7 Einstellungen, die dir dabei helfen, erfolgreicher im Leben zu sein

Man sagt ja so schön, dass Erfolg im Kopf anfängt und endet.

Dass also unsere Einstellung zu den Dingen und zu uns selbst einen großen Einfluss darauf hat, ob wir erfolgreich sind oder nicht.

In diesem Beitrag möchte ich dir 7 Einstellungen und Denkweisen vorstellen, die dir dabei helfen, erfolgreicher zu sein.

Wenn du dir diese Einstellung zutiefst zu eigen machst, wirst du sehr wahrscheinlich erfolgreicher werden, weil diese Einstellungen dich stärker und fähiger und direkter machen.

Was ist Erfolg?

Aber bevor wir mit den Einstellungen loslegen, lass mich bitte erst einmal festlegen, was genau ich mit Erfolg meine. Nur damit wir hier beide über die gleiche Sache sprechen.

Also …

Erfolg ist, wenn ich erreiche, was ich mir vorgenommen habe.

Nicht mehr und nicht weniger.

Für die einen bedeutet das Geld, Macht und Status.

Für einen anderen bedeutet das, eine glückliche Familie zu haben, nachhaltig und ökologisch zu leben oder mit wenig auszukommen.

Erfolg hat übrigens nicht zwingend etwas mit Glück und Zufriedenheit zu tun.

Viele Menschen sind erfolgreich, aber unglücklich.

Weil das, was sie anstreben, sie nicht glücklich macht.

Es vielleicht endlich angehen. Es ist vielleicht Zeit. Das Richtige zu tun. In kleinen Schritten ist es am einfachsten. Ernährung. Gewicht. Gesundheit. Produktivität. Bewegung. Beweglichkeit. Was es auch ist: Du kannst die Sache in die Hand nehmen und es in unserem Training in kleinen Schritten schmerzfrei angehen. Dein Erfolgserlebnis. (Start: Montag 25.9 – letzte Anmeldemöglichkeit: Mittwoch 27.9.)

Der kluge Mensch überlegt sich also sehr genau, was ihn wirklich glücklich macht, und strebt dann danach.

Und das hat erstaunlich oft nichts mit einem tollen Auto oder einem Vorstandsjob zu tun.

Was Erfolg für dich ist, entscheidest du

Erfolg ist also, das zu erreichen, was du dir vorgenommen hast.

Was Erfolg jetzt ganz konkret für dich ist, ist wie gesagt deine persönliche Entscheidung.

Jemand, der sich vorgenommen hat, mit wenig Geld auszukommen und glücklich zu sein, und der das dann schafft, der ist erfolgreich.

Jemand, der sich vorgenommen hat, ein florierendes Unternehmen zu gründen und der auf dem Weg 3 Mal scheitert und es beim vierten Mal schafft, ist erfolgreich.

„Erfolg ist also, zu wissen, was du willst, und es nach einigen Anläufen zu erreichen.“

Das ist also der Erfolg, um den es hier geht.

Hier geht es ja um Einstellungen, die deinen Erfolg wahrscheinlicher machen.

Und eine Einstellung ist übrigens in diesem Zusammenhang ein Gedanke, den ich immer wieder denke. Ein Gedanke, der mich leitet. Ein Gedanke, den ich für wahr halte und den ich meistens glaube.

Andere Wörter für eine Einstellung wären eine Haltung, ein Glaubenssatz, eine Überzeugung.

Das nur noch einmal, damit die Begrifflichkeiten klar sind.

So, genug der Vorrede. Kommen wir nun zu den Einstellungen, die deinen Erfolg wahrscheinlicher machen.

Einstellung 1: „Ich habe Erfolg verdient“

Hast du Gutes im Leben verdient?

Das ist eine sehr tiefgehende Frage. Und wenn deine spontane Antwort „Ja, natürlich“ ist, dann ist alles gut.

Wenn du aber zweifelst, dass du Gutes verdient hast, dann kann es schwierig werden mit dem Erfolg.

Denn wenn ich etwas nicht verdiene, dann fällt es mir normalerweise schwer, es anzunehmen.

Wenn ich nicht daran glaube, dass ich ein Kompliment oder ein Lob verdient habe, dann winde ich mich.

Dann sage ich so etwas wie:

„Ach, das war doch nichts, das ist doch nichts Besonderes gewesen.“

Und wenn ich ein Kompliment mache und ich merke, dass es dem anderen unangenehm ist, dann lasse ich es das nächste Mal.

So ähnlich ist es auch mit dem Erfolg.

Wenn uns der Erfolg irgendwie unangenehm ist, weil wir nicht glauben, ihn verdient zu haben, dann vermeiden wir selbst den Erfolg instinktiv. Dann boykottieren und sabotieren wir uns selbst.

Deswegen ist es wichtig, die Einstellung bei mir selbst zu stärken, dass ich Erfolg, Liebe und alles Gute wirklich und wahrhaftig verdient habe.

Dazu muss man manchmal ans Eingemachte gehen.

Denn das Gefühl, das Gute nicht verdient zu haben, kommt oft aus der Kindheit. Wenn unsere Eltern oder Bezugspersonen uns nicht das Gefühl gegeben haben, dass wir das Gute verdienen, wenn Liebe und Wertschätzung an zu viele Bedingungen geknüpft war, dann ist es oft notwendig, das Gefühl und die Sicherheit neu zu lernen, dass wir das Gute im Leben wirklich verdient haben.

Indem wir die Beziehung zu unseren Eltern reflektieren.

Indem wir uns selbst viele neue, positive Botschaften senden.

Indem wir uns achtsam dabei erwischen, wenn die alten lebensfeindlichen Botschaften in uns überhandnehmen. Und indem wir dann liebevoll und freundlich mit uns selbst reden und uns klarmachen, dass jeder Mensch grundsätzlich Gutes verdient hat. Und dass unsere Eltern heute nicht mehr zu entscheiden haben, ob ich Gutes verdient habe oder nicht, weil wir heute erwachsen sind und der Schmied unseres eigenen Glücks.

„Ich habe Erfolg verdient.“

Diese Einstellung ist eine wichtige Voraussetzung, um Erfolg zu haben und auch zu genießen.

Einstellung 2: „Der Erfolg entsteht durch wiederholte Aktion“

Erfolg bedeutet, ich nehme mir etwas vor, ich strebe etwas an, ich will etwas und ich tue dann etwas dafür und bekomme es.

Es gibt ja die schöne Idee, dass wir etwas nur beim Universum bestellen müssen und dann kommt es zu uns, ohne dass wir etwas dafür tun müssen.

Aber das ist nur eine naive Wunschvorstellung.

Es schadet natürlich nichts, sich etwas beim Universum zu bestellen. Es hilft ja, daran zu glauben, dass meine Wünsche und Träume wahr werden können.

Aber wenn du nichts dafür tust, wird es nichts werden.

Das ist so wie der Mensch, der tagein, tagaus zum lieben Gott betet, dass er doch im Lotto gewinnen möge.

Bis sich irgendwann nach Jahren der Himmel auftut und eine Stimme zu ihm spricht:

„Verdammt, dann kauf dir doch endlich mal ein Los.“

Wünschen und träumen ist gut.

Großartige Dinge beginnen als ein Wunsch oder als ein Traum.

Aber ohne etwas dafür zu tun, bleibt ein Traum nur ein Traum.

Erfolg ist das Resultat von wiederholtem klugem Handeln.

Du fragst dich:

  • „Was führt mich näher an mein Ziel heran?“
  • „Was muss ich alles tun, damit mein Wunsch Wirklichkeit wird?“
  • „Was sind die notwendigen Schritte?“
  • „Was kann ich heute tun, um meinen Vorsatz umzusetzen?“

Und dann tust du es. Wieder und wieder. Jeden Tag. Manchmal mit Begeisterung. Manchmal mit zusammengebissenen Zähnen. Aber du tust es.

Handeln. Handeln. Handeln.

Das ist das Credo derjenigen, die erfolgreich sind.

Insbesondere am Anfang.

Erfolg hat auch eine Tendenz, sich zu multiplizieren. Der erste Erfolg ist der schwerste. Dann wird es immer einfacher. Dann musst du immer weniger tun.

Aber gerade am Anfang entsteht Erfolg durch Krafteinsatz. Indem du Liebe, Zeit und Energie investierst.

Indem du in Aktion trittst. Indem du in Aktion bleibst.

Indem du tust, was getan werden muss. Wieder und wieder.

Denn:

„Der Erfolg entsteht durch wiederholte Aktion.“

Nur wenn du daran glaubst und danach handelst, wirst du auch erfolgreich sein.

Einstellung 3: „Probleme sind normal und sie sind zum Überwinden da“

Am Anfang des Erfolgs steht die Vorstellung, was der Erfolg für dich überhaupt ist.

  • Das eigene Haus.
  • Die Hütte in der kanadischen Wildnis.
  • Das eigene Unternehmen.
  • So sparsam zu leben, dass du mit einem Halbtagsjob zurechtkommst.
  • Eine Weltreise zu machen.
  • Deinen Roman zu schreiben.
  • Der Job in deinem Traumunternehmen.

Was es ist, entscheidest du. Es ist ja dein Leben.

Und Erfolg ist ja eine Frage von Aktion.

Du überlegst dir, was du willst, und dann gehst du es an.

Du überlegst dir einen Plan, wie du dein Ziel erreichst, und setzt deinen Plan in die Tat um.

Aber du wirst auf dem Weg Problemen und Widersachern begegnen.

Dinge, die es dir schwerer machen, dein Ziel zu erreichen.

Dinge, die dich ausbremsen.

Dinge von außen.

Aber auch innere Probleme, die dich aufhalten.

An diesem Punkt geben viele Menschen auf. Wenn es schwer wird. Wenn es mal nicht gerade und flüssig läuft.

Erfolgreiche Menschen kommen an diesen Punkten dagegen erst richtig in Fahrt.

Sie sagen sich:

„Probleme sind halt zum Überwinden da. Gelöste Probleme sind die Trittsteine, auf denen ich zu meinem Ziel gelange.“

Du kannst an Problemen verzweifeln. Oder du kannst Probleme als Herausforderungen begreifen. Als Rätsel, die es zu lösen gilt. Als Prüfungen, die du überwinden musst, um zu den guten Dingen zu gelangen.

Die meisten Dinge, die erstrebenswert sind, sind eher schwierig zu erreichen.

Das macht sie wertvoll und erstrebenswert.

Was zu einfach ist, verliert schnell seinen Reiz.

Deswegen gibt es Probleme, damit die guten Dinge nicht zu einfach zu erreichen sind.

Und als erfolgreicher Mensch weißt du das.

Du weißt:

„Probleme sind normal. Es tauchen auf dem Weg immer Probleme auf. Davon lasse ich mich nicht einschüchtern. Probleme sind zum Lösen da. Probleme sind der Weg zum gelobten Land.“

Einstellung 4: „Es muss nicht immer alles Spaß machen“

Im Idealfall macht dir der Weg zu deinem Ziel Spaß.

Aber das ist wirklich nur der Idealfall. Nicht der Normalfall.

Meistens ist der Weg zu einem Ziel ein guter Mix aus netten und ätzenden Tätigkeiten. Wenn du dein Ziel gut gewählt hast, sind es hauptsächlich schöne Tätigkeiten, mit einem kleinen Rest von unangenehmen, nervigen, spaßfreien Dingen.

Und wenn du den Anspruch hast, dass alles, was zu deinem Vorsatz oder deinem Ziel gehört, toll sein muss, dann hast du ein Problem.

Wenn du dagegen denkst:

„Es muss nicht alles Spaß machen. Manche Tätigkeiten dürfen ätzend sein und ich beiße die Zähne zusammen und tue sie trotzdem. Weil mir mein Ziel wichtig ist.“

Wenn du so denkst, dann wirst du dein Ziel sehr viel wahrscheinlicher erreichen.

Weil du dann nicht so viel kämpfst.

Weil du nicht so viel haderst.

Weil du dann einfach wie ein Erwachsener tust, was getan werden muss.

Denn immer nur Spaß zu wollen ist eine eher kindliche Einstellung.

Ich sage nicht, dass wir nicht nach Spaß und Freude streben sollten. Hey, die Welt besteht nicht nur aus Arbeit und Anstrengung. Es wäre traurig, wenn das so wäre.

Aber es gibt eben immer Zeiten, wo wir uns selbst überwinden müssen, um erfolgreich zu sein.

Das wissen erfolgreiche Zielerreicher.

Sie wissen:

„Es muss nicht immer alles Spaß machen. Ich kann das aushalten, auch die unangenehmen Dinge zu tun.“

Einstellung 5: „Du musst immer ein Mal mehr aufstehen, als du hingefallen bist“

Es gibt noch eine schöne Definition von Erfolg vom großen englischen Staatsmann Winston Churchill. Er hat mal gesagt:

„Erfolg ist die Fähigkeit, von einem Misserfolg zum anderen zu gehen, ohne seine Begeisterung zu verlieren.“

Ja, machen wir uns nichts vor.

Der Weg, dein Ziel zu erreichen oder deinen Vorsatz umzusetzen, ist meist nicht geradlinig.

Auch weil wir oft am Anfang nicht wissen, wie wir Dinge erreichen sollen. Wir probieren Dinge aus und dabei fallen wir erstaunlich oft auf die Nase.

Es wäre natürlich schön, wenn du einfach einen Plan machen und diesen dann nur umsetzen müsstest.

Aber so funktioniert das eben nicht. Weil es immer Dinge gibt, die wir nicht bedenken oder die sich ändern. Dinge, die unseren schönen Plan über den Haufen werfen.

Auf dem Weg zu deinem Ziel wirst du also wieder und wieder und wieder gegen Mauern rennen und hinfallen.

Du wirst wieder und wieder und wieder scheitern.

Manchmal nur ein bisschen.

Aber manchmal wirst du auch kolossal gegen die Wand laufen.

Du wirst vielleicht auch Zeiten erleben, wo du alles hinschmeißen willst.

Oder du schmeißt es sogar alles hin.

Wichtig ist nur, dass du irgendwann wieder aufstehst und weitermachst.

Denn Erfolg heißt ankommen.

Und um anzukommen, musst du weitergehen, nachdem du hingefallen bist.

Deswegen haben erfolgreiche Menschen den Anspruch an sich selbst:

„Du musst immer ein Mal mehr aufstehen, als du hingefallen bist“

Einstellung 6: „Wenn das, was ich tue, nicht funktioniert, sollte ich etwas anderes probieren“

Wie schon gesagt: Du wirst dich auf dem Weg zu deinem Ziel irren.

Meistens nicht nur einmal.

Und das Schwierige in solchen Situationen ist dann, vor sich selbst den eigenen Irrtum zuzugeben.

Also zu sagen:

„Mensch, da habe ich mich geirrt, da habe ich zu kurz gedacht, das hätte ich mir anders vorgestellt, da habe ich falschgelegen.“

Und das ist tatsächlich schwer.

Denn wir sind oft ganz verliebt in unsere eigenen Ideen und Vorgehensweisen.

Und wir suchen uns ja auch meistens Wege zu unserem Ziel aus, die zu unserer Persönlichkeit passen.

Der kommunikationsstarke Mensch versucht andere zu begeistern und mitzuziehen.

Oder der einsame Wolf versucht alles selbst zu erledigen.

Manchmal führen uns die eigenen Wege und Vorgehensweisen aber genau nicht zum Ziel.

Manchmal bräuchten wir Wege, bei denen wir über uns hinauswachsen und uns selbst überwinden müssen. Wo wir uns als Mensch ändern müssten.

Und dann brauchen wir die Größe zu sagen:

„Es ist Wachstumszeit. Es ist Zeit, meine eigenen Grenzen zu erweitern.“

Und wenn wir irgendwo an eine Grenze stoßen, dann geben die einen einfach auf. Die anderen fangen an, Schuld zuzuweisen. Noch andere machen einfach weiter, obwohl das, was sie tun, ja nicht funktioniert.

Aber die wirklich Erfolgreichen sagen sich:

„Wenn das, was ich tue, nicht funktioniert … wenn meine augenblickliche Vorgehensweise nicht klappt … dann muss ich meine Vorgehensweise, meine Strategie, meine Taktik ändern.“

Es gilt:

„Tue mehr von dem, was funktioniert. Ändere deine Vorgehensweise, wenn es nicht funktioniert. So lange, bis du angekommen bist.“

Das ist das ultimative Erfolgsrezept.

Einstellung 7: „Ich muss es nicht alleine schaffen“

Gerade die Selbstbestimmten unter uns denken oft, sie müssten alles aus eigener Kraft schaffen.

Nur das ist wahre Stärke. Wenn ich es aus mir heraus schaffe. Wenn ich den Berg ganz alleine hochsteige.

Und kleine Erfolge kannst du so auch am einfachsten stemmen.

Aber es gibt das schöne afrikanische Sprichwort:

„Wenn du schnell vorankommen willst, geh allein. Wenn du weit kommen willst, geh den Weg mit anderen zusammen.“

Es ist keine Schande, sich helfen zu lassen.

Oft ist es sogar notwendig, sich helfen zu lassen, weil ich manche Dinge aus eigener Kraft nicht schaffen kann.

Denn wir alle haben unsere Stärken und Schwächen. Und komme ich mit meinen Stärken auch viele Schritte gut voran, dann scheitere ich oft an meinen Schwächen.

Da helfen mir dann Menschen, die meine Schwächen ausgleichen, weil sie genau in meinen schwachen Bereichen ihre Stärken haben.

Also Menschen, die mich ergänzen. Die da gut sind, wo ich schlecht bin.

Oder einfach Menschen, die dann stark sein können, wenn ich schwach bin.

Gemeinsam geht vieles einfacher.

Ja, es ist auch manchmal anstrengender. Du musst mehr abstimmen und diskutieren. Du musst an manchen Stellen Rücksicht nehmen.

Aber dafür gewinnst du zusätzliche Köpfe dazu, zusätzliche Ideen, zusätzliche Schaffenskraft, zusätzliche Energie.

Ja, manche Dinge sind alleine einfacher.

Aber wie oben geschrieben: Wenn du weit gehen willst, wenn du Großes vorhast, wenn dein Ziel einen langen Zeithorizont hat, dann ist der Weg gemeinsam mit den richtigen Menschen erfolgversprechender.

Deswegen wissen wirklich erfolgreiche Menschen:

„Ich muss es nicht alleine schaffen. Ich darf mir helfen lassen.“

Zusammengefasst

Das sind die 7 Einstellungen, die dich erfolgreicher machen:

  • Ich habe Erfolg verdient, denn wenn ich nicht daran glaube, sabotiere ich mich selbst und kann den Erfolg nicht genießen.
  • Erfolg entsteht durch wiederholtes Handeln, durch Aktion, durch Tat- und Schaffenskraft. Diese gelebte Einstellung unterscheidet den Träumer vom Macher.
  • Probleme sind allgegenwärtig und sie sind nicht schlimm, sondern nur Wegsteine zum Erfolg. Probleme sind zum Überwinden da.
  • Es muss nicht immer alles Spaß machen. Manche Aufgaben sind doof, aber notwendig. Der erfolgreiche Mensch tut, was getan werden muss.
  • Ich muss immer ein Mal mehr aufstehen, als ich hingefallen bin. Denn ich werde hinfallen auf dem Weg. Aber ankommen kann ich nur, wenn ich immer wieder aufstehe.
  • Wenn das, was ich tue, nicht funktioniert, sollte ich etwas anderes probieren. Denn ich werde mich irren und nur wenn ich meinen Irrtum korrigiere, werde ich die richtigen Dinge tun, die mich zu meinem Ziel bringen.
  • Ich muss es nicht alleine schaffen. Ich darf mir helfen lassen. Denn gemeinsam ist es oft einfacher. Gerade bei längeren und größeren Vorhaben.

Genau.

Und wenn du diese Einstellungen verinnerlichst und oft in deinem Herzen bewegst, wirst du immer öfter das bekommen und erreichen, was du dir vorgenommen hast.

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Kommentare

  • Zum Erfolg gehört vorallem GLÜCK.
    Ich empfinde diesen Beitrag, dass ich selbst daran Schuld haben soll, dass sich in meinem Leben wenig bis null Freuden befinden als persönlichen Angriff. Wer wie ich seit 20 Jahren verzweifelt nach einer Arbeitsstelle sucht, die einen nicht auswringt, der weiß was ich meine. An jeder Ecke seht der Nächste, der sich hoffnungsvoll in Überstunden hechtet und den Versprechungen Glauben schenkt. Das schluckt man oder man befolgt all diese 7 Punkte und bleibt der ewig Suchende. Nur bitte, lasst die Schuld an der Misere nicht auf noch auf dem Suchenden lasten, der trägt schon genug.

  • So wie in dem Beitrag und auch von Angie beschrieben, liegt es viel an einem selbst, ob man sich Erfolg auch gönnt. Andererseits hat Ralf auch erwähnt, dass das Nichtannehmen tief in der Kindheit verwurzelt ist. Und das abzulegen, ist oft sehr schwer Kennt Ihr die Geschichte vom verlorenen Sohn? Lest sie mal nach in der Bibel, selbst wenn Ihr nicht religiös seid. Sie wird oft so interpretiert, dass der Sohn, der zuhause für den Vater gearbeitet hat, seinem heimgekehrten Bruder das Willkommensfest nicht gönnt. Das ist meiner Meinung nach zu kurz gedacht und (entschuldigt) typisch männlich auf das Materielle reduziert und nicht auf das Emotionale, was m.E. dahinter steckt. Der Sohn beschwert sich nicht, dass sein Bruder überhaupt ein Fest bekommt und das beste Essen dazu. Er sagt:Er aber antwortete und sprach zum Vater: “Siehe, so viel Jahre diene ich dir und habe dein Gebot noch nie übertreten; und du hast mir nie einen Bock gegeben, daß ich mit meinen Freunden fröhlich wäre.” Daraus spricht eigentlich, dass dieser Sohn einmal genauso viel Zuwendung bekommen wollte. Und es ist m.M. nach ein typisches Beispiel. Die Kinder, die in die Ferne ziehen, erhalten bei Besuchen oder wie hier, wenn sie zurückkommen, die vollste Aufmerksamkeit der Eltern. Sie wurden ja auch wirklich vermisst, für mich als Mutter nachvollziehbar. Die Kinder, die in der Nähe bleiben, sind ja immer da, sind ein selbstverständlicher Umgang, für sie muss man keine großen Umstände machen.Zum Schluss noch ein guter Ausblick. Man kann vieles überwinden. Und der zuhause gebliebene Sohn wie auch alle anderen, denen es ähnlich ergangen ist, können sich sagen: “Ich war treu und ich habe viel Erfolg gehabt, um Bestehendes zu bewahren und voranzubringen. Und ich habe es aus eigener Kraft geschafft, Ich nehme mein Leben an.”

  • Wenn sich Erfolg partout nicht einstellen will, hilft es auch, die eigenen (Grund-)Einstellungen mal infrage zu stellen. Wenn ich also eigentlich davon überzeugt bin “ich bin klein und hässlich”, dann wird es mit dieser Einstellung sehr schwer bei der Partnersuche bzw. akzeptiere ich womöglich den Erstbesten, weil ich ja froh sein kann, dass mich überhaupt einer nimmt. Es nützt auch nichts, dass zig Freunde und Bekannte mir das Gegenteil sagen – die wollen mich ja doch nur aufmuntern. Das hat also etwas mit Selbstreflexion zu tun, und mit den eigenen Ansprüchen – diese müssen objektiv passen, nicht nur subjektiv. Wenn ich also die Hürde bewusst niedrig lege (“irgendeinen” Partner abbekommen) und tatsächlich einen finde, dann wäre das nach deiner Definition ein Erfolg. Aus meiner Sicht nicht.

    • Angie schreibt am 16. Juli 2017

      …bei der ganzen Sache ist doch vor allem wichtig sich selbst wert zu schätzen und lieb zu haben. Herauszufinden, was einem wichtig ist. Sich Erfolg tatsächlich zu gönnen, weil jeder Mensch ihn verdient. Wenn das geschafft ist, kommt man auch nicht auf die Idee, seine Ansprüche tiefer zu legen, nur weil man von sich selbst nichts hält. Wenn nicht, wird es mit Beziehung schwierig, so oder so…selbst wenn ich den ersehnten Traumpartner bekäme: ich wäre auf Dauer nicht attraktiv und liebenswert für ihn, weil ich mich selbst nicht bedingungslos liebe…

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