Keine Zeit zu leben?

„Keine Zeit zu leben“. Auch eine Phrase, nach der bei uns auf der Website oft gesucht wird. Grund genug, dass wir uns auch dieses Themas einmal annehmen.

„Tja, was kann man tun, wenn man keine Zeit zu leben hat?“, habe ich überlegt. Und als Erstes kam mir dann in den Sinn, dass wir alle ja wohl gleich viel Zeit zu leben haben. Jeder Mensch hat 24 Stunden am Tag Zeit zu leben. 1.440 Minuten, 86.400 Sekunden. Die Frage ist eben nur, was man mit dieser Zeit anstellt. Und natürlich, was man unter „Zeit zu leben“ versteht.

Und an dieser Stelle sollten wir vielleicht mal ansetzen. Wenn Sie sich darüber ärgern, dass Sie zu wenig Zeit zu leben haben, was meinen Sie denn damit genau? Wofür möchten Sie Ihre Zeit verwenden? Was ist Zeit zu leben?

Was mache ich mit meiner Zeit?

Ich finde, dass es bei vielen Veränderungen, die man anstrebt, hilft, sich erst einmal über den Ist-Zustand klar zu werden.

Wenn ich zum Beispiel eine Diät machen möchte, dann starte ich eigentlich jedes Mal damit, dass ich mir ein paar Tage lang aufschreibe, was ich so den ganzen Tag über esse und trinke. Erst so fällt mir eigentlich auf, was da zu viel ist und an welcher Stelle ich ohne große Mühe erste Abstriche machen kann. Genauso macht es Sinn, mal eine Aufstellung über alle Ausgaben zu machen, wenn man finanziell nicht klarkommt. Wenn ich einen Ausgaben-Plan mache, brauche ich mich am Ende des Monats nicht immer wieder hilflos zu fragen, wohin das ganze Geld verschwunden ist. Ich habe durch einen solchen Plan einen ersten Ansatz zum Sparen entwickelt.

Das gleiche Prinzip schlage ich auch für Ihre Zeit vor. Machen Sie sich mal einen Plan, womit Sie bisher eigentlich Ihre Zeit verbringen.

Schritt 1:

  • Überlegen Sie sich mal, was Sie in der letzten Woche so an jedem einzelnen Tag alles getan haben.
  • Schreiben Sie für jeden Tag und möglichst jede Stunde auf, was Sie genau getan haben.

Übrigens haben wir bei uns auf der Seite schon ein Formular „Wie verwenden Sie Ihre Zeit?“, das Sie ganz gut als Vorlage für diese Aufstellung nutzen können.

Im Prinzip ist das wie bei einem Haushaltsbuch, bei dem Sie herausfinden möchten, wofür Sie Ihr Geld ausgeben. Schauen Sie nun einmal, wofür Sie Ihre Zeit ausgeben.

Ich brauche einen neuen Job!

Aber welchen? Was kann ich? Was will ich? Welcher Job passt wirklich zu mir? Wo finde ich die guten Jobs? Fragen über Fragen. Antworten findest du hier: Projekt: Traumjob.

Nun müssten Sie einen ganz guten Überblick bekommen, wie viel Zeit Sie eigentlich mit welchen Dingen verbringen. So, wie man sich bei einem Haushaltsbuch überlegen würde, an welcher Stelle man sparen kann und sollte, versuchen wir es gleich auch mit der Zeit. Und dafür ist die Aufstellung, die Sie gerade gemacht haben, eine gute Basis.

Was sind Zeitfresser? Und an welcher Stelle ist meine Zeit gut investiert?

Ich selbst bin 3 Jahre lang zu meiner ehemaligen Arbeitsstelle gependelt. Das waren insgesamt 4 Stunden pro Tag, die ich im Zug, in der U-Bahn und irgendwo dazwischen verbracht habe. Ich habe morgens mein zweites Nickerchen im Zug sehr genossen und ich habe auf der Rückfahrt tolle Krimis gelesen. Manchmal wollte ich gar nicht aus dem Zug aussteigen, wenn ich wieder in der Heimat angekommen bin. Denn zu Hause habe ich mir nie die Zeit genommen, um zu lesen. Da war dann anderes wichtiger.

Auch diese 4 Stunden waren Lebenszeit. Und die habe ich so gestaltet, wie es mir möglich war. Und meistens war das ganz gut so. Aber letztlich habe ich mir dann auch irgendwann überlegt, dass ich mehr Zeit zu leben brauche. Mehr Zeit für die Dinge, die mir wirklich wichtig sind. Ich wollte mehr Zeit mit meinem Partner, meinen Freunden, meinem Garten verbringen. Und so habe ich mich umgeschaut, nach einem Job bei mir in der Nähe. Das warme und sichere Nest, in dem ich vorher war, aufgegeben. Und Glück gehabt. Welch wunderbare Ironie des Schicksals, dass ich dann hier bei Zeit zu leben gelandet bin :-)

Was ich damit sagen möchte, ist, dass wir den Dingen, die uns wichtig sind, Priorität in unserem Leben geben müssen.

Schritt 2:

Nehmen Sie sich Ihre Aufstellung aus Schritt 1 vor und markieren Sie am besten mal mit drei unterschiedlichen Farben

  • die Dinge, die Sie richtig gerne tun und für die Sie gerne mehr Zeit hätten,
  • die Dinge, die einfach von Ihnen gemacht werden müssen und die Sie nicht ändern können,
  • die Dinge, die Sie sich gut hätten sparen können, weil sie überflüssig waren oder weil sie auch jemand anderes hätte machen können.

Jetzt können Sie anteilig auch gut sehen, an welcher Stelle Sie Abstriche machen können. Bei den Dingen, die überflüssig sind bzw. die von jemand anderem hätten erledigt werden können.

Wie kann ich die Dinge, für die mir meine Zeit zu schade ist, aus meinem Zeitplan werfen?

Nun haben Sie in den ersten beiden Schritten ja schon herausgefunden, was Sie tun und was darunter zu Ihren Zeitfressern gehört und wovon Sie sich eigentlich mehr wünschen würden.

Der nächste Schritt ist nun, die Dinge, die Sie nicht unbedingt machen müssen, aus Ihrer zukünftigen Zeitaufstellung zu verbannen.

Nein sagen lernen

Ja, wir haben es alle schon tausendmal gehört. Und ja, nein sagen ist wirklich nicht einfach. Und warum nicht? Weil wir ein schlechtes Gewissen haben oder Schuldgefühle. Oder weil wir einfach nicht egoistisch wirken möchten. Und niemand sagt, dass Sie zu allem nein sagen müssen. Aber es ist Ihr Leben und Ihre Lebenszeit, die wirklich sehr kostbar ist. Und da lohnt es sich, ab und zu ein bisschen mehr an sich zu denken.

Hier finden Sie 5 Tipps zum Neinsagen

Richtig delegieren

Sicherlich gibt es auch einige Dinge in Ihrer Zeitaufstellung, die andere Menschen für Sie tun könnten. Vielleicht könnten Sie Ihre Kinder bitten, z. B. bei Haushaltsdingen mit anzupacken? Vielleicht könnten Sie Ihren Lebenspartner bitten, Einkäufe und Erledigungen zu übernehmen? Wichtig ist vor allem, dass Sie die Verantwortung für etwas delegieren. Das bedeutet, dass Sie das Ziel vorgeben, aber nicht die Umsetzung. Denn wenn Sie nämlich jedes Mal, wenn Sie eine Aufgabe abgeben, diese Aufgabe bis ins kleinste Detail erklären und vorgeben, dann kostet es Sie nicht nur viel Zeit, sondern nervt in der Regel auch denjenigen, der Ihnen eigentlich helfen möchte.

Lesen Sie dazu auch unseren Beitrag „Erfolgreich delegieren“

Schritt 3:

Nehmen Sie sich Ihre Aufstellung aus Schritt 2 noch einmal vor und überlegen Sie sich,

  • welche Dinge Sie aus reiner Höflichkeit machen,
  • welche Dinge jemand anderes für Sie erledigen könnte.

Und dann heißt es wohl oder übel: Umsetzen. Mit der Bewusstwerdung ist es nämlich nicht getan. Überlegen Sie, wer die Aufgaben, die Sie abgeben möchten, übernehmen könnte. Vielleicht macht es jemand anders ja sogar Spaß?! Und trauen Sie sich,nein zu den Dingen zu sagen, die Sie wirklich nicht machen möchten. Es ist Ihre Lebenszeit.

Wie möchte ich meine (neu gewonnene) Zeit in Zukunft nutzen?

Sie wünschen sich mehr Zeit zu leben. Aber was genau meinen Sie damit? Die meisten von uns denken da sicherlich an die Zeit, die man nicht mit arbeiten und anderen Verpflichtungen verbringt. Aber die wenigsten machen sich auch wirklich mal gezielt einen Plan, was sie mit ihrer freien Zeit anstellen möchten. To-do-Listen scheint es nur für Verpflichtungen zu geben.

Sich dessen bewusst zu werden, was man gerne mit seiner Zeit anstellen möchte, kann aber ein erster Schritt sein, sich dem Problem zu nähern.

Schritt 4:

  • Nehmen Sie sich noch einmal Ihre Zeitaufstellung aus Schritt 2 vor. Hier haben Sie schon markiert, wovon Sie sich mehr wünschen.
  • Nehmen Sie sich jetzt 10 Minuten Ihrer kostbaren Zeit, um darüber nachzudenken, für welche Dinge Sie außerdem gerne mehr Zeit haben möchten. Fragen Sie sich dazu:
    • Was brauche ich, damit ich einen Tag als gelungen bezeichnen kann?
    • Was oder wer gibt mir Energie und Kraft?
    • Was braucht es, dass ich sagen kann, ich habe genug Zeit zu leben?
  • Schreiben Sie alles, was Ihnen einfällt, auf ein Blatt Papier.

Nun haben Sie eine kleine Liste erstellt, auf der all die Dinge stehen, für die Sie sich gerne mehr Zeit wünschen.

Wenn wir einen Plan davon haben, was wir mit unserer freien Zeit anstellen möchten, dann können wir die Zeit, die wir wirklich frei haben, auch dafür nutzen, diese Dinge zu tun.

Wie kann ich sicherstellen, dass ich auch wirklich mache, was ich machen möchte?

Nun, wir alle haben immer mal Zeit übrig. Das müssen Sie auch zugeben. Das Problem ist eher, dass wir uns dann dem, was gerade „ansteht“, hingeben und nicht den Dingen, für die wir unsere freie Zeit eigentlich nutzen möchten. Dann werden wir eher gelebt, als dass wir leben. Dann nehmen wir, was gerade auf uns einstürmt. Der Fernseher, die E-Mails, ein Telefonat mit der eher nicht so geliebten Großcousine oder die schmutzigen Fenster, die einem gar nicht aufgefallen wären, wenn man nicht gerade Zeit gehabt hätte, mal ausgiebig durch die Gegend zu starren.

Im 4. Schritt haben Sie sich schon bewusst gemacht, womit Sie gerne Ihre Zeit verbringen möchten. Alleine das Nachdenken und das Aufschreiben kann helfen, dass Sie Ihre Zeit nun besser für sich und Ihre Bedürfnisse nutzen. Aber der Königsweg ist es, sich auch mal gezielt Termine für die schönen Dinge im Leben zu machen. Damit meine ich nicht, dass Sie Ihre Spontaneität einschränken sollen. Wenn Sie auf Ihrer Liste so etwas stehen haben wie „Mehr Zeit mit meiner Tochter verbringen“, dann ist das eher nichts, was Sie nur auf Termine festsetzen können. Aber solche Aktionen wie ein schöner, entspannter Wellnesstag darf auch ruhig fest eingeplant werden. Vielleicht ja sogar monatlich?

Schritt 5:

  • Schreiben Sie sich eine To-do-Liste für schöne Dinge. Da darf dann nicht so etwas draufstehen wie Fenster putzen, Ölwechsel beim Auto oder Steuererklärung machen. Stattdessen tragen Sie dort viele kleine Dinge ein, die Sie gerne machen möchten.
  • Nehmen Sie sich dafür die Liste aus Schritt 4 vor und werden Sie konkreter.
  • Aus „Mehr Zeit mit meiner Tochter verbringen“ wird dann z. B. „Ein Mutter-Tochter-Abend“ und aus „Mehr Entspannung“ wird dann ein „Wellnesstag“ oder „Meditieren“.
  • Überlegen Sie, welche Dinge Sie unabhängig von anderen Menschen machen können, und tragen Sie diese Dinge gleich verbindlich und unverschiebbar (sozusagen als Termin mit sich selbst) in Ihrem Kalender ein.
  • Nehmen Sie auch gleich die Dinge, die Sie mit anderen gemeinsam machen möchten, in Angriff und schlagen Sie auch dafür einen konkreten Termin vor. Denn ein „Wir sollten bald mal …“ ist viel zu unkonkret. Wenn Sie aber einen oder mehrere mögliche Termine vorschlagen, hat das gleich eine viel verbindlichere Wirkung – und wird dann auch eher umgesetzt.
  • Alle Dinge, die Sie so nicht planen können und möchten, schreiben Sie auf einen gesonderten Zettel. Vielleicht können Sie sich diese Art „To-do-Liste“ ein bisschen schön gestalten und irgendwo aufhängen, wo Sie immer wieder draufschauen? An den Kühlschrank zum Beispiel oder neben die Badewanne. Und immer, wenn Sie mal ein kleines Zeitfenster haben, können Sie schauen, wie Sie diese Zeit nutzen können, um für sich und Ihre Bedürfnisse zu sorgen.

Das sind meine Tipps für alle, die hier nach „Keine Zeit zu leben“ suchen. Ich hoffe und wünsche Ihnen, dass dieser Weg Ihnen helfen kann, aus der Zeit, die Sie zum Leben haben, mehr für sich ganz persönlich herauszuholen.

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Kommentare

  • Danke für den Denkanstoß.
    Ein Zeitplan würde mir auch sehr gut tun.
    Mir fällt dazu ein, dass ich Arbeit und Freizeit gerne trenne. Also ich lebe nur in der Freizeit und sehe die Arbeit als nur Geldverdienen.
    Ich habe die Einstellung nur in der Freizeit lebe ich.

    Ich nehme mir vor, meine Arbeit wertzuschätzen und meine KollegInnen und auch mich.
    Die Arbeit und die Freizeit ist somit in Balance.

    Wir verbringen ja die Arbeit in einer Ge M E I N schaft und ich gebe meins dazu mit Leib und Seele.

    Ich wünsche mir vor allem auch in der Arbeit zu leben!

  • Ein Zitat aus der Bibel:
    Achtet also sorgfältig darauf, wie ihr euer Leben führt, nicht töricht, sondern klug. Nutzt die Zeit…
    Epheser 5,15.16

  • fest steht mal eines- theorie und praxis sind ganz einfach mal ” 2 paar schuhe” .
    es gibt unzählige situationen wo noch so gute tipps und ratschläge nicht 1:1 umsetzbar sind .
    nicht weil es die betroffene person nicht will …
    sondern … weil es aus ganz bestimmten gründen nicht machbar ist …..
    – ich weiß schon – nun kommen von vielen von euch die ach so berühnten worte ….naja die findet für alles eine ausrede ….
    – gaaaaaanz so einfach ist es nicht !!!
    wenn “man” – frau job – familiäre verpflichtungen – zb. betreuung alter menschen- unterstützung von anderen familienmitgliedern und “privatleben” ” unter einen hut bringen ” möchte … bleibt für ” zeit zum leben” nicht mehr viel zeit überig …..
    und sollte dem dann doch mal so sein …. ????
    dann ist man ” zum leben” ganz einfach zu müde !!!
    und ist froh für stunden die augen schließen zu können und mal ganz einfach ” NUR ” zu schlafen ….

    daher bin ich auch der ansicht …. daß so mancher ” gute ratschlag ” von außenstehenden auch nur dann gegeben werden sollte – wenn dieser auf dem jeweils erwähnten gebiet – auch selbst in genau der gleichen lage sich befand und daher auch tatsächliche geschildertes nachvollziehen kann…..

    im gedankenaustausch mit gesprächstherapeuten weiß ich – daß oft nicht mal diese !!!! die jeweilige situation im vollen umfang begreifen und daher auch nicht wirklich verstehen und nachvollziehen können……

    oftmals auch ganz einfach deshalb – da speziel in familien situationen die betroffene person ja auch emotional involviert ist …. und mit entsprechenden folgen eigener entscheidungen und handhabungen dann SELBST umgehen und fertig werden muß.

  • Das Thema sollte uns eigentlich bewegen und aufrütteln, zumal es unserem “gesunden Menschenverstand” bekannt ist.

    Mir selbst jedoch hat vor einiger Zeit dieses nachfolgende Gleichnis dabei enorm geholfen (Quelle leider unbekannt):

    Stelle Dir vor, Du hast bei einem Wettbewerb folgenden Preis gewonnen:
    Jeden Morgen, stellt Dir die Bank 86400 Euro auf Deinem Bankkonto zur Verfügung. Doch dieses Spiel hat auch Regeln, so wie jedes Spiel bestimmte Regeln hat.

    Die erste Regel:
    Alles was Du im Laufe des Tages nicht ausgegeben hast, wird Dir wieder weggenommen, Du kannst das Geld nicht einfach auf ein anderes Konto überweisen, Du kannst es nur ausgeben. Aber jeden Morgen, wenn Du erwachst, eröffnet Dir die Bank eine neues Konto mit neuen 86400 Euro für den kommenden Tag.

    Zweite Regel:
    Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden, zu jeder Zeit kann sie sagen: Es ist vorbei. Das Spiel ist aus. Sie kann das Konto schließen und Du bekommst kein neues mehr.

    Was würdest Du tun?

    Du würdest Dir alles kaufen was Du möchtest?
    Nicht nur für Dich selbst, auch für alle Menschen die Du liebst… vielleicht sogar für Menschen die Du nicht kennst, da Du das nie alles nur für Dich alleine ausgeben könntest… Du würdest versuchen, jeden Cent auszugeben und ihn zu nutzen oder?

    Aber eigentlich ist dieses Spiel die Realität:
    Jeder von uns hat so eine “magische Bank” – wir sehen das nur nicht.

    Die magische Bank ist die Zeit. Jeden Morgen, wenn wir aufwachen, bekommen wir 86400 Sekunden Leben für den Tag geschenkt und wenn wir am Abend einschlafen, wird uns die übrige Zeit nicht gutgeschrieben. Was wir an diesem Tag nicht gelebt haben, ist verloren, für immer verloren, Gestern ist vergangen. Jeden Morgen beginnt sich das Konto neu zu füllen, aber die Bank kann das Konto jederzeit auflösen, ohne Vorwarnung. Was machst Du also mit Deinen täglichen 86400 Sekunden?

    Sind sie nicht viel mehr wert als die gleiche Menge in Euro?
    Also fang an Dein Leben zu leben!

    Versuche es und lebe bewusst und achtsam …

    • Doris Maas schreibt am 19. März 2012

      guten tag telegretchen, diese geschichte ist für mich sehr beeindruckend, so schaue ich ab jetzt das thema zeit gerne an…danke

  • Es gibt unzählige Tipps zum Thema Zeitmanagement und Zeiteinteilung, unzählige Tipps zur Arbeitsorganisation, um mehr “freie” Zeit zu gewinnen.
    Die Frage ist aber doch: wieso empfinde ich manche Zeiten als “Nicht-Leben-Zeiten”. Klar, kaum einer liebt Putzen und Staubsaugen und Wäsche waschen..
    Ich denke, wir leben in zu entfremdeten Zusammenhängen. Das ist das Problem. Und wir teilen unsere Zeiten zu sehr nach Arbeitszeit und Freizeit ein.

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