30 Kriterien für gute Kommunikation (Checkliste)

Du kannst deine Probleme lösen. Aus eigener Kraft. Ohne Coach und Therapeut.
Wie das geht, lernst du im Selbstcoaching-Programm.

Wenige Dinge sind so befriedigend wie ein gutes, offenes und tiefgehendes Gespräch mit einem anderen Menschen. Gute zwischenmenschliche Kommunikation fühlt sich prima an.

Auf der anderen Seite ist es schmerzhaft und stressig, wenn wir mit anderen Menschen aneinandergeraten, wenn Leute hinter unserem Rücken reden, wenn sie fiese Bemerkungen machen oder uns an die Wand quatschen. Misslungene Kommunikation erzeugt Stress und Schmerz.

Wie gut wir kommunizieren können, beeinflusst unser Leben also tiefgehend. Wer gut kommunizieren kann, hat es im Leben einfacher. Wer nicht so gut im zwischenmenschlichen Miteinander ist, der rennt oft gegen Wände, oft sogar, ohne zu verstehen, warum.

Deswegen lohnt es sich, Ihre kommunikativen Fähigkeiten weiterzuentwickeln und Ihr eigenes Kommunikationsverhalten zu trainieren und zu verbessern.

Für den Start kann Ihnen dabei die folgende Checkliste helfen. In der Checkliste finden Sie verschiedene Punkte, die in unseren Augen eine gute Kommunikation ausmachen. Nutzen Sie die Checkliste, um sich selbst zu überprüfen und vielleicht auch als Anregung dafür, wo Sie noch Trainingsbedarf haben.

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Kommentare

  • Vielen Dank auch von mir!

    Ähnliche Fragen habe ich mal, vor etwa einem Jahr, für mich ‘bearbeitet’.
    Heute, im direkten Vergleich kann ich sagen, dass ich dazu gelernt habe.
    Wow, ich bin gewachsen – supi!

    Allerdings stoße ich immer wieder auf ‘verwunderte Reaktionen’, wenn ich hinterfrage. Hab manchmal das Gefühl, dass Menschen mit ehrlichem Interesse an ihrer Person ‘leicht überfordert’ sind.
    Find ich irgendwie traurig – aber ja, auch ich vermisse ab und an das wirkliche Interesse an meiner Person.

    Weiter so, ich lese und lerne hier sehr gerne.

    Ralf, deine morgendlichen Mails… darauf freue ich mich immer… und ich mag diesen/deinen ‘Schreibstil’!
    Lieben Gruß aus dem Norden, Carmen

  • Liebe Tanja , lieber Ralf,

    lieben DANK für die Liste, sie kam zum richten Zeitpunkt in mein Leben.
    Ärger hat mich so blockiert, dass ich nicht geradeaus denken konnte.
    Das sowas möglich ist, hätte ich nie gedacht, sowas passiert anderen, mir doch nicht….

    Also ich habe die Liste durchgelesen und beim Lesen viel mir so vieles wie Schuppen von den Augen….
    danke, danke, danke,

    Schönes Wochenende euch 2 beiden
    Irene

  • hallo,

    ich finde mich mit meinem leben gerade nicht zurecht.

    deshalb habe ich mich an eine psychologische beratungsstelle gewandt. mir hört jemand zu und ich habe nicht den eindruck, nur ein paar knöpfe drücken zu müssen und alles ist gut.

    die kommentare sind durchweg positiv.
    einen kommentar spare ich mir. er wäre meiner stimmung entsprechend.

    liegt das an mir?
    liegt es an meinen lebensumständen?

    eine anregung:
    ich muss nicht in jedem newsletter daran erinnert werden, dass es Kurse gibt, die ich mir nicht leisten kann.
    das lese ich auf eurer homepage,
    habe es registriert,
    denke darüber nach,
    wie ich meine finanzielle situation verbessere.

    ansonsten wünsche ich allen,
    die gute laune haben:
    lasst sie euch nicht vermießen.
    wenn ihr könnt.

  • Hallo
    Ich habe die Checkliste gleich im Doppel ausgedruckt und meinem Mann eine Kopie gegeben, mit der Bitte eine Selbsteinschätzung zu machen und habe das selber auch gemacht. Wir haben uns gegenseitig darüber informiert, ohne in eine Diskussion abzutauchen, und wir hatten diverse AHA Erlebnisse, und auch viel Bestätigung, wenn mich der Partner so erlebt, wie ich mich einschätze, und umgekehrt. Wir freuen uns auf kommende Diskussionen zum Thema Kommunikation, was auch nach 20 Jahre Ehe ein aktuelles Thema ist.
    Vielen Dank für die tolle Checkliste!

  • hallo ralf, hallo tania,

    neben den immer wieder sehr guten anregungen in euren beiträgen, sind eure checklisten wirklich hervorragend, denn sie motivieren sich mit der angelegenheit praktisch auseinanderzusetzen. man hat was “in der hand”.

    obwohl die fakten in der checkliste bekannt sind, ist es was anderes, wenn man es nochmal “schwarz auf weiß” vor augen geführt bekommt.

    ich arbeite damit so:
    alle von dir notierten aussagen habe ich durchnumeriert, damit ich die für mich besonders wichtigen sofort parat habe.

    in den aussagen habe ich die für mich wichtigsten wörter unterstrichen.

    bei einem telefongespräch z. b. liegt dann die liste vor mir, und ich habe die relevanten, unterstrichenen aussagen vor augen, und wende sie an.

    der punkt “zuhören” und “fragen” nimmt dabei eine spitzenstellung ein.
    ich habe das zwar alles gewusst, aber die liste erinnert einen gut “im eifer des gefechts” daran.

    deine sehr gelungenen, gut durchdachten und motivierenden checklisten kommen mir sehr entgegen, weil ich ein fan von checklisten bin, und damit schon langeauch mit serlbst entworfenen, erfolgreich arbeite.

    weiter so, ralf und tania,
    danke für euren inspierierenden beiträge,
    die praktisch, ich betone praktisch!!!, helfen.

    gruß aus münchen,
    dieter.

  • Herzlichen Dank für die hilfreiche und ausführliche Checkliste! Es ist länger her, daß ich mich mit dem Thema Kommunikation befasst habe, und ich merke wieder sehr deutlich meine vielen Schwachstellen. Als ich eben beim Ausdrucken der Liste meinen Mann fragte, ob er auch eine wolle, sofort Abwehr: “Brauch ich nicht”. Dabei haben wir´s ziemlich schwer miteinander. Das zeigte mir wieder sehr deutlich, daß ich eben nur bei mir selbst beginnen kann, was zu ändern.

    Maren

  • Vielen Dank auch von mir!
    Dass man Kommunikation lernen muss war mir klar, und dass ich immer noch an etwas feilen kann, ist mir auch bewusst. Aber ich dachte doch, dass ich darin besser bin als mein Mann ;) – und stelle beim Lesen der Liste fest, dass wir beide gleichermaßen “dran” sind. So habe ich die Liste für uns beide ausgedruckt und werde sie für beide sichtbar aufhängen.
    Aber ist es nicht eigentlich so, dass Frauen sich tendenziell gerne mitteilen, Männer aber eher in sich selbst zu ruhen scheinen und dabei Entscheidungen treffen, ohne mit uns Frauen geredet zu haben? Oder erlebe ich das nur so in meinem Umfeld?

  • Herzlichen Dank fuer diese sehr Konkrete und hilfreiche Kommunkationsliste. Auch ich werde sie mir gleich ausdrucken und laminieren.(Vielleicht werde ich vorher noch die einzelnen Kaestchen nummerieren, um bei Kommunikations-stoerungen mit meinem Gegenueber noch schneller “auf den Kanack-Punkt” zu kommen)

    Uli

  • Oh ha! Die Liste führt mir doch ziemlich vor Augen, wo ich bisher keinen Harken setzen kann. Ja, Kommunikation ist schwierig, “Jede Jeck ist anders” und mein Standpunkt ist nicht das Non-plus-ultra. Gar nicht so einfach, dass einzugestehen.
    In diesem Sinne besten Dank für die Liste. Sie kann meine Kommuniktion wahrlich verbessern.

  • Ziemlich ratlos macht mich der Kommentar von ‘Pegasuswriter’…was will er eigentlich damit sagen?
    Oder wollte er nur für sich ‘Werbung’ machen? Er schreibt ja vielsagend von ‘meinem NLP – Kommunikationsseminar’…
    Und an seiner Cafe-Bar…na dann, zum Wohle…Alle sagen was, keiner weiß Bescheid.

  • Ein faszinierendes, unerschöpfliches Lernfeld! Mein NLP-Kommunikationsseminar am Wochenende und Deine Liste lieber Ralf bringen mir wieder die Notwendigkeit und auch die Freude einer gelungenen Kommunikation ins Bewußtsein. Wenn es nicht schon das eigene Unvermögen ist, so ist mein ,,Umfeld” voller Negativbeispiele – von ansonsten gar nicht so unintelligenten Menschen. Leider gilt auch hier, wie bei fast jedem individuellen Entwicklungsschritt, man kann ihn nur für sich selbst machen.
    Da sind die einen, die schon ,,reden können” – also lossprudeln auf Teufel komm raus. Andere sind zu ,,Bedenkenträgern” geworden – jedes Wort, jede Antwort abwägen, was den Fluss des Redens nicht fördert und das Gegenüber (mich) auch verunsichert. Das ist ein Aspekt der Kommunikation. Ich nenne es mal den ,,Verbalen”. Wie ist es mit dem ,,nonverbalen” Verhalten und dem Inhalt? Wenn der Inhalt einer Botschaft angeblich nur 7 Prozent betragen soll…. dann soll wenigstens der stimmen.
    Mit meiner Kommunikationsfähigkeit bin ich auf einem guten Weg und für den ,,Hausgebrauch” auch zufrieden.
    Was mache ich (besser), wenn das Telefon klingelt, das Display zeigt ,,Hilde” (steht für den erstgenannten Typus) oder ,,Peter”, der die Gabe hat, den ,,analysierenden Schweiger” zu repräsentieren?
    Nun habe ich doch auch die Freude einer Kommunikation erwähnt. Was könnte das (auch) sein? Ja, klar, mein Nachbar Werner, der mir nicht gleich alle Familiensorgen um die Ohren haut und doch von der Tochter in den USA erzählt. Ruth, die mehrere Male in der Woche mit ihrem ,,Elvis” vor meiner Haustür steht…. sie will e schwätzje und der Hund e Goody. Beide vergessen nicht, dass sie ein eigenes Zuhause haben. Auch finde ich es gelungen, wenn ich als Mann (gilt scheinbar immer noch), die ältere Dame beim Discounter frage, wie sie denn nun die teure Kalbsleber zubereitet…. Nicht zuletzt auch die nonverbale – stumme Anbetung -:) – der jungen, charmanten Frau an meiner Cafe-Bar…. Keiner sagt was, alle wissen Bescheid….

  • Eine wunderbare Liste, sie zeigt doch noch mal deutlich auf, wo man öfter mal schwächelt und macht wieder bewußt mit mehr Aufmerksamkeit bei dem was man so sagt dabei zu sein.

  • Liebe Tanja , lieber Ralf
    vielen Dank für die Liste, manche dieser Dinge kenne ich schon aus meiner Ausbildung. Ich mache täglich die Erfahrung dass richtige Kommunikation sehr wichtig ist. Ich merke es wenn ich mal keinen guten Tag hab und diese Rgeln nicht so beachte, dann läuft das Gespräch nicht so gut.
    Aber wenn ich aktiv zuhöre, meinem Gegenüber vermittle dass ich ihn so akzeptiere wie er ist, mit Gestik und Mimik mich ihm zuwende, merke ich wie er Vertrauen fasst und sich öffnen kann.
    Ich freue mich jeden Sonntag über Euren newsletter und bedanke mich herzlich dafür, er zeigt mir immer wieder dass ich auf dem richtigen Weg bin, einen schönen Sonntag!
    Liebe Grüße
    Klara

  • Herzlichen Dank für diese brauchbare gute Liste!
    Da kann ich merken, was mir noch fehlt für eine gedeihliche Kommunikation, die ja so wichtig ist für ein friedliches Zusammenleben auch im kleinen Kreis der Familie und der Partnerschaft.

  • Bei der Liste zur Kommunikation würde mir wirklich nichts mehr einfallen, was man hinzufügen könnte. Nur so eine Idee: ich berühre Menschen manchmal (Hand, Arm), wenn ich das Gefühl habe, sie mit Worten nicht erreichen zu können, schaue ihnen direkt in die Augen.. aber vielleicht ist das selbstverständlich ?
    Eine Frage ist für mich offen geblieben: Wie geht man mit Menschen um, die ständig nur von sich selbst reden möchten, und wenn man es dann einmal schafft, auch einen Satz zu sagen, haben sie dasselbe “natürlich” auch schon erlebt, gesehen oder gewußt. ?
    Manchmal habe ich das Gefühl, es sind Menschen, die sehr einsam sind und denen sonst wirklich keiner zuhört. Dann komme ich in eine Zwickmühle – ich möchte am liebsten nicht mehr mit der Person reden, weiß aber gleichzeitig, dass sie es vielleicht am meisten braucht.
    Vielleicht hat jemand einen Rat?
    GlG und Danke.
    Manuela

    • Maria Sartori-Plebani

      Ich zitiere
      “Manchmal habe ich das Gefühl, es sind Menschen, die sehr einsam sind und denen sonst wirklich keiner zuhört. Dann komme ich in eine Zwickmühle – ich möchte am liebsten nicht mehr mit der Person reden, weiß aber gleichzeitig, dass sie es vielleicht am meisten braucht.”
      Solche Menschen kenne ich auch. Es ist mir sogar (bis jetzt) zwei Mal passiert, dass diese Personen einfach drauflos erzählt haben (zwei verschiedene Personen in verschiedenen Momenten) sich dann für eine kurze Zeit entfernene mussten (Telefon) und dann zurückkamen, und sich mit folgenden Worten entschuldigten: “Jetzt habe ich dich unterbrechen müssen” (ich stelle klar: sie hat immer geredet, und sich entschuldigt, weil sie mich unterbrochen hatte!) Wie kann man so etwas erklären: Manche Menschen haben einfach ein ausgesprochenes Mitteilungsbedürfnis. Wenn man sie also trifft, sich darauf einstellen… Das Dumme an der ganzen Geschichte: Geduld muss man selber haben, ist nicht käuflich ;-)

    • Ellen

      Das Problem kenne ich.
      Ich habe mir dazu auch schon “den Kopf zerbrochen”:
      wieso sind diese Menschen so schmerzfrei und merken es einfach nicht? Auch wenn man ihnen das schon unmißverständlich mehrmals gesagt hat.
      Merken nicht, das sie ihrem Gegenüber in´s Wort fallen,
      nicht ausreden lassen, sofort wieder von dem Selbsterlebten erzählen. Sie müssen sich ständig in den Mittelpunkt stellen. Wirklich schrecklich.
      Ich hätte gern mal eine Anleitung, wie ich mit so einem Menschen umgehen soll (u.a. mein Partner).

      Viele Grüße

  • Hallo,

    meine Kommunikation, gerade zu Freunden und Verwandten, hat sich in den letzten Jahren verändert. Oft denke ich darüber nach, wie ich ein Gespräch in bessere Bahnen hätte lenken können. Dies belastet mich sehr und ich nehme mich lieber mehr zurück und meide den Kontakt, was ich aber blöd finde.Da ich Freunde brauche (wer nicht).Die Checkliste kommt daher wirklich zur rechten Zeit und ich werde ihr Beachtung schenken. Theorie und Praxis, dass wird nicht leicht ;-)).

    Herzliche Grüße und Dankeschön an Euch.

    Karin

  • »Lesen wirkt«

    Sehr geehrter Herr Senftleben,

    durch Zufall – beim Suchen eines Begriffs im Zusammenhang mit “Leben” – bin ich vor einigen Monaten zu Ihrer Website gekommen.
    Ich habe es liebgewonnen, den wöchentlichen Newsletter zu lesen.

    Der Kommentar-Titel »Lesen wirkt« deshalb, weil ich begonnen habe, die Gedanken und Anregungen vorerst mündlich weiter zu geben.

    Diese »Kette« fortsetzend hat mich einer meiner Mitarbeiter um den Link zum Newsletter gebeten.
    [ Ich arbeite in Österreich in einem Verein zur Integration von sozial benachteiligte Personen und bin als Bereichsleiter für mehrere Betriebe verantwortlich. ]

    Das hat mich auf die Idee gebracht, weitere Glieder an die begonnenen Kette anzufügen …

    Um das tun zu können, bitte ich Sie, unserem Verein zu gestatten, die wöchentlichen Newsletter auszudrucken und innerhalb des Vereins unseren Gästen – so nennen wir unsere Klienten – in gedruckter Form aufzulegen.

    Gerade diese Menschen, die oft real vor dem sprichwörtlichen Abgrund stehen, benötigen dringend fundamentale Informationen zum und über das Leben, die Sie, Herr Senftleben, in einer erfrischend lebensnahen Form vermitteln und dabei eine weitspannende Sprache verwenden, die auch unsere Gäste »sprechen« !

    Mit herzlichen Grüßen aus Österreich !

    Ing. Johannes Auer

    • Malu

      Sehr geehrter Herr Ing. Auer !
      Man merkt ihren Worten an, dass Sie Ihre Arbeit mit dem ganzen Herzen tun ! Das Weitergeben des Gelernten / Erfahrenen macht ja erst den Sinn aus, in unserem Leben.
      Ich hoffe sehr, Sie bekommen die Erlaubnis von Herrn Senftleben.
      Menschen wir Sie sind wirklich ein Sonnenstrahl !

      Danke dafür und
      herzliche Grüße aus Vorarlberg !
      Malu.

  • Hallo,

    spontan dachte ich, dass gute Kommunikation doch nun nicht alles ist. Dann las ich die Liste und stellte fest – sie kann doch aber auf jeden Fall dazu beitragen, ein besseres Miteinander zu haben. Klar, kann ich nicht verhindern, dass trotz guter Kommunikation hinter meinem Rücken geredet wird o. ä., doch wenn ich hinterfrage, was ich von meiner Seite zu einer Situation beigetragen, wie gut ich etwas kommuniziert habe, dann kann ich möglicherweise trotzdem Einfluss nehmen. Ich werde mir die Liste aufheben, weil sie mich an meine gute Kommunikation erinnern soll – da habe ich noch Einiges zu verbessern, wie ich gesehen habe :-))

  • Diese Checkliste ist sehr hilfreich und empfehlenswert.
    Gerade in der derzeitigen Diskussion um KTzG würden viele davon profitieren und die Sachlichkeit wieder mehr Stellenwert bekommen.
    Danke für die immer wieder tollen Anregungen

  • Ich schließe mich an. Finde die Liste auch gut und u.U. bestimmt hilfreich.
    besonders möchte ich auf den kleinen Nachsatz hinweisen. Ja, das ist eine Erfahrung, daß andere Menschen oft ein anderes Bild von mir haben als ich. Und den Mut zu fragen, muß man erst mal haben !

    Danke an Steffi ! Gute Idee, die ausgedruckte Liste zu laminieren !

    Adelheid

  • Hallo zusammen,

    herzlichen Dank für die Liste und den Blog.

    Schönes Wochenende
    Wolfgang

  • Liebe Tania, lieber Ralf,

    auch ich möchte mich ♥-lich bedanken für diese Checkliste! In vielen Punkten kann ich zwar einen Haken machen, aber eben noch nicht in allen. Da werde ich aber in Zukunft dran arbeiten :-)

    Die Liste ist für sehr viele Menschen mit Sicherheit eine gute Leitlinie. Ob im direkten Kontakt, oder auch online. Ich selbst habe auch in Internetforen sehr häufig feststellen müssen, das Missverständisse recht häufig zustande kommen. Diese Liste von euch ist meiner Meinung nach auch für die Internet-Welt sehr hilfreich.

    Euch beiden und all euren Lesern wünsche ich einen schönen Sonntag

  • Auch ich möchte mich bedanken für diese Liste. Bin nicht so perfekt wie Steffi, werde mir die Liste aber auch noch ausdrucken.
    Ein bisschen bin ich auch getröstet, da ich doch bei einigen Sachen sagen konnte: ja, das mache ich doch so, bei anderen wenigstens: ja ich versuche das so zu machen und meistens gelingt es mir auch.
    Perfekt muss ich nicht sein, das weiß ich auch.
    Auf jeden Fall werde ich versuchen, das beste daraus zu machen.

  • Vielen herzlichen Dank für diese Liste! Sie stellt für mich ein super Hilfsmittel in Form einer Merkliste dar mit Punkten, die mir selbst vermutlich so geballt nicht eingefallen wären. Hab`s ausgedruckt und laminiert, so dass wir mit der Vorder-und Rückseite prima umgehen können (mein Sohn und ich). Merci…..!!

    • joggeli

      an alle leser und leserinnen, ich finde dies hier eine gute sache und bin auch fleissig am lernen.

      aber- wie spricht man mit leuten die einem gar nicht erst zuhören wollen?
      wie spricht man zum beispiel mit pubertierenden, wenn sie davonlaufen während des gesprächs oder mit einem partner, wenn er nur seine sache sagen will, aber nicht zuhören was der andere zu sagen hat?
      da ist es unwahrscheinlich schwer, sich gehör oder respekt zu verschaffen.
      ich kann noch so eine liebevolle antwort oder ein konfliktlösungsvorschlag bereit haben, wenn das gegenüber nicht will, ist alles für die “katz”

 

Ralf Senftleben

Hallo! Schön, dass du da bist!

Ich bin Ralf und das hier ist meine Seite, Zeit zu leben. Seit 1998 schreibe und forsche ich darüber, wie wir unser Leben selbstbestimmt, kraftvoll und bewusst leben können. Wie wir herausfinden, was wir für unsere Zufriedenheit brauchen, und wie wir erreichen, was wir uns wünschen.

Aktuell lesen über 125.000 Menschen meinen wöchentlichen Newsletter, und rund 150.000 Menschen haben an meinen Selbstlernkursen und Online-Coachings teilgenommen.

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