Immer wieder der gleiche Mist

Der gleiche Mist

Wir wurden schon oft gefragt, ob wir eine Erklärung dafür haben, wieso man den gleichen Mist eigentlich immer wieder macht.

Dabei geht es dann z. B. um folgende Fragen:

  • Wieso lande ich immer wieder in einer Beziehung, die mir nicht guttut?
  • Weshalb schaffe ich es einfach nicht dauerhaft, mich mehr zu bewegen und mich besser zu ernähren, obwohl ich mich in meinem Körper sehr unwohl fühle?
  • Warum gelingt es mir nicht, beruflich den Weg einzuschlagen, den ich wirklich gehen möchte?

Dahinter steckt meist nicht nur die Frage nach den Ursachen des immer wieder gleichen Verhaltens. Sondern auch der Wunsch, es beim nächsten Mal anders hinzubekommen.

Tun wir nämlich immer wieder etwas, was wir eigentlich gar nicht wollen, dann leben wir unser Leben nicht selbstbestimmt. Wir funktionieren dann nach irgendwelchen Mechanismen, die uns nicht helfen, das Leben zu führen, was wir eigentlich führen möchten. Sondern lassen uns treiben.

Verantwortlich für dieses selbstschädigende Verhalten können ganz unterschiedliche Gründe sein. Drei davon schauen wir uns gleich mal ein bisschen genauer an: unsere Gewohnheiten, Muster aus unserer Vergangenheit und unerfüllte Bedürfnisse.

Schlechte Gewohnheiten

Häufig liegt es an unseren schlechten Gewohnheiten, wenn wir uns immer wieder so verhalten, wie wir es gar nicht möchten.

Wenn du immer wieder in die gleiche Falle tappst, schau doch einmal deine Gewohnheiten an. Und überleg dir ganz genau:

Welche Gewohnheiten hindern mich auf dem Weg zu einer positiven Veränderung?

Hadert jemand z. B. damit, dass er sich immer wieder nicht aufraffen kann, abends noch auszugehen, dann kann das an seinen Gewohnheiten liegen. Das kann zum Beispiel die Vorabendserie sein, die ihn dazu bringt, es sich lieber gleich auf dem Sofa gemütlich zu machen.

Negative Gewohnheiten zu verändern ist sehr schwer. Weil unser gewohnheitsmäßiges Handeln nämlich in einem Gehirnareal in Gang gesetzt wird, auf das wir mit unserem Bewusstsein keinen Zugriff haben. Dazu habe ich an anderer Stelle schon einmal einen Beitrag geschrieben.

Es hilft hingegen, wenn du neue Gewohnheiten aufbaust, die deine alten, „schlechten“ Gewohnheiten verdrängen.

Neue Gewohnheiten lassen sich recht gut aufbauen, wenn sie klein und überschaubar sind. Und man möglichst viele Widerstände aus dem Weg räumt.

Wer bin ich? Was kann ich? Was will ich?

Das herauszufinden ist schwer. Aber machbar. Und wenn du es herausgefunden hast, wirst du den Unterschied merken. Jeden Tag.

Finde Dinge über dich heraus, die du nicht geahnt hast: Mit dem Selbstlernprogramm: Finde deinen Kompass.

Frag dich jetzt also: Welche Gewohnheit könnte mich dorthin bringen, wo ich hinmöchte? Und wie könnte ein erster kleiner Schritt aussehen?

Um es zu schaffen, mehr auszugehen, kann man es sich zur Gewohnheit machen, sich z. B. jeden Freitagabend nach der Arbeit zu verabreden, sodass man gar nicht mehr in Versuchung geführt wird, zu Hause auf dem Sofa sitzen zu bleiben.

So lassen sich gute neue Gewohnheiten aufbauen, die einem helfen, nicht immer wieder in die gleiche Falle zu tappen.

Muster aus der Vergangenheit

Gewohnheiten sind alles, was wir so gut wie automatisch regelmäßig machen. Also das, was wir tun, ohne eine bewusste Entscheidung zu treffen. Das sind z. B. tägliche oder wöchentliche Handlungen. Wie z. B. Zähne zu putzen, sonntags die Großeltern anzurufen, morgens Kaffee zu trinken oder jeden Montag die Lieblingsserie anzuschauen.

Aber auch in Situationen, in die wir nur unregelmäßig oder sogar selten geraten, verhalten wir uns oft ähnlich. Zum Beispiel, wenn wir neue Bekanntschaften schließen, den Job wechseln, uns nach einer neuen Wohnung umsehen oder einen Partner suchen.

Wenn man sich das eigene Verhalten in solchen Situationen anschaut, stellt man häufig bestimmte Verhaltensmuster fest. Zum Beispiel auch wenn es darum geht, andere Menschen kennen zu lernen. Der eine ist geradeheraus und spricht andere direkt an. Ein anderer ist eher zurückhaltend und wartet darauf, angesprochen zu werden. Dabei folgen wir keinen Gewohnheiten, wie es z. B. beim Zähneputzen der Fall ist, sondern wir entscheiden von Fall zu Fall. Dennoch werden wir bei diesen Entscheidungen in aller Regel von gelernten Mustern aus unserer Vergangenheit geleitet. Und diese Muster sind in vielen Fällen auch sehr nützlich und hilfreich, weil sie uns Sicherheit geben. Manchmal verhalten wir uns aber auch nach Mustern, die uns eher schaden, als dass sie uns nützen.

Verhaltensmuster geben Sicherheit

Wir Menschen haben bestimmte Erfahrungen gemacht. Und diese Erfahrungen fühlen sich vertraut an. Auch, wenn es keine guten Erfahrungen waren, werden wir von dem angezogen, was uns vertraut ist. Das ist z. B. ein Grund, wieso viele Menschen in Beziehungen bleiben, die ihnen alles andere als guttun. Oder wieso manch einer, der eigentlich lieber in der Stadt als auf dem Land leben möchte, dann doch in einem kleinen Dorf landet. Es hängt einfach damit zusammen, weil uns Vertrautes ein Gefühl der Sicherheit vermittelt.

Verhalten wir uns doch einmal anders, als wir es bislang kannten, fühlt sich das meist erst einmal verunsichernd an. Und das empfinden viele als unangenehm. Also lässt man das unvertraute Verhalten schnell wieder sein, verhält sich so, wie man es kennt und macht auch wieder dieselben Erfahrungen. Auch wenn die dann Mist sind. Und wir damit auch nicht das erreichen, was wir wirklich vom Leben wollen.

Beispielsweise ist jemand von klein auf gewohnt, Zuneigung und Freundlichkeit zu bekommen, wenn er oder sie nicht aus der Reihe tanzt. Für so jemanden ist es gar nicht so leicht, mit Menschen umzugehen, die einfach so freundlich sind oder liebevoll. Auch, wenn man mal anderer Meinung ist oder sich mit seinen Wünschen durchsetzt. Vorbehaltlose Zuneigung und Freundlichkeit kann dann sehr irritierend und verunsichernd wirken.

Daher wird ein Mensch, der Freundlichkeit nur bei angepasstem Verhalten gewohnt ist, sich mit einem Menschen sicherer fühlen, der dieses Verhaltensmuster bedient. Der also nur zugewandt ist, wenn der andere sich anpasst. Es fühlt sich vertraut an, für eine eigene Meinung abgestraft zu werden. Das bedeutet Sicherheit.

Mit Menschen Freundschaft zu schließen, die anders sind, kostet dementsprechend Überwindung. Nämlich, weil die Unsicherheit zunächst ausgehalten werden muss, bevor man merkt: Es ist schön, Freundlichkeit und Zuneigung zu empfangen, obwohl man nicht immer „lieb“ ist.

Umgekehrt kann es für einen Menschen, von dem stets erwartet wurde, durchsetzungsstark zu sein, recht schwer sein, sich auch mal fallen zu lassen. Den anderen machen zu lassen, nicht immer nur Leistung zu zeigen. Die Unsicherheit, die dies verursacht, will zunächst ausgehalten werden, damit man später spüren kann, dass es okay ist, nicht immer Stärke zeigen zu müssen. Dass es auch ganz schön sein kann, aus der Deckung hervorzukommen und bei jemandem die eigenen Schwächen zeigen zu dürfen.

Sich von Verhaltensmustern lösen

Es kann sehr lohnenswert sein, sich von seinen alten Verhaltensmustern zu lösen. Dazu ist es zunächst wichtig, zu erkennen, dass man in einem Verhaltensmuster steckt, das einem nicht guttut. Das ist gar nicht so einfach. Denn oftmals sind wir zwar unzufrieden mit unseren Erfahrungen, analysieren jedoch nicht, wieso es überhaupt dazu gekommen ist.

Hier mal zwei Beispiele:

  • Ulrikes Beziehungen gehen immer im Streit auseinander. Sie ist schnell genervt von ihren neuen Partnern. Und weil sie sehr direkt ist, sagt sie ihrem Partner gerne und ausgiebig ihre Meinung. Es gibt Streit, dann knallen die Türen und sie sagt ihm direkt, dass er gar nicht mehr wiederzukommen braucht.
  • Jens lebt nach dem Motto: Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach. Das merkt er besonders bei der Jobsuche. Wenn er ein Angebot bekommt, nimmt er es sofort an – und schaut gar nicht mehr, ob er nicht auch noch ein besseres Angebot bekommen könnte. Und so landet er immer wieder in Jobs, die ihn nicht glücklich machen.

Vielleicht hast du Lust, deine vertrauten Verhaltensmuster zu überprüfen und dein Leben in dem ein oder anderen Bereich ein kleines bisschen zu verbessern?

Dann denk jetzt mal für einen Moment an eine schwierige oder quälende Situation, bei der du das Gefühl hast, dass du sie immer wieder so oder ähnlich erlebt hast, z. B. deine Partnerschaft, deine berufliche Situation, deine Gesundheit oder deine Wohnsituation. Frag dich dazu:

  • Könnte ein bestimmtes Muster hinter meinem Verhalten stecken?
  • Wie verhalte ich mich in dieser Situation? Gibt es da vielleicht immer wieder ein gleiches Muster?

Und dann überleg dir, wie man sich in dieser Situation anders verhalten könnte.

Gibt es eine andere Möglichkeit, in der Partnerschaft anzusprechen, was stört? Zum Beispiel, dass man versucht, Vorwürfe dem anderen gegenüber zu vermeiden. Sondern bei sich bleibt und in einem gemeinsamen Gespräch seine Wünsche und Bedürfnisse äußert und miteinander abgleicht.

Frag dich jetzt also:

Wie würde sich jemand anderes in dieser Situation verhalten? Wie könnte ich anders handeln und so auch zu einem anderen Ergebnis kommen? Welches Verhalten wünsche ich mir von anderen in dieser Situation? 

Das Wissen über die eigenen Verhaltensmuster ist der erste wichtige Schritt. Der zweite Schritt ist dann, sich ein alternatives Verhalten zu überlegen. Und im dritten Schritt – und das ist natürlich der wichtigste und schwierigste Schritt – gilt es, die eigenen Verhaltensmuster zu verändern.

Das ist schwierig, weil du natürlich nicht wissen kannst, wie sich dein neues Verhalten auswirken wird. Aber du weißt ja immerhin schon, dass du mit deinem bisherigen Verhalten auch nicht zufrieden waren. Deshalb: Trau dich!

Vielleicht möchtest du ein geändertes Verhalten nicht in der Realität ausprobieren oder dies ist nur schwer möglich. Weil du z. B. jemandem dadurch weh tun würdest oder dazu Tatsachen schaffen müsstest, die du jetzt (noch) nicht schaffen willst.

Dann könntest du dich in deiner Vorstellung anders verhalten. Unsere Phantasie ist ein sehr machtvolles Instrument, um herauszufinden, wie man sich in bestimmten Situationen fühlt. Stell dir dann dein geändertes Verhalten möglichst genau und lebendig in deiner Phantasie vor. So kannst du spüren, wie es sich anfühlen könnte. Und du kannst dir auch schon überlegen, wie die Situation jetzt ablaufen könnte. Wir haben dazu auch schon einen Beitrag geschrieben: Nächstes Mal mache ich es anders

Das Auf und Ab der Bedürfnisse

Ein weiterer Grund, wieso wir uns immer wieder so verhalten, wie wir es eigentlich gar nicht möchten, hängt mit der Eigenart von Bedürfnissen zusammen. Beispielsweise jemand, der ein starkes Bedürfnis hat, eine Familie zu gründen, sehnt sich sehr danach, Kinder zu bekommen. Sind die Kinder dann da, ist das Bedürfnis, eine Familie zu haben, erfüllt. Dafür werden jetzt vielleicht aber andere Bedürfnisse verletzt. Zum Beispiel das Bedürfnis nach Ruhe, nach Freiheit oder Selbstbestimmung.

Sind unsere Bedürfnisse nicht erfüllt, machen sie sich sehr stark bemerkbar. Wenn Bedürfnisse erfüllt sind, spüren wir sie hingegen kaum oder gar nicht mehr. Deutlicher wird das vielleicht an einem Beispiel, das jeder kennt:

Du hast das Bedürfnis nach etwas zu essen. Wenn du dann etwas ißt und satt bist, spürst du das Bedürfnis nach Essen nicht mehr. In dem Moment, in dem du wieder hungrig wirst, merkst du es wieder. Dann möchtest du dein Bedürfnis nach etwas zu essen wiederum erfüllen.

Dieses Hin und Her der erfüllten und nicht erfüllten Bedürfnisse kann dazu führen, dass du immer wieder Entscheidungen fällst, mit denen du nicht das erreichst, was du eigentlich erreichen möchtest.

Hier noch mal ein anderes Beispiel:

Christoph, der immer wieder zwischen seinem Bedürfnis nach Nähe und nach Freiheit schwankt, wechselt von einer Partnerschaft zur nächsten.

In der Partnerschaft ist das Bedürfnis nach Nähe gestillt. Dafür leidet dann das Bedürfnis nach Freiheit. Und das ist, weil es ja jetzt gerade nicht so sehr erfüllt wird, ganz stark zu spüren. Also trennt sich Christoph wieder. Und spürt die ersehnte Freiheit. Ist dieses Freiheitsbedürfnis nach einer Weile des Single-Daseins befriedigt, wird das Bedürfnis nach Nähe wieder stärker, weil es daran mangelt. Und Christoph begibt sich wieder auf die Suche nach einer Partnerschaft.

Christoph hat mehrere Bedürfnisse, die zum Teil auch miteinander konkurrieren: das Bedürfnis nach Nähe in einer Partnerschaft. Und das Bedürfnis, frei zu sein und selbstbestimmt zu leben. Wenn ihm jetzt die Zusammenhänge und die eigenen Bedürfnisse bewusst werden, dann kann er leichter einen Weg finden, wie sich alle Bedürfnisse erfüllen lassen.

Die eigenen Bedürfnisse kennen lernen und berücksichtigen

Die Person, die zwischen Freiheit und Nähe bzw. zwischen Partnerschaft und Single-Dasein pendelt, kann sich überlegen, wie sich beides vereinbaren lässt. Zum Beispiel indem er genau darauf achtet, dass auch in einer Partnerschaft Zeit für eigene Aktivitäten bleibt. Beispielsweise jeder auch einmal für sich alleine in den Urlaub fährt oder einen Tag am Wochenende nur für sich selbst verplanen kann. So lässt sich beides vereinbaren: Nähe in der Partnerschaft und die Freiheit, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Um dem Auf und Ab seiner Bedürfnisse nicht so ausgeliefert zu sein, lohnt es sich also, seine Bedürfnisse genauer kennen zu lernen. Denk an eine Situation oder Erfahrung, die dir missfällt oder unter der du leidest und die immer wieder in deinem Leben aufgetaucht ist.

Frag dich dazu:

Welche Bedürfnisse hab ich in Bezug auf eine Situation? Welche davon werden in dieser Situation erfüllt? Welche nicht? Gibt es eine Möglichkeit, mehr Bedürfnisse zu erfüllen oder diese besser zu erfüllen? Was muss ich ganz konkret ändern, um meine Bedürfnisse besser zu erfüllen?

Hier als kleine Hilfe noch ein paar Beispiele:

  • In der Partnerschaft wird das Bedürfnis nach Nähe und Geborgenheit erfüllt. Aber das Bedürfnis nach Freiheit und Selbstbestimmung wird immer weniger erfüllt. Dadurch kommt es dann zur wiederholten Trennung.
  • Bei einer neuen Arbeitsstelle wird das Bedürfnis nach Herausforderung und Abwechslung erfüllt, aber nach einer Weile ist die Arbeit keine Herausforderung mehr und abwechslungsreich ist sie auch nicht mehr. Also sucht man sich eine neue Arbeitsstelle (was ja prinzipiell auch nicht schlimm ist, sondern nur, wenn man das eigentlich gar nicht möchte).
  • Wenn man die ersten drei Kilos runter hat, ist das Bedürfnis nach einem besseren Körpergefühl schon ein wenig erfüllt. Auch die Kleidung sitzt wieder besser. Das Bedürfnis nach reichlicherem Essen wurde nicht mehr erfüllt und meldet sich verstärkt, sodass die drei Kilos eventuell ganz schnell wieder zugenommen sind.

Es kann sehr helfen, seine Bedürfnisse besser kennen zu lernen. Und möglichst alle Bedürfnisse in seinem Leben zu berücksichtigen. Dabei muss das Bedürfnis nach Freiheit, Abwechslung bei der Arbeit oder reichlichem Essen nicht unbedingt immer erfüllt sein. Aber ein wenig mehr lässt sich sicherlich auch für diese Bedürfnisse tun. Indem man z. B. in der Partnerschaft Freiräume abspricht, bei der Arbeit sich immer wieder auch neuen Herausforderungen stellt und sich auch beim Abnehmen ab und zu etwas Gutes gönnt.

Noch mal kurz zusammengefasst: 

Wir machen den gleichen Mist unter anderem immer wieder,

  • weil wir es so gewohnt sind, z. B. Ernährung, Bewegung, Freizeitverhalten;
  • weil wir das von früher so kennen, es uns vertraut ist. Und das gibt uns das Gefühl von Sicherheit. Etwas anders zu machen, fühlt sich erst einmal unvertraut und eher unsicher an. Diese Unsicherheit müsste man in Kauf nehmen, um nicht den gleichen Mist immer wieder zu machen;
  • weil man ein erfülltes Bedürfnis nicht mehr spürt und den Mangel bei einem anderen Bedürfnis umso stärker wahrnimmt.

Auch wenn wir uns noch so sehr bemühen: Auch in Zukunft werden wir immer mal wieder dieselben Erfahrungen wiederholen und den gleichen Mist noch einmal produzieren. Wichtig ist nur, mit diesen Erfahrungen so umzugehen, dass sie uns für die Zukunft helfen können. Sie also zu analysieren und sich zu überlegen, an welchen Stellen man etwas verändern möchte.

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