10.07.2018

Sich das erreichte Ziel vorstellen schadet

„Du musst dir das Erreichen deines Ziels nur klar und bildhaft genug vorstellen, so als ob du es schon erreicht hättest.“

Das kannst du in Erfolgsratgebern oft lesen.

Leider deuten die Ergebnisse psychologischer Experimente darauf hin, dass diese Vorstellungen unsere Motivation kaputt machen.

Also die Motivation, etwas für unsere Ziele zu tun.

Es fühlt sich gut an und macht uns zufrieden, uns unsere erreichten Ziele vorzustellen.

Dabei ist gerade unsere Unzufriedenheit die Triebkraft hinter unseren Erfolgen.

Stell dir also nicht vor, wie du dein Ziel erreicht hast.

Stell dir lieber vor, wie du etwas für dein Ziel tust. Stell dir vor, wie du die Schwierigkeiten und Hindernisse überwindest. Stell dir vor, wie du es trotz Unlust und trotz Frustration tust.

Dann erreichst du deine Ziele eher.

Realismus schlägt Wunschdenken eben jeden Tag.

Ralfs täglicher Kalender für alle, die mehr wollen vom Leben.