Kampf dem Chaos: Drei Prinzipien für mehr Ordnung

Gehören Sie auch zu den Menschen, die sich mit der Ordnung schwer tun? Stapeln Sie bei Ihnen vielleicht auch die Bücher- und Zeitschriftenstapel? Suchen Sie ewig nach Dingen, die “irgendwo sein müssen”? Quellen Ihre Regale und Schränke über vor Krempel, den Sie eigentlich nicht mehr brauchen?

Dann finden Sie hier drei grundlegende Ideen, mit denen Sie relativ einfach für ein bisschen mehr Ordnung in Ihrem Leben sorgen können.

Warum überhaupt Ordnung halten?

Tipp

Als “Messies” werden Personen bezeichnet, bei denen es nicht nur um Unordnung geht, sondern die in einem extremen Chaos leben. Es handelt sich hierbei um eine Zwangshandlung, die oft auch verbunden ist mit einem Kaufzwang und einer nicht mehr zu steuernden Sammelwut. Die Unordnung ist bei ihnen bereits krankhaft, so dass sie ihr Leben zunehmend weniger im Griff haben. Sollten Sie das Gefühl haben, betroffen zu sein, empfehlen wir Ihnen, eine Selbsthilfegruppe aufzusuchen oder therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

“Wer ordentlich ist, ist nur zu faul zu suchen!” ist sicher ein Ausspruch eines Menschen, der sich ein bisschen schwer mit der Ordnung tat. Manche Menschen empfinden ihr “kreatives” Chaos der Ausdruck der persönlichen Individualität oder eine schlichte Notwendigkeit, um gut arbeiten zu können. Wenn das wirklich so ist – herzlichen Glückwunsch!” Dann brauchen Sie nicht viel zu ändern.

Tatsächlich aber ärgern sich die meisten Menschen immer wieder über ihre mangelnde Ordentlichkeit. Eine gewisse Ordnung zu halten, hat nämlich verschiedene Vorteile:

  • Zeitersparnis durch schnelleres Auffinden von gesuchten Dingen,
  • Vereinfachung der Arbeit und des Alltags,
  • Klarheit und Überblick,
  • Raum für Neues,
  • freier Kopf,
  • Selbstachtung und Selbstbewusstsein
  • u.a.

Ein Tipp für ganz harte Fälle

Wenn Sie allein gar keine Chance sehen, Ihr Chaos in den Griff zu bekommen, können Sie auch einen professionellen Aufräumdienst beauftragen. Recherchieren Sie dazu in dem Branchenbuch Ihrer Stadt. Damit bekommen Sie zumindest schon einmal einen Grundschliff. Das erleichtert oft den Neustart.

Sie müssen ja nicht gleich das Motto “Ordnung ist das halbe Leben” verfolgen, aber vielleicht haben Sie Lust, einige Dinge in Sachen Ordnung und Organisation etwas zu optimieren. Es gibt ja inzwischen zahlreiche Ordnungssysteme und Aufräumtipps – aber oft überfordern die uns selbst bereits und wir lassen dann doch wieder alles beim alten. Weniger ist hier mehr – denn wenn Sie nur eine Regel für mehr Ordnung anwenden, haben Sie mehr erreicht, als wenn Sie immer wieder daran scheitern, alle gut gemeinten Tipps auch wirklich umzusetzen.

Im folgenden finden Sie zunächst drei ganz wesentliche Grundprinzipien, mit denen das Ordnunghalten sehr viel einfacher werden wird.

Nach der Theorie nun die Praxis: Wie können Sie für mehr Ordnung sorgen? Wenden Sie einfach die folgenden drei Prinzipien an und Sie sollten mit dem Ordnunghalten deutlich weniger Probleme haben!

Gute Entscheidung = Gutes Leben

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Prinzip 1: Reduzieren Sie, wo es nur geht!

Der erste Schritt zu mehr Ordnung in Ihrem Leben ist das Ausmüllen.

Chaos und Unordnung entstehen in den meisten Fällen durch zu viel Krempel. Eine Wohnung, die überall mit Krimskrams vollgestopft ist, sieht schon ihrer Natur nach eher unordentlich aus. Zudem kommt, dass neue Sachen keinen Platz mehr finden und erst einmal “irgendwo hingestellt” werden müssen, was zu Chaos und noch mehr Unordnung führt.

Das Wegwerfen oder Weggeben fällt vielen Menschen sehr schwer. Wenn Sie aber lernen, sich konsequent von dem zu trennen, was Sie nicht mehr brauchen, werden Sie sicher Folgendes erkennen: Es tut richtig gut, den Krempel und all die Dinge, die wir eigentlich gar nicht mehr brauchen, zu entsorgen, denn so befreien wir uns regelrecht vom Ballast.

Was wir besitzen, bindet unsere Aufmerksamkeit

Experten für Anti-Messie-Strategien sind der Ansicht, dass jedes Teil in unsere Wohnung unsere Aufmerksamkeit fordert und Energien bindet. Wenn Sie z.B. Ihren alten Squash-Schläger auf dem Schrank liegen haben, dann “will” dieser Schläger benutzt werden. Er fordert Sie auf, ihn zu benutzen und damit zieht er einen Teil Ihrer Aufmerksamkeit zu sich. Wenn Ihnen das vielleicht als Blödsinn erscheint, dann denken Sie einmal daran, welche Schuldgefühle Sie z.B. haben, wenn Ihnen die nur 1x benutzen Rollerblades in die Hände fallen. Genau diese Art von “Energie” ist auch gemeint. In dem Fall ist es besser, Sie verschenken die Rollerblades. Es muss Ihnen nicht alles Spaß machen!

So werden Sie Krempel los: verkaufen, verschenken, wegwerfen

Der erste Schritt zum Ordnunghalten ist also, sich von dem zu trennen, was Sie nicht (mehr) brauchen und nicht (mehr) mögen. Jeder von uns kauft sich hin und wieder Sachen, die im Moment ihren Sinn erfüllten oder von denen wir glaubten, dass wir sie gebrauchen könnten, die aber schnell in der Ecke landen. Hinzu kommen zahlreiche Geschenke von lieben Leute, die unseren Geschmack entweder weniger oder gar nicht treffen oder schlicht etwas schenken, mit dem wir nichts anfangen können. Zu den Stapeln an ungelesenen Zeitschriften, kaum getragene Klamotten, nie benutzen Sportgeräten kommen meist noch sich ständig vermehrende Nippesfiguren usw. usw. Wer hier nicht im Chaos versinken will, muss konsequent aussortieren.

Um sich von dem, was Sie nicht mehr brauchen, zu trennen, können Sie es:

  • wegwerfen
  • verkaufen
  • verschenken / spenden.

Bitte keine Skrupel!

Bitte haben Sie keine Skrupel, sich von Dingen zu trennen, die Sie nicht mögen oder nicht gebrauchen können. Auch ein noch so lieb gemeintes Geschenk müssen Sie dann nicht behalten, wenn Sie nichts damit anfangen können. Hier zählt die Geste, über die Sie sich freuen können. Ein Geschenk sollte Sie aber nicht Zeit Ihres Lebens dazu verpflichten, es aufzubewahren, wenn Sie es vielleicht gar nicht mögen. Und auch Fehlkäufe können Sie sich ruhig eingestehen. Erstens bringt es das Geld auch nicht mehr zurück, wenn Sie den Gegenstand aufheben, obwohl Sie ihn nicht benutzen und zum anderen ist die Erkenntnis, zu schnell gekauft zu haben, ein erster Schritt dazu, es sich das nächste Mal etwas besser zu überlegen.

Wo beginnen?

Wo Sie anfangen sollten? Na, starten Sie doch z.B. schon einmal mit den folgenden drei Bereichen – für den Anfang finden Sie hier sicher genug!

  • Sammlungen – Ob nun Keramikfigürchen, Parfümfläschchen oder Bierdeckel – Sammlungen sind schon per Definition eine Ansammlung von “zu viel”. Das ist ja quasi das Ziel der Sammlung. Aber hier heben wir sehr oft Dinge auf, die wir nicht einmal mehr schön finden, einfach nur, “weil wir sie ja sammeln”. Also trennen Sie sich von Ihren Sammlungen – das befreit!
  • Alles, “was man ja vielleicht noch einmal gebrauchen könnte” – Hierzu gehören z.B. Anziehsachen, die noch gut sind, aber aus der Mode oder nicht mehr passen, die 125. Tupperdose oder Bücher, die man immer mal lesen wollte, es aber nie tut. Machen Sie sich nichts vor – man kann alles vielleicht noch einmal gebrauchen. Aber deswegen müssen Sie nicht auch alles aufheben. Haben Sie den Mut, sich von all den “ach so nützlichen” Sachen zu trennen – ggf. können Sie sich so ein Stück auch noch einmal kaufen.
  • Dinge, die wir aus Sentimentalität aufheben Unsere Kuscheltiere aus der Kindheit, das Kleid, das wir an dem Tag trugen, als wir zum ersten Mal geküsst wurden, Stapel von Briefen. Solche Dinge heben wir oft auf, weil wir emotionale und gedanklich noch immer an dem hängen, woran Sie uns erinnern. Lassen Sie die Vergangenheit los und öffnen Sie sich für Neues. Wenn Sie auf jeden Fall ein Erinnerungsstück behalten wollen, können Sie auch ein Foto davon machen und das aufheben.

Und so geht’s:

Tipp 1: Verschenken oder Verkaufen – Es ist viel einfacher, sich von Dingen zu trennen, wenn man weiß, dass jemand anders daran noch Freude hat. Auf einem Flohmarkt zu verkaufen, kann viel Spaß machen, Dinge an soziale Einrichtungen zu verschenken, auch. Vielleicht haben Sie auch im Freundes- oder Bekanntenkreis Personen, die sich über einzelne Dinge richtig freuen würden?

Aber Vorsicht: die Sachen in den Keller zu stellen, um sie dann “irgendwann” zu verkaufen oder zu spenden, birgt die Gefahr in sich, dass die Sachen dort einfach bleiben. Damit haben Sie aber nichts gewonnen. Deshalb: gleich den Flohmarkttermin heraussuchen und sich anmelden oder denjenigen, den Sie beschenken wollen, anrufen, dass er sich die Sachen abholen kann.

Tipp 2: Wegwerfen für alle, die sich schwer damit tun – Es gibt ein gutes System, mit dem Sie sich leichter von Dingen trennen können: Packen Sie regelmäßig alles, was Sie eigentlich nicht mehr brauchen und alles, was Ihnen nicht mehr gefällt in Umzugskartons. Schreiben Sie dann das Datum von genau einem Jahr von heute auf den Karton und bringen Sie ihn in den Keller. Gehen Sie dann immer mal wieder Ihre Kartons durch und alle, die Sie innerhalb der Jahresfrist nicht wieder geöffnet haben, geben oder werfen Sie ungeöffnet fort. Sie haben offenbar nichts daraus vermisst und deshalb kann der Karton weg.

Und hier folgen die Prinzipien 2 und 3, mit denen Sie zu mehr Ordnung kommen.

Prinzip 2: Planen Sie und setzen Sie sich konkrete Ziele

Tipp

Wenn Sie die Aufschieberitis packt, dann machen Sie mit sich selbst aus, wenigstens für fünf Minuten anzufangen – 5 Minuten schafft jeder! Danach können Sie aufhören, wenn Sie möchten. Meist machen wir aber weiter, wenn wir erst einmal angefangen haben.

Überlassen Sie das Thema Ordnung nicht länger dem Zufall, denn genau so wird vieles “schlicht vergessen”. Vielleicht hilft Ihnen folgendes Bild: Systematisches Ordnunghalten ist ein Teilbereich des Selbstmanagements und Sie können sich hier ruhig als Ihre eigene Führungsperson sehen. Managen Sie sich und Ihre Ordnung und führen Sie Ihre eigenen Vorgaben so gewissenhaft aus, wie wenn Sie einen verantwortungsvollen Job übernommen haben.

Auch beim Projekt “Ordnung schaffen”, ist es also empfehlenswert, sich konkrete Ziele zu setzen und diese auch konsequent zu überprüfen.

Beispiel:

Ein Vorsatz wie “Ich müsste mal wieder den Keller aufräumen” reicht in den meisten fällen nicht auf. Formulieren Sie statt dessen lieber Folgendes:

“Am 25.5. räume ich von 15.00 bis 17.00 Uhr den Keller auf. Einzelziele dabei sind:

  • Krempel fertig gepackt für den Sperrmüll,
  • Regale angebracht und das Werkzeug dort verstaut,
  • Fahrräder repariert.

Je konkreter Sie Ihre Ziele formulieren, desto leichter fällt es Ihnen, sie abzuarbeiten und auch zu kontrollieren, was Sie geschafft haben.

Gehen Sie auf diese Weise ruhig auch bei kleineren Aufgaben vor. Sie können sich einzelne Hausarbeiten, die Sie nicht vergessen wollen, in Ihrem Kalender notieren und dann abstreichen. So bekommen Sie auch über einen längeren Zeitraum einen guten Überblick darüber, wie viele Aufgaben Sie erledigt haben.

Und vergessen Sie eines nicht: Belohnen Sie sich im Anschluss an die Arbeit mit etwas Schönem.

Prinzip 3: Schritt für Schritt und nicht alles auf einmal

Tipp

Beginnen Sie mit den Ecken in Ihrer Wohnung, die Sie selbst nerven. So tun Sie sich mit dem Aufräumen etwas spürbar Gutes. Das motiviert zum Weitermachen.

Wenn Sie mehr Ordnung in Ihrem Leben schaffen möchten, dann nehmen Sie sich möglichst nicht vor, alles auf einmal zu ändern. Gerade wenn Sie eher sehr unordentlich sind, bedeutet eine Radikaländerung, dass Sie sich einen fast unüberwindlichen Berg auftürmen. Das macht schnell mutlos.

Eine Radikaländerung macht allenfalls dann Sinn, wenn Sie z.B. umziehen oder renovieren. Ansonsten gehen Sie lieber in kleinen Schritten vor und schaffen Sie sich kleine “Ordnungsinseln” im Chaos. So erleben Sie schneller Erfolgserlebnisse und bekommen vielleicht richtig Lust darauf, immer mehr Ordnung zu schaffen.

Immer dran bleiben!

In vielen Haushalten sammelt sich über die Zeit viel Krempel, Unrat und Schmutz an, so dass irgendwann der große Hausputz ansteht, vor dem sich alle graulen. Manchmal ist so eine Grundreinigung tatsächlich unerlässlich, aber dennoch ist es sinnvoller, dafür zu sorgen, möglichst regelmäßig kleinere Dinge zu erledigen, als immer wieder zuzulassen, dass man dann stundenlang räumen und kramen muss. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, zwischendurch für wenige Minuten ein bisschen was für die Ordnung zu tun:

  • Gehen Sie mindestens dreimal am Tag durch die Wohnung und schauen Sie, was Sie alles gleich wegräumen oder säubern können. Durch die Regelmäßigkeit dieser “Patrouillen-Gängen” werden Sie nicht allzu viel finden und so nimmt das nur wenige Minuten in Anspruch.
  • Kleine Mengen von schmutzigem Geschirr sollte jeder im Haushalt immer gleich abwaschen – z.B. der Teller vom Abendbrot, die Müslischüssel oder die Teetasse. Solange das noch nicht angetrocknet ist, lässt es sich problemlos abspülen und so stapelt sich das dreckige Geschirr nicht gleich meterhoch auf der Ablage.
  • Einmal in der Woche ein bis zwei Stunden fürs Aufräumen reservieren und konsequent alles wegräumen, was rumfliegt. Belohnen Sie sich danach mit einer Kleinigkeit.
  • Ausgelesene Zeitschriften gleich in den Altpapierkarton packen, Bücher, mit denen Sie durch sind, sofort ins Regel stellen usw.
  • u.ä.

Falls Ihnen genau diese Disziplin fehlt, die Sachen immer gleich wegzuräumen, könnten Sie sich einmal für einige Tage stündlich eine Zeitschaltuhr stellen. Wenn immer sie piepst, schauen Sie sich in Ihrer Wohnung nach allem um, was Sie liegen gelassen haben und räumen es weg. Wenn Sie das eine Weile so machen, geht es Ihnen in Fleisch und Blut über, hin und wieder zu schauen, was herumliegt, um es wegzuräumen.

Schreiben Sie uns!

Wenn Sie diese drei Grundprinzipien verinnerlichen und umsetzen, sollten Sie in bezug auf das Ordnunghalten deutlich weniger Probleme haben. Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihre Erfahrungen schildern, was Ihnen besonders schwer fällt oder auch Tipps, die Ihnen persönlich weitergeholfen haben, um Ordnung zu halten. Schreiben Sie uns! Wir werden dann in lockerer Folge weitere Tipps zum Thema Ordnung für Sie zusammenstellen und veröffentlichen.

Literatur zum Thema:

  • Karen Kingston: Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags
  • Stephanie Winston: Leben ohne Chaos
  • Elaine St. James: In Einfachheit leben: 100 Schritte zu mehr LebensfreudeUnd ein englischer Buchtipp:
  • Julie Morgenstern: Organizing from the Inside Out
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    Kommentare

    • Ich muss zugeben: “Wer ordentlich ist, ist nur zu faul zu suchen” – ganz genau. Ich hasse, Zeit zu verschwenden, etwas zu suchen. Außerdem, eine vollgemüllte Wohnung belastet mich seelisch. Leider ist mein Lebensgefährte so, er kann nichts wegschmeißen, weil alles irgendwann nützlich sein kann. Zudem neigen er dazu Sachen zu kaufen (und nicht wenig), die im Angebot sind, nur weil der Preis heruntergesetzt wurde (und nicht, weil wir es wirklich brauchen). Fazit: vollgemüllte Wohnung, Kartons hier und her, und das Gefühl, darin zu ersticken. Wir haben ein gemeinsames Kind, aber auf Dauer macht es mich nur krank.

    • Es sind gute Ratschläge, die Sammlerwut hemmt und den Menschen empfiehlt, sich von überzähligen Dingen zu trennen und zu entsorgen. Eine volgelmüllte Wohnung lässst den Menschen keinen Atem. Vergangenheit soll geschlossen werden, von überflüssige nErinnerungen sollten wir uns trennen. Es fällt mir aber schwer, diese Schritte zu gehen.

      • Mm schreibt am 24. März 2017

        Volgemuelt …OK Buchstabe in Chaos entfernen..

        Mm

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