Zeit ist alles

„Denkt an das fünfte Gebot: Schlagt eure Zeit nicht tot.“ – Erich Kästner

Moment, da stimmt doch was nicht. Je nachdem, wo ich das fünfte Gebot nachlese, heißt es entweder „Du sollst nicht töten“ oder „Du sollst niemanden töten“. Der Sinn erschließt sich unmittelbar und die meisten westlich geprägten Menschen können dieses Gebot bestimmt wie aus der Pistole geschossen abfeuern.

Ist Kästners Umformulierung nur ein locker flockiger Spruch? Oder steckt mehr dahinter?

Wenn wir alles andere abziehen ist Zeit das einzige was bleibt, bevor wir sterben: Lebenszeit. Sie totzuschlagen heißt, sich selbst ein Stückchen totzuschlagen. Wahrscheinlich habe ich bereits das eine oder andere Jahr auf dem Kerbholz.

Zeittotschlagen ist, wenn ich Dinge tue, die für mich eigentlich keine Bedeutung haben – Tage lang Computerspielen oder im Fernsehen schlecht gespielte Gerichtssendungen anschauen. Kann ich meine Zeit nicht besser nutzen, nochmal Studieren vielleicht?

Zeittotschlagen ist aber auch, wenn ich nicht im Jetzt bin, sondern gedanklich in die Zukunft vorauseile. Ich will diese Zeit dann nicht, verschiebe das “eigentliche” Leben auf später – wenn das Wetter besser ist, ich motivierter bin, oder wenn nur endlich die Zeit es mal zulässt.

Bis dahin mache ich lustlos irgendein Studium oder bleibe aus Trägheit in irgendeiner Beziehung.

Nichts gegen Studium und Beziehungen, auch nichts gegen gelegentliches Glotzen. Nur sollte ich es dann mit voller Präsenz tun, es genießen und mich ab und zu daran erinnern, dass ich soeben lebe.

Wie sehen Sie das? Sollte man sich nicht auch mal treiben lassen? Wo bleiben Ihre Tagträume, wenn Sie Ihre Zeit nicht totschlagen wollen? Und gehört Nostalgie auch zu den Zeitmordmethoden?

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Kommentare

  • Um sich entscheiden zu können, ob man seine Zeit totschlägt, muss man erstmal merken und realisieren, dass es unterschiedliche „Lebensqualitäten“ gibt. Wenn ich bei mir bin und mich „ganz“ oder „integriert“ fühle, dann fällt es mir leicht, dem Leben ins Auge zu schauen und Zeittotschläger nicht zum Flüchten zu benutzen. Doch dahin muss ich erst einmal kommen.

    Mir persönlich helfen Übungen der Achtsamkeit (Bodyscan, Entspannungsmeditation), die man allerdings regelmässig (d.h. einige Zeit lang täglich) machen muss, bis der Effekt kommt. Zu sich selbst kommen ist gar nicht so einfach, denn das lernen wir nicht (bzw. habe ich mit meiner Kindheit in den 60er und 70er-Jahren und in meinem Umfeld nicht gelernt).
    z.B. habe ich oft Computerspiele als Flucht benutzt. Im Moment liebe ich das bewusste Spielen in einer (Tag-)Traumwelt (eine grosse Welt, in der ich viel Freiheit besitze, was ich machen will und wohin ich gehen will) ganz bewusst und sage dazu ja. Interessanterweise kann ich so auch wieder aufhören.

    Fazit:es ist sehr individuell, was für jemanden Zeit totschlagen ist.

  • Schon Jean Paul wusste: “Man soll statt Zeitvertreib Zeitgenuss sagen.“

    In diesem Sinne wünsche ich allen eine erfüllte Zeit und frohes Schaffen

  • Dem Leben, dem Erdball, der Menschheit, dem Universum ist es sowas von egal, wer wann womit seine Zeit „verschwendet“.

    Und 1 Sekunde nach dem letzten Atemzug ist es dann auch diesem Menschen egal.

    Ganz gleich, ob er in ein großes Ganzes eingeht, ob er wiedergeboren wird oder einfach sich ins „Nichts“ auflöst.

    Es macht keinen Unterschied.

    Nur hier während des Erdaufenthaltes ist ein Unterschied.
    Wer unter Zeitverschwendung leidet – der tue etwas dagegen.
    Wer nicht leidet und mit 12 Std. Fernsehen und 4 Std. Computer zufrieden ist – dem sei es doch gegönnt.

    Vielleicht braucht er gerade das in dieser Phase seines Lebens.

    Wie kommen wir dazu, irgendjemandem vorzuschreiben, uns scheinheilig zu entrüsten und ihn mit „guten Tipps“ zu überschütten, wie er sein Leben verbringen „muss“.

    Alles ist relativ und alles -auch die Verschwendung- hat einen Sinn.

  • Hallo :-)
    einiges an Zeit ist vergangen, seit den letzten Kommentaren.. ich denke, wir sollten die Zeit genießen, wie wir sie nutzen. Wenn wir etwas nur tun, damit die Zeit endlich vorbeigeht, sollte man sich vielleicht fragen, ob dies der richtige Weg ist.
    Zu Markus möchte ich sagen, ja da geht vielleicht viel drauf für die Arbeit, Essen etc. aber ich persönlich esse sehr leidenschaftlich, das ist eine Tätigkeit, die ich sehr genieße und keineswegs als totgeschlagene Zeit bezeichnen würde ;) Arbeit sollte meiner Meinung nach auch Spaß machen! Wenn man 80 % seines Tages mit der Arbeit verbringt, kann man sich nicht mit einem „ok-en“ Beruf zufrieden geben, diese Zeit kann man auch nutzen, um das zu finden, was einen wirklich erfüllt..
    Damit wünsche ich einen schönen Rest Sonntag (ist es eigentlich Zufall, dass die meisten Kommentare vom Ende eines Jahres stammen.. ?)

  • zeit totschlagen? ich tue nach obigen beschrieb nichts anderes, denn: was könnte einem spass machen dem nichts spass macht?? ich weiss nur dass nichts sinn gibt oder hat. die einzige wirkliche aufgabe die wir menschen haben? sterben. alles andere ist ziel und plan los. also was soll einen wie mich „ein looser“ glücklich machen? für eine antwort auf meine E-Mail Adresse wäre ich dankbar.

  • Wir Reden von Zeit
    was ist wenn man sich Zeit nicht leisten kann.
    Zeit ist Geld?

    Was ist wenn man nur Funktioniert um zu überleben.
    Was ist wenn man wenn man Zeit hätte aber kein Geld hat um zu leben??

    Ja gerne würde ich ein Buch lesen und vielleicht auch noch mal Studieren. Aber hier wird so getan als hätten wir mehr als 24 Stunden Zeit am Tag kleine Rechnung:

    8 Stunden Schlafen
    1 Stunde Fahren im Auto
    8 Stunden Arbeiten
    2 Stunden Essen
    30 min. für aufwachen und fertig machen
    30 min. für einschlafen und fertig machen

    Das sind genau 20 Stunden diese Zeit habe ich benötigt um zu überleben und Grundbedürfnisse zu decken.
    Arbeit um Geld zu haben, Essen um keinen Hunger zu haben, schlafen um nicht verrückt zu werden, Hygiene um alt und nicht Krank zu werden.

    Aber was ist wenn man länger arbeiten muss?
    Was ist wenn man Kinder hat?
    Was ist wenn man Sport machen möchte nicht weil man es will,
    sondern weil man langfristig Gesund bleiben möchte.
    Was ist wenn man Einkaufen gehen muss etc.

    Es gibt nur drei Möglichkeiten um Zeit zu nutzen wenn man Krank ist, wenn man im Urlaub ist, oder wenn man mehr Geld verdient als das man es ausgeben kann.

    Die meisten Menschen haben aber nicht das Glück.

    Also Zeit ist Geld

    Hast du Geld hast du die Möglichkeit auf Zeit
    Hast du kein Geld brauchst du die Zeit um Geld zu verdienen
    Und hast du kein Geld bist du Tod.

  • Zeit ist endlos, der mensch aber nicht. wir sind nur ein kleiner teil in der unendlichen zeitmaschiene namens Universum. vergangenheit kann man entweder als lebendige oder als tote zeit ansehen, je nachdem wie man diesen moment erlebt hat, das zu beeinflussen wäre unsinnig denn egal was man in diesem moment tut oder eben nicht tut, die zeit fließt weiter. also in zeitlosen momenten einfach zurücklehen, die zeit holt jeden ein.. liebe grüße ein drogenopfer

  • Das komische ist, dass menschen denken sie hätten keine Zeit über die Zeit nach zu denken….paradox und logisch…

  • Mir fällt dazu nur ein Mome das Buch von Michale ende– und die HErren der Zeitsparkasse, die alale LEuten übereden wollen Ihre Zeit zu sparen, damit sie weiterleben können, die Zeit in ihrer zigaretten die sie rauchen und das man zeit nciht wirklich sparen kann..

  • Zeit haben heißt Kultur haben – wird LaoTse zugeschrieben

    wir alles haben keine zeit, sind daher laut LaoTse kulturlos

    die einzige Gerechtigkeit auf Erden ist, dass für jeden Menschen der Tag 24 Stunden hat, aber der Unterschied beginnt, was der Einzelne daraus macht

    zeit ist für Menschen keine unendliche Resoruce, diese Erkenntnis beginnt mit dem Alter

    daher ist das fünfte Gebot über das totschlagen der Zeit ein Anspruch der Freiheit, die letztlich zur Selbstversklavung führt

  • ich trommel auf meiner trommel und es trommelt in meinem herzen..

  • Einst, als ich jünger war,
    und sehr nachdenklich war,
    über den Sinn des Lebens,
    usw.

    Sind mir folgende Verse eines Nachts in den Sinn gekommen:

    Was ist ein Traum?
    ob schön, ob schlecht,
    es ist nur ein Traum.

    Was ist das Leben?
    erfüllt oder nicht,
    die Zeit wie im Fluge
    zerplatzt wie ein Traum.

    Später fand ich die Lösung:

    Die Zeit, das Leben doch vergeht,
    das Leben zu Leben,
    im Bewusstsein, das es so ist.

    Ich wünsche Euch, inneren Frieden :)

  • Hallo Hubert dein Beitrag find ich sehr gut. Man kann sich auch ganz schön stressen in dem man immer versucht seine Zeit NICHT totzuschlagen sondern sie immer mit Sinnvollem auszufüllen versucht. Wie gesagt- Ihr habt die Uhren wir die Zeit-.Was nicht heisst das ich meine Zeit immer totschlage :-)

  • Was mich am meisten stört, sind Menschen, die anderen die Zeit rauben. Für mich sind das solche Menschen,die andere dauernd mit ihren Problemen belasten, aber selber nicht zuhören können. Das sind solche, die die Schuld nur bei anderen suchen, aber zu konstruktiver Zusammenarbeit nicht fähig oder willens sind. In meinem Privatleben kann ich solche Zeitdiebe fortschicken. Im beruflichen Alltag ist das leider kaum möglich.

  • Carpe diem- Nutze den Tag!

    Ich gehe tiefer- Zeit ist ein dehnbarer Begriff- Zeit ist nicht messbar- sie verrinnt-
    Mein Motto heißt deswegen: Lebe den Augenblick- er kommt nicht zurück- genau wie die Zeit, die wir nicht nutzen bzw. leben!

    Liebe Grüße

  • kommt zeit – kommt rat…

    egal ob durch Fernsehen oder beim nachsinnen, lesen oder arbeiten.

    Zeit ist ein ausgedehnter begriff würde ich sagen, wir könne sie mit vielen Dingen füllen/ausdehnen oder den raum leer lassen, der zeit ist es sicher egal und ob sie dadurch vertan ist, wer weiss?

    Es wird ja mehrfach behauptet, es gibt nichts zu erreichen, was sollte da also verkehrt sein??? Vielleicht können wir am Lebensende lediglich erinnern, wieviel freudige momente wir erlebt haben und wieviele derer wir ungenutzt ließen.

    Einer behauptete mal: der hat sein Leben am besten verbracht, der die meisten menschen hat glücklich gemacht…

    ob das glücklichmachen nun an die eigene person gerichtet ist oder durch beglückung anderer geschieht ist vielleicht gar nicht wichtig.

    Ich mag es, andere zu beglücken, das ist eine süsse, die bisher von nichts anderem übertroffen wurde. So bringe ich also die zeitfenster in meinem leben „zum sterben“ ohne sie deshalb tod zu schlagen, unter umständen beschert mir diese meist fröhliche lebensweise evtl. einen zuschlag von zeit… wer weiß?

    herzliche grüße durch zeit und raum

  • Ich befürchte, dass wir wohl alle meistens ziemlich sorglos mit unserer Zeit, nämlich unserer Lebenszeit umgehen. Fast möchte man meinen, wir hätten alle Zeit der Welt.
    Womit jetzt nicht gemeint ist, dass man sich auch mal wieder Zeit für sich selbst nehmen sollte, tagträumen, in den blauen Himmel schauen, die Wolken zählen, aus dem Fenster gucken, die Gedanken vorbei ziehen lassen, zur Ruhe kommen, usw.

    Schmerzlich berührt bin ich immer nur, wenn ich Menschen treffe, die mit ihrem derzeitigen Leben zutiefst unzufrieden sind, die vielleicht einen Beruf haben, der sie nicht ausfüllt sondern den sie sogar hassen. Die in einer Partnerschaft verharren, die lange schon keine mehr ist, nur aus einer Art von Bequemlichkeit. Insgeheim sehe ich dann immer so eine Art Stundenglas vor mir, durch das die Zeit unaufhaltsam rinnt. Keine Sekunde kommt zurück, jede Zehntelsekunde, die ich nicht mit Freude ausfülle ist für immer verloren.

    Wichtig finde ich einzig, dass man seine eigene Zeit bewusst wahrnimmt. Wenn es heute mal Fernsehen ist – ok, so lange ich mich bewusst dafür entscheide und bewusst bereit bin diese Zeit dafür einzusetzen.

    Wenn wir geboren werden erhalten wir ein volles Zeitkonto von dem wir unser Leben lang abheben können. Was wir mit der abgehobenen Zeit anfangen, bleibt allein uns selbst überlassen.

    In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen eine sinnvoll genutzte Wochenzeit.
    Herzliche Grüße
    Kirsten Erlenbruch

  • Hallo,
    ich stimme mit den vorhergehenden Bemerkungen insoweit überein, dass Nichtstun nicht einfach mit „Zeit totschlagen“ gleichgesetzt werden kann.
    Wenn ich mich entschließe, mir Zeit zu nehmen um nachzudenken, Musik zu hören, zu lesen, dann ist das eine bewusste Entscheidung, die mir Lebensqualität zuwachsen lässt. Wenn ich aber mit mir uns meiner Zeit nichts anzufangen weiß und mich vor den Fernseher hocke und runzappe, weil ich zu keinem Thema etwas Bestimmtes sehen will, dann bedeutet das für mich „Dem Herrgott die Zeit stehlen“.
    Aber in Hektik dauernd beschäftigt zu sein, gehört meiner Meinung nach in die gleiche Kategorie.
    Der richtige Weg scheint mir, seine Zeit überlegt einsetzen zur Muße oder zu einer _sinnvollen_ Beschäftigung.
    Beides kann erholsam sein.

  • Zeit kann man nicht: kaufen, leihen, verlängern, verkürzen, manipulieren,essen, aufhalten, ausdehnen usw…

    Zeit kann man ausschließlich Nützen…

    Wie jeder mit seiner Zeit (Leben) umgeht,macht sicher auch einen großen Teil der eigenen Lebensqualität aus.

    PS: Ich schließe mich der obigen Aussage an, dass TV-Konsum einer der größten Zeitfresser unseres heutigen Lebens ist.

  • Hallo Hubert,
    gerade Deinen letzten Satz kann ich voll und ganz unterschreiben. Ich sitze oft da und denke über das Eine oder Andere intensiv nach und viele Leute haben mir schon gesagt, ich vertue damit meine Zeit. Manchmal nehme ich mir diese Zeit sehr bewusst, denn nur so komme ich sprichwörtlich dann wieder auf den Teppich.
    Liebe Grüsse
    Sommerwind

  • Ich bin mir nicht sicher, ob es bei den beschriebenen Verhaltensweisen hauptsächlich um das Problem des Umgangs mit der Zeit geht. Tagelanges Computerspielen und das Anschauen nachmittäglicher Gerichtsshows lassen meiner Ansicht nach eher auf massive mentale Probleme schließen, die die Alternative „Studium beginnen“ als etwas fragwürdig erscheinen lassen. Aber das eher am Rande.

    Zeit zu haben, glaube ich, ist ein großes Privileg und ich möchte zu dieser Thematik noch einen weiteren Aspekt anfügen.
    „Ihr habt die Uhren, wir haben die Zeit“. Ein alter Indianer soll das mal zu einen forschen weißen Geschäftsmann zur Antwort gegeben haben.
    Ich denke, hierbei wird deutlich, dass es ein mechanisches und ein spirituelles Verständnis von Zeit geben kann.

    Auch die Griechen unterscheiden zwischen chronos und kairos. Chronos ist die messbare Zeit wobei der Gott des Chronos als Tyrann gilt. Die Indianer huldigen eher dem Gott des Kairos, der willkommenen Zeit, in der ich ganz im Augenblick bin und erfahre dass jetzt der rechte Zeitpunkt ist, innezuhalten oder etwas zu tun.
    Das Innehalten wird manchmal von Außenstehenden als Zeit totschlagen gedeutet , weil nichts sichtbar Produktives geschieht, aber ich glaube Gegenteiliges kann der Fall sein.

  • Schön, schon Osho schrieb, schlagt die Zeit nicht tod, denn sie schlägt euch tod. Andere schreiben, daß Zeit eine Illusion wäre….

    Auf jeden Fall ist das „Nicht-Einschalten des TVs“ schon ein Zeitgewinn. Auch wenn das Internet etwas dieser Zeit frisst, so kann ich mich jedoch aktiver beteiligen, siehe hier, oder in der Achtsamkeitsherausforderung.

    Nutzt die Zeit, auch wenn sie Illusion ist :-)
    Niko

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