Lernen lernen

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Lernen – das ist wahrlich nicht für jeden mit positiven Gedanken verbunden. Viele von uns denken dabei an Schule, Prüfungen, Stress, Angst und Noten. Vielleicht haben Sie Lust, Ihre Einstellung zum Lernen zu verändern und das Lernen ganz neu lernen?

Lernen kann phantastisch sein!

Lernen kann tatsächlich Spaß machen – Sie müssen nur wissen, wie es geht. Leider lernen die wenigsten von uns das Lernen selbst, zumindest nicht so, wie es  sein könnte: spielerisch, locker und mit Freude.

Lernen muss jeder

Vielleicht haben Sie nach Ihrem Schulabschluss gedacht “So, das war’s – nie mehr lernen.” Dann haben Sie eine Ausbildung gemacht oder sind zur Uni – und dort mussten Sie auch lernen. Mit Ihrem Berufseinstieg haben Sie dann vielleicht wieder gedacht, dass Sie nun sicher nicht mehr lernen müssen – aber weit gefehlt: Als Berufsanfänger mussten Sie wieder lernen. Dann kamen Fort- und Weiterbildungen oder ein Sprachkurs, der Computerkurs usw. Machen wir uns also nichts vor: Lernen müssen wir immer.

Wir müssen sogar immer mehr lernen

Wir müssen vielleicht mehr lernen, als jemals zuvor.  Das Wissen der Menschheit wird rapide größer und größer. Wir sind in unserem Beruf immer mehr gefordert, auf dem Laufenden zu bleiben und auch in unserer Freizeit haben wir mit immer neuen Herausforderungen zu tun. Da wir also immer lernen müssen, wäre es auch gut zu wissen, wie wir am besten und leichtesten lernen können.

Was alles zum Lernen gehört

Unter Lernen fassen wir z.B.

  • das Lernen von Zusammenhängen, Inhalten, Vokabeln und Fakten,
  • das Erinnern von Namen, Nummern, Ereignissen und Begebenheiten,
  • das Auswendiglernen von Texten,
  • das Erfassen, Überarbeiten und Zusammenfassen von Texten oder uns bis dahin fremden Themen,
  • das Herausarbeiten der wesentlichen Informationen aus Texten,
  • das Zusammenstellen, Organisieren und Aufbereiten von Lernstoff
  • u.v.m.

(Finde deinen Kompass - Wie du herausfindest, wo es für dich langgehen soll im Leben …)

Hier finden Sie eine kurze Einführung in die Grundlagen des Lernens – gerade soviel, dass Sie ein grundlegendes Verständnis über das Lernen bekommen. Das hilft Ihnen dabei, in Zukunft besser lernen zu können.

Gehirnforschung und Lernen

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Wer sich für dieses Thema interessiert und mehr darüber wissen möchte, der findet im Buch  Stroh im Kopf von Vera F. Birkenbihl  oder in  Die neuen Methoden des Lernens und der Veränderung von Franz Decker mehr.

Neben der Erfüllung zahlreicher anderer Funktionen ist unser Gehirn vor allem auch ein kompliziertes Lern- und Informations-Verarbeitungs-Zentrum. Das Gehirn besteht aus verschiedenen Teilen, deren Beziehung untereinander man sich gut mit dem Bild eines Baumes verdeutlichen kann:

Die Wurzeln des Baumes sind das Stammhirn, welches als der stammesgeschichtlich älteste Teil für die grundlegenden biologischen Funktionen unseres Organismus zuständig ist, wie z.B. für Atmung, Stoffwechsel und Verdauung.

Der Baumstamm ist das Zwischenhirn, ein entwicklungsgeschichtlich jüngerer Teil des Gehirns. Hier im limbischen System entstehen unsere Gefühle, unsere Sexualität, Aggressionen, Motivation u.ä.

Die Baumkrone stellt das Großhirn dar. Unser Großhirn ist für die “höheren” Aufgaben zuständig, wie z.B. Verstand, Logik, Informationsverarbeitung, Gedächtnis, Abstraktionsfähigkeit und Gefühle – und auch für das Lernen. Das Großhirn besteht aus zwei Gehirnhälften. Während die linke Gehirnhälfte im wesentlichen für Ratio, Logik, verbale Sprache, analytischem und linearem Denken zuständig ist, liegen die Funktionen der rechten Hälfte u.a. in der Kreativität, in der Synthese, im bildhaftem, intuitivem und ganzheitlichen Denken.

Linkhirniges und rechtshirniges Lernen

In unserer Gesellschaft sind wir in der Regel das linkshirnige Lernen mehr gewohnt als das rechtshirnige. Linkshirniges Lernen findet über die Sprache, Schrift, Begriffe, logische Beweisketten u.ä statt. Rechtshirnig lernen wir durch Bilder, Metaphern, Vergleiche, Zusammenhänge, Beispiele und Analogien.

Gehirngerecht lernen heißt, beide Gehirnhälften zu nutzen

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Mind Mapping

Um optimal lernen zu können, sollten wir unsere beiden Gehirnhälften zusammen aktivieren und nutzen. In der westlichen Welt wird in der Schule in der Regel die linke Gehirnhälfte viel stärker gefördert als die rechte. Aber gerade das ergänzende Zusammenspiel führt zu wirklichen Lernerfolgen. Praktisch heißt das z.B., mathematische Formeln bildhaft darzustellen, den Inhalt physikalischer Formeln in Form von Geschichten zu präsentieren oder das Schreiben spielerisch und malend zu erlernen. Der Einsatz von Mind Maps beim Lernen  stellt einen optimalen Einsatz beider Gehirnhälften dar. Alles, was für ein gehirngerechtes Lernen nötig ist, ist das Verständnis über die verschiedenen Seiten des Gehirns und Phantasie, um sie zusammen zu aktivieren.

Die Rolle der Emotionen beim Lernen

Aus der Erkenntnis heraus, dass für das Lernen auch unsere rechte Gehirnhälfte eingesetzt werden sollte, folgt auch die Folgerung, unseren Gefühle mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Unsere Emotionen und unsere Befindlichkeit  beeinflussen unsere Lernbereitschaft und -fähigkeit in einem hohen Maße. Lust, Motivation und Freude unterstützen den Lernprozess, während Druck, Angst oder Unlust ihn stören. Deshalb ist unsere innere Einstellung zum Lernen auch so wichtig. Je mehr Freude und Spaß wir beim Lernen empfinden, desto leichter wird es uns fallen. Um uns so wohl wie möglich beim Lernen zu fühlen, sollten wir einen ganzheitlichen Ansatz beim Lernen verfolgen und für Körper, Geist und Seele gleichermaßen gut sorgen. Wenn wir uns z.B. körperlich nicht wohl fühlen oder vom stundenlangen Sitzen verspannt sind, können wir in der Regel nicht effektiv lernen.

Hier finden Sie weitere Grundlageninformationen für ein effektives Lernen.

Lernen und Entspannung

Lernen fällt vielen von uns vor allem deshalb so schwer, weil wir es oft unter Stress und Druck tun. Dabei lernen wir am besten im entspannten Zustand – im sogenannten  Alpha-Zustand. Dann nämlich können die chemischen Stoffe, die das Lernen überhaupt erst möglich machen, frei und ungehindert fließen und Nervenimpulse optimal weitergeleitet werden.

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Mental entspannen

Sind wir zu angespannt, können wir uns oft an gar nichts erinnern, weil genau diese Botenstoffe blockiert sind. Denken Sie einmal daran, wie das ist, wenn Sie sich unbedingt an einen Namen oder ein Datum erinnern wollen und es Ihnen einfach nicht einfällt. So sehr Sie sich anstrengen – Sie kommen nicht drauf. Einfallen tut es Ihnen erst wieder, wenn Sie gar nicht mehr daran denken, abends im Bett oder unter der Dusche.

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In der Entspannung wird die rechte Gehirnhälfte aktiver

Im Entspannungszustand dominiert unsere rechte Gehirnhälfte, wodurch unsere Kreativität gesteigert und unser Unterbewusstsein mit seinen Fähigkeiten stärker aktiviert wird. Im Normalfall filtern wir aus unserer Umgebung sehr viele Informationen heraus und vergessen diese sofort wieder. Im Alphazustand werden diese Filter durchlässiger, so dass wir mehr aufnehmen können.

Lernen heißt Beziehungen herzustellen

Das Lernen geht im wesentlichen so vor sich, dass neue Informationen an bereits vorhandenem Wissen “angehängt” werden –  also eine Beziehung zwischen den Informationen hergestellt wird. Je mehr Sie bereits über ein Thema wissen, desto einfacher fällt es Ihnen, etwas Neues zu diesem Thema dazuzulernen. Wenn Sie sehr viel über ein Thema wissen, haben Sie viele Anknüpfpunkte, an die neues Wissen angehängt werden kann. Es fällt Ihnen dann viel leichter, das neue Wissen mit dem, was Sie bereits kennen, in Beziehung zu setzen.

Wissensbrocken mit neurologischen VerbindungenIhr Wissen lässt sich also mit vielen kleinen Wissens-Brocken vergleichen, die in Ihrem Gehirn durch neurologische Verbindungen in Beziehung stehen.

Was das Lernen mit Autobahnen zu tun hat

Mit der Zeit bilden sich durch die vielfältigsten Lernprozesse neurologische Verbindungen im Gehirn aus, die immer stabiler werden, je öfter wir diese Verbindung aktivieren. Denken Sie an etwas, das Sie gelernt haben, z.B. Tennis spielen oder Gleichungen lösen: Was Ihnen zunächst unüberschaubar erscheint, wird irgendwann zur Gewohnheit und Sie müssen nicht weiter über die einzelnen Handgriffe oder Rechenschritte nachdenken. Nachdem Sie mit einem schmalen Trampelpfad eine erste neurologische Verbindung hergestellt haben – sprich die ersten Erfahrungen in dem neuen Gebiet gesammelt haben – konnten Sie durch stetiges Üben eine Straße und zum Schluss eine Art gut ausgebaute Autobahn in Ihrem Gehirn etablieren, auf der nun die benötigen Informationen leicht reisen können. Natürlich ist dieses Bild stark vereinfacht, aber es gibt die Idee des Lernens sehr anschaulich wieder.

Lernverbindungen können abbrechen

Lernverbindungen oder -straßen, die Sie lange Zeit nicht aktivieren, können abbrechen, d.h. Sie vergessen das Gelernte. Das ist dann, als ob eine Straße nicht mehr gepflegt wird und so von Pflanzen überwuchert und schlecht befahrbar wird. Wie aber bei einer solchen Straße auch, lassen sich die Verbindungen leicht wieder auffrischen. Deswegen verlernen wir sehr wenige Dinge wirklich endgültig.

Das Gehirn und damit das Lernen ist trainierbar

Wir können die Fähigkeiten unseres Gehirns trainieren, damit die Verbindungswege erhalten bleiben. Je öfter und vielfältiger wir lernen, desto leichter fällt es uns. Vielleicht haben Sie schon das ein oder andere “Gehirnjogging-Buch” in den Buchhandlungen gesehen oder Denksportaufgaben unter dieser Bezeichnung in Zeitschriften gesehen. Tatsächlich können wir so die Lern- und Denkfunktionen unseres Gehirns fit halten.

Es gibt zahlreiche Faktoren, die Lernstörungen auslösen können. Es ist sehr hilfreich, diese Faktoren zu kennen, um hier gezielt Abhilfe schaffen zu können.

Faktoren in den ersten Jahren der Entwicklung

Tipp

Bei Lernstörungen kann die Methode des Braingym erfolgreich eingesetzt werden.

Die ersten Jahre der Entwicklung eines Menschen sind prägend und beeinflussen uns auch später. Ein Mangel an sensorischer Stimulation in diesen ersten Jahren, zu wenig Bewegung, fehlende Berührung, ein Mangel an anregenden und kreativen Spielmöglichkeiten, zu wenig Kommunikation u.ä. können später Lernstörungen verursachen.

Medizinische Faktoren

Allergien, chronische Mittelohrentzündungen,  zu wenig Schlaf, Suchtmittel, ein schlechtes Sehvermögen oder Gehör u.ä. können ebenfalls unsere Lernfähigkeit negativ beeinflussen.

Körperliche Faktoren

Auch unsere Ernährung und die Versorgung mit lebenswichtigen Stoffen und Elementen haben einen wesentlichen Einfluss auf unsere Lernfähigkeit. So können z.B. eine zu geringe Wasseraufnahme, Sauerstoffmangel, eine zu stark kohlehydratreiche und zuckerhaltige Nahrung, übermäßige Proteinmengen, ein Mangel an essentiellen Amino- und Fettsäuren u.ä. die Ursache von Lernstörungen sein.

Kinder und Fernsehen, Computer und Videospiele

Medien dieser Art können in frühen Jahren die Lernfähigkeiten negativ beeinflussen, weil sie Kinder über- und gleichzeitig unterfordern. Durch den starren Blick auf den Monitor können die Gehirne von Kindern wesentliche Funktionen nur eingeschränkt entwickeln. Die komplexen Inhalte und Themen, aber auch Gewaltdarstellungen sind oft von den Kindern kaum oder gar nicht zu verarbeiten. Hinzu kommt, dass Kinder, die sehr viel vor dem Fernseher o.ä. sitzen, selbst viel zu wenig phantasievolle Spiele und Aktivitäten unternehmen. Diese Einflüsse haben langfristige Auswirkungen auf die Kinder und können in späteren Jahren Lernprozesse stören.

Erwartungs- und Leistungsdruck

Zu hohe Erwartungen, eine zu starke Wettbewerbssituation oder zu viel Druck und Ehrgeiz können ebenfalls zu Lernblockaden führen. Eine Lernsituation, die unter dem Gesichtspunkt Gewinner/Verlierer stattfindet, ist nicht dazu angetan, das Lernen zu fördern.

Inflexible und starre Bildungseinrichtungen

Fest vorgeschriebene Bildungspläne lassen oft zu wenig Freiraum für ein kreatives und kindgerechtes Lernen. Menschen lernen auf unterschiedliche Art und Weise und haben verschiedene Lernbedürfnisse. Um Lernblockaden zu vermeiden, müssen diese beachtet werden.

Hier fassen wir noch einmal zusammen, worauf es beim Lernen wirklich ankommt.

 

 

Ihre eigene Einstellung entscheidet über den Lernerfolg

 

Das allerwichtigste beim Lernen ist Ihre persönliche Einstellung. Wenn Sie nicht lernen wollen, wird es Ihnen sehr schwer fallen. Wir boykottieren uns so oft selbst und sehen uns darin bestätigt, dass lernen schwer und schrecklich ist. Beginnen Sie deshalb zunächst mit Ihrer Einstellung und dann mit dem konkreten Lernen.

Motivieren Sie sich zum Lernen – Machen Sie sich unbedingt klar, wofür Sie lernen. Das kann ein gewünschter Schulabschluss sein, die Fähigkeit, eine Sprache zu sprechen oder einen weiteren Schritt auf der Karriereleiter zu erklimmen. Machen Sie sich Ihr Ziel hinter dem Lernen klar. Malen Sie sich aus, wie es sein wird, wenn Sie das können, was Sie lernen wollen und denken Sie immer wieder an Ihr Ziel, wenn Sie das Lernen als lästig empfinden. Motivieren Sie sich mit kleinen Belohnungen für Ihre Erfolge beim Lernen.

(Finde deinen Kompass - Wie du herausfindest, wo es für dich langgehen soll im Leben …)

Neugierig und offen sein – Versuchen Sie,  eine kindlich-neugierige Grundeinstellung zum Lernen zu bekommen. Wann immer Sie etwas lernen, entdecken Sie etwas Neues. Als Kinder war das für uns das Allerwichtigste, die Welt zu entdecken und Neues zu lernen. Wenn Sie heute lernen sollen, können Sie einmal versuchen, sich wieder ein Stück von dieser kindlichen Offenheit zurückzuholen und so spielerisch und voller Neugier an ein neues Themengebiet zu gehen.

Lernen findet durch Wiederholen statt

Ein wesentliches Element des Lernens ist das Wiederholen. Wichtige Lerninhalte sollten Sie systematisch wiederholen, um Sie dauerhaft zu behalten. Eine Richtlinie ist folgendes Vorgehen:

  1. Wiederholung nach ca. 15 Minuten
  2. Wiederholung nach ca. 2 Stunden
  3. Wiederholung nach ca. 12 Stunden
  4. Wiederholung nach 2 Tagen
  5. Wiederholung nach einer Woche

Sie müssen sich natürlich nicht sklavisch an diese Zeiträume halten – finden Sie Ihren eigenen Rhythmus zum Wiederholen. Vielleicht stellen Sie fest, dass Sie am Anfang viel öfter wiederholen müssen und am Ende weniger oder umgekehrt – jeder von uns lernt anders. Wichtig aber ist, dass Sie Ihren Lernstoff überhaupt wiederholen.

Pausen sind so genauso wichtig wie das eigentliche Lernen

So seltsam das klingen mag, aber Pausen sind mindestens so wichtig, wie das Lernen selbst. Tatsächlich lernen Sie erst in den Pausen richtig, denn dann beginnt Ihr Gehirn das Gelernte zu verarbeiten. Ohne diese Möglichkeit werden Sie vieles schnell wieder vergessen, da das Gelernte nicht bis in Ihr Langzeitgedächtnis vordringen kann.  Planen Sie in Ihre Lernzeit konsequent Pausen ein. Wie oft und wie lange Sie Pausen machen wollen, sollten Sie für sich selbst herausfinden – die Bedürfnisse sind hier sehr unterschiedlich. Keinesfalls sollten Sie aber Pausen streichen, um Zeit zu sparen. Eine Richtzahl könnte sein: eine dreiviertel Stunden lernen und dann 15 Minuten Pause machen.

Je entspannter Sie sind, desto leichter fällt Ihnen das Lernen

Wir wollen hier noch einmal kurz die Bedeutung der Entspannung für das Lernen betonen. In einem mentalen Entspannungszustand können Sie Informationen viel leichter aufnehmen und verarbeiten. Deshalb ist es sehr hilfreich, sich eine mentale Entspannungsmethode anzueignen und jede Lerntätigkeit mit einer kurzen Entspannungsphase einzuleiten.

Lernen Sie ganzheitlich

Siehe auch

Mehr dazu finden Sie unter unseren  Lerntipps.

Artikel  Ganzheitlichkeit fürs Gehirn von Tom Freudenthal

Um möglichst effektiv lernen zu können, sollten Sie immer beachten, dass Körper, Geist und Seele zusammenhängen und sich gegenseitig beeinflussen. Deshalb macht es keinen Sinn, sich nur einen Teil aus diesem System zu nehmen – z.B. den Geist – und dann ohne Rücksicht auf die anderen Elemente zu arbeiten. Das rächt sich schnell. Ihr Körper wird z.B. mit Verspannungen reagieren oder Sie fühlen sich plötzlich gereizt. Achten Sie auf ein Gleichgewicht zwischen Körper, Geist und Seele.

Literatur zum Thema:

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Ralf Senftleben

Hallo! Schön, dass du da bist!

Ich bin Ralf und das hier ist meine Seite, Zeit zu leben. Seit 1998 schreibe und forsche ich darüber, wie wir unser Leben selbstbestimmt, kraftvoll und bewusst leben können. Wie wir herausfinden, was wir für unsere Zufriedenheit brauchen, und wie wir erreichen, was wir uns wünschen.

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