Finde den Platz, an dem du dich wirklich zuhause und geborgen fühlst

„Es gibt einen Platz, den du füllen musst, den niemand sonst füllen kann und es gibt etwas für dich zu tun, das niemand sonst tun kann.“

— Platon

Berühren dich diese Zeilen auch so wie mich?

In diesem Zitat steckt für mich ganz viel:

  • Das Gefühl, gesehen und angenommen zu werden in meiner persönlichen Einzigartigkeit,
  • die Aussage, dass ich, genau so wie ich bin, nicht nur sein darf, sondern sogar gebraucht werde
  • und die Zusicherung, dass es einen Platz für mich gibt, dass ich hier also richtig bin.

Wie viel Energie geht Tag für Tag und Stunde für Stunde verloren, in dem wir kein gutes Haar an uns lassen und nie mit uns zufrieden sind. Und wie viel könnten wir erreichen, wenn wir lernen, uns so, wie wir sind, anzunehmen, um genau damit zu arbeiten! Was könnten wir alles erreichen, wenn wir lernen würden, unsere eigene Persönlichkeit, unser Ich als Stärke zu sehen und wenn wir mit uns selbst gemeinsame Sache machen würden anstatt gegen uns zu kämpfen…

Ich bin mir nicht sicher, ob es DEN EINEN Platz für uns gibt, aber ich bin fest davon überzeugt, dass jede/r von uns einen Platz finden kann. Vielleicht werden wir im Laufe unseres Lebens diesen Platz wechseln wollen oder auch müssen – aber wir werden immer wieder einen finden können.

Wie?

  • Indem wir tief in uns spüren und herausfinden, was es ist, das unser Herz aufgehen lässt.
  • Indem wir uns fragen, was uns begeistern kann und wohin uns unsere Energie zieht.
  • Indem wir erkennen, was wir wirklich wollen und was wir am besten können.
  • Indem wir der inneren Stimme folgen, die uns ruft.

Und das im Kleinen wie im Großen, im Beruf wie in der Freizeit, im Alleinsein wie in der Gemeinschaft mit anderen.

Ein Zitat wie das von Platon kann uns Mut machen, den Weg zu unserem Platz erstmals oder auch immer wieder neu einzuschlagen. Und der beginnt in uns selbst.

Wie findest du diesen Beitrag?
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (65)
Loading...
 

Das eigene Leben besser machen

Endlich, endlich, endlich diese eine Sache bewältigen

Das Selbstcoaching-Programm zeigt dir, wie du deine Probleme aus eigener Kraft löst. Damit du diese Sache hinter dir lassen kannst.

Verbessere deine Lebensfreude durch Wissenschaft

15 einfach umzusetzende Tricks und Vorgehensweisen, mit denen du deine Lebensfreude in kleinen Schritt verbessern kannst.

Finde deine Klarheit, deinen Fixstern, deinen Kompass.

Mit diesem Selbstlernkurs findest du mehr über dich heraus, als du vorher für möglich gehalten hast. Auf eine gute Art. Finde deinen Kompass

Auch interessant?

Kommentare

  • Der Artikel plus die vielen schönen Kommentare haben mich sehr berührt; ein guter Start für den heutigen Tag! :)

  • N’abend zusammen ;)
    erstmal, ic hfinds prima, dass es solche Foren, wie hier gibt.. ich versuch grad ne Freundin aufzubauen, und manchmal fehlen mir auch die Worte. Die Weisheiten hier sprechen mir aus der Seele.
    Danke dafür ;)
    Dominik

  • Dietlinde Dorothea Doman schreibt am 12. Juli 2008 Antworten

    Ihr Lieben, über das Leben Nachdenkenden!
    Wie schön, Euer Gespräch entdeckt zu haben!
    Meinen Gruss an Euch alle begleitet ein guter Wunsch, der aus Irland kommt:

    Ich wünsche Dir…..
    daß Du arbeitest, als würdest Du kein Geld brauchen,
    daß Du liebst, als hätte Dich noch nie jemand verletzt-
    daß Du tanzt, als würde keiner hinschauen,
    daß Du singst, als würde keiner zuhören,
    daß Du lebst, als wäre das Paradies auf Erden!

  • Hallo, auch ich suche seit langer Zeit meinen Lebensweg, meine Bestimmung. Ich frage mich oft, wo soll ich anfangen zu suchen?! Schön zu wissen, dass es viele andere Menschen gibt die auch Ihren Weg suchen. Lese Gerade das Buch: “Entfalte deine Bestimmung” Lebe so, wie es dir entspricht und gefällt.Ich bin mir sicher,Platon hat Recht. Heute Morgen habe ich eine für mich Wichtige Erfahrung gemacht, was mich meinem Lebensweg eine großes Stück näher bringt. Ich bin sehr gern auf dieser Seite und wünsche mir weiterhin so viel Anregungen fürs Leben.

  • Wo gehört man hin ? eine gute Frage. Ich war stets in meinem Leben viel unterwegs. Ich fühlte mich überall eine zeitlang wohl und dann musste ich weiter um neues zu entdecken. Jettzt lebe ich in Ruhe auf dem Land und weiß nicht wo ich hingehöre. Das ist doch bescheuert, die ganze Zeit stellte sich nie für mich die Frage als ich unterwegs war und viele Menschen kennengelernt habe. Jetzt wo Ruhe einkehrt und ich eigentlich eine schöne Umgebung habe, weiß ich nicht wo ich hingehöre…sehr merkwürdsam…hat jemand eine Idee ?

  • Hallo liebe Freunde!

    Ich habe auch lange Zeit an diesen Satz von Platon geglaubt, doch ich habe schon soviel versucht in meinem Leben und soviel auf die Beine gestellt, aber irgendwie hat es entweder nicht funktioniert oder ich war todunglücklich damit. Schön langsam bin ich sehr verzweifelt. Ich weiß bis heute nicht, was eigentlich mein Platz im Leben ist, den ich füllen soll und von dem ich auch leben kann.

    • Wolfgang O. schreibt am 10. April 2016

      Wenn Dinge sich in deinem Leben immer wieder gleich oder ähnlich entwickeln, dann liegt die Annahme nahe, dass es sich um einen vor langer Zeit gelernten Vorgang handelt. Bitte schau auch mal aus dieser Perspektive auf dein Leben. Also: Auch im Unglücklichsein kann man sich einigermaßen wohl fühlen – weil man sich darin auskennt. Und deshalb immer wieder in die dazu passenden Situationen hineintreibt.

      Lieber Wolfgang. Ich kann natürlich mit dem oben Gesagten völlig falsch liegen. Das entscheidest du allein. Wenn du aber etwas Wahres daran entdecken solltest, rate ich dir zu einem Kontakt mit einem Menschen, mit dem du genau diese Sache aufarbeiten kannst.

      Liebe Grüße
      Wolfgang

  • Das Paradies lebt in Dir und nur du hast den Schlüssel
    dafür.
    Die Vergangenheit kann viel Unheil angerichtet haben,
    so dass der Weg zu dir Selbst einem Jungel gleicht
    den du nicht kennst, und wo auch kein Licht scheint.
    Irrwege sind da an der Tagesordnung.
    Ich hoffe nur dass, das Leben Jedem
    eine Chance bietet, den Weg auf sich zu nehmen.

    Wenn ich ja zu mir sagen kann, wenn ich mich lieben
    kann, wenn ich Frieden in mir spüre dann habe ich
    mein Platz gefunden. Es muss ja nicht gleich Alles
    sein, es ist schon ein tolles Gefühl sich bewußt
    zu sein , dass man lebt, und das es nichts
    wichtigeres gibt als das Leben selber.

    • Katharina schreibt am 10. April 2016

      Lieber Jo
      Danke für die schönen Gedanken! Ich bin nicht mehr jung, mein Leben ist eigentlich fast vorbei, doch ich suche immer noch nach dem Schlüssel zum Paradies….. Deine Worte machen Mut und schaffen Klarheit, worauf es
      im Leben wirklich ankommt.
      Herzliche Grüsse, Katharina

  • Natürlich sind Menschen soziale Wesen. Aber wer bei sich anfängt und mit sich selbst zufrieden ist, kommt auch im sozialen Umfeld besser an, als jemand, der nur andere zufrieden stellen möchte.

  • Ein schönes Zitat! Vielen Dank!
    Auf meinem Schreibtisch liegt seit Jahren ein Kalenderblatt mit dem Spruch:
    “Ich bin berufen, etwas zu tun, wofür kein anderer berufen ist.” (John Henry Newman)
    Das motiviert mich, meine Projekte immer weiter zu verfolgen, niemals aufzugeben und schließlich meine Ziele zu erreichen.
    Liebe Grüße und schöne Tage im Süden!
    Beate

  • Ein wundervolles Zitat! Danke dafür.
    Da paßt auch dieses Zitat sehr gut dazu:

    “Umarme Dein Leben und danke dir selbst für all Deine gewählten Erfahrungen. In jeder Erfahrung ist eine Perle für Dich verborgen, Dein Geschenk welches Du dir selbst gegeben hast.”
    Ich lese seit zwei Jahren auf http://www.shouds.de die Seiten und meine Liebe zu mir und das Annehmen anderer Menschen, so wie sie sind, hat mich sehr geprägt.

    ICH BIN die ICH BIN.
    Tue immer, was Du am liebsten tun möchtest
    und tue es auf Deine Weise.
    Das ist der Grund, warum es Dich gibt.

    Liebe Grüsse Martina

  • Das Zitat ist sehr gut, aber nicht minder die Kommentare, wenn man sie in Ruhe in sich aufnimmt.

    Ich glaube an die Bestimmung in meinem Leben und jedes Aufbäumen oder Aufbegehren brachte mir nichts ein. Erst seit der Erkenntis, dass jeder Mensch stets das für sich Richtige in dem Augenblick macht, wo er es macht (NLP Grundannahmen), ließ mich meine “Fehler” in anderem Licht sehen und ich erkannte meinen Platz im Leben.
    Der Weg bis dahin war steinig, aber spannend.

    Ja!!
    Jetzt erst recht!

    Gestik unterstrichenes
    kräftiges “Ja”
    wieder entdecktes
    Selbstwertgefühl.

    “Ja” zu mir.

    Ich bin gut
    wie ich bin!
    (Poesia51) http://www.Lyrikecke.de

    Es grüßt herzlich
    Steffi

  • Dem kann ich mich nur anschließen, es ist eine wundervolle Seite. Und doch ist es ein Werden und Gehen. Ein Sterben und Gebären, und sich wieder finden. Und gerade fällt mir meine Skulptur aus Speckstein ein, die zu einem Zeitpunkt entstanden ist, da ich den Boden unter meinen Füssen nicht mehr spürte. Nach mindestens 8 Jahren verschleppten burn out.
    ES muss so ähnlich sein wie bei einer Organamputation, den Schmerz zu fühlen für etwas, was lange Zeit nicht mehr da war, und dann seinen Platz im Leben einzunehmen und nicht mehr im Feuer zu tanzen. Das Wissen darum, das der Platz überall sein kann, solange die Seele im Körper wohnt und sich selbst etwas gönnt.

  • Liebe Tania,
    zu Platons Gedanken paßt m.E. auch sehr gut der Ausspruch von Seneca: “Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern viel Zeit, die wir nicht nutzen” ; genau hier sollte jeder Mensch für sich den Hebel ansetzten. Durch Harmonie mit uns selbst und unserer Umwelt können wir – ausgestattet mit der notwendigen Portion Geduld – sehr schnell zum inneren Frieden gelangen. Um jeden Tag als Geschenk richtig wahrnehmen zu können, müssen wir auch zuerst einmal gut zu uns selbst sein, um anderen gut sein zu können – jede andere Form wäre nicht authentisch! Bernhard von Clairvaux formulierte es damals so: “Gönne Dich Dir selbst!Ich sage nicht: tu das immer!Ich sage nicht: tu es oft! Aber ich sage: tu es wieder einmal. Sei wie für alle anderen Menschen auch für Dich selbst einmal da!
    Einen angenehmen und erholsamen Urlaub mit viel Ruhe, neuen Blickweisen und vielen Begegnungen wüsche ich Euch – kommt gesund und mit neuen positiven Affirmationen aufgetankt zurück …. Euer Newsletter ist schon eine besondere Bereicherung – eine einzigartige Institution!
    Norbert

  • Liebe schenket Liebe
    Liebe schenkt Leben
    Leben schenkt Leid
    Leid schenkt Sorge
    Sorge schenkt Wagnis
    Wagnis schenkt Glaube
    Glaube schenkt Hoffnung
    Hoffnung schenkt Leben
    Leben schenkt Liebe
    Liebe schenkt Liebe

    Dieses Gedicht (Autor ist mir unbekannt) fällt mir zu den Worten von Platon ein. Wenn ich meinen Platz im Leben und in der Welt so versuche einzunehmen, dann erfülle ich mein Sein unter den Menschen.
    Auch dabei, Irrtümer, Fehler, sie bringen mih voran, lassen mich reifen.

  • Der Mensch als soziales Wesen, geprägt durch Gene, eingebunden in unzähligen Beziehungen, Gewohnheiten und Abhängigkeiten und möglicherweise nicht egoistisch oder einfach nicht stark genug diese vielen kleinen Fäden und dazu noch in der richtigen Reihenfolge ( damits keine Katastrophe gibt ) durchzuschneiden, hat für die positive Umsetzung je nach Ausgangslage wahrscheinlich nun mal mehr oder weniger Aufwand zu betreiben.
    Also Simy … vielleicht erst mal ganz vorsichtig damit anfangen !

  • dieses Zitat von Plato passt genau in mein Leben. Ich beschäftige mich gerade sehr mit mir selbst. Dieses Zitat kannte ich nicht von Plato und bin immer wieder begeistert zu erfahren, wie nach doch die alten “Meister” dem Leben waren.

    So grüße ich in der Liebe die ICH BIN

  • Platon hat völlig recht. Wenn schon keine Schneeflocke identisch ist mit einer anderen, wieso sollte es dann bei einer inkarnierten Seele so sein?

    Wenn ich genau hinschaue, dann erkenne ich, daß mein eigenes Leben nur von mir selbst gelebt werden kann. Diese Einsicht öffnet den Raum dafür rauszufinden, um was es in meinem Leben geht. Diese Aufgabe kann niemand anders für mich erfüllen. Zum Glück.

    Vielen Dank für das wundervolle Zitat. Es ist der Auslösepunkt für Wandlung.

    Glück, Segen und Erfüllung *INGO* :-))

    .

    Schönen Urlaub im Süden, gute Erholung und viele neue Einsichten !

  • hallo zusammen!
    ich bin jetzt immernoch total entzückt über diesen tollen spruch..
    ich besuche zur zeit einen gruppenleiterlehrgang und mir wurde aufgetragen, dass ich, mit einer freundin zusammen am abend eine sternstunde machen sollte. das thema soll leben sein! also dachte ich mir, geh doch einfach ins i-net un googel mal ein bisschen rum, mal schauen, was alles kommt!
    und jetzt bin ich hier hängengeblieben! der spruch passt einfach wie die faust aufs auge..
    ich wusste bis heute noch nicht, wer ich wirklich bin, immer musste ich mich verstellen, mich an andere anpassen.. und jetzt habe ich gemerkt, dass ich meinen eigenen platz habe. ich bin nicht sinnlos auf die welt gekommen! ich habe hier meinen platz, um andere zu lieben und geliebt zu werden!
    ich danke ganz herzlich dem verfasser dieser homepage, dass ich sozusagen mein eigenes ich fast gefunden habe. ich denkl, jetzt fehlen noch die einzelheiten..
    ganz liebe grüße und alles gute für die zukunft

  • Hört sich toll an. Wenn’s denn auch klappen würde. Wir sind doch soziale Wesen – und damit auch abhängig von unserer Umwelt. Und wenn die nicht mitspielt, kann ich mich zwar mit ‘ner Frustrationstoleranz hoch 1216 dagegenstemmen und positiv denken; nur: irgendwann kippt’s! Hab’s gerade wieder so erlebt …

  • hallo zusammen, wünsche euch einen erholsamen sonntag!ja, dieses zitat ist für mich auch besonders berührend und ich weiß – ich bin einmalig – nur ich kann meinen weg “so” gehen – nur ich kann die dinge “so” tun und lebe von innen nach aussen – so wie ich ein mandala male…. danke für den impuls.
    ich wünsche dir Tania und Ralf eine sonnige, einzigartige woche im süden!
    herzlich monika

  • Sich annehmen ist nur dann möglich, wenn ich mir bewusst werde, dass ich “wer” bin. Und das ist nicht einfach, wenn sich durch die Vergangenheit ein “falsches” Bild gefestigt hat.
    Erst wenn ich begreife, dass die Vergangenheit als solche auch betrachten läßt, kann ich anfangen mich neu zu sortieren und duch Hilfe lernen mich als wertvoll zu betrachten.
    Gruß
    manfred

  • Ja, ich denke, es fängt alles damit an, sich selbst anzunehmen, was ja bedeutet, sich selbst zu lieben. Ist nur leider leichter gesagt als getan. Aber wieder einmal daran erinnert zu werden, ist ein guter Anstoß sich darum zu bemühen. Danke.

  • Bei dem Zitat von Platon ist mir ein Lieblingsspruch wieder in den Kopf gekommen.
    Glaube an Wunder,Liebe und Glück
    schaue nach vorne und nicht zurück
    tu das was Du willst und steh dazu
    denn dieses Leben lebst nur Du.
    Wünsche Euch eine schöne Woche im Süden

  • ja “es gibt nur einen richtigen Weg – deinen Weg” und wer nicht vom Weg abkommt bleibt auf der Strecke ;)

    herzlich

    Yvonne (van Dyck)
    id´institute 4 nlp 2 Cmore

  • „Es gibt einen Platz, den du füllen musst, den niemand sonst füllen kann und es gibt etwas für dich zu tun, das niemand sonst tun kann.“ (Platon)

    Kann ich voll unterstreichen. Es gibt möglicherweise keinen besseren und glückbringenderen Weg im Leben, als den Weg des Herzens zu gehen durch regelmäßiges Aufspüren der eigenen Seelenwünsche.

    Ich führe immer mal wieder eine umfassende Bestandsaufnahme meiner Stärken, Vorlieben, Fähigkeiten, Neigungen und Talente durch. Dafür nutze ich eine Selbstanalyse in Form eines Fragenkataloges, den ich anhand von Literatur zu dem Thema zusammengestellt habe. Bei jedem neuen Durchgang gewinne ich das Gefühl, meinem Wesenskern ein wenig besser auf die Spur zu kommen.

    Es fühlt sich gut an, nach dem eigenen Wesen zu forschen, die eigene Einzigartigkeit zu erkennen und ihr dann im täglichen Leben Ausdruck zu verschaffen. Diese Vorgehensweise kann ich wärmstens empfehlen:-)

    herzliche Grüße

    Tobias

  • Ein schönes Zitat von Platon, das ich bisher nicht kannte und wenn man es so wie oben auslegt, das Gefühl von Wertschätzung Anerkennung, Geborgenheit und Optimismus vermittelt.
    Ohne mich im Detail mit Platon beschäftigt zu haben, meine ich zu wissen, das er ein Großteil seiner Schriften der Staatslehre und der Politik gewidmet hat und sich zeitlebens mit der Frage des idealen Staates beschäftigte. Seine Konzeption ist immer wieder kritisiert worden, weil sie in vielem (Eugenik, Zensur, absoluter Machtanspruch der Herrschenden) an den Totalitarismus moderner Diktaturen erinnert. Es gibt strenge Auswahlverfahren bezüglich der Klassenzugehörigkeit, an eigene Ehefrauen ist nicht gedacht, sondern an eine Art Verteilung, Geld und Besitz unterliegen bestimmten Beschränkungen, Dichtung , Musik und Künste werden streng zensiert usw.
    Ob das obige Zitat damit in Zusammenhang steht, kann im Grunde offen bleiben wenn man es als Anlass nimmt, in dem Sinne über den eigenen Platz nachzudenken wie angeregt wurde.

Deine Anmerkung zu diesem Beitrag?

Hausregeln: Wir lieben Kommentare :-) Auch kritische Anmerkungen. Solange sie respektvoll, fair, höflich und konstruktiv sind. • Und bitte, bitte, bitte kein Marketing in irgendwelcher Form (auch nicht für kostenlose Angebote) • Und bitte unter dem eigenen Namen schreiben (nicht als "Versicherungsvergleich" oder "Wasserbetten"). • Die Fotos neben den Kommentaren funktionieren übrigens über Gravatar. Ihre Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.