12 berührende Sprüche und Zitate zu Trauer und Abschied

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Verlieren wir einen nahestehenden Menschen, sind Verzweiflung und Not groß.

Aber auch wenn wir als Angehöriger, Freund oder Freundin, als Bekannte oder Kollegen miterleben, dass jemand anderes trauert, kann uns das beschäftigen und unter die Haut gehen.

Dabei ist Trauer nicht beschränkt auf die Zeit kurz nach dem Verlust. Zwar meinen viele, dass die Zeit Wunden heilt. Und vielleicht ist da sogar etwas dran. Dennoch braucht es manchmal nur eine Kleinigkeit, um die Trauer wieder aufleben zu lassen. Ein bestimmter Ort, ein spezieller Satz, ein Kleidungsstück oder eine Geste lösen eine Erinnerung aus. Und plötzlich sind Schmerz und Trauer wieder sehr intensiv und voll da.

Vielfach finden wir keine Worte für die Trauer und die Erschütterung, wenn sie uns trifft. Das geht den Trauernden selbst so, aber auch Angehörigen und nahestehenden Menschen. Manchmal hilft es, wenn andere etwas in Worte fassen. Deswegen haben wir hier eine Reihe von Zitaten und Sprüchen, die vielleicht ein wenig trösten und ermutigen können.

Unsere Lieblingszitate zum Thema Trauer und Abschied

„Je schöner und voller die Erinnerung,
 desto schwerer ist die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Qual der Erinnerung in eine stille Freude.
 Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel,
sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.“ 

– Dietrich Bonhoeffer


„Nur in der Tiefe der Seele, mit Hilfe jener Kraft, die stärker ist als alle Vernünftigkeit, kann Trost und Ruhe gefunden werden.“ 

– Wilhelm Busch


„Der Tod ist gewissermassen eine Unmöglichkeit, 
die plötzlich zur Wirklichkeit wird.“ 

– Johann Wolfgang von Goethe


„Wenn ihr mich sucht, sucht in euren Herzen. Habe ich dort eine Bleibe gefunden, lebe ich in euch weiter.“ 

– Rainer Maria Rilke


„Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur, 
die seine Liebe in unseren Herzen zurückgelassen hat.“ 

– Irmgard Erath


„Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.“ 

– Jean Paul

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„Hoffnung 
ist nicht die Überzeugung,
 dass etwas gut ausgeht,
sondern die Gewissheit, 
dass etwas Sinn hat, 
egal wie es ausgeht. “ 

– Vaclav Havel


„Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist.“ 

– Franz Kafka


„Vor meinem eignen Tod ist mir nicht bang,
nur vor dem Tode derer, die mir nah sind.
Wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind?

Allein im Nebel tast ich todentlang
und lass mich willig in das Dunkel treibe…
Das Gehen schmerzt nicht halb so wie das Bleiben.

Der weiß es wohl, dem Gleiches widerfuhr
 –
und die es trugen, mögen mir vergeben.
Bedenkt: den eignen Tod, den stirbt man nur,
doch mit dem Tod der andren muss man leben!“ 

– Mascha Kaléko


„Das schönste Denkmal,
das ein Mensch bekommen kann,
steht nicht auf irgend einem Platz,
sondern im Herzen seiner Mitmenschen.“

– Albert Schweitzer


„Mit jedem Menschen sterben auch die Toten,
 die nur in ihm noch gelebt hatten.“

– Richard von Schaukal


„Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten. Und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe, das einzige Bleibende, der einzige Sinn.“ 

– Thornton Wilder

 

Zitate zu Trauer und Abschied

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Kommentare

  • Wunderschön – mir kamen grad die Tränen… eine gute Freundin ist gerade gestorben und dieser Spruch trifft voll in Herz und Seele.
    Danke

  • DANKE für die Veröffentlichung der Texte!

  • Still, seid leise,
    es war ein Engel auf der Reise.
    Er wollte ganz kurz bei euch sein,
    warum er ging, weiß Gott allein.
    Er kam von Gott, dort ist er wieder.
    Sollte nicht auf unsre Erde nieder.
    Ein Hauch nur bleibt von ihm zurück.
    in eurem Herz ein großes Stück.
    Er wird für immer bei euch sein
    vergesst ihn nicht, er war so klein.
    Geht nun ein Wind an mildem Tag,
    so denkt: Es war sein Flügelschlag.
    Und wenn Ihr fragt: Wo mag er sein?
    So wisst: Engel sind niemals allein.
    Er kann jetzt alle Farben sehn,
    und barfuss durch die Wolken geh’n
    Bestimmt lässt er sich hin und wieder
    bei anderen Engelkindern nieder.
    Und wenn ihr ihn auch sehr vermisst
    und weint, weil er nicht bei Euch ist,
    so denkt: Im Himmel, wo es ihn nun gibt
    erzählt er stolz: Ich werde geliebt!

    UNBEKANNT

  • Im Zimmer nebenan

    Der Tod ist nichts,
    ich bin nur in das Zimmer nebenan gegangen.
    Ich bin ich, ihr seid ihr.
    Das, was ich für euch war, bin ich immer noch.
    Gebt mir den Namen, den ihr mir immer gegeben habt.
    Sprecht mit mir, wie ihr es immer getan habt.
    Gebraucht keine andere Redeweise,
    seid nicht feierlich oder traurig.
    Lacht weiterhin über das,
    worüber wir gemeinsam gelacht haben.
    Betet, lacht, denkt an mich,
    betet für mich,
    damit mein Name ausgesprochen wird,
    so wie es immer war,
    ohne irgendeine besondere Betonung,
    ohne die Spur eines Schattens.
    Das Leben bedeutet das, was es immer war.
    Der Faden ist nicht durchschnitten.
    Weshalb soll ich nicht mehr in euren Gedanken sein,
    nur weil ich nicht mehr in eurem Blickfeld bin?
    Ich bin nicht weit weg,
    nur auf der anderen Seite des Weges.

    Henry Scott Holland (1847-1918)

  • Besonders das Zitat von Mascha Maléko – ach nein: Mascha Kaléko :) geht mir ans Herz! Ich freue mich, dass sie es in Eure Auswahl geschafft hat. Schön auch das Zitat von Wilhelm Busch. Es ist so ernst und tiefgründig. Ich habe es zweimal lesen müssen. Aber dann? Ein Schmunzeln ob des Autors; wie passt dieser Dichter so gar nicht in unsere Vorstellung von Tod und Trauer. Und doch ist es so schön, dieses kleine Schmunzeln nach den wahren, ernsthaften und philosophischen Worten, es nimmt die Schwere von unseren Gedanken und lässt sie wieder schweben.
    Danke!

  • Lass mich schlafen,
    bedecke nicht meine Brust mit Weinen und Seufzen,
    sprich nicht voller Kummer von meinem Weggehen,
    sondern schließe deine Augen,
    und du wirst mich unter euch sehen,
    jetzt und immer.

    – Khalil Gibran

    • Martina

      Wunderschön – mir kamen grad die Tränen… eine gute Freundin ist gerade gestorben und dieser Spruch trifft voll in Herz und Seele.
      Danke

 

Ralf Senftleben

Hallo! Schön, dass du da bist!

Ich bin Ralf und das hier ist meine Seite, Zeit zu leben. Seit 1998 schreibe und forsche ich darüber, wie wir unser Leben selbstbestimmt, kraftvoll und bewusst leben können. Wie wir herausfinden, was wir für unsere Zufriedenheit brauchen, und wie wir erreichen, was wir uns wünschen.

Aktuell lesen über 125.000 Menschen meinen wöchentlichen Newsletter, und rund 150.000 Menschen haben an meinen Selbstlernkursen und Online-Coachings teilgenommen.

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