Formular: Rollenplaner „Alles im Griff“

Die 11 wirkungsvollsten Selbstcoaching-Methoden: Das Selbstcoaching-Programm

Jeder von uns hat verschiedene Rollen, die er in seinem Leben ausfüllt: unsere Rolle als Individuum, als Partnerin/Partner, als Mutter/Vater, als Arbeitnehmer/Arbeitgeber, als Freund/Freundin, als Hausfrau, als Vereinsmitglied, als Gartenfreund usw.

Und sicherlich kennen viele von Ihnen auch die Situation, wenn man eine dieser Rollen nicht so bedienen kann, wie man es gerne möchte. Manches Mal bedauern wir dann selbst, das wir zu wenig Energie in eine berufliche Weiterentwicklung stecken, ein anderes Mal plagt uns das schlechte Gewissen, weil wir unserer Beziehung zu wenig Aufmerksamkeit schenken und der Partner schon langsam verzweifelt.

Das Formular, das wir Ihnen an dieser Stelle anbieten möchten, soll Ihnen helfen, diese verschiedenen Rollen unter einen Hut zu bekommen. Und zwar, indem Sie sich für jede Ihrer Rollen überlegen, was denn genau wichtig ist, um Ihre Rolle in dieser Woche optimal auszufüllen, und indem Sie im nächsten Schritt hieraus ganz konkrete Aktionen planen.

Im ersten Schritt tragen Sie im Formular die Rollen bzw. Verantwortlichkeiten ein, die Sie zurzeit haben und in die Sie auch ganz bewusst investieren möchten. Beispielsweise in die Rolle als Arbeitnehmer.

Überlegen Sie sich im zweiten Schritt, welches Ihre Wochenziele in jeder dieser Rollen sind. Zum Beispiel möchten Sie in Ihrer Rolle als Arbeitnehmer das Verhältnis zu Ihren Kollegen pflegen/verbessern.

Rollenplaner - Rollen festlegen

Im letzten Schritt nutzen Sie nun die Wochenübersicht und tragen dort gezielt Termine für diese Ziele ein.

Rollenplaner - Termine setzen

Auf diese Weise können Sie wöchentliche Termine für Ihre wichtigsten Rollen und Ziele setzen – und dabei immer den Überblick behalten.

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Kommentare

  • Es tut mir leid, dass mein Kommentar den Eindruck macht, als hätte ich zweimal das gleiche geschrieben, nur beim ersten ist mir der PC abgestürzt, und ich wusste nicht, dass der schon gespeichert war. SORRY

  • Tolle Planung, gratuliere. Aber Herz und Verstand gehen öfter auseinander.
    Manchmal kann man nicht allen Rollen gerecht werden, weil die Erwartungshaltung des anderen uns unter Druck setzt. Hier aus meinem Büchlein (autobiografisch) Das A und E, Anfang und Ende einer Liebe. Stephanie Maltzan

    Was bin ich für Dich ?

    Ich suche meinen Schalter
    der mich auf Deinen Bedarf umswitcht
    von der Hausfrau,
    über die Geliebte,
    zur Bürokraft,
    oder zur Putzfrau
    vielleicht zur Ersatzmutter
    bis zur Gesprächspartnerin
    oder Therapeutin
    zum Prügelknaben auch oft
    zum Schuldigen
    mal Krankenschwester, mal Chauffeuse!
    Was bin ich im Moment für Dich?

  • Ich bin ein Fan vieler Formulare auf dieser Seite und arbeite selbst regelmäßig mit dem Bild der Rollen in meinem Leben und was ich in der jeweiligen Rolle erreichen bin und versuche, dies auch an andere weiterzugeben . Was mir an diesem Formular spontan überhaupt nicht gefällt, ist die Überschrift “Alles im Griff” und was sie suggeriert – wir haben eben niemals alles in unserem leben im Griff und das ist mit das Wichtigste, um zufrieden zu leben, finde ich. Z.B. in dem schönen Poster “Innerer Frieden” ist es schön beschrieben und auch in dem normalen Wochenplan, indem darauf hingewiesen wird (für mich immer wieder wichtig als Erinnerung) nur max. 60% Zeit zu verplanen. Dieser Aspekt fehlt hier völlig und sollte ergänzt werden!

  • Es ist ganz gut einmal festzustellen welche Rollen man einnimmt. Und sich dafür Ziele zu setzen – ok.
    Aber in einen Kalender eintragen, das finde ich ganz unrealistisch.
    Ich kann mich auch selbst schlecht aufteilen, ich bin nicht einmal ICH und einmal Künstlerin – das ist ganz untrennbar. Und ich kann mir nicht in den Kalender schreiben 14-15 IUhr Inspiration, 16 bis 18 Uhr Bild malen und 20 Uhr Bild verkaufen.
    Auch mit der Partnerschaft ist das nicht so leicht, da schreibe mir in den Kalender für Samstag: Partnerabend und dann ruft er an und sagt mir, zwei Geschäftsfreunde aus Rom kommen, ich soll bitte mitkommen zum Geschäftsessen, er braucht mich zum Übersetzen.

  • Also, dass man sich der Rollen bewußt wird und sich dafür Ziele setzt – ok. Aber der Kalender? Reine Theorie!
    Ich kann mich als ICH und meine Rolle als Malerin nicht teilen – ich sehe mich da als Ganzheit. Ich kann mir nicht in den Kaleder schreiben – am Dienstag von 10 – 12 male ich ein Bild. Oder : am Mittwoch von 15 – 16 uhr lasse ich mich inspirieren – das geht nicht.
    Auch was die Partnerschaft betrifft, so kann man das nicht planen. Da ist man vom Partner abhängig. Z.B “Klärendes Gespräch wegen Haushaltshilfe” – das kann man nicht kalendermäßig planen, da muss man den geeigneten Moment wählen. Wenn mein Partner nach hause kommt mit der miesesten aller Launen, weil im Büro alles schief gelaufen ist, kann nicht auch noch damit anfangen! Genauso mit dem romatischen Abend, das schreibe ich brav in den Kalender für Samstagabend, und dann ruft er am Nachmittag an und sagt mir ” Heute kommen 2 Geschäftsfreunde aus Rom, richte dich für 19 Uhr zum Ausgehen.”
    Ich bin überzeugt, dass das mit dem Kalender nicht funktioniert, und würde ich es trotzdem probieren, dann wäre das lediglich ein Mißerfolgserlebnis und das möchte ich mir ersparen.

  • …mir gefällt der Rollenplaner sehr gut! Als Ergotherapeutin merke ich immer wieder, dass viele KLientInnen ihre Rollen nicht klar haben – bzw. die Zielsetzung ser häufig sich auf bestimmte Rollen beziehen muss – ansonsten wird es unrealistisch bzw. zu gross! In der Ergotherapie verwenden wir auch noch die Rollencheckliste (Model of Human Occupation) – wo einzelnen Tätigkeiten, die rollenspezifisch durchgeführt werden bewusst reflektiert werden…finde ich ein super Kombination!

  • Liebe Frau Wischhof,

    der Rollenplaner an sich ist ok, allerdings kommt meiner Meinung nach da die Spontanität oder auch die spontane Kreativität zu kurz.

    Was die psychologische Arbeit betrifft kann der Rollenplaner von nutzen sein.

    Herzliche Sonntagsgrüße
    Barbara

    • gerda

      liebe Barbara
      ..Spontanität und Ziele – passen nicht immer so gut zusammen!
      …je nachdem was die Person gerade braucht!
      …beides hat seinen Wert – und somit auch der Rollenplaner – finde ich!

      lg
      /gerda

  • Also ehrlich gesagt, das ist mir zu kompliziert. Ich will mir mein Leben nicht zu Tode organsieren.
    Da komm ich vor lauter Plänemachen und Formularausfüllen zu sonst nix mehr.

  • Hallöchen und Guten Morgen an alle,
    also ich finde den Rollenplaner echt gut. Mir fiel gerade dabei so richtig auf, welche Rollen ich u.a. von der Gesellschaft und vom Umfeld auf,- und übergestülpt bekomme und bisher auch bekam, diese ich gar nicht haben will und nie haben wollte.
    Ja und damit muss man ja trotzdem auch leben und umgehen lernen.
    Deshalb finde ich es echt gut, da mit diesen Rollenplaner mir erst einmal so richtig bewusst geworden ist und ich mir dies auch selbst bewusst machen und auch selbst einmal zurück in meine Erinnerung rufen und holen darf, welche Rolle(n) – Ich- wann habe und “spiele” .
    Ob und wann ich überhaupt die Rollen erfüllen und erwarten will und mag, ja und dann, wenn und dann auch wann ich diese Rollen erfüllen und erwarten will.
    Das aller schönste dabei finde ich für mich persönlich noch, zum einen habe ich zwar ge,- und bemerkt, auch Ich – meine Rolle als (M)Ich – blieb bisher etwas auf der Strecke und kam auch zu kurz,doch dank des Rollenplaners kann und darf ich dies ja jetzt selbst ändern und selbst auch in die Hand nehmen und gestalten.
    Ich darf selbst gestalten,wenn, wann und wie ich meine Rolle als Ich – einnehmen will und dann auch, wenn, wann und wie ich damit umgehe und auch für mich – mein Ich – Zeit haben will. und wieviel Zeit ich denn dann für mich-mein Ich-nehme.
    Und vor allem ist dies , finde ich, wenn man damit jetzt häufiger umgeht, mit diesen Rollenplaner, anfangs sicher etwas noch schwer(er), dies umzusetzen, doch je häufiger in der Anwendung, dann um so konzentrierter und qualitativer und ohne grösseren Kraft,- und Zeitaufwand mehr.
    Also kurz noch einmal gesagt -(geschrieben)- ich finde es eine tolle Sache und ich kante diese Methode noch nicht und auch noch nicht diesen Rollerplan.
    Ich freue mich schon darauf ihn ausfüllen und damit arbeiten zu dürfen und können, jetzt.
    Viele liebe Grüße an alle aus Dresden.
    Tschüßiiiiiiiii Corinna

  • Liebe Leute,

    prima! Das bedient genau das, was ich gerade “beackere”, nämlich im sog. Flow bleiben, ohne Unter- aber auch Überforderung. Zu kurz kommt bei mir da häufig die Rolle als ICH. Von außen werde ich ja permanent gefordert, das geht jedem so. Von außen wird man erinnert, von innen erst, wenn´s ungut wird. Wer passt auf das ICH auf? Nur ich. Und aus dem ICH wird die Power für all die Rollen gespeist. Für´s Büro habe ich Power und abende falle ich dann ins Bett, weil ich müde bin und tue nichts mehr nur für die Rolle ICH. Da bin ich gerade dran.

    Vielen Dank und viele Grüße

    Geißlein

  • Schon wieder n Formular :-/

    Hallo zusammen, inzwischen schätze ich es, wenn ich über Notizen und Geschriebenes verfügen kann, doch trotzdem fällt’s mir schwer, im Alltag etwas zu Nutzen (ein Formular), welches ich oft eher im Job anwende.

    Will sagen, dass ich da ganz gut “kognitiv” unterwegs bin, wenn ich diese Strategie nutze, distipliniert außerdem. Ich finde den Ansatz gut, das Formular als solches auch. doch merke ich deutlich, dass sich dagegen einige Widertände melden :-))

  • Gefällt mir sehr gut – vor allem, weil mit dieser Methode schnell klar wird, ob man sich realistische Ziele setzt und ob man gerade eine ausgewogene Lebensführung hat. Danke für diese schöne Methode!

    • SarahM

      Vielen Dank fuer die Erinnerung an diese gute Zeitmanagement Strategie. Vielleicht haette man noch erwaehnen koennen, dass Stephen Corvey diese in seinem Buch “7 Habits of highly effective people” vorstellt und man da noch detailliertere Beschreibungen und Tips zu finden kann.

 

Ralf Senftleben

Hallo! Schön, dass du da bist!

Ich bin Ralf und das hier ist meine Seite, Zeit zu leben. Seit 1998 schreibe und forsche ich darüber, wie wir unser Leben selbstbestimmt, kraftvoll und bewusst leben können. Wie wir herausfinden, was wir für unsere Zufriedenheit brauchen, und wie wir erreichen, was wir uns wünschen.

Aktuell lesen über 125.000 Menschen meinen wöchentlichen Newsletter, und rund 150.000 Menschen haben an meinen Selbstlernkursen und Online-Coachings teilgenommen.

Mehr über uns und unsere Philosophie gibt es hier