Konkrete Hilfe für schwierige Entscheidungen (Poster und Karten)

Poster Entscheidungen treffen

Welche Entscheidungsalternative ist besser?

Sollte man seinen Job wechseln? Oder lieber bleiben?
Sollte man sich trennen oder noch einen Versuch starten, in dieser Partnerschaft wieder zufriedener zu sein?
Sollte man die Operation machen lassen oder lieber mit den Symptomen versuchen, so gut es eben geht, zu leben?

Wenn wir genau wissen, welche Option besser ist, fällt die Entscheidung meist leicht. Dann ist es eindeutig. Ich entscheide mich für Option A und weiß, dass ich mich für die bessere Alternative entschieden habe.

Es gibt aber auch die so genannten schwierigen Entscheidungen. Das sind Entscheidungen, bei denen keine Entscheidungsoption besser ist als eine andere. Bei dieser Art von Entscheidungen steckst du fest. Du schwankst hin und her und findest einfach nicht zu einer guten Lösung. „Wirklich schwierige Entscheidungen treffen“ beschreibt, wieso das so ist und vor allem wie du trotzdem zu einer guten Entscheidung für dich finden kannst.

Die entscheidende Frage: Welcher Mensch möchte ich sein?

In einem richtigen Dilemma, in einer schwierigen Entscheidungssituation läuft alles darauf hinaus, dass du dir klar wirst, welcher Mensch du sein möchtest.

Denn zu wissen, welcher Mensch du sein möchtest, hilft dir, die wirklich wichtigen Gründe für deine Entscheidung zu finden. Herauszufinden, welcher Weg für dich der bessere ist. Jenseits einer objektiven Sichtweise. Nur, weil du ganz persönlich entschieden hast: Ich möchte der Mensch sein, der diese Entscheidung genau so trifft und das lebt, was sich als Konsequenz daraus ergibt.

„Welcher Mensch möchte ich sein?“ ist die Frage, die du dir bei schwierigen Entscheidungen stellen solltest.

Es ist zwar nur eine Frage, aber die hat es in sich. Denn zu wissen, welcher Mensch ich sein möchte, ist oftmals richtig schwierig.

Wie diese entscheidende Frage beantworten?

Drei Faktoren kannst du nutzen, um leichter eine schwierige Entscheidung zu treffen:

die Zeit
deine Selbstwahrnehmung
das Prinzip der Wiederholung

Die Zeit hilft uns, weil es uns leichter fällt, eine Frage zu beantworten, die wir über einen längeren Zeitraum mit uns herumtragen. Weil wir sie dann immer wieder in unterschiedlichen Situationen und aus verschiedenen Perspektiven betrachten. So bekommen wir quasi eine Rundum-Sichtweise. Das hilft, einen möglichst differenzierten Blick zu haben.

Die Selbstwahrnehmung hilft uns, wenn wir uns immer besser kennen lernen. Wenn wir uns z. B. fragen: Was brauche ich? Was tut mir gut? Was ist mir wirklich wichtig?

Wege aus der Einsamkeit

Oder wie man es schafft, echte Freunde zu gewinnen und dadurch ehrliche Nähe und Miteinander zu spüren: Dein Projekt: Wege aus der Einsamkeit.

Die Wiederholung hilft uns, wenn wir uns die Frage „Welcher Mensch möchte ich sein?“ in unserem Alltag immer wieder und wieder stellen. Weil wir damit immer tiefer bohren und zu Antworten finden, die uns wirklich im tiefsten Inneren berühren.

Drei Faktoren unter einem Hut

Aber wie schaffst du das? Wie kriegst du es in einer schwierigen Entscheidungssituation hin, die Zeit zu nutzen, dich selbst besser wahrzunehmen, und dich immer und immer wieder mit dieser so wichtigen Frage „Welcher Mensch möchte ich sein?“ zu konfrontieren?

Dazu habe ich ein Poster für dich erstellt. Es vereint alle drei Faktoren in sich, sodass du einfacher zu einer Entscheidung kommen kannst. Du kannst es dauerhaft aufhängen (Zeit), dich immer wieder mit der Frage konfrontieren (Wiederholung) und jede Gelegenheit nutzen, dich selbst wahrzunehmen (Selbstwahrnehmung).

Druck es dir aus, häng es dir auf. Und zwar dort, wo du immer wieder darüber stolperst. Lass dich von der Frage „Welcher Mensch möchte ich sein?“ in deiner Entscheidungssituation begleiten.

Nutze die drei Faktoren – Zeit, Selbstwahrnehmung und das Prinzip der Wiederholung – und finde zu einer Entscheidung, hinter der du wirklich stehen kannst.
Hier kannst du dir das Poster herunterladen:

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Und weil ein Poster ja nur an einem bestimmten Ort wirken kann, habe ich hier noch Erinnerungs-Karten für dich gemacht.

Auch die kannst du dir ausdrucken und ausschneiden. Sie kannst du überall hinlegen, aufhängen und platzieren, wo sie dich immer wieder mit der Frage konfrontieren können: „Welcher Mensch möchte ich sein?“

Schreib, wenn du magst, in den Kommentaren, welche Antworten du findest. Überraschen sie dich? Hast du es nicht anders erwartet? Welche Konsequenzen hat deine Antwort für deine Entscheidung?

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Kommentare

  • Hallo, der Erinnerungs-Karten-Link funktioniert nicht! :(

    • Nicole Alps
      Nicole Alps schreibt am 25. Juli 2017

      Hallo Andy,

      danke fürs Bescheidgeben. Versuchst du es jetzt nochmal? Ich habe es gerade über mehrere Browser gecheckt. Da gab es kein Problem.

      Falls du doch Schwierigkeiten hast, schreib uns an team(at)zeitzuleben.org. Dann schick ich dir die Kärtchen per Mail zu.

      Viele Grüße
      Nicole

  • Alle drei Fragen, besser die Antworten darauf, eröffnen ein unendliches Feld von antworten, abgesehen davon, dass sie egozentrisch sind und höchstens indirekt berücksichtigen das viele Grundsatzentscheidungen andere zu Betroffenen machen. Das Problem, was hinter den Fragen steht ist das Selbstkonzept, Selbstverwirlichung, Selbstwirksamkeit, wobei es tatsächlich eine intersubjektive Fragestellung zu sein scheint: Das Ich und Wir.
    Da dieses Problem ein lebenslanges ist, ändern sich die Antworten durch die veränderten Beziehungen im Leben, unsere Entwicklung und Älterwerden, unser Erwerbsleben, die Familie, Schicksale, die uns treffen oder neue Wege, die wir gehen.
    Eine unendliche Geschichte.
    Nur jeweils ausreichend in einer aktuellen Situation zu entscheiden und mit Restrisiko.
    Die goldene Regel gibt es nur insofern, dass andere nicht dadurch Schaden erleiden dürfen!

  • Ich denke bei der Frage “Welcher Mensch möchte ich sein? “, geht es zunächst auch darum mal zu betrachten, wie sehr die Frage ” Welcher Mensch sollte ich sein? ” mich hierbei mit beeinflusst. Im Grunde geht es auch teilweise darum, sämtliche Normen und Werte, die wir durch unsere Sozialisation mitbekommen haben, auf den Prüfstand zu stellen. Vor allen Dingen werden auch die Konsequenzen eine Rolle spielen, die wir befürchten, wenn wir vielleicht merken ein ganz anderer Mensch sein zu wollen, als das was wir glauben, von uns erwartet wird. Letztlich geht es auch darum, welche Rollen wir in Zukunft spielen möchten und wie. Schon eine spannende Sache.

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