Herausfinden, was man will

Viele Menschen haben keine Ahnung, was sie eigentlich vom Leben wollen. Und es ist ja auch tatsächlich nicht so einfach, das herauszufinden, denn wir leben in einer Zeit nahezu unbegrenzter Vielfalt und Möglichkeiten. Und da zu wissen, was man wirklich will… das ist ziemlich anspruchsvoll.

Was mir persönlich hier hilft, ist eine ganz einfache Frage, die mir das Navigieren durch den Ozean der Möglichkeiten ein bisschen einfacher macht. Diese Frage lautet:

Gibt mir etwas auf Dauer Kraft oder zieht es mir Energie ab?

Diese Frage ist quasi wie eine Wünschelrute, wenn Sie vor neuen Möglichkeiten oder Entscheidungen stehen.

Wenn Sie z. B. eine Aufstiegschance in Ihrem Unternehmen angeboten bekommen, dann fragen Sie sich: “Wird mir das wahrscheinlich mehr Kraft geben oder mich mehr Kraft kosten?” Und wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie die neue Stelle stärker macht und Ihnen Kraft geben wird, dann sagen Sie “Ja”. Wenn Sie das gegenteilige Gefühl haben, dann sollten Sie lieber noch einmal ganz genau darüber nachdenken.

Oder nehmen wir an, Sie stehen vor der Entscheidung, mit einer Bekannten in den Urlaub zu fahren. Dann fragen Sie sich wieder: “Gibt mir diese Bekannte Kraft, wenn ich mit ihr zusammen bin oder kostet es mich jedes Mal, wenn ich sie treffe?” Und wenn Ihnen diese Bekannte hauptsächlich Kraft abzieht, dann sollten Sie vielleicht nicht mit ihr in den Urlaub fahren.

Das Schöne an dieser Frage ist, dass Sie dadurch einen direkten Draht zu Ihrer Intuition bekommen. Nahezu jeder, dem ich bei einer Entscheidung diese Frage gestellt habe, hatte innerhalb von Sekunden ein eindeutiges Gefühl und damit eine Antwort.

Natürlich verleitet diese Vorgehensweise ein bisschen dazu, den Weg des geringsten Widerstands zu gehen. Denn manchmal ist es ja durchaus sinnvoll, für ein größeres Ziel eine Weile eine Situation auszuhalten, die einen mehr Kraft kostet, als sie einem gibt. Aber eben immer nur für eine gewisse Zeit, denn sonst brennen Sie irgendwann aus.

Und man muss natürlich berücksichtigen, dass alles Neue und jede Veränderung am Anfang mehr Kraft kostet, bis das Neue zur Normalität geworden ist. Das muss man in der ersten Zeit in Kauf nehmen, sonst bleibt man ja immer an einem Punkt stehen.

Ich möchte Sie hier dazu einladen, ein bisschen mit dieser Frage zu experimentieren. Mir persönlich hilft sie immer sehr gut weiter.

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Kommentare

  • Das Problem mit dieser Frage ist bei mir persöhnlich, dass ich jede Möglichkeit (Ich suche momentan eine Ausbildung) mit der Antwort “Das kostet mich mehr Kraft” beantworten kann. Demnach sollte ich mich nun für Harz IV bewerben und weiter so machen wie jetzt? Denn das kostet mich auch mehr Kraft als dass es mir Kraft gibt.

    • Zsuzsanna Palffy Laszlo

      Hallo Ralf

      Ich komme von eine anderen Land.
      Ausbildung habe ich abgebrochen weil hier in Deutschland ein Ausbildung in zwei Jahren mit drei Berufe in Gesundheitswesen Krankenschwester Kinderkrankenschwester Assistentin nicht anerkannt ist.
      Hab meine Kinder erzogen. Hab Erfahrungen mit Kunden Beteuerung und neu Kunden Gewinnung. Verkauf
      Hab ich auch schon Bekleidung verkauft kostete mir zu viel kraft am Abend war ich nur ko

      Amt zahlt keine Ausbildung das erschwert meine Situation.
      Ich trage in der früh morgen Zeitung aus.
      Das raubt mir viel kraft und macht mir nicht wirklich Spaß.
      Aber ich kann überleben das ist mir wichtig.

      Würde mich freuen auf dein Antwort

  • Es gibt sehr viele Möglichkeiten, mit Entscheidungen umzugehen. Oft lässt uns die Verantwortung, die mit der Entscheidung verbunden ist, zögern, sie zu treffen. Das hat durchaus etwas mit der eigenen Krafteinschätzung zu tun, mit dem eigenen Selbstvertrauen. Aber auch mit der realen Situation und der zukünftigen Entwicklung. Man sollte also alles im Blick behalten:

    1. Was möchte ich? (um das herauszufinden braucht man vlt. erstmal eine Vorlaufzeit und ein gutes Ausschlussverfahren ;-))
    2. Kann ich das, was ich möchte realisieren angesichts der finanziellen, familiären, sozialen, persönlichen Situation?
    3. Wie kann ich es realisieren? Was ist dazu nötig?

    Die Verantwortung abzugeben ist sicher auch eine Lösung. Dann entscheidet die Kartenlegerin, der Würfel oder etwas anderes, dem wir Entscheidungsmacht geben wollen.

  • Liebe Marion,

    Du hast recht. Zu viel Nachdenken lähmt. Die Erfahrung habe ich tatsächlich gemacht. Aber warum? Weil ich lange Zeit zu sorglos an Entscheidungen herangegangen bin. Plötzlich stehst Du da, kennst Dich in Deinem Leben nicht mehr aus und merkst, es ist nicht mehr korrigierbar, Du kannst nicht mehr alles auf Null drehen und neu anfangen. Das ist der Moment, wo ich plötzlich unglaublich Angst vor falschen Entscheidungen bekommen hab. Das Ergebnis hast Du treffend beschrieben.

    Und die Lösung? Ich weiß sie nicht. Doch mich tröstet der Gedanke, dass es vielleicht gar keine falschen Entscheidungen gibt, weil es auch keine richtigen Entscheidungen gibt. Weil es am Ende nichts gibt, was man angehäuft, erreicht, gesichert oder erworben haben muss.

    Und weil das Leben sowieso Gesetzen folgt, die man nicht wirklich beeinflussen kann. Insofern sind all die eigenen Vorstellungen und Ansprüche zu relativieren. Es klingt paradox. Aber das Bewußtsein sterben zu müssen, hilft m.E. dabei, sich selbst weniger ernst zu nehmen und das Leben in seiner ganzen Widersprüchlichkeit und Ungewissheit zu schätzen. Wie Ingo hier sehr weise anmerkt: Wir werden nicht erst, wir sind schon.

    Liebe Grüße
    Gustav

  • Lieber Gustav,

    hoffentlich hast du nicht zu viel nachgedacht. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass zu viel nachdenken Dinge oft so sehr in Frage stellt, dass gute Ideen und Aktionen in der “Luft” zerrissen werden. Dann sitzt man wie gelähmt auf seinem Hintern und denkt wieder nach, nämlich warum man nicht aktiv geworden ist.

    für mich gilt, ausprobieren, korrigieren, ausprobieren k. usw. bis es passt!

    Liebe Grüße, Marion

  • Vielen Dank für diese Zeilen, Molly. Dies war eine notwendige Ergänzung zur Verhinderung von Einseitigkeit!

    Trotzdem hat mir in meiner momentanen Situation der Hinweis, was Entscheidungen für meine eigenen Energiereserven bedeuten, geholfen.

  • Energieräubern Grenzen setzen – dem stimme ich zu, aber ich gebe zu bedenken, dass die wirklich substantiellen Entscheidungen so einfach nicht getroffen werden können, denn dann funktioniert unser Leben nicht mehr:

    Zum Glück fragte dies sich nicht die Schwester auf der Intensivstation

    Zum Glück fragte ich mich dies nicht als Freunde sterben mussten

    Zum Glück fragte ich es nicht als ich schwanger war

    Zum Glück fragte sich dies meine Mutter nicht als sie mit mir schwanger war

    Zum Glück fragten es sich viele Menschen nicht mit denen ich in schweren Zeiten zu tun hatte

    Zum Glück frage ich dies nicht, jetzt wo das Leben einer nahstehenden Person in nicht absehbarer Zeit zu Ende gehen wird

    Ich hoffe, wenn mein Leben schwer ist oder zu Ende geht gibt es noch Menschen, die sich das nicht immerzu fragen

  • Ich habe seit 5 Jahren mich freiberuflich versucht. Jedoch bisher nicht den Erfolg gehabt den ich mir wünsche. Nun habe ich verschiedene Angebote von Arbeitsstellen und bin mir nicht sicher für was ich mich entscheiden soll.

    Ein Job mit überwiegender Büroarbeit, PC , sehr freundlichen Kollegen und langem Anfahrtsweg für einen 400 € Job – Fazit: eigentlich ist das mein erlernter Beruf, aber ich würde lieber was arbeiten wo ich mit Menschen zu tun habe und weniger die ganze Zeit vorm PC sitze. Was tun???

    Ein Job am Empfang Teilzeit festangestellt, würde mir schon mehr zusagen, vor allem kürzerer Anfahrtsweg.

    Oder im Weinladen????

    Oder Buchhaltung auf 400 € in der Nähe?

    Es ist schwierig die richtige Entscheidung zu treffen. Vor allem weiß ich noch nicht wie die Entscheidung der jeweiligen Firmen ausfällt. Was tue ich wenn 2 zusagen?

    Es ist alles nicht so leicht…………

  • Die Frage nach Kraft geben und abgeben kann schon viel weiterhelfen. Ich arbeite mom. in einer Arbeit, die mir immer weniger entspricht u. daher sehr viel Kraft abzieht – jetzt wird ein Teil meiner Arbeit eingespart, was Existenzängste auf den Plan ruft, aber gleichzeitig spüre ich Erleichterung und Kraft, da ich neue Chancen ergreifen kann. Ich glaube, dass wenn wir unsere Ängste einmal beiseite lassen, wir ganz genau spüren, dass uns ein neuer Weg zwar Anfangs Kraft kostet, aber wenn es das ist, was zu mir passt, was mein Weg ist, dann ist dieses Kraft kosten anders, denn ich bin im Fluß, dann ist es nicht wirklich so anstrengend sondern es gibt uns immer auch wieder Kraft und Freude zurück. Und das spüren wir auch vorher ganz genau – dieses entspricht es mir oder nicht.

  • Hallo ihr Lieben,

    Ingo schreibt: Meiner Ansicht nach geht es im Leben vor allem darum, zu sein wer ich (bereits) bin.

    JA, und ich füge hinzu: Um sich auf dieser Grundlage weiter zu entwickeln. Nichts ist beunruhigender als Stillstand auch wenn uns dieser Stillstand manchmal die Sicherheit vorgaukelt, die wir im Leben suchen.

    Eine schöne Woche mit guten Gedanken wünscht Euch
    Thomas

  • Nach der Kündigung eines Jobs, der mir 4 Jahre lang permanent Kraft abzog, habe ich mein Leben komplett verändert. Das Angestelltenpensum von 100% auf 80% reduziert, ergibt einen Tag/Woche mehr Autonomie über meine Lebenszeit (das stärkt). Gleichzeitig habe ich in einer mehrmonatigen Pause herausgefunden, was wirklich meinem Wesen entspricht und das versuche ich nun Schritt für Schritt umzusetzen und es kostet sehr wenig Kraft, es geht fast spielerisch. Der neue Job ist weit weniger anstrengend als der alte und lässt sich in einiger Zeit (wenn die andere Schiene läuft) auf 50% reduzieren. Während des langen Arbeitswegs im Zug arbeite ich an den freiberuflichen Projekten, was mir Schwung gibt. Wichtig scheint mir, zu spüren, ich kann selbst gestalten, ich bin nicht von einem Arbeitgeber abhängig (oder nur vorübergehend). Und sonst verbringe ich jeden Tag in dem Bewusstsein, dass jeder Augenblick kostbar ist, da meine lebenszeit begrenzt ist. Dadurch relativiert sich fast jedes kraftzehrendes Ereignis, dafür begegnet mir aber viel mehr Kraft Spendendes! Seit Monaten geniesse ich nun jeden Tag und bin so gut wie nicht mehr erschöpft (ich achte auch sehr genau auf Signale meines Körpers und nehme darauf Rücksicht. Die Veränderung wirkt sich insgesamt sehr belebend aus!
    Wünsche allen kraftspendende Erfahrungen!

  • Wer hoch hinaus will, braucht Ausdauer, Zuversichert einen starken Willen, ein bisschen Glück und vielleicht einen gewissen Grad an Verrückheit.Den Erfahrungen vererben sich nicht, jeder muss sie alleien machen.Einfach mal ausbrechen, den Alltag kurz “Adieu” sagen, etwas Verrücktes tun, die Vernunft ausschalten – am besten heute noch!

  • Was ich will, das ist wohl die schwierigste Frage überhaupt im Leben. Meiner Ansicht nach ist das die KERN Frage. Bei mir ging es jedenfalls in den letzten 30 Jahren vornehmlich darum, rauszufinden worum es eigentlich geht.

    Hinter jeder “Tür”, die ich geöffnet habe, fand ich weitere Türen, hinter denen ich weitere fand. So eine Art “Zwiebelschälen”. Auf den ersten Blick erscheint das endlos.

    Aber: an bestimmten “Stationen” bin ich im Laufe der Entwicklung immer wieder vorbeigekommen. Was in mir die Vermutung entstehen ließ, daß DIES möglicherweise die Kernpunkte im Leben sein könnten.

    Heute kann ich sagen, daß dies in der Tat der Fall ist. Letztlich komme ich bei einer ganz einfachen, zentralen Einsicht an, die so simpel ist, daß sie der Untrainierte möglicherweise nicht als wirklich bedeutungsvoll erkennt.

    Im Grunde muß wohl Jeder ALLE Wege (selbst) gehen, nur um rauszufinden, daß der jeweilige Bereich lediglich ein Teil des Ganzen ist. Was ich hier sage, trifft nur für “Ganzheitler” zu. Also diejenigen, die am GANZEN interessiert sind.

    Je mehr “Sackgassen” ich für mich selbst abgearbeitet habe, umso deutlicher wird der Kernbereich. Aus dem letztendlich ALLES im eigenen Leben hervorgeht. Ein “Universalschlüssel” sozusagen. Der so simpel ist, daß ein Anfänger vermutlich nichts damit anfangen kann.

    Der Weg ist das Entscheidende. Erst im Laufe meiner eigenen Entwicklung erkenne ich das wirklich Wesentliche. Dafür ist Leben nun mal gemacht.

    Meine zentrale Einsicht will ich hier nicht vorenthalten. Auch wenn nicht Jeder damit auf Anhieb etwas anfangen kann. Meiner Ansicht nach geht es im Leben vor allem darum, zu sein wer ich (bereits) bin.

    Ich werde dies hier nicht weiter erläutern. Es könnte ein paar Jahre in Anspruch nehmen. ;-)

    Dies hier ist selbstredend lediglich ein Hinweis darauf, in welche Richtung Entwicklung gehen könnte. Letztendlich kann es Jeder nur selbst für sich selbst rausfinden.

    Danke für dieses Kernthema im Leben.
    Alles Gute, alles Glück.

    :-)

  • Hubert,

    schau mal Patrics Name an und vergleiche mit Patrick!

    Ja, Heide, Du hast recht,
    ich konnte es mir auch schon nicht denken!

  • Interessante Frage, Herr Senftleben. Ist die Frage nach der Energie nicht immer erst in der Rückschau zu beantworten ?

    Wenn ich mich beruflich verändern will, muss mich fragen, was ich will, was ich kann und was realisierbar ist. Wer auf die erste Frage keine Antwort weiß, denn sie ist die schwerste, kann sich m.E. nur an die erprobten Fähigkeiten halten und daran, was im Markt nachgefragt ist.

    Soll ich mich dann für oder gegen eine Tätigkeit entscheiden, hilft die Frage nach der zu erwartenden “Energiebilanz” nur bedingt.

    Denn über die künftige Tätigkeit kann man nur spekulieren. Eine Tätigkeit beispielsweise, die sehr kräfteraubend aber lukrativ ist, kann Kräfte mobilisieren, die man bislang nicht gekannt hat. Und völlig neue Möglichkeiten – etwa im Privaten – eröffnen.

    Sie kann aber genauso dazu führen, dass man ausbrennt, sich in sich selbst zurückzieht, wunderlich wird und vereinsamt.

    Wie also entscheiden, wenn man wählen soll und nicht probieren kann ?

    Wie, wenn auch die Kriterien Angst und Liebe, die Sie vor einigen Wochen diskutiert hatten, nicht weiter helfen, weil auch hier häufig bei jeder Entscheidungsoption beides mitschwingt ?

    Danke für den nachdenklichen Sonntag.

  • Hallo liebe Leser,ich stelle für mich immer wieder fest,nur ich kann für mich selbst gut sorgen,das ich genug Kraft habe,oder mich immer wieder abgrenze um bei meiner Kraft zu bleiben,ich sehe gerne in die Natur,die Tiere zu beobachten oder freue mich an schönen Blumen leckeren Kaffee mit Kuchen,aber trotzdem laufe ich immer wieder die Gefahr,dass ich neue Menschen die ich kennenlerne zu spät erkenne,dass die mir immer gerne Enegie abziehen,dann bin ich wieder Enttäuscht und ziehe mich zurück,so wie mit Urlaub,da stelle ich gerade auch fest,ich fahre lieber allein,sonst habe ich ein Problem,das wäre zu schade,ich muß weiter aufpassen auf mich….schönen Sonntag wünsche ich….Eva-Maria

  • Auch ich befinde mich grade in einem kräfteraubenden Umbruch. Hauptjob, Nebenjob und Ausbildung, die durch den Nebenjob finanziert wird. ABER ich weiß, wenn ich es geschafft habe, kommt mehr zurück als ich momentan einsetze. Bewußt nehme ich mir jede Woche 2-4 Stunden Auszeit, in der ich mich einfach nur treiben lasse, ob auf dem Sofa oder im Wald.
    Allerdings stelle ich mir die “Personenfrage” bereits seit mehreren Jahren immer wieder und habe so langsam meinen Bekanntenkreis auf die Leute reduziert, die mir guttun und denen ich hoffentlich auch gut tue. Auch am Arbeitsplatz habe ich mich von einigen “lieben” Kolleginnen distanziert, da sie mir nur Kraft rauben und mich für den Rest des Tages gespalten zurück lassen. Glücklicherweise habe ich diese Möglichkeit.

  • Hubert,

    schau mal Patrics Name an und vergleiche mit Patrick!

  • Lieber Patrick Linder,
    macht man mit solchen Einsichten solche Fernsehsendungen???

  • Hallo! An einem Tag wie diesem, in sec. wie jenen die gerade verinnen stellen wir unserem keine Fragen mehr – wir erleben und leben den kurzen Moment der doch die Ewigkeit innig hält! Denn das Leben ist zu lang für einen Kurzen Moment! Ich liebe das Leben und die Lernstunden welche mir durch die Intensität seines Wirkens und Fühlens in die Welt hinaus getragen wird…und die Frage wo will ich hin und was ist meine Berufung ist wohl die aktuellste in einem Leben … nur wenn ich es verstehe mich und meinen Geist bestens zu navigieren komme ich in die Buchten des Glücks um dort nach den Perlen des Lebens tauchen zu dürfen!

    Verbliebe mit lieben Grüssen an jede Seele die diese Zeilen liesst….
    Anregungen und Gespräche stellen mir eine Freude da…..
    dennoch das Geben ist das grösste Geschenk auf Erden…..
    doch sollte das Nehmen nicht im Vordergrund stehen….
    Take it and love it
    Laugh trough the Life
    and Lern all the Lights shine on!!!

    Euer Patric Lindner

  • Zum Thema Veränderung möchte ich sagen, dass ich gerade auch in einer Veränderungsphase bin und merke, dass es mich gerade richtig Kraft kostet. Ich glaube, dass es das Wesen von Veränderung ist, dass zunächst jede Veränderung mehr oder weniger Energieaufwand bedeutet, um von dem Alten ins Neue zu gehen. Zunächst muss man sich selbst für eine Veränderung entscheiden. Allein das ist schon nicht einfach für mich gewesen. Ich denke dann aber auch, wofür das alles gut sein könnte und was ich auch gewinnen kann. Oftmals lohnt sich vielleicht dann doch die Mühe. Veränderung kann bereichern und neue Sichtweisen aufzeigen. So sehe ich es zumindest. Und wenn eine Veränderung mal nicht zum gewünschten Ergebnis führt, dann sehe ich es zumindest nicht als Niederlage an, sondern ich ich sehe es als den Mut an, das probiert und neue Erfahrungen gemacht zu haben. Das hilft zumindet mir persönlich, wenn es um Veränderungen geht.

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