Tagebuch inkl. Videokurs Gelassenheit

5 Gründe, warum du deine Wünsche noch nicht erfüllt hast 

Wünsche zu haben, das ist ja an sich was Großartiges.

Denn Wünsche sind ein natürlicher Antreiber für dein Leben.

Sie sorgen dafür, dass du wächst und dich weiterentwickelst.

Und sie sind eine Form, wie du dich selbst zum Ausdruck bringen kannst.

Außerdem ist, dir einen Wunsch zu erfüllen, eines der schönsten Dinge auf Erden. Weil du dann ein wunderbares Hochgefühl verspürst. Zumindest kurzzeitig.

Aber wenn du es schaffst, dir einen Wunsch zu erfüllen, dann hat das noch einen anderen Effekt: Es steigert dein Selbstvertrauen.

In der Psychologie spricht man dabei von der sogenannten Selbstwirksamkeitserwartung. Einfach gesagt: Ich nehme mir etwas vor und ich setze es um. 

Wenn dir das gelingt, dann schenkt dir das Selbstvertrauen. Weil du weißt: „Ich kriege etwas hin, wenn ich es wirklich will.“ Und das ist ja einfach mal ein megagutes Lebensgefühl. Und außerdem ist es auch ein wichtiger Faktor für ein gelingendes Leben.

Die dunkle Seite der Macht

Aber Wünsche zu haben, das hat natürlich nicht nur gute Seiten …

Denn Wünsche können auch großen Frust in deinem Leben verursachen.

Wenn du mit ihnen zu kämpfen hast. Wenn du sie längere Zeit nicht erreichst oder nicht weißt, wie du sie dir erfüllen kannst. Dann fühlst du dich vielleicht als Loser.

Und dann sind deine Wünsche eher wie eine Backpfeife für dich. Weil sie dir immerzu vor Augen führen: Du bist zu blöd, du kriegst es irgendwie nicht hin. 

Gute Entscheidung = Gutes Leben

Eine gute Entscheidung ist eine Wahl, die du hinterher nicht bereuen musst. Mit Herz und Verstand. Systematisch. Alles Wichtige berücksichtigen. Deine Entscheidung in 7 Tagen.

Wünsche können dann ein Grund für Selbstverurteilung sein.

Sie können dich frustrieren und entmutigen. Sie können dich zur Verzweiflung bringen und dein Selbstvertrauen zerstören. Weil du denkst, du bist nicht gut genug, nicht schlau genug, was auch immer nicht genug …, um sie zu erreichen.

Wie fast alles im Leben, sind also auch Wünsche ein zweischneidiges Schwert. 

Das ist aber kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken und dir nie wieder was zu wünschen, denn Wünsche sind gewissermaßen das Salz in der Suppe. Sie wecken die Begeisterung in dir. Sie machen dein Leben zu etwas Besonderem. Sie halten dich lebendig. 

Deshalb kommt es darauf an, konstruktiv mit den Hindernissen auf dem Weg zu deinem Wunsch umzugehen. Und ihnen erstmal direkt ins Gesicht zu schauen, um sie dann anzupacken.

Was hindert dich daran, deinen Wunsch zu erfüllen? 

Jeder von uns hat seine Gründe. Jeder hat einen „gefühlt großen“ Felsbrocken, der ihm da im Weg steht.

Hier eine Auswahl der häufigsten Hürden und wie du mit ihnen umgehen kannst:

1. Ich habe kein Geld dafür/ich will mein Geld nicht dafür ausgeben

Diesen Grund nehme ich gleich mal vorweg, weil er gern wie ein Totschlagargument eingesetzt wird. 

Ja, die allermeisten von uns haben so einen Wunsch. So eine Spinnerei, die wir uns leider nicht leisten können. Oder wo wir erst den Jackpot knacken müssen, damit das klappt. Du bist damit also nicht allein.

Statt dich jetzt aber wie ein Träumer zu verhalten und das gute Leben in eine vielleicht niemals eintretende Zukunft zu verschieben, könntest du die Kraft deines Wunsches trotzdem für dich nutzen.

Und zwar indem du dich fragst:

„Gibt es eine kleinere Version meines Wunsches?“

Beispiel: Du träumst von einem ganz bestimmten Sportwagen? 

Wie wäre es mit mieten statt besitzen? Oder mit einer Probefahrt?

Du träumst vom Haus mit Garten?

Wie wäre es, wenn du einfach deinen nächsten Urlaub in einem solchen Haus verbringst?

Oder erstmal mit einem Kleingarten anfängst?

Oder du kannst auch versuchen, das Bedürfnis hinter deinem Wunsch zu stillen.

Beispiel: Du träumst von einer Weltreise?

Dann verbindest du mit einer solchen Reise vielleicht bestimmte Vorstellungen. Du möchtest zum Beispiel das Gefühl absoluter Freiheit spüren. Du möchtest dich treiben lassen. 

Dann frag dich doch mal:

Wie könntest du diese Gefühle vielleicht spüren, ohne dass du dafür um die Welt reisen musst? 

Auch wenn wir nicht jeden unserer Wünsche zu 100 % erfüllen können. Oftmals können wir das Bedürfnis, das hinter dem Wunsch steckt, auch mit kleineren Mitteln stillen. Etwas Kreativität ist dafür allerdings erforderlich. Probier es mal aus.

2. Ich will ja, hab aber keine Zeit dafür/ich bin zu sehr in meinem Alltag gefangen

Vielleicht geht es dir in etwa so: „Ich habe einfach keine Zeit. Ich gebe mir ja schon Mühe, aber ich komme einfach keinen Schritt voran.“ 

Oder, noch schlimmer, so: „Ich habe Familie und null Zeit mehr für mich selbst. Wenn ich mal 5 Minuten auf Klo meine Ruhe habe, dann ist das schon Luxus.“

Keine Zeit für mich selbst und meine Wünsche. Das ist natürlich ein großes Dilemma.

Es gibt ja Zeitmanagement-Trainer, die behaupten, „keine Zeit“ heißt eigentlich, es hat einfach keine Priorität für dich. 

Für mich ist das eine Plattitüde. Das greift einfach zu kurz, weil es nun mal ignoriert, wie wir Menschen funktionieren.

Das ist in etwa so wie diese lustigen Aushänge zum Thema „Erste Hilfe“ oder zum „Verhalten im Brandfall“, wo ganz oben immer steht: „1. Ruhe bewahren!“

Der Hinweis ist ja gut gemeint … Aber wie vielen Leuten gelingt das wohl im Ernstfall? Also wenn da jemand blutend auf dem Boden liegt? Ein bisschen Adrenalin ist da wohl ganz normal und menschlich …

Und genauso ist es auch mit unseren „falsch gesetzten“ Prioritäten. 

Der Alltag benimmt sich nun mal wie ein schwarzes Loch. Er frisst all deine Zeit und Energie.

Das geht den meisten Menschen so. 

Auch wenn du dir deinen Wunsch als oberste Priorität setzt, irgendwann übernimmt der Alltag wieder das Ruder. Und du musst aktiv gegensteuern, damit das nicht passiert.

Da gibt es zwei Lösungsmöglichkeiten.

Lösungsmöglichkeit 1 heißt: Geh kleinschrittiger vor 

Wenn du ein so volles Leben hast, dann hilft es nichts, dagegen anzukämpfen. Wenn wirklich nur die Zeit dein Problem ist, dann ist das hier deine Lösung. Senke deinen unrealistischen Anspruch an dich selbst. Und versuch dir jeden Tag 5 Minuten freizuschaufeln für den nächsten kleinen Schritt zu deinem Wunsch. 

5 Minuten, das mag vielleicht erstmal lächerlich klingen … Aber unsere Teilnehmer aus dem Erfolgserlebnis-Kurs sind der lebende Beweis dafür, dass dieser Ansatz der kleinen Schritte super funktioniert. 

Hier habe ich auch nochmal eine kleine Anleitung, wie du deinen Träumen mit ganz kleinen Schritten näher kommen kannst.

Lösungsmöglichkeit 2 lautet: Schau hinter den dunklen Vorhang

Manchmal ist es ja aber auch so, dass du die Zeit eigentlich hättest. Aber aus irgendeinem dir nicht erklärlichen Grund tust du lieber tausend andere Dinge zuerst. Und am Ende des Tages sagst du dir selbst: „Ich hatte keine Zeit, ich hatte ja so viel zu erledigen …“

Das ist ein typisches Ablenkungsmanöver. Irgendetwas in dir sträubt sich noch vor deinem Wunsch. Und „keine Zeit“ ist dann nur eine Ausrede für dich, um dich dann nicht damit beschäftigen zu müssen.

Entweder weil dein Wunsch dir Angst macht. Oder weil er anstrengend ist. Oder weil er Konsequenzen erfordert. Was es auch ist … es gibt also noch eine tiefere Ebene hinter dem Vorwand „keine Zeit“.

In dem Fall musst du einen Blick hinter den Vorhang wagen, was dich da genau von deinem Wunsch abhält.

Hinter dem Vorhang könnten dich dann folgende Gründe erwarten:

3. Ich habe Angst. Angst vorm Scheitern. Angst davor, eine falsche Entscheidung zu treffen. Angst davor, andere Menschen zu enttäuschen …

Ich habe Angst. Angst vor dem Verlassen meiner Komfortzone. Angst vor der Veränderung. Angst vor der Unsicherheit. Angst vor dem Neuen.

Was auch immer da vielleicht bei dir der Fall ist … Wenn dein Wunsch gleichzeitig auch Angst mit sich bringt, dann ist es vollkommen logisch, dass du ihn lieber auf die lange Bank schiebst. Denn „Angstvermeidung“ ist für die meisten Menschen die normale „Werkseinstellung“, mit der wir von Geburt an ausgestattet werden.

Was kannst du aber tun, wenn dein Wunsch dir Angst macht? Wenn er auch unangenehme Wegstrecken beinhaltet?

Zum Thema „Umgang mit deiner Angst“ haben wir schon einige ganz tolle Artikel hier bei uns auf der Seite zusammengestellt. Hier einige Impulse daraus, die dir beim Umgang mit deiner Angst weiterhelfen können:

Das sollte dir einiges an guten Ansätzen bieten, um deine Ängste anzugehen.

4. Ich weißt nicht, ob ich das wirklich will/ich habe Zweifel daran, ob es das Richtige für mich ist  

In deinen Gedanken malst du dir das mit deinem Wunsch ja alles total schön aus. 

Aber gleich im nächsten Moment tritt auch dein innerer Zweifler auf den Plan und sagt: „Ja aber, ist das wirklich so? Wirst du dadurch wirklich glücklicher? Bildest du dir das nicht vielleicht nur ein? Du weißt es nicht wirklich und dafür willst du dich jetzt so anstrengen?“

Mangelnde Klarheit. Bevor ich ganz viel Zeit und Energie in einen Wunsch investiere, der sich nachher als Illusion herausstellt, da guck ich heute Abend doch lieber ’nen guten Film … Wer kennt das nicht?

Das ist eine ganz natürliche Verhaltensweise. Der Weg des geringsten Widerstandes.

Bevor du jetzt aber dein eigenes Leben im Fernsehsessel verpasst und keine deiner Wünsche ernsthaft verfolgst, sorge doch einfach für ein bisschen mehr Klarheit. Schaffe dir ein ganz klares Bild von dem, was du wirklich möchtest. 

Denn es gibt nichts Schöneres, als ein klares Ziel vor Augen zu haben, von dem du zu 100 % überzeugt bist und auf das du hinarbeiten kannst. Ein roter Faden in deinem Leben, ein klarer Sinn, das schenkt dir unendlich viel Glück.

Aber wie bekommst du so eine Klarheit? 

So eine Form der Klarheit gewinnst du z. B. mit Hilfe unseres Kompass-Kurses.

Oder du versuchst es mal mit einer Plus-Minus-Aufstellung.

Oder mit einer kleinen Reise zu deinem Erfolg.

Oder indem du deine Werte kennenlernst, die deinem Leben einen Sinn geben.

Das alles kann dir dabei helfen, herauszufinden, ob dein Wunsch das Richtige für dich ist.

Die Zweifel an dem, was du wirklich willst, sind aber nur die eine Seite der Medaille …

5. Ich glaube nicht, dass ich das kann/ich schaffe das nicht

Der letzte Grund, das ist wahrscheinlich die größte Hürde für uns alle: die Selbstzweifel.

Wenn du alle anderen Hindernisse aus dem Weg geräumt hast und dich immer noch etwas aufhält, dann bist du dem „Endboss“ begegnet: deinen Selbstzweifeln. 

Deine Selbstzweifel sind wirklich sehr spannend, denn sie sind die ultimative Begegnung mit dir selbst und deinen tiefsten Überzeugungen. 

Gedanken wie „Ich weiß nicht, ob ich das schaffen kann“, „Was, wenn ich scheitere?“, „Habe ich das überhaupt verdient?“ oder andere negative Glaubenssätze. 

Wie kannst du damit umgehen?

Dafür gibt es natürlich kein Patentrezept, sondern sehr viele unterschiedliche Ansätze. Wie z. B. folgende: 

Oder aber du hältst es mit einem, der es wissen muss. Einem, der in der Schulzeit noch von seiner Schulmannschaft ausgeschlossen wurde und dann zum besten Basketballspieler aller Zeiten wurde: Michael Jordan. 

Michael Jordan war ein Held meiner Jugend. Der Mann war einfach eine Maschine. Wie er mit einer Leichtigkeit Bestleistungen abgerufen hat, und das auf eine so würdevolle Art, ohne überheblich zu sein … Es wirkte fast so, als sei er von einem anderen Stern geschickt worden, um allen anderen zu zeigen, was ein Mensch mit seinem Körper tun kann.

Und dieser Michael Jordan sagte mal sinngemäß: 

„Du musst die Dinge erst von dir selbst erwarten, bevor du sie auch tun kannst.“ 

Und damit sind wir auch beim Kern des ganzen: deinem Selbstbild. 

Dein Selbstbild ist der Schlüssel zur Erfüllung deiner Wünsche. Du selbst musst an dich glauben. Du selbst musst es für möglich halten, dass du deinen Wunsch wirklich erreichen kannst. Und dass du es auch verdient hast.

Und wer oder was kann dir diesen Glauben schenken, wenn nicht du selbst?

Arbeite also an deinem Selbstbild. Und mache so deine Wünsche für dich realistisch und erreichbar. 

Nochmal zusammengefasst

Wie kannst du also mit den größten Hürden auf dem Weg zu deinen Wünschen umgehen?

  1. Versuch deinen Wunsch in der kleinen Version zu realisieren. Versuche das Bedürfnis, das hinter dem Wunsch steckt, zu stillen.
  2. Trickse deinen Alltag aus und geh kleinschrittig vor. 
  3. Geh deine Ängste an und entkräfte sie so gut wie möglich.
  4. Schaffe Klarheit. Bekomme ein klares Bild von dem, wo du hinwillst.
  5. Stärke dein Selbstbild, damit dein Wunsch möglich wird.

Wünsche sind etwas Großartiges, wenn du die Mittel und Wege findest, um sie dir zu erfüllen.

Also schau, welche Hürde auf deinem Weg zum Wunsch dich am meisten zum Stolpern bringt. Und dann geh diese Hürde konstruktiv an. 

Denn dir deine Wünsche selbst zu erfüllen, das ist einfach ein wunderbares Gefühl.

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Kommentare

  • Bin begeistert von der Klarheit, mit der Du dieses Thema auf den Punkt bringst und für uns zusammengefasst hast! Vielen Dank!

  • Wow, Mathias, was du aus dem Thema alles rausholst ist gigantisch!!!
    Nach getaner Arbeit, sprich, wenn ich mich diesem Thema in mir in der beschriebenen Weise widme, dann fühlt es sich an, als ob ich hinterher ein neuer Mensch bin.
    Sicher werde ich nicht heute Abend schon am Ziel sein, aber wenn ich dran bleibe komme ich mit mir ganz sicher weiter.
    Danke Hannah

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