Checkliste: Aussortieren, Ausmisten und Entrümpeln

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Ausmisten ist oftmals gar nicht so einfach. Eine Checkliste kann dir besonders gut dabei helfen, mit dem Ausmisten voran zu kommen.

Nimm dir eine Schublade, einen Schrank oder gleich ein ganzes Zimmer vor. Und geh alle Gegenstände, bei denen du dir unsicher bist, ob du sie wegwerfen kannst, mit dieser Checkliste durch.
Dafür gibt es hier die Checkliste: „10 Fragen zum Aussortieren, Entrümpeln und Ausmisten“

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Falls es dir besonders schwer fällt zu entscheiden, was weg soll, lies 6 Gründe: Wieso aufräumen und entrümpeln so schwer fällt.

Wie entsorgst du richtig?

Mit den Gegenständen, die du aussortieren möchtest, kannst du unterschiedlich verfahren.

  • Was kaputt ist und definitiv entsorgt werden kann, kommt in den Müll, auf den nächsten Sperrmüll oder auf die Deponie. Notier dir am besten sofort im Kalender, den Termin für den nächsten Sperrmüll. Oder trag die Sachen, die du zur Deponie bringen möchtest vielleicht direkt ins Auto. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass du die Dinge wirklich entsorgst.
  • Was du gerne weghaben möchtest, aber noch zu gebrauchen ist, kannst du verkaufen, zu einem sozialen Kaufhaus bringen oder verschenken. Im Zweifel ist es immer besser, die Dinge direkt wegzubringen. Wenn man nicht leidenschaftlich gerne auf Flohmärkten seine Sachen verkauft, ist die Wahrscheinlichkeit, dass man es nun mal macht, relativ gering. Deswegen lieber eine schnelle Lösung finden und die Sachen ins soziale Kaufhaus bringen oder an andere karitative Stellen verschenken.
  • Gegenstände, bei denen du noch jemanden fragen musst, ob du sie wegtun kannst, leg zur Seite. Frag deine Kinder, deinen Partner oder denjenigen, dem der Gegenstand gehört, ob sie oder er ihn noch haben möchten. Dräng auf eine schnelle Entscheidung. Falls der Gegenstand nicht wegkann, findest du gemeinsam mit demjenigen eine für beiden Seiten tragbare Lösung. Die erwachsenen Kinder versprechen, die alten Spielsachen bis spätestens in drei Wochen abgeholt zu haben. Der Partner wird im Keller Platz für seine alten Video-Kassetten schaffen. Und der Freund wird das bei dir untergestellte Bett bis in zwei Monaten abgeholt haben. Eventuell könnt ihr euch darauf einigen, dass der Gegenstand wegkann, wenn er ein Jahr nicht gebraucht wird. Mach dir dann in deinem Kalender eine Erinnerung, um in einem Jahr zu kontrollieren, ob der Gegenstand nun vielleicht weggeworfen werden kann.

Achte beim Ausmisten und Entrümpeln darauf, dass du die aussortierten Gegenstände so schnell wie möglich aus der Wohnung oder dem Haus schaffst. Denn sonst läufst du Gefahr, dass ein Sammelbereich für alles, was entsorgt werden soll, entsteht. Und dann hast du wieder eine neue Krempelecke, die darauf wartet aussortiert zu werden.

An erster Stelle steht jedoch deine Entscheidung:

Was soll weg? Und was möchtest du behalten?

Dafür gibt es hier die Checkliste: „10 Fragen zum Aussortieren, Entrümpeln und Ausmisten“

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Kommentare

  • Ich hab das Problem mit meinem Partner so gelöst: Wir haben klar definierte, getrennte Bereiche: Mein Kleiderschrank und dein Kleiderschrank, mein Regal und dein Regal, meine Kommode und deine Kommode, meine Hälfte vom Badschrank und deine… Und dann habe ich nach und nach meine Bereiche immer mehr aufgeräumt, ausgemistet und sortiert. Das war ein supertolles Gefühl für mich! Und seine Schränke habe ich nicht angeschaut! In der Küche z.B., wo eine Trennung nicht möglich war, hab ich ganz behutsam aussortiert, und wenn er es unbedingt aufheben wollte, in einen Karton in den Keller gepackt. Nach ein paar Jahren (!!!) sind auch seine Sachen weniger geworden und er kann inzwischen auch mehr von seinen Sachen wegwerfen.

  • Liebe Frau Fossum,

    kann es sein dass Sie mit meinem Mann verheiratet sind?

  • Ein frohes Osterfest, für alle!
    Vorsicht mit dem Entrümpeln von Dingen die einem nicht gehören. Ich persönlich würde das als Vertrauensbruch empfinden. Einmal aufgeflogen, glaubt einem keiner mehr, plötzlich verschwundene Dinge nicht auf dem Gewissen zu haben. Lieber zusammen eine Lösung finden.
    Liebe Grüße Carmen!

  • Hallo und Frohe Ostern,

    Ach…. wie hat mir doch der Artikel ” ausmisten ” gut gefallen.

    Feng chui…… da geht es dann dem Hirn und auch der Seele viel besser.

    Was macht man aber, wenn der beste Ehemann der Welt jeden kleinsten Gegenstand aufhebt, jeden Papierfitzel, jeden ach alles was es so gibt. Mammas alten zerotteten Gartenhut, jede Seife von seinen 35 jährigen Geschäftsreisen durch die ganze Welt ( er war eigentlich nie zu Hause ) und und ….ich darf nichts wegtun………..was soll ich machen……… ich werde ausziehen, das es für uns selber keinen Platz mehr gibt………..Meine armen Kinder die diese Entrümpelung mal vornehmen müssen, Wer kann mir einen Rat geben. ??? Eine verzweifelte Ehefrau, gibt es wohl mehr davon ??

    • Charlotte Rindler

      Liebe Frau Fossum,

      mit fröhlichen Ostergrüßen darf ich Ihnen Recht geben, es gibt viele, von der Aufheberitis ihrer Männer genervte beste Ehefrauen der Welt!

      Als ebenfalls Betroffene bin ich vor einiger Zeit dazu übergegangen, bei passender Gelegenheit “gewisse Dinge” aus dem Sichtbereich zu entfernen, vorerst in einem Schuhkarton zu sammeln, der dann von Zeit zu Zeit auf unerklärliche Weise geleert wird. Irgendwie muss da ein kleiner Kobold die Finger im Spiel haben…
      Freundliche Grüße!

    • Andrea Frink-Milius

      Liebe Frau Fossum,

      in den Dingen, die wir sammeln, steckt auch etwas von unserer Liebe. Das beziehe ich auf die Seife aus den Hotels der Geschäftsreisen. Wenn man von jeder Reise eine Seife mitbringt, hat das für mich etwas mit Sammeln zu tun. Was würde ein Kunstsammler tun – wenngleich ich die Hotel-Seife nicht mit Kunst vergleichen möchte? Er würde seine Sammlung präsentieren, damit auch andere Menschen sie sehen, daran teilhaben – und der oder die Sammler/in sich selbst daran erfreut. Wenn einem nun beispielsweise diese Seifenstücke wichtig sind, kann man über einen Weg nachdenken, sie zu zeigen. Spontan fällt mir dazu ein ‘System’ wie ein Setzkasten ein. Oder schöne Körbe, die sich harmonisch in eine Raum- oder Badgestaltung einfügen, in denen diese zur Geltung kommen.
      Wenn Ihr Ehemann seine Sammlung liebt und wertschätzt, gefällt ihm vielleicht diese Möglichkeit. Und Sie beide finden einen schönen Platz für diese Sammlung. Vielleicht kann man – indem man der Seife diesen wichtigen Raum in den gemeinsamen Lebensräumen einräumt – auf etwas anderes verzichten? Oder es kommt dabei heraus, dass die Seife nicht wirklich wichtig ist und weg kann? Oder man kann sie in der Gäste-Toilette hinlegen. Dort ist diese Sammlung nicht nur ein Blickfang, sonder man kann sie nutzen und aufbrauchen.
      Sie zu verwenden, finde ich persönlich auf jeden Fall schöner, als sie einfach wegzuwerfen oder ‚verschwinden zu lassen‘.
      Ich hoffe, Sie finden gemeinsam Ihren Weg, wieder ‚Raum im Lebensraum‘ zu schaffen, der Ihnen wieder genügend – auch gemeinsamen – Raum schafft.

      Mit herzlichen Grüßen,
      Andrea Frink-Milius

 

Ralf Senftleben

Hallo! Schön, dass du da bist!

Ich bin Ralf und das hier ist meine Seite, Zeit zu leben. Seit 1998 schreibe und forsche ich darüber, wie wir unser Leben selbstbestimmt, kraftvoll und bewusst leben können. Wie wir herausfinden, was wir für unsere Zufriedenheit brauchen, und wie wir erreichen, was wir uns wünschen.

Aktuell lesen über 125.000 Menschen meinen wöchentlichen Newsletter, und rund 150.000 Menschen haben an meinen Selbstlernkursen und Online-Coachings teilgenommen.

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