Das Growth-Mindset: eine Denkweise, die dir Erfolg und Wachstum bringt

Growth Mindset
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Dieser Artikel kann dein Leben auf den Kopf stellen. Und zwar so, dass du alle Aufgaben und Probleme auf einmal in einem anderen Licht siehst. Dass du das, was unlösbar erscheint, auf einmal für machbar hältst. Denn es geht hier um eine wissenschaftliche Entdeckung, die ganz viel mit dir zu tun hat und damit, wie du dich selbst siehst. So dass du dein Leben so gestalten kannst, wie du es dir wünscht.

Das Growth-Mindset, auf Deutsch auch Wachstumsdenken genannt, entscheidet darüber, wie du mit Problemen, Herausforderungen und Aufgaben umgehst.

  • Ob du beispielsweise denkst: „Bloß keinen Fehler machen.“ Oder aber: „Ich krieg das schon irgendwie hin.“
  • Ob du denkst: „Kann ich nicht.“ Oder aber: „Wenn es mir wirklich wichtig ist, lerne ich es halt.“
  • Ob für dich die Begrenzungen in deinem Leben entscheidend sind oder die Möglichkeiten, die sich an jeder Ecke auftun.

Was das bedeuten kann, erzählt diese Geschichte.

 

Cool Runnings basiert auf einer wahren Geschichte und zeigt eindrucksvoll, was es bedeutet, ein Growth-Mindset zu haben.

Was ist ein Growth-Mindset?

Jeder Mensch hat bestimmte Denkweisen, die grundlegend für seine Sichtweise auf alles sind. Diese Denkweisen prägen das eigene Selbstbild. Das Growth-Mindset wird daher oft auch „dynamisches Selbstbild“ oder auch „Wachstumsdenken“ genannt.

Wer ein Growth-Mindset hat,

  • ist überzeugt, seine Fähigkeiten weiterentwickeln zu können,
  • lernt, um Dinge besser zu verstehen und mehr zu erfahren,
  • sieht Fehler als Möglichkeit, etwas Neues auszuprobieren und sich weiterzuentwickeln.

Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst. – Albert Schweitzer

Der Gegenspieler des Growth-Mindset ist das Fixed Mindset. Es wird auch „statisches Selbstbild“ genannt oder „statisches Denken“.

Wer ein Fixed Mindset hat,

  • ist überzeugt, dass es rein vom Talent abhängt, ob er etwas kann oder nicht,
  • lernt, um positives Feedback zu bekommen (eine gute Note, einen Bonus, eine Aufstiegschance, ein Lob),
  • sieht Fehler als Bedrohung und Abwertung seiner Person.

Der größte Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen. – Dietrich Bonhoeffer

Das Growth-Mindset ist eine Denkweise, die einen Misserfolg in einen Erfolg verwandeln kann.

Hier kannst sehen, was sich mit einem Growth-Mindset alles erreichen lässt. Die entscheidende Stelle beginnt bei Minute 4:57.

 

Growth-Mindset vs. Fixed Mindset: Was hat der Unterschied für Folgen?

Menschen mit einem Growth-Mindset:

  • entwickeln sich in jedem Bereich weiter, der sie interessiert. Weil sie nämlich glauben, dass sie nur ordentlich üben und sich anstrengen müssen und dann jedes realistische Ziel erreichen können, was sie erreichen wollen.
  • setzen ihre Lebensträume und Wünsche um, weil sie fest davon überzeugt sind, dass sie es selbst in der Hand haben, ob sie etwas erreichen können.
  • haben einen entkrampften Umgang mit Fehlern und Misserfolgen (weil ein Misserfolg einfach nur aufzeigt, wo man noch weiter wachsen kann). Ein Fehler sagt nur: „Du kannst es noch nicht.“
  • schreiben ihre Erfolgsaussichten NICHT ihrer Herkunft oder ihrem von der Natur gegebenen Talent zu.
  • glauben daran, dass sie fast alles erreichen und lernen können, wenn sie sich durchbeißen, wenn sie üben, wenn sie sich nur genug anstrengen.

Menschen mit einem Fixed Mindset:

  • entwickeln sich nur in einem bestimmten Bereich weiter. Nämlich dort, wo sie ohnehin schon ganz gut sind und so wenig Fehler wie möglich machen werden.
  • entwickeln sich so gut wie gar nicht weiter, wenn sie der Überzeugung sind, für nichts so richtig Talent zu haben.
  • setzen ihre Wünsche und Lebensträume meist nicht um, weil sie vor Herausforderungen zurückschrecken.
  • haben zumeist große Angst, Fehler zu machen, weil Fehler einem Urteil gleichkommen: „Du kannst das nicht.“
  • haben das Gefühl, versagt zu haben, wenn sie Herausforderungen nicht auf Anhieb bewältigen.
  • leben oft mit einem diffusen Gefühl der Bedrohung und der Angst, weil sie wissen, dass selbst das wohlgeordneteste Leben Herausforderungen an sie stellt. Vor denen fürchten sie sich dann.
  • schreiben ihre Erfolgsaussichten ihrer Herkunft oder ihrem von der Natur gegebenen Talent zu.

In diesem kurzen Filmausschnitt wird der Wechsel von Fixed Mindset zu Growth-Mindset glasklar.

 

Die Entdeckerin des Growth-Mindset

Die Forschungen zum Thema Mindset nahmen in einer Schule ihren Anfang. Carol Dweck, eine amerikanische Wissenschaftlerin, wunderte sich in einem Experiment über Schüler, die angesichts unlösbarer Aufgaben nicht etwa frustriert waren, sondern die sowas sagten wie: „Ich liebe kniffelige Rätsel.“ Oder: „Wissen Sie, genau das hatte ich gehofft: dass ich hier was lerne.“

Carol Dweck wollte mehr darüber wissen, was das für eine Einstellung ist, wie sie entsteht und was es für Folgen hat, wenn Menschen in dieser Weise an schwierige Aufgaben herangehen.

Daraus entwickelte sich eine jahrelange Forschungsarbeit mit unzähligen Experimenten und Studien mit ganz verschiedenen Gruppen von Menschen. In den folgenden Jahren und Jahrzehnten erforschte Carol Dweck die Haltung des Growth-Mindset und die dem gegenüberstehende Haltung des Fixed Mindset.

In diesem sehr sehenswerten Vortrag berichtet sie von ihrer Forschungsarbeit (auf englisch mit deutschen Untertiteln).

 

Das heißt nicht, dass alle gleich sind

Eine zentrale Erkenntnis der Forschungen um das Growth-Mindset ist:

(Selbstbewusster werden. Vertrauen in dich selbst haben. Und mutig für deine eigenen Bedürfnisse einstehen → Projekt: Innere Stärke.)

Unser Erfolg im Leben hängt in erster Linie von unserer Bereitschaft ab, zu üben, dazuzulernen und uns zu entwickeln.

Carol Dwecks Studien zeigen zum Beispiel, dass von den Absolventen einer renommierten Musikakademie die späteren Solo-Virtuosen einfach nur deutlich mehr Stunden geübt hatten als die Musiker, die später „nur“ im Orchester spielen.

Und Orchester-Spieler haben wiederum deutlich mehr Stunden geübt als diejenigen, die

später „nur“ Musiklehrer wurden.

Ein Zusammenhang zwischen Virtuosität und anfänglichem Talent konnte nicht

nachgewiesen werden. Dafür aber ein glasklarer Zusammenhang zwischen den

Übungsstunden und der späteren Leistung.

Carol Dweck hat völlig unterschiedliche Menschen untersucht: Leistungssportler, Kinder aus ganz schwierigem Umfeld, Manager und Liebespaare. Dabei sind Ergebnisse rausgekommen, mit denen kein Mensch gerechnet hatte.

Sie fand heraus, dass:

  • Kinder, die als Totalversager abgestempelt worden waren, bei geeigneter Förderung später in ihrer Klasse Macbeth diskutierten.
  • Männer und Frauen, die als völlig unsportlich galten, später megaerfolgreiche Sportler geworden sind.
  • Unternehmen, die total am Boden waren, von Managern mit wachstumsorientiertem Selbstbild wieder nach oben gebracht wurden.
  • viele erfolgreiche Wissenschaftler, Musiker und Sportler als Kinder und Jugendliche nur durchschnittlich begabt waren. Ihre Leistungen haben sie erreicht, weil sie ihr Potential mit viel Üben und Ausdauer immer weiterentwickelt haben.

Carol Dweck sagt in diesem Interview (ab Minute 4) sinngemäß:

Die Erkenntnis des Growth-Mindset bedeutet nicht, dass alle gleich sind. Es bedeutet keinesfalls, dass wir nicht alle doch unterschiedliche Fähigkeiten haben. Die Forschung zum Growth- und Fixed Mindset zeigen, dass jeder von uns wachsen kann.

Wenn du dir die Zeit nehmen kannst, schau dir das ganze Interview an. Es lohnt sich sehr. Leider gibt es den Film nur auf Englisch.

Was es bedeuten kann mit einem Growth Mindset zu wachsen, siehst du in der Geschichte von Christy Brown.

Dieses Video gibt es leider nur auf Englisch, es wirkt aber auch ohne Worte.

Mindset ist nicht immer gleich

Keinem gelingt es jederzeit und in jeder Situation, aus einem Growth-Mindset heraus zu handeln. Denn das Mindset kann sich je nach Situation oder auch beteiligten Personen verändern.

Im Beruf kann jemand sehr wachstumsorientiert denken. Und in seiner Beziehung denkt die gleiche Person eher statisch.

Du kennst es von dir selbst. Es gibt Situationen, in denen bist du ganz natürlich davon überzeugt, aus deinen Fehlern lernen zu können. Da siehst du eher die Chancen als die Begrenzungen. Da traust du dir zu, das zu lernen, was dir noch fehlt.

Und dann gibt es andere Situationen oder auch Beziehungen, in denen hast du ein eher starres Bild von dir selbst und deinen Möglichkeiten.

Die Chance des Growth-Mindset besteht darin, dass es nicht so bleiben muss. Dass das ganze Leben, durch die Brille des Growth-Mindset betrachtet, ein anderes werden kann.

Die Frage des Growth-Mindset zieht sich durch alle Lebensbereiche

Das Growth-Mindset ist nicht nur bei ganz handfesten Themen wichtig. Also nicht nur, wenn es darum geht, etwas Neues zu lernen, eine konkrete Fähigkeit weiterzuentwickeln.

Nein, es ist bei allem wichtig, was du tagtäglich erlebst:

  • wie du deinen Job auf die Reihe bekommst,
  • wie es in deiner Beziehung läuft,
  • wie sich das Verhältnis zu deinen Kindern oder Freunden entwickelt und auch
  • wie das Verhältnis zu dir selbst aussieht.

Dass wir Klavier spielen lernen oder eine Sprache sprechen lernen können, ist für die meisten von uns noch nachvollziehbar.

Aber dass dein Mindset auch die entscheidende Rolle in deiner Beziehung zu dir selbst spielt, ist den meisten von uns nicht so schnell klar.

Die Sichtweise des Growth-Mindset eröffnet dir alle Chancen und Träume, wenn es um die Beziehung zu dir selbst geht:

(Selbstbewusster werden. Vertrauen in dich selbst haben. Und mutig für deine eigenen Bedürfnisse einstehen → Projekt: Innere Stärke.)

  • Wenn du öfter unter Selbstzweifeln leidest => mit einem Growth-Mindset kannst du lernen, dir selbst zu trauen, weil du immer den Fokus auf deine Möglichkeiten legst.
  • Wenn du manchmal sehr hart mit dir ins Gericht gehst => mit einem Growth-Mindset bietest du deinem inneren Kritiker keine Angriffsfläche mehr, weil du aus den klassischen Bewertungen aussteigst.
  • Wenn du unter Versagensangst leidest => mit einem Growth-Mindset stellt sich der Mut ganz automatisch ein, denn „Versagen“ ist einfach nur noch eine neutrale Rückmeldung, dass du es noch einmal anders versuchen kannst.

Wie findest du heraus, welches Mindset du hast?

Analysier dich selbst. Versuch dich von einer übergeordneten Ebene aus zu beobachten.

  • Geh ein paar Situationen der vergangenen Woche durch und frag dich: Habe ich dort eher wachstumsorientiert oder eher statisch gedacht?
  • Denk an eine etwas schwierige Situation, die in den nächsten Tagen auf dich zukommt. Ein Termin bei der Arbeit oder eine Verabredung. Mit welchem Mindset gehst du in diese Situation?
  • Denk an etwas, das du dir wünschst. Etwas, das du haben oder unternehmen möchtest. Wie denkst du darüber? Growth-Mindset oder Fixed Mindset?
  • Wie reagierst du in herausfordernden Situationen? Wie denkst du, wenn du über deine Träume und Wünsche nachdenkst?
  • Finde heraus, welche Auslöser bei dir zu einem statischen Denken führen. Zum Beispiel: wenn bestimmte Personen anwesend sind, wenn du müde bist, wenn du von einer Herausforderung überrascht wirst …?

Lass dir Zeit, lerne dich selbst neu kennen und verstehe, wann und bei wem du eher wachstumsorientiert und wann du statisch denkst.

Darüber hinaus kannst du dein Wachstumsdenken aber auch gezielt stärken. Wie genau, darum geht es auch in Ausgabe 6 unseres Kurses „Innere Stärke“.

Mit folgenden Ideen kannst du jedoch auch schon viel bewirken.

Die Macht des „noch nicht“ 

Eine ganz einfach Möglichkeit, ein Fixed Mindset in ein Growth-Mindset zu überführen: Wenn du sagst: „Ich kann das nicht“, füge so oft wie möglich ein „noch“ oder „bisher“ ein.

  • Ich kann kein Spanisch. => Ich kann noch kein Spanisch.
  • Ich weiß nicht, wie ich mit der Pubertät meiner Tochter klarkommen soll. => Ich weiß noch nicht, wie ich mit der Pubertät meiner Tochter klarkommen soll.
  • Ich habe nicht die Fähigkeiten, diesen Karrieresprung zu bewältigen. => Bisher habe ich noch nicht die Fähigkeiten, diesen Karrieresprung zu bewältigen.

Von Vorbildern wirklich lernen

Analysiere deinen Helden, deine Heldin, seinen Werdegang, ihren Lebenslauf: Was hat die Person dafür getan, diese herausragende Leistung zu entwickeln?

Oft denken wir, dass unsere Vorbilder oder Heldinnen einfach viel Talent hatten, dass ihnen ihre herausragenden Fähigkeiten in die Wiege gelegt worden sind.

Dabei ist es in aller Regel so, dass sie sich einfach sehr viel mehr angestrengt haben und bemüht haben, sich weiterzuentwickeln. Zumeist deutlich mehr als andere.

Wenn wir uns dies bewusst machen, passieren zwei Dinge:

  • Wir schätzen diese Personen zumeist noch mehr, weil wir nämlich ihre wahre Leistung mehr erkennen und ihnen den magischen Zauber nehmen.
  • Wir können unsere eigenen Möglichkeiten besser erkennen. Denn wenn diese Person dies alles aufgrund ihres Trainings und der Fähigkeit, aus Fehlern zu lernen, geschafft hat … Was kann ich dann vielleicht lernen und erreichen, wenn ich ebenfalls so hart trainiere und mit meinen Fehlern anders umgehe?

Wähle klug

Vor die Wahl gestellt, den sicheren, berechenbaren Weg zu nehmen oder eine Herausforderung anzunehmen, wählen viele den ersteren Weg.

Dabei lohnt es sich, sich öfter für die Herausforderung zu entscheiden. Denn so gibst du dir selbst die Chance, Fehler zu machen und aus ihnen zu lernen.

Wie Carol Dweck sagt: „Wenn du die Wahl hast zwischen Sicherheit und Herausforderung, wähle die Herausforderung.“

Erkenne das Geschenk im Growth-Mindset

Carol Dweck hat uns allen mit ihren Forschungen ein Geschenk gemacht.

Denn sie zeigt: Du bist nicht festgelegt. Du steckst nicht in einem Rahmen fest, der dich begrenzt. Der Rahmen, in dem du dich siehst, wird lediglich durch dein Denken bestimmt.

Denn du bist frei. Natürlich nicht frei, alles zu werden, was du dir wünschst. Der Weg auf den Mond wird für die meisten von uns versperrt sein. Und auch zur Primaballerina wird es bei allem Üben und Trainieren keine von uns mehr bringen.

Aber lernen und wachsen in dem, was uns begeistert, was wir uns wünschen, wovon wir träumen, können wir alle. Denn weder Talent noch unsere derzeitigen Fähigkeiten sagen besonders viel darüber aus, was für uns möglich ist. Entscheidend ist unsere Haltung.

Du bist frei. Frei zu lernen und dich weiterzuentwickeln. So ziemlich alles zu lernen, was du lernen möchtest. Du bist frei, eine Haltung dir selbst gegenüber zu entwickeln, die dir die Angst vor Fehlern nimmt. Die Scheitern nicht mehr zu etwas Schlimmem macht. Sondern zu einer Chance, einer richtig guten Gelegenheit, voranzukommen. Und das ins Leben zu bringen, was du dir wünschst.

Stell dir vor, du würdest im Ganzen noch stärker wachstumsorientiert denken … Was würdest du anders machen? Wie würde sich dein Leben dadurch verändern? Schreib mir in den Kommentaren. Ich freu mich zu lesen, was du denkst.

Damit du dich immer wieder an das Growth-Mindset erinnern kannst, kannst du dir hier passende Zitate herunterladen.

Zitate zum Growth-Mindset – Wachstumsdenken

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Quellen:

Videos:

Carol Dweck: The Growth Mindset | Talks at Google

Carol Dweck: The Power of believing that you can improve

Bücher:

Dweck, C. (2010). Selbstbild. Wie unser Denken Erfolge oder Niederlagen bewirkt. München: Piper Verlag.

Blickhan, D. (2015). Positive Psychologie. Ein Handbuch für die Praxis. Paderborn: Junfermann.

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Kommentare

  • Habe mir in den letzten zwei Monaten dieses Mindset antrainiert und bin absolut erstaunt und begeistert, was sich alles bewegt hat in jedem Lebensbereich und wieviel gelassener ich geworden bin (ausser ich bin übermüdet ). Und trotzdem – oder gerade deswegen – ist dieser Artikel echt toll zu lesen. Hut ab. Weiter so! Liebe Grüsse

  • Bitte bei dem Zitate-Download den Rechtschreibfehler im Hesse-Zitat verbessern: “Man” statt “Mann”

    • Nicole Alps

      Danke, Gusti. Peinlich, peinlich … hab ich korrigiert. :-)

  • Ein sehr interessanter Artikel von Nicole, deren Beiträge ich immer ganz besonders gern lese.
    Wenn ich mich im Growth Mindset befinde, dann sehe ich die Anstrengungen als etwas Nützliches, da es ein wichtiger Teil des Lernprozesses ist. Ich freue mich dann auf die Herausforderungen und durchlebe sich auch. Eventuell auftretende Fehler sehe ich als Lernmöglichkeiten.
    In diesem Sinne wünsche ich allen einen wunderbaren und sonnigen Sonntag
    Isa

  • Sagenhaft guter Artikel.
    Die Zusammenfassung über das Wachstumsdenken ist sehr gut gelungen und fasst alles zusammen, was ich so darüber schon erfahren habe. Auch die Videos sind super.
    Vielen Dank für die Inspiration. Das hat mich tief berührt.

    • Nicole Alps

      Klingt als hättest du dich zuvor schon viel damit auseinander gesetzt. Umso mehr freu ich mich, dass dir der Artikel gefällt.

  • Ich habe diesen Artikel mit großem Vergnügen gelesen, hatte einige “Aha-Erlebnisse”und werde das “yet” in mein Denken übernehmen. Dankeschön für diesen Artikel und die eingestellten Videosequenzen.
    Ein bisschen haben mich die Ausführungen an den “Anfängergeist” (Zen-Budhismus) erinnert, die Begeisterung zu lernen, dass ich mich nicht mit anderen vergleichen muss und dass ich Fehler machen darf, anhand derer ich auch wieder etwas lernen kann. Ich muss nicht (mehr) nach Perfektion oder “Note 1″streben. Ich brauche keine Belohnung mehr oder Bewertung von außen. Freude kann ich schon im Prozess erleben.

    • Nicole Alps

      … ein interessanter Zusammenhang zwischen Growth-Mindset und Zen-Buddhismus. Danke! :-)

  • Danke hat mich sehr inspiriert und zum nachdenken gebracht.

  • Sehr schöner Beitrag. Und dazu die passenden Videosequenzen.

 

Ralf Senftleben

Hallo! Schön, dass du da bist!

Ich bin Ralf und das hier ist meine Seite, Zeit zu leben. Seit 1998 schreibe und forsche ich darüber, wie wir unser Leben selbstbestimmt, kraftvoll und bewusst leben können. Wie wir herausfinden, was wir für unsere Zufriedenheit brauchen, und wie wir erreichen, was wir uns wünschen.

Aktuell lesen über 125.000 Menschen meinen wöchentlichen Newsletter, und rund 150.000 Menschen haben an meinen Selbstlernkursen und Online-Coachings teilgenommen.

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