Mehr Balance im Leben: Womit verbringen Sie Ihre Zeit?

Wenn Sie unzufrieden im Leben sind, dann kann es gut sein, dass Sie

  • zu viel Zeit in Dinge investieren, die nicht gut für Sie sind, und
  • zu wenig Zeit für die Dinge aufbringen, die Ihnen wichtig sind.

Zufriedenheit ist oft eine Frage der Balance zwischen unseren Pflichten und den Dingen, die uns Spaß machen oder die wir ohne Zwang nur für uns tun.

Wie steht es bei Ihnen? Haben Sie Balance in Ihrem Leben? Ist das Verhältnis zwischen Pflicht und Spaß bei Ihnen ausgeglichen?

Wenn Sie diese Frage schwierig finden, dann schauen Sie sich bitte das folgende Formular an. Sie können das Formblatt dazu verwenden, einmal eine Woche lang Ihre Zeitnutzung aufzuschreiben. Dadurch bekommen Sie einen guten Überblick darüber, wie Sie Ihre wertvolle Lebenszeit investieren.

Und nach einer Woche sehen Sie ganz genau:

  • Wie viel Pflicht und wie viel Spaß es in Ihrem Leben gibt.
  • Wie viel Zeit Sie mit „leeren“ Tätigkeiten verbringen, die Sie zwar beschäftigen, aber Ihnen nichts geben oder Sie nicht „nähren“.
  • Ob Sie über das normale Maß hinaus viel Zeit mit bestimmten Dingen verbringen (zum Beispiel mit Überstunden, Fernsehen, Computerspielen, Internetsurfen, Lesen, Pendeln).

Und wenn Ihnen das mit dem Formular zu anstrengend oder aufwändig erscheint, dann kann das ein Zeichen dafür sein, dass Sie es gar nicht wissen wollen, was das Formular sichtbar machen würde :-)

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Kommentare

  • Hallo auch von mir,

    ich bin sehr angetan von dem Formular, weil gerade gestern hat unsere Firma eine Diskussion zum Thema Burnout angestossen und der Titel war dazu “Life-Work Balance” – die Variante finde ich daher besser, weil, wie der Referent auch sagte, geht es ja erstmal darum, dass wir leben, und dann dass wir arbeiten – egal wie viel Zeit wir damit verbringen.
    Ich finde, da muss gerade unser Kulturraum noch einiges lernen, denn wir leben nicht um zu arbeiten, sondern arbeiten um zu leben!

    Viele Grüße
    Goliath

  • Hallo
    Eben habe ich das Formular entdeckt und bin ganz begeistert. Es passt gut in meine Situation.
    Mein Denken ist z.Zt. dass die anderen sich die Zeit nehmen für ihre Interessen und da ich mich für “alles” verantwortlich fühle, auf der Strecke bleibe.
    Gleichzeitig denke ich, dass ich mir dabei in die Tasche lüge.
    “Das Leben in die Hand nehmen”-ja , dazu kann mir diese Woche doch helfen :-)

  • Habe heute mit dem Ausfüllen begonnen und meine erste Erkenntnis dabei war: wow – der Tag könnte schon um 6 Uhr beginnen.

    Zweitens war das Formular ausdrucken, wie, ok, jetzt kommt der “Beweis”. Ich glaube manchmal, dass ich zu wenig plane und jetzt habe ich heute schon den ersten Beweis, dass ich mir wirklich Zeit dafür nehme, dass das Misslingen dann also nicht an der Zeit liegen kann, sondern, am wie ich plane. Dann sind das jetzt schon drei Dinge, die für mich nützlich sind auf dem Weg zu einem erfüllterem Leben.

    Herzlichen Dank, dass Sie für mich das Formular übersichtlich und simpel gestaltet haben, wo ich auf einen Blick erfassen kann, was ist und was nicht ist und was ich demzufolge ändern kann.

    Besten Gruß
    der Sausewind

  • Hallo ihr Alle,
    jeder hat wohl, wie so oft auf seine Weise recht. Ich habe ein ganz anderes Problem. Ich tue täglich das was mir Spaß macht, fast ausschließlich, weil ich mein Hobby zum Beruf mnachen konnte. Jetzt habe ich eher das Problem Richtung Burnout zu rudern, wenn ich nicht absichtlich Phasen mit ganz anderen Beschäftigungen einbaue. Wenn man richtig für etwas brennt, ist es auch wichtig sich abzugrenzen und NEIN sagen zu können.Sonst hört der Spaß bei allem Spaß auch irgendwann auf.
    Genießt das Leben. Elke

  • ausdrücklich lob und dank für ralf.

    ihr lieben leute,

    heute habe ich mal fast alle kommentare zum thema des heutigen tages durchgelesen, und weiß gott sei dank, dass sich ralf von einigen negativen kommentaren nicht abschrecken lässt.

    ihr lieben kritiker des formulars von ralf:
    alles in der welt ist eine frage der persönlichen sichtweise.

    auch ralf hat wiederholt und eindringlich darauf hingewiesen.

    so kann auch dieses formular, das ja völlig neutral und wertfrei hervorragend einfach gestaltet ist, und gerade dadurch eine hilfe darstellt, je nach sichtweise unterschiedliche denkprozesse in gang setzen.

    aber ralf hat ja schon die antwort gegeben:
    “und wenn ihnen das formular zu anstrengend ….. erscheint, dann kann das ein zeichen dafür sein, dass….”.

    ralf gerade deine praktischen, einfachen formulare sind eine tolle hilfe, die sofort in der praxis angewendet werden können. also bitte weitere formulare !!!!!!!

    nochmals lob, dank und anerkennung für dich ralf !!!

    gruß,
    dieter aus münchen.

    • Barbara A. Lehner schreibt am 28. März 2011

      Ich glaube ja, dass Ralf mit Kritik (die auch immer sehr subjektiv ist) gut umgehen kann.
      Nichts ist langweiliger als eine Diskussion, in der alle die gleiche Meinung vertreten.

  • Hallo,

    dieser Beitrag heute hat mich sehr nachdenklich gestimmt.
    Momentan ist es so, dass ich das Gefühl habe die wirklich wichtigen Dinge nicht auf die Reihe zu bekommen und meine Zeit zu verschwenden. Ich schaffe es einfach nicht zu sortieren. Aber mit Hilfe des Plans werde ich meiner Woche sehr genau auf den Zahn fühlen und schauen wo ich was ändern kann.

    Die letzten Wochen waren Ihre geschriebenen Worte Wegweiser für mich, da ich mich erst kürzlich von meinem Mann getrennt habe. Ich bin, teilweise noch, auf der Suche, habe aber dank Ihrer Fragen und Tipps meine Richtung gefunden und einen groben Entwurf meines weiteren Weges.

    Vielen Dank das Ihr mich zum Nachdenken bringt!

  • Es handelt sich hier um eine Formular zur sog.
    Zeit-Verwendungs-Analyse (ZVA).

    Hiermit kommt vermutlich nicht jeder Betroffene zurecht.

    Es ist sehr effektiv und auch effizient, über mehrere Tage – möglich 2 Wochen – eine formlose Strichliste zu führen mit

    a) häufigen individuellen Zeit-Dieben
    b) typischen Zeit-Fressern,

    und zwar kategorisiert nach Zeitbedarf, etwa
    – bis zu 3 Minuten
    – übere 3 bis 10 Minuten
    – 10 bis 15 Minuten
    – noch länger

    Wichtig ist der Unterschied zwischen Zeitdieben – grundsätzlich beeinflussbar; zu eleminieren – und Zeitfressern:
    Aktivitäten mit zu hohem Zeitbedarf,
    Aufgabe ist grundsätzlich richtig, aber dauert zu lange;

    ggf. auch auch Zeit-Räubern, z. B. Chef! :-)

  • Ich mag dieses Wort nicht. Work-Life-Balance. Es klingt für mich wie Kaffee-Frühstücks-Balance. Der Kaffee gehört zum Frühstück, die Arbeit zum Leben. Sie ist zeitlich gesehen sogar ein ziemlich großer Teil dieses Lebens.
    Es klingt aber so, als wäre Arbeit Frust und Leben Lust.
    Natürlich gibt es Arbeiten, die nicht so viel Spaß machen, aber im Prinzip kann ich alles, was ich mache, mit einem angefressenen Gesicht oder aber mit Freude machen. Nicht immer, das ist schon klar, aber im Wesentlichen.

    Und dann gefällt mir nicht, was in Klammern aufgezählt ist (Fernsehen, Internetsurfen, Computerspielen). Das wertet diese Tätigkeiten total ab. Ich entspanne gut vor dem Fernseher. Mich fordert das Internet, ich hab dort schon spannende Menschen kennengelernt,…

    Nicht immer ist Zeit gut genutzt, wenn sie mit möglichst viel Aktivität und Action gefüllt ist.

  • Sich mit Zeitfressern zu beschäftigen ist oft ein Indiz dafür, dass wir uns ablenken wollen, dass wir nicht wissen wollen was unsere wahre Kernintension für unser Verhalten ist. Das gleiche gilt oft auch für jammern über das angeblich Unvermeidliche.

    Wie oft höre ich zu diesem Thema: Ich kann nicht ändern, was mich stört/belastet etc… weil ich Verantwortung trage. Warum gilt Verantwortung eigentlich immer nur für andere (Familie), nicht für MICH SELBST? Frage: Ist es denkbar, dass die Menschen für die wir Verantwortung tragen, nicht wollen würden, dass man sich (nur) aus Verantwortung für sie ‘opfert’? Wie weit wären sie selbst bereit mehr SELBSTverantwortung zu übernehmen, damit der (oft selbsternannte!) ‘Verantwortliche’ sich aus eigenen Zwängen zumindest teilweise lösen kann? Andere Frage: Bin ich ggf. gar nicht bereit dazu, Verantwortung abzugeben, weil sich Verantwortung haben ja auch gut anfühlt (und man glaubt nur, es sei eine Notwendigkeit/ein Zwang)?

    Zum Thema Veränderungen existieren viele negative Glaubenssätze. Wir fühlen uns im Gewohnten sicher, das Neue ist gefährlich (das kommt aus unseren Steinzeitgenen und ist völlig normal). Aber woher wissen wir so genau, dass das Neue, das Risiko in das wir gehen (müssen) um etwas zu ändern, schlecht(er) für uns wäre? Wir müssen uns immer das ganze Paket ansehen – das gute und schlechte an der jetzigen Situation UND das Für und Wider des Neuen. Und dann frei entscheiden. Es ist so oft nicht entscheidend, was wir tun, um zufrieden(er) zu sein, sondern uns bewusst für etwas zu entscheiden. Und entscheiden wir uns im Alten zu bleiben, werden wir auch positive Aspekte finden die es uns leichter ertragen macht und die vielleicht sogar eine Veränderung von innen heraus ermöglichen – in kleinen Schritten. Die eigenen Gedanken machen den Unterschied, ob wir das Negative oder das Positive anziehen. Unsere Gedanken sind ein Magnet und wir haben es in der Hand, ob wir uns als Freie oder als Gefangene unserer irgendwann mal getroffenen Entscheidungen betrachten – und das dann auch sind. Unsere Umgebung reagiert nämlich wie ein Spiegel auf das was wir fühlen und ausstrahlen. Fühlen wir uns gefangen und hilflos, werden andere dafür sorgen dass wir recht behalten.

  • Ja, das sollte er wohl dieser Satz: “anstupsen”.
    Leider hat er bei mir genau das Gegenteil bewirkt. Ich will es nicht wirklich genauer wissen, ich ahne das Ergebnis doch schon… :-/
    Vielleicht ein Frage des “aus der eigenen Komfortzone Herauskommens”, vielleicht bin ich wirklich (noch) zu bequem, dann auch die notwendigen Konsequenzen zu ziehen. Derartige Tests und Selbstreflektionen sind stets erhellend, eine nachhaltige Änderung des eigenen Verhaltens aber unendlich schwer. Für mich jedenfalls. :-(

  • Hallo an alle,

    dieser Beitrag hat mir noch mal deutlich gemacht, wie viel Zeit ich gerade an Dinge bzw. meinen Job verschwenden “muss”, der mir – schon eine ganze Weile – nicht mehr gut tut. Und wie sehr ich mittlerweile merke (auch körperlich), dass sich das auf mein Wohlbefinden negativ auswirkt. Ich bin mit “L.” einig, dass es sicher Zwänge gibt, den einen oder anderen Job zu tun, der sein “muss” weil er mein Leben absichert etc. Doch, langsam glaube ich, dass es mehr als diese Möglichkeit gibt. Wenn ich an mich denke,spüre ich, dass es vielmehr die Angst ist, die mich das eine oder andere nicht ausprobieren lässt. Dass ich so manches Mal gefangen bin. Und dieses “Gefängnis” habe ich mir selbst geschaffen. So gibt es sicher das eine oder andere in meinem Leben – außerhalb des Jobs – das überdenkenswürdig ist, im Hinblick darauf, ob es mir gut tut und auch WER mir gut tut. Danke für diesen Beitrag!

  • Guten Morgen!

    Vielen Dank für den Satz: “Und wenn Ihnen das mit dem Formular zu anstrengend oder aufwändig erscheint, dann kann das ein Zeichen dafür sein, dass Sie es gar nicht wissen wollen, was das Formular sichtbar machen würde”.

    Er hat mir den nötigen Stups gegeben.

    Sandra Kohler

  • Guten Morgen,

    ich sitze ratlos vor dem Formular, denn ich habe einen Beruf, der mir in jeder Minute des Tages Spaß macht (Journalistin) und den ich trotz meines fortgeschrittenen Alters (67) nicht missen möchte. Soll ich nun lauter Smilies eintragen? Natürlich gibt es auch in meinem Beruf Stress und Ärger, wenn Termine nicht klappen oder wenn Leute, mit denen ich zu tun habe, unfreundlich, arrogant oder einfach neben der Spur sind. Das sind aber Faktoren, die ich nicht beeinflussen kann.
    Und genau darum geht es – um Faktoren, die man nicht beeinflussen kann, mit denen man aber in irgendeiner Weise fertig werden muss. Um “Grauwerte” sozusagen – und dafür fehlt der Platz in der Liste. Sie ist mir (sorry) zu simpel, zu schwarzweiß, zu oberflächlich. Zum Aufspüren von “Zeitfressern” im Tagesablauf ist sie, wie ich finde, völlig ungeeignet.

    Trotzdem schöne Sonntagsgrüße,

    Gabriele Butzke

    • Herby aus Aachen schreibt am 28. März 2011

      Ich kann mich dem Kommentar von Gabriele nur anschließen, es fehlt eine Spalte für gemischte Termine, da es im Berufsalltag
      sowohl Dinge gibt, die echt Spass machen, wie auch Aufgaben,
      die einfach nur öde sind. In eurem Kalender ist leider nur
      schwartz-weiss möglich; das trifft nicht den wahren Alltag.
      Dieser ist nun mal bunt, je nachdem was gerade anfällt.

  • Einen wunderschönenen guten Morgen für alle,

    schmunzel: Das Thema passt ja gut zur Sommerzeitumstellung von letzter Nacht. Mein Vater beklagte sich übrigens grundsätzlich eine Woche lang, wenn ihm die Sommerzeit-Stunde weggenommen wurde!?!
    Ich finde mich mal wieder sehr im Thema wieder, am Zeitmanagement hapert es auch bei mir nur allzu oft. Auch um mich herum höre ich immer viele Klagen, dabei drängt sich mir oft der Verdacht auf, dass das Jammern jegliche Verbesserungsmaßnahme ersetzt (bei mir auch …?!). Dabei “versickert” so viel Zeit unnötig und einfach nur unbewusst.
    nochmal schmunzel: Besonders gut gefiel mir daher Ihr Kommentar im Anschreiben … “Und wenn Ihnen das mit dem Formular zu anstrengend oder aufwändig erscheint, dann kann das ein Zeichen dafür sein, dass Sie es gar nicht wissen wollen, was das Formular sichtbar machen würde” :D
    Ich habe ihn mir gleich mit auf das Formular geschrieben
    Wieder einmal: Danke dafür!
    Schön, dass es Ihre Newsletters gibt :)
    I.

  • Bei diesem Beitrag musste ich lachen, weil sicher auf Grund des Arbeitsmarktes sehr viele Leute 8 Stunden einen Job tun, der ihnen nicht so viel Spaß macht (ich bin Arbeitsvermittler und habe damit täglich zu tun). Es geht leider nicht immer darum, ob ich den Job machen kann, der mich innerlich ausfüllt, sondern ob das Geld reicht, die Familie zu ernähren. Es ist durch Studien bewiesen, dass Eltern umso unzufriedener sind, je schlechter ihre finanzielle Situation ist, denn dies hat erheblichen Einfluss auf das Leben mit den Kindern. Es gibt also natürliche Grenzen, die ich meinem Willen nicht immer anpassen kann wie ich lustig bin, wenn noch andere Menschen mit im SPiel sind, für die ich Verantwortung trage…

    • Helmut Peters schreibt am 27. März 2011

      Hallo L. Ich genieße den Luxus, dass mir meine Arbeit Spaß macht! Es ist zwar auch Pflicht, aber auch mit vielen Spaßanteilen. Es ist schade, dass viele Menschen eine Arbeit machen müssen, die ihnen keinen Spaß macht und sie nicht erfüllt. Die oberste Priorität beim Arbeiten ist natürlich das Geld verdienen. Für Ihre Kunden ist das in der Regel ein Problem, weil sie ihrer “Pflichtrolle” als Ernährer nicht nachkommen können. Ich würde mir wünschen, dass bei der BA bzw. in den Jobcentern mehr darauf geachtet und Rücksicht genommen würde, was der einzelne wirklich machen will und was er kann und was ihn ausfüllt!! Was die finanzielle Situation von Menschen angeht, weiß ich als Schuldnerberater, dass dies eine enorme Belastung darstellt und Menschen auch krank machen kann.

    • v.tobien schreibt am 27. März 2011

      hallo ralf,

      wieder ein spitzenbeitrag von dir, weil man sofort!!! mittels deines formulars mit der persönlichen zeitbilanz beginnen kann.

      keine langen erläuterungen, sondern gleich praktische arbeit, die einem die eigene lage “vor augen führt”.

      so ist man motiviert tatsächlich etwas zu verändern.

      danke, weiter so.

      gruß aus münchen,
      dieter.

    • v.tobien schreibt am 27. März 2011

      hallo liebe leute,
      hier noch eine kleine anregung,wie man im sinne von ralf, einen ausgleich zwischen ungeliebtem, notwendigem broterwerb und geliebter, aufbauender tätigkeit schaffen kann:

      der frustrierte manager im mittleren führungsbereich, der seine fähigkeiten vielleicht wegen unfähigen vorgesetzten nicht umsetzen kann, und sich dadurch unterfordert fühlt, kann z.b. den vorsitz eines grösseren sportvereins anstreben, wo seine fähigkeiten gefragt und anerkannt sind.

      dem berufsalltag seht dann eine motivierende freizeittätigkeit gegenüber, die einen ausgleich schafft.

      auch können viele weitere ehrenamtliche tätigkeiten einen ausgleich schaffen z.b.:
      vorlesen in schulen, kindergärten, altenheimen usw. ….
      fahrservice für alte leute zur bank, arzt, behörde…….
      nachhilfeunterricht geben usw. usw. ………

      es gibt unendlich viele möglichkeiten dem wenig motivierenden berufsalltag ein gegengewicht entgegenzusetzen.

      der zeitaufwand lohnt, denn die dort erfahrene motivation hilft wieder im berufsalltag.

      gruß aus münchen,
      dieter.

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