Das “Ja” als Lebensprinzip

Die großen und wirklich bedeutenden Dinge in unserem Leben kommen manchmal ganz unscheinbar daher. So klein, dass man sie fast übersieht, unterschätzt man ihre Wirkung oft gewaltig…

Ein Beispiel dafür ist das Wörtchen Ja. Zwei Buchstaben nur und doch so mächtig. Wie dieses kleine Wort Ja auch Ihr Leben vielleicht grundlegend verändern kann, erfahren Sie in diesem Artikel.

Darüber, wie wir lernen können, Nein zu sagen, gibt es diverse Artikel und Bücher. Dabei geht es im Wesentlichen darum, Grenzen zu setzen und dafür zu sorgen, dass andere einen nicht ausnutzen.

Sich mit dem Thema Ja zu beschäftigen, ist eine andere Sache. Hier geht es weder um Kommunikationstipps, noch um eine Konfliktlösungsstrategie. Dieses Thema ist deutlich komplexer, denn hier kommen wir schnell in Fragen der grundlegenden Lebenseinstellung.

Es ist auffällig, dass viele Menschen häufiger Nein als Ja denken und fühlen. Geht es Ihnen vielleicht auch so? Dann bringen Ihnen die folgenden Gedanken sicher einige Impulse.

Ein Nein kostet Kraft, ein Ja vor allem Überwindung

Analysieren wir einmal, was es uns kostet, Nein oder Ja zu sagen.

Mit einem Nein sperren wir uns innerlich oder äußerlich, wir weigern uns und wir kämpfen gegen etwas an. Wir hadern, ringen und wollen nicht wahrhaben. Letztlich kämpfen wir mit einem Nein oft gegen die Wirklichkeit an, die sich ja nicht ändert, nur weil wir den Ist-Zustand nicht mögen. Und das kostet viel, viel Kraft.

Wenn wir aber innerlich Ja sagen, nehmen wir an, öffnen uns und lassen uns ein. Ein Ja wirkt erleichternd. Es öffnet Türen und schafft Möglichkeiten – Möglichkeiten zur Veränderung. Und was dafür nötig ist, ist vor allem eine Portion Mut, sich auf etwas Ungewohntes einzulassen.

 

Wichtig: Ja heißt nicht gutheißen

Ganz wichtig ist, dass Ja in diesem Zusammenhang nicht heißt, das wir einverstanden sind!

Wir sagen ausschließlich Ja zu der Tatsache selbst – sprich: wir akzeptieren, was ist – und das ohne Wertung. Sie können zur Existenz einer Sache Ja sagen, obwohl Sie diese verurteilen oder der Meinung sind, dass man dringend etwas dagegen machen muss.

Ja heißt also nur annehmen. Annehmen, entweder um sich abzufinden, sprich: loszulassen – oder annehmen, um etwas dagegen tun zu können.

Es vielleicht endlich angehen. Es ist vielleicht Zeit. Das Richtige zu tun. In kleinen Schritten ist es am einfachsten. Ernährung. Gewicht. Gesundheit. Produktivität. Bewegung. Beweglichkeit. Was es auch ist: Du kannst die Sache in die Hand nehmen und es in unserem Training in kleinen Schritten schmerzfrei angehen. Dein Erfolgserlebnis. (Start: Montag 25.9 – letzte Anmeldemöglichkeit: Mittwoch 27.9.)

Um etwas verändern zu können müssen wir Ja sagen

“Der allererste Schritt im Umgang mit Schwierigkeiten
ist die Bereitschaft, sie anzunehmen.”

– William James

Dieser Punkt wird häufig übersehen: Wir müssen Ja zu dem Elend, zu dem Problem oder zu der Tatsache, gegen die wir etwas tun wollen, sagen. Ja sagen, weil wir nur so die Augen dafür öffnen, dass es das gibt und wie genau das aussieht. Wer sich z.B. gegen Kindesmissbrauch engagieren will, muss annehmen, dass es so etwas gibt und was dort mit den Kindern gemacht wird. Nur so kann man am Problem selbst ansetzen und nicht nur Kosmetik betreiben.

Solange wir im Nein sind, vergeuden wir Energie mit Hadern. Diese Energie können wir aber dann konstruktiv und aktiv zur Beseitigung von Missständen einsetzen, wenn wir sie annehmen.

Der Gedanke ist nicht neu

Tatsächlich ist uns die Notwendigkeit des Ja durchaus bekannt: So muss z.B. ein Alkoholiker oder eine Drogenabhängige zunächst anerkennen, süchtig zu sein, bevor eine Therapie überhaupt Sinn macht. Oder ein Paar muss zunächst die Tatsache annehmen, Probleme zu haben, um z.B. zu einer Beratung zu gehen.

Der Punkt ist nur, dass wir sehr häufig eine lange Zeit im Nein verbringen, die uns viel Kraft kostet und viele Schmerzen bedeutet. Könnten wir eher Ja sagen, würden sich schneller Lösungsmöglichkeiten offenbaren.

Das Grundprinzip lautet also: Nimm den Ist-Zustand an, wie er ist, um von dieser Position aus etwas anders machen zu können.

 

Ein Nein kann die Lösung verhindern

Im Nein zu sein, kann eine Situation nicht nur verschärfen, sondern unter Umständen eine Lösung des bestehenden Problems sogar unmöglich machen.

Im Zusammenleben oder -arbeiten mit anderen Menschen passiert es z.B. immer wieder, dass wir Verhaltensweisen der anderen ablehnen. Wir sagen innerlich (oder auch nach außen) Nein zu dieser Person oder zu Teilen von ihr. Durch diese Ablehnung aber wird ein wirkliches Miteinander verhindert. Nicht nur, dass wir uns davon abschneiden, die Person zu verstehen, mehr noch: wir erzeugen durch unsere Ablehnung Widerstand – manchmal nur einen leichten, oft aber einen sehr starken.

Wenn Sie mit einer Verhaltensweise einer Person nicht klarkommen, dann probieren Sie einmal aus, genau zu dieser Verhaltensweise ehrlich Ja zu sagen und warten Sie ab, was dann passiert.

Ein Beispiel

Nehmen wir an, Sie ärgern sich darüber, dass Ihr Chef oft Entscheidungen auf den letzten Drücker fällt, die jede Planung über den Haufen werfen. Sie können sich also nie wirklich einstellen und werden immer wieder mit Situationen konfrontiert, auf die Sie sich nicht vorbereitet hatten.

Was nützt es, in diesem Fall Nein zu sagen? Sie ärgern sich, Sie hadern, Sie schimpfen immer wieder über Ihren Chef. Werden Sie damit etwas an der Situation ändern? Sehr wahrscheinlich nicht.

Wenn Sie nun aber diese Eigenart Ihres Chefs als zu Ihrem Chef gehörend annehmen, ergibt sich eine neue Situation: Sie vergeuden keine Energie mehr mit Ärgern, sondern Sie wissen nun, dass Sie sich auf eines einstellen können: darauf, dass Sie sich auf nichts wirklich einstellen können!

Was hier wie ein Wortspiel wirkt, ist eine ganz wichtige Erkenntnis, denn mit dem Wissen, dass in Ihrer Firma Dinge auch ganz unvorbereitet passieren können, wird es Ihnen möglich, sich genau dafür Strategien zu überlegen.

Eine Entscheidung für das Ja

Man kann das Ja zu einer Grundsatzentscheidung machen. Zu einem Lebensprinzip. Dazu finden Sie im Folgenden noch einige Anregungen.

 

Hier geht es nun darum, wie sich das “Ja” konkret leben lässt.

 

Ja zum Leben

Das wichtigste und grundlegendste Ja ist unser Ja zum Leben.

Das klingt vielleicht nach einer ganz selbstverständlichen Forderung, tatsächlich aber sind sehr viele Menschen in einem ganz starken Nein dem Leben gegenüber, was sich z.B. wie folgt äußert:

  • Ein Hadern mit allem, was einem widerfährt.
  • Der Glaube daran, dass das Leben hart ist.
  • Die Überzeugung, dass wir in einer Mangelgesellschaft leben, es also immer zu wenig von allem gibt und man darum kämpfen muss, genug zu bekommen.
  • Das Schielen auf andere Menschen, die es (vermeintlich) viel einfacher und schöner haben.
  • Die Überzeugung, immer Pech zu haben.
  • u.ä.

Ein Nein zum Leben führt oft zu einem verzweifelten Ankämpfen gegen Ist-Zustände, ohne dabei wirklich etwas ändern zu können. Die Energie verpufft ins Leere und man fühlt sich dabei elend.

Ein Ja zum Leben hingegen ermöglicht es uns, z.B. Schicksalsschläge nicht persönlich zu nehmen und so besser mit ihnen klarzukommen. Ein Ja zum Leben schafft eine positive Grundhaltung, die Zufriedenheit ermöglicht. Ein Ja zum Leben lässt uns aus der Fülle schöpfen.

 

Und wie erreiche ich ein Ja zum Leben?

Ein Ja zum Leben kann man sich auf verschiedene Wege erarbeiten:

  • Sich klarmachen, dass das Leben endlich ist – Dann nämlich wird uns oft erst bewusst, wie wertvoll die Zeit ist, die wir noch haben.
  • Den Fokus ganz bewusst immer wieder auf die Sachen legen, die schön sind – Das Leben hat so viel Wundervolles zu bieten und das alles ist auch dann da, wenn mal was schief läuft. Dies ist nicht zu verwechseln mit dem falsch verstandenen positiven Denken, also damit, sich etwas schönzureden. Es geht hier darum, sich klarzumachen, dass es weit mehr gibt als das, was uns vielleicht gerade das Leben schwer macht.
  • Sich in Dankbarkeit üben – also das wertzuschätzen, was man hat.
  • Sich klarzumachen, dass man oft gar nicht wissen kann, ob eine vermeintlich “schlechte” Sache wirklich negativ ist – Vielleicht lernen wir durch sie etwas sehr Wichtiges oder sie bringt uns mit jemanden zusammen, den wir sonst nie kennen gelernt hätten o.ä. Jede Situation beinhaltet immer auch ein Geschenk.

Und noch ein ganz einfacher Tipp: Ein Ja zum Leben beginnt mit dem einfachen Gedanken “Ja”. Immer wieder über den Tag verteilt ganz bewusst gedacht und gefühlt.

 

Ja zu sich selbst

Gleich auf Platz 2 kommt das Ja zu sich selbst. Und hier können wir uns wahrscheinlich alle die Hände reichen, denn die wenigsten von uns dürften bereits wirklich Ja zu sich selbst sagen können.

Die meisten von uns wachsen nämlich mit ständigen Neins auf:

  • “Tu das nicht.”
  • “Lass das sein.”
  • “Das machst du falsch.”
  • “Du solltest lieber…”
  • “Warum kannst du nicht…”
  • “Note 5 – ungenügend”
  • “Schauen Sie mal, der Maier macht das richtig.”
  • usw.

Da ist es natürlich alles andere als leicht, ein Ja zu sich zu entwickeln, vor allem wenn das Selbstbewusstsein verkümmert ist – aber es ist möglich. Und es ist wichtig, denn wenn wir uns selbst ablehnen, kämpfen wir gegen uns an, was sehr viel Kraft kostet und massiv zu Lasten der Lebensfreude geht.

 

So lernen Sie Ja zu sich selbst zu sagen

Am besten setzen Sie hier an ganz verschiedenen Punkten an:

  • Werden Sie sich Ihrer Einzigartigkeit bewusst – So wie Sie ist kein anderer Mensch auf dieser Welt. Allein das gibt Ihnen einen ganz besonderen Wert und eine ganz besondere Bedeutung.
  • Machen Sie sich klar, dass Sie der wichtigste Mensch in Ihrem Leben sind – “Waaaah, ich will doch kein Egoist sein” werden Sie jetzt vielleicht denken und genau darum geht es auch nicht. Es ist schlicht und einfach eine Tatsache, dass Sie für sich der wichtigste Mensch sind: Mit welchem Menschen verbringen Sie am meisten Zeit in Ihrem Leben? Wer wird immer da sein? Wer bestimmt Ihr Leben am meisten? Na, also!
  • Sehen Sie sich als “richtig” an – Sehr viele Menschen empfinden sich als “falsch”. Sie denken, sie funktionieren nicht richtig, machen nur Fehler, müssten anders sein usw. Hier hilft der Gedanke, dass Sie immer das Beste geben zu jedem Zeitpunkt. Sie geben genau das, was Ihnen in Ihrer Situation eben gerade möglich ist. Dauerhaft an sich zu arbeiten, ist eine wichtige Sache – nur sollte das möglichst auf einer liebevoll-annehmenden Basis geschehen, also auf einem grundsätzlichen Ja zu sich selbst.
  • Fokussieren Sie nicht auf Ihre Schwächen, sondern auf das, was Sie können und leisten – Wir alle haben unsere Schwächen und wir alle machen Fehler. Entscheidend ist aber, dass wir nicht nur aus diesen Schwächen bestehen! Im Gegenteil: sie machen den kleineren Teil aus. Schauen Sie also immer wieder auch auf das, was Sie gut können, auf Ihre Stärken und Erfolge.
  • Achten Sie gut darauf, wie Sie mit sich selbst reden – Viele Menschen senden sich selbst ständig negative Botschaften, wie z.B. “Ich bin so blöd” oder “Ich mach doch echt nur Mist”. Werden Sie sich solcher Selbstbotschaften bewusst und ersetzen Sie diese durch liebevollere und annehmendere Gedanken.
  • Sehen Sie sich selbst mit den Augen einer guten Freundin bzw. eines guten Freundes – Überlegen Sie einmal, wie liebevoll Sie Ihrer besten Freundin oder Ihrem besten Freund gegenüber sind. Da können Sie sehr wohl sehen, welche Stärken er oder sie hat. Sie bauen ihn oder sie auf, wenn etwas schief gegangen ist und sie machen Mut und geben Kraft. Genauso sollten Sie auch mit sich selbst umgehen.

Es kann auch sein, dass Sie feststellen, dass Ihnen ein Ja zu sich selbst unmöglich erscheint. Dann ist zu überlegen, ob Sie dieses Thema nicht vielleicht mit professioneller Hilfe – sprich mit einem guten Therapeuten/in angehen sollten.

Und wozu man sonst noch alles Ja sagen kann

Wenn die beiden ersten Ja’s als Basis stehen, kann man noch viele, viele Bereiche mehr finden, um Ja zu sagen, wie z.B.:

  • Ja zu anderen Menschen – Dazu gehört, andere Menschen sein lassen zu können, wie sie sind. Sie zu akzeptieren, ohne sie verändern zu wollen. Nicht dazu gehört, sich alles gefallen zu lassen. Man kann sehr wohl jemandem ein grundsätzliches Ja entgegenbringen und ihn gleichzeitig schildern, dass man z.B. unter einer seiner Verhaltensweisen leidet.
  • Ja zur aktuellen Situation – Dieses Ja ist natürlich dann leichter, wenn die Situation eine angenehme ist, es ist aber umso wichtiger, je negativer sich ein Ist-Zustand gestaltet. Warum? Weil wir es, wie schon zu Beginn dieses Artikels dargestellt, leichter haben, eine für uns negative Situation umzugestalten, wenn wir sie zunächst annehmen. Üben lässt sich dieses Ja aber sehr gut in schönen Momenten, indem wir sie uns immer wieder ganz bewusst machen und Ja fühlen.
  • Ja zur eigenen Vergangenheit – Das ist für viele Menschen eines der schwierigsten Ja’s überhaupt. So viele hadern mit ihrer Kindheit und mit dem, was sie im Elternhaus erlebt haben. Auch z.B. eine ungünstige oder nicht vorhandene Ausbildung ist etwas, was fast immer ein inneres Nein auslöst. Ein Ja zur eigenen Vergangenheit ermöglicht aber erst, diese auch loszulassen. Und die Vergangenheit loszulassen, ist wichtig, um im Jetzt den Weg in die Zukunft gestalten zu können.

Neben diesen Ja’s gibt es noch viele mehr. Vielleicht haben Sie Lust bekommen, diese zu sammeln?

Literatur zum Thema

 

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Kommentare

  • Ja,ja,ja! Danke für die guten , hilfreichen Beiträge von Euch, die ich immer wieder mal selbstkritisch lese! Sie sind sehr inspirierend. Für mich steht hinter diesem “Ja” und der “Kraft” d e r große “Ja-sager” Gott/Jesus, der mit seinem Geist erst unsern Geist “entzünden” muß, zu solchem Ja zu finden. Darüber bin ich sehr froh. Und ich muß sagen,sein Geist weht wirklich “wo er will” – offenbar auch bei Euch!

    Noch einen ergänzenden Literaturtip:

    Die Bücher von Uwe Böschemeyer, einem Frankl-Schüler und ebenfalls Liebhaber des Lebens und der Menschen.

    Lieben Gruß
    Maren

  • Ihr Lieben,
    gerne lese ich immer wieder den Newsletter. ZU diesem Artikel “Ja” paßt m. E. folgendes kleines Werk auf meinem Büchlein. Das A und E, Anfang und Ende einer Liebe

    Ja!
    Jetzt erst recht!

    Gestik unterstrichenes
    kräftiges “Ja”
    wieder entdecktes
    Selbstwertgefühl.

    “Ja” zu mir

    Ich bin gut
    wie ich bin!

    (c) Stephanie Maltzan

    Macht weiter so, ich bewundere die immer wieder neu aufgenommenen Themen des Lebens in anderen Sichtweisen.
    Gratuliere.

    Herzlichen Gruß
    Stephanie Maltzan

  • Super Artikel. Mir ist diesbezüglich die Komödie “Der Ja-Sager” in den Sinn gekommen. Toller Film der gut in diesen Zusammenhang passt und ich jedem Leser und jeder Leserin von Zeitzuleben.de empfehlen kann. Viel Spass beim etwas sinnvollem gucken. :)

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