Tagebuch inkl. Videokurs Gelassenheit

Deine Willenskraft steigern mit 2 einfachen Schritten

Der Willenskraft-Trainings-Planer

Zusammenfassung

  • Der Wissenschaftzweig der positiven Psychologie hat herausgefunden: Willenskraft hilft enorm dabei, ein glückliches, gesundes, und erfolgreiches Leben zu führen.
  • Willenskraft ist keine Charaktereigenschaft sondern eine Ressource. Sie braucht sich im Laufe des Tages durch bewusstes Handeln auf und erst durch Schlaf, Meditation und Erholung wird sie wieder aufgeladen.
  • Wie viel Willenskraft einem Menschen am Morgen zur Verfügung steht, hängt davon ab, wie oft man seine Willenskraft einsetzt.
  • Durch wiederholtes Ausüben von kleinen, unangenehmen Tätigkeiten lässt sich die eigene Willenskraft trainieren.
  • Das Willenskraft-Training sieht so aus: Schreibe dir 3–5 kleine, unangenehme Tätigkeiten auf und erledige 7 Tage nacheinander ganz bewusst jeden Tag einige dieser Tätigkeiten. Dadurch steigerst du mit der Zeit die dir zur Verfügung stehende Willenskraft.

 

Übrigens: Für alle, die ihre Willenskraft dauerhaft auf einem starken und stabilen Niveau halten möchten, starten wir jetzt wieder unser Projekt: Willenskraft!

Wie finden Sie den Beitrag?
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (55)
Loading...
 

Wenn deinem Leben gerade etwas fehlt ...

Kostenlos mitmachen. Eine außergewöhnliche, unterhaltsame und inspirierende Email-Serie. Rund um die Liebe, den Lebenserfolg, Geld und die Kunst, sich selbst nicht im Weg zu stehen.

Auch interessant?

Kommentare

  • Ich finde den Beitrag sehr gut. Ich glaube, die kritischen Stimmen hier in den Kommentaren stammen eher von Menschen, die KEINE Probleme mit Aktivierung und Anfangen haben, die das tun KÖNNEN, was sie tun WOLLEN. Für diese Menschen ist das Video sicherlich nicht hilfreich. Es gibt aber viele Menschen, die nicht KÖNNEN, was sie WOLLEN, weil sie nicht wissen, wie das geht, sich zu aktivieren gegen den Widerstand. Und bei manchen Menschen hat das sogar neurobiologische Ursachen. Nämlich bei Menschen mit ADHS. Die wissen sofort, wovon hier die rede ist und dass es eben nicht so einfach ist, „einfach zu tun, was man will“ und man „braucht ja nur ein Ziel“…

  • Paulson Kiriyanthan schreibt am 24. September 2016 Antworten

    Ist Wissenswert und Hilfreichend. Erwarte gern mehr Artikels über:
    – Willenskraft verbesserungs Tips
    – Motivation verstärkungs Tips. Beaten Dank.

  • Was für ein Verständnis-Kuddelmuddel.
    Das Ralf mit seiner Trainingsmethode richtig liegt habe ich intuitiv gespürt, nur erklären könnte ich es nicht so gut.
    Darum bediene ich mich der Erkenntnisse des Psychologen Narziß Ach (1871–1946):
    ‚Nach seiner Erkenntnis zeigt sich der Erfolg unserer Bestrebungen in der Verwirklichung dessen, was wir wollen angesichts von Widerständen. Dies nannte er den Wirkungsgrad des Willens. Damit meint er das Resultat von zwei Kräften: der Willensstärke einerseits und den (oft widerstrebenden) Gewohnheiten andererseits. Mit anderen Worten: Es geht um die durch den Willen gesteuerte Überwindung von Hindernissen (Gewohnheiten). Eine Abweichung vom zielbewussten Handeln, so Ach, bedeutet einen Verlust von Energie und schwächt die Willenskraft. Gleichzeitig hat die Verwirklichung einer Zielvorstellung mehrere Vorteile. Zum einen entsteht eine Bewusstheit des Könnens, und zum anderen führen wiederholte Erfolgserlebnisse dieser Art zur Entstehen von (neuem) Wissen (durch Erfahrung). Besonders wertvoll ist dabei das Freiheitsbewusstsein oder das Gefühl, die Kraft und die Macht zu haben, das auszuführen, was man will. Diese Bewusstheit des Erfolges durch das Erreichen von Zielen ist außerdem von Stolz und Lustgefühlen begleitet.‘

    Wie gut, dass es andere gibt, mit genau den Qualitäten, an denen es einem selbst mangelt :-)

    LG an Alle Sucher und Finder

  • Danke für den Beitrag. Allerdings war ich sehr enttäuscht vom Video. Erstens werden die Sätze immer mindestens zweimal wiederholt und zweitens ist es doch eine Banalität, die hier verkündet wird.

  • Vielen Dank für den Beitrag und die Tabelle ;-)
    Werde ich gleich morgen anwenden!

    Bestes,
    Anna

  • Herrn Senftleben erstmal herzlichen Dank. Ich lese die Beiträge immer mit großen interesse, aber dieser hier, mit der Übung zum Willenstraining ist besonders anregend. „Willenskraft ist auch eine Gewohnheit“, diesen Satz finde ich besonders hilfreich.Ich werd es ausprobieren.
    Willenskraft eine
    Grüße Marianne

  • Was sind „kleine, unangenehme Tätigkeiten“? Ich leide unter Aufschieberitis, somit scheint für mich jede Tätigkeit als riesig, vor allem im Haushalt. Über eine Antwort würde ich mich freuen.
    Liebe Grüße
    Sabine

    • Martin schreibt am 15. Juni 2014

      Im Haushalt gibt es doch hunderte kleiner Tätigkeiten, die als unangenehm empfunden werden können. Staubsaugen, Abwaschen, Aufräumen, etc. Du musst ja nicht gleich das ganze Haus Staubsaugen, ein Zimmer reicht ja für den Anfang. Eine Schublade aufzuräumen ebenso. Das Klo zu putzen und dann die Dusche und dann den Boden, macht dann schon mal drei Tätigkeiten und wenn Du sie nicht gerne machst: voila!

    • Charlotte schreibt am 16. Juni 2014

      Ich konnte Hausarbeit noch nie leiden, ich mache es dann wenns unbedingt sein muss.
      Bei manchen ist ist es der Lebensinhalt.
      Ich find dier Tipps im Video gut, werds versuchen.

  • Dieser Beitrag wäre sicherlich ein gelungener Ansatz, wenn es um das Thema „Überwindung“ ginge. Mit Willenskraft hat das alles recht wenig zu tun. Denn immerhin verbirgt sich in diesem Begriff ja das kleine Wörtchen „wollen“. Wenn man etwas wirklich von ganzem Herzen will, dürfte die Motivation eigentlich kein Problem sein. Zumindest kenne ich das so aus meiner Erfahrung. Bremst mich irgendetwas in meinem Tun aus, dann fehlt es mir nicht an WillensKRAFT, sondern schlicht und ergreifend am Willen selbst. Man sollte seine Ziele deshalb immer konkret hinterfragen: Will ich das wirklich? Und wenn ja, warum will ich es überhaupt?
    Oftmals gelangt man dadurch erst zu der Erkenntnis, dass man etwas überhaupt nicht aus tiefer Überzeugung tut, sondern lediglich „weil man das halt so macht“, „weil es gesund ist“, oder „weil andere das ja auch tun“. Ein Paradebeispiel ist da immer wieder der Sport. Wie oft liest oder hört man von Leuten, die sich mit aller Macht zum Sport aufraffen, und wie irrsinnig um jede Minute, die sie ihrem neuen Lieblingshobby widmen, kämpfen müssen. Und wie schnell sie die Lust an ihrer sportlichen Betätigung verlieren, sich aber dennoch weiter quälen. Mal mehr, mal weniger erfolgreich. Früher nannte man das noch liebevoll, „den inneren Schweinehund überwinden“. Heute sagt man knallhart, das es solchen Leuten einfach an Willenskraft fehle, und das man diese trainieren müsse. Immerhin würden sie ja Sport machen „wollen“, aber sie hätten einfach keine gescheite Motivation, Disziplin, oder eines dieser anderen Un-Wörter.
    Ich frage mich dann immer sofort: Will derjenige denn wirklich Sport betreiben? Aus eigenem Antrieb? Aus Spaß an der Freude?
    Wohl eher nicht, denn wer etwas wirklich aus tiefster Seele will, der muss sich nicht ständig aufs Neue überwinden. Oder sich selbst mit guten Argumenten befeuern, warum er das alles eigentlich macht. Echte Sportler brauchen den Sport. Sie leben und lieben ihn. Alle Willenskraft dieser Welt nützt einem nichts, wenn man sich einreden muss, Sport zum höchsten Lebensgefühl zu erheben. Wenn dieses Gefühl nicht von innen heraus kommt, ist es wertlos. Sogar für die Gesundheit.
    Trotzdem schinden die Leute sich weiter. Dahinter erkenne ich keine Willenskraft, denn der Wille stand schon von Anfang an auf verlorenem Posten. Solche Menschen handeln fremdbestimmt, egal auf welche Weise auch immer. Warum sind diese Leute nicht mal ehrlich zu sich selbst und geben ihrem eigenen Willen eine Chance, sich zu räuspern? Warum kämpfen sie ständig gegen ihre wahren Bedürfnisse an?
    Das nur mal als kleiner Exkurs zum Nachdenken. :)
    Übrigens gilt auch für „ungeliebte Aufgaben, die getan werden müssen“: Auch das ist nur Überwindung, keine Willenskraft. Und ob ich mich überwinde, hängt in höchstem Maße davon ab, ob die Sache für mich am Ende einen persönlichen Nutzen hat, oder nicht. Sinnlosigkeit lässt sich eben nicht schönreden.

    Einen schönen Sonntag wünscht

    Chiyo ^_^

    • Alfons schreibt am 15. Juni 2014

      auf den Punkt getroffen.
      Danke

      Ist es jedoch so wichtig, die richtige Bezeichnung dafür zu verwenden? Hauptsache , es geht einem hinterher besser als vorher? Unabhängig vom verwendeten Begriff?
      Grüße
      Alfons

    • Michael schreibt am 15. Juni 2014

      Sehe ich genauso… entweder man TUT etwas gerne – dann stellt sich das Problem sowieso nicht. Oder man will etwas erreichen, hat ein ZIEL – hat man das klar vor Augen (daran fehlt es häufig), ist die Motivation auch schnell da. Häufig gilt es hier eher dann noch den Fokus zu verschieben – statt Konzentration auf die „fiese“ Aufgabe, sich auf das „tolle“ Ziel, das man mit der Aufgabe erreicht, fokussieren.

      Macht man etwas nicht gerne oder hat man kein vernünftiges Ziel, um etwas unangenehmes zu tun – gilt klar: Nicht machen. Abstellen;-)

      VG, Michael

    • Chiyo schreibt am 15. Juni 2014

      @Alfons:

      Ja, für Sprachfetischisten, wie mich, ist es wichtig. ;)

      @Michael:

      Beneidenswert, dass Du das, was ich ausdrücken wollte, in so wenigen Sätzen klar formulieren kannst, während ich hier ganze Opern niederschreibe. :)
      Vor allem das Schlusswort finde ich schön. ‚Abstellen‘ trifft es genau. Man muss nicht alles machen, nur um hinterher nicht als willensschwach abgestempelt zu werden. Vor allem, wenn man es eben tatsächlich nicht will.
      Und bei ungeliebten Tätigkeiten, um die ich partout nicht herumkomme, sage ich mir höchstens „Augen zu und durch“, aber ich rede mir dafür keinen Enthusiamus herbei. Den spare ich mir lieber für Dinge auf, die mir wirklich wichtig sind.

  • Nach meiner Erfahrung ist es leider so, dass bremsende Eigenschaften die „Trägheit“ sich immer wieder durchsetzen, egal, mit wie viel Willenskraft ich eine neue Gewohnheit in meinem Leben etabliert habe. Ich kann monatelang Laufen gehen, der Sport ist zur Gewohnheit geworden, doch es muss nur einenen Anlass geben, eine Erkältung zum Beispiel, und schon ist diese Gewohnheit durchbrochen und ich tue es nicht mehr. Genauso mit Dehnen, Meditieren, Vokabeln lernen, früh Aufstehen oder was auch immer. Ein ewiger Kampf ist das gegen mich selbst. Es müsste einen Weg geben, diese guten Gewohnheiten fester zu verdrahten, wie das Zähneputzen, das ich als Kleinkind gelernt habe und gar nicht mehr anders kann.

  • Hallo
    Ich finde es so wichtig, was ihr hier tut.

  • Danke für dieses Video und die Informationen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es – je mehr ich „übe“ in kleinen Dingen, die großen auch erledigt werden. Meinem Empfinden nach verschaltet sich im Gehirn etwas neu und das alte „Schiebemuster“ verschwindet. Unangenehme Dinge zu tun geschieht dann fast ohne Anstrengung. Die Freude darüber ist groß. Ich habe mich sehr gewundert und praktiziere es jeden Tag.

    Liebe Grüße aus Stuttgart

    Monika

  • Hallo,
    im Prinzip leuchtet mir alles ein, was in diesem Video beschrieben ist.
    Mein Problem sind jedoch die Größe der selbstgestellten Aufgaben.
    Vieles ist durch Aufschieben so groß geworden, dass ich nicht mehr sagen kann, ich suche drei bis vier kleinere Aufgaben. Ich müßte an der großen Aufgabe jeden Tag z.B. 10 Minuten abarbeiten, aber sie würde auf der anderen Seite gleichzeitig schon wieder um diese 10 Minuten wachsen. Für mich ist das ein Teufelskreis, aus dem ich keinen Anfangsweg finde. Wie könnte ich da ansetzen?
    Liebe Grüße
    Helen

    • M.Dikti schreibt am 15. Juni 2014

      Auf s wichtigste Konzentrieren, immer das wichtigste zuerst!
      Ich bin auch nicht die schlaueste, doch wer sich über Kleinigkeiten freut, kann sich noch besser über die größeren Dinge freuen.

      Deine M.Dikti

    • MelB schreibt am 17. Juni 2014

      Liebe Helen,

      viele als groß erscheinende Aufgaben kann man sich in kleinere Häppchen oder Teilaufgaben aufgliedern. Wenn du also bspw. deine komplette Wohnung putzen müsstest, dann unterteile es in einzelne Zimmer (Küche, Bad,…) oder wenn das immer noch zu viel/zu unangenehm ist, in kleinere Tätigkeiten (Boden wischen, abwaschen etc). Oder die Steuererklärung steht noch aus? Dann fang an einem Tag an, alle nötigen Unterlagen rauszulegen, am nächsten dich in die alten Erklärungen nochmal einzulesen usw. Vielleicht hilft dir auch eine Liste aller notwendigen Teilaufgaben, die du dann Schritt für Schritt abhaken und so immer einen kleinen Fortschritt sehen kannst.

  • Ein sehr interessanter Beitrag!
    Ich hatte schon oft das Gefühl ich hätte eine Art Energiereserve in mir, welche sich über Nacht füllt und am Tag verbraucht wird. Mir ist aufgefallen, dass jeder eine andere Energiereserve zur Verfügung hat. Bei manchen Leuten ist sie größer (und man wundert sich was die alles an einem Tag so schaffen), bei anderen ist sie kleiner.
    Natürlich kann dies anhand Tagesform und besonderen Umständen ein wenig variieren. Zum Beispiel haben frisch verliebte eine sehr hohe Energiereserve, so könnten sie plötzlich „Bäume ausreißen“.
    Mir die Sache mit der Willenskraft als Batterie vorzustellen, gefällt mir gut. Ich werde das mit den beiden Schritten mal ausprobieren.
    Vielen Dank für den Beitrag! Ich bin schon seit einigen Jahren ein großer Fan von „Zeit zu leben“. Macht weiter so!
    Nur eine Kleinigkeit, Ralf schaut immer sehr ernst drein in den Videos. Ein kleines Lächeln ab und an wäre sehr sympathisch ;)

    Schöne Grüße,
    Maya

  • Hätte der Beitrag nicht besser „den inneren Schweinehund überwinden“ geheißen?

    Etwas zu „wollen“, bedingt doch ein „Endziel“.
    Dieses zu erreichen, indem ich jeden Tag „mir unangenehme Dinge tue“, erschließt sich mir leider nicht.

    (Das entsprechende Video ließ sich allerdings auch nicht abspielen, so dass mir sicher weitere Informationen verborgen blieben)

  • Hi,

    super Video und eine schöne Zusammenfassung zum Thema Willenskraft.

    Ich dusche zur Zeit jeden Morgen kalt um meine Willenskraft zu steigern. Das klappt ziemlich gut, weil es jedes mal aufs Neue eine Herausforderung ist.

    Noch ein wichtiger Punkt ist es meiner Meinung nach Umstände zu vermeiden, die einem Willenskraft rauben. Negatives Denken oder Selbstzweifel beispielsweise.

    Beste Grüße

    Stefan

Deine Anmerkung zu diesem Beitrag?

Hausregeln: Wir lieben Kommentare :-) Auch kritische Anmerkungen. Solange sie respektvoll, fair, höflich und konstruktiv sind. • Und bitte, bitte, bitte kein Marketing in irgendwelcher Form (auch nicht für kostenlose Angebote) • Und bitte unter dem eigenen Namen schreiben (nicht als "Versicherungsvergleich" oder "Wasserbetten"). • Die Fotos neben den Kommentaren funktionieren übrigens über Gravatar. Ihre Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.

 

Eine Sekunde bitte noch…

Wenn Dir dieser Beitrag gefallen hat, dann lass dich doch regelmäßig mit unseren Artikeln beliefern.

Einfach kostenlos per Email anfordern.

PS: Alle lieben Menschen in unserem Verteiler bekommen auch kostenlos unser Ebook "12 Lifehacks" und Zugang zu unserem umfangreichen Download-Center mit tollen Postern, Plänen, Checklisten und vielem mehr.

Ooooch, schon gehen?

Aber falls Sie diesen Beitrag gut fanden, dann lassen Sie sich doch regelmäßig mit unseren Artikeln beliefern.

Einfach kostenlos per Email anfordern.

PS: Alle lieben Menschen in unserem Verteiler bekommen auch kostenlos unser Ebook "12 Lifehacks" und Zugang zu unserem umfangreichen Download-Center mit tollen Postern, Plänen, Checklisten und vielem mehr.

Warte, einen Augenblick!

Wenn du unsere Seite nützlich fandest, dann lass dich doch regelmäßig mit unseren Artikeln beliefern.

Einfach kostenlos per Email anfordern.

PS: Alle lieben Menschen in unserem Verteiler bekommen auch kostenlos unser Ebook "12 Lifehacks" und Zugang zu unserem umfangreichen Download-Center mit tollen Postern, Plänen, Checklisten und vielem mehr.