Die Bausteine für ein gut gelebtes Leben

Bausteine gut gelebtes Leben

Ja, das ist doch mal eine gute Frage:

„Was ist eigentlich ein gut gelebtes Leben?“

Und ich sage es dir ganz ehrlich:

Das ist ja nicht an mir zu entscheiden.

Denn es ist ja dein Leben und du musst schon selbst sagen, was gut oder nicht so gut für dich ist.

Ich kann aber hier für dich etwas anderes machen.

Ich kann dir ein paar Bausteine liefern. Oder Puzzleteile. Oder Komponenten.

Also etwas, aus dem du dir deine persönliche Sicht zusammenbauen kannst.

So dass du am Ende eine echt gute Vorstellung hast, was für dich ein gut gelebtes Leben ist. Und zwar eine Vorstellung, die auf dich als ganz einzigartiger Mensch zugeschnitten ist.

Orientierung fühlt sich so gut an

Und nach meiner Erfahrung bringt so eine klare Vorstellung deines guten Lebens dann eine Menge Orientierung mit sich. Es lichtet sich der Nebel. Du siehst plötzlich klar.

Du weißt plötzlich, wo du stehst.

Du weißt, wo du schon angekommen bist.

Es vielleicht endlich angehen. Es ist vielleicht Zeit. Das Richtige zu tun. In kleinen Schritten ist es am einfachsten. Ernährung. Gewicht. Gesundheit. Produktivität. Bewegung. Beweglichkeit. Was es auch ist: Du kannst die Sache in die Hand nehmen und es in unserem Training in kleinen Schritten schmerzfrei angehen. Dein Erfolgserlebnis. (Start: Montag 25.9 – letzte Anmeldemöglichkeit: Mittwoch 27.9.)

Du weißt, wo du noch Veränderungsbedarf hast.

Du weißt, wo deine großen Baustellen sind.

Du weißt dann auch, wofür du echt dankbar sein kannst.

Weil du weißt, was ein gutes Leben für dich bedeutet.

Die Bausteine für ein gutes Leben

Also. Fangen wir mal mit den Bausteinen an. Den Bausteinen, aus denen dein richtig gutes Leben zusammengesetzt sein müsste. Wie schon gesagt: Die Bausteine sind nur Vorschläge. Beim einen Baustein sagst du vielleicht: „Ja, das ist es.“ Bei einem anderen sagst du vielleicht: „Das ist mir nicht wichtig.“ Du entscheidest. Denn es ist ja dein Leben.

Randbemerkung: Diese Bausteine eignen sich übrigens prima, um mit Freunden ein echt tiefgehendes und schönes Gespräch zu führen. Am Lagerfeuer. Mit einem guten Glas Wein. Da lernst du deine Freunde richtig gut kennen. Empfehlung!

Baustein: Zufriedenheit

Viele Menschen streben nach Zufriedenheit. Und Zufriedenheit ist eher die Abwesenheit von Dingen. Die Abwesenheit von Konflikt und Streit. Die Abwesenheit von großen, unerfüllten Sehnsüchten. Die Abwesenheit von Schmerz. Die Abwesenheit von innerer Zerrissenheit, von Sorgen und Angst.

Zufriedenheit. Das Gefühl, dass alles gut und richtig ist, was ist und was ich habe.

Wenn der Baustein „Zufriedenheit“ für dich zu einem guten Leben dazugehört, dann nimm dir doch vielleicht einen Zettel und schreibe das auf.

Schreibe oben „Mein gutes Leben“ und dann darunter „Zufriedenheit mit dem, was ist und was ich habe“.

Baustein: Wachstum und Entwicklung

Vielleicht sagst du, dass doch jeder nach Zufriedenheit strebt. Aber das ist nicht so. Vielen Menschen ist es noch wichtiger, dass sie ihr Leben immer besser und besser machen.

Diese Menschen wollen wachsen. Sie wollen, dass ihr Bankkonto wächst. Sie wollen neue Sprachen lernen. Sie wollen als Mensch größer und besser werden. Sie wollen erfolgreich sein.

Und das einfach so. Nicht, um ein Problem zu lösen. Nicht, weil sie etwas reparieren wollen. Sondern einfach, weil es in ihrer Natur liegt, nach Höherem zu streben.

Diese Menschen sind tendenziell eher unzufrieden. Und das ist o. k. für sie. Denn die Unzufriedenheit ist der Treiber ihrer Entwicklung.

Wenn Wachstum und Entwicklung für dich zu einem guten Leben dazugehört, dann schreibe das bitte auf deinen Zettel.

Baustein: Sicherheit + Versorgung

Ein gutes Leben ist vielleicht ein Leben in Sicherheit. Ohne, dass ich täglich Angst um Leib und Leben haben muss. Und so, dass ich genug zu essen und zu trinken habe. Dass ich ein Dach über dem Kopf habe und im Winter nicht erfrieren muss.

Aber Sicherheit geht auch noch weiter. Zur Sicherheit gehört auch, dass meine Existenz gesichert ist. Dass ich ausreichend Geld habe. Dass ich nicht arm bin. Und auch, dass ich im Alter genug Geld haben werde. Dass ich von meiner Altersvorsorge werde leben können.

Zur Sicherheit kann übrigens auch gehören, dass ich in meinem Job keine Angst haben muss, psychisch unter Druck gesetzt oder gemobbt zu werden.

Oder zur Sicherheit kann gehören, dass ich einfach nicht aus meiner gewohnten Umgebung und meinen gewohnten Routinen ausbrechen muss. Wenn es dir Angst macht, mit dem Auto irgendwohin zu fahren, wo du noch nie warst, dann ist dir Sicherheit wichtig.

Für viele, vielleicht sogar für die meisten Menschen gehört der Baustein Sicherheit zu einem guten Leben dazu.

Wenn das für dich auch gilt, dann schreibe das auf deinen Zettel. Schreib aber vielleicht auch dazu, was Sicherheit für dich konkret bedeutet.

Baustein: Abenteuer + Herausforderung

Sicherheit ist vielen wichtig.

Aber es gibt auch Menschen, denen ist eine andere Sache noch wichtiger.

Das Abenteuer. Der Thrill. Das Adrenalin. Das Neue. Das Entdecken. Das Erforschen.

Wenn du ein unruhiger Geist bist, der neue Länder erobern will und der sich unbekannten Gefahren stellen will, dann gehört der Baustein Abenteuer wohl auf deinen Zettel eines guten Lebens.

Baustein: ein Hauptquartier + eine Heimat

Sich zu Hause fühlen. An einem Ort. Das ist für viele Menschen ganz wichtig. Sie bekommen sogar Heimweh, wenn sie zu lange nicht zu Hause sind.

Man sagt ja nicht umsonst:

„My home is my castle.“

Ein Hauptquartier oder eine Heimat kann dabei meine Wohnung sein oder mein Haus.

Aber es kann auch das Dorf oder die Stadt sein, wo meine Familie und/oder meine Freunde wohnen. Der Ort, wo ich mich auskenne und weiß, wie der Hase läuft.

Noch eine Form von Heimat kann eine Organisation oder Gemeinschaft sein. Vielleicht ein Verein. Eine Initiative. Oder ein Arbeitsplatz.

Jedenfalls ist es ein Platz, an dem ich mich wirklich zu Hause fühle, weil ich hier gebraucht werde. Oder weil ich mich hier nicht zu verstellen brauche. Weil ich hier geschätzt werde, wie ich bin. Weil ich hier meine Stärken leben kann. Und weil meine Schwächen hier keine Rolle spielen.

Wenn ein Hauptquartier und eine Heimat für dich zu einem guten Leben dazugehört, dann notiere das einfach auf deinem Zettel des guten Lebens.

Baustein: Freiheit + Selbstbestimmung

Wir Menschen streben nach Freiheit. Wir wollen nach unseren Vorlieben leben können. Ich will selbst entscheiden können, welche Marmeladensorte ich mir aufs Brötchen schmiere.

Dabei haben unterschiedliche Menschen einen unterschiedlichen Freiheitsdrang.

Die einen können es gut aushalten, einfach als kleines Rädchen in einer größeren Sache mitzumachen. Während andere sich eingezwängt und gefangen fühlen, wenn sie nicht ihre eigenen Ideen verwirklichen dürfen.

Und die einen kommen gut damit zurecht, wenn sie nicht offen ihre Meinung sagen können, während andere beinahe ersticken, wenn sie nicht offen sagen dürfen, was Sache ist.

Dazu kommt natürlich, dass Freiheit auch eine kleine Schwester hat: die Verantwortung. Denn mit den Rechten kommen immer auch die Pflichten. Wer entscheiden will, muss auch bereit sein, die Konsequenzen seiner Entscheidungen auszulöffeln.

Freiheit bedeutet:

  • Ich entscheide, wo ich bin.
  • Ich entscheide, was ich tue und was ich sage.
  • Ich entscheide, mit wem ich es tue und zu wem ich etwas sage.
  • Und ich ertrage die Konsequenzen meiner Entscheidungen wie ein Erwachsener.

Ja, wir Menschen haben einen unterschiedlichen Freiheitsdrang. Ein unterschiedliches Bedürfnis nach Autonomie.

Und du musst entscheiden, ob Selbstbestimmung ein wichtiger Teil deines guten Lebens sein soll. Ob du den Ton in deinem Leben angeben willst.

Wenn dir Freiheit wichtiger ist als anderen, dann schreibe das auf jeden Fall auf deinen Zettel.

Baustein: Selbstausdruck

Viele Menschen erfüllen ihre Aufgaben, einfach weil sie getan werden müssen. Und sie erledigen die Aufgaben einfach so, wie sie es gelernt haben. So wie man es eben macht.

Andere Menschen haben eher das Bedürfnis, etwas von sich selbst und von ihrer Seele in die Aufgabe zu bringen.

Diese Menschen wollen es nicht nur tun, sondern sie wollen sich selbst in ihrem Tun ausdrücken.

Sie wollen es so tun, dass ihre Persönlichkeit und ihr Selbst in ihrem Tun ausgedrückt wird.

Bei manchen Menschen geht das sogar so weit, dass das Bedürfnis nach Selbstausdruck ein wichtiger Teil ihrer Lebenstrategie ist.

Manche Menschen können nicht leben, ohne zu malen, ohne zu schreiben, ohne zu tanzen.

Wenn du auch das starke Bedürfnis hast, dich und deine Seele auszudrücken und einen Teil von dir zu vervielfältigen und in die Welt zu bringen, dann schreib Selbstausdruck auf deinen Zettel.

Baustein: Familie und Freunde

Zu einem guten Leben gehören für die meisten Menschen Familie und Freunde. Denn gemeinsam ist vieles einfacher. Und ein tolles Zitat aus dem Film „Into the wild“ lautet:

„Happiness is only real when shared“ (Glück ist nur real, wenn es geteilt wird).

Es gibt viele wissenschaftliche Studien, die sagen, dass ein gutes soziales Umfeld uns Menschen glücklicher, zufriedener und gesünder macht.

Menschen brauchen offensichtlich andere Menschen.

Übrigens auch die Introvertierten unter uns.

Für viele sind Familie und Freunde deswegen der Tragpfeiler eines guten Lebens.

Wenn dir das auch so geht, dann notiere Familie und Freunde doch auf dem Zettel, wo du dein gutes Leben beschreibst.

Baustein: Liebe

Gehört Liebe zu deinem guten Leben dazu?

Mit Liebe meine ich übrigens hier nicht unbedingt die romantische Liebe.

Ich meine ganz allgemein das Gefühl, dass ich mich zu etwas oder zu jemandem hingezogen fühle.

Dass ich Zeit mit etwas oder jemandem verbringen möchte.

Dass ich mich auf etwas oder jemanden freue.

Dass ich etwas oder jemanden vermisse, wenn es, er oder sie gerade nicht da ist.

Dass ich traurig bin, wenn ich etwas oder jemanden verliere.

Und diese Definition von Liebe kann ich auf Menschen anwenden, auf Tiere, auf Gegenstände, aber auch auf Tätigkeiten.

Ich liebe meine Frau, meine Kinder, meine Freunde, mein Haus, meinen Computer oder das Schreiben, das Gärtnern, das Verreisen.

Für mich persönlich gehört zu einem guten Leben dazu, dass ich das Gefühl der Liebe zu Menschen und Dingen oft spüre. Dass ich diese Liebe bewusst und achtsam wahrnehme.

Wenn dir das auch so geht, dann wähle doch den Baustein Liebe für dein gutes Leben und mache dir eine entsprechende Notiz auf deinem Zettel.

Baustein: ein guter Kampf

Wir Menschen lieben Geschichten. Geschichten von Gut und Böse. Wo das Gute das Böse bekämpft und idealerweise am Ende auch gewinnt.

Ja, wir Menschen lieben einen guten Kampf.

Den Kampf für die Umwelt. Den Kampf gegen die Klimaerwärmung. Den Kampf für den Tierschutz. Den Kampf gegen Korruption. Den Kampf gegen das Verbrechen.

Ja sogar den Kampf zweier Boxer oder den Kampf zwischen angehenden Showstars, bei dem am Ende nur einer den begehrten Plattenvertrag bekommt.

Wenn ein guter Kampf für dich zu einem guten Leben dazugehört, dann notiere das auf deinem Zettel.

Baustein: eine sinnvolle Aufgabe

Menschen brauchen eine Aufgabe. Sie brauchen einen Sinn im Leben. Sie brauchen etwas, wofür es sich zu leben lohnt.

Menschen ohne Aufgabe werden eher krank, sie leben nicht so lange und sie bekommen eher Depressionen. Das ist alles wissenschaftlich gut untersucht.

Und eine sinnvolle Aufgabe kannst du überall entdecken. In deiner Familie. Im Beruf. In einem Hobby. In der Nachbarschaft. In einem Verein. In einem Ehrenamt.

Wobei sich natürlich die Frage stellt, was eine sinnvolle Aufgabe ist. Und das ist ganz einfach beantwortet: Sinnvoll ist alles, dem du eine Bedeutung beimisst.

Es kann für dich sinnvoll sein, einen schönen Garten zu gestalten, an dem du dich täglich erfreust.

Es kann sinnvoll sein, Menschen in der Suppenküche den Teller vollzumachen.

Es kann sinnvoll sein, alte Obstsorten zu erhalten, die sonst von der Bildfläche verschwinden.

Es kann sinnvoll sein, einen Stammtisch am Leben zu erhalten, um Miteinander und Gemeinschaft zu fördern.

Sinnvoll ist es, wenn es dein Leben oder das Leben anderer besser, schöner und lebenswerter macht.

Und eine „sinnvolle Aufgabe“ gehört dann auf deinen Zettel eines guten Lebens, wenn das wichtig für dich ist.

Baustein: etwas beitragen

Etwas beizutragen ist eine Sonderform der sinnvollen Aufgabe.

Es ist eine sinnvolle Aufgabe, bei der du etwas für andere tust.

Eine sinnvolle Aufgabe, bei der du etwas zu einer guten Sache beiträgst.

Bei der du Teil von etwas bist, was größer ist als du selbst.

Wenn der Sinn nicht unbedingt vorrangig in deinem eigenen Wohlgefühl liegt. Wo du vielleicht sogar dein Wohlgefühl kurzfristig für ein größeres Wohl opferst.

Nicht wenige Menschen sehen im Dienst für eine größere Sache den Sinn des Lebens.

Wenn das für dich auch auf gewisse Art zutrifft, füge den Baustein „Etwas beitragen“ doch zu deinem Zettel hinzu.

Baustein: Perspektiven

Viele Menschen möchten eine Perspektive für die eigene Zukunft sehen. Sie möchten klar vor Augen haben, wo es hingeht. Wenigstens eine Richtung möchten sie erkennen.

Denn nur so können sie an den wichtigen Weggabelungen des Lebens erkennen, ob sie rechts oder links abbiegen müssen.

Während viele Menschen ganz frei und ergebnisoffen leben können, befällt andere ohne Perspektive eine gewisse Beklemmung.

Wenn du in deinem guten Leben Perspektiven brauchst, schreib das bitte auf.

Baustein: Status und Respekt

Es ist schon schön, wenn andere uns mögen und bewundern.

Wenn andere sagen: „Wow, das ist eine tolle Frau.“

Oder: „Hey, das ist echt ein cooler Typ.“

Es ist ein gutes Gefühl, wenn wir von anderen bewundert und respektiert werden.

Wenn Menschen uns nicht ignorieren, sondern grüßen.

Wenn man an mir nicht vorbeikommt, weil ich der Häuptling im Dorf bin. Oder weil ich bekanntermaßen der Reichste, der Schönste, der Klügste in meinem Dunstkreis bin.

Wenn dich diese Beschreibung auch irgendwie antriggert, dann ist dir Status, Respekt und Bewunderung anderer wichtig.

Wenn das so ist, dann schreibe es auf deinen Zettel.

So … jetzt haben wir eine ganze Menge Bausteine gesammelt. Die Sammlung ist natürlich nicht komplett. Wie gesagt, du entscheidest, was ein gutes Leben für dich beinhaltet. Und wenn du noch mehr Bausteine hast, dann gehören sie natürlich auch auf deinen Zettel.

Deine Beschreibung noch klarer und kraftvoller machen

Ja. Gut. Jetzt hast du eine Menge Bausteine für dein gutes Leben aufgeschrieben. Und vielleicht hast du auch fast alle Bausteine aufgeschrieben. Weil ja das meiste irgendwie Sinn ergibt.

Das Problem damit ist nur: Wenn du alles aufgeschrieben hast, verliert die Beschreibung deines guten Lebens an Kraft.

Denn du weißt ja: Wer alles will, hat am Ende oft nichts.

Aber es gibt eine Möglichkeit, wie du deine Liste der Bausteine für dein gutes Leben ein bisschen ausdünnen kannst.

So dass am Ende nur noch die für dich wichtigsten Punkte übrig bleiben.

Der Trick ist, dass du für einen Augenblick so tust, als könntest du nur 5 der Bausteine behalten. Mehr geht nicht. Mehr ist auch nicht sinnvoll. Weil deine Beschreibung deines guten Lebens sonst einfach zu blutarm ist.

Das ist so, als ob du ein Gericht mit zu vielen Gewürzen kochst. Am Ende schmeckt es nicht mehr.

Oder es ist so, als ob du alle Farben zusammenmischst und am Ende kommt nur ein dreckiges Braun heraus.

Also entscheide dich bitte für maximal 5 Bausteine für dein gutes Leben.

Unterstreiche einfach die 5 wichtigsten Bausteine. Tue es. Auch wenn es schwierig ist. Auch wenn es schmerzhaft ist. Am Ende dürfen nur noch 5 übrig bleiben.

Und wenn du noch weiter gehen willst, schreibe an deine 5 Favoriten auch noch Zahlen. Nummeriere sie von 1 bis 5. Wobei Baustein 1 der wichtigste Baustein eines guten Lebens für dich ist. Dein wichtigstes Leitmotiv. Und Nummer 2 ist eben das zweitwichtigste. Und so weiter.

Am Ende hast du ein kraftvolles Leitbild, an dem du dich orientieren kannst.

Jetzt kennst du die Richtung.

Und dann kannst du auch den Weg einfacher finden.

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Die Abkürzung? Ist das realistisch? Schmerzfreie Veränderung (fast) ohne Willenskraft und Selbstdisziplin Gewicht. Gesundheit. Produktivität. Bewegung. Beweglichkeit. Was es auch ist: Mit unserer neuen Methode lernst du, wie es geht Dein Erfolgserlebnis. (100% Geld-Zurück-Garantie. Start: Montag 25.9 – letzte Anmeldemöglichkeit: Mittwoch 27.9.)

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Kommentare

  • Ich tue mich damit immer sehr schwer, mir nur eine begrenzte Zahl von Faktoren oder Werten als wichtig zu definieren. D.h. ja, ich entscheide mich gegen die anderen, uff! Woran erkenne ich also, was mir wirklich wichtig ist? Wenn es dazu noch konkrete Fragebn geben würde, das wäre klasse!

  • Dieser Beitrag ist ein richtig guter Start in den Sonntag. Danke an Ralf und danke an an Martin, dem ich in allen Ergänzungen zustimme. So wird die Sache für mich rund.
    Allen einen schönen Sonntag!

  • Dieser Beitrag ist ein richtig guter Start in den Sonntag. Danke an Ralf und danke an an Martin, dem ich in allen Ergänzungen zustimme. So wird die Sache für mich rund.
    Allen einen schönen Sonntag!

  • Lieber Ralf, danke für deine wertvollen Denkstützen, die ich mit den erweiterten Inputs von Martin Schulze ergänzen werde. Ich denke, dass jeder von uns “Besonderheiten” hat, die ihm wichtig sind, deshalb darf man auch deine Denkstützen zerplücken und für sich passend gestalten. Doch die Essenz ist bei dir drin, und das ist für mich die Hauptsache.

  • Vorschlag: Aus „Zufriedenheit mit dem, was ist und was ich habe“ mach „Zufriedenheit mit dem, was ist und was ich bin“. Ohne eine große Diskussion anzetteln zu wollen: Es geht nicht um Haben/Besitz, sondern um Sein.

    Weiterhin verwundert es mich etwas, dass das Wort Gesundheit nur einmal als Adjektiv in einer Aufzählung vorkommt: glücklicher, zufriedener und gesünder. Wer an einer Krankheit leidet oder häufiger bei Anderen erlebt, wird Gesundheit sicher als einen der ersten Bausteine aufzählen. Dafür kann man etwas tun (Ernährung, Bewegung, Sport, Vorsorge)

    Familie wird in einem Atemzug mit Freunde genannt, im Hinblick auf soziale Beziehungen. Wenn wir einmal rekapitulieren, was eigentlich aus Darwinistischer Sicht der Sinn unseres Lebens ist, dann ist es doch dies: Selbst lange genug am Leben zu bleiben, um Nachwuchs zu zeugen und dessen Überleben zu sichern – das ist nüchtern betrachtet doch im Wesentlichen die Essenz der Sinnfrage, oder? Insofern fehlt der Baustein Familiengründung und -erhaltung. Und es geht eben nicht nur um soziale Kontakte, sondern schlichtweg ums “Überleben” im weiteren Sinne.

    Ansonsten gut.

  • Christine Acquaviva schreibt am 5. September 2017 Antworten

    Das unterschreibe ich :-)) all die Faktoren tragen wesentlich dazu bei, ein gutes und erfülles Leben zu gestalten. Danke für die gute Zusammenfassung ❤️

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