05.03.2019

Es ist o. k., wenn du meistens verwirrt bist

Einen Großteil unserer Zeit verbringen wir unbewusst in unserem Alltags-Dschumm. In unseren sich ewig drehenden Mustern und Routinen.

In diesen Zeiten bekommen wir nicht so viel mit. Da sind wir nicht richtig zu Hause im Kopf und im Herzen.

Wir sind dann eher Getriebene unserer Gewohnheiten und unserer To-do-Listen.

Und das ist wahrscheinlich auch absolut o. k. so.

Solange wir ab und zu mal innehalten und uns fragen:

– „Ist mein Leben gut? Habe ich alles, was ich brauche?“

– „Bin ich noch in der richtigen Richtung unterwegs?“

– „Gibt es Dinge, die mich zu sehr belasten, so dass ich hier wirklich mal etwas unternehmen sollte?“

– „Gibt es doofe Dinge, die ich als unabänderlich hingenommen habe, weil ich vielleicht zu bequem oder zu ängstlich bin?“

Ab und zu sollte man sich mal solche Fragen stellen. Damit du dich nicht in den Sackgassen des Lebens verirrst. Vielleicht so alle 2–3 Wochen.

Ralfs täglicher Kalender für alle, die mehr wollen vom Leben.