Diese 3 einfachen Prinzipien garantieren deinen Erfolg


Kennst du das gute Gefühl, wenn du Dinge im Griff hast? Wenn also das klappt, was du erreichen willst? Wenn du dir etwas vorgenommen hast, wenn du gezielt gehandelt hast und am Ende kommt genau das Ergebnis dabei heraus, was du erreichen willst?

Das ist es, was man Erfolg nennt. Man hat Erfolg, wenn man durch gezieltes Handeln das erreicht, was man erreichen wollte.

Zum Beispiel wenn ich im Sport den Ball beherrsche und ihn gezielt dahin lenke, wo ich ihn hinhaben wollte. Oder wenn ich etwas koche und meine Gäste loben mein Essen. Oder wenn ich schüchtern bin, gezielt an mir arbeite und wenn ich es dann das erste Mal schaffe, jemanden anzulächeln. Oder wenn ich mein Kommunikationsverhalten mit meiner Partnerin ändere und merke, dass unsere Beziehung nun wirklich besser läuft. Oder wenn ich mich jeden Morgen zum Meditieren hinsetze und mir nach 3 Wochen auffällt, dass ich tatsächlich ruhiger werde und mehr bei mir bin.

All das sind Erfolge. Und Erfolge machen uns normalerweise zufrieden und stolz. Und sie erhöhen unser Selbstbewusstsein und damit auch unsere Ausstrahlung. Vielleicht hast du ja auch schon mal den Spruch gehört, dass nichts so sexy macht, wie Erfolg? Erfolg lässt uns strahlen und leuchten. Und ich bin sicher, dass wir sogar ein paar Zentimeter größer sind, wenn wir Erfolge haben, weil wir dann aufrechter gehen.

Jetzt ist die große Frage: Wir wird man denn in der oben beschriebenen Weise erfolgreich? Wie schafft man das? Gibt es dafür ein Rezept? Oder gibt es eine Formel?

Meiner Erfahrung nach gibt es so etwas wie eine konkrete Formel leider nicht. Aber es gibt eine Reihe von Prinzipien, die einem dabei helfen, öfter erfolgreich zu sein.

Die wichtigsten 3 Prinzipien sind für mich:

  • Anfangen
  • Dranbleiben
  • Lernen

Anfangen

Der erste und wichtigste Schritt auf dem Weg zum Erfolg ist, dass man erst einmal anfangen muss. Irgendwann ist es genug geplant, geträumt, überlegt und geredet. Dann ist es Zeit fürs Handeln. Dann muss man seinen Mut zusammennehmen und die ersten konkreten Schritte tatsächlich gehen, selbst wenn man sich noch nicht 100% sicher ist.

Denn Ideen, Träume, Gedanken und Worte sind geduldig und dehnbar. Irgendwann muss man seine Ideen in der Wirklichkeit testen. Und ob funktioniert, was man sich vorgestellt hat, findet man nicht durch Überlegen heraus, sondern nur, indem man konkret wird und handelt.

  • Wer ein guter Tischtennisspieler werden will, der muss irgendwann seinen ersten Schläger kaufen, sich an die Platte stellen und ein paar Bälle spielen.
  • Oder wer seinen Job wechseln will, muss irgendwann eine Bewerbung rausschicken oder seine Wunscharbeitgeber auf andere Art auf sich aufmerksam machen.
  • Oder wer eine pfiffige Geschäftsidee hat, muss sein Produkt irgendwann mal einem Kunden anbieten, um zu sehen, ob die Idee wirklich so pfiffig ist.

Man muss also aufhören zu reden und anfangen, zu handeln.

Viele haben an dieser Stelle Angst, zu versagen, einen Fehler zu machen oder einen falschen Schritt zu gehen. Und sie fangen deswegen gar nicht erst an. Dabei sind es genau die Fehler und falschen Schritte, die einen letztendlich voranbringen.

Um zu lernen, Erfahrungen zu machen und besser zu werden, muss man zwingend anfangen und losgehen. Anders geht es nicht. Und wenn man vorsichtig vorgeht und mit dem ersten Schritt nicht gleich alles auf eine Karte setzt, ist selbst ein erstes Scheitern gar nicht so schmerzhaft.

Deswegen: Anfangen. Heute. Jetzt.

Dranbleiben

Der wichtigste Schritt ist also, anzufangen und da zu sein. Woody Allen hat zum Beispiel bezogen auf das Showbusiness mal gesagt:

“Eighty percent of success is showing up.” (80% des Erfolgs liegt darin, überhaupt aufzutauchen.) — Woody Allen

Das bringt es ziemlich gut rüber, was ich meine.

Aber nur anzufangen, reicht natürlich nicht. Wie viele ungeschriebene Romane liegen in den Schubladen der Menschen? Wie viele von uns haben eine Diät angefangen und wieder aufgehört? Wie viele Menschen haben ihrem Partner versprochen, etwas zu ändern, um nach kurzer Zeit wieder in die alten Muster zurückzufallen?

An etwas dranzubleiben, das fällt uns Menschen erfahrungsgemäß sehr schwer. Und deswegen sind auch so wenige Menschen erfolgreich in dem, was sie tun. Denn Dranbleiben ist eine der notwendigen Zutaten für Erfolg. Ohne geht es nicht.

Niemand kann in einem Bereich erfolgreich werden, ohne längere Zeit beständig zu üben. Studien zeigen zum Beispiel, dass die richtig guten Konzertpianisten mehr als 10.000 Stunden üben müssen, um auf ihr Niveau zu kommen. Selbst um ein guter Musiklehrer zu werden, sind ca. 4.000 Übungsstunden notwendig.

Auch wenn du wahrscheinlich kein Konzertpianist werden willst, musst du trotzdem an deinem Thema über längere Zeit dranbleiben, wenn du darin erfolgreich werden willst. Wenn du zum Beispiel selbstbewusster werden möchtest, ist es notwendig, dein Selbstbewusstsein über längere Zeit zu trainieren. Es reicht nicht, sich einen Abend mit einem Selbsthilfebuch hinzusetzen. Oder wenn du ein Geschäft aufmachen möchtest, ist beständige Arbeit meist über mehrere Jahre notwendig.

Es ist das Durchhalten und Dranbleiben, das den Erfolg erzeugt.

Viele Menschen glauben, dass Erfolg eine Frage des richtigen Wissens ist. Man muss nur die richtigen Methoden kennen und dann ist man erfolgreich. Das stimmt aber nicht.

Erfolg ist eine Frage des Tuns und nichts des Wissens. Wissen hilft uns nur, wenn wir nach diesem Wissen auch handeln. Und zwar nicht einmal, sondern wieder und immer wieder. Wenn wir also dranbleiben und durchhalten.

Lernen

Man wird also auf jeden Fall erfolgreich, wenn man anfängt und lange genug durchhält?

Es wäre schön, wenn es so einfach wäre. Ist es aber natürlich nicht.

Denn auch wenn ich 1.000 mal versuche, einen Apfel mit einem Presslufthammer zu schälen, werde ich wahrscheinlich nicht so richtig vorankommen. Spätestens nach dem 10. Versuch sollte man stutzig werden, und es vielleicht mit einem anderen Werkzeug versuchen. Und nachdem die 17 Versuche mit der Bohrmaschine auch nichts gebracht haben, versucht man es vielleicht doch mit einem Messer.

Wenn man erfolgreich sein will, reicht es also nicht, nur in seinem Tun durchzuhalten. Man muss auch die Wirkung des eigenen Handelns genau beobachten und sich fragen:

Funktioniert das, was ich gerade tue? Bringt mich das näher an mein Ziel heran?

Und wenn man sein Verhalten dann ändert, ist das dann, was man als Lernen bezeichnet:

Schauen was funktioniert und mehr davon machen. Schauen, was nicht funktioniert und damit aufhören und etwas anderes versuchen.

Und das so lange, bis man mit dem eigenen Tun das erreicht, was man erreichen wollte.

Das sind also nach meiner Erfahrung die 3 wichtigsten Dinge, die man im Hinterkopf behalten sollte, wenn man erfolgreich sein will:

  • Handle ich schon, oder rede, träume oder plane ich nur? Wann fange ich an? Wann werde ich konkret?
  • Wie schaffe ich es, an meinem Ziel dranzubleiben und mich nicht selbst auszubremsen? Und wie gehe ich mit Zweifeln, Ablenkungen und Bremsen von außen um?
  • Wie bleibe ich geschmeidig, flexibel und lernfähig? Was funktioniert schon und wie kann ich mehr davon machen? Was funktioniert noch nicht, und wann höre ich damit auf und versuche anstelle dessen etwas anderes?

Diese 3 Fragen können dir vielleicht dabei helfen, in deinem ganz persönlichen Sinne noch erfolgreicher zu werden, in genau den Lebensbereichen, die dir am wichtigsten sind.

Und dann drehen sich vielleicht bald die Frauen oder die Männer auf der Straße nach dir um. Denn du weißt ja: Erfolg macht sexy.

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