Das „Selbstcoaching-Buch“ – praktische Unterstützung bei der Persönlichkeitsentwicklung

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Ein Coach kann ein wertvoller Begleiter bei der Persönlichkeitsentwicklung sein. So kann er beispielsweise neue Perspektiven aufzeigen, helfen, innere Klarheit zu gewinnen, Impulse und Tipps geben und auch Hilfe bieten, um sich selbst zu organisieren.

Auch wenn der Zusammenhang vielleicht nicht sofort ersichtlich ist: Selbstorganisation und Persönlichkeitsentwicklung sollten zusammenlaufen. Denn Ziele der Persönlichkeitsentwicklung lassen sich mit einer Portion Selbstorganisation einfacher und schneller erreichen.

Und weil nicht jeder auf einen Coach zurückgreifen kann oder will, stelle ich Ihnen einen anderen bewährten Unterstützer bei der Persönlichkeitsentwicklung vor: das Selbstcoaching-Buch.

Darunter verstehe ich ein Notizbuch, eine Art Arbeitsbuch, das einen freundschaftlichen Begleiter auf dem Weg der Persönlichkeitsentwicklung darstellt. Darin kann man sich mit den eigenen Erfolgen, Zielen, Gedanken, Gefühlen, Ideen, Inspirationen und (zu überwindenden) Hindernissen schriftlich auseinandersetzen. Denn genau diese Auseinandersetzung ist Teil der Persönlichkeitsentwicklung und sollte möglichst schriftlich erfolgen.

Warum schriftlich?

Nun, der Schreibprozess bewirkt eine intensivere Auseinandersetzung mit sich selbst und der eigenen Entwicklung. Daraus resultiert das bessere Kennenlernen der eigenen Person.

Auch fördert das Schreiben die Kreativität, das Unterbewusstsein wird stärker eingebunden, die Gedanken werden strukturiert und geordnet, dem Vergessen wird entgegengewirkt und das schrittweise Vorgehen wird einfacher.

Aber auch ein besserer Überblick wird gewährleistet, was sich wiederum positiv auf die Motivation auswirkt – das Dranbleiben fällt leichter.

Zudem hat man durch die schriftlichen Aufzeichnungen eine wertvolle Dokumentation, anhand derer der eigene Entwicklungsprozess gut nachvollziehbar wird. Der Rückblick wird erleichtert und dadurch lassen sich wertvolle, lehrreiche Rückschlüsse ziehen.

Welches Notizbuch ist dafür geeignet?

Wie bereits eingangs erwähnt, kann ein solcher Begleiter ein simples Notizbuch sein. Dieses wird in verschiedene Bereiche bzw. Register unterteilt. Die Anzahl und die Nutzung dieser Bereiche ist individuell.

Hier ist auch etwas Experimentieren gefragt, da sich die optimale Struktur in der Regel erst nach Nutzung über einen längeren Zeitraum herauskristallisiert.

Zum Notizbuch selbst: Bei der Auswahl eines solchen sollten Sie großen Wert auf das für Sie richtige legen! Es sollte eines sein, das Sie anspricht, das Sie jederzeit gerne in die Hand nehmen.

Fachgeschäfte bieten ein reichhaltiges Sortiment an Notizbüchern. Lassen Sie sich bei der Auswahl Zeit, stöbern Sie. Ob es nun ein besonders edles ist, eines mit einem eleganten Lederumschlag oder mit einem ansprechenden bemusterten Umschlag, wie auch immer – Hauptsache, es gefällt Ihnen!

Auf eines sollten Sie allerdings achten:

Entscheiden Sie sich für ein stabiles, fest gebundenes Notizbuch (z.B. eine Kladde). Dadurch besteht nicht die Gefahr, dass es sich in seine Einzelblätter zerlegt. Es sollte mindestens 100 Seiten haben – am besten im DIN-A4- oder DIN-A5-Format. Ein kleineres Format ist nicht empfehlenswert, da damit die Übersichtlichkeit erheblich eingeschränkt wird.

Auch gibt es Notizbücher mit einem Verschluss (z.B. Zahlenschloss). Damit kann verhindert werden, dass andere Personen einen Blick auf die persönlichen Aufzeichnungen werfen.

Alternative zum Notizbuch

Nun stelle ich Ihnen noch eine Alternative zum Notizbuch vor: die Arbeitsmappe. Diese kann beispielsweise aus einer widerstandsfähigen Vierringmappe bestehen. In diese Mappe lassen sich anstelle einfacher Notizblätter auch Hefte einlegen.

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Das hat den Vorteil, dass erneut strukturiert wird (jedem Bereich wird ein Heft zugeordnet) und dass die Arbeitsmappe äußerst stabil wird. Aufgrund der Klammerung der Hefte können sich einzelne Blätter kaum lösen, sodass alle wertvollen Notizen dort bleiben, wo sie hingehören.

Zudem ist die Erweiterbarkeit einer solchen Mappe äußerst praktisch: Ist eines der Hefte vollgeschrieben, kann einfach ein weiteres in das entsprechende Register eingeheftet werden, ohne dass man die älteren wertvollen Notizen missen muss.

Aber nicht nur auf das richtige Buch bzw. die Mappe sollten Sie Ihr Augenmerk richten. Wählen Sie auch den Stift, mit dem Sie darin schreiben, mit Bedacht aus. Es sollte ein Stift sein, der Ihnen angenehm in der Hand liegt und mit dem Sie wirklich gerne schreiben.

Bringen Sie Struktur in Ihr Selbstcoaching-Buch

Nehmen wir an, Sie haben sich nun für ein ansprechendes Arbeitsbuch und einen angenehmen Stift entschieden. Nun geht es darum, Ihr Selbstcoaching-Buch in verschiedene Bereiche zu unterteilen, die Ihren Bedürfnissen und Anforderungen entsprechen.

Erst diese Bereiche bringen Struktur ins Spiel. Um das Arbeitsbuch zu untergliedern, bieten sich im Fachhandel erhältliche Registerklebeetiketten an. Diese Etiketten ragen dann seitlich raus. Die herausragenden Teile können beliebig beschriftet werden und kennzeichnen damit die verschiedenen Bereiche. Sie können auch auf Etiketten unterschiedlicher Farbe zurückgreifen.

Die so durchgeführte Gliederung gewährleistet eine praktische Orientierungshilfe und einen schnellen Zugriff auf das gewünschte Register.

In welche Teilbereiche Sie Ihr Selbstcoaching-Buch gliedern möchten, ist Ihre Entscheidung und zudem abhängig von Ihren Entwicklungszielen. Dennoch möchte ich Ihnen beispielhaft einige Vorschläge nennen. Vielleicht möchten Sie den ein oder anderen für Ihr Arbeitsbuch übernehmen:

  • mein Erfolgsbarometer
  • meine Ziele
  • Baustellen und Hindernisse
  • Reflexion
  • Ideen
  • Inspirationen
  • Gedanken und Gefühle
  • sowie tägliche Ereignisse und Fortschritte

Aber schauen wir uns diese Bereiche etwas detaillierter an:

Bereich „Mein Erfolgsbarometer“

Die erreichten Erfolge – in Hinblick auf die Persönlichkeitsentwicklung – zu dokumentieren, kann äußerst motivierend sein.

Ideal eignet sich hierfür eine Art „Timeline“. Auf dieser werden die einzelnen Erfolge chronologisch aufgetragen. So lässt sich wunderbar mit einem Blick die eigene Entwicklung nachvollziehen.

Platzieren Sie die Timeline am besten ganz am Anfang Ihres Arbeitsbuches – in diesem Fall haben Sie Ihr persönliches Erfolgsbarometer immer vor Augen, wenn Sie Ihr Buch aufschlagen. Und das motiviert!

Bereich „Meine Ziele“

In einem weiteren Bereich können Sie sich mit Ihren Zielen in Zusammenhang mit der Persönlichkeitsentwicklung auseinandersetzen. Hier werden nicht nur die Ziele formuliert, sondern auch die einzelnen erforderlichen Maßnahmen, um diese zu erreichen.

So haben Sie Ihre Ziele immer übersichtlich im Blick, was wiederum die Fortschrittskontrolle wesentlich erleichtert.

Für den Extra-Motivationskick können Sie zudem Belohnungen auflisten, die Sie sich gönnen, wenn Sie ein Ziel erreicht haben.

Bereich „Baustellen und Hindernisse“

Nicht immer kann alles glattlaufen: Baustellen und Hindernisse gibt es bei nahezu jeder Entwicklungsaufgabe.

Schreiben Sie auch über diese Schwierigkeiten, setzen Sie sich damit auseinander. Sie schaffen sich hiermit einen Erfahrungsschatz, der Ihnen helfen kann, beim nächsten Mal ein Problem anders anzugehen und damit effizienter zu lösen.

Zudem identifizieren Sie im Detail, woran Sie noch arbeiten müssen, um Ihre Ziele vollends zu erreichen.

Bereich „Reflexion“

Hier haben Sie die Gelegenheit, Antworten auf Reflexionsfragen zu finden und zu notieren. Damit setzen Sie sich intensiver mit der aktuellen Situation und mit eventuellen Schwierigkeiten auseinander.

Stellen Sie sich beispielsweise Fragen wie die folgenden:

  • Welche Maßnahmen, die ich zum Zwecke meiner Persönlichkeitsentwicklung umgesetzt habe, waren wirklich fruchtbar? Welche weniger?
  • Wer könnte mich bei meiner Persönlichkeitsentwicklung unterstützen?

Bei Entwicklungsstillstand:

  • Wie müsste eine Situation aussehen, bei der ich meinem Ziel ein klein wenig näher wäre?
  • Was muss ich tun, um in diese Situation zu gelangen?

Bereich „Ideen“

Auch für Kreatives sollte Platz vorgesehen werden. In diesem Bereich können Sie schnell eigene Ideen notieren, die Ihnen beim Nachdenken über Ihre Persönlichkeitsentwicklungsziele durch den Kopf schießen.

Lassen Sie Ihren Ideen freien Lauf. Auf Ordnung kommt es hier nicht an. Skizzen, Notizen etc. – alles sollte hier Platz finden dürfen. Lassen Sie keine Denkmauern zu.

Bereich „Inspiration“

Viele Äußerungen anderer Personen, Artikel, Interviews, Seminare und Bücher können inspirieren, wenn es um die eigene Persönlichkeitsentwicklung geht. Dieser Bereich ist solchen Inspirationsfundgruben gewidmet.

Notieren Sie sich zum Beispiel, welche Gedanken Sie interessant fanden, Zitate, welche Methoden im Bereich Persönlichkeitsentwicklung Sie ausprobieren oder noch besser kennenlernen oder welche Publikationen Sie noch lesen möchten, um besser an Ihren Zielen arbeiten zu können. Kleben Sie inspirierende Artikel, Zeitungsausschnitte, Bilder hinein – gestalten Sie eine Art Album.

Der Bereich Inspiration kann dabei die Bereiche „Ideen“ und „Reflexion“ füttern.

Bereich „Gedanken und Gefühle“

Gefühle zuzulassen ist nicht nur eine Notwendigkeit, sondern mitunter auch sehr hilfreich, um Sachverhalte aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Setzen Sie sich also mit Ihren Gefühlen und Gedanken bei der Persönlichkeitsentwicklung gezielt in diesem Bereich Ihres Arbeitsbuchs auseinander.

Tagebuch

Das Selbstcoaching-Buch muss nicht zwingend nur eine strukturierte Variante des Notizbuchs sein. Es kann durchaus auch mit einem Kalenderteil kombiniert werden. So ein Kalenderteil ist im Fachhandel erhältlich und kann dann direkt im Notizbuch eingelegt werden.

Darin kann dann eine Art Tagebuch geführt werden und im Notizteil lassen sich die vorher genannten Bereiche unterbringen.

Tagebuchnotizen können dazu dienen, das eigene Verhalten im Nachhinein zu analysieren und sich besser kennenzulernen.

All diese aufgelisteten Bereiche sind natürlich nur Vorschläge. Wie Sie Ihr Selbstcoaching-Buch unterteilen, bleibt ganz Ihnen überlassen und richtet sich nach Ihren Präferenzen und Anforderungen.

Führen Sie ein Selbstcoaching-Ritual ein

Wichtig ist, dass Sie Ihr Selbstcoaching-Buch regelmäßig nutzen und die Arbeit an Ihren Entwicklungszielen fest in Ihr alltägliches Leben integrieren. Das kann beispielsweise mit einem täglichen Ritual gelingen:

Wenn man am Abend im Bett liegt, dann das Buch zur Hand nehmen, den Tag Revue passieren lassen, Eindrücke, Erfolge, Ideen, Vorhaben notieren. Ein besonderer Vorteil dieses Abendrituals besteht darin, dass dadurch während des Schlafens das Unterbewusstsein stärker aktiviert wird und häufig Lösungen und neue Ideen liefert.

Versuchen Sie feste Zeiten im Alltag zu finden, die Sie Ihrem Selbstcoaching-Buch widmen. Machen Sie es sich zur Gewohnheit, darin zu blättern und zu schreiben.

Die Pflege des Selbstcoaching-Buches

Ein Arbeitsbuch kann nur dann seinen Sinn erfüllen, wenn es gepflegt wird. Unwichtig gewordene Notizen können abgehakt oder durchgestrichen werden. Auch sollten möglichst alle Notizen, die sich mit Ihrer Persönlichkeitsentwicklung auseinandersetzen, in das Arbeitsbuch eingetragen werden.

Notizen, die aus bestimmten Gründen anders angefertigt wurden, sollten dort hinein übertragen werden. Durch diese Bemühung findet man auch zu späteren Zeitpunkten alles Wichtige gebündelt an einem Ort.

Denken Sie aber auch daran, dass das Arbeiten mit dem Selbstcoaching-Buch immer Spaß machen sollte. Setzen Sie sich also nicht unter Druck, wenn Sie einmal keine neuen Notizen anfertigen können oder keine Muße zum Schreiben haben.

Anregend kann es in diesem Fall sein, im Arbeitsbuch zu stöbern und so auf neue Ideen zu kommen.

Fazit

Die schriftliche und kreative Auseinandersetzung mit Ideen, Gefühlen und Gedanken hilft, neue Wege zu finden.

Dies gilt auch für den Bereich Persönlichkeitsentwicklung. Wer Struktur in seine Notizen und schriftlichen Denkanstöße bringt, kann diese neuen Wege gezielter gehen und sich sicher sein, wertvolle Anregungen nicht aus den Augen zu verlieren.

Das Selbstcoaching-Buch ist hierbei ein sehr individuelles und variables Instrument. Es auszuprobieren und in den Alltag zu integrieren kostet nicht viel mehr als ein wenig Zeit und Engagement.

Lassen Sie es auf einen Versuch ankommen. Sie werden staunen, als wie hilfreich und praktisch sich ein solcher Begleiter herausstellen wird. Seien Sie selbst Ihr Coach!

Über Burkhard Heidenberger

Burkhard Heidenberger ist Trainer für Arbeitsmethodik und schreibt auf seinem Zeitblüten-Blog über die Themen Zeitmanagement und (Büro-) Organisation.

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Kommentare

  • Hallo,
    danke für die tolle Anregung. Auch ich habe mich immer mal wieder dran gemacht in einem oder mehreren Büchern meine Ideen, Erfahrungen, auch in Form eines Tagebuchs zu sammeln. Leider nicht in der Strukturiertheit und Konsequenz. Das werde ich jetzt ändern! Ich habe auch eine (für mich) tolle, weil flexible Lösung gefunden. Von “X17” gibt es ein Buch, in das ich 4 Hefte integrieren kann. Diese 4 Hefte habe ich jeweils in 2 Themenbereiche unterteilt. Geht an der Stelle gut, an der das Heft mittig mit einem Gummi integriert wird. Wenn ein Heft voll ist, kann ich es durch ein neues ersetzen.

    Beste Grüße aus Regensburg
    Elke

  • @Nicola
    Ich führe mein”schönes Buch” seit ca. 6 Jahren…natürlich auch in der “Sackgasse” begonnen. Die vier Punkte, die von Anfang an dabei waren, sind:
    Was hat mir heute Energie gegeben?
    Was habe ich heute gelernt?
    Was will ich verändern?
    Wie habe ich anderen Spaß/Freude bereitet?
    Es ist aufgebaut wie ein MindMap, also mit Datum in der Mitte mit Pfeilen zu den Themen…
    Ich nehme jetzt die drei Punkte
    Ideen, Inspiration und Gedanken/Gefühle mit auf und schau was passiert…
    Heute stelle ich beim Durchblättern der alten Bücher fest, dass ich gerade in der Zeit als es mir richtig schlecht ging, viele schöne Erlebnisse aufgezeichnet habe…
    Das tut gut

  • Welche Bereiche habt Ihr für Euer Buch gefunden?

    Ich habe jetzt das “perfekte” Buch und auch einen tollen Stift für mich gefunden, aber wie mein ganzes Leben grad, steckt auch die Aufteilung des Buches irgendwie in einer Sackgasse.

    Ich, alleinerziehend, 2 Schulkinder, berufstätig, freue mich über mehr Anregungen um diese tolle Iddee für mich umsetzen zu können.

  • hallo,

    eine tolle anregung, die ich seit jahren mit dem PET= persönliches erfolgstagebuch sehr erfolgreich praktiziere.

    ich werde die geschilderten, sehr überzeugenden anregungen in mein PET integrieren.

    danke!

    gruß aus münchen,
    dieter.

  • mir gefällt der Gedanke alles in einem Buch zu haben. In der Vergangenheit habe ich meine Gedanken in unterschiedlichen Heftern/Büchern festgehalten – es gibt kaum einen guten Überblick.

    Mit einer Timeline zu beginnen macht Sinn. Sie hat sich im Laufe der letzten 20 Jahren sehr verändert musste ich feststellen. Immer wieder finde ich es interessant einen Blick darauf zu werfen.

    Danke!

  • @Annika,

    ja, genau aus diesen Gründen habe ich mir ein sehr schön gestaltetes Ringbuch gekauft (Din A5), auch aus den von dir genannten Gründen. So kann ich einzelne Blätter, die “überflüssig” geworden sind, wieder entfernen oder etwas schnell Hingeschriebenes irgendwann in eine perfektere sprachliche und inhaltliche Form bringen. Jedenfalls habe ich mir das so gedacht.

    Mal sehen, ob es so klappt wie gewünscht; mir gefällt es jedenfalls sehr gut.

  • Auch ich bedanke mich für diese Anregung!

    Jedoch bin ich am überlegen wie viele Seiten so ein Buch haben muss, um mit allen Inhalten, für einen etwas längeren Zeitraum genutzt werden zu können.

  • Danke für diese schöne Anregung!

    Allein das Anlegen der Bereiche eines solchen Buches erfordert m.E. schon einiges an Selbstreflexion und wird (so sehe ich es zumindest für mich) durchaus “Arbeit”, aber sicher eine spannende.

 

Ralf Senftleben

Hallo! Schön, dass du da bist!

Ich bin Ralf und das hier ist meine Seite, Zeit zu leben. Seit 1998 schreibe und forsche ich darüber, wie wir unser Leben selbstbestimmt, kraftvoll und bewusst leben können. Wie wir herausfinden, was wir für unsere Zufriedenheit brauchen, und wie wir erreichen, was wir uns wünschen.

Aktuell lesen über 125.000 Menschen meinen wöchentlichen Newsletter, und rund 150.000 Menschen haben an meinen Selbstlernkursen und Online-Coachings teilgenommen.

Mehr über uns und unsere Philosophie gibt es hier