Entscheiden Sie sich für Ihre wichtigsten drei Ziele

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Wenn wir zu viele Ziele auf einmal verfolgen wollen, kann uns das entmutigen oder wir verzetteln uns. Deshalb sollten wir uns zunächst für unsere wichtigsten Ziele entscheiden.

Entscheiden heißt loslassen

Nun wird es für manch’ einen schwierig: Wir lernen meist schon in unserer Kindheit, dass wir nicht alles auf einmal haben können. Wenn Sie Ihre Zielliste geschrieben haben, haben Sie vielleicht viel mehr Ziele, als Sie auf einmal erreichen können. Dann müssen Sie Prioritäten setzen. Und wenn Sie sich für etwas entscheiden, müssen Sie meist etwas anderes dafür loslassen – zumindest für den Augenblick.

Wählen Sie Ihre drei wichtigsten Ziele

Es ist hilfreich, wenn Sie zuerst herausfinden, welches Ihre drei wichtigsten Ziele sind. Mit diesen Zielen können Sie dann beginnen. Nehmen Sie sich also Ihre vielleicht sehr umfangreiche Zielliste vor und wählen die drei Ziele aus, die für Sie am wichtigsten sind.

Es gibt verschiedene Hilfsmittel, mit denen Sie Ihre wichtigsten drei Ziele finden können

Ziele nach Wichtigkeit sortieren – Um sich für drei Ihrer Ziele entscheiden zu können, müssen Sie herausfinden, welche Ihrer Ziele für Sie besonders wichtig sind.

Hilfreiche  Fragen – Auch durch gezielte Fragen, können Sie herausfinden, ob Ihnen ein Ziel wirklich wichtig ist.

Fragen Sie sich nach dem Preis Ihres Zieles – Bei jedem Ziel, für das Sie sich entscheiden, gilt es auch zu prüfen, welchen Preis dieses Ziel hat und ob Sie bereit sind, diesen Preis zu zahlen.

Der Antrieb hinter Ihren Zielen – Indem Sie Ihren inneren Antrieb hinter einem Ziel erkennen, finden Sie heraus, ob es Ihnen tatsächlich um dieses spezielle Ziel oder vielleicht um etwas ganz anderes geht.

Und was ist mit den restlichen Zielen?

Wenn Sie sich nun für drei Ziele entscheiden sollen, fragen Sie sich vielleicht, was aus all den anderen Zielen wird? Ganz einfach: Sobald Sie eines Ihrer Ziele erreicht haben oder eines vielleicht weniger wichtig geworden ist, können Sie ein neues Ziel zu Ihren Favoriten nehmen. Die anderen Ziele gehen also nicht verloren.

Keine Angst vor falschen Entscheidungen

Sie brauchen keine Angst haben, sich vielleicht falsch zu entscheiden. Klarheit über die eigenen Ziele zu bekommen, ist in der Regel ein Prozess, der viele Tage, Wochen, Monate und manchmal sogar Jahre dauern kann. Ihre Ziele sind nicht in Stein gemeißelt. Wenn Sie Ihre Prioritäten morgen anders setzen wollen, dann überlegen Sie es sich eben anders. Sie sind deswegen nicht rückratlos, sondern Sie sind flexibel. Gestatten Sie sich, Ihre Meinung zu ändern und z. B. dazulernen – das ist das Leben.

 

An verschiedenen Stellen dieses Artikels geht es darum, Ziele oder z.B. auch persönliche Werte nach Prioritäten zu sortieren, um herauszufinden, welches Ziel oder welcher Wert für Sie am wichtigsten ist. Das ist für viele Menschen nicht so einfach. Die folgende Methode kann Ihnen hierbei helfen.

Beispiel für das Sortieren von persönlichen Zielen

Sie wollen Ihre persönlichen Ziele nach der Wichtigkeit sortieren, um herauszufinden, womit Sie anfangen sollen. Schreiben Sie dafür zunächst jedes Ihrer Ziele auf einen kleinen Zettel und legen Sie diese untereinander in beliebiger Reihenfolge vor sich auf einen Tisch.

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Und dann gehen Sie wie folgt vor:

1. Schritt

Nehmen wir an, Sie hätten die folgenden Ziele:

  1. 50.000 EUR auf meinem Konto
  2. Inneren Frieden finden
  3. Ein ½ Jahr in der Karibik segeln
  4. Eine Familie gründen

Schauen Sie auf das letzte und das vorletzte Ziel und fragen Sie sich: “Welches der beiden Ziele ist mir wichtiger?” Ist Ihnen das Jahr in der Karibik wichtiger, dann bleibt die Liste wie sie ist. Ist die Familie für Sie wichtiger, vertauschen Sie die beiden Ziele in der Reihenfolge.

Nehmen wir an, die Familie ist wichtiger für Sie, dann ergibt sich die folgende Zielliste.

  1. 50.000 EUR auf meinem Konto
  2. Inneren Frieden finden
  3. Eine Familie gründen
  4. Ein ½ Jahr in der Karibik segeln

Hier können Sie vielleicht schon das Prinzip der Methode erkennen: Sie gehen die Liste von unten nach oben durch und vergleichen Ihre Ziele immer paarweise miteinander. Das wichtigere der beiden Ziele kommt immer an die obere Position der beiden Ziele. Dadurch rutschen Ihre wichtigsten Ziele immer weiter nach oben, die weniger wichtigen nach unten.

2. Schritt

Im zweiten Schritt vergleichen Sie nun das dritte und das zweite Ziel miteinander. Sie fragen sich wieder, welches der beiden Ziele Ihnen wichtiger ist. Wenn Ihnen innerer Frieden wichtiger ist als die Familie, bleibt die Liste, wie sie ist, sonst vertauschen Sie wieder die Ziele. Das führt zu der folgenden Liste.

  1. 50.000 EUR auf meinem Konto
  2. Eine Familie gründen
  3. Inneren Frieden finden
  4. Ein ½ Jahr in der Karibik segeln

3. Schritt

Nun gehen Sie wieder eine Position höher in Ihrer Liste und nehmen das zweite und das erste Ziel und fragen sich: “Welches Ziel von beiden ist mir wichtiger?” Ist Ihnen das Geld wichtiger als die Familie, lassen Sie die Liste wie sie ist. Sonst vertauschen Sie wieder die Ziele und die Familie landet auf dem ersten Platz.

Falls Sie sich nicht entscheiden können, tun Sie Folgendes

Wenn Sie sich zwischen zwei Alternativen wirklich nicht entscheiden können, dann gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • Sie werfen eine Münze.
  • Sie fragen sich, welches Ziel dringlicher für Sie ist und nehmen das dringlichere von beiden; dringlicher ist hier im zeitlichen Sinne gemeint, fragt danach, welches der beiden Ziele Sie schneller erreicht haben wollen.
  • Sie lassen beide nebeneinander stehen. Diese beiden Ziele sind vielleicht gleich wichtig.

Am Ende haben Sie Ihre Ziele sortiert

Wenn Sie wie beschrieben nach der Methode vorgegangen sind, haben Sie am Ende eine sortierte Liste vor sich, auf der ganz oben die wichtigsten Ziele stehen und weiter unten die weniger wichtigen.

Wiederholen Sie dieses Vorgehen in gewissen Abständen

Im Laufe der Zeit verändert sich, was uns wichtig ist. Wir erreichen einige Ziele, andere verlieren an Bedeutung. Deshalb ist es sinnvoll, sich hin und wieder neu zu überlegen, welches aktuell die wichtigsten Ziele sind.

 

Um herauszufinden, welche unserer vielen Ziele die wirklich wichtigen sind, können wir uns selbst Fragen zu jedem Ziel stellen, durch die wir erkennen, welche subjektiven Vorteile uns das jeweilige Ziel bringt.

Formulieren Sie Fragen, die sich aus Ihren Werten ergeben

Siehe auch

Ihr 80. Geburtstag

Wie wichtig ein Ziel für uns ist, steht in einem engen Zusammenhang mit unseren Werten. Mit der Übung "Ihr 80. Geburtstag" können Sie viel über Ihre persönlichen Werte erfahren. Sie können Fragen zu Ihren Zielen formulieren, die Sie direkt aus Ihren persönlichen Wertvorstellungen ableiten. Wenn Sie z.B. wissen, dass Ihnen Harmonie besonders wichtig ist, können Sie sich die Frage stellen: “Wird mir dieses Ziel helfen, harmonischer mit mir und meiner Welt zu leben?” Sie können eine Liste Ihrer persönlichen Werte erstellen und daraus entsprechende Fragen für die Prüfung Ihrer möglichen Ziele ableiten.

Beispielfragen

  • Kann ich auf das Ergebnis meines Zieles stolz sein? (Wert: Erfolg)
  • Wird dieses Ziel meine finanzielle Sicherheit erhöhen? (Werte: Sicherheit, Geld)
  • Wird mir dieses Ziel dabei helfen, Freunde zu gewinnen? (Werte: Freundschaft, soziales Miteinander)
  • Wird mir dieses Ziel mehr Zufriedenheit und Ausgeglichenheit bringen? (Werte: Zufriedenheit und Ausgeglichenheit)
  • Wird dieses Ziel meine Beziehung zu meiner Familie und meinen Freunden verbessern? (Werte: Harmonie, Gemeinschaft)
  • Wird dieses Ziel meine Hoffnung in die Zukunft stärken? (Wert: Zuversicht)
  • usw.

Nehmen Sie diese Fragen als Vorlagen, ergänzen Sie sie, formulieren Sie sich Ihre persönlichen Fragen oder streichen Sie Fragen, die Ihnen nichts bedeuten.

Finden Sie heraus, welche Ziele Ihnen die größten Vorteile bringen

Wenn Sie so vorgehen, erfahren Sie, welche Ziele entsprechend Ihrer Werte Ihnen die größten persönlichen Vorteile bringen, d.h. Sie am zufriedensten machen können. Da Sie die Fragen auf der Grundlage Ihrer Werte formulieren, wird dabei die Gefahr geringer, einem Ziel nachzujagen, das Sie eigentlich nicht wirklich befriedigen würde. Viele Menschen streben z.B. nach Reichtum. Oft aber hat dieses Ziel für manche gar nichts mit Ihren persönlichen Werten zu tun. Wenn Sie dann viel Geld haben, spüren diese Personen, dass ihnen dieses Ziel nicht viel gebracht hat.

Der Maßstab sind Sie

Bei diesen Fragen geht es ganz allein um Ihren Maßstab. Es sind Ihre Werte und Ihre Ziele. Prüfen Sie Ihre Ziele nicht auf allgemeine Werte oder auf die Werte Ihrer Eltern hin. Nehmen Sie Ihre persönlichen Werte und Vorstellungen. Wenn Ihnen Humor wichtiger ist als alles andere, dann sind für Sie die Ziele am wichtigsten, die es Ihnen ermöglichen, zu lachen oder komisch zu sein. Wenn bei Ihnen soziale Kontakte, Freundschaften oder Familie ganz oben stehen, dann richten Sie Ihre Ziele danach aus. Sie allein entscheiden, was für Sie wichtig ist. Nehmen Sie sich an mit dem, was Ihnen wichtig ist.

 

Jedes Ziel hat seinen Preis. Dieser Preis kann niedrig oder hoch sein. Deshalb ist es gut, sich rechtzeitig zu überlegen, welches der Preis für ein Ziel ist und ob Sie bereit sind, diesen Preis zu zahlen. Ist der Preis sehr hoch, muss uns das Ziel schon sehr wichtig sein, damit wir tatsächlich bereit sind, ihn zu zahlen.

Was Ziele kosten können

Der Preis eines Zieles kann z.B. sein, dass Sie Zeit, Arbeit oder Geld investieren müssen. Vielleicht müssen Sie auch ein anderes Ziel dafür aufgeben. Oder mit Ihrem Ziel ist ein Umzug in eine andere Stadt verbunden. Manchmal ist der Preis für das Erreichen eines Zieles auch nur, unsere eigene Bequemlichkeit zu überwinden.

Der Preis eines Zieles entspricht den Konsequenzen, die Sie daraus tragen müssen

Kurz gesagt entspricht der Preis eines Zieles immer genau den Konsequenzen, die Sie dafür in Kauf nehmen müssen. Das kann eben ein erhöhter Arbeitsaufwand oder ein Umzug sein, das können aber auch Auseinandersetzungen mit Ihrem Lebenspartner oder anderen Familienangehörigen sein, die z.B. nicht wollen, dass Sie das Ziel erreichen, oder es ist der Stress auf der Arbeit, mangelnde Zeit usw.

Ein bisschen bleibt der Preis aber auch offen

In den seltensten Fällen wissen wir allerdings schon vorher ganz genau, welche Konsequenzen ein Ziel für uns haben wird. Es kann sein, dass der Preis in Wirklichkeit viel höher ist, er kann aber auch niedriger ausfallen. Egal wie – sich immer mal wieder zu überlegen, was einem ein bestimmtes Ziel wohl kosten wird, hilft dabei, Klarheit zu bekommen, ob man dieses Ziel wirklich erreichen will.

Die Höhe des Preises empfinden wir alle unterschiedlich

Ob ein Preis für Ihr Ziel hoch oder niedrig ist, können Sie nur selbst entscheiden. Dem einen fällt es leicht, Zeit zu investieren, für einen anderen ist das eine große Hürde. Denken Sie daran: Der Maßstab sind Sie selbst. Wenn Sie z.B. für eine Beförderung so viel arbeiten müssen, dass Ihre Kinder Sie nicht wiedererkennen, wenn Sie nach Hause kommen, dann könnte Ihnen der Preis für die Beförderung zu hoch sein – zumindest, wenn Ihnen Ihr Familienleben wichtig ist. Vielleicht aber sagen Sie sich auch, dass Sie bereit sind, das für eine überschaubare Zeit in Kauf zu nehmen, weil Ihnen die Beförderung so wichtig ist.

Ermitteln Sie den Preis Ihres Zieles

Sie können sich z.B. für jedes Ihrer Ziele fragen:

  • Was muss ich dafür tun, dieses Ziel zu erreichen?
  • Was muss ich für dieses Ziel an Zeit, Geld oder Arbeit investieren?
  • Was könnte ich verlieren, wenn ich dieses Ziel erreiche?
  • Was muss ich aufgeben, wenn ich dieses Ziel erreichen will?
  • Welche möglichen Nachteile müsste ich in Kauf nehmen, wenn ich dieses Ziel erreichen will – z.B. Auseinandersetzungen mit dem Lebenspartner, fiese Bemerkungen der Arbeitskollegen usw.

 

Zu wissen, welcher innerer Antrieb hinter einem Ziel steckt, hilft uns ebenfalls dabei herauszufinden, welche Ziele wirklich wichtig für uns sind.

Oft steckt hinter einem Ziel etwas ganz anderes, als wir vielleicht denken

Haben Sie schon einmal erlebt, dass Sie etwas unbedingt haben wollten und als Sie es dann endlich hatten, war das gar nicht so, wie Sie es sich vorgestellt hatten? Das kann daran liegen, dass wir uns oft bestimmte Dinge wünschen, aber eigentlich etwas ganz anderes damit erreichen wollen.

Reichtum bedeutet nicht immer auch Glück und Freiheit

Sie träumen vielleicht von Reichtum und wollen aber eigentlich Freiheit und Glück. Oder Sie wollen unbedingt ein Kleid von Joop, einen teuren Sportwagen oder edlen Schmuck, aber Sie sehnen sich im Grunde vielleicht nach Bewunderung und Anerkennung. Wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben, stellen Sie dann vielleicht fest, dass Reichtum weder die gewünschte Freiheit, noch das gewünschte Glück bringt, und dass Ihnen vielleicht Ihr teurer Sportwagen nur Neid oder Sorgen einbringt, nicht aber die erhoffte Anerkennung. Nichts gegen Geld und Reichtum – Geld ist ein wichtiges Hilfsmittel, um die eigenen Träume zu verwirklichen. Aber dieses Beispiel macht deutlich, dass Geld alleine nicht unbedingt glücklich macht. Und so kann es Ihnen auch mit anderen Zielen gehen.

Was ist der wirkliche Antrieb hinter Ihren Zielen?

Es ist nützlich, wenn Sie sich bei Ihren Zielen immer fragen, ob Sie mit dem Ziel eigentlich noch etwas anderes als das Ziel selbst erreichen wollen. Machen Sie sich deshalb immer auch Ihre Motivation und Ihren Antrieb für Ihr Ziel klar. Überdenken Sie, ob Sie mit Ihrem Ziel wirklich das erreichen können, was Sie glauben – vielleicht ist das ja mit diesem Ziel gar nicht möglich?

Stellen Sie sich zu jedem Ziel die folgenden Fragen:

  • Was ist mir an diesem Ziel besonders wichtig?
  • Warum genau will ich dieses Ziel erreichen?
  • Was verspreche ich mir vom Erreichen dieses Ziels? Was sind meine Hoffnungen?
  • Kann ich das, was ich will, mit diesem Ziel tatsächlich erreichen?

Beispiel

Mein Ziel lautet “Ich segle ein halbes Jahr durch die Karibik.”

Fragen: Was verspreche ich mir vom Erreichen dieses Ziels? Was ist mir an diesem Ziel besonders wichtig? Warum genau will ich dieses Ziel erreichen?

Antwort: Ich verspreche mir Entspannung und viel Zeit zum Nachdenken. Ich bekomme vielleicht endlich Klarheit, über den weiteren Verlauf meines Lebens. Besonders wichtig ist mir das Gefühl der Freiheit und Unabhängigkeit. Ich will das Ziel erreichen, weil ich für ein halbes Jahr meine Alltagssorgen komplett vergessen möchte.

Hier können Sie schnell erkennen, dass mit dieser Zielsetzung die Segeltour in der Karibik zu einer Art Selbsterfahrung werden soll. Dann gilt es, dafür zu sorgen, dass auf der Segeltour tatsächlich der Raum für Muße und Ruhe gegeben ist. Es wäre mit dieser Zielsetzung z.B. nicht ratsam, eine Segelgruppe auszuwählen, bei der es den Teilnehmern vor allem darum geht, “die Sau rauszulassen”.

Machen Sie es sich nicht zu einfach

Bitte geben Sie sich nicht sofort mit der Antwort: “Na, ich will das, weil ich es will!” zufrieden. Wenn Sie herausfinden, was die eigentliche Antriebskraft hinter Ihrem Ziel ist, dann haben Sie etwas Wesentliches über sich selbst herausgefunden: Sie haben entdeckt, was Ihnen selbst wirklich wichtig ist. Sie haben damit eine Ihrer tiefen, inneren, persönlichen Wertvorstellungen erkannt.

Sie ersparen sich Enttäuschungen

Wenn Sie herausfinden, was Sie eigentlich wirklich wollen, ersparen Sie sich die Enttäuschung, möglicherweise die ganze Zeit für ein falsches Ziel gearbeitet zu haben. Besser Sie wissen im Vorfeld, was eigentlich der Antrieb für Sie ist, dann merken Sie auch viel schneller, ob das jeweilige Ziel tatsächlich richtig für Sie ist.

Und vielleicht geht es ja viel leichter

Durch die Suche nach der Absicht, die hinter Ihrem Ziel steht, können Sie auch noch etwas anderes herausfinden: Vielleicht ist ja das was Sie wollen, viel einfacher zu erreichen!

Literatur zum Thema:

 

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Kommentare

 

Ralf Senftleben

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Ich bin Ralf und das hier ist meine Seite, Zeit zu leben. Seit 1998 schreibe und forsche ich darüber, wie wir unser Leben selbstbestimmt, kraftvoll und bewusst leben können. Wie wir herausfinden, was wir für unsere Zufriedenheit brauchen, und wie wir erreichen, was wir uns wünschen.

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