09.12.2018

Rezept für Schaffenskraft

Ich stehe auf und denke als Erstes daran und freue mich auf den Tag.

Tagsüber denke ich wieder und wieder und wieder daran. Ich tue etwas dafür. Dann ein bisschen Alltagspflicht. Dann ruhe ich mich aus. Dann tue ich noch etwas dafür. Dann wieder Alltagspflicht. Und noch einmal etwas dafür tun. Dann wieder ausruhen. Und wieder etwas dafür tun.

So lange, bis ich einen substanziellen Schritt vorangekommen bin. Bis an diesem Tag alles getan ist.

Dann gehe ich ins Bett und denke als Letztes daran, bevor ich mit einem Lächeln einschlafe.

So ungefähr sieht das Rezept für unbändige Schaffenskraft aus.

Anstrengend. Aber schön.

Ich wünsch dir, dass du ein Ziel findest, das dich einmal in diese Sphären entführt.

Ralfs täglicher Kalender für alle, die mehr wollen vom Leben.