Klarheit – Was ist Ihr größtes Problem? (Video)

Im Februar starten wir unser neues Projekt bei Zeit zu leben.

In diesem Video möchten wir Ihnen ein bisschen mehr über dieses neue Projekt verraten. Und wir möchten Sie auch um Ihre Mithilfe bitten …

Aber schauen Sie doch am besten selbst ;-)

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Kommentare

  • Klarheit ist für mich das Gegenteil von “Unübersichtlichkeit”.
    Es gibt Tage, da kommt es mir vor, als würde ich nichts “gebacken” kriegen. Eigentlich müsste ich die Rechnung überweisen, aber zuvor müsste ich da noch mal anrufen…. und dann wollte ich doch noch einkaufen, aber das Leergut stapelt sich und das müsste ich erst noch einpacken, aber das Auto ist gerade so voll – wollte ich doch auch noch waschen… usw.
    Dann gibt es Tage, da klappt einfach alles. Ich fange an,- ohne große Erwartungen und schaffe mehr wie gedacht. Dann hab ich wieder “Klar Schiff” (Klarheit)
    Also machen! nicht zu viele Hindernisse aufzählen und im Vorfeld aufgeben (Bange machen gilt nicht). Erfolgserlebnisse spornen an weiter zu machen.

  • Ich möchte Klarheit über meine inneren Glaubenssätze haben.
    Zu oft stelle ich mich auf Autopilot, bekomme nicht mit, was mit mir passiert, wie ich mich anderen gegenüber verhalte. Erstarre innerlich, obwohl ich mich gerne anders verhalten möchte: offener, herzlicher, liebevoller und spontaner, lustiger.
    Wie ich mich tatsächlich in manchen Situationen verhalten habe, wird mir aber immer erst zu spät klar, meist dauert es ein paar Tage, selten ein paar Stunden und im besten Fall ein paar Minuten.
    Ich möchte Klarheit über mein Verhalten, meine Gefühle und innere Unruhe. Ich komme an mein Innerstes nicht heran, brauche immer Input und Anregungen von anderen. Kann keine Fragen an mich selbst beantworten. Habe mir diverse Bücher gekauft, „Was will ich“ oder „The Work“. Kann aber mit denen überhaupt nichts anfangen, weil ich nichts aus meinem Inneren kommt. Ich muss bei anderen abgucken oder mir Gedankengut klauen, um dann zu sagen: Ach ja, so geht es mir auch oder das fühle ich auch.
    Ich möchte Klarheit über mein Selbst bekommen, was will ich wirklich, was fühlt mein Bauch, warum verhalte ich mich so und warum merke ich es nicht einmal, warum komme ich nicht aus mir raus, warum blockiere ich mich selber, warum bekomme ich nicht mit, das ich mich gerade völlig falsch verhalte, warum erstarre ich in mir selbst, warum komme ich nicht an mein Innerstes, warum gehe ich immer den Weg des geringsten Wiederstandes, warum habe ich keine eigenen Impulse.
    Ich will Klarheit, warum ich immer im Minus laufe, deshalb habe ich mich bei Plus angemeldet, in der Hoffnung mich aufzubröseln.

  • …ok, die graue Optik löste bei mir etwas Langeweile aus. Das war aber nicht gefragt. Was mich beim Thema Klarheit am meisten bewegt ist, dass die Dinge um mich herum nie klar sind. Zu viele Dinge, die sich ansammeln. Zuviele Orte an denen es zu viel Arbeit gibt. Zu viele Menschen, die sich selbst belügen und damit auch mich und andere. Zu viele Probleme, wenn ich auf der Suche nach Klarheit auf die Reaktion der eigenen Erkenntnisse meiner Gesprächspartner und Gesprächspartnerinnen stoße.

  • Mein grösstes Problem in Sachen ‘Klarheit’ ist, daß ich aufgrund meiner hilfsbedürftigen Situation von ihr abhängig bin, was seltener verstanden oder einfach als begründet akzeptiert wird/ werden kann (kaum erkär- oder vermittelbar- und schon garnicht dann, wenn es NÖTIG wäre, da es dann zusätzlich auch noch unter (Zeit-)Druck geschehen müsste. Schwieriger Bereich: Körperbehinderung und Pflege . . . Ich habe mich (auch schon als Nichteingeschränkte, jetzt auch als Betroffene, der nur zu bewusst ist, daß Kommunikation die Schlüsselfunktion innehat ) deshalb -leider- viel zu häufig bei Mitmenschen dafür zu engagieren, Klarheit im allgemein üblichen Umgang -entgegen der geläufigen ‘Abhak-Mentalität’ einzufordern (!). Grundsätzlich vereinfacht sie immens – auch aufgrund ihrer Verbundenheit mit Konkretem, mit Deutlichkeit, Offenheit, Eindeutigkeit, Genauigkeit (etc. – bis hin zu Ordnung und Verlässlichkeit) entgegen der zumeist bevorzugten, scheinbar viel bequemeren Oberflächlichkeit. Klarheit ermöglicht Bewältigung, Erfolge in allen möglichen Bereichen, Freude, Lebensqualität und nicht zuletzt Effizienz! Gelassenheit, Vertrauen und Freundlichkeit ERLEICHTERN Klarheit- eigentlich auch völlig klar, oder? Verantwortungsvoll UMSETZEN- that’s it!

  • Mein größtes Problem mit der Klarheit stellt sich folgendermaßen dar:
    Aus meiner Sicht verhält es sich mit der “Klarheit” genau wie mit der “Wahrheit”. Sie ist nicht absolut. Wenn ich aber für mich persönlich Klarheit gewonnen habe über z.B. einen Sachverhalt oder eine Situation, dann kommuniziere ich meist auch mit Freunden oder Kollegen über meine gewonnenen Erkenntnisse. Oft zeigt sich dann, dass meine “klare Sicht” eine sehr individuelle ist. Sie mag für mich selbst gut und richtig sein weil meine Perspektive nun mal eine andere ist- ja sogar sein muss- als die meines Gegenübers. Meine Klarheit kann ihm seine eigene Sicht vernebeln bis er dann hoffentlich seine eigene Klarheit (Wahrheit?) findet. Dann schließt sich der Kreis und alles beginnt von neuem.
    Ich bin gespannt wie es mit diesem schwierigen Thema weitergeht.
    p.S. Isabells Definition der Klarheit finde ich super!

  • Leider weiß ich mit dem Begriff so gar nichts anzufangen. … Ich bin sehr gespannt auf das Projekt und habe mich allein deshalb angemeldet.

  • Bei der Definition von Klarheit ist mir sofort folgender Spruch von Caroline Myss durch den Kopf gegeangen:

    The soul always knows what to do to heal itself.
    The challenge is to silence the mind!
    (Die Seele sagt Dir immer was gut für sie ist. Die Herausforderung besteht darin, den Geist zum Schweigen zu bringen.)

    Klarheit ist ein kostbares Gut! Sie bedeutet für mich, den Sinn in meinem Tun und Handeln zu verstehen, das Ziel zu kennen und aus MEINER tiefsten Überzeugung heraus zu handeln.

    Je mehr mein Handeln “fremdgesteuert” ist, also sich daran orientiert was Andere oder die Gesellschaft von mir erwartet/über mich denken, desto mehr treten meinen ureigenen Bedürfnisse, Wünsche und Gefühle in den Hintergrund und werde zunehmend “unklar”.

    Meines Erachtens nach ist die gegenwärtige Klarheit über die eigenen Bedürfnisse, Wünsche, Ziele, Stärken, aber auch Schwächen, Schattenseiten und Begrenzungen das beste Rüstzeug auf dem persönlichen Weg des Lebens.

  • Ich liebe Klarheit; sie tut mir gut und ich habe in Sachen Klarheit ein wohlig warmes Gefühl in der Brust. Im Kopf macht sich klare, kühle Frische breit.
    Herstellen kann ich dieses Gefühl “Klarheit” durch Entrümpelung meiner Gedanken (z.B. aufschreiben, strukturieren und planen).
    Hinderlich sind Nebel und Wolken im Kopf oder im Herzen. Sie entstehe bei mir, wenn ich zu viel gleichzeitig will.
    Liebe Grüße aus Wien sendet Georg

  • Mein größtes Problem mit Klarheit ist, dass ich zwar eine Idee im Kopf habe, mir aber gar nicht klar mache, wie ich da genau hin komme und wie das Ganze am Ende ganz konkret aussieht.

  • In mir sprechen einige verschiedene Stimmen und es fällt mir schwer zu erkennen, was was ist. Das Herz spricht oft leise und die Stimme des Inneren Richters ist viel deutlicher zu hören. Ich möchte nicht die alten Muster immer wieder erleben und sehne mich danach, sie durchs Verstehen und Achtsamkeit erstmal anzunehmen, damit sie nicht mehr an meinen Fersen haften. Die Klarheit fehlt mir, ich nehme die einzelne Puzzle-Teile wahr und schenke ihnen Aufmerksamkeit, kann jedoch das Gesamtbild nicht zusammenfügen….

  • Klarheit ist oft nicht eindeutig und nicht stabil. Ein und dieselbe Klarheit wird von zwei Personen unterschiedlich interpretiert. Ich selbst kann heute etwas Klares anders lesen als morgen. Und was ich heute klar sehe, kann mir morgen wieder unklar erscheinen.

  • Klarheit bedeutet für mich, bei mir selbst angekommen zu sein und die Welt nicht durch die Filterbrille der Erwartungen und Meinungen anderer Menschen zu sehen. Eben gerade das ist mein Problem. Ich richte mein Denken und Handeln oft noch zu sehr nach der Meinung oder vermeintlichen Meinung bzw. dem mainstream aus und weiß manchmal gar nicht, was ich eigentlich selbst, nur für mich, will.

  • Wo fängt Klarheit an. Wie weit in die Zukunft sollte Klarheit reichen.
    Es fällt mir schwer Klarheit darüber zu erlangen warum ich zögere den ersten Schritt, z.B. in eine neue berufliche Richtung, zu gehen. Klarheit zu erlangen über meine Ängste und Bedenken. Vielleicht geht das am ehesten über das Ausschlußverfahren. Was will ich auf keinen Fall.
    Das Problem ist nicht genau zu wissen wie es nach dem ersten Schritt weiter geht. Wohin mich der Weg führen wird. Ich habe nur das Gefühl ich muß losgehen. Gehe ich trotzdem los, obwohl ich das Ziel noch nicht kenne? Ich gehe los und versuche dabei wenigstens für den nächsten Schritt Klarheit zuerlangen. Gruß Caro

  • Jetzt nachdem ich ein wenig darüber nachgedacht habe, stelle ich fest, dass es mit der Klarheit für mich ein wenig so ist wie mit dem Glück: Wenn ich darüber nachdenke, ob ich es (das Glück/die Klarheit) “erreicht” habe, dann bin ich immer unschlüssig. Habe ich schon mal “klarer” gesehen oder könnte ich sie noch “klarer” sehen? Dann merke ich, dass ich anfange etwas vergleichen zu wollen, das man nicht vergleichen kann. Gleichzeitig merke ich, wie ich an etwas festhalten möchte… mein Problem in puncto Klarheit: Zu akzeptieren, wenn sie da ist und zu akzeptieren wenn sie nicht da ist. Ich kann – wie beim Glück – die äußeren Umstände dafür schaffen, dass ich “klar” bin, doch ob der Zustand der Klarheit dann auch wirklich eintritt… ist durch mich nicht zu 100% beeinflussbar.

  • mit klarheit kann ich nicht viel anfangen.ich weiß nicht was ich damit anfangen soll.in mir ist immer alles im drucheinanderer, ich kenne klarheit nicht.

  • Das Thema ist gut, das Video etwas arg grau. Meiner Meinung versandet das Thema in diesen Bergen von Komentaren. Kurz und Knackig kommt besser an als wenn ich erst viel Zeit zum lesen aller guten und weniger guten Komentare verbrauche.
    Menschen die nur einen Komentar hier rein schreiben in dem Sie die Gramatik und Rechtschreibung bemeckern sehen vielleicht auch manch anderer Dinge nicht so ” klar”.
    Also weiter so.

  • „Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.“
    (Antoine de Saint-Exupéry)

    Ich habe gelernt meine Klarsicht wiederherzustellen, indem ich Ballast abwerfe. Immer, wenn ich den Überblick verliere, dann ist es wiedermal an der Zeit aufzuräumen – innen wie außen!

    Ich betrete mein Haus mit den Augen eines Gastes. Je mehr ich mein äußeres Umfeld von unnötigem Krempel befreie, um so klarer wird mein Blick für das Wesentliche.

    Winterliche Grüße aus dem schönen Bayern
    Larissa

  • Herausforderungen Klarheit betreffend habe ich manchmal, wenn es um meine zielgerichtete Weiterentwicklung geht. Es gibt so viel, was ich wissen möchte und was mich interessiert – doch wo soll ich anfangen? Was ist hilfreich für mich? Hierzu müsste ich wissen, WOZU ich die Entwicklungsmaßnahme brauche – was ist mein Ziel? Wenn ich das kenne, wird auch der Weg dorthin klarer und manche der ach so interessanten Themen und Informationen verlieren an Relevanz. Und hier meine Herausforderung: was ist mein ZIEL? Das ist selten klar und genau definiert – oft nur diffus …

  • Mein größtes Problem mit der Klarheit kam erst mit dem Denken. Früher gab es für mich keine Unklarheit. Ich habe einfach gelebt. Keine Gedanken darüber was ich eigentlich will, was meine Ziele sind, wo ich in 10 Jahren stehen will, ob das gerade so mein Leben ist oder nicht und warum überhaupt usw. Nach einem größeren Einschnitt in dieses Leben (selbstgewählt) kam ich nicht mehr klar, nichts war mehr richtig. Mir wurde empfohlen mal über dies und jenes nachzudenken. Und da fing das Problem dann richtig an. Grenzenlose Unklarheit in allen Bereichen!

    Mein Verständnis heute von Klarheit wäre, klar zu wissen wer ich bin, was ich will und das dann auch anzugehen und durchzuführen. Mein größtes Problem mit der Klarheit ist, wie geht das denn? Und der Mut meine Klarheit umzusetzen fehlt mir wohl auch.

  • Klarheit ist für mich ein Gefühl, was sich einstellt wenn ich (glaube) alle Informationen zu haben und genau weiß was ich sage und wie ich es am besten sage, was ich jetzt tun muss/werde, eine gewisse Vorstellung von der Zukunft habe (weil Vergangenes geklärt ist)…wenn ich das so betrachte fast ein nie 100% zu erreichender Zustand…also eher ein Kontinuum. Um so größer meine Klarheit ist, desto besser gelingt es mir Entscheidungen zu treffen und den Weg (los) zu gehen.

  • Klarheit ist für mich wenn man weis wer mann ist und hinter den eigenen Entscheidungen stehen kann.

  • Klarheit ist ein wesentliches Element in der erfolgreichen Kommunikation. Kommunikation hat mit Sprache zu tun.
    Das heisst, eine klare Sprache ermöglicht Klarheit: Die gesprochene Sprache wirkt auf unsere Gesprächspartner. Die Sprache unserer Gedanken wirkt in uns selbst.
    Wir fördern die Klarheit als Schlüsselqualität indem wir bewusst entsprechende sprachliche Muster entdecken und nutzen. Zu Klarheit passt auch “Authentisch”. Die Klarheit behält und verstärkt ihre Kraft wenn meine Aussagen meinem Handeln entsprechen.

  • Danke für Ihre Themen. Ich lebe seit 6 Jahren auf Grund von Arbeit, nicht mehr in Deutschland. Klarheit über das Getane habe ich erst erfahren können als Zeit vergangen ist. Zuviel Neues hat mich sehr in Anspruch genommen. Es gab eine große Werteverschiebung in meinem Leben, in meiner Beziehung zu meinen Kindern, die in Deutschland geblieben sind, zu meinem Mann der mit mir ist und der auch der Grund unseres Weggehens war. Klarheit über das Leben habe ich bekommen als wieder Ruhe eingekehrt ist. Eine Ruhe zum Nachdenken und sich klar werden über die Ist-Situation. Wir laufen oft einem Ziel hinterher und merken leider oft, dass es sich nicht lohnt festzuhalten. Als es nicht mehr weiterging wurde uns klar, wir brauchen einen neuen Weg. Was heißt, neue Arbeit im Ausland,Haus vermieten, (erwachsenene) Kinder und Enkel zurücklassen, ein neues Umfeld erobern und sich dabei nicht im Grübeln verlieren ob es richtig war und sein wird, sondern sich klar zu machen das es nur so ein weitergehen geben wird. Und nach sehr schweren Jahren für mich als Mutter, das Loslassen übt man ja vorher nicht, ist es jetzt richtig. Hier bei meinem Mann bin ich richtig. Eine klare Situation. Viel Glück mit diesem Thema.

  • Klarheit heißt für mich:
    Herauszufinden, wie geht es weiter, in welche Richtung soll es gehen. Was will ich für mich und was will ich nicht mehr, dh wo will ich Anpassungen in meinem Weg vornehmen? Für das alles braucht man einen ruhigen Blick, Gelassenheit und Klarheit.

    Freue mich auf das Projekt:-)

    Das Video ist toll geglückt! Und es wirkt sehr authentisch, überzeugend und stark! Ich finde es sehr mutig und toll, so vor einem großen Publikum sprechen zu können, Judith!:-)

  • Klarheit… zu wissen, was mir im Moment am wichtigsten ist, damit ich mich nicht verzetteln tu…

  • Mein größtes Problem bei der Klarheit ist, die ganzen inneren Anteile (mein inneres Team), die Unterschiedliches wollen, auf eine Linie zu bringen. Mein sehr starker Antreiber kämpft ständig mit dem ruhebedürftigen Anteil, der oft zu kurz kommt. Ich wirke im Außen meistens klar, aber keiner ahnt, welche inneren Kämpfe ich da ausfechte und das ist anstrengend. Ich hätte gern mehr Ruhe und Einigkeit in meinem inneren Team.

  • Für mich bedeutet “Klarheit”, mir meiner EIGENEN Wünsche und Bedürfnisse bewusst zu werden; diese formulieren und umsetzen zu können. Bisher habe ich mich zu sehr auf Andere fokussiert. Es war mir wichtig, dass es den Anderen gut geht. Aber ich musste feststellen, dass ich Anderen nur Gutes tun kann, wenn es mir selbst gut geht. Daher wünsche ich mir Klarheit in Bezug auf mich, mein Wesen, meine Wünsche, meine Ziele, meine Bedürnisse, meine Stärken, meine Schlüsselqualitäten. Denn erst dann habe ich wieder die Kraft und die Freude mich für das Wohl Anderer einzusetzen.

  • Ich habe eine sehr klare und erfüllende Vision über mein weiteres Leben und dann …… Lege ich mir mit meinen Ständigen Selbstzweifeln riesige Steine in meinen Weg, die mich von der Verwirklichung meiner Vision abhalten.

  • Mein größtes Problem in Sachen Klarheit ist, dass ich nicht weiß, warum ich mit jemandem nicht zurechtkomme und was ganz genau vor langer Zeit passiert ist und schon so viel emotionalen Schaden angerichtet hat. Weil ich darüber keine Klarheit habe, kann ich die Geschichte auch nicht aus der Welt schaffen bzw. auflösen. Und weil ich das nicht kann und so sehr darunter leide, kann ich nie richtig abschalten oder loslassen. Das ist – kurz zusammengefasst – mein größtes Problem in Sachen Klarheit.

  • Klarheit über mich, meine Beweggründe, besonders über die, die mich davon abhalten etwas anzupacken. Ich trage einen Wunsch in mir, dieser Wunsch kehrt mit aller Regelmäßigkeit zu mir zurück. Ich treffe die Entscheidung, jetzt beginne ich, aber dann verlaufen meine Bemühungen wieder im Sand. Was bewegt mich? Angst vor dem Versagen? Angst zu scheitern?
    Ich wünsche mir eine klare Sicht auf die Dinge, nur wenn ich klar erkenne was mich umgibt, was mich bewegt, was die Menschen um mich herum bewegt, kann ich ein Ziel anvisieren und Strategien entwickeln das Ziel zu erreichen.

  • Bei Klarheit ist das größte Problem, auszuwählen welchen Weg ich einschlagen will. Z. B. plakativ (übereinfach) formuliert: Will ich die Karriere oder will ich ein ruhigeres Leben mit starken finanziellen Reduktionen? Meist ist das schwankend, habe ich zu viel Streß wünsche ich mir das zweitere (& andersrum).
    Vermutlich ist Klarheit auch eine “Mutfrage” weil wenn ich mich für etwas entscheide, sage ich automatisch nein zu den anderen Optionen.
    Ausserdem wird die Klarheit durch Grübeln/Zweifeln immer wieder in den Nebel gezogen und dadurch verliert man drive.

  • Oft brauche ich Klarheit, um verstehen zu können.
    Ohne Klarheit, ohne Verständnis ist es schwer für mich, die Dinge zu akzeptieren – ich war noch nie jemand, der fraglos einfach hingenommen hat.
    Wenn mir allerdings die Kommunikation verweigert wird, leide ich sehr darunter…wie derzeit nach Trennung der Fall. Schade – und traurig.

    • Meckilie schreibt am 20. Januar 2014

      Klarheit bedeutet für mich
      – zu wissen, was für mich meine wichtigsten Aufgaben und Bedürfnisse im Leben sind,
      – zu wissen, was ich für diese Ziele tun kann,
      – wichtigen Impulsen aktiv zu folgen,
      – ausdauernd für meine Ziele einzutreten,
      – ohne innerliche Hindernisse (Emotionsbarrieren, Ausflüchte, Gedankenbarrieren, Verweigerungen, Belastungen, Fehleinstellungen) zu sein,
      – Hindernisse zu erkennen und konstruktiv umzuwandeln
      – Schönes zu erschaffen

      Das Schwierigste ist es für mich, meinen Impulsen aktiv zu folgen und mich nicht durch innerliche Hindernisse vom Weg abbringen zu lassen.

  • Mein Problem mit Klarheit:
    1. den Fokus zu halten auf das was mir klar ist – egal ob auf mentaler oder emotionaler Ebene.
    2. mich zum richtigen Zeitpunkt wieder an diese Klarheit zu “erinnern” – darauf zugreifen zu können.
    3. im Prozess des sich “klar Werdens” nicht zu bewerten und zu verurteilen – den “Flow” nicht zu unterbrechen

  • Klarheit ist vor allem Klarheit im Kopf. Ich kenne Leute, die ein Problem haarscharf umschreiben können, es wirklich durchschauen und dann eine gute Lösung durchsetzen können. Hat auch mit einem guten Gedächtnis zu tun und schnell schalten zu können. Ich kann das nicht, mein Gedächtnis ist wie ein Sieb, und ich begrüß jeden Tag die gleichen Probleme, weil ich die Lösung vergessen hab :-)

  • Unklar werde ich, wenn ich zu viel berücksichtigen möchte und meine, für andere mitdenken zu müssen.

  • Klarheit haben bedeutet, sich in dem Moment einer Entscheidung, einer Handlung oder eines Gefühlsausdruckes bewusst darüber zu sein, woher diese Entscheidung kommt, warum diese Handlung stattfindet und was dieses Gefühl für eine Bedeutung hat – ohne diese zu bewerten und in diesem Moment voll und ganz bei sich zu sein und alles anzunehmen, was ist! Das Gegenteil davon ist: In Selbstzweifeln, Grübeleien und Bewertungen einen Impuls, der sich deutlich zeigt, zunichte zu machen und “abzuwerten” – unbewusste Ängste spielen dabei eine große Rolle. Ich arbeite seit über 5 Jahren daran, Klarheit zu erlangen, denn das Problem ist, dass wir in jungen Jahren nicht gelernt haben, unseren Instinkten und Wünschen und Gefühlen zu vertrauen und viel zu viel abzuwägen und immer darauf zu schauen, was von uns erwartet wird! Klarheit bedeutet SELBSTBEWUSSTSEIN! Davon habe ich noch lange nicht genug…
    Ich bin dankbar für diesen wunderbaren Newsletter von Zeit-zu-Leben, der mich seit einiger Zeit begleitet und mir immer wieder neue Impule gibt! Ist doch völlig egal, wie “professionell” das Video ist, es ist angebracht, die Absicht dahinter zu würdigen – lassen wir doch mal die “pingeligen” Bewertungen unseres Überanspruches beiseite und würdigen wir das Engagement!

    • Christine schreibt am 22. Januar 2014

      Klar erfasst

  • klare Kommunikation untereinander; klare Absprachen treffen, sich klar ausdrücken, damit der andere mich versteht. Etwas erklären/ verständlich machen können. Klarheit bedeutet für mich auch: (innerlich) strukturiert sein, ausgeglichen und zufrieden sein. Wenn ich eine Klarheit ausstrahle und klar und deutlich für mich und andere kommunizieren und handeln kann, dann komme ich selten in Bedrängnis oder Erklärungsnot. Es verschafft mir eine leichtere Lebensweise. Ich persönlich würde gerne lernen, wie ich mich klarer, und verständlicher ausdrücken kann denn damit habe ich manchmal ein Problem, dass ich “umständlich” kommuniziere bzw. “den Punkt” nicht genau treffe…(also was ich eigentlich sagen wollte ist…) ;)

  • Klarheit ist für mich souveränes Auftreten, Stimmigkeit von Tat, Aussage und Körperhaltung. Es kommt von innen heraus und ist für alle das Beste, was einem begegnen kann. Jeder weiß sofort woran er an seinem Gegenüber ist, keinerlei Zeitverschwendung mehr durch Überlegungen nach dem, was hinter seinen Aussagen stecken könnte. Klarheit macht das Miteinander leichter. Für mich ein erstrebenswertes Ziel – treffe ich doch meine Entscheidungen aufgrund meiner inneren Überzeugung, Werte, Prinzipien in viel kürzerer Zeit und verbringe so manchen Abend/Nacht eher z.Bsp.mit einem schönen Buch in der Hand als mit endlosenen Grübeleien wie ich z.Bsp. am glimpflichsten davonkomme oder den grösseren Nutzen aus etwas ziehen könnte.
    Um Klarheit im Leben zu erlangen muss ich wissen was und wohin ich will und….das Wissen wie ich mein Ziel erreiche.
    Das Video war für mich nicht klar, die Worte alleine haben die Aussage getroffen, die das Video vermitteln sollte – alles andere (Alter, Körpersprache der jungen Dame und der farbliche Aspekt) haben mich eher irritiert als mitgenommen. Meine Farben für Klarheit sind weiss und Blau und ich fühle mich direkt angesprochen, wenn man mich auch direkt anschaut,
    Das kam durch die Kamera nicht so gut rüber.
    Aber…Ihr fangt ja erst an und ich bin gespannt wie es sich weiterentwickeln wird.
    Alles Gute dafür…:-)

  • Für mich ist Klarheit dann gegeben, wenn sprachlich, mimisch etc. keine Zweideutigkeiten oder verwässernde, zu allgemeine Ausagen vermittelt werden mit vielleicht noch Rückzugsmöglichkeiten. Meist sind dazu ein paar Worte mehr notwendig. Klarheit hat meist etwas mit Konkretisieren zu tun, sonst bleiben die Aussagen/Ziele im Allgemeinen und damit oft Beliebigen stecken.

  • Klarheit bedeutet für mich Freiheit. Keine Zweifel zu haben steht ebenso dafür, wie das Gefühl, etwas zu schaffen. Klarheit heißt auch die Sprache des Gegenübers zu kennen, sodass auch der oder die anderen verstehen, was ich sagen möchte.

    Doch wie so oft sind Wunsch und Realität nicht dasselbe. Ich arbeite daran und versuche stets mein Bestes zu geben.

  • Klarheit bedeutet für mich “klare Botschaften” weitergeben und es liegt in meiner Verantwortung sicherzustellen, dass der Empfänger sie auch verstanden hat.

  • Mit der “Kampagne: Klarheit” regt ihr viele Menschen zum Nachdenken an! Ein super Anstoß, um sich selbst weiterzuentwicklen!!!

    Wenn ich in mich hineinhorche, dann bin ich mir oft nicht im Klaren, was meine Lebensaufgabe ist oder wozu ich all diese Hürden im Leben in Kauf nehme! Ich ackere 60 Stunden die Woche mit dem Ziel andere glücklich zu machen, zufriedene Menschen um mich herum zu haben und nebenher mein Einkommen zu sichern. Aber das macht mich leider nicht glücklich oder zufrieden. Ich sehne mich immer nach etwas anderem oder nach mehr. Aber vielleicht ist es auch normal, dass der Mensch nun einmal “unersättlich” ist und stets bestrebt ist sein Verlangen zu befriedigen.

    Ich habe das Gefühl, dass wir Menschen nur noch Zuchttiere sind und in der heutigen Zeit einfach keine Möglichkeit haben, um uns wirklich klar zu werden, was wir wollen! Selbst, wenn wir uns einmal Klarheit verschaffen über bestimmte Aspekte im Leben, sind sie schnell erloschen oder verloren gegangen durch den Alltagstrott.

    Da stellt sich mir nun wieder die Frage: Gibt es überhaupt soetwas wie eine Klarheit im Leben?

    Für mich eindeutig nicht! Wir sind ständig von so vielen Einflüssen umgeben, dass eine Klarheit unmöglich ist. Selbst durch Meditation ist das nicht möglich. Entspannungstechniken schaffen nur für eine kurze Zeit einen absoluten Zustand der Klarheit und die Wirksamheit hält leider nur für Augenblicke.

    Vielleicht muss es auch keine ständige Klarheit im Leben geben. Denn seit Generationen und auch über Evolutionen hinweg hat der Kreislauf des Lebens funktioniert. Und da da herrschte oft Unklarheit.

    Mein Fazit: Klarheit mag Fortschritt schaffen, aber Unklarheit ist ebenfalls ein sicheres Kraut für Wachstum!

  • Meine größten Probleme in Sachen Klarheit: zum einen sie zu erlangen, zum anderen dem Gefühl zu wirklich zu vertrauen.
    Ich denke es ist recht schwierig ein klares Bild von sich selbst, dem vergangenem Leben und dem zukünftigen Weg zu gewinnen. Ersteres ist durchtränkt von Erwartungen, den eigenen, also dem, wie man bewusst oder unbewusst sein will. Man sieht sich auch mit gesellschaftlichen Erwartungen konfrontiert und gleichzeitig durch das gesamte Umfeld bewertet, z.B. bei Berufswahlentscheidungen, was hat der Job, den ich anstrebe für ein Image? Will ich so gesehen werden…? Es klingt banal, aber summiert man all diese Dinge auf, ist gar nichts mehr klar. Nichts und Niemandem kann man gerecht werden, weil es zuviele Vorstellungen und Erwartungen gibt. We kann ich mich davon frei machen?
    Beim zweiten Aspekt denke ich an Erfahrungen, Ängste, vielleicht auch Kompromisse, die wir irgendwann eingegangen sind. Gefühlte Verpflichtungen oder Blockarden, die wir nie überwunden haben und die sich wie ein grauer Schleier vor den Weg legen, den wir finden wollen, aber nicht sehen, weil der Schleier schon irgendwie zum Inventar gehört.
    Der dritte Punkt bezieht sich ähnlich dem ersten auf die mangelnde Kenntnis bezüglich der eigenen Wünsche und Stärken.

    Und dann noch die Frage: Wenn ich bisher mich mit Klarheit in meinem Leben schwer getan habe, es aber schaffe, einen klaren Gedanken, Wunsch oder eine Idee zu formulieren oder zu fühlen, mein Leben aber bisher sehr ambivalent war, oder getrieben von Erwartungen der anderen, wie schaffe ich es, auf die Echtheit meiner Klarheit zu vertrauen?

    • Christine schreibt am 20. Januar 2014

      Nicht fühlen dürfen, wollen, müßen verhindert den Zugang zur Klarheit
      Es macht Enge und versperrt den Zugang zur Klarheit.
      Alles was ist und gefühlt wird darf sein. Die Ablehnung davon schafft Kampf, Bilder und Geschichten von scheinbaren Gegnern die man aus modelliert. Man hält sich selbst darin gefangen, solange bis sie zur geglaubten Realität werden.

  • Mit den philosophisch angehauchten Antworten mancher Kommentatoren kann ich leider nicht viel anfangen auch nicht mit den esoterischen.
    Ich schätze Klarheit und Ich brauche sie momentan nur in einer Sache:
    Wie finde ich raus, was mein HAUPTZIEL ist? Wenn diese Frage klar ist, lassen sich die Zwischenziele leichter regeln.

    • Christine schreibt am 20. Januar 2014

      Das verschieben von dem jetzt Zustand auf nachher, oder später könnte dein größtes Problem sein.

  • Das leben ist brutto; die Klarheit ist netto. Zieht all den Nebel, das rauschen, die Bedrueckung und den falen Geschmack ab, dann seid ihr klar. Blendet die Ablenkung und das unnatürliche aus, legt den Frust ab und schaut nach oben. Wahrscheinlich nur durch Meditation zu erreichen!

  • „Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung“ (Antoine de Saint-Exupéry). Das erwarte ich von Eurem Projekt PLUS . Themen habe ich genug: gesunde Ernährung, Abnehmen; Kreativität, Mut zu etwas Neuem usw. Ich bin sehr gespannt.

  • Wie viel Klarheit brauche ich in mir selbst, um mit der Unklarheit des Lebens umgehen zu können?
    Oder wie kann ich die Unklarheiten des Lebens am Besten aushalten?

  • Mein größtes Problem bezüglich Klarheit ist die Sorge, dass andere mit meiner Entscheidung nicht einverstanden sein könnten und ein Konflikt entstehen könnte. Also sag ich lieber nichts (oder nichts klares…)

  • Mein größtes Problem mit der Klarheit ist, daß ich vielleicht zuviel auf meinen Kopf und zu wenig auf mein Herz höre.
    Wie kann ich das ändern?
    Ich habe mich nach langem hin und her entschieden von meiner Partnerin zu trennen, und jetzt weiss ich nicht wie es weitergehen soll…

  • Hallo,
    Klarheit hat für mich zwei Bedeutungen. Zum einen ist es, zu wissen, was man möchte, was einem wirklich wichtig ist, wo das Ziel ist usw.
    Das andere bedeutet es für mich aber auch, Klarheit zu haben, um zu reflektieren, ob ich im Einklang mit meinen Werten bin.
    Liebe Grüße
    Alex
    captue the moment

  • Hallo,
    Klarheit bedeutet für mich, das ich mit mir im reinem bin und weiß, was ich will.Ich habe Stärken und Schwächen, die mich als Mensch, als ICH, ausmachen. Die Schwächen gehören ebenso zu mir wie meine Stärken, aber ich kann lernen, mit diesen Schwächen umzugehen und sie zu akzeptieren. Dazu gehört auch Konfliktmanagement, was aber nicht meine Stärke ist. Und Selbstvertrauen (was auch noch etwas fehlt).Ich kann keinen anderen Menschen ändern, nur mich selbst! Klarheit heißt auch für mich, Entscheidungen zu treffen- und immer daran zu denken, dass für diesen Augenblick es die Richtige Entscheidung war!!!
    Liebe Grüße Martina

  • Klarheit bedeutet mir mich, dass:
    a) was unklar war, dass dies jetzt klar (“Licht in das Dunkel” ) geworden ist. Durch ein Gespräch, Erlebnis, Prozess oder sonstige Handlung oder erlebte Erfahrung.
    b) die Betrachtung von Dingen ggf. aus einer andere Sicht (seitlich oder von hinten, oben oder unten).

    Viele Grüße
    Klaus

  • Je klarer und ehrlicher eine Sache (z.B. ein eigenes oder gemeinsam zu erreichendes Ziel) kommuniziert wird desto weniger Unklarheiten sollten aufkommen… ;0) – nachbessern erlaubt…Klarheit gewinnen ist ein Prozess…

    • Marion schreibt am 19. Januar 2014

      ergänzend: Klarheit ist bewusst-sein

  • Klarheit in die Beziehung zu einem Freund zu bekommen, was will er wirklich von mir. Klarheit zu Bereinigung von emotionalen Turbulenzen. Wenn ich klar bin werde ich ruhig.

  • “Klarheit” ist für mich ein Zustand des “bei mir seins”. Ich finde sie, indem ich für mich sortiere, was von den äußeren Einflüssen zu MIR passt, gehört, sich gut anfühlt, mir entspricht……. .So hat Klarheit ganz viel mit Selbst-Erfahrung zu tun. Um Klarheit zu finden suche ich Ruhe, halte Innenschau und tausche mich auch mit Freundinnen und Freunden über unterschiedliche Themen aus.
    Schwierig wird es für mich klar zu bleiben, wenn ich (Lebens) Situationen “aushalten” muss, die mich verletzen, triggern oder die nicht zu klären sind (z.B: Konflikte), weil mein Gegenüber dieses (noch) nicht kann/macht.

    Das Profekt ist wieder sehr interessant; auch viele andere Beiträge von euch verhelfen mir zur Klarheit.
    Danke für eure großartige “Bewußtseinsarbeit”

    Gruß Brigitte

  • Mein größtes Problem mit Klarheit ist, dass ich nicht in die Zukunft schauen kann. Ich kann nicht klar sehen, was dort liegt. Folglich kann ich auch nicht klar entscheiden, was ich für diese Zukunft machen soll. Dabei ist mir schon klar, dass es diese Zukunft ja noch gar nicht gibt, sondern von uns allen miteinander erst gestaltet wird. Letztlich läge es also wieder an meiner Entscheidung, weil ich mit meiner Entscheidung ja entscheide, wie die Zukunft aussieht. Ich kann aber nicht entscheiden, weil ich keine Klarheit habe, was in der Zukunft liegt. Ja, da sind wir wieder am Anfang …

  • Ist meine Sicht klarer gworden und habe ich somit Weitsicht, so ist für mich das Wesentliche erklärt.
    Dazu kommt kurz und klar, damit es für mich wirksam wird.

  • Klarheit ist für mich vor allem in der Kommunikation mit anderen wichtig und bedeutet, dass ich versuche mich so auszudrücken, dass beim Anderen auch wirklich das ankommt was ich meine. Wenn ich mir nicht ganz sicher bin dann hinterfrage ich das einfach noch mal – das mache ich auch wenn ich eine Frage, Formulierung oder was dahinter steckt beim anderen nicht verstehe. Sender und Empfänger sind nun mal zwei verschiedenen Personen mit unterschiedlichem Hintergrund. Klarheit bedeutet aber auch, dass ich unangenehme Dinge so weitergebe dass der andere sie nehmen kann und ich trotzdem nicht lüge oder etwas umschreibe – beim Umschreiben von unangenehmen Wahrheiten kommt nur Blödsinn raus. Damit bin ich immer sehr gut gefahren und fast alle Menschen haben dann sogar gesagt dass dies hilfreicher für sie war als das ganze herumgerede, wo sie nie genau wußten woran sie sind – jetzt haben sie Klarheit und das erleichtert sie!!

  • Klarheit bedeutet für mich in erster Linie –
    geistige Klarheit, denn alles hängt davon ab!
    Die Frage ist; wie man sie erreichen kann.

  • Über Klarheit habe ich bisher noch gar nicht nachgedacht – für mich ist das eher die Wahrheit – sich zu einer Wahrheit bekennen braucht vor allem Mut. Das habe ich die letzten 3 Jahre praktiziert und es macht mich freier und irgendwie zufriedener. Ich vergeude keine Kraft damit, mir und anderen irgendetwas vorzumachen. Die Wahrheit sehen zu wollen, die (Tat-)Sachen so wie sie wirklich sind, macht es auch leicht, die nötigen Entscheidungen, die damit verbunden sind, zu treffen.

  • Bei dem Thema Klarheit fällt mir eindeutig auf dass es unendlich viele Menschen betrifft.
    Jeder tut Dinge die er im inneren ablehnt,man betreibt sie so lange bis einem diese Ablehnung bewusst wird anhand von mangelndem Lebensglück, Kräfteauszehrung , Gesundheitlichen Störungen.
    Da hilft eigentlich nur zu überlegen welche eingetrichterten Grundeinstellungen habe ich gelernt, wie blockieren sie mich und wie glaubhaft sind sie in Bezug auf neu zu erlebendes.
    Inwieweit spüre ich in mir nach ob ich noch auf meinem eigenen Weg bin
    oder kopiere ich andere.
    Wieviel Raum hat meine Vorstellungskraft, lebe ich in alten negativen
    Erfahrungen, oder will ich tatsächlich etwas ganz neues für mich erleben
    das sich für mich passend anfühlt.
    Klarheit kommt von innen wenn man sich neues zugesteht und es dann
    erlebt. Jeden Tag ein kleines bisschen mehr von seiner Größe erlebt.

  • Mein größtes Problem, Klarheit betreffend ist,
    vor einer Entscheidung aufgrund der Informationsfluten den Schritt aus dem Denken ins klare, eindeutige Handeln zu tun –> aus dem trüben Wasser ins klare Wasser zu gelangen.

  • Klarheit bedeutet für mich das Ende der Suche. Diese zu erreichen wird wohl selbst mit dem besten Kurs nicht möglich sein. Dieser kann den Prozess unterstützen – das Ergebnis gibt’s am Lebensende im Angesicht des Todes.

  • Klarheit ist, einfach zu wissen, was richtig und was falsch ist, was ich will und was ich tun will oder muss.

  • Für mich ist Klarheit, dass ich im ganz normalen Alltag mich spüren und meine Gefühle beachten kann. Es ist für mich wichtig, authentisch zu sein im Kontakt mit anderen, dass ich mich lediglich für mich verantwortlich fühle und damit auch andere befreie von vermeintlichen Ansprüchen, die zu meinem Glück beitragen sollen. Das ist MEINE tägliche Aufgabe, und wenn mir etwas dazu geschenkt wird, will ich das dankbar annehmen. Diese Haltung und dieses Bewusstsein ist für mich Klarheit!

  • Klarheit fehtl mir oft. Was möchte ICH? Oft vermischen sich die Wünsche anderer mit meinen eigenen und ich weiß nicht mehr wirklich, ob das wirklich meine Wünsche sind, oder ich nur jemanden unterstützen will. Dabei verliere ich mich selbst aus dem Blickwinkel. SIch klar ausdrücken, finde ich ebenso wichtig – dies setzt jedoch zunächst eine gedankliche KLarheit voraus.

  • Mein größtes Problem mit Klarheit ist immer noch, dass ich meine Bedürfnisse nicht klar erkenne oder sie nicht befriedigen kann. Ich suche, ich probiere aus, aber immer wieder stecke ich fest in Verunsicherung und Frustration, weil ich mit meiner Lebensweise meinen Bedürfnissen nicht gerecht werde.

  • Klarheit – was ist das wirklich? Ohne jegliche Emotion, nur nackter Verstand? Wirkliche Klarheit kann nur dann hilfreich sein, wenn man seine Emotionen und Gefühle sehen kann, akzeptieren kann und daraus auch in die Akzeptanz seiner Handlungen kommt. Sich selbst akzeptiert und würdigt. Auch Fehler. Wer weiß denn ohne Falsch, was Richtig ist.
    Wenn die Suche nach Klarheit zu sich selbst und in das eigene Urvertrauen führt, dann passt es. Es wäre schön daran teilzuhaben.
    Jedoch nur meinem Verstand ohne jegliche Emotion (auch die zum Teil störende) das Feld zu überlassen führt nicht zur Erfüllung eines jeden Lebensaufgabe. Im Leben zu lernen, heißt auch Niederlagen zu akzeptieren und neue Herausforderungen anzunehmen. Ohne Hoch kein Tief, ohne Täler keine Berge, wenn ich nicht weiß was Leid ist, werde ich die Freude nicht erkennen.

  • Wo Klarheit fehlt?

    Im Denken? Was will ich, wo will ich hin, was tut mir gut, was passiert? Weiß ich eigentlich.
    Im Tun: Warum tue ich oft nicht, was ich will und was mir gut tut? Weiß ich eigentlich auch schon, ist eine Frage der Balance zwischen Ablenkung und Konzentration. Einen gewissen Anteil Ablenkung brauche ich einfach, er tut mir gut, damit ich mich dann wieder konzentrieren kann.
    In der Kommunikation: Lernen, klar die eigenen Bedürfnisse und Wünsche zu kommunizieren, ohne anderen etwas vorzuwerfen. Nicht zu sagen: “Das so und so zu machen, ist ja herrlich.” (wenn ich genau das Gegenteil meine) oder “Also ich würde das ja jetzt nicht so machen.” Sondern: “Ich fände es gut, wenn Du das so und so machen würdest.” “Ich wünsche mir, dass Du das so und so machst.” Oder noch besser: “Ich möchte dich bitten, das so und so zu machen.”

    Gewaltfreie Kommunikation; Klarheit und Konsequenz auch im Konflikt, ohne sich in Sarkasmus, Zynismus oder Entschuldigungen oder Verteidigung zu verstricken.

  • Mein größtes Problem in Puncto Klarheit ist, daß ich es noch nicht geschafft habe mich von alten Verhaltensmustern und Vergangenem zu lösen, auch von diesbezüglichen Ängsten. Außerdem hätte ich gerne Klarheit darüber, warum ich so eine Sammelwut habe. Klarheit hätte ich auch gerne darüber, warum es weder eine Vergangenheit, noch eine Zukunft sondern nur die Gegenwart gibt. Toll finde ich es, daß wir diesmal auch alle mit einbezogen werden.

  • Hallo zusammen!

    Es ist schon interessant, wie unterschiedlich die Kommentare ausfallen….. ;-)
    Für mich war die Frage von Judith nicht, wie ich ihr Video finde, sondern welche Schwierigkeiten ich im Bezug auf Klarheit habe. Ich habe mir das Video nochmal “angehört”, also mit geschlossenen Augen, und bemerkt, dass ich dann klarer in meiner Antwort auf die Frage sein kann.
    Klarheit bedeutet für mich, den roten Faden, den es in meinem Leben gibt, zu sehen und zu spüren und dadurch immer wieder in den Fluss zu kommen.
    Meine Herausforderung dabei besteht darin, in diesem Fluss nicht unterzugehen und zu spüren, dass ich getragen werde, wie auch immer die Höhen und Tiefen ausfallen mögen.
    Herzliche Grüße,
    Ute

  • Klarheit – ich versuche, vor allem mir aber auch anderen meine Ziele klar zu machen. Aber versuche auch mir klar zu machen, dass die ständig nachjustiert werden sollten und auch dürfen.

    Vielleicht ist mein größtes Problem die Klarheit betreffend mein Wunsch (Anspruch) nach einer dauerhaften Klarheit im Wust des täglichen Lebens. Vieles im Alltag lässt sich nicht klar darstellen oder lösen – da hilft wahrscheinlich nur eine gewisse Grundklarheit in der Tiefe.

  • Das größte Problem bei der Klarheit ist, wenn mann/frau sie nicht haben will.
    Dann scheitert man sozusagen, bevor man überhaupt beginnt.

  • Das größte Problem finde ich mir selbst erst einmal klar zu werden was ich eigentlich will. In meinem Beruf muss ich oft Rollen einnehmen, die eigentlich nicht meinem Wesen entsprechen. Ich bin vom Typ her ein kreativer Chaot muss aber in meinem Beruf oft sehr klar und strukturiert leiten. Dies gelingt mir nur, wenn ich mir selbst komplett sicher bin, was ich selber gerade möchte und das fällt mir oft schwer.

  • Habe keinerlei Klarheitsprobleme. Allerdings fehlen mir oft Fokus und Konzentration, um meine Klarheit umzusetzen und nicht wieder zu vergessen.

  • Mein Interesse an vielen Dingen geht weit über meine Zeit, mich ernsthaft mit ihnen zu beschäftigen, hinaus. So eine Art Selektion meiner Interessen, nach dem Motto: Weniger ist oftmals mehr.

  • noch ein PS zum Beitrag von Judith Wischhof:
    Mir hätte es gefallen, wenn langsamer, artikulierter gesprochen worden wäre ………..
    In diesem Tempo ist es sehr anstrengend für mich zuzuhören, und es erzeugt bei mir innerlich eine ablehnende Haltung.

  • Ich wiederhole die Frage:
    “Was ist Ihr größtes Problem in Sachen Klarheit?”

    Ich beobachte, dass ich immer erst hinterher klarer sehe, was in einer Situation gelaufen ist, gemeint war, welches die versteckten Botschaften sein könnten.
    Für den ganz klaren Blick brauche ich Tage.
    Und oft fällt mir nach Jahren erst zu einer Begebenheit der Schlüssel zu.

    Das würde ich gern trainieren: einen schnelleren, sicheren klaren Blick für das was IST, für das was gerade passiert und die Möglichkeit, meine gute, bodenhaftende Stellung zu beziehen.

  • Ich konnte leider nicht alles lesen, vielleicht hat das schon jemand gesagt. Jedenfalls fühle ich mich vom Umfeld (Familie, Arbeit, Gesundheit) nicht nur abgelenkt, sondern regelrecht vergewaltigt, sodass ich den Mut verliere wenn ich gar nicht mehr weiss was ich fühle oder was ich will. Dann kann ich mich nicht mehr abgrenzen, was für alle Beteiligten schlecht ist (Kinder!!). Klarheit wäre dann für mich FOKUS, mich auf das Wesentliche konzentrieren zu können, so das Schöne und das Gute wieder zuvorderst zu stellen, und die falschen Freunde (TV, Nachgiebigkeit, sich totarbeiten) zu eliminieren. Die Kraft zu haben, auch mal nein zu sagen, und sich zurückzuziehen. Aber auch Power zum Sortieren, was muss zuerst erledigt werden.
    Ein tolles Projekt, aber Zeit dafür zu finden wird schwierig…

  • Hallo Zusammen,
    Klarheit ist für mich meine Identität mit meinem Lebenssinn bzw. mit meiner Vision mit meinen Werten und Rollen und Glaubenssätzen in Einklang zu bringen. Freue mich auf weiteren stetigen Wachstum :-)

  • Hallo Zusammen,
    unter Klarheit verstehe ich eine klare Linie.
    Was will ich und wie möchte ich dorthin kommen.
    Jetzt zu deinem Video. Ich finde deine Stimme sehr positiv und wie schon die anderen Teilnehmer geschrieben haben, der Hintergrund könnte bisschen ansprechender sein.
    Freue mich auf die Zukunft mich euch.
    Michael

  • Mein größtes Problem in Bezug auf Klarheit ist oftmals, dass ich nicht wirklich zu dem stehe, was ich denke, fühle, erwarte oder tue. Ich bin sehr harmoniebedürftig, aber sein wahres Gesicht zeigen führt nicht selten zu Spannungen. Und – so wurde ich zumindest erzogen – diese Spannungen sind nach Möglichkeit zu vermeiden.
    Natürlich sind Diplomatie und Respekt wichtig, aber ich denke, kein Mensch kann in diesem Punkt immer perfekt sein – sonst wären wir ja keine Menschen.
    Ich möchte lernen, stärker zu meiner Meinung zu stehen, auch wenn das bedeutet, dass einige Menschen Anstoß daran nehmen könnten. Ich möchte meine Wünsche klar formulieren können, auch auf die Gefahr hin, als egoistisch abgestempelt zu werden. Ich möchte nicht den Kontakt zu mir selbst verlieren, nur um des lieben Friedens Willen. Klar ist es unter dem Deckmantel aus Opportunismus anfangs noch recht warm und gemütlich, aber spätestens wenn man darunter anfängt zu schwitzen, sollte man sich ernsthaft überlegen, ihn auszuziehen.
    Ich möchte transparent und unverhüllt auftreten. Die Menschen sollen mich so sehen, wie ich wirklich bin. Wenn sie mich dann immer noch mögen, weiß ich wenigstens dass es ehrlich gemeint ist und sie wirklich mich mögen.
    Doch wie kann ich lernen, mit den negativen Seiten dieser neu erworbenen Klarheit umzugehen?

  • Kann ich das was ich erreichen will mit Hilfe meiner Energie und meiner Fähigkeiten erreichen, und kann ich es ohne Konflikt mit meinen Werten erreichen.
    Aber ein Mensch kann nur im Einklang mit dem System wachsen. Hier wird jedoch ständig manipuliert und dessinformiert, so dass der persönliche Entwicklungsspielraum teilweise gegen Null tendiert. Insbesondere wenn man nicht mehr so jung ist, und aufgrund seiner Kenntnisse und Erfahrungen keine übermäßigen Risiken mehr eingehen will, weil auch der beste Plan an der Realität scheitert. Ich entwickle mich zwar ständig weiter, entferne mich dabei aber immer weiter vom System.

  • Manchmal habe ich Klarheit und manchmal nicht und das stört mich meist auch nicht mehr. Wenn ich zu verwirrt bzw. unklar bin, tausche ich mich mit Freunden aus, meist bin ich danach schon klarer. Es ist wohl eher ein Prozess, der auch nötig ist und er benötigt Zeit.

  • Klarheit klingt für mich fast nach “Erleuchtung”. Wer bin ich wirklich? Was will ich wirklich? Wofür könnte ich mich wirklich begeistern?
    Worauf will ich meinen Focus richten? Und dann kommen natürlich die vielfältigen “Ablenkungen” ins Spiel. Anfangen von Verpflichtungen im Job, denen ich glaube, mich nicht entziehen zu können, bis hin zu den vielen ungelesenen Büchern, interessanten Weinsorten, Urlaubszielen, die man gesehen haben “muß”….
    Ich fand das graue Shirt übrigens passend zum Beitrag Klarkeit , weil Klarheit auch viel mit Ablenkung zu tun hat.
    Klarheit scheint mir ein “weites Feld”, aber auch ein guter Ausgangspunkt für das Projekt Plus zu sein. Bin neugierig, aber auch schon verwirrt durch die vielfältigen Beiträge oben. Viel Erfolg. Und viel Spaß beim Auswerten der Kommentare,

  • Ich wünsche mir endlich Klarheit darüber, ob ich – nicht mehr ganz jung – noch einmal Beruf und Wohnort wechseln soll. Erst vor ein paar Jahren habe ich – auch nach einem anstrengendem Entscheidungsprozess – meinen Traumberuf gefunden, von dem ich jedoch nur sehr schwer leben kann.

  • Was meine private und berufliche Zukunft anbelangt, fehlt mir momentan die Klarheit, ähnlich dem Wetter draussen: Dichter Nebel verdeckt die Sicht. Und er passt so wunderbar zu meiner Stimmung. Ich nehme an und akzeptiere, dass ich jetzt nicht klar sehe, wie es weitergeht und dass keine Wege und Ziele erkennbar sind. Aber ich weiss, dass sich das auch wieder ändern wird, wenn es Zeit dafür ist. Das gibt mir Ruhe und Gelassenheit und bei meinen Spaziergängen im Nebel fühle ich mich aufgehoben und im Vertrauen.
    So versuche ich zur Zeit, “wenigstens” in zwischenmenschlichen Belangen klar zu sein. Mich überwinden und meine Bedürfnisse in Worte fassen, aber auch Gefühle wie Freude, Wut und Trauer zulassen. Und obwohl ich es weiss, erstaunt es mich immer wieder: Wenn ich die Angst vor Zurückweisung überwinden kann und mich zeige, stosse ich nicht auf Ablehnung sondern meistens auf Anerkennung, Respekt und Verständnis.

  • Mein Problem darin, Klarheit zu bekommen besteht darin, dass ich mich zu oft mit Nebensächlichkeiten ablenke. Ich denke zu wenig über die Dinge nach, die in meinem Leben geschehen, nehme mir nicht die Zeit dazu (oder habe sie halt gerade nicht). Dadurch fällt es mir auch schwer, ich bei größeren Dingen zu entscheiden…oder ich lasse das Leben den Lauf nehmen. Ich habe dann ein Problem damit, mich selber und meinen Standpunkt wahrzunehmen und Stellung dazu zu beziehen.
    Ich bin dadurch manchmal auch furchtbar unsicher in Bezug auf mich selbst.

    Ich freue mich auf ihr neues Projekt!

  • Die Klarheit ist wohl die ganz persönliche Wahrheit jedes Menschen und in allen Lebensbereichen eindeutig erkennbar.

    Ängste, Hoffnungen, Wünsche oder Ziele etc. liegen in dieser Vorstellungskraft und kommen durch die persönliche Betrachtungsweise zur individuellen Wahrheit.

    Diese Bewusstseinsebene der persönlichen Reife ist die Klarheit.

    Eine schöne Zeit

    Kai

  • Videobotschaft ginde ich gut, klar und verständlich, fokussiert und mit den notwendigen Pausen. Grau auf grau empfinde ich zu diesem Thema als stimmig und gut. Sprache, Ausdruck, inhalt klasse:),
    Klarheit: Kongruenz von innerlicher wie äußerer Haltung und Wirkung, unmissverständlich, angstfrei, verständlich, direkt, stringent, gepaart mit der Fähigkeit der Empathie/Einfühlungsvermögen und Toleranz anders denkenden Gegenüber.

  • Mein größtes Problem mit Klarheit ist, nicht dort stehen und ausprobieren zu wollen, wo ich gerade stehen und wo ich den nächsten Schritt ausprobieren kann.

  • Für mich ist Klarheit besonders wichtig im zwischenmenschlichen Miteinander. Für mich sind die Missverständnisse, die in Streit und Abneigung enden, das Problem zwischen den Menschen überhaupt! Ich habe festgestellt, dass die meisten Leute verblüfft sind, wenn man offen,interessiert und ehrlich mit ihnen redet. Für mich ist es besonders wichtig, dass ich verstanden werde und, dass ich verstehe. Verbale und Nonverbale Kommunikation sind die wichtigsten Instrumente, die wir Menschen besitzen. Aber leider wissen zu wenig Menschen etwas darüber, um diese Instrumente auch effektiv für sich selbst zu nutzen. Ich finde es wirklich wichtig, dass Ihr darüber informiert, was jeder wissen sollte und wie sich das Wissen positiv auf das eigene Leben auswirken kann. Viel Erfolg! Sylvia ;-)

  • Ich finde das Video sowie die Idee zum Projekt gut! Die Intention kommt klar rüber… . Aber es scheint ja ein Mammut projekt zu werden.

    In Bezug auf die Frage, “was ist das persönliche Problem in pcto. Klarheit”: die Unterschiedlichkeit zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Damit meine ich: Wenn ich mich selbst als klar empfinde, dann heißt das noch lange nicht, dass mich die anderen auch klar erleben. Hier werden dann Missverständnisse bedingt…

  • Ich persönlich finde das neue Projekt eine sehr gute Sache, denn indem ich mich stärke und positiv stimme verändert sich mein Grundenergiefeld.
    KLARHEIT, wie soll ich das Beschreben
    Am besten eignet sich ein Gefäß mit Wasser.
    Schauen wir uns das Gefäß mal genauer an.
    Im unteren Bereich finden wir grobstoffliche Verunreinigungen.
    Alles was Schwer ist zieht uns auf den Boden der Realität.
    Das sind Ängest, Sorgen, Nöte, Krankheiten, finanzielle Engpässe, Stress ect.
    Ich stelle mir diese Dinge mit einem Minus – Zeichen vor.
    Minus = Kälte .
    Alles wal Kalt ist, zieht sich zusammen, es entsteht Schwere und es sinkt sowohl in der Luft als auch im Wasser zu Boden.
    Dort im unteren Bereich voran zu kommen ist sehr schwer, denn die
    Hindernisse sind oft unüberwindsam und es fehlt uns aufgrund der Trübung an Weitsicht und der Schwere an Beweglichkeit.
    Im oberen Bereich sieht die Welt wieder ganz anders aus.
    Um dort hinzukommen benötigt es eine positive Grundeinstellung.
    Denn bereits die Physik lehrte uns, dass das Plus Zeichen auch für Wärme steht. Wärme bedeutet, dass Teile sich ausweiten. Warme Luft ( ein optimales Symbol für unsere positiven Gedanken ) steigt nach oben. Durch die Ausweitung entsteht Raum und eine Leichtigkeit, da die Materie nicht mehr Komprimiert ist.
    Wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf “PLUS” umstellen, kann es dazu führen, dass wir aus dem Trübsinn aufsteigen und den oberen Bereich des Wassergefäßes erreichen. Dort haben wir eine klarere Sicht und Ziele können sich schneller realisieren. Darum ist es aus meiner Sicht so wichtig, dass wir unsere negativen Aspekte in unserem Inneren in Positive Aspekte transformieren, um die Schwere
    zu durchbrechen und in das Feld der Klarheit zu gelangen. Dort im Feld der Kalrheit ist eine schnellere Umsetzung unsere Wünsche und Ziele möglich.
    Aus meiner eigenen Erfahrung habe ich lernen dürfen, dass meine Wünsche und Ziele schneller und einfacher sich realisieren lassen, wenn ich nicht nur mein Handeln und meine Taten mit einbringe, sondern auch den feinstofflichen Breich ( Göttlicher Teil in mir ) um Mithilfe bitte und es zulasse das Dinge geschehen dürfen. Erst die Kombination durch die Materie und den feinstofflichen Bereich lassen eine optimale Realisierung zu.

  • Vielen Dank für Ihre lebendige Ankündigung, Judith Wischhof. Das klingt total spannend. Ich gebe zu: Über das Grau in Grau bin ich auch “gestolpert”. Für mich gilt: Kontraste erhöhen die Präsenz.

    Nun zu Ihrer Frage: welches Problem erlebe ich als zentral beim Thema Klarheit. Spontan fallen mir folgende Stichworte ein: zu viele Optionen, Komplexität, wie priorisieren?, Rollenkollisionen, innehalten und Lehren ziehen, Verantwortung übernehmen.

    Herzlichen Dank für all Ihre Anregungen als Team!

  • Klarheit bedeutet
    Leichtigkeit
    Bei mir sein
    Authtentisch sein
    Akzeptieren, was ist
    nicht nur gedanklich,
    sondern auch in der Tat,
    sonst zerreist es mich.

  • Klarheit: Das ist ein Ziel. Auf dem Weg dorthin gibt es oft Stolperfallen, Verdunkelungen, Vernebelungen, Irrpfade. Aber dann: die lichten Momente: “das ist es, was ich wirklich will, damit fühle ich mich wohl“. Dann gilt es, die Grübeleien, das Nachdenken sein zu lassen und zu tun! („Es gibt nichts Gutes, außer man tut es” sagt Herr Kästner so schön)
    Unsere vielen widersprüchlichen inneren Stimmen verhindern oft, die eine,innerste, wahrzunehmen. Aber wenn sie sich deutlich meldet, spüre ich es, und weiß : das ist jetzt richtig für mich.
    Um diesem Ziel näherzukommen, hilft es mir sicher, Tätigkeiten auszuüben, die mich in „den flow“ bringen, bei mir (jenseits der 60) sind das:Qi gong, Nordic Walking, aber auch künstlerische Tätigkeiten (ohne Anspruch) wie Chorsingen, Gestalten , dazu immer wieder Inspirierendes zu lesen, und – ganz wichtig für mich auch: etwas(was mir entspricht) für Andere zu tun, was mich dann wiederum beschenkt.
    Alles das trägt zur Lebensfreude, zur Zufriedenheit bei, eröffnet neue Perspektiven und hilft den engen Rahmen des begrenzten Ich-Blicks zu weiten.
    Mein (Luxus-)Problem mit Klarheit zur Zeit: zu wissen, wann mute ich mir zu viel all dessen zu, was ich, jetzt im Ruhestand, noch erleben, mitmachen möchte. Wann schade ich mir mehr mit dem Zuviel, als damit für mich zu sorgen? Habe ich es herausgefunden, reduziere ich auch wieder ohne Bedauern.
    Diese jetzt im Grunde sehr konfliktlose Phase genieße ich bewusst. Es werden sicher auch andere Zeiten mit wirklichen Problemen kommen, verursacht durch Alter, Krankheit, oder Schicksalsschläge in Partnerschaft und Familie.
    Ich hoffe, mich dann an diese „guten Zeiten“ dankbar erinnern zu können, und Rüstzeug zu haben für das, was dann angepackt werden muss, dafür wünsche ich mir dann : Klarheit.

  • Mein größtes Problem ist die Klarheit über mich selbst zu erhalten. Welche meiner Wünsche und Bedürfnisse kommen wirklich aus mir selbst und welche entstehen weil ich die Bedürfnisse von anderen Menschen erfüllen möchte nur weil ich mir damit mehr Beachtung, Anerkennung oder Liebe erwarte, oder einfach den bequemeren Weg gehe. Klarheit beginnt nach meiner Meinung immer mit Ehrlichkeit zu sich selbst; erst dann kann ich auch anderen Meschen gegenüber klar und ehrlich sein.

  • Meine größte Herausforderung für mich ist, Klarheit in der Sinnfindung zu erlangen. (Sinnleere oder Sinnlehre)
    Meine Grundeinstellung dazu ist: ” ES IST GUT SO WIE ES IST UND ES MACHT SINN”!
    Gewagte Aussage, jedoch immer wieder im Nachhinein betrachtet hat alles seine Sinn; wir sollten diesen nur immer wieder versuchen zu erkennen und – akzeptieren

    LG Hans Nussgraber

  • Für mich ist die Herausforderung bei Klarheit, sie dauerhaft – oder zumindest längerfristig – beizubehalten. Ich merke bei mir, dass ich klare Momente haben kann, die Klarheit dann aber wieder verliere. Vielleicht geht es mir da eher um Kontrolle: Wie kann ich Klarheit bewusst herbeiführen und auch beibehalten?

  • Da hier schon Einiges über das Video geschrieben wurde, obwohl die Frage der Autoren anders lautete, hier meine Meinung dazu: Die Sprecherin wirkt sehr angenehm auf mich, gerade weil sie sich jeder Effekthascherei enthält. Weder ihre Kleidung, noch ihre Haltung, noch ihre Stimme wirkt so, als wolle sie etwas verkaufen. Und das schätze ich an dieser Website: Sie ist unaufdringlich. Ich habe nie das Gefühl, ich müsste auf Deubel komm raus etwas kaufen. Und das eine Produkt, das ich einmal erworben habe, kann ich guten Gewissens jedem Suchenden empfehlen.
    Nun zur Klarheit: Ich merke oft, dass ich keine Klarheit haben will, wenn ich Angst habe, dass alte Wunden aufgerissen werden könnten.

  • Für mich bedeutet Klarheit, hinter bzw. zu mir zu stehen … in allen Lebensbereichen … alles, was ich denke, fühle, wie ich mich verhalte und/oder welche Entscheidungen ich treffe: Wenn es sich gut anfühlt, ist es richtig. Klarheit nicht nur zu bekommen, sondern auch zu leben, lernte ich durch eine sehr schmerz- und leidvollen Beziehung. Im beruflichen funktionierte das allerdings schon immer sehr gut.

    Dass meine Klarheit im privaten Bereich nicht immer auf einem soliden Fundament steht, merke ich daran, dass mir die Bestätigung, im Sinne von Erfolg, fehlt. Und so beginne ich oftmals wieder, (an mir) zu zweifeln und mir zu überlegen, ob meine “Klarheit” wirklich Klarheit ist oder nur Selbstschutz und Angst.

    Ich lasse mich leider durch dumme Bemerkungen und Kommentare immer wieder verunsichern, weiß aber auch, dass ich an meiner “alte (Un-)Klarheit” fast gestorben wäre. Deshalb hole ich mich jeden Tag dort ab, wo ich stehe und bin mir sicher, dass ich eines Tages unumstößlich (aber kompromissbereit) KLAR bin.

    Alles hat und braucht seine Zeit ;-).

  • Sich zu etwas bekennen und dieses Bekenntnis in aller Eindeutigkeit zu verstehen geben. Manchmal habe ich Angst vor Zurückweisung oder fehlende Anerkenung, wenn ich mit meiner Meinung zu klar bin. Klar zu sein, heißt durchschaubar zu sein,- das wollen wir häufig nicht. Lieber ein Türchen offenhalten,ß offen sein für alles – wer das ist, ist aber nicht klar, sondern nicht “ganz dicht”.

  • Klarheit bedeutet für mich Erkenntnis, Einsicht, Draufsicht, Durchblick, Verständnis -also alles was mit den Kräften des Verstandes zu tun hat. Analyse, Extrakt, Gewichtung nach den Prioritäten, Bewertung und dann die Synthese.
    Klarheit bedeutet auch Struktur.
    Und es hat viel mit “SEHEN” und “SICHT” zu tun, wie ich gerade bemerke.
    :)

  • Eine schöne Idee, das Projekt PLUS.

    Für mich wird es schwierig, wenn Handlungsabsichten in zwischenmenschlichen Beziehungen nicht transparent sind.

    In den letzten Monaten meines persönlichen Weges habe ich gelernt, dass es mit einer möglichst klaren Wahrnehmung beginnt. Trennen von Wahrnehmung und Interpretation.

  • Klarheit über mein weiteres Leben gewinnen: nach dem Tod meines Mannes ist alle Klarheit über meinen weiteren Lebensweg, über die gemeinsame Zukunft, auf einmal weggewischt. Ich muss mich komplett neu im Leben positionieren.
    Zudem würde ich gerne Klarheit über mein weiteres Berufsleben gewinnen: schaffe ich es noch 24 Jahre in einem Job, der mich so stark belastet, dass meine Kreativität, die immer einen Großteil meiner Persönlichkeit ausgemacht hat, immer weiter verschwindet oder soll ich etwas Neues anfangen, dabei aber das Finanzielle nicht aus den Augen verlieren. Dabei geht es wohl vor allem um das Thema Kopf (bist du wahnsinnig, mit 43 eine feste Stelle aufzugeben?) gegen Bauch (ich muss da raus!).

    • Steffi schreibt am 19. Januar 2014

      Liebe Beate,ein Beileid zu deinem Verlust.

  • Für mich ist Klarheit momentan ein ganz praktisches Problem. Ich bin auf Jobsuche und da sollte man klar definieren, was man kann, was man machen will und wohin man gehen will. Vor allem wenn man mit Headhuntern spricht, die wollen eine Schublade, ein klares Profil. Aber grenze ich mich mit Klarheit nicht zu sehr ein? Nehme ich mir nicht die Chancen auf einen spannenden Job, der vielleicht nicht ganz passt. Ich habe das Gefühl je klarer ich definiere, desto mehr grenze ich mich ein und bin nicht mehr offen für neue spannende Dinge. Ich stecke in der Schublade, das fühlt sich beengt an und hat den Beigeschmack ich könnte eine tolle Gelegenheit verpassen…..

  • Klarheit erwächst für mich aus der Fähigkeit, in meiner Mitte zu bleiben, das bedeutet, die innere Haltung eines aufmerksamen Selbst-Beobachters einzunehmen. Über die geografischen Grenzen hinweg ist allen Selbsterkenntniswegen das Ziel gemeinsam, diese Haltung dauerhaft in uns zu integrieren, uns darin zu üben, weniger betroffen und mehr Zeuge dessen zu sein, was uns dargeboten wird. Was auch immer ich in die Welt hinaussende, wird um so wertvoller, je mehr es mir gelingt von meinem Ich-Bewusstsein zurückzutreten, oder, in den überlieferten Worten von Meister Eckehart: “Richte deine Aufmerksamkeit auf dich selbst, und wo du dich findest, da lass von dir ab; das ist das Allerbeste.”
    Die Schwierigkeit besteht nicht nur in der Notwendigkeit uns regelmäßig darin zu üben, sondern vielmehr uns davon überzeugen, dass diese Haltung einzunehmen wünschenswert ist. Ich glaube, jeder von uns weiß das aus eigener Erfahrung – allein, es fehlt der Glaube ;-)

  • Meine Problem auf dem Weg zur Klarheit: Wie kann ich meine neurotisch, biographischen Filter (Stolpersteine) klären und abbauen um klar zu sehen was ist, wer ich bin und auch wer Du bist und wie wir (Alle Suchmenschen) auf unseren gemeinsamen Weg kommen um wirklich ins gemeinsame Handeln zu kommn! Ich 60plus und meilenweit von das Weissheit weg! Wohlstandsgeschädigt und immer wieder in die Falle der egoistischen Gier tappend!

  • Jeden Tag verliere ich wieder ein Stück Klarheit aufgrund neu einströmender Informationswellen. Ich versuche dann wieder alles zu ordnen, der große Überblick fehlt jedoch jeden Tag ein Stückchen mehr. Was tue ich, um wieder Klarheit zu gewinnen. Ich löse mich von den Medien, einschl. Smartphone, Zeitschriften, etc. und versuche wieder mehr selbst zu erspüren, selbst denken zu lernen. Alles in der Hoffnung, wieder mehr Klarheit zu erlangen, wohin meine Reise in der mir noch verbleibenden Lebenszeit mich führen soll.

    • Marie-Ann schreibt am 19. Januar 2014

      Hallo Holger,

      Deine Sicht- und Verhaltensweise finde ich sehr interessant.
      Die Reizüberflutung durch die verschiedensten Medien kann ganz viel Unruhe in ein Leben bringen und Klarheit ganz schön eintrüben.
      Muss und will ich denn 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr permanent erreichbar sein, muss und will ich ständig über jeden noch so unwichtigen Dreck informiert werden, will ich mich manipulieren lassen, dies und jenes unnütze Zeug zu kaufen und zu konsumieren ?? …… NEIN !

  • ich möchte hier trennen zwischen: Kopf und Bauch
    Klarheit (haben zu wollen) hat für mich viel mit Kognition zu tun… darüber nachdenken (und vorausgegangener Unzufriedenheit!!)
    wenn ich mit mir eins bin, im Flow, im Tun … überlege ich nicht lange, es passt, es ist gut, ich bin einfach… und das ist mir dann klar genug!!

    Klarheit hat viele Facetten für mich und genau das stellt die Herausforderung.
    ich brauche ein BILD im Kopf – wie sieht das Ziel aus
    ich brauche dazu ein GEFÜHL – wie fühlt sich das Ziel an
    (der auditive Typ bin ich nicht…aber vielleicht fehlt mir genau diese Überlegung immer, um wirklich Klarheit zu bekommen!)

    zb. ich kaufe ein Haus: wie sieht es aus, wo steht es, welche Umgebung hat es … ich male mir im Kopf ein Bild!
    dann stellt sich mir auch die Frage – wieso / wozu will ich dieses Haus? welche Emotionen sind damit verbunden…?
    … ist das in Summe alles realistisch?
    … bin ich mir den Konsequenzen klar (z.b Anfahrt, Finanzen…)?
    … ist es mir das WERT (worauf muss ich möglicherweise verzichten)

    und da bin ich beim nächsten Punkt…
    KLARHEIT – VISION (BILD) – KONSEQUENZ (WERT)
    … ich esse gerne – ist es mir das Wert, zu VERZICHTEN?
    … und somit gelange ich den Punkt, wo ich für mich meine EINSTELLUNG und SICHTWEISE verändern kann/soll/ muss

    .. und ich könnte jetzt noch viel schreiben..und genau das zeigt auch MEINE KLARHEIT über – was ist Klarheit? – keine Ahnung!
    ZIEL alleine ist mir persönlich VIEL zu wenig!

    lg und viel Erfolg und Spaß und viele Möglichkeiten zur eigenen Weiterentwicklung! / gerda

  • Klarheit – die angestrebte Spitze des Eisbergs
    …die einem wahre Handlungsfreiheit verheißt …jedoch der Weg dahin gepflastert mit Unklarheit
    Viele Entscheidungen sind im Hintergrund der Klarheit nötig um sie zu erlangen und eine beträchtliche Menge an Organisation (Gefühle) und Ehrlichkeit zu sich selber .

    Wo stehe ich ? Wer bin ich ? Was will ich ?

    Das Ziel , die Spitze des Eisbergs , bei alldem nicht aus den Augen zu verlieren , ist nebenbei auch noch eine ordentliche Herausforderung.

    In dem einen verheißungsvollen Wort Klarheit , verbirgt sich also eine Vielzahl an Einzelschritten und Hürden die erst einmal genommen sein wollen .
    Der Weg zur Klarheit ist das Eigentliche.

  • Mein Problem mit der Klarheit ist die Tatsache, daß eine Diskrepanz besteht zwischen dem, was ich eindeutig und klar als Weg sehe, den ich im Moment gehen muss, und dem, was mein Herz mir sagt, weil es einen anderen Lebenspfad einschlagen will.
    Ein durchaus normales menschliches Dilemma, aus dem ich allerdings noch keinen Weg heraus gefunden habe.

  • Mein Problem ist vor allem eine klare Wahrnehmung meines Empfindens zu bekommen. Oft nehme ich widerstreitende Gefühle war, noch häufiger nichts.
    Vg, Tilly

  • Klarheit: sich im klaren sein. Den Durchblick haben. Das ist allerdings in einer multipluralen Informationsgesellschaft nicht so einfach. Zu jedem Thema werden einem so viele Ansichten “verkauft”, dass man sich fast nur auf wenigen Spezialgebieten Klarheit verschaffen kann. Klarheit hat auch mit Auskennen zu tun und wo kennt man sich schon aus? Im erlernten Beruf vielleicht oder bei der Ausführung eines Hobbys. Auf vielen Gebieten ist man eben keine Fachfrau / kein Fachmann und muss anderen Menschen Glauben schenken. Das ist oft ganz schön verwirrend (z.B.: ein Thema wie gesunde Ernährung und tausende Fachmeinungen dazu).

  • Zum Thema Klarheit wurde in den bisherigen Kommentaren schon alles gesagt, was ich damit verbinde.
    Den eigenen Weg zu finden im Innen wie im Außen; also im Kopf, im Herz, im Bauch… bezogen auf die Lebensthemen die individuell vorrangig sind.
    Bei mir ist es momentan mein beruflicher Weg, der noch unklar ist – wo ich spüre, daß eine Veränderung dringend nötig ist, aber die Richtung noch im Nebel liegt.

    Zum Video möchte ich noch sagen… ich begrüße es sehr, daß hier nicht mit “Effekthascherei” gearbeitet wurde, allerdings würde etwas mehr Farbe (statt grau in grau) auch mehr Lebensfreude und ein PLUS an Aufmerksamkeit ausstrahlen. Die “Rednerin” hat eine sehr angenehme Stimme und ich schätze die natürliche Ausstrahlung.

  • Wenn ich Klarheit habe, dann gehe ich los und packe es an! Wenn mir die Klarheit fehlt, dann ist es eng, starr, ausbremsend. Meine Energie fliest nicht und ich verharre in einer Warteschleife. Je länger ich verweile, desto mehr schmerzt es: physisch und psychisch. Soviel vertane Lebenszeit, denn keine Stunde, keine Minute kommt zurück!

    • Claudia schreibt am 23. Januar 2014

      Oh ja, wie in einer Warteschleife kreisend und nicht wissen, wo der Ausgang ist bzw. wie man ihn findet. Genauso fühle ich mich auch, Du sprichst mir aus der Seele!
      Die viele vertane Zeit macht mich unglücklich!

  • Hallo zusammen,
    PLUS begonnen mit K wie Konzentration auf mich
    L wie Lebensrythmus
    A wie Aufmerksamkeit
    R wie Reserven
    H wie Herausfinden
    E wie Entscheidung
    I wie Identifizierung
    T wie Tun
    Sehr vielversprechend , TOLLE IDEE , eure treue Marita

  • Klarheit heißt für mich eine Vision zu haben. Wie soll z.B. mein Leben in 3-5 Jahren aussehen? Wie will ich im Alter leben? usw.

    Wünsche allen einen erholsamen Sonntag
    Michael

    • Bärbel schreibt am 19. Januar 2014

      Genau- das sind u.a. auch meine Fragen an die Klarheit, wenn es um den Blick nach vorn geht. Nur engt mich die Antwort auch wieder ein, wenn ich den Fluss des Lebens mit einer Entscheidung zum Stoppen bringe- ! Die Frage nach der besten Lösung wird sich immer erst im Nachhinein ergiebig und klar zeigen…das Risiko wird bleiben…die Klarheit wird auch wieder vernebelt, das scheint die Herausforderung zu sein, trotzdem geherzte Schritte nach vorn über die Wackelbrücke des Lebens zu unternehmen!

  • Klarheit will ich mir über meine berufliche Zukunft schaffen.Wie komme ich zu einem erfüllenden Job, der mich endlich beruflich und auch menschlich weiter bringt.

    Klarheit möchte ich mir darüber verschaffen, wie ich als berufstätige Mutter nicht in einfache Job`s (ab)geschoben werden, die mich total unterfordern.

    Ein großes Problem über Klarheit ist für mich, warum andere Mitmenschen über meine Lebenseinstellung und mein Hobby mit Neid und Missgunst sich von mir zurück ziehen. Warum stößt es Mitmenschen ab, statt dessen es sie zu Überlegungen anregt und auch ihnen neue Wege und Gedanken öffnet.

    • Silvia schreibt am 19. Januar 2014

      Will ich die Reaktionen anderer Menschen auf mich verstehen, dann versuche ich bei mir anzufangen und frage: warum wirke ich so auf andere, welche Verhaltensweise von mir lässt mein Gegenüber so reagieren. Denn frage ich die anderen warum sie neidisch sind werden sie vermutlich reagieren : “ich bin überhaupt nicht neidisch auf dich”. Du wirst weiterhin im Unklaren bleiben.

  • Bei Klarheit denke ich in ähnliche Richtung wie Steffi. Bei mir hat Klarheit auch mit der Verstehbarkeit zu tun. Also der salutogenetische Ansatz, sich bei allem was man macht und möchte über drei Dinge klar zu werden:
    Verstehbarkeit, Handhabbarkeit und Bedeutsamkeit; stimmt da irgendwo etwas nicht, ist es nicht stimmig, nicht kongruent für mich. Irgendwo arbeitet vielleicht der Bauch gegen meinen Verstand oder andersherum. Da fehlt eben noch Klarheit.

  • Ich wünsche mir Klarheit darüber zu bekommen, warum ich Dinge nicht loslassen kann und was man machen kann sie loszulassen. Bin auf das neue Projekt gespannt un viel Erfolg dabei von mir!

  • Klarheit heißt für mich Entscheidungen treffen, die Richtigen, die die ich machen sollte und möchte.
    Damit habe ich große Probleme. Ständig ändert sich etwas und am Ende des Tages habe ich alles andere getan, nur nicht das was ich sollte oder ich gerne getan hätte.

  • Mein Problem ist, dass ich mich als Teil eines Ganzen fühle und das Potential scheinbar habe Ganzes zu verstehen, was sich in vielen Wegen aufzeigt, wenn sich mir in der aktuellen Situation Probleme aufzeigen an denen “mein Herz” hängt, die ich auch für mich auf vielfältige Weise definieren kann. Ich denke, Nähe zu gleichgesinnten Menschen und Entspannung, Ruhe und Freuden in aktuellen Situationen, in denen ich mich von meinem Gefühl und Aktionen leiten lasse können ein Weg sein, über Erfahrung mir Klarheit zu verschaffen…!?

    • ibis schreibt am 19. Januar 2014

      Ich bin bei dem was du schreibst ganz bei dir. Trifft das auch für dich zu, was ich Manfred Winter geantwortet habe?

  • Ich habe oft Schwierigkeiten damit, die vielen Stimmen in mir
    ( Herz,/Seele, Bauch/Intuition, Kopf/Verstand ) in Einklang zu bringen, wenn ich für mich Widersprüchliches wahrnehme ( manchmal auch bei mir selbst ) … besser … mich für eine zu entscheiden bzw. auf diese zu “hören” und mich dann dementsprechend weiter zu verhalten.

  • Klarheit?

    Klarheit beruht auf Verstehen und Zuversicht.

    Wenn ich Klarheit habe, weiss ich das genau. Aber oft verbirgt sie sich, und zwar so gut, dass mir unklar ist, dass sie mir fehlt.

    Zuversicht deshalb, weil etwas fließt, wenn ich klar bin. Ich bin innerlich gleichzeitig ruhig, aber auch aufmerksam. Klarheit erlebe ich oft nach dem Yoga. Es fließt alles und Gefühle wuchern nicht, sondern sie finden zusammen und machen ein Gesamtbild erst möglich.

  • Klarheit als Gefühl und als Sicht auf die Welt kommt bei mir nach intensiver Meditation, im Flow bei mancherlei Tätigkeit, sowie beim Sport. Allen Klarheitserfahrungen ist gemeinsam, dass ein “ICH” in mir nicht fragt oder zweifelt und auch nicht bewertet (auch eine Zielfrage oder ein Zielkonflikt stellt sich dann nie). Komme ich in den “gewöhnlichen” Handlungs-, Entscheidungs- und Kommunikationsmodus, fängt das “ICH” an, deutlich zu werden, und es beginnt im Kontext mit der Umwelt die Zunahme der Verwirrung und die Abnahme von Klarheit.
    Was fehlt: Konzentration auf das Wesentliche, immer wieder Fokussierung der Handlung und/oder auf das Ziel und Vermeidung jeder Ablenkung. Der Zustand ist schwer zu halten, das ist das eine; das andere ist: befindet man sich in dem Klarheits- und Fokussierungszustand verringert sich die Aufmerksamkeit gegenüber der Welt und der Schwingungen der Welt. Will man diese auch mitbekommen, bleibt nur die augenblickliche Achtsamkeit und die ist bei mir jedenfalls – absichtslos-. Mein Problem ist die Beibehaltung des einen Zustandes (Konzentration, Fokus) unter Beibehaltung des anderen Zustands (Aufmerksamkeit der Aussenwelt gegenüber) oder das schnelle Umschalten zwischen den Zuständen ohne komplett abgelenkt zu werden. Störend sind dann auch Bewertungen der “Welt” meinerseits, die leider, einmal angefangen, schnell ins Uferlose wachsen ;-).

  • Mein Problem mit der Klarheit ist der Mangel daran, Klarheit über meine Gefühle und mein Herz zu bekommen. Seit meiner Trennung vor 6 Jahren von meinem Mann habe ich einige neue Beziehungen gehabt doch nie mehr diese Klarheit wie damals vor 26 Jahren.

  • Klarheit bedeutet in der Persönlichkeitsentwicklung mit sich im Klaren sein, wohin will ich mich bewegen, was will ich erreichen – nicht materiell sondern in meiner Entwicklung als Persönlichkeit, was sind die Themen, die mich bewegen, wo gibt es noch Themen wie Geduld, Gelassenheit, Motivation, Freude am Leben, Freude in der Partnerschaft etc. wo ich kritisch feststellen muss, dass es nicht so gut läuft, bzw. ich in meiner Entwicklung in den nächsten 6 Monaten mich weiterentwickeln möchte, das ist bei jedem ein anderes Thema, ich zB meditieren täglich mehr als 2 1/2 Stunden um meine Seele zum Erwachen zu bringen, das macht mich sehr fokussiert im Beruf (Unternehmensberater) aber auch gelassen, was die Widrigkeiten des Alltags betrifft,
    so wünsche ich für das neue Projekt PLUS alle Gute und bin schon gespannt, was und welche Themen Ihr anbietet werdet
    liebe Grüße aus Wien

    • Marie-Ann schreibt am 19. Januar 2014

      Hallo Roland,

      Frage: praktizierst Du Vipassana ?
      Wie kriegst Du 2 1/2 Std. Meditation in Deinem Arbeitsalltag denn hin ?

  • Mein größtes Problem in Sachen “Klarheit”:
    Ist das was ich denke, fühle und tue MEIN Wunsch und Wille oder tue, denke und fühle ich das, was andere von mir erwarten ?

    • Marie-Ann schreibt am 19. Januar 2014

      Als ich Deinen Kommentar gelesen habe, wurde mir zumindest klar, dass ich wohl dasselbe Problem habe. Ich bin ein Typ, der sich leider viel zu sehr fremdbestimmen läßt und es allen recht machen will !

    • Andrea schreibt am 26. Januar 2014

      Dieses Problem habe ich auch! Oft wird mir erst später bewußt, dass die Idee (der Wunsch, der Plan) nicht von mir, sondern von irgendwo anders herkommt. Meine innere Stimme ist noch viel zu leise :-( und ich hoffe, dass ich dies wahrzunehmen und vor allem unterscheiden zu können, noch lernen kann!

  • Mein größtes Problem ist, dass ich im Hinblick auf meine eigentlich vollkommene Klarheit bzgl. meiner persönlichen Ziele und Pläne immer wieder Störungen durch meine liebe Familie (Kinder, Eltern) erfahre und ich dann für eine Weile wieder von meinem Wege abkomme.

  • klarheit bedeutend für mich genau zu wissen, wo ich hin möchte und dazu die entsprechenden Entscheidungsgrundlagen bekannt sind. Ein Problem in Sachen Klarheit bekomme ich dann, wenn Bauch und Kopf nicht einer Meinung sind.

  • Klarheit bedeutet für mich in allen Bereichen zu wissen was man will und was nicht. Sprich welche Ziele und Pläne man hat. Diese ist schwer in allen Bereichen zu gewinnen, aus diesem Grund kommen öfter Dinge wie Neid und Missgunst auf.

  • Un- + Klarheit:
    Manchmal gärt ein Problem in mir, aufbrausend, wie bei einem Federweißen. Wenn es – nach einiger Zeit ruhiger wird – das Problem sich klärt, bekomme ich mehr Durchblick. Nach der Gärung ist es oft die Lösung klar – wie ein guter Wein geworden, den ich mit Freu/n/den genießen kann.

  • Ich hätte gerne Klarheit darüber wofür es sich zu leben lohnt. Wie kann ich mein Leben so gestalten, dass ich das Gefühl habe etwas sinnvolles für mich, für Andere und einen Beitrag für die Natur zu leisten?

    Wie kann ich meine Zukunft anfangen zu planen ohne je herausgefunden zu haben, ob mir die jetzige Vorstellung/ der Plan/ die Idee für diese Zukunft – in der Umsetzung – überhaupt gefällt?

    Wie kann ich meine Kreativität und Leidenschaft im Bereich Psychologie und Kunst mit Geld verdienen verbinden?

    Wie kann ich den Wunsch des Reisens mit dem Wunsch für Familie und Freunde da zu sein umsetzen?

    Würde mich über konstruktive Anmerkungen freuen :-)

    • P. Krpalek schreibt am 19. Januar 2014

      Liebe Li, gute Frage!
      Um zu erfahren, ob dir etw.in der Umsetzung gefällt, wirst du es ausprobieren, beginnen müssen ;-) “Just” do it. Spätestens nach vielem Probieren oder vielleicht nur nach wenigem, wirst du (eher) wissen, was dir besser schmeckt und was du willst ;-) und kannst eine konkretere Richtung einschlagen.
      Prioritäten setzen (!): lieber Reisen oder Familie und Stubenhocker? Manchmal ist nicht alles (gleichzeitig) möglich, dann wirst du wählen müssen, aber vieles lässt sich ja (abwechselnd) vereinbaren.
      Toi toi toi

    • P. Krpalek schreibt am 19. Januar 2014

      Und, stelle (dir selbst) weiterhin so viele Fragen (super!), dann wirst du selbst oder durch Anregungen Anderer antworten finden.
      LG

  • Mein größtes Problem mit Klarheit: auch im Konflikt klar zu bleiben, mich nicht in Argumenten, Erklärungen und Enschuldigungen zu verstricken, nicht beim kleinsten Wiederstand alles zurückzunehmen, mich klein zu machen sondern klar zu wissen, was sind meine Bedürfnisse, meine Gefühle und ja, es ist mein Recht dies dem anderen zuzumuten.

    • Renate schreibt am 26. Januar 2014

      @Emmi – dieser Meinung möchte ich mich gerne anschliessen, denn diese Klarheit in Konflikten ist auch einer meiner grössten Stolpersteine; ich denke manchmal, dass das etwas mit Selbstwertgefühl zu tun hat; wenn ich Klarheit darüber habe, was genau meine Bedürfnisse, Werte und Gefühle sind, dann muss ich lernen, in der Lage zu sein, sie klar, bestimmt und respektvoll einzufordern und durchzusetzen. Ich freu’ mich auf den Kurs, und mir gefällt das Video gut. Judith kommt sehr sympathisch rüber, passend zum Thema, und ich mag ihre Stimme sehr.

  • gisela.benedikt@web.de schreibt am 15. Januar 2014 Antworten

    Für mich bedeutet Klarheit, dass Gesagtes klar ausdrückt was ich meine und was ich will und mein Gegenüber auch weiss was ich meine. Oft bemerke ich selbst, dass ich vom Thema abschweife um Erklärungen zu geben.

  • Mein größtes Problem in Sachen Klarheit ist eine Idee zu finden, was ich in den letzten 10 Jahren meines Arbeitsleben arbeiten möchte. Meine Suche nach einer Tätigkeit wurde immer von außen bestimmt. Nun möchte ich endlich mal daß tun, was ich als Berufung definiere. Aber was ist denn letztendlich meine Berufung? Darüber möchte ich Klarheit.

    • Iris Weckwerth schreibt am 19. Januar 2014

      Danke für deine Beschreibung. Dem kann ich mich voll und ganz anschließen, deshalb schreibe ich hier keinen eigenen Beitrag. Für mich ist es genau dasselbe Problem – das klar zu erkennen, was zu tun ich mir hier offensichtlich vorgenommen habe. Also eigentlich die Tätigkeit zu finden, für die ich bestimmt bin. Und es endlich zu TUN.

    • ibis schreibt am 19. Januar 2014

      Genau diese Frage habe ich mir vor 10 Jahren gestellt und habe erst Anfang 2013 den Absprung geschafft. Sich von einer vermeindlich sicheren aber als sinnlos empfundenen Tätigkeit zu lösen, ist ein schwerer Schritt und hat unter meinen, zum Teil konservativ denkenden Freunden, Kopfschütteln ausgelöst. Seit dem versuche ich, dass was ich bisher rein ehrenamtlich gemacht habe, als meine “Berufung” hauptberuflich weiter voran zu treiben. Das Problem ist nur, dass für diese gemeinwohlorientierte Arbeit, die für uns, unsere Kinder und gesammtgesellschaftlich existenziell notwendig ist, die finanziellen Mittel nur schwer zu “erkämpfen” sind. Selbstsicherheit und Klarheit ist da. An Gelassenheit fehlt es, da die eigene finanzielle Absicherung fragil ist.
      Hier könnte der Ruf nach einem “tätigkeitsabhängigen Grundeinkommen” sehr laut und deutlich werden. Als Frage in die Runde: Könnte das nicht eine mögliche Lösung von so vielen Unsicherheiten in einem so reichen Land sein?

    • Silli schreibt am 19. Januar 2014

      @IBIS

      Das Bedingungslose Grundeinkommen wäre generell etwas sehr Positives. Es würde allen Menschen dadurch besser gehen, weil sie das tun könnten, was sie wollen – was ihre Berufung ist. Doch leider entziehen wir uns dann, der Abhängigkeit und genau das wollen die 3% der Reichen und Mächtigen nicht und auch unsere Regierung möchte dies nicht. Leider, doch so ist es.

      Doch eines können die Reichen und Mächtigen nicht beeinflussen und das ist die Energie. Sowohl die Negative als auch die Positive. Und daher wirst Du in Deinem Projekt niemals Hunger leiden müssen, die positiven Dinge, die Du dadurch erbringst, sind automatisch positive Energie und diese verdoppelt sich und wird immer unterstützt. Glaube daran und sende ruhig Deine Wünsche – am Besten Laut – ins Universum, sie werden zum richtigen Zeitpunkt erfüllt.

  • Mein größtes Problem ist, Klarheit in meiner Kommunikation zu gewinnen. Mir passiert es immer wieder, dass ich aus- oder abschweife oder dass es mir nicht gelingt, klar das zu sagen, was ich meine – also meine Gedanken so zu ordnen, dass mein Gegenüber mich versteht, bzw. das versteht, was ich eigentlich sagen will. Ist das klar genug? ;)

    • Nussgraber Johann schreibt am 19. Januar 2014

      @Diana
      Um Klarheit in Deiner Kommunikation zu gewinnen, ist es wichtig, sich darauf vorzubereiten, um das zu senden was der Andere empfangen soll.

    • Inge schreibt am 20. Januar 2014

      Klarheit in der Kommunikation ist ein hochinteressantes Thema. Ich habe mir Literatur von Friedemann Schulz von Thun besorgt: “Miteinander reden”. Dort findet sich auch Entlastendes. Es sind immer zwei beteiligt: Sender und Empfänger. Sprich: Du hast nicht alles selbst in der Hand.

  • Meine größte Herausforderung: Klarheit darüber gewinnen, warum ich immer wieder hohle Erholung (z.B. TV) der tatsächlich erholenden Erholung (z.B. frische Luft und Meditation) vorziehe. Was ist mein Nutzen für mich hinter dieser Strategie?

    • P. Krpalek schreibt am 19. Januar 2014

      Kann eine Flucht vor gewissen Gefühlen, die in dir ohne TV aufkämen, eine Flucht vor dir selbst sein, du hältst es sozusagen nicht mit dir selbst in Meditation, etc.bzw.ganz bei dir, nur mit dir selbst nicht aus, womöglich.
      ;-)
      LG

  • Ein großes Problem in Sachen Klarheit ist es wohl, dass Aussagen oftmals mit der Körpersprache nicht übereinstimmen. Soll heißen, dass Körperausdruck, also Augensprache, Haltung….. oftmals nicht mit dem gesprochenen Wort übereinstimmt. Z.B. die Aussage: ist schon o.k., das kann jedem einmal passieren —> signalisiert Verständnis und Akzeptanz dessen, was passierte. Wenn ich dies mit hängenden Schultern oder hängenden Mundwinkeln zum Ausdruck bringe, kann es von meinem Gegenüber nicht vollständig angenommen, also geglaubt werden. Ein anderes Beispiel: klar formulieren! Nicht umsonst gibt es ein Übersetzungsbuch: Frauen verstehen…. ;) Wenn ich nein meine, soll ich nein sagen, wenn ich ja meine, soll ich ja sagen. Kann ich keine klare Aussage machen, sollte ich auch dies klar zum Ausdruck bringen. Also: eine klare, ehrliche, angstfreie Ausdrucksweise in Wort und Körperhaltung sowie beides stimmig miteinander zu kombinieren ist überaus wichtig um Klarheit zu schaffen. Für mich selber (!) und mein Gegenüber. Diese Problematik begegnet mir sehr häufig im Umgang mit meinen Mitmenschen. Erstens durch mein unstimmiges Verhalten, wie natürlich auch das meines Umfeldes. Viel Erfolg weiterhin und lieben Dank an dieser Stelle für die bisherigen Beiträge.

    • Ulrich Pranskat schreibt am 19. Januar 2014

      Ist Klarheit eigentlich ein bestimmter fester Bergriff oder ein ständig wechselnder Ausdruck von unbestimmten Gefühlen nicht immer zu definierden Gegebenheiten?
      Bei mir ändert es sich ständig, bin ich heute, in einer bestimmten Sache Klar so bin ich morgen evtl. darin sehr Unklar, warum auch immer.
      Und das ist bei jedem bestimmt anders.
      Meiner Meinung nach hängt es auch immer vom jeweiligen Tages-befinden ab.Genauso empfinde ich es mit dem gesprochenen Wort und der Körperhaltung, die so machesmal völlig Gegensätzlich scheint, obwohl man es ehrlich und offen meint.
      Mir scheint es so, das es bestimmt daran liegt das wir ganz gewöhnliche….MENSCHEN sind.
      Manchmal ist es schade da wir sehr unvorherbestimmt handeln und Denken, halt wie Menschen und das finde ich äußerst gut.

  • Mein größtes Problem: Klarheit über meine Gefühle zu bekommen.
    Ich neige wohl dazu, jeden Impuls sofort zu zerdenken – und am Ende weiß (und vor allem: spüre) ich gar nicht mehr, ob da ein erster Impuls war und wie der aussah. Denken aber lässt sich alles immer aus mindestens zwei Richtungen… so komme ich oft zu keiner Entscheidung, zu keiner Bewegung. Ich möchte zurück zu meinen Impulsen, ich möchte mehr Klarheit über meine Gefühle, Bedürfnisse, Wünsche erlangen.

    • Vera schreibt am 19. Januar 2014

      Das trifft es für mich genau. Zuviel Denken verhindert die Klarheit.

    • Sylvia schreibt am 19. Januar 2014

      Ja, das ist ein Thema welches auch mir aus der Seele spricht. Kann das gut nachvollziehen!

    • Claudia schreibt am 19. Januar 2014

      Ich kann ujott auch nur zustimmen. Ich denke viel, manchmal im Kreis, manchmal ähnelt es einer Spirale, ich denke zwar weiter, ich denke interessante Gedanken, kann aber nicht beim Thema bleiben, vergesse manchmal sogar meinen Ausgangspunkt des Gedankens. Deshalb habe ich große Probleme mit Klarheit, da mir oft mein Ausgangspunkt am Ende nicht mehr “klar” ist.

    • Cynthia von der Schmuckburg schreibt am 21. Januar 2014

      Jau, hier reihe ich mich ein.
      Allerdings werden mir irgendwann schon die Zusammenhänge über meine Gefühle klar, aber eben erst, nachdem die Dramen schon ihren Lauf genommen haben. Mich überrollen also Gefühle bevor mir klar wird, was mit mir passiert…
      Andere nenne das dann “nah am Wasser gebaut”, und wollen wissen, “was hast du denn schon wieder?” – Auch nicht hilfreich ohne Klarheit hier schon eine Antwort zu geben.
      Ich bin sehr gespannt auf das neue Projekt.
      LG Cynthia

  • Klarheit über sich selbst. Klarheit im Beruf, Privaten, Umfeld, Situationen, Entscheidungen, Ausstrahlung, weitergeben. Viele Erfolg, mit diesem Projekt.

  • +
    … sehr schön der Name ” Plus”.
    Als Fotografin und Leiterin eines İnstituts, ist für mich immer das Ganzheitliche wichtig. Das Video ist : Maus grau nicht fördend…
    Menschen sind nach İhren Sinnen katogorisiert.. visuell, auditiv usw. z.B Kraftvolle Farben, lebendige Stimme, that’s it. Viel Erfolg

    • Li schreibt am 16. Januar 2014

      @Su:
      Ich respektiere deine Sichtweise, allerdings sehe ich das anders.
      Das Thema ist Klarheit, man fokussiert sich bei diesem Video auf die Mimik und den gesprochenen Inhalt. Zu viele kraftvolle Farben und visuelle Effekte würden vom Sinn des Beitrages ablenken. Ihre Stimme empfinde ich als angenhem.
      Aber das ist natürlich meine subjektive Empfindung. Viele Grüße!

    • P. Krpalek schreibt am 19. Januar 2014

      @su und Li finde ich beide gleichermaßen zutreffend, das eine schließt doch eigentlich das andere nicht aus, solange die Farbe in Maßen bliebe.
      Grau auf Grau ist visuell wirklich ungünstig (ich bin von meinem Lernkanal auch visuell veranlagt und hoffentlich nicht nur oberflächlich :-), wenn auch nicht wirklich wichtig z.B. für auditive Lerntypen und bzgl.der eloquenten, gut akzentuierten Leistung der Rednerin ;-)

    • Michael schreibt am 19. Januar 2014

      Klarheit wird oft durch Desinformation torpediert.

    • Thea schreibt am 19. Januar 2014

      @ su
      Gehören zum “Ganzheitlichen” auch Ausdrucksweise, Rechtschreibung und Zeichenseitzung? Dann erst mal “… eigene Haustür” ;-)

    • Anna schreibt am 19. Januar 2014

      Unter Klarheit verstehe ich, wenn ich autentisch bin, meine Aussage auch mit meiner Meinung übereinstimmt. Z.Beispiel als Führungsperson möchte ich respektvoll und wertschätzend sein, aber trotzdem meine Ziele durchbringen. Hier die richtige Balance zu finden. Werde gelegentlich schwammig in den Erklärungen, weil ich niemand verletzen will, was dann wiederum meinem Gegenüber nicht so wichtig erscheint.

    • Annabella schreibt am 19. Januar 2014

      Es kann sein, dass leuchtende Farben ansprechender wirken, doch was mir an diesem Video auffällt: Das gesprochene Wort kommt nicht wirklich aus der authentischen KÖRPER-Energie. Es bleibt geistig. Zwar ein starker angenehmer Geist, doch es fehlt für meine Begriffe die Erdung, die Bodenhaftung. Deshalb werde ich von den Worten nicht wirklich erreicht. Es fehlt das Flair, die Atmosphäre, die TATSÄCHLICH ansprechend sind, egal welche Farben vorhanden sind.
      Danke für Eure wertvolle Arbeit bei “Zeitzuleben”. Durch die Möglichkeit, z.B. diesen Kommentar zu schreiben, komme ich in meine KLARHEIT (z.B.was ich wahrnehme, fühle, brauche…)

    • Philipp schreibt am 20. Januar 2014

      Hallo,

      sich zum Thema Klarheit zu äußern ist echt schwer. Mein Leben hat wenig Klarheit. Klarheit bedeutet für mich den richtigen Reiniger zu finden, um das Fester streifenfrei sauber zu bekommen, um dann einen klaren Blick in die Landschaft zu bekommen. So ist es auch im Leben: Wir müssen eine klaren Blick auf das kriegen, was wichtig ist und auch was vor uns liegt. Diese Klarheit zu bekommen, ist ift sehr schwr und man schaft es alleine vielfach nicht. Menschen, die ein strukturiertes und ordentliches Leben führen und auch haben, diese Leute haben meist einen klaren Blick auf das Leben und auf viele seiner Probleme. Leider ist das bei mir ganz anders. Vielleicht geht es dem ein oder anderen hier im Forum auch so wie mir.

      Gruß

      Philipp

    • Sofia schreibt am 21. Januar 2014

      Klarheit bedeutet für mich, ganz im Hier und Jetzt zu sein, zentriert und in meiner Mitte. Es bedeutet, zu wissen, wie genau ich wirklich leben will und dann auch so zu leben.
      Mein größtes Problem ist, dass ich mehr “mentalen Freiraum”, d.h. Zeit für Muße haben möchte. Also nicht immer neuen Zielen nachjagen, sondern spüren, was das Bedürfnis des Augenblicks ist. Der berufliche Alltag erfordert zu funktionieren und abends bin ich dann zu kaputt, um noch zu lesen, zu musizieren etc. und so endet der Abend dann häufig mit Berieselung durch das TV.

    • Matthias B. schreibt am 21. Januar 2014

      Klarheit hat etwas was mit Reinheit zu tun,weil alles was eine Trübung hat ist schwer zu erkennen.Wenn ich klar denken und fühlen möchte,muß ich mir klar sein was ich will.
      Von hier aus komme ich an viele Themen.Für mich ist Klarheit auch etwas authentisches,wenn ich mich nicht von anderen Dingen abhängig mache,das heißt in jeder lebenslage souverän reagiere oder entscheide.
      Das kann ich nach meiner Meinung nur wenn ich mit mir im klaren
      bin(auch im reinen).
      LG Matthias

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