7 Tipps, wie Sie Ihre Emotionale Intelligenz steigern

Daniel Goleman prägte mit seinem Buch “Emotionale Intelligenz” einen völlig neuen Begriff. Plötzlich schien neben dem “IQ” auch noch der “EQ” (Emotionaler Quotient) eine Rolle zu spielen – ja mehr noch: man fand heraus, dass Menschen über ganz verschiedene Intelligenzen verfügen. In diesem Artikel stellen wir Ihnen die “emotionale Intelligenz” vor und geben Ihnen praktische Tipps, wie Sie dieses Wissen im Alltag nutzen und umsetzen können.

Was ist “emotionale Intelligenz”?

Lange Zeit galt der Intelligenz-Quotient (IQ) als der Maßstab für Erfolg. Nach neuesten Erkenntnissen ist aber die emotionale Intelligenz – der EQ – eines Menschen viel ausschlaggebender für seinen persönlichen und beruflichen Erfolg als der IQ. Mit emotionaler Intelligenz werden eine ganze Reihe von Fähigkeiten und Kompetenzen beschrieben, wie z.B. Mitgefühl, Kommunikationsfähigkeit, Menschlichkeit, Takt, Höflichkeit u.ä. Johann Wolfgang von Goethe sprach von “Herzensbildung”.

Emotionale Intelligenz betrifft den Umgang mit uns selbst und mit anderen

Das besondere an der emotionalen Intelligenz ist, dass es dabei sowohl um den Umgang mit sich selbst geht, als auch um den mit anderen Menschen. Emotionale Intelligenz beschreibt also das Selbstmanagement und die Selbsterfahrung auf der einen Seite und Kompetenzen und Fähigkeiten im Umgang mit anderen Menschen auf der anderen.

Elemente der emotionalen Intelligenz

Für die emotionale Intelligenz sind vor allem folgende Kompetenzen entscheidend:

Selbstbewusstheit – Gemeint ist die realistische Einschätzung der eigenen Persönlichkeit, also das Erkennen und Verstehen der eigenen Gefühle, Bedürfnisse, Motive und Ziele, aber auch das Bewusstsein über die persönlichen Stärken und Schwächen. Es geht darum, sich selbst gut zu kennen, um einschätzen zu können, wie man selbst in bestimmten Situationen reagiert, was man braucht und wo man noch an sich selbst arbeiten muss .

Selbststeuerung – Als Selbststeuerung wird die Fähigkeit bezeichnet, die eigenen Gefühle und Stimmungen durch einen inneren Dialog zu beeinflussen und zu steuern. Mit dieser Fähigkeit sind wir unseren Gefühlen nicht mehr nur einfach ausgeliefert, sondern können sie konstruktiv beeinflussen. Ein Beispiel: Wenn uns etwas wütend macht, können wir uns durch unseren inneren Dialog selbst beruhigen und können dann viel angemessener reagieren, als wenn wir nicht in Lage sind, uns selbst zu steuern.

Motivation – Sich selbst motivieren zu können heißt, immer wieder Leistungsbereitschaft und Begeisterungsfähigkeit aus sich selbst heraus entwickeln zu können. Diese Fähigkeit ist besonders hilfreich in Phasen, in denen ein Projekt schwierig wird oder wenn die Dinge anders laufen als geplant. Wer sich selbst motivieren kann, findet immer wieder Kraft zum Weitermachen und verfügt auch über eine höhere Frustrationstoleranz, also dem Vermögen, Frust auszuhalten und trotzdem weiterzumachen.

Empathie – Empathie heißt Einfühlungsvermögen. Gemeint ist damit das Vermögen, sich in die Gefühle und Sichtweisen anderer Menschen hineinversetzen zu können und angemessen darauf zu reagieren. Es geht darum, Mitmenschen in ihrem Sein wahrzunehmen und zu akzeptieren. Dabei heißt akzeptieren nicht automatisch gutheißen. Andere Menschen zu akzeptieren, heißt ihnen mit Respekt entgegenzutreten und Verständnis für ihr Tun und Denken zu haben.

Soziale Kompetenz – Unter sozialer Kompetenz versteht man z.B. die Fähigkeit Kontakte und Beziehungen zu anderen Menschen zu knüpfen und solche Beziehungen auch dauerhaft aufrecht erhalten zu können. Gemeint ist also ein gutes Beziehungs- und Konfliktmanagement, aber auch Führungsqualitäten oder das Vermögen, funktionierende Teams zu bilden und zu leiten.

Kommunikationsfähigkeit – Eine gute Kommunikationsfähigkeit ist unerlässlich für die emotionale Intelligenz. Gemeint sind damit zwei Dinge: einerseits die Fähigkeit, sich klar und verständlich auszudrücken und somit sein Anliegen deutlich und transparent zu übermitteln; andererseits ist damit die Fähigkeit gemeint, anderen Menschen aktiv und aufmerksam zuhören zu können, und das, was sie sagen, zu verstehen und einzuordnen.

Der Nutzen der emotionalen Intelligenz

Was bringt uns nun diese emotionale Intelligenz? Zu Beginn dieses Artikels wurde bereits auf den Zusammenhang von Erfolg und emotionaler Intelligenz hingewiesen. Erfolg meint hier sowohl beruflichen als auch persönlichen Erfolg. Menschen mit einer hohen emotionalen Intelligenz sind beruflich oft sehr erfolgreich, da sie gut mit Menschen umgehen können und über Führungsqualitäten verfügen. Eine emotionale Intelligenz im Alltag ermöglicht es Ihnen, gut mit Ihrem Partner und Familienmitgliedern klarzukommen, Konflikte konstruktiv zu meistern und mit sich selbst und anderen Menschen gut auszukommen. Emotional intelligente Menschen können aktiv zuhören und akzeptieren ihre Mitmenschen so wie sie sind. Damit sind sie meist sehr beliebt und pflegen tiefgehende Beziehungen und Freundschaften. Sie sorgen aber auch gut für sich selbst und sind deshalb meist zufrieden und ausgeglichen.

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Und so finden Sie heraus, wie emotional intelligent Sie sind

Sie haben bis hierhin durch das Lesen sicher schon einen ersten Eindruck bekommen, inwieweit Sie selbst über die einzelnen Fähigkeiten, die zur emotionalen Intelligenz gehören, verfügen oder nicht. Wenn Sie gerne Psychotests machen, können Sie auch noch spielerisch überprüfen, wie emotional intelligent Sie sind: Zahlreiche Bücher bieten dazu Selbsttests an. Nehmen Sie solche Testergebnisse als einen ersten Anhaltspunkt und fragen Sie sich dann selbstkritisch, wie weit es mit Ihrer emotionalen Intelligenz tatsächlich steht. Fragen Sie sich dazu z.B.:

  • Wie gut kenne ich mich selbst? Weiß ich, wie ich in bestimmten Situationen reagiere und warum das so ist?
  • Kann ich meine Stimmungen selbst beeinflussen oder bin ich meinen Emotionen ausgeliefert?
  • Wie gut kann ich mit Aggressionen, Wut, Freude, Zuneigung und anderen Gefühlen umgehen – bei mir selbst und bei anderen?
  • Wie ist es mit meiner Kommunikationsfähigkeit bestellt?
  • Kann ich mich klar ausdrücken und mich verständlich machen? Bin ich in der Lage, anderen Menschen aufmerksam zuzuhören?
  • Kann ich gut mit anderen Menschen umgehen?
  • Kann ich andere motivieren? Macht es mir Spaß mit anderen Menschen zu arbeiten?
  • Kann ich anderen Orientierung geben?
  • Verfüge ich über Führungsqualitäten?
  • Bin ich bei anderen Menschen beliebt?
  • Sind andere gerne mit mir zusammen?
  • Suchen Sie Rat bei mir?

All diese Fragen sind nur als Denkanstoß gedacht. Wenn Sie wissen, was sich hinter der emotionalen Intelligenz verbirgt, wissen Sie auch, worauf es dabei ankommt und Sie können sich dann selbst die entscheidenden Fragen stellen, um herauszufinden, wo Sie vielleicht noch Defizite haben.

Im Folgenden finden Sie noch eine Reihe von Tipps, mit denen Sie ganz praktisch Ihre emotionale Intelligenz steigern können.

Auch wenn Forscher herausgefunden haben, dass es offenbar genetische Anlagen für eine starke Ausprägung emotionaler Intelligenz gibt, lässt sich die emotionale Intelligenz dennoch erlernen und systematisch fördern. Wie haben insgesamt sieben Tipps für Sie, wie Sie in Alltag und Beruf emotional intelligenter werden können. Hier folgen die ersten drei Tipps:

Tipp 1: Finden Sie heraus, wer Sie selbst sind

Emotionale Intelligenz erfordert es, sich selbst gut zu kennen. Sich selbst kennenzulernen, fällt uns nicht immer leicht, da wir dazu hin und wieder auch tief in unsere Geschichte und in unser Innerstes eintauchen müssen. Wir haben hier einmal einige Fragen für Sie zusammengestellt, die Sie sich in aller Ruhe und wiederholt beantworten können, um mehr über sich selbst zu erfahren:

  • Wer bin ich wirklich? Was macht mich aus? Wer und was hat mich geprägt?
  • Welche Rollen erfülle ich in meinem Leben und welche davon sind “echt”?
  • Was brauche ich? Was sind meine Bedürfnisse? Was will ich, was erwarte ich? Was sind meine Ziele? Was ist mir wichtig?
  • Was sind meine Schwächen und Stärken? Was kann ich wirklich gut? Was macht mir Spaß?
  • Woran glaube ich (z.B. in Bezug auf andere Menschen, das Leben, den Erfolg, mich selbst)?
  • Was bestimmt mein Handeln, mein Denken, meine Gefühle?

Diese Fragen sind nur als erste Denkanstöße gedacht. Es gibt sehr viele Bereiche in unserer Persönlichkeit, die wir erforschen und kennen lernen können. Solch eine Entdeckungsreise zu sich selbst ist nicht immer leicht, aber sie ist spannend und lohnenswert.

Tipp 2: Lernen Sie mit Gefühlen umzugehen

Gefühle sind etwas ganz Menschliches und Natürliches. Je weniger Angst wir vor unseren Gefühlen und den Gefühlen anderer Menschen haben und je besser wir mit diesen Gefühlen umgehen können, desto angemessener werden wir uns in emotionalen Situationen verhalten können. Und genau das macht die emotionale Intelligenz aus. Damit Sie mit den Gefühlen anderer Menschen tatsächlich souverän umgehen können, dürfen Sie sich nicht vor Ihren eigenen Gefühlen fürchten. Lernen Sie  deshalb Ihre eigene Gefühlswelt neugierig kennen und nehmen Sie jedes Ihrer Gefühle als etwas an, das untrennbar zu Ihnen gehört. Eine gute Möglichkeit bieten hierzu professionell geleitete Selbsterfahrungsseminare. Aber auch im Alltag können Sie sich mit Ihrer Wahrnehmung für Ihre Gefühle öffnen: Registrieren Sie, was in Ihnen vorgeht, ohne zu werten.

Stellen Sie sich dazu öfter am Tag die Fragen: “Wie fühle ich mich und wo genau in meinem Körper spüre ich dieses Gefühl? Was löst das Gefühl in mir aus? Wie gehe ich damit um?”

Tipp 3: Gestehen Sie anderen Menschen ihre Persönlichkeit zu

Siehe auch

Lesen Sie zu diesem Thema auch einmal unseren Artikel über die verschiedenen  Landkarten von Menschen.

Wir alle sind verschieden. Anders-sein heißt aber nicht auch automatisch “besser” oder “schlechter” zu sein. Je besser Sie es schaffen, zu akzeptieren, dass andere Menschen die Welt anders sehen als Sie selbst, desto leichter wird es Ihnen fallen, deren Standpunkt zu erkennen. Und damit fördern Sie Ihre emotionale Intelligenz. Emotional intelligente Menschen finden andere Ansichten oder Auffassungen nicht bedrohlich, sondern interessant – ja, sie sehen sie als Chance, etwas zu lernen.

Hier finden Sie vier weitere Tipps, mit denen Sie emotional intelligenter werden können.

Tipp 4: Verbessern Sie Ihre Kommunikations- fähigkeit

Siehe auch

Lesen Sie den Artikel über  Die themenzentrierte Interaktion nach Ruth Cohn

Menschliche Kommunikation verstehen – Kommunikation ist ein komplexes, vielschichtiges und ganz bedeutendes Thema für jedes menschliche Zusammensein. Beschäftigen Sie sich einmal intensiv damit. Ein Verständnis für Kommunikationstheorien, wie z.B. die Transaktionsanalyse nach Eric Berne oder auch die Themenzentrierte Interaktion von Ruth von Cohn, können unser eigenes Kommunikationsverhalten erheblich verbessern.

Kommunikationsfähigkeiten erlernen und trainieren – Wenn Sie merken, dass es Ihnen in Bezug auf Ihre Kommunikationsfähigkeiten an Kompetenz fehlt, können Sie viel dafür tun, diese zu verbessern: Es gibt verschiedenste Seminare, in denen Sie lernen können, effektiver zu kommunizieren. Achten Sie in jedem Fall darauf, dass es in einer solchen Veranstaltung vor allem um die praktische Anwendung und Umsetzung geht, und dass Sie dort viele Möglichkeiten bekommen, wiederholt praktisch zu üben.

Erweitern Sie Ihre Ausdrucksmöglichkeiten – Manchmal fehlt es uns einfach an geeigneten Ausdrucksmöglichkeiten. Dann fehlen uns vielleicht die passenden Worte und erst, wenn die Situation vorbei ist, fällt uns ein, was wir hätten sagen oder tun können. Eignen Sie sich deshalb einen möglichst großen Wortschatz an. Lernen Sie immer wieder neue Worte dazu – vor allem Worte, bei denen es um Gefühle und um zwischenmenschliche Ereignisse geht. Denken Sie dabei auch an die verschiedenen Sinneskanäle, die Sie ansprechen können. Gewinnen Sie den Mut, sich vielfältig auszudrücken – manchmal kann eine besondere Geste oder eine Handlung viel mehr sagen, als Worte. Denken Sie z.B. daran, wie viel Trost eine zarte Berührung schenken kann.

Tipp 5: Werden Sie fit im Konfliktmanagement

Die Fähigkeit, mit Konflikten konstruktiv umzugehen und sie effektiv lösen zu können, gehört ganz unmittelbar zur emotionalen Intelligenz. Sie können diese Fähigkeit systematisch üben, indem Sie sich mit möglichst vielen verschiedenen Herangehensweisen an Konflikte beschäftigen und sich solche Handlungsalternativen aneignen. Wer Konflikte als Chancen sieht, hat z.B. schon einen großen Vorteil, sie gut zu bewältigen.

Tipp 6: Werden Sie kritikfähig

Siehe auch

Lesen Sie als Einstieg dazu unseren Artikel zum Thema Kritik.

Bei der Kritikfähigkeit spielen die gleichen Zutaten eine Rolle, wie bei der emotionalen Intelligenz: Es geht einerseits um Sie selbst und andererseits um andere. Lernen Sie, Kritik offen anzunehmen, ohne dass Sie sich selbst dabei fertigmachen oder sofort verunsichern lassen. Überprüfen Sie, inwieweit die Kritik berechtigt ist und was Sie daraus lernen und verbessern können. Lernen Sie auch selbst konstruktiv zu kritisieren, ohne andere Menschen zu entmutigen oder gar zu verletzen.

Tipp 7: Beschäftigen Sie sich mit Menschen

Emotionale Intelligenz ist eine Intelligenz in Bezug auf sich selbst und auf andere Menschen. Deshalb lautet unser Abschluss tipp: Beschäftigen Sie sich mit Menschen. Suchen Sie andere Menschen und unternehmen Sie etwas mit ihnen. Begeben Sie sich an Orte, wo Sie möglichst viele verschiedene Menschen treffen und kennen lernen können. Beobachten Sie andere Menschen – offen und aufmerksam. Lernen Sie andere Kulturen kennen. Lernen Sie möglichst viel über die menschliche Psyche. Beschäftigen Sie sich mit den Themen, die andere Menschen bewegen. Lesen Sie die Lebensgeschichten andere Menschen. Entdecken Sie sich und andere.

Literatur zum Thema:

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Kommentare

  • Ich frage mich, ob ein EQ tatsächlich messbar ist, d. h. gemessen werden kann?
    Denn heuteversucht man doch invielen Bereichen, einen Menschen nach bestimmten numerischen Werteneinzuordnen.Bspw. in der Vorschule, Schule, Fachhochschule, Universitäten. Man beachte in den Kultusministerkonferenzen und
    in der Öffentlichkeit die Debatten um die Abschaffung des Benotungssystems.

  • Leider werden intelligente Menschen in Deutschland vernachlässigt, weniger intelligente werden überall gefördert. Aber das politische System macht dies ganz bewusst so, denn intelligente Menschen stören nur die anderen bei ihrem falschen Handeln, weil natürliche Intelligenz Gerechtigkeit verlangt, ist zu viel Intelligenz unerwünscht. Gerechtes Handeln wäre weniger gewinnerbringend.Mit weniger intelligenten Menschen kann man sein ungerechtes Handeln ungestört fortführen, während Intelligenz dies nicht zulassen würde.

    • Angst um meinen Job schreibt am 11. April 2017

      Perfekt!
      Anders hätte ich das nicht besser erklären können!
      Genauso läuft es bei mir in der Firma!
      Ich arbeite in der Firma Stryker in Kiel/Schönkirchen!
      Leider kann ich meinen Klarnamen nicht nennen,weil ich dann durch weniger intelligente Menschen arbeitslos werden würde!

  • Klasse Beitrag, Danke!
    Einer der wichtigen Punkte ist neben den handfesten, oben genannten auch, den Unterschied zwischen aktivem Eingreifen und sich selbst annehmen und die emotionalen Eigenschaften des Seins zu geniessen.

    Spannend ist die ganze Thematik immer dann, wenn Menschen erkennen, was emotionale Intelligenz bedeutet – und sich dann radikal ändern wollen. Leider erreicht man damit oft nur das Gegenteil.

    • meinenmass schreibt am 25. September 2016

      inwiefern meinst du es geht in die falsche richtung? kannst du das genauer erläutern

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