Erfolgsteams: Gemeinsam Ziele umsetzen

Ein Erfolgsteam ist eine Gruppe von Menschen, die sich regelmäßig treffen, um sich gegenseitig dabei helfen, ihre Ziele zu verwirklichen. Ziele systematisch zu erreichen ist für viele Menschen nicht so einfach. In der Anfangsphase ist man hoch motiviert und hat viel Energie. Wenn die ersten Schwierigkeiten auftauchen oder man in eine Art Sackgasse gerät, hören viele auf, ihr Ziel weiter zu verfolgen. Oft fehlen einem auch Anregungen und Tipps von außen. Genau bei diesen Schwierigkeiten hilft das Erfolgsteam.

Die Idee kommt aus den USA

Die Idee zur Gründung von Erfolgsteams stammt aus Amerika. Die Autorin Barbara Sher weist in ihren wirklich empfehlenswerten Erfolgsbüchern (z.B. Wishcraft und Live the life you love) darauf hin, wie hilfreich es sein kann, sich zum Erreichen von Zielen mit anderen Menschen zusammenzutun.

Worum geht es?

Für ein Erfolgsteam schließen sich mehrere Menschen zu einem Team zusammen, wobei jedes Teammitglied mindestens ein konkretes Ziel verfolgen muss. Es geht darum, zusammen mit Gleichgesinnten persönliche und berufliche Ziele systematisch anzugehen. Ein Erfolgsteam ist aber weniger eine Selbsthilfegruppe, als vielmehr ein echtes Arbeitsteam. Es gibt bestimmte Regeln für die Zusammenarbeit, die ein effektives Vorgehen gewährleisten. Im wesentlichen wird durch ein solches Team die konsequente Verwirklichung der persönlichen Ziele sichergestellt und jedes Teammitglied kann dabei auf die Unterstützung der anderen bauen.

Das Ziel des Erfolgsteams ist Erfolg

Wie der Name schon sagt, geht es bei einem Erfolgsteam um Erfolg. “Erfolgreich” ist dabei eine persönliche Definitionsfrage und hängt von den jeweiligen Zielen ab, die sich die einzelnen Teammitglieder setzen. Diese Ziele können beruflicher oder persönlicher Natur sein. Die Mitglieder eines Erfolgsteams unterstützen sich dabei, die gesetzten Ziele erfolgreich zu erreichen oder ggf. diese auch erst herauszufinden.

Konkrete Vorteile von Erfolgsteams

  • Ein Erfolgsteam bietet die Möglichkeit, konsequent an den eigenen Zielen zu arbeiten, dafür Rat und Feedback von anderen zu bekommen und anhand der verschiedenen individuellen Vorgehensweisen zu lernen. Allein durch die Teilnahme am Team wird die Selbstdisziplin gefördert, tatsächlich an den eigenen Zielen zu arbeiten.
  • Ein Erfolgsteam bedeutet Networking – also Kontakte knüpfen, Menschen kennen lernen .
  • Ein Erfolgsteam bringt vielerlei Austauschmöglichkeiten mit Personen, die aus ganz anderen Gebieten kommen und damit die Möglichkeit, viel dazuzulernen.
  • Ein Erfolgsteam bedeutet eine echte “Win-Win-Situation”, also alle haben davon Nutzen: Sie bekommen Rat und Tat von Menschen, die Sie bei Ihrem Ziel unterstützen wollen und Sie können die anderen dabei unterstützen, ihre Ziel zu erreichen.

Einige Grundvoraussetzungen sind für den Erfolg eines Erfolgsteams unerlässlich:

Eine geeignete Gruppe von Menschen…

Für ein Erfolgsteam müssen sich Menschen zusammenfinden, die bereit sind, sich für die Zeit des Bestehens des Erfolgsteams aufeinander einzulassen und vor allem auch mit Engagement dabeizubleiben.

Vertrauen und Stimmung in der Gruppe – Es ist sehr wichtig, dass die Teammitglieder sich gegenseitig vertrauen und eine positive, konstruktive Grundstimmung herrscht. Nur so können alle offen genug sein, um etwas von sich selbst mitzuteilen und auch um Rat von anderen zuzulassen und anzunehmen oder über Misserfolge und Probleme zu berichten. Verständnis füreinander und ein respektvoller Umgang sind deshalb ganz wichtig. Selbstverständlich können sich die Teammitglieder wenn nötig auch kritisieren, aber bitte immer mit einer konstruktiven Ausrichtung.

Engagement und Commitment – Für die Arbeit in einem Erfolgsteam ist es unerlässlich, dass jeder sich im Vorfeld überlegt, ob er oder sie wirklich bereit ist, die Zeit, Energie und das Engagement aufzubringen, tatsächlich dabeizubleiben. Zielerreichung geschieht fast nie “so nebenbei”. Es bedeutet oft viel Arbeit und Durchhaltevermögen, in einem Erfolgsteam mitzuarbeiten. Wer nur halbherzig mit dabei ist, schadet dem Team mehr, als dass er oder sie etwas nutzt.

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Die Bereitschaft jedes Mitglieds, etwas Neues dazuzulernen – Ein Erfolgsteam bietet die Möglichkeit, sehr viel zu lernen – über sich selbst, über den Umgang mit Zielen, darüber, wie andere vorgehen, welche Methoden und Möglichkeiten es gibt, sich seinem Ziel zu nähern, über menschliches Verhalten ganz allgemein u.v.m. Je offener die Teammitglieder sind, desto interessanter wird es.

Einen Raum für Ihre Arbeit…

Sie brauchen einen Raum, in dem Sie sich regelmäßig treffen können und der eine angenehme Arbeitsatmosphäre hat. Sich abwechselnd bei jemanden Zuhause zu treffen, ist meist nicht so günstig, da dort selten eine ungestörte Arbeit gewährleistet werden kann.

Ein Ziel…

In einem Erfolgsteam geht es darum, Ziele zu erreichen. Ideal ist es, wenn jeder nur ein Ziel für die Arbeit im Erfolgsteam einbringt. Damit wird verhindert, dass man sich verzettelt. Natürlich kann ein großes Ziel sehr viele Teilziele beinhalten, aber jeder sollte eine grundsätzliche Marschrichtung bestimmen. Das macht es auch für alle leichter, den Überblick über die Ziele, die im Team verfolgt werden, zu behalten. Ein solches Ziel zu finden, ist schon die erste große Aufgabe für die Mitglieder eines Erfolgsteams. Für manch’ einen ist es gar nicht so einfach, ein Ziel zu finden und den Mut aufzubringen, sich diesem Ziel konsequent zu widmen. Dafür brauchen wir alle Mut und Energie.

Hier finden Sie nun ganz praktische Tipps für die Gründung und Arbeit in einem Erfolgsteam.

Gründung des Teams

Die ideale Mitgliederanzahl eines Erfolgsteams liegt zwischen 4 und 6 Personen. Die Teammitglieder dafür können Sie wie folgt finden:

Bekanntenkreis – Sie können ein solches Team aus Ihrem Bekanntenkreis heraus bilden – Kollegen, Vereinskameraden, Bekannte und Freunde. Fragen Sie einfach mal herum, ob nicht jemand Lust oder Interesse hat, bei einem solchen Team mitzumachen. Achten Sie aber darauf, dass Sie diesen Leuten nicht zu nahe stehen, das erschwert durch eventuell bestehende Rollenmuster die Arbeit im Team.

Anzeige – Sie können auch eine Anzeige aufgeben, in der Sie nach Teammitgliedern suchen. Ein Anzeigentext für ein Erfolgsteam könnte z.B. wie folgt lauten:

Menschen gesucht, die Lust haben, ein Erfolgsteam zu gründen, in dem wir uns gegenseitig dabei unterstützen unsere persönlichen und beruflichen Ziele zu erreichen.

Fortbildungsveranstaltungen – Wenn Sie eine Fortbildungsveranstaltung – wie z.B. ein Seminar oder einen Workshop – besucht haben, können Sie dort möglicherweise genau die richtigen Mitglieder für ein Erfolgsteam finden. Gerade nach solchen Veranstaltungen sind die Teilnehmer oft sehr motiviert, in ihrem Leben etwas zu verändern, haben aber genauso viel Angst vor der Umsetzung oder an ihrem Ziel zu scheitern, wie Sie auch. Also: Fragen Sie doch hier einfach einmal nach, wer Lust hätte ein solches Team zu gründen.

Wer ist geeignet für ein Erfolgsteam?

Die Teammitglieder müssen weder aus gleichen Berufs- noch Interessenzweigen kommen. Alter, Geschlecht und Vorbildung ist unerheblich für die Arbeit im Team – im Gegenteil: Durch verschiedene Arbeitsbereiche oder Erfahrungen können Sie sich nachher viel mehr gegenseitig befruchten. Gerade wenn jemand nur wenig Ahnung von Ihrem Fachgebiet hat, kann er manchmal die viel besseren Schlüsselfragen stellen, als jemand, der genauso tief in der Materie steckt, wie Sie. Entscheidend für die Teambildung ist, dass Sie sich miteinander gut verstehen, Zutrauen zueinander haben und dass Sie alle ein festes Ziel vor Augen haben.

Die Sache mit dem Ziel

Wie schon gesagt: Eine Voraussetzung, um an einem Erfolgsteam teilzunehmen ist, dass Sie ein klares Ziel vor Augen haben. Nicht jedem Menschen fällt es leicht, ein solches Ziel zu finden und zu formulieren. Lesen Sie hierzu vielleicht einmal unsere Artikel zum Thema “Ziele”. Dort finden Sie praktische Anleitungen, wie Sie Ihre persönlichen Ziele finden und formulieren können. Falls aber Ihre Unsicherheit in Bezug auf das, was Sie wirklich wollen sehr groß ist, könnten Sie es auch zum Ziel für die Arbeit im Erfolgsteam machen, herauszufinden, was Sie wirklich wollen. Aber auch dieses Ziel sollten Sie im Vorfeld genau formulieren und festlegen.

Häufigkeit der Treffen

Sie sollten sich im Team darüber absprechen, wie oft Sie sich treffen wollen. Gute Erfahrungen wurden mit zwei- oder dreiwöchigen Treffen gemacht. Liegen die Termine zu weit auseinander, verliert man leicht den Kontakt zu seinem Ziel.

Struktur der gemeinsamen Arbeit

Am besten gestaltet man die Treffen nach einem immer gleichen Ablauf. Ein Treffen eines Erfolgsteams hat demnach drei Phasen:

Phase 1: Einstieg – Die Sitzung beginnt damit, dass sich alle Mitglieder gegenseitig über den Stand der Dinge informieren und darüber berichten, was aus den vorgenommenen Schritten geworden ist. Leitfragen:

  • Wo stehe ich heute auf dem Weg zum Erreichen meines Zieles?
  • Was ist seit dem letzten Treffen passiert? Welche Schritte habe ich getan? Was wurde von außen an mich herangetragen?
  • Was habe ich erreicht? Welche Erfolge kann ich verbuchen? Wo bin ich noch nicht weitergekommen? Wo bin ich zufrieden und wo nicht?

Hier geht es vor allem darum, sich selbst Rede und Antwort zu stehen und Klarheit darüber zu bekommen, wie effektiv man an seinem Ziel gearbeitet hat. Rechnen Sie für diese Runde ca. 5 Minuten pro Person ein. Sehr viel länger sollten die Beiträge nicht sein.

Phase 2: Unterstützung – Diese Phase bildet die Hauptarbeit eines jeden Treffens. In dieser Phase können alle Teilnehmer um Unterstützung bitten. Leitfragen:

  • Bin ich ins Stocken geraten? An welchen Punkten und warum?
  • Welche Informationen oder welche Unterstützung brauche ich, damit ich weiterkomme?
  • Was könnte mir in dieser Situation am besten helfen?

Sie können sich im Team entscheiden, ob hier auch Rat und Feedback von den anderen gegeben werden soll oder ob jedes Teammitglied tatsächlich nur von sich aus um Hilfe bitten soll. Für die Runde sind ca. 15 bis 20 Minuten pro Person einzuplanen.

Phase 3: Hausaufgaben festlegen – Im dritten Teil werden die nächsten Schritte festgelegt, die sich jeder für die nächste Zeit auf dem Weg zu seinem Ziel vornimmt. Alle Vorhaben sollten schriftlich fixiert werden und allen vorliegen. Am besten ist, wenn einer der Teammitglieder ein Protokoll führt. Das Mitteilen der nächsten Schritte dauert ca. 2. Minuten pro Person.

Wie lange besteht ein Erfolgsteam?

Es ist ratsam, die Zeit für das Team zunächst auf ein halbes Jahr festzulegen. So bekommt die Ziele einen gewissen Termindruck, der für viele motivierend ist. Es bleibt aber natürlich bei Ihnen, nach Ablauf dieses halben Jahres zu entscheiden, in eine weitere Runde zu gehen.

Ursprünglich ist das Erfolgsteam als ein “reales” Team konzipiert, das sich regelmäßig trifft. Allerdings kam uns schnell die Idee für ein “virtuelles” Erfolgsteam. Wir selbst haben mit einem solchen Erfolgsteam bereits Erfahrungen gemacht und halten die Idee für vielversprechend.

Die Idee des virtuellen Erfolgsteams

Für viele Menschen ist es schwierig, Zeit für regelmäßige Teamtreffen zu finden, da möglicherweise einiges an Anreise nötig ist. Dann scheuen sie vielleicht schon im Vorfeld den Aufwand. Und so viele Vorteile persönliche Treffen auch haben, so gestaltet sich manchmal die enge persönliche Zusammenarbeit unter Umständen auch sehr schwierig. Angesichts dieser Erkenntnisse und mit dem Wissen über vielen Möglichkeiten der neuen Medien haben wir die Idee des “virtuellen Erfolgsteams” entwickelt. Hier sind keine realen Treffen vorgesehen, sondern die Kommunikation, Hilfestellungen, Tipps und der Austausch erfolgen per eMail und auf einem geschlossenen Diskussionsforum im Internet.

Kommunikation per Email – Das Schreiben von Emails ist vor allem für die alltägliche Kommunikation gedacht – für schnelle Anfragen zwischendurch, für Hilferufe, Ratschläge, Tipps oder kürzere Mitteilungen über Erfolge oder Schwierigkeiten. Alle im Team sollten alle paar Tage in ihre Mailbox schauen und die Emails aus dem Erfolgsteam lesen und ggf. beantworten. Damit die Emails immer an alle verschickt werden, sollten die Teammitglieder beim Email-Verschicken entweder einen Verteiler einrichten, so dass die Emails, die man schreibt automatisch an alle gehen oder alle Mitglieder als Kopie-Empfänger (Cc) eintragen, was den gleichen Effekt hat. Es ist natürlich auch möglich, eine Mailingliste im Internet für das Erfolgsteam einzurichten.

Kommunikation auf dem Team-Nachrichtenbrett – Eine zusätzliche Möglichkeit ist die Kommunikation über ein web-gestütztes Diskussionsforum. Hierbei muss man wegen der Wahrung der Privatsphäre der Mitglieder ein Diskussionsforum verwenden, dass durch ein Passwort geschützt ist und auf das nur die autorisierten Teammitgliedern Zugriff haben. Dieses Nachrichtenbrett soll die regelmäßigen Treffen ersetzen. Hier berichtet jeder im Team alle ein oder zwei Wochen über die Erfolge, Fortschritte und Schwierigkeiten. So erhält das Team eine Art Dokumentation der Entwicklung. Hier kann auch jede/r jederzeit nachlesen, was die Ziele der anderen waren und welche Schritte der eine oder andere schon mit welchen Resultaten ausprobiert hat.

Weitere Medien – Natürlich können auch die anderen Medien, wie Telefon oder Fax genutzt werden oder es treffen sich auch mal Teammitglieder persönlich. In diesem Fall sollte davon die Zusammenfassung / Quintessenz für alle veröffentlicht werden, damit alle mitreden können und nicht den Anschluss verlieren.

Vor- und Nachteile eines virtuellen Erfolgsteams

In einem virtuellen Team wird die gewisse Anonymität mit der die Teammitglieder zusammenkommen in mancher Hinsicht die Sache leichter machen und in mancherlei vielleicht auch schwerer.

Die Vorteile des virtuellen Erfolgsteams sind:

  • Die Tatsache, dass in einem virtuellen Erfolgsteam Menschen zusammenkommen, die sich in der Regel alle nicht persönlich kennen, gewährleistet, dass die Informationen und Äußerungen nicht “schaden”, weil mit den Informationen keiner wirklich was anfangen kann. So können viele Menschen sicher freier und ungehemmter über sich schreiben.
  • Im Team gibt es keine “Vorgeschichten” miteinander, was einen unverkrampften Umgang miteinander erleichtern kann.
  • Die Teammitglieder beschränken sich nicht mehr nur auf den engen Kreis der eigenen räumlichen Umgebung, sondern können theoretisch überall auf der Welt sitzen.

Nachteile, oder besser gesagt Herausforderungen, sind:

  • Dass die Mitglieder sich wahrscheinlich nicht persönlich kennen und treffen fordert von allen ein höheres Maß an Commitment (Verbindlichkeit und Engagement) und Selbstdisziplin, sich ohne den Druck von regelmäßigen Treffen, mit den Zielen der anderen zu beschäftigen.
  • Die virtuelle Kommunikation erfordert einiges an Einfühlungsvermögen und Fingerspitzengefühl, denn manchmal wirkt das geschriebene Wort viel härter als das gesprochene. Hier müssen alle Teammitglieder darauf achten, z.B. bei Missverständnissen oder Worten, die jemandem zu hart erscheinen, das sofort anzusprechen und sich gegenseitig mitzuteilen, wie die Worte bei den anderen ankommen. Hilfreich für die Kommunikation im Team sind die sogenannten “Emoticons”, um z.B. eine Aussage zu relativieren.
  • Einige Beispiele für Emoticons. Bitte drehen Sie den Kopf schräg, um die Emoticons korrekt zu betrachten:
    :-)Freundlich lächelnd, aufmunternd.
    :-(Ich bin traurig oder verärgert.
    ;-)Ironie: Das ist nicht so gemeint, wie es da steht!
    %-)Ich bin verwirrt
    :´-(Mir kommen die Tränen

Eine Liste solcher Emoticons sollte zu Beginn allen Teammitgliedern zur Verfügung gestellt werden.

Eines steht fest: auch ein virtuelles Erfolgsteam macht Arbeit!

In einer Sache unterscheidet sich ein virtuelles Erfolgsteam in nichts von einem realen Team: Auch für ein virtuelles Erfolgsteam ist eine Menge Einsatzbereitschaft und Zeit notwendig. In der Anfangszeit sollte eine Person die Koordination übernehmen, so dass die ersten Hemmnisse und die ungewohnte Art der Kommunikation überwunden werden können. Sinnvoll sind hier Impulsfragen, klare Anleitungen und Vorgaben. Nach einiger Zeit sollten sich aber alle verantwortlich für das Fortbestehen und für die effektive Arbeit im Team fühlen. Dazu gehört z.B. konstruktive Vorschläge zu machen, wenn etwas nicht gut läuft, nachzufragen, wenn zu einem Thema die Kommunikation plötzlich abbricht und aktiv daran zu arbeiten, dass alle im Team etwas von der gemeinsamen Arbeit haben.

Literatur zum Thema:

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Kommentare

  • Liebe Autoren des Beitrages und alle Mitlesende,
    von Holger habe ich vor Kurzem mündlich gehört, dass er in einem “Erfolgsteam” ist. Ich sagte dazu, es würde mir nicht helfen, eher oder besser etwas zu verwirklichen… oder so ähnlich. Meine Vorstellungen, wie Holger sein Erfolgsteam nutzt, um an ein Ziel zugelangen, waren aber, das weiß ich nun nach dem Lesen des vorstehenden Beitrages, ziemlich beschränkt… Ich habe begriffen, dass viel mehr möglich ist, als ich dachte! Es gibt sogar eine Sache, die ich schon jahrelang gern angegangen wäre. Und wo ich mir jetzt sogar gute Unterstützung durch andere Menschen vorstellen könnte. Mehr möchte ich noch nicht verraten. Mit freundlichem Gruß, Gisela Bartelt

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