Energiemanagement statt Zeitmanagement

Energiemanagement
Ein Coaching ist dir zu teuer? Dann sei clever und hilf dir selbst!

Wir alle haben nur begrenzte Zeit und Energie zur Verfügung. Und wenn du viel um die Ohren hast, bist du schnell überlastet.

Wer also Beruf, Familie, Freunde und womöglich noch ein Hobby unter einen Hut bringen möchte, muss deshalb sehr genau planen und mit seinen Ressourcen gut haushalten.

Die gängige Lösung für dieses Problem lautete immer: Zeitmanagement. Schreib Zeitpläne und To-do-Listen, um deine Zeit perfekt einzuteilen und effizient zu nutzen.

Konsequentes Zeitmanagement ist aber einfach verdammt schwer dauerhaft umsetzbar. Es bedarf großer Disziplin, um im Alltag regelmäßig die Zeitmanagement-Instrumente anzuwenden. Oft verlässt uns die Disziplin dazu schon nach wenigen Wochen und man rutscht wieder in die alten Verhaltensmuster und fühlt sich wieder überlastet. Vielen von euch ist es womöglich auch schon so ergangen.

Zeitmanagement funktioniert nur dann richtig, wenn man es schafft, es als regelmäßige Gewohnheit in seinem Leben zu verankern. Und das erfordert eine Menge Training.

Dazu kommt, dass du vielleicht in einer Situation bist, wo du dir deine Zeit nicht frei einteilen kannst. Auch das macht Zeitmanagement teilweise schwer bis unmöglich.

Die Lösung: Energiemanagement

Auch wenn Zeitmanagement also nicht für jeden gut funktioniert – es bedarf trotzdem einer Lösung wenn man zu oft überlastet ist.

Und hier lohnt es sich, auf die eigentliche Quelle des Problems zu schauen: Warum fühlst du dich überhaupt überlastet?

Zufriedener werden. Optimistisch in die Zukunft schauen. Mehr Lebendigkeit ins Leben bringen.

Der Lebensfreude-Kurs

Oftmals hast du schlicht und einfach nicht genug Energie, um all den Ansprüchen gerecht zu werden.

Statt auf diesen Energiemangel mit Zeitmanagement zu reagieren, ist es ratsam, das Problem direkt an der Wurzel anzupacken. Zum Beispiel indem du lernst, achtsam und effizient mit deiner Energie umzugehen. Und indem du lernst, wie du wieder neue Energie gewinnen kannst. Also indem du „Energiemanagement“ betreibst.

Wie ist das bei dir, betreibst du bewusstes Energiemanagement?

Wofür brauche ich ein gutes Energiemanagement?

Wenn du dich um ein gutes Energielevel kümmerst, hast du davon viele Vorteile.

1. Du bist leistungsfähiger

Ein gutes Energiemanagement stellt deine Leistungsfähigkeit über den ganzen Tag sicher, so dass du für all deine Aktivitäten jeweils das richtige Maß an Energie zur Verfügung haben.

Das heißt konkret, dass du deine Arbeitsfähigkeit verbessern kannst, wenn du mehr Energie hast, weil du dadurch beispielsweise kreativer sein kannst. Das heißt aber auch, dass du z. B. nicht jeden Abend völlig gerädert von der Arbeit nach Hause kommst und eigentlich zu nichts anderem mehr in der Lage bist, als auf der Couch einzuschlafen.

2. Du kannst mehr Selbstdisziplin aufbringen

Wenn du energiegeladen und leistungsfähig bist, hast du automatisch mehr Selbstdisziplin. Du musst dich für viele Dinge dann weniger aufraffen und überwinden.

So ist es z. B., wenn du nach der Arbeit müde bist, dir aber ursprünglich vorgenommen hattest, noch Sport zu machen. Für viele Menschen ist Müdigkeit dann die beste „Ausrede“, um nicht mehr loszugehen. Was auch absolut nachvollziehbar ist.

Wenn du nun aber nach Hause kämest und noch total energiegeladen wärest, dann wäre das für dich vermutlich gar keine Frage und du würdest wahrscheinlich ganz freiwillig und ohne jegliche Überwindung Sport machen. Du hättest diese Selbstdisziplin einfach.

Wenn du also genug Energie zur Verfügung hast, hast du auch mehr Selbstdisziplin. Und dadurch hast du einfach weniger Kampf und Quälerei in deinem Leben.

3. Du wirst zufriedener und ausgeglichener

Vielleicht kennst du das, dass dein Energielevel auch auf deine Stimmung abfärbt. Ein gutes Beispiel hierfür ist, wenn du total unausgeschlafen bist. Die meisten Menschen werden dann unkonzentriert, leicht reizbar und sind schlecht gelaunt. Ebenso ist es bei einigen Menschen, wenn sie nicht rechtzeitig essen konnten und hungrig sind.

Wenn du um deine richtigen Schlafens- und Essenszeiten weißt und diese im Alltag berücksichtigst, dann fühlst du dich körperlich fitter und hast dadurch automatisch auch weniger Stimmungstiefs. Energiemanagement hilft dir bei der Gefühlsregulation.

4. Du steigerst dein Wohlbefinden – und verringerst das Risiko zu Stresserkrankungen

Durch ein gutes Energiemanagement stellst du langfristig die Balance aus Energieverlust und  Energiegewinn her und hältst sie aufrecht. Das fördert dein körperliches und psychisches Wohlbefinden. Und das wirkt sich positiv auf deine Lebensqualität aus.

Mit einem guten Energiemanagement betreibst du so die beste Prophylaxe gegen Stress- und Ermüdungskrankheiten wie zum Beispiel einen Burnout.

Wie kannst du deine Energie managen? 

Um deinen Energiehaushalt in einer guten Balance zu halten, musst du dich ein wenig mit deinen persönlichen Lebensbedingungen beschäftigen.

Grundlage für eine solche Analyse ist, dass du achtsam mit dir selbst und deinem Körper bist und spüren lernst, zu welchem Zeitpunkt du welches Bedürfnis hast.

Raus aus dem Stimmungstief!

Würdest du gerne ein bisschen gelassener und ausgeglichener durch´s Leben gehen? Fehlt dir das gewisse Quäntchen Spaß und Lebendigkeit in deinem Leben? Wünschst du dir manchmal ganz einfach mehr Lebensfreude?

Dann könnte unser Lebensfreude-Kurs genau das richtige für dich sein!

Wenn du in der Lage bist, deine Bedürfnisse zeitnah zu erkennen und zu erfüllen, kannst du dein Energieniveau auf diese Weise relativ lange hochhalten. Dabei geht es zu einem großen Teil darum, deinen persönlichen Biorhythmus kennenzulernen, damit du deinen Alltag gut darauf abstimmen kannst.

Wenn du zum Beispiel weißt, dass du ein Konzentrationstief in der Tageszeit ab 13 Uhr hast, ist es für dein Energielevel sehr sinnvoll, deine Pause in diesen Zeitraum zu legen.

Zu wissen, wann und wie oft du Pausen brauchst, ist ein ganz wichtiger Punkt, wenn es darum geht, dein Energielevel konstant auf einem guten Niveau zu halten.

Und auch, wie du deine Pausen gestaltest, ist eine wichtige Frage. Du kannst in deinen Pausen beispielsweise gezielt Entspannungstechniken einsetzen, um dich optimal zu erholen und deine Leistungsfähigkeit in kurzer Zeit wiederherzustellen.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist deine Ernährung. Vielleicht hast du auch schon die Erfahrung gemacht, dass dir ein leichtes Essen zum Mittag besser bekommt als das Schnitzel mit Pommes und Soße ;-)

Ebenso ist es mit dem richtigen Maß an Bewegung – ein Spaziergang am Morgen sorgt beispielsweise für eine verbesserte Sauerstoffversorgung und mehr Vitalität über den ganzen Tag.

Es geht beim Energiemanagement aber nicht nur um rein körperliche Bedürfnisse. Ebenso geht es auch darum, zu beachten, was dich gedanklich beschäftigt und wie du damit umgehst. Eine regelmäßige Psychohygiene zu betreiben, ist deshalb ebenfalls sehr wichtig für deinen Energiehaushalt.

Dein persönliches Energiemanagement

Wenn du dich gern ein wenig mit deinem eigenen Energiehaushalt beschäftigen willst, hier einige Reflexionsfragen die dir dabei helfen:

  • Was raubt mir momentan Energie?
  • Was gibt mir momentan Energie?
  • Wie kann ich Energieverluste einschränken?
  • Wodurch kann ich meine Energiespeicher gezielt wieder auffüllen?
  • Wie viel Schlaf brauche ich, um mich gut erholt zu fühlen?
  • Wann kann ich mich am Tag am schwersten konzentrieren?
  • Wann kann ich mich am Tag am besten konzentrieren?
  • Wann mache ich immer meine Pausen?
  • Wie viele Pausen mache ich am Tag?
  • Wie gestalte ich meine Pausen?
  • Gibt es Essen, welches meinem Energiehaushalt besonders guttut?
  • Gibt es Essen, welches meinem Energiehaushalt gar nicht guttut?

Ein gezieltes Energiemanagement kann dir dabei helfen, dein Wohlbefinden zu verbessern und so deine Lebensqualität zu steigern. Schau mit Hilfe der Reflexionsfragen, wie es um dein persönliches Energiemanagement bestellt ist.

Wenn du eine ‘Baustelle’ bei dir erkennst, dann geh sie in kleinen Schritten an. Für ein Leben voller Energie.

Dazu findest du in den Tipps für ein besseres Energiemanagement weitere nützliche Ideen.

Du interessierst dich für das Thema Achtsamkeit?

Wundervoll! Denn wenn du deine Achtsamkeit steigerst, wirst du deinen Alltag entspannter, freudvoller und wacher erleben.

Und wie man das hinkriegt, darüber schreiben wir demnächst hier.

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Kommentare

  • Der Begriff Energiemanagement gefällt mir auch sehr, denn er fokussiert das, was in uns steckt. Eben unsere Energie, unsere Kraft, die schwanken kann, nicht konstant ist und die auch eine gewisse Pflege braucht. Auch mir gelingt das Zeitmanagement mehr oder weniger gut. Je nachdem, wie sehr ich mich zupacke mit Aufgaben, mich einenge mit starren Zeiten und unliebsamen Aufgaben. Gleichzeitig finde ich den Blick auf meinen Umgang mit der Zeit sehr wichtig.

    Wie wäre es mit einem guten Mix aus beiden “Welten”? Es gibt ja viele bewährte Zeitmanagement-Tools, z.B. sich vorher überlegen, wie lange man einer Sache arbeiten möchte, das Wichtigste zuerst, den eigenen Biorhythmus beachten, Projekte in Teilschritte zerlegen …Und dazu den Blick auf Energiespender, Ernegieräuber wandeln, typgerechtes Essen, Schlaf, Pausengestaltung.

    Freue mich auf weitere Ernegiemanagement-Impulse

    Herzliche Grüße

    Volkert Brammer

  • Hallo, eine gute Anregung, Energiemanagement. Denn ich frage mich schon länger, warum alles so effektiv und strukturiert und durch gemanagt sein muss von morgens bis abends, ich bin dessen total müde. Ich liebe unstrukturierte Zeiten, in denen ich bei mir ankomme und intuitiv sein kann. Die gibt es wenig. Zumal,da ich mich gerade in einer Phase befinde, alles einzusetzen um wieder in einem Bereich zu arbeiten, der meinem Profil entspricht. Da hilft mir sehr…gesunde Ernährung, morgens Joggen oder Meditieren, und nach dem ungeliebten Not-Job, trotz Müdigkeit auf die Yogamatte gehen. Das hat gedauert und ist jetzt wie Zähneputzen…ist tatsächlich Training.
    Und gibt Energie.
    Ich finde Euren Energiemanagement – Ansatz gut. Hätte aber lieber einen anderen Begriff.
    Herzliche Grüsse S.Winckler

  • Energiemanagement?

    Bin wieder mal total schlapp, weil ich gestern einen anstrengenden Tag mit großen Schmerzen hatte.

    Heute habe ich keine Lust, großartig was zu machen. Am liebsten beschäftige ich mich mit meinem PC, da geht es mir noch am Besten.

    Da meine gesundheitlichen Probleme mir oft das Leben zusätzlich noch schwer machen, bin ich darauf gekommen, das es am Besten ist, wenn ich meiner “Unlust/Faulheit” nachgebe und erst mal etwas lese oder andere Dinge/Arbeiten erledige. Das es sich dabei um Energiemanagement handelt, war mir nicht klar. Ich konnte nur feststellen, dass es dafür zu einem späteren Zeitpunkt wieder möglich ist, auch die Dinge zu erledigen, die getant werden müssen. Und das ohne schlechtes Gewissen!

    An schmerzarmen Tagen gelingt mir das noch besser!

    Dazu wurde mir letztens erst bewußt, das ich ein sog. Ideen-Typ bin – ich meine, dass Thema wurde auch hier erwähnt?

    Ideen-Typ-Zeitmanagement: ganz einfach – ich nehme mir pro Tag zu Hause nur 3 Dinge vor, die ich dann auch erledige. Das funktioniert gut und ich komme nicht unter Zeitdruck.

    Wenn ich jedoch eine To-Do-Liste mit vielen Punkten abarbeite, dann mache ich “zu” und es geht gar nichts mehr.

    Diese Liste jedoch wird zwar noch verwendet – aber ich picke mir einzelnes nebenzu heraus. Dazu kommt ja aktuell pro Tag sowieso noch neues hinzu, vor allem, wenn man Kinder hat.

  • Wieder ein schöner Artikel mit Aha-Effekt: Klar, ich kann noch soviel planen wollen – wenn die Energie fehlt, um es umzusetzen nützt das nichts. Für mich bleibt die Herausforderung, wahrzunehmen was genau energieraubend und was energiespeicher-auffüllend ist. Wie erkenne ich, welches Essen mir wirklich gutgetan hat, welche Gedanken wirklich zehrend waren? Die Kunst ist es ja, Energieschwankungsnuancen gleich wahrzunehmen, und nicht erst um 18 Uhr festzustellen, ich bin total erledigt, da war wohl heute vieles sehr energieraubend…

  • ein tolles Thema, irgendwie betrifft das ja fast jeden.
    Sehr interessant ist der Gedanke von Helmut zur gesellschaftlichen Akzeptanz.
    Ich kenne auch Menschen, die sich gerne hinter ihrer (tatsächlichen oder angeblichen) Arbeit verschanzen, anstatt zuzugeben, einmal etwas Zeit für sich zu brauchen.
    Ich habe (nachdem ich es von meiner Gesundheit mit Gewalt gezeigt bekommen habe) beschlossen, mehr auf mich und meine Gesundheit zu achten. Da gibt es schon mal blöde Kommentare, wenn ich z. B. sage: ich habe heute keine Zeit für xxxxx, ich möchte in meine Rückengymnastik gehen. Ein sehr beliebter Spruch dazu ist dann: Du musst aber Zeit haben. Ich habe mir angewöhnt zu sage: Nein, aber ich nehme mir die Zeit. Ich lebe nur einmal und möchte dieses Leben nicht mit einem Herzinfarkt beenden.

  • Danke für den tollen Artikel!
    Meiner Meinung nach versucht man mit einem geordneten “Zeitmanagment” Regeln aufzustellen, an die man sich zu halten versucht, um das Chaos etwas übersichtlicher zugestalten. Das hilft meiner Meinung nach nur wenig, wie auch hier bei den Kommentaren zu lesen ist.
    “Zeitmanagment” ähnelt, wie in der Medizin, nur einer symptomatischen Behandlung (der Husten wird gelindert, aber nicht die Enstehungsursache).
    Der Ansatz des “Energiemanagments” ist dabei jedoch viel grundlegender. Kann man regelmäßig, besser gesagt, zu jeder Zeit, wenn dies erforderlich wird, seine Energeireserven auffüllen, wirkt man direkt auf die Ursache ein, die letztendlich ein “Zeitmanagment” überflüssig erscheinen.

    Ich denke, dass mit einem richtig vollen Enegiespeicher, große und viele Dinge geschafft werden können. Zu jeder Zeit, an jedem Ort.
    Und nebenbei: Energie ist die Fähigkeit Arbeit zu verrichten (Grundlagen der Physik).

    Grüße an Alle!

  • Danke, dieser Artikel ist wieder einmal eine gute Gelegenheit mein Zeitmanagement zu überdenken. Kommt mir gerade sehr gelegen, weil ich in letzter Zeit das Gefühl “nicht genügend Zeit zu haben” habe. Also werde ich ein paar Tipp`s umsetzen! Liebe Grüße – Gottfried Rath

  • Guten Morgen Erst vorgestern habe ich mit einem Bekannten, der sich selbständig machen will und jetzt in der Übergangszeit (noch angestellt, aber schon das Neue vorbereitend) ziemlich erschöpft ist, empfohlen, jeden Tag darauf zu achten, was ihm Energie gibt und diese Situationen zu wiederholen und fest einzubauen. Dazu gehört auch ein regelmässiger Schlaf!
    Und nun sitze ich hier kurz vor 2:00 morgens und habe -ausnahmsweise-beschlossen, die Nacht “durchzumachen”, weil ich am Wochenende ziemlich “faul” war und Vieles liegenblieb, was ich erledigen sollte!
    Da kam das Lesen Deines Beitrags, Ralf, gerade recht! Zu einem guten Energiemanagement gehört auch ein gutes “Rhythmusmanagement”, d.h. eine gewisse Regelmässigkeit im Schlafen, Essen, Arbeiten, Entspannen, sich um andere kümmern, für sich selbst sorgen. So etwa wie es die Benediktiner schon seit Jahrhunderten leben. Für die nächsten Wochen werde ich mir wieder mal Wochenpläne machen, in denen einerseits Energieräuber und Energiespender einander abwechseln, in denen aber auch ein guter Rhythmus sichtbar und lebbar ist! Und ich freue mich schon auf weitere Anregungen zum Thema!
    Herzliche Grüsse und einen Wochenstart voller Energie!

    Dagmar

    • Dagmar

      sorry, Matthias, ich habe aus Versehen “Ralf” geschrieben

  • Guten Abend,gerade Heute habe ich erlärt
    das ich mir etwas überlegen muß,mehr Pausen zu
    machen.Einfach besser für mich zu sorgen.
    Seit 10 Monaten rauche ich nicht mehr,ich mache
    so gut wie keine Pausen mehr,lange dachte ich,
    dies kommmt meiner Arbeit zugute tut es auch,
    aber seit kurzem fühle ich mich sehr erschöft.
    Danke für die Idee.

  • Ich freue mich, wenn dieses Thema noch konkreter in den nächsten Newslettern aufgegriffen wird.

  • Das ist einmal ein Thema wo ich mich einklinken kann. Ja es gehört zum Zeitmanagement viel Selbstdisziplin. Ich habe einen Ordner mit Wochenplänen wie ein Stundenplan von Montag bis Dienstag. In diesem Stunden
    plan ist auch eine Siesta eingebaut, die ich dann dringend brauche. Ab 16.00 Uhr steigt mein Energielevel wieder und ich bin fit für weitere Akti-
    vitäten. Aber nicht jeder Tag ist gleich. Manchmal beschäftigen mich Probleme und ich verliere die Konzentration weil ich mich nicht gleichzeitig mit 2 Dingen auseinandersetzen kann.Manche Tage ertappe ich mich auch beim Trödeln.Mein größter Feind ist die Perfektion und der Druck, den ich damit auf mich ausübe.Dagegen hilft mal einen Tag ohne festes Programm einzulegen, auszuschlafen und danach zu tun, was Freude macht (das kann auch Gartenarbeit sein !)
    Ich wünsche allen weiterhin Begeisterung für die Arbeit und denkt daran, wir leben nicht um zu arbeiten, sondern wir arbeiten um zu leben.
    Rosemarie Jost

  • Energie ist ohne Ende da. Endlos. Warum fehlt sie uns…..?
    Schönen SONNtag :-)

    • Hubert

      … weil wir zu sehr im gestern und im morgen leben und das heute/jetzt vergessen! Auch unsere Gedanken, d.h. Ängste (was wird morgen) und Schuld und Scham (… hätte ich doch..) lassen uns die Energie verlieren. Ich hab meine Energie-Resource glücklicherweise gefunden: Vergebung und zwar Radikal nach Colin Tipping. Herzlichst

  • Vielen Dank für diese sehr wichtigen Hinweise auf den Umgang mit der eigenen Energie! Ein Tipp dazu noch von mir: In der Persönlichkeitspsychologie und -typologie unterscheidet man zwischen denen, die ihre Energie aus ihrem Umfeld und der Interaktion mit anderen Menschen beziehen (extrovertiert) und denen, die ihre Energie aus sich selbst und der Ruhe heraus beziehen (introvertiert). Energiemanagement ist für Extrovertierte in unserer Lebens- und Arbeitswelt oft einfacher, als für Introvertierte, die sich aktiv Ruhezeiten erkämpfen müssen. Achten Sie mal darauf, wo Sie Ihre Energie herbekommen. Mehr dazu finden Sie auch hier bei Zeit zu leben: https://www.zeitzuleben.de/15387-introvertiert-glucklich/

  • Na, das paßt ja heute mal wieder genau zu meinem derzeitigen Vorhaben und Tun. Ich habe festgestellt, dass es zwei wichtige Punkte gibt, die mir die Energie ruben. Vielleicht geht es Ihnen ja ebenso. Der eine wichtige Punkt ist die Gesundheit. Da bin ich jetzt bei und beschäftige mich mit der Übersäuerung meines Körpers. Es gibt nur sehr wenig Menschen die nicht darunter leiden. Man kann das mit Teststreifen ( gibt es in der Apotheke) gut testen und Beratung bekommt man da auch. Mal so eine Kur wirkt Wunder!!!

    Und das Zweite ist das Beschäftigen mit Dingen, die nicht “funktionieren”. Ich arbeite im Vertrieb und habe mit Menschen zu tun und jeder hat nun mal seine eigene Sichtweise.
    Ich habe mir das Motto: “wenn der nicht will, ist es der Nächste” angeeignet und damit geht es mir besser. Oftmals habe ich festgestellt, dass der, der nicht wollte, später doch will. Das nennt man dann “Loslassen”.

    Probieren Sie es mal aus. Einen schönen Sonntag noch.

    Susanna

  • Energiemanagement vs. Zeitmanagement

    Danke, dass Ihr dieses Thema aufgreift – mich beschäftigt es schon länger. Wann immer von Zeit- statt von Energiemanagement gesprochen wird, ist es aus meiner Sicht eine Ausflucht. Zeitmanagement ist leichter zu begreifen: es gibt (theoretisch) eine Arbeitswoche mit 40 Stunden, einen 24 Stunden Tag und einen Kalender mit fixen Eintragungen. All das gibt es beim Menschen für das Energiemanagement im Gegensatz zur Maschine nicht. (Akkustandsanzeige beim Laptop oder Tankanzeige beim Auto etc.) Somit sind alle Versuche, sich diesem Thema zu nähern, ungleich schwieriger. Einen Buchtipp mit guten Lösungsansätzen dazu habe ich: Tony Schwartz, Be Excellent at Anything.
    Und noch etwas, was man unbedingt beachten sollte – es ist eine Frage der gesellschaftlichen Akzeptanz: Zeitmangel wird allgemein toleriert, aber Energiemangel wird in unserer Leistungsgesellschaft als Schwäche ausgelegt.
    Ich freue mich auf Alles, was zu dazu noch kommt – und: WIE gehen wir damit um?

    • Susanna Al-Rifai

      Ja, das ist richtig. Doch ich habe erkannt, dass die Menschen, die “Nie Zeit haben”, sich oft hinter dieser Aussage verstecken. In Wirklichkeit sitzen sie vor dem Fernseher oder wissen nichts Sinnvolles mit ihrem Leben anzufangen. Wie Sie schon richtig äußerten, wir haben alle die gleiche Zeit. Die Frage ist, wie teile ich mir die ein? Was ist mir wichtig? Wenn ich höre, “ich habe keine Zeit”, dann stimmt diese Aussage nicht. 24 Stunden hast Du, ich auch, jeder hat sie. Die richtige Aussage wäre: “dafür nehme ich mir keine Zeit, denn anderes ist mir wichtiger!”

      Mir persönlich ist es “wurscht”, was andere denken, ich habe nur ein Leben, jedenfalls in dieser Dimension, und das will ich so leben, wie es mir gefällt.

      Susanna

  • Danke Matthias, danke Zeitzuleben! Ich habe schon so oft versucht meine Zeit zu managen, aber es gelingt mir einfach nicht. Meistens ist es genauso, wie Du beschrieben hast, dass man nach ein paar Wochen erschöpft aufgibt. Ich lerne auch langsam aber sicher, was mir gut tut und versuche mit meiner Energie besser zu haushalten. Ich nenne es die “Gebrauchsanleitung für mein Leben zu schreiben.” :-) Ich bin gespannt auf die weiteren Artikel zu diesem Thema und werde mir die Fragen mal vornehmen und damit arbeiten.

  • Ein Artikel – wieder einmal – zur rechten Zeit. Ich bin mit Zeitmanagement gecheitert und versuche gerade die Dinge die es zu tun gibt, in ein perpetum mobile zu verwandeln, ein sich selbst in Bewegung haltendes Tun aus energiegebenden und energieverbrauchenden Aktivitäten, weg von der Unterteilung in Pflicht und Freizeit, weg von Geben und Nehmen, weg von, das tut vielen gut hinzu das tut mir gut und das auch verteidigen mit Zähnen und Klauen, egal, wie abenteuerlich das Anderen erscheint. Jeder Mensch hat sein eigenes Perpetum Mobile, seine eigene Kombination aus Vorlieben und sicher gibt es vieles, was gemeinsam Kraft geben kann, aber gerade die etwas Ruhigeren benötigen vielleicht mehr Alleinesein und gewinnen gerade daraus Kraft, was anderen langweilig erscheint.

    Einen schönen Sonntag und viele Ideen fürs Energiemanagement wünscht
    Monika

  • > Energiemanagement <, das Wort ist für mich auch neu, aber das was es bedeutet nicht. Ich finde wie viele hier, das wir uns selbst verpflichtet sind achtsam uns selbst zu begegnen. Achtsam in jeder Hinsicht, egal ob das beruflich oder privat ist. Ob wir uns sportlich, ernährungsmässig oder geistig betätigen immer ist die Achtsamkeit wichtig, um unsere Grenzen zu erfühlen, denn wenn wir, egal in welchem Bereich, uns immer wieder überfordern sinkt unser Leistungspotential, und der Teufelskreis beginnt, wir haben keine Reserven, um uns wieder die Zeit zu geben, die wir benötigen um unsere Energie aufzuladen. Schön das Sie mit diesem Beitrag dies alles wieder in Erinnerung bringen.

  • Könnt Ihr Gedanken lesen?
    Die letzte Woche war für mich so anstrengend, dass ich nach dem Abendessen auf dem Sofa sofort in den Tiefschlaf fiel. So konnte und sollte es nicht weiter gehen. Aber ich hatte doch noch so viel zu tun! Und trotzdem fehlte mir in meinem Tagesablauf sinnvolle Bewegung an frischer Luft. Mit Zeitmanagement war das Problem auch nicht zu lösen.

    Dann kam mir ein Gedanke. Ich fahre mit dem Zug zur Arbeit und nicht mit dem Auto. Dadurch habe ich die Chance jeden Tag auch noch frische Luft auf dem Weg von und zu der Arbeit zu genießen. Ich werde ca. 30min pro Tag mehr für den Weg benötigen, aber diese 30 Minuten bringe ich nach der Arbeit zusätzlich nicht mehr auf.

    Danke, für die Bestärkung, dass ich “zufällig” auf dem richtigen Weg bin.

  • Energiemanagement ist genau das was dem Zeitmanagement fehlt.
    Es ist für mich ein guter Denkanstoß um meinen Perfektionismus im Zeitmanagement bewusst mit anderen Augen zu sehen. Herzlichen Dank!

  • Energiemanagement
    Vielen Dank für die Frageliste zu einem Handlungsplan, um sich selber besser kennen zu lernen. Zu einem verbesserten Energiemanagement zu kommen, wenn wir und unsere Umgebung noch gesund und selbständig leben, gehört eigentlich zur persönlichen Gesundheitskompetenz. Wenn wir gut mögen und gesund unterwegs sind, ist vieles so wunderbar selbstverständlich und darf es auch sein. Weil sich so unsere Energiequellen laufend erneuern.
    Wie wird es, wenn sich im eigenen Tagesablauf plötzlich ganz neue Situationen ergeben, wo wir Mitverantwortung tragen und wir uns neu orientieren müssen. Wenn Bedürfnisse von Angehörigen, die nicht mehr selbständig ihr Leben organisieren können vor uns stehen. In diese Situation werden wir alle immer mehr kommen. Hier wird es darum gehen, wie organisieren wir uns und wo finden wir mögliche Hilfen?
    Diese Fragen haben sich unter anderen gestellt bei der Entwicklung eines Ratgebers zur einfacheren Bewältigung der Probleme des Alltags über den ganzen Lebensbogen in unserer Gemeinde.
    Wie haushalte ich mit meinen Kräften, wenn ich neben der Berufsarbeit, und oder mit eigener Familie pflegende und begleitende Angehörige bin, wenn jemand plötzlich länger krank wird, oder ich für die Eltern Verantwortung übernehme?
    So zeigt sich wie wichtig es ist, wenn wir uns schon früh mit dem Thema Energiemanagement befasst haben, damit wir auch Zukünftiges besser überschauen und uns darauf einstellen können.
    Gemeinsam mit Menschen unterwegs sein, ist immer ein Geben und Nehmen. Beide Seiten haben Bedürfnisse und Wünsche.
    Es stellen sich für die Betroffenen, wie für die Angehörigen Fragen. zB. als Betroffener: Wen möchte ich um mich haben? Als ältere Person: Was ist mir bis zum Schluss wichtig? Was möchte ich nicht erleben? Aber es gibt noch ebenso wichtige Fragen zu beantworten: Wem kann, darf ich das zumuten? Was wiederum mit dem gut Kennen der Energie der Anderen zu tun hat. Es geht also nicht nur um uns selber! Deshalb: Wie kann ich mich trotz meiner Situation, ob Altwerden oder in der Krankheit wohlfühlen? Und – gelingt es mir Neues zuzulassen?
    Als begleitende, pflegende Angehörige sind folgende Fragen von Beginn an wichtig: Was in meinem Alltag möchte ich unbedingt behalten, weil es mir gut tut? Wieviel kann ich einbringen (Kraft, Zeit?) Für was eigne ich mich gut? Kann ich auch Nein sagen? Wie kann ich mit schwierigen Situationen umgehen?
    Wohin kann ich mich wenden, um über Hilfsmöglichkeiten informiert zu werden? Welche möglichen Arbeitszeitmodelle sind in meinem Unternehmen möglich?
    Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen gemütlichen Sonntag –

  • das Energiemanagement finde ich sehr gut. Ich beschäftige mich aufgrund einer beruflichen Weiterbildung gerade mit Ernährung, Bewegung und Achtsamkeit, nicht nur beim Essen, sondern auch im Hier und Jetzt zu sein. Das Wort Energiemanagement habe ich vorher zwar noch nie gehört, aber ich werde es für mich persönlich mit einbeziehen.

  • beim lesen dieser heutigen wichtigen gedanken, “spazierten” meine gedanken gleich zurück. es ist ein lern- und reifungsprozess, sich ein achtsames verhalten auch seinem eigenen körper gegenüber anzueignen. es fällt m.E. heute viel schwerer, seine seele, wie den körper zu pflegen, weil so viel auf uns einstürmt, auch einsuggeriert wird, was wir alles “müssen”. nicht allein, dass der arbeitsalltag stressiger ist, als früher, sondern auch die vielen angebote der freizeitindustrie verführen wollen, überall mitzumachen. ich denke öfters, wir sind immer noch keine “demokraten”, die souverän medien und einflüsterungen beherrschen können.
    das beginnt schon bei den kindern, die alles mitmachen wollen, alles anfangen in der freizeitindustrie und die mütter nur noch stöhnen, dass sie die “taxis” ihrer kids sind. (ich spreche als lehrerin der musikschule aus erfahrung ).

    ich erlebe auch junge leute, die nur dem feierabend und dem WE entgegenfiebern, um dem ungeliebten arbeitsplatz entfliehen zu können.

    es ist wichtig, dass wir wieder lernen, zu uns selbst zu stehen, zu unsern bedürfnissen, lernen prioritäten zu setzen.

    möge dieser lernprozess immer besser und leichter gelingen.

    allen einen angenehmen sonntag mit zeit zum auftanken.

    • Marina

      Ich kann Monika`s Ansichten nur bestätigen. Der Begriff “Zeitmanagement” ist in aller Munde und so hetzt Jeder von einem Termin zum anderen ohne zu fragen, wofür man sich abhetzt.Bis die Batterie des Körpers streikt und für eine nachdenkenswerte Auszeit sorgt.Es ist in unserem durchgetakteten Leben nicht vorgesehen, nicht wünschenswert diese Mechanismen zu hinterfragen,davon abgesehen, dass die Mehrheit sich eine Auszeit, ein Innehalten finanziell nicht leisten kann.
      So leben wir vom der Tageskrippe bis zur Bahre in einer vorstrukturierten Welt, die höchstens ein schlechtes Gewissen aufkommen lässt, wenn man sich zurücklehnt und aus gesellschaftlicher Sicht scheinbar NICHTS macht ausser Erlebtes/Gelebtes zu verarbeiten, das Hamsterad nicht mitmacht. Wirkliche Entwicklung kann aber nicht stattfinden ohne echte innere Teilnahme und Reflektion dessen, was mich ausmacht, was ich kann und nicht kann, was mich nährt und was mich erschöpft und nicht zuletzt, wie ich leben möchte.

  • Ich habe den Artikel zum Energiemanagement sehr aufmerksam und interessiert gelesen. Auch ich kannte dieses Wort noch nicht. Habe mich bislang auch sehr viel mit Zeitmanagement befasst. Werde mich in Zukunft mehr mit Energiemanagement befassen. Achtsamkeit ist hier meines Erachtens auch ein wichtiger Begriff und ein Schlüssel zu Wohlbefinden und einer guten Lebensführung.
    Danke für diesen Artikel, er hat mir neue Sichtweisen eröffnet.

  • oh ja, danke für die Erinnerung.
    Ich blubbere mich immer wieder mal zu und dann ist die Zeit zu kurz. ABER – wir haben ja auch die Möglichkeit unsere Zeit zu verändern.
    Also los Leute………..verändert eure Realität.
    Es ist ganz einfach.

  • Das ist sehr gut, denn wir sind viel zu viel mit dem Einhalten irgendwelcher dubiosen Termine und Zeitpläne beschäftigt, vergessen aber, dass auch unsere Seele und unser Körper gefüttert werden muss. Sind wir ausgepumpt, ohne Energie und unbefriedigt, haben wir auch nicht die Möglichkeit gute Arbeit zu leisten. Wie oft passiert es, wir haben einen vollen Terminkalender und dann plötzlich pasiert etwas unerwartetes, einschneidendes. So hatte ich vor einigen Jahren auf dem Weg zu einer Sitzung einen Unfall. Ich war dann nichtauf der Sitzung aber für einen Monat im Spital. Da werden plötzlich Termine und weltliche Verpflichtungen irrelevant. Und Frage: hört die Welt auf zu drehen wenn einmal eine Arbeit, ein Protokoll, ein Budget oder was auch immer einen Tag später fertig ist? Antwort: nein den wie sind j wie das Sandkorn am Meeresstrand, absolut unwichtig im Einzelnen, aber beim harmonischen Zusammensein sehr wertvoll.

  • Vielen Dank für diese ausführlichen Gedanken – da kommt man schon einmal ins Grübeln, ob man seinen Alltag nicht ein wenig überdenken und besser zu sich selbst sein sollte!

  • Hallo,

    ich habe dieses Wort vorher noch nicht gehört -Energiemanagement und doch hat es mich sofort angesprochen. Für sich selbst gut zu sorgen ist der Anfang zu einem guten Leben und auch zu einem guten Miteinander.

    Manchmal genügt schon eine wirklich sehr kurze Zeit, nur für sich, ein in sich schauen, um sich darüber klar zu werden, was meinem Körper oder meiner Seele jetzt gut tun würde.
    Es ist besser seinen Allgemeinzustand zu erkennen solange die Batterien noch im grünen Bereich sind :-)

    Vielen Dank für diesen Denkanstoß

    Herzliche Grüße Frank

  • Energiemanagement ist grundsätzlich wichtiger als Zeitmanagement. Nur mit genügend Energie können Ziele in der Zeit erreicht werden, die ich mir vorstelle.

    Energiemanagement ist schwieriger. Einen Terminplan zu schreiben, ist erstmal recht neutral. Doch sich zu fragen, ob ich genug schlafe, esse, auftanke: das geht viel tiefer. Das bedeutet ja, ich soll mich gut um mich selbst kümmern. Will ich das? Kann ich das?

    Danke für diesen Artikel.

 

Ralf Senftleben

Hallo! Schön, dass du da bist!

Ich bin Ralf und das hier ist meine Seite, Zeit zu leben. Seit 1998 schreibe und forsche ich darüber, wie wir unser Leben selbstbestimmt, kraftvoll und bewusst leben können. Wie wir herausfinden, was wir für unsere Zufriedenheit brauchen, und wie wir erreichen, was wir uns wünschen.

Aktuell lesen über 125.000 Menschen meinen wöchentlichen Newsletter, und rund 150.000 Menschen haben an meinen Selbstlernkursen und Online-Coachings teilgenommen.

Mehr über uns und unsere Philosophie gibt es hier