Der Samurai und der Spatz

Es war einmal ein berühmter Samurai, der über all die Jahre für seinen Herren schon viele Kämpfe in unzähligen Kriegen gewonnen hatte.

Aber es kam der Tag, an dem er erstmals einen Kampf verlor.

Gedemütigt und voller Zorn gegen sich selbst und gegen den Rest der Welt, wollte er seinem nun scheinbar unwürdigen Leben ein Ende bereiten. Er ritt die staubige Landstraße entlang und dachte darüber nach, wie er sich am grausamsten und auffälligsten umbringen könnte.

Plötzlich sah er vor sich auf dem Weg etwas liegen. Er hielt an und erkannte, dass es ein kleiner Spatz war. Dieser lag auf dem Rücken und streckte seine winzigen Füßchen zum Himmel.

Der Samurai, der wegen des Vogels aus seinen Gedanken gerissen worden war, schrie den Spatz an: “Geh mir aus dem Weg, du nichtsnutziges Federvieh!”

Der Spatz aber antwortete: “Nein, lieber Samurai, das werde ich nicht tun. Ich habe eine große Aufgabe zu verrichten.”

Der Samurai war ganz überrascht und erstaunt über die selbstbewusste Antwort des Vogels. Er stieg von seinem Pferd, beugte sich zu dem Spatzen hinunter und fragte: “Verrat mir, was so wichtig ist, dass du mir den Weg nicht freimachen willst?”

“Oh”, sagte der Spatz, “man hat mir gesagt, dass heute der Himmel auf die Erde fallen wird. Und deshalb liege ich nun hier. Ich werde ihn mit meinen Füßen auffangen.”

Als dies der Samurai hörte, fing er an zu lachen. Er konnte sich kaum beruhigen, so sehr schüttelte es ihn. Prustend rief er: “Was? Du kleines Federknäuelchen willst mit deinen dürren Beinchen den Himmel auffangen?”

Der kleine Spatz erwiderte sehr ruhig und ernst: “Tja, man tut was man kann!”

eingesandt von einem Zeit zu leben-Leser,
Verfasser unbekannt, leicht umgeschrieben

 

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Kommentare

  • Guten Morgen!
    Beide sind Wohl ihrem Können und “Könnte” in treffender Weise nachgekommen. :-) Lässt mich ganz weich und nachsichtig werden; das Nachdenken wird verdrängt.
    Frohe Ostertage, vielleicht auch in der Natur draußen.

  • Hi Hi, schmunzel….

    der Spatz hätte sich doch auch woanders hinlegen können… nein die Geschichte ist sehr schön und ich finde auch man soll tun was man kann. Manchmal kann man viel tun und manchmal fast nichts. Schönen Sonntag noch.

  • Der Spatz beweist seine absolute Überzeugung.

    Mancher von uns hat (gewisse) Vorstellungen von dem, was man (für sich) möglich und was als unmöglich betrachtet.

    Viele haben von dem einen oder anderen eine (vorgefertigte) Meinung (Vorurteil): So war bei Dieter Bohlen im „DSDS“ ein Sonderschüler.

    Sonderschüler genießen in unserer allgemeinen Gesellschaft nicht ge-rade das beste Ansehen, gelten als die „Doofies“ schlichthin, per sé als „unfähig“ etwas „Vernünftiges“ auf die Beine zu stellen.

    Doch dieser hat sich mit diesem Schicksal nicht abgefunden, sondern geackert wie ein Berserker – mit der Folge, dass er schlussendlich das Abi in der Tasche hat!

    …so viel zum unfähigen „Doofie“!

    Bei mir hiess es im Rahmen einer schulpsychologischen Untersuchung auch „Die kriegt bestenfalls die Sonderschule fertig – mehr aber auch nicht!“

    Das Problem ist bei vielen, dass die Erziehungsberechtigten (ganz be-wusst so pauschal gehalten, da viele Kinder nicht immer im eigenen El-ternhaus groß werden) auf das „Urteil“ der oberen „Kompetenz“ hö-ren, sich diese nicht in Frage zu stellen wagen und sich (emotional kapi-tulierend) in ihr unweigerliches (zwischenmenschlich niederschmet-ternden) Schicksal fügen – getreu dem Motto „…na ja: Wenn sie es so sehen, wird es wohl schon so stimmen! Die haben ja die Ausbildung („Ahnung“), bzw. Entscheidungs-„Gewalt“.

    Falsch! Auch die noch so Gebildeten (egal, wie hoch deren Ausbildung sein mag) können sich irren!

    Ich hatte das Glück, dass meine Mutter selbst vom Fach war und mich auf das allgemeine, kollegiale Anraten für ein, zwei Jahre vom Schulbe-such zurückgestellt hat (hat zurückstellen lassen).

    Denn meine Lebensjahre von 14 Monaten bis zum achten Lebensjahr waren primär von ständiger Krankheit geprägt.

    Nach meiner Mitralklappenschrumpfung infolge einer TS im Alter von zwei Jahren (Tuberöse Sklerose: eine a dato unheilbar, schwerwiegen-de und komplexe Erkrankung. Im Extremfall hat sie eine schlaganfall-ähnliche Wirkung.

    Nur während Schlaganfall-Patienten noch die Chance haben, durch entsprechende, gezielte Therapie zumindest einen Teil des alten Le-bensstandard zurückzuerlangen, sind und bleiben die TS-Patienten zeit Lebens Schwerst-Pflegefälle, die rein gar nichts machen können und deren Lebensstandard gleich Null ist!

    Interessierte sollten im Internet – z. B. via http://www.google.de – den Na-men Sven Senkbeil suchen – dann weiss man, was mir – hinsichtlich meiner Erkrankung – erspart geblieben ist!) stand schon eine Op im Raum.

    Aber um mir eine zweite Op zu ersparen, empfahl der damalige Leiter der Kinderkardiologie – Dr. Lutz Grävinghoff – meinen Eltern, mich auf jeden Fall im Auge zu behalten.

    Im Fall besonders drastischer (gesundheitlicher) Veränderungen könn-ten sie jederzeit mit mir kommen und man würde von neuem überle-gen.

    Schlussendlich bin ich im Alter von acht Jahren im deutsch-ungari-schen Team-Work unter den Dres. Bleese und Kalmar operiert wor-den.

    Wer mich heute sieht, sieht, dass die beiden an mir ganze Arbeit ge-leistet haben.

    Mit meiner Einschulung im Sommer ’80 schrieb ich damals Schul-Ge-schichte: Lange bevor die Integrativ-Schulen überhaupt als „Zukunfts-musik“ galten, bin ich schon damals auf einer „Regelschule“ einge-schult worden.

    („Regel-Schule“: Oftmals – fälschlich – als „normale“ Schule bezeichnet. Korrekte Bezeichnung ist in diesem Fall eher: Schule Nicht-Behinderter.

    Integrativ-Schulen: Es gab eine Zeit, in der die „Regelschüler“ – nichtbe-hinderten Kinder – und schwerbehinderten Schüler – heute: Integrativ-Schüler – voneinander getrennt unterrichtet.

    Heute wird diese Trennung wieder aufgehoben und geschaut: Ist eine gemeinsame Unterrichtung beider Schülergruppen möglich? Wenn Ja: Welche Voraussetzungen müssen dabei erfüllt werden. Was gilt es da-bei explizit zu beachten?

    Die Klassen werden von einem Dreier-Gespann betreut: Klassenlehrer/in/ Erzieher/in/ Sonderschullehrer/in.)

    In dem Jahr, in dem ich mit der Hauptschule abschloss, ist der, der so niederschmetternd über mich geurteilt hatte (Stichwort: Sonderschu-le), mit 54 an Krebs gestorben.

    Mancher würde nun mit den Achseln zucken: Na und – wir gehen alle einmal! Das ist Fakt!

    Man kann es aber auch von der religiösen Warte aus betrachten und sagen: Der Allmächtige hat das achte Gebot (Du sollst kein falsch‘ Zeug-nis reden wider deines Nächsten = Du sollst nicht lügen) super genau genommen!

    Ich führe – mit gewissen Abstrichen – ein „normales“ (selbstbestimm-tes, eigenständiges) Leben, habe ein intaktes Umfeld (mit Familie, Freunden), einen lieben, langjährigen Lebensgefährten, mit dem ich bald elf Jahre meines Lebens teile, einen Job auf dem ersten Arbeits-markt und ein aktives Freizeit-Leben mit interessanten Hobbies wie das Tanzen von American Square Dance (Mainstream: Einstiegs-Level mit knapp 70 Figuren, + mit gut 30 zusätzlichen Figuren und Line Dan-ce mit einer unendlichen Fülle an diverser Choreografien), Schreiberei von Geschichten, anlassbezogenen Gedichten sowie Handarbeiten (Knüpfen/ Perlen, Basteln allgemein).

    Gut, ich habe kein Abi, kein abgeschlossenes Studium und bekleide auch keine Führungs-Position. Aber ich mache, was ich kann, und hel-fe, wie, wo und wann immer es mir möglich ist.

    Irgendein weiser Mensch bemerkte mal: Man muss nicht alles wissen, nur wo es steht!

    Aber so ist es auch wirklich: Wenn man von einer Sache wirklich abso-lut keine Ahnung hat, sollte man den anderen keine Kompetenz „vor-spielen“, sondern sie mit (einem selbst bekannten) kompetenteren Leuten zusammenbringen.

    Wenn man mich fragt, wie man mit dem ÖPNV am besten von A nach B kommt, kann ich -sehr oft zumindest – den Fragenden erschöpfend helfen, beispielsweise, in dem ich ihnen ganz markante Punkte nen-nen kann oder wo sie in etwa einsteigen müssen, um einen möglichst kurzen – wegemäßigen – Umstieg haben.

    Beispielsweise komme ich aus Harburg. Wenn ich zum Tanzen nach Wandsbek fahre, muss ich relativ weit mittig einsteigen – also bei zwei Kurzzügen in den dritten oder vierten, und bei drei Kurzzügen in den vierten oder fünften Wagen. Fahre ich nach Horn, steige ich immer in den letzten Wagen.

    Dabei geht mir die Sicherheit vor der Zeitersparnis. Wenn möglich, ver-meide ich möglichst das Umsteigen an Sternschanze oder Hauptbahn-hof und steige dann lieber – schon allein im Interesse der eigenen phy-sischen Unversehrtheit – an Landungsbrücken oder Jungfernstieg um.

    Nicht zuletzt, weil das dortige (dort verkehrende) Klientel ein anderes ist als an Sternschanze oder Hauptbahnhof, wo sich vor allem viele Alkies, Junkies und dergleichen „tummeln“.

    Die Geschichte mit dem Spatz und dem Samurai erinnert mich an ei-ne Mail, die mir ein geschätzter und sehr gut befreundeter Arbeitskol-lege mal geschickt hat:

    Das ganze hat ein Student, der ein Referat über Raubkatzen (speziell: Geparden) abhalten musste und sich dabei seine Info aus dem örtli-chen Zoo beziehen wollte.

    Dabei wurde er Augenzeuge eines ganz kuriosen Vorfalls: Es war Raub-tier-Fütterung: Die Raubkatzen erhielten ihr Fleisch, als urplötzlich von irgendwoher ein kleines Mäuschen kam und diesen ihr Futter einfach unter deren Nasen wegfraß. Ein Gepard stand fassungslos wie perplex daneben und versuchte sie mehrmals, von seinem Futter wegzudrän-gen.

    Doch: Keine Chance! Das Mäuschen ignorierte diesen und fraß unbe-irrt weiter.

    Kommentiert wurde das mit: Die Maus muss aber Hunger haben…

    Zum Schluss hieß es: Nun sag selbst: Wer ist hier der Chef?!

    Es spricht auf die allgemein vorherrschende (allgemeine empfundene) Ohnmacht an: Was kann ich schon groß machen? Ich kleines Licht kann doch eh‘ nicht viel dabei ausrichten!

    Falsch! Mehrere kleine Lichter vermögen einen ganzen Raum zu „flu-ten“. Doch mit jedem Licht, was nach und nach „aufgibt“, erringt die Dunkelheit zusätzliches Terrain.

    Eine Abteilung ist nur so gut wie ihr Personal. Bleibt dieses –umstands-bedingt – der Arbeit (Krankheit/Regel- oder Sonder-Urlaub/ Weiterbil-dung o. a.) fern, vermag selbst der beste Abteilungsleiter nicht viel aus-richten!

    Im Klartext: Man ist nicht immer so ohnmächtig, als wie man sich selbst vielleicht empfindet!

    Es gilt in einem solchen Fall zu eruieren: Was kann ich machen, um dies oder das zu verhindern/ zu bewirken? Wenn man dann für sich die Antwort hat, gilt es darum, dieses (im eigenen Sinne) zu realisie-ren – und sei es, dass man sich für sein „Projekt“ gleichgesinnte Mit-streiter sucht und mit denen das „Baby“ auf die Beine stellt. Danach ist alles andere ein Selbst-Läufer!

  • Ich musste so grinsen und stelle mir den Spatz im Geiste vor, wie er da so ernst und überzeugt daliegt und den Himmel auffängt. Meine Interpretation geht dahin, dass wir uns unsere Welt gedanklich zurechtbasteln und dass das, was wir denken nicht real ist. Die unbewusste Überzeugung macht es erst zur Realität, ob nun gut oder schlecht. Vielleicht ist es aber auch nur eine lustige Geschichte über Heldenmut. Wer weiß.

  • Im Prinzip ist es egal, was der Verfasser uns mit dieser Geschichte erzählen will. Wichtig ist doch, was die Geschichte DIR sagt in dem Moment wo du sie liest. Das JETZT ist der dein Stand – dein V
    erständnis – die Dinge so zu sehen, wie du sie brauchst. Später einmal magst du die Geschichte ganz anders interpretieren. Es gibt niemals ein richtig oder falsch – es gibt nur deine Sichtweise. Wer darüber urteilt und diese bewertet – hat eben eine andere Sichtweise.

  • liebe Grüsse an alle Spatzen der Welt :))
    weitermachen !!!!!

  • Hat mich zeimlich aufgeheitert heute. Es ist oft wichtig einfach etwas zu tun. Nicht nur einfach etwas, sondern das was in meinen Kräften, in meinem Inneren schlummert. Auch wenn die Welt sagt und lacht; wie doof. Jeder besitzt diese Fähigkeiten. Wie ging nochmal die Geschichte von den vielen kleinen Leuten die mit vielen kleinen Schritten die Welt verändern- verbessern können. Bringt euer Licht in die Welt- sie kann es brauchen.

  • Hm man tut was man kann ,das die Welt so bleibt wie man sie kennt auch wenn es für manche sinnlos aussieht lohnt es sich für den anderen ! Ein schönes Beispiel

  • Ich glaube, es geht darum, das naturgemäß jeder immer sein Bestes gibt. Das (Beste) zu erkennen und zu würdigen ist die Kunst… bei anderen und sich selbst. Die “Menge” spielt dabei keine Rolle. In diesem Sinne ob Samurai oder Spatz, biel Spaß beim Besten, das Ihr geben könnt. :)

    PS: Ich habe noch niemanden getroffen, der sein Schlechtes geben konnte. ;)

  • Auch ich habe die Geschichte für sehr schön und lehrreich befunden. Der Spatz lehrt uns, nicht die Größe der Proportion ist wichtig, nur der Glaube und das Vertrauen in sich selbst, das zu tun, an das ICH glaube.
    Mut ist, sein möglichstes zu geben und die Angst damit zu überwinden.

  • beide, der Samurai und der Spatz sind dumm und wissen es nicht (wie wir alle:-). Beide wollen handeln, weil sie glauben, damit etwas verändern zu können. Und der Spatz ist erfolgreich. Eine wunderschöne Geschichte

  • Wer weiß was er will, sollte achtsam tun was er kann und für richtig hält. Bewerten tun es oft diejenigen, die selbst nicht mehr wissen was sie noch wollen, in dem Moment, in dem sie erkennen, dass ihnen Bekanntes nicht mehr weiter hilft. Aber wer lacht erwacht. Eine schöne Geschichte, ich liebe Spatzen!!

  • Ich mag diese Geschichte, muss aber auch immer wieder drüber nachdenken, was sie eigentlich aussagen soll. das ist ja nicht unbedingt etwas schlechtes ;)

    mein verständnis der geschichte: der spatz tut sein bestes und ist dabei völlig überzeugt von seinem eigenen wert und seinen fähigkeiten, auch wenn er eigentlich klein und schwach ist. der samurai, obwohl er so stark ist, bricht nach einer einzigen niederlage mental zusammen. wer ist also wirklich der stärkere von beiden?

    würde mich echt interessieren, wie ihr anderen diese geschichte deutet?

  • Klasse, es müsste mehrerer Spatzen geben. Leider sterben dieses aus. Eins schöne und erfolgreiche Woche an allen Spatzen.

    • Moni schreibt am 11. Mai 2014

      @Manfred…. Es ist an uns allen diese Spatzen am Leben zu erhalten und neue heranzuziehen. Bzw. zarten, zögerlichen Spatzen Mut zu machen!

  • … kostbar! Der Spatz ist wunderbar überzeugt davon sein Bestes zu tun und damit sehr ernst zu nehmen. Und eine Aufgabe hat er schon glänzend bewätligt, den Samurai zum Lachen zu bringen und dessen Himmel aufzufangen. ;-)

    • Jaro.. schreibt am 11. Mai 2014

      … kostbar! Der Spatz ist wunderbar überzeugt davon sein Bestes zu tun und damit sehr ernst zu nehmen. !!!!!!!!! Und eine Aufgabe hat er schon glänzend bewätligt, den Samurai zum Lachen zu bringen und dessen Himmel aufzufangen. ;-) !!!!!!

  • Dann werde ich diese Woche mal tun was ich kann!

  • Herrlich :-) am frühen Morgen konnte ich nun endlich seit langem mal wieder ganz unvorbereitet schmunzeln und mir selber wieder viel Mut machen…. Danke!

  • Schade, dass du dazu jemanden brauchst.

    • Lilli schreibt am 11. Mai 2014

      … es gibt bekanntlich keine überflüssigen Fragen, nur ………………. ;-)

  • Ich bräuchte mal einen, der mir das erklärt – was will uns der Dichter damit sagen?

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