Diese 3 Kräfte machen dein Leben grundsätzlich besser

Es gibt 3 große, mächtige und einflussreiche Kräfte in unserem Leben. Diese Kräfte bestimmen nach meiner Erfahrung, ob du ein gutes, schönes und erfülltes Leben führst oder eher nicht.

Diese 3 großen Kräfte sind:

  • unsere Gewohnheiten,
  • die Entscheidungen, die wir treffen,
  • und unser Umfeld.

Wenn du lernst, diese 3 Kräfte zu deinen Gunsten zu beeinflussen, wird sich die Qualität deines Lebens wahrscheinlich stark verbessern.

Kraft 1: unsere Gewohnheiten

Fangen wir mit der ersten großen Kraft an: mit unseren Gewohnheiten. Eine Gewohnheit ist das, was wir wieder und wieder ganz automatisch tun, ohne dass wir groß darüber nachdenken.

Jede Gewohnheit hinterlässt tiefe Spuren in unserem Leben. Unsere Gesundheit, wie gut wir mit anderen Menschen auskommen, ob wir erreichen, was wir uns vorgenommen haben … all das ist eine Frage unserer Automatismen und Gewohnheiten. Gute Gewohnheiten erhöhen unsere Lebensqualität und ungünstige Gewohnheiten verringern sie.

Wenn du jeden Tag deiner Frau gewohnheitsmäßig geduldig und aufmerksam zuhören, dann ist das gut für deine Ehe. Wenn du gewohnheitsmäßig die Treppe nimmst statt den Aufzug, wirst du schlank bleiben. Wenn du jeden Tag 15 Minuten deine Wohnung aufräumst, dann wirst du dauerhaft Ordnung, Klarheit und Sauberkeit erleben. Oder wenn du jeden Tag 30 Minuten an deinem Buch schreibst, dann wirst du irgendwann ein Buch fertig haben.

Aber auch wenn du jeden Tag eine Schachtel Zigaretten rauchst, gewohnheitsmäßig jede Bewegung vermeidest, täglich 4 Stunden vor dem Fernseher sitzt, gewohnheitsmäßig deine Kinder anmaulst oder jeden Abend eine Flasche Wein trinkst, dann wird das auf Dauer wahrscheinlich Konsequenzen und unerwünschte Nebenwirkungen haben.

Ob du ein schönes oder ein weniger schönes Leben hast, hängt sehr stark davon ab, ob du gute und zielführende Gewohnheiten und Automatismen hast oder nicht. Jede einzelne Gewohnheit ist eigentlich nur eine Kleinigkeit. Aber in der Summe bestimmen deine Gewohnheiten dein Leben.

Du kannst deine Gewohnheiten natürlich ändern, auch wenn das einiges an Kraftanstrengung erfordert. Gewohnheiten ändert man nicht durch einen Neujahrs-Vorsatz. Das geht nur durch eine kraftvolle, ernstgemeine Entscheidung und gezieltes, systematisches Training.

Trainiere neue, gute Gewohnheiten, denn dadurch änderst du dein Leben zum Positiven hin.

Kraft 2: unsere Entscheidungen

Die zweite große Kraft in unserem Leben sind unsere Entscheidungen:

Auch wie du dich an diesen Weggabelungen des Lebens entscheidest, bestimmt die Qualität deines Lebens nachhaltig.

Du kannst deine Probleme lösen.

Aus eigener Kraft. Ohne Coach und Therapeut. Wie das geht, lernst du im Selbstcoaching-Programm.

Natürlich weiß man im Vorfeld nie, ob eine Entscheidung auch wirklich gut ist. Aber man kann vorher doch einiges tun, um die wirklich schlechten Entscheidungen herauszufiltern.

Die meisten von uns treffen größere Entscheidungen leider eher unbewusst und aus dem Bauch heraus. Oder wir verzögern eine Entscheidung unbewusst, bis es zu spät ist und man keine Wahlmöglichkeiten mehr hat. Was beides meistens nicht gut ist.

Denn bei unbewussten und intuitiven Entscheidungen lauern viele Gefahren:

  • Gefahr 1: Wir entscheiden uns für etwas, nur weil uns gerade zufällig die Möglichkeit geboten wird (zum Beispiel ein Job). Wir tun es, weil wir es können. Die meisten Menschen wählen nicht gezielt oder bewusst aus, sondern tun das, was andere ihnen vorschlagen oder worüber sie zufällig stolpern. Das ist nicht grundsätzlich schlecht. Nur dass viele der Möglichkeiten, die uns über den Weg laufen, gar nicht gut für uns sind, egal ob es Jobs oder mögliche Liebespartner sind.
  • Gefahr 2: Wir entscheiden uns für etwas, weil eine Bezugs- oder Autoritätsperson direkt oder indirekt Druck auf uns ausübt. Wir entscheiden uns also für eine Sache, um keinen Stress mit einem anderen Menschen zu haben, und das, ohne es bewusst zu merken.
  • Gefahr 3: Wir entscheiden uns vorschnell für etwas, weil wir aus unserer bestehenden Situation flüchten wollen. Alles ist besser als das, was jetzt so unangenehm ist. Und so verschlimmern wir unsere Situation dann oft noch.
  • Gefahr 4: Wir haben unrealistische und romantische Vorstellungen von der Sache, für die wir uns entscheiden, weil wir uns nicht genug neutrale Informationen eingeholt haben. Und hinterher sind wir dann fürchterlich enttäuscht.
  • Gefahr 5: Wir entscheiden uns für etwas, weil es alle anderen auch so machen. Und das, obwohl die Sache, für die wir uns entschieden haben, vielleicht gar nicht zu uns passt.
  • Gefahr 6: Wir überstürzen eine Entscheidung, weil es Zeitdruck gibt und weil wir Angst haben, etwas zu verpassen.

Es gibt noch viele, viele andere Stolperfallen, über die wir bei unseren Entscheidungen stolpern können. Ich will damit sagen: Es nicht ganz einfach, eine gute Entscheidung zu treffen. Aber die folgenden Tipps helfen dir vielleicht dabei:

  • Entscheide dich bewusst und gezielt und nicht nur, weil dir irgendjemand eine Möglichkeit bietet. Wäg Vor- und Nachteile bewusst ab. Schau nicht nur auf dein Gefühl, sondern auch auf die Fakten. Und rede dir nichts schön.
  • Versuche immer das Wasser zu testen, bevor du kopfüber hineinspringst und dich verbindlich entscheidest.
  • Entscheide dich nie unter Druck, sondern lass dir immer ausreichend Zeit für eine Entscheidung. Lass dich auch nicht davon unter Druck setzen, wenn du im Augenblick in einer schmerzhaften Situation bist. Schmerz ist selten ein guter Ratgeber.
  • Schau immer in deine Vergangenheit, ob du vielleicht schon eine ähnliche Entscheidung getroffen hast, und überleg, welche Folgen deine vergangene Entscheidung hatte. Und sei dabei unbedingt ehrlich mit dir selbst. Wir Menschen neigen dazu, unsere Fehler zu wiederholen und die Chancen sind eher sehr gering, dass es diesmal anders wird.
  • Lern dich selbst immer besser kennen, insbesondere deine Werte, deine Stärken, Schwächen und deine Ängste. Je besser du dich selbst kennst, desto bessere Entscheidungen kannst du treffen.
  • Lern zwischen Wünschen und Bedürfnissen zu unterscheiden. Diese Fähigkeit ist für gute Entscheidungen essenziell wichtig. Wir finden eine Sache normalerweise attraktiv, weil wir uns davon versprechen, dass sie ein bestimmtes Bedürfnis erfüllt. Hinter dem Wunsch nach einem neuen Auto steckt vielleicht das Bedürfnis nach Mobilität, Anerkennung und Unabhängigkeit. Oft wünschen wir uns aber Dinge, die gar nicht dazu geeignet sind, unsere Bedürfnisse zu erfüllen. Das ist eine riesige Falle, in die die meisten Menschen früher oder später tappen. Je besser du deine Wünsche und Bedürfnisse auseinander halten kannst, desto bessere Entscheidungen triffst du auch.
  • Andere Menschen kennen einen oft besser als man selbst und wissen, was gut für einen wäre. Frag aber niemanden, der Vorteile oder Nachteile davon hat, wenn du dich für die eine oder andere Richtung entscheidest. Frag nur Menschen, die es gut mit dir meinen und die dich nicht kleinhalten wollen.
  • Nutze deine Intuition und dein Bauchgefühl in erster Linie, um Entscheidungsmöglichkeiten abzuwählen. Fragen dich aber immer, ob ein schlechtes Bauchgefühl nicht nur die ganz normale Angst vor Unsicherheit ist, die bei jeder größeren Entscheidung entsteht.
  • Frag dich: Wird mich diese Entscheidungsmöglichkeit glücklicher und zufriedener machen? Passt diese Entscheidungsmöglichkeit zu mir, meinen Stärken und dem, was mir wichtig ist?

Nutz deinen Verstand bei Entscheidungen und achte auf die typischen Stolperfallen. Und wenn du dann noch die obigen Entscheidungs-Strategien anwendest, wirst du deutlich bessere Entscheidungen treffen. Und mit der Qualität deiner Entscheidungen wird auch dein Leben stabiler, besser und schöner. Noch mehr Tipps für gute Entscheidungen helfen dir zusätzlich weiter.

Kraft 3: unser Umfeld

Seien wir ehrlich. Wir haben nicht alle die gleichen Startbedingungen. Denn die eigene Herkunftsfamilie, das Viertel, die Schule und das Land, in dem wir aufwachsen, prägen unsere Denkweise, unsere Gewohnheiten und beeinflussen unsere Entscheidungen.

Es gibt natürlich viele Menschen, die es trotz schwierigster Startbedingungen im Leben zu etwas bringen. Aber das ist leider nicht der Normalfall. Denn dazu ist es meistens notwendig, das eigene Umfeld zu verlassen. Und es braucht Menschen, die an einen glauben, die einen unterstützen oder die einem eine Chance geben.

Es ist aber nicht nur unser Herkunfts-Umfeld, das uns beeinflusst. Das Gleiche gilt für unsere jetzige Umgebung, also unsere jetzige Familie, die Freunde, unseren augenblicklichen Wohnort oder unseren Arbeitgeber.

Unser Umfeld kann uns stärker machen und uns dabei helfen, das Beste aus uns herauszuholen. Oder es kann uns schwächen, zurückhalten, uns zu Dummheiten verführen und unsere dunkle Seite zum Vorschein bringen. Wir Menschen sind soziale Tiere und wir können uns kaum gegen die Einflüsse unserer Umgebung wehren.

Was wir aber machen können, ist unser Umfeld zu wechseln. Das ist ein großer und oft auch schmerzhafter Schritt. Denn das bedeutet, sich von der eigenen Familie zu lösen und sich oft auch neue Freunde suchen zu müssen. Oder es bedeutet, den Job zu wechseln.

Wir haben dann vielleicht Schuldgefühle, weil wir unsere alten Leute im Stich gelassen haben. Und wir müssen neue Regeln und Gepflogenheiten lernen, damit wir in unserem neuen Umfeld zurechtkommen. Aber sich ein neues, besseres Umfeld zu suchen ist ein großer und manchmal eben notwendiger Schritt, wenn wir ein besseres Leben führen wollen.

Frag dich:

  • Bietet mir mein jetziges Umfeld die Chancen und Möglichkeiten, die ich mir wünsche?
  • Hilft mir meine Umgebung, meine Träume zu verwirklichen, oder hält sie mich davon ab?
  • Werden meine Wünsche, Träume und Ziele von meiner Umgebung respektiert oder werde ich deswegen ausgelacht?
  • Macht mich meine Umgebung stärker oder hält sie mich zurück?
  • Unterstützt mich meine Umgebung, als Mensch zu wachsen und mich zu entwickeln?

Wenn du diese Fragen mit Ja beantworten kannst, dann hast du eine tolle Familie, tolle Freunde, eine tolle Gemeinschaft oder einen tollen Beruf. Und wenn nicht, dann steht vielleicht eine Entscheidung an.

Das sind die 3 großen Kräfte, die unser Leben im besten Fall schön und erfüllend oder im weniger guten Fall leer, schlimm und anstrengend machen:

  • unsere Gewohnheiten,
  • unsere Entscheidungen und
  • unser Umfeld.

Verbesser deine Gewohnheiten, die Qualität deiner Entscheidungen und dein Umfeld, dann wirst du auch die Qualität deines Lebens verbessern. Dieser Weg ist natürlich wie jede Art von Veränderung nicht einfach. Aber wenn du in deinem augenblicklichen Leben nicht zufrieden bist, dann kennst du jetzt eine Richtung, in die du dich bewegen kannst.

Wie findest du diesen Beitrag?
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (23)
Loading...
 

Wenn deinem Leben gerade etwas fehlt ...

Kostenlos mitmachen. Eine außergewöhnliche, unterhaltsame und inspirierende Email-Serie. Rund um die Liebe, den Lebenserfolg, Geld und die Kunst, sich selbst nicht im Weg zu stehen.

Auch interessant?

Kommentare

  • beim punkt “entscheidungen” bin ich mir nicht so sicher – gibt es den freien willen wirklich (abgesehen von der beeinflussung durch gewohnheiten und alten mustern).
    wenn das bewußtsein nur einen geringen bruchteil der informationen verarbeiten kann, die auf uns einströmen – das unterbewusstsein aber mehr als 90% der infos verarbeitet…
    dann frag ich mich, ob es einen wirklich bewussten freien willen in der form überhaupt gibt.

  • Was das alles unterstützt ist das Quäntchen Glück, das ein jeder dazu braucht. Das stellt sich erfahrungsgemäß dann ein, wenn man diese Dinge positiv und ehrlich angeht.

  • Ach du meine Güte,
    Gitti , was hast du da zurecht getippt? Was habe ich verkehrt gemacht? ich habe von WordPad rüberkopiert.Entschuldigt.
    nochmals LG
    Gitti

  • Hallo,alle zusammen,
    Ich bin auch ein Fan von Zzl , habe mich oft dabei ertappt,vieles wörtlich zu nehmen , sofort zu ändern und stand dann vor einem Berg Hilflosigkeit . Ich bin heute zufrieden, froh, daß wir Schlagwörter zum Nach
    denken bekommen.
    Nun, eure Kommentare scheinen mir manchmal zu einsei
    tig ,zu fixiert auf das eine oder andere.Ich glaube, das diese Worte oft Gedanken sind,die uns beschäfti
    gen ,vielleicht sogar Probleme,die wieder angestupst wurden. Wenn man sich dann fragt,ist es immer so in meinem Leben,wird man bestimmt toleranter mit sich.
    Die 3 großen Kräfte, warum können die nicht zu gleichen Teilen sein ? Ganz bestimmt variieren diese in unserem gesamten Leben,aber wenn eins fehlen wür
    de ,kämen wir auf Dauer nicht so gut aus.Es ist wie ein Uhrwerk, alle drei müssen in sich fassen.

    Rita,wie toll du es zusammen gefaßt hast : “Jedoch denke ich, dass das bewußte Auseinandersetzen mit der Problematik ( GEWOHNHEIT) mir helfen wird alle Punkte in eine einigermaßen richtige Relation zu bringen, sodas die Entscheidung die ich treffe, am Ende für mich und mein Umfeld tragbar ist,”

    Warum muß man seine Fehler selbst machen ,weil es einem dadurch bewußter wird? Ich muß meine Erfahrun
    gen nicht selber machen, gucke, schaue , lerne gerne. Warum soll das Rad neu erfunden werden,wenn es schon da ist oder wenn man gesehen hat,was es bringt, wenn man sich auf den Daumen haut,dann tuhe ich es nicht auch noch! Wir alle lernen von Säugling auf an Gewohnheiten, die ohne Geduld und ,und,… nicht so vielversprechend sind, in unserem Umfeld uns nicht gelehrt oder üben lassen und wir letztendlich unsere Entscheidung treffen : Och,dazu habe ich auch keine Lust oder das versuche ich auch!

    Liebe Gaby, warum waren deine Bauchgefühle besser ? Solche Situationen gibt es bestimmt,aber sind sie wirklich die besseren oder erst mal die bequemeren? Wenn niemend eine Ahnung hat ,dann probiere ich es einfach aus! Nicht nur nachdenken ist wichtig,sondern auch unsere Gedanken dazu. Kann ich eine Niederlage einstecken usw.

    Livia schön gesagt: “Veränderungen werden gerne auf die lange Bank geschoben!Das ist die pure Angst und hat mit dem sogenannten “Sicherheitsdenken” zu tun. – Selbststärkung als Veränderung – ein Denkanstoß zur persönlichen Orientierung!
    Selbststärkung spielt sich im Kopf ab und richtet man seinen Gedanken auf einen Wunsch, ein Ziel, so lässt der erwünschte Erfolg nicht lange auf sich warten!
    Also dann: “Schritt für Schritt, mit Euren Stärken zu neuen Möglichkeiten”!
    In diesem Sinne: alles Liebe. Livia ”

    Roland schreibt :
    “Ich gebe ihnen Recht! Es geht um die diese drei Kräf
    te im Leben. Es stimmt, dass uns die Gewohnheiten stärken und schwächen können. Viele kleine Schritte entscheiden über die Lebensqualität. ”

    Dieses Thema ist wie der süße Brei, man könnte immer mehr schreiben oder Abschreiben?
    Aber nein!! Ich fand diese Stellen sehr nachdenkens
    wert. Danke allen.

    LG Gitti

  • Hallo Zusammen,

    ich stimme dem Autor voll und ganz zu. Dass der Umfeld eine große Rolle für die Richtung des Lebens jeden Einzelnen spiel, darf nicht in Frage gestellt werden. Jeder muss sich umgucken und sich die vorgeschlagene Fragen stellen und feststellen, wo man steht und was man will.
    Mein eigenes Beispiel spricht dafür: Als ich in Düsseldorf gelebt habe, habe mir immer wieder gesagt, was ich machen, erreichen will. Dies aber nie gemacht. Ich hatte falsche Freunde, obwohl ich die alle mochte. Ich habe aber gespührt, dass ich mein Leben ändern soll, wusste aber nicht wie, bis das Leben es für mich gemacht hat. Vor einem Jahr musste ich zum Bodensee umziehen.
    Seit ich am Bodensee bin, habe ich Schwimmen gelernt, ich lerne Spanisch, ich verbessere mein Englisch und melde mich dies Jahr für Level C1!! Ich habe mich in Salsa super verbessert und suche mir nur die besten Tänzer, weil ich’s mir trauen kann.

    Ich danke dem Leben dafür, dass es für mich meine Richtung gewächselt hat :)

    Herliche Grüße
    Tanja

  • Ich gebe ihnen Recht! Es geht um die diese drei Kräfte im Leben. Es stimmt, dass uns die Gewohnheiten stärken und schwächen können.

    Ich beschäftige mich mit dem Abnehmen in kleinen Schritten. Ich habe es nicht bereut, konsequent nein zu Süssigkeit zu sagen und ich sehe den Erfolg darin, dass Verzicht langfristig Gewinn bedeutet. Ich verliere an Gewicht und gewinne an Lebensqualität.

    VIele kleine Schritte entscheiden über die Lebensqualität.

    Mit herzlichen Grüßen,
    Roland

  • Danke Ihr Lieben. Ihr habt genau den Punkt getroffen. Meine Mutter ist sehr schwierig. Darum habe ich mit fast fünfzig den Entschluss gefasst, mich ihrem Einfluss zu entziehen. Und ich merke schon, dass sich für mich etwas verändert, ich mich endlich selber nicht mehr klein halte. Und ich habe den Kontakt nicht völlig abgebrochen, aber ich halte sehr bewusst großen Abstand und das tut mir gut.

  • Veränderungen werden gerne auf die lange Bank geschoben!
    Das ist die pure Angst und hat mit dem sogenannten “Sicherheitsdenken” zu tun.
    Veränderungen sind immer dann notwendig, wenn Althergebrachtes behindernd wirkt.
    Selbststärkung als Veränderung – ein Denkanstoß zur persönlichen Orientierung!
    Selbststärkung spielt sich im Kopf ab und richtet man seinen Gedanken auf einen Wunsch, ein Ziel, so lässt der erwünschte Erfolg nicht lange auf sich warten!

    Also dann: “Schritt für Schritt, mit Euren Stärken zu neuen Möglichkeiten”!
    In diesem Sinne: alles Liebe. Livia

  • Fantastisch gegliedert und geschrieben. Genauso ist es, meiner Erfahrung nach, besonders Punkt 3, das Umfeld. Bin ich ständig unglücklich, mit den Menschen, die mich umgeben, muss ich raus. Habe ich ständig das Gefühl ‘Ich bin falsch (mit diesen Menschen)’, muss die Konsequenz sein: Weg von diesen Menschen, man/frau/Mensch passt nicht mehr zu den Anderen. UND ich kann jeden ermutigen, so sehr es Angst macht, ALLES, das ganze Leben wird ‘besser’, glücklicher nach diesem Schritt. Nun habe ich einen Partner (mein zweiter nach 13 Jahren Erstbeziehung), der mich voll und ganz unterstützt und liebt. Glauben Sie mir/uns: Es kann nur ‘besser’/anders werden. Ich wünsche jedem/r viel Glück und Kraft sich abzunabeln von alten, destruktiven Beziehungen, jeder Schritt von ihnen weg ist es wert ;-) Beste Grüsse.

    • Ralf Senftleben
      Ralf Senftleben schreibt am 14. August 2011

      Hallo Herr Schmidt, der Autor hat von uns abgeschrieben. Schauen Sie mal aufs Erscheinungsdatum bei Xing. Unser Beitrag wurde am 9.8. veröffentlicht. Ich hoffe, der Autor bei Xing hat wenigstens auf uns hingewiesen (ich kann den Beitrag da leider nicht sehen, weil ich keinen Xing-Account habe)

  • Jeden Sonntag wieder eine neue Mail von Zzl, danke für die vielen guten Anregungen die es bei mir immer wieder schaffen gezielter nachzudenken.
    Das heutige Thema beschäftigte mich auch sofort. Ich denke schon, das die Grafik so richtig dargestellt ist, denn ich merke momentan an meiner Situation, das das Umfeld meinen eigenen Gewohnheiten aber besonders meinen Entscheidungen viel Raum nimmt, sie eingrenzt.
    Beispiel: Ich stehe jetzt mit fast 55 vor einer beruflichen Umorientierung, da bleibt durch dies Alter aber auch durch den finanziellen Hintergrund nicht allzuviel Platz für die richtige Entscheidung. Die Wünsche mit meiner obersten Priorität würden in meinem Umfeld dann nicht passen, würden anderen weh tun.
    Jedoch denke ich, dass das bewußte Auseinandersetzen mit der Problematik mir helfen wird alle Punkte in eine einigermaßen richtige Relation zu bringen, sodas die Entscheidung die ich treffe, am Ende für mich und mein Umfeld tragbar ist,
    liebe Grüße und einen trotz Regen schönen sonntag
    wünscht Rita

  • Danke für diese Tipps. Die Kommentare zeigen, dass die Umsetzung nicht so leicht ist. Meine Erfahrung ist, dass es sehr lange dauert, bis man versteht, warum bestimmte Dinge passieren. Und ja, man muss Fehler machen, um aus ihnen zu lernen. Und bis man daraus gelernt hat, kommen immer wieder ähnliche Situationen auf einen zu.

    Nur wer den Mut hat zur Selbst-Reflektion und zur Änderung hat, kann wirklich was ändern.

    Zum Thema Entscheidungen möchte ich widersprechen: Ja, es ist richtig, dass man abwägen soll. Und wenn man noch unerfahren ist, seiner Intuition zu vertrauen, ist Nachdenken die einzige Möglichkeit. Wenn ich zurück schaue kann ich sagen, dass meine Bauchentscheidungen immer die Besseren waren. Auch wenn der Kopf im ersten Moment Recht hatte.

    Prof. Dr. Gerd Gigerenzer, Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Berlin sagt: “Auf negative Bauchgefühle, die uns sagen, da stimmt etwas nicht, sollte man immer hören. Eine Person, die auf einem Gebiet Erfahrung hat, sollte ihrem ersten Impuls folgen. Wenn man aber ein neues Problem hat oder Anfänger ist, dann ist es besser, vorher nachzudenken.”

    Schönen Sonntag

    Gaby

  • Als alleinerziehende Mutter von zwei Töchtern, die beide “eigentlich” schon groß genug wären, um selbstständig zu sein, trotzdem viel Unterstützung brauchen, da sie Legasthenikerinnen sind, aufs Gymnasium gehen und das eigene Alter sich jenseits von 55 befindet, gerade gekündigt: wieviel Spielräume bleiben da ?? Die Bedingungen im Leben sind selten so optimal, dass da so viele Wahlmöglichkeiten entstehen oder vorhanden sind. Ich stimme zu, dass es wesentlich ist, sich über sich selbst klar zu werden, sich zu reflektieren und niemals aufzugeben. Für mich ist Resilienz das Zauberwort. Immer wieder Kräfte zu mobilisieren, die mitwirken das Schicksal zu tragen. Eine Hilfe sehe ich auch darin, selbst wenn es so aussieht, als ob es aussichtslos wäre, mir ganz bewusst klar zu machen, wo stehe ich und wie sieht meine Entscheidung aus. Und wenn der Spielraum noch so klein ist. Es stärkt das Selbstgefühl, wahrzunehmen, ich habe immer “noch” eine Wahl. Allein diese Tatsache lässt mich menschlich fühlen und meinen Willen deutlich werden. In diesem Sinne – einen schönen Sonntag, connie

  • Hallo Ralf,

    mir fehlt in dieser Auflistung, das es auch eine göttliche Dimension (Schöpferenergie) gibt, die das Leben überhaupt ermöglicht hat.

    Vielleicht stellt sich durch die Anbindung an diese Urenergie (z.B. durch Achtsamkeit, Meditation etc.) dadurch manchmal günstige Fügungen oder Hilfen ein.

    Schon mancher kann behaupten das sein erfülltes Leben auch durch eine günstige Fügung ermöglicht wurde.

    Schöne Grüße

    Armin

    • Susanne Trettin schreibt am 15. August 2011

      Danke Armin!

      Ich finde es wunderbar, dass du eine spirituelle Energie mit einbeziehst! Das Leben ist mehr als nur die Summe aller Dinge!
      Ich persönlich stehe im Moment an einem Lebensscheidepunkt und reflektiere in Meditation und Kontemplation meine Gewohnheiten und Muster um dann stimmige Entscheidungen für mich und mein Umfeld zu treffen.
      Mein Schwachpunkt ist meine Ungeduld! Mein Bemühen: auch mit mir so geduldig und achtsam zu agieren, wie mit meinen Freunden.
      Liebe Grüße
      von Susanne Alinka

  • Ja…Guten Morgen,
    auch ich lese den Newsletter immer wieder gern…Entscheidungen zu treffen ist echt schwer, das Bauchgefühl jedoch muss stimmen, auch wenn der Verstand dagegen spricht…beide müssen übereinstimmen, sonst erfreut man sich gar nicht an einer Entscheidung…Vielleicht aber später doch?…Ich habe festgestellt,das der erste Moment oft entscheidend ist,der kommt aus dem Bauch und dann kommt der Verstand und wägt ab aufgrund alter Erfahrungen, da er ja nur die kennt….Den ersten Moment wahrzunehmen gelingt mir immer öfter,weil ich gelernt habe auf ihn zu achten.
    Wie oft hat mich mein erstes Gefühl wieder eingeholt und ich festgestellt,ach hätte ich mal….Kirsti…Wir müssen uns so oft entscheiden in dieser vollen Welt.

  • Ich kann aus persönlicher Erfahrung sagen, dass die Macht der Gewohnheit oft sehr sehr stark unterschätzt wird. Vor allem in meinem Bereich als Bodybuilder ist es der “Knackpunkt”, denn wer Erfolg haben will muss erfolgreiche/erfolgsversprechende Gewohnheiten aufbauen, um besser zu werden. Jeden Tag ein Stückchen mehr und am Ende des Jahres blickt man zurück und erkennt, dass diese oder jene Gewohnheit schier unglaubliches geschaffen hat.

    Beste Grüße

    Thomas

  • Vielen Dank für den tollen Artikel, der meiner Meinung nach eine wunderbare Richtschnur bietet. Trotz absolviertem Kompass-und Gewohnheiten-Kurs weiß ich manchmal nicht, wo ich anfangen soll, wenn ich mich mal wieder völlig verheddert habe :) Mich dann noch mal neu auf diese Werkzeuge zu besinnen, ist eine phantastische Idee. Wie immer bei ZZL knackig auf den Punkt gebracht. Herzlichen Dank!
    Kirstin

    • Ulla schreibt am 14. August 2011

      Liebe Kirstin,

      genau das meinte ich doch, dass in den Kriesen die Kräfte ganz besonderes zum tragen kommen, Da heißt es sie zu nutzten und nicht an dem negativen kleben zu bleiben.
      Jeden Tag ständig an diese 3 Kräfte zu denken, wäre unrealistisch.
      Und seien wir ganz ehrlich, wir Menschen in der westlichen Welt haben Zeit darüber nachzudenken, weil uns nicht die Sorge plagt, wie überlebe ich den heutigen Tag (welche Gedanken haben gerade jetzt zB. die Menschen in Somalia?)
      Einwenig mehr Bescheidenheit auf der Skala Glück, Erfolg, und Anspruch.

      Liebe Grüße

      Ulla

  • Hallo,
    nach meiner Erfahrung hat es keinen Sinn, etwas ändern zu wollen, wovon ich im Innersten nicht überzeugt bin.Und da liegt der Schlüssel. Welche Einstellung habe ich dazu? Erst wenn ich meine Programmierung im Kern geändert habe und es wirklich will, sabotiere ich mich nicht mehr selber.Und das ist für mich die größte Kraft. Erst wenn ich weiß, warum mein Leben so verläuft, wie es verläuft, kann ich etwas ändern, d.h. ich muß ans Unbewußte und mich neu programmieren über innere Glaubenssätze und Gefühle, die gut für mich sind. Erst dann kommen Glaubenssätze,Umfeld etc.
    Meine Gedanken bestimmen mein Leben. Ich bin, was ich denke.

    • Ulla schreibt am 14. August 2011

      Guten Morgen zusammen,

      wenn das so einfach wäre.
      Leben ist das was passiert, alles andere kannst du planen! Wo ist da der Platz für Krankheit und Schicksalsschläge. Für mehr als 80% der weltbevölkerung sind diese Tipps unbrauchbar.
      Die Kunst des Lebens besteht darin, einmal mehr aufzustehen als man hingefallen ist. Und die Kraft für Veränderungen liegt in negativen Erlebnissen, in abgebrannten Brücken im Neubeginn. Also seid dankbar wenn etwas nicht so läuft, nimmt daraus den Impuls etwas zu ändern und habt die Mitmenschen gern, so wie sie sind, andere gibt es (oft leider) nicht.

      Einen schönen Sonntag!

      Ulla

    • Kirstin schreibt am 14. August 2011

      Liebe Ulla,

      ich denke, dass die Kräfte durchaus auch in Zeiten von Krankheit und Schicksalsschlägen ihre Berechtigung haben, denn gerade dann kann es eine gute Möglichkeit sein, seine Gewohnheiten zu überdenken, evt. neue zu etablieren, seine Entscheidungen, die in solchen Zeiten ja oft anstehen (Therapien o.ä.) sehr bewusst zu treffen und sich nicht so sehr vom vordergründigen leiten zu lassen. Und ja, in solchen Zeiten merkt man sehr gut, welche Menschen im Umfeld einem gut tun und welche einen unterstützen….man muss ja nicht immer die radikalen Wege gehen, kann aber seinen Kreis ja durchaus erweitern um Menschen, die einen an das Beste in einem erinnern. Liebe Grüße und einen schönen Sonntag

  • Hallo zusammen,
    ich liebe diesen sonntäglichen Newsletter, die Anregungen zum Nachdenken und manchmal wie heute, ist es auch eine Gewissheit, dass an drei Bereichen etwas verbessert werden kann. Und manchmal ist es einfach schwierig, rauszufinden, was zuerst getan werden muß, wenn soviel zu entscheiden und zu tun ist. Das mit den Gewohnheiten ist für mich eine zusätzliche Motivation, diese zu beginnen. Ich habe es nie so gesehen, dass es ein besseres Leben bewirkt, sondern eher so, dass ich mir etwas an- oder abgewöhnen will, weil es besser ist oder die alte Gewohnheit schlecht. Und dabei mehr die Qual des Überwindens, als die positive Wirkung auf das Leben gesehen.
    Es bleibt spannend und das Beste kommt zum Schluß
    euch allen einen schönen Sonntag und
    viele Grüße
    Monika

  • DANKE! ich erlebe gerade eine angespannte persönliche situation – und da hilft mir dieser text wieder einmal wunderbar! vielen vielen dank für die sonntäglichen newsletter die immer eine bereicherung sind!!!!

  • Danke Ralf …
    Das sind wichtige Kräfte, die Du da nennst!
    Fast noch wichtiger ist für mich, dass alles mit den
    Gedanken beginnt! ” Meine GEDANKEN bestimmen mein LEBEN ! ”
    Deshalb als Ergänzung einige Zeilen zum
    Thema Achtsamkeit:
    ” Achte auf deine Gedanken und Gefühle,
    denn sie werden Wörter.
    Achte auf deine Wörter,denn sie werden Handlungen.
    Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
    Achte auf deine Gewohnheiten,denn sie werden dein Charakter.
    … Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal! “

  • @Dennis:

    diese 3 Kräfte beeinflussen die Ziele/Wille am meisten. Was nutzt das beste Ziel, wenn die 3 Kräfte nicht beachtet werden und entgegengesetzt wirken? Erst wenn diese 3 Kräfte “vereint” sind und auf die Ziele ausgerichtet sind, dann klappt das auch mit den Zielen. Insofern sind Ziele der Ergebnis aus Entscheidungen, Gewohnheiten und Umfeld. Und zuletzt ist ein Ziel ja nichts anderes als eine bewußte Entscheidung (etwas zu erreichen, oder?

    • Jörg Ackermann schreibt am 14. August 2011

      Ja, diese Theorien kenne ich eigentlich schon länger und ich habe mich verschiedentlich angestrengt, mein Leben zu ändern. Doch entweder ich bin in die alten Muster zurück gefallen, oder meine Anstrengungen haben ganz einfach nicht funktionniert. Vielleich habe ich es auch falsch angstellt und bin beim Mitmenschen, respektive im Umfeld gar nicht angekommen! Jeden Fall stehe ich immer noch am “Anfang” und das frustriet mich sehr. Wenn ich ein Ziel mir stecke und es doch nie erreiche so frustriet es mich mehr, als wenn ich gasr keins habe und einfach so weiter mache wie bisher, obschon mich das auch nicht glücklich macht! Was also tun?

  • Hallo zusammen,
    mir fehlt da eine Kraft. Wie sieht es mit der Konsistenz aus, dem Wille, etwas zu erreichen und voran zu kommen? Klar, die drei Punkte gehören definitiv dazu – aber ich finde, dass die Ausrichtung und der Wille fehlt. Ohne die Zugkraft helfen auch Entscheidungen und das passende Umfeld wenig.

    • Nathe schreibt am 19. August 2011

      es ist nicht der wille. nein. es ist etwas ohne worte: das habe ich fest gestellt. es ist kein wort. es wird daher als kraft beschrieben oder als wille, aber es könnte auch quark oder banane heißen. ich weiß nicht, wer bestimmt, warum was wie heißt.geben sie ihrer kraft- das bisschen, was sie haben, einen namen: es wird nicht helfen: worte helfen nicht. ihr ganzer körper spricht: nicht nur der Mund. nicht nur Laute: du kannst dich mit lauten nicht motivieren. nein. auf keinen fall. immer nur mit der masse Körper, der ohne worte ist: denn worte kommen raus: verfliegen in der luft. und egal, was ich schreibe, es wird sie nicht motivieren, weil motivation innerlich ist und nicht äußerlich wie dieser text hier. denn sie haben ihre eigene idiosynkratische, d.h. körpereigene kraft.
      Gruß Silja managerin (weil manager immer motivieren müssen)

  • schöner artikel,allerdings ist die grafik dazu nicht stimmig -meinem empfinden nach.
    das “umfeld” ist doppelt so gross u als basis für entscheidungen u gewohnheiten dargestellt – im artikel allerdings der grösste raum den “entscheidungen” gegeben.
    ich gehe mal davon aus, dass je nach lebenslage für den/die einzelene jeden tag was anderes wichtig ist…

    wenn ich aber bildchen abspeichere -super sache- sollten nicht vielleicht alle drei bereiche gleich(wertig) dargestellt sein, um eben nicht übergebühr im “umfeld” zu bleiben ??

    • Nathe schreibt am 19. August 2011

      Ich mag was sie schreiben. sie sind sehr gesund. das bin ich auch. voll meine einstellung.
      aber manchmal ist es zu viel, alles durch zu lesen. ich würde die texte auf ein drittel kürzen.
      ich bin gerne höflich, fair und respektvoll, weil es meinem körper gut tut: er freut sich dann auch.
      hass ist schlecht für mich.
      ach, ich liebe Euch alle. weil es mir gut tut. ich tue alles, damit es mir gut tut. alles. das ist das beste gefühl.
      gruß s.i.m.

Deine Anmerkung zu diesem Beitrag?

Hausregeln: Wir lieben Kommentare :-) Auch kritische Anmerkungen. Solange sie respektvoll, fair, höflich und konstruktiv sind. • Und bitte, bitte, bitte kein Marketing in irgendwelcher Form (auch nicht für kostenlose Angebote) • Und bitte unter dem eigenen Namen schreiben (nicht als "Versicherungsvergleich" oder "Wasserbetten"). • Die Fotos neben den Kommentaren funktionieren übrigens über Gravatar. Ihre Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.