Ein Spiel gefällig?

Zeit zu spielen.

Nimm einen Würfel.

Wirf ihn.

Du hast keinen Würfel?

Dann sag aus dem Bauch heraus eine Zahl zwischen 1 und 6.

Hast du?

Dann gehts los.

Eins: Gib heute jemandem einen Kuss und sag: „Schön, dass es dich gibt.“ Alternative: Schreib jemandem eine nette Nachricht.

Zwei: Mach dir jetzt sofort selbst ein Kompliment.

Drei: Mach heute jemand anderem ein Kompliment.

Vier: Iss in den nächsten 2 Stunden Schokolade. Oder etwas anderes Nettes.

Fünf: Leg jemandem einen Zettel mit einer lieben Botschaft auf den Tisch. Aber sag nicht, von wem die Botschaft kommt.

Sechs: Lass auf der Straße unauffällig einen Euro fallen und lass ihn liegen.

Los gehts. Würfel. Und tu es.

Ralf

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Kommentare

  • Gefällt mir – das mach ich gleich :)

  • Das erinnert sehr an Luke Rhinehart´s Roman “Der Würfler” ( 1972).
    Er beschreibt, wie ein Psychiater an den Grenzen der Veränderbarkeit die “Würfeltherapie” erfindet – bis hin zur neuen Psycho-Guru-Masche. ;-)
    Gnadenlos – und auch manchmal sehr zynisch wirkend – und erfrischend.

    Der Punkt: mind eine Zahl des Würfels mit einem angstbesetzten Verhalten, dessen Umsetzung viel Mut erfordert, konnotieren.
    Rhinehart bricht auch mit allen Konventionen: das tut man nicht, das macht man nicht etc… und geht auch an alle Schattenseiten der Phantasie ran, dann wird´s einerseits zynisch, regt jedoch sehr zum Nachdenken und -spüren an: was ist alles in mir verborgen? Wie es z.B. auch in einer Kalimeditation zum Vorschein kommt.

    Wünsche allen viel Vergnügen beim Würfeln – und viel Mut beim Benennen der Verhaltensweisen für die Zahlen ;-).

  • Immer wieder erfrischende und aufbauende Beoträge von zzl! Danke. Danke. Danke.

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