Machen wir uns unsere Gefühle selbst?

Vor zwei Wochen habe ich ja schon darüber geschrieben, dass wir oft Dinge denken, die uns nicht gut tun und was wir dagegen tun können. Heute möchte ich das Thema noch weiter vertiefen.

Der römische Philosoph Seneca hat vor 2000 Jahren festgestellt: „Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern was wir über die Dinge denken“.

Nicht das, was passiert, erzeugt unsere Gefühle. Unsere Gefühle entstehen durch die Interpretation der Ereignisse und das erzeugt letztlich unsere Emotionen. Diese Unterscheidung ist deswegen so wichtig, weil wir unsere Interpretationen der Welt viel einfacher beeinflussen können, als die Welt selbst.

Ein Beispiel: Jemand behandelt mich unfreundlich und dann denke ich so etwas wie: „Er sollte mich nicht unfreundlich behandeln. Das ist eine Frechheit. Sowas passiert mir immer.“

Und das erzeugt bei mir wahrscheinlich Ärger und Wut. Oder jemand sagt mir, wie sehr er meine Arbeit schätzt und ich denke als Reaktion darauf: „Das ist schön gelobt zu werden. Ich bin gut im Job.“ und dann fühle ich mich stolz.

Unsere Gefühle sind also nicht das Resultat der auslösenden Situation (das Lob oder die Unfreundlichkeit). Sie sind das Resultat unserer Gedanken, die wir als Reaktion auf die entsprechende Situation denken. Wenn ich z. B. weiß, dass jemand gerade eine schwere Zeit hat und wenn dieser Mensch mich dann unfreundlich behandelt, dann sage ich mir wahrscheinlich so etwas wie: „Das brauchst du nicht so ernst nehmen, der ist gerade nicht gut drauf.“ Und dann fühle ich mich nicht schlecht, obwohl der Auslöser (Unfreundlichkeit) der gleiche war.

Ihre Gefühle hängen also nicht davon ab, was Ihnen passiert, sondern von der Bedeutung, die Sie den Geschehnissen geben.

In einer Firma geht das Gerücht um, dass es bald Entlassungen geben wird (Auslöser). Der eine denkt sich dabei: „Egal was kommt, ich finde schon einen neuen Job.“ (Gedanke) und er bleibt einigermaßen ruhig und gelassen (Reaktion).

Ein anderer denkt sich: „Was für eine Katastrophe. Ich darf auf keinen Fall gekündigt werden. Das wäre schrecklich. Ich finde nie wieder einen Job. Das ist das Aus.“ Und raten Sie mal, die dieser Mensch sich fühlt.

Für den einen bedeutet Arbeitslosigkeit eine Katastrophe. Für den anderen ist es eine Herausforderung, die es zu überwinden gilt. Und überlegen Sie mal, mit welchem Gemütszustand es einfacher ist, einen neunen Job zu bekommen, falls es wirklich Entlassungen geben sollte!

Zum Glück können wir es ändern, welche Bedeutung wir mit bestimmten Dingen verbinden. Im Grunde brauchen Sie sich im ersten Schritt nur dazu entscheiden, dass Sie einer Sache eine andere Bedeutung geben wollen. Und dann brauchen Sie Training, Training und Training darin, die alte Bedeutungen immer wieder in Frage zu stellen und durch neue und günstigere Interpretationen zu ersetzen.

Dazu müssen Sie zuerst einmal ein Bewusstsein dafür entwickeln, welche Gedanken und Interpretationen bei Ihnen unerwünschte Gefühle auslösen. Und dann fragen Sie sich zu Ihren Gedanken und Interpretationen:

  • Ist das wirklich so?
  • Was kostet mich dieser Gedanke?
  • Gibt es hieb- und stichfeste Beweise dafür, dass es wirklich so ist?
  • Wie würde ich mich ohne diesen Gedanken fühlen?
  • Und wie könnte ich auf eine realistischere und positivere Weise darüber denken?

Die meisten von uns wünschen sich, dass man so eine negative Interpretation an einem Wochenende wegbekommen kann. Deswegen ist der Gedanke, eine Sache über einen längeren Zeitraum zu trainieren, für viele Menschen auch sehr unattraktiv. Aber es lohnt sich, diese Zeit zu investieren. Denn es geht schließlich um Ihre Lebensfreude, Ihre Gelassenheit und Ihre Ausgeglichenheit.

Fangen Sie am besten sofort damit an, sich über die Bedeutung bewusst zu werden, die Sie verschiedenen Dingen geben.

Was bedeuten z.B. die folgenden Dinge für Sie:

  • Arbeitslosigkeit
  • Sozialhilfe
  • Übergangen werden
  • Nicht respektiert werden
  • Unfreundlichkeit
  • Betrogen werden
  • Traurig sein
  • Frust im Job
  • Streit und Konflikt
  • Kritik
  • Ignoriert werden

Beginnen Sie mit diesen Begriffen und überlegen Sie sich, welche Bedeutung Sie mit diesen Situationen verbinden, in denen diese Dinge passieren. Und dann überlegen Sie sich, welche anderen Bedeutungen Sie diesen Dingen geben könnten, also solche, die Ihre Gefühle in eine angenehmere Richtung lenken.

Das ist es. Einfach, aber nicht leicht :-)

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Kommentare

  • Ein sehr interessanter Beitrag, mit vielen Anregungen für einen eigenen Blogbeitrag zum Thema Gefühle und wie Sie gesteuert werden können.
    Ich halte das für ein sehr wichtiges Thema, womit sich zu wenige auseinandersetzen und wohlmöglich ihr Leben weit ab von sich selbst aufhalten.
    Bite mehr davon!!

  • Hallo! Du sagst, “Einfach, aber nicht leicht”, so ist es mit allem in Leben, nicht wahr! Wir müssen um alles kämpfen und es ist ja viel schlimmer, wenn wir gegen uns selbst kämpfen. Ich will dir herzlich für deine Worte danken, die werden mir sehr helfen!

  • @Sunny, ja, ich bin inzwischen sicher, das ein erneuter Kontakt zu nichts führen würde, außer wieder zu genau der selben Enttäuschung.
    Ich habe, als ich noch nichts weiter über das Thema Narzissmus wußte, geglaubt, mit einem klärenden Gespräch könne man alle Missverständnisse aus dem Weg räumen, wollte zumindest den Kontakt versuchen wieder herstellen und dann sehen, was weiter daraus werden kann. Denn die Freundschaft, die ich erlebte, empfand ich als sehr intensiv, überschwänglich, das Idealbild einer Freundschaft – zu schön, um wahr zu sein, dachte ich manchmal. So war es ja letztendlich auch!
    Alle meine Versuche und Bemühungen schlugen fehl-zum Glück aus jetziger Sicht.

  • @ Christine-Carmen, Du schreibst wahrscheinlich über eine Person, die ich sehr sehr gut kenne. Jedenfalls kommt es mir so vor.
    Seit einigen Tagen gübelte ich daüber nach, den Kontakt wieder zu suchen.
    Dein Beitrag hat mir all meinen Schmerz wieder bewußt gemacht und das ist gut so. Ich danke Dir, wahrscheinlich hast du mich damit vor ziemlichem Unheil bewahrt.

    @ Claudia, Deine Erfahrung trifft auch auf mich zu. Ich habe ebenfalls keine Ahnung, wie ich an diesen Punkt kommen konnte. Vielleicht hängt es mit Punkt eins meines Kommentars zusammen.

    Ich wünsche Euch von ganzem Herzen Lebensfreude.
    Sunnie

  • Hallo,
    also meinen allerersten Gedanken zu diesem Thema schreibe ich jetzt lieber gleich auf, sonst ist er wieder weg. Mit Anfang 20 (bin nun fast 60) war ich s o positiv eingestellt, dass mich nichts niederdrücken konnte. Stets dachte ich “Was geschehen ist, das ist geschehen, kein Grund sich aufzuregen. Ich schaffe alles was ich will!”
    Ich war selbstbewusst und mutig, wagte Dinge, von denen andere nur träumten. Trotzdem begegneten mir im Laufe der Jahre immer wieder Menschen, die mich in Situationen hineinzogen, die für mich alles andere als SCHÖN waren. Heute sehe ich es so: Vermutlich bin ich mit einem ganz bestimmten Plan angetreten, – habe mir die Begegenungen mit diesen Menschen wahrscheinlich selbst v o r g e n om m e n. Denn jetzt mit fast 60 bin ich dabei das wieder zu lernen, was ich mit Anfang 20 bereits konnte.
    Es würde mich interessieren, ob andere Leser ähnliche Erfahrungen gemacht haben.
    Gruß
    Claudia

  • Ich hatte im letzten Jahr ein für mich sehr schlimmes Erlebnis, was extrem meine Gefühle verletzte und mich wirklich aus der Bahn geworfen hat.
    Eine mir wichtige Freundschaft endete von einer Minute auf die Andere ohne ersichtlichen, nachvollziehbaren, mit gesundem Menschenverstand zu begreifenen Grund. Ich versuchte Erklärungen dafür zu finden, überlegte, was ich falsch gemacht haben könnte, zweifelte an mir selbst-mir ging es gesundheitlich schlecht (Depression), was mit Fehlzeiten in der Arbeit verbunden war und letztlich dazu führte, das ich meine Arbeit verlor.
    Um dieses Ereignis zu verarbeiten, nahm ich therapeutische Hilfe in Anspruch und recherchierte auch sonst viel über das, was passiert ist, weil ich von dieser “Freundin” keine Antworten erhielt. Und ich bin meinem Partner sehr dankbar für sein Verständnis und seine Liebe und Geduld.

    Ich fand heraus, dass ich einem Menschen mit einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung begegnet bin, die ein extrem geringes Selbstwertgefühl haben. Damit verbunden ist die extreme Angst vor Nähe.Diese Menschen sind zu erfüllenden Beziehungen nicht fähig und wie ein Ritual laufen Beziehungen in immer gleichen Weise ab: man wird hofiert, benutzt, eingewickelt und das Schlimme ist, man fühlt sich angenommen und gut damit und bemerkt nicht, was eigentlich passiert, nämlich, dass man es mit einem eiskalt kalkulierenden Egoisten zu tun hat, der Menschen versucht, an sich zu binden und dann emotional ausbeutet. Zu echten Gefühlen sind diese Menschen nicht fähig, aber sie sind Verführungskünstler, Dramaturgen, Perfektionisten, etwas Besonderes, bis sie mit voller Wucht ihre Ängste und Ihren Hass auf sich selbst über anderen ausgiessen-weil sie feststellen, das der Andere nicht perfekt ist und damit nicht genügend Nutzen für die Befriedigung narzisstischer Ansprüche bringt.Dies läuft bei diesen enschen unbewußt ab und sie haben keinerlei Schuldgefühle.

    Ich weiß nun, das sie krank ist, und aufgrund dieser Persönlichkeitsstörung auch nur schwer in der Lage ist, ihr Problem zu erkennen. Sie ist sehr intelligent, es ist also keine Frage des Verstandes sondern einfach ein generelles Unvermögen, sich zu reflektieren.
    Ich mußte lernen, meine Gefühle, meine Verletzungen anzunehmen, mit dem Gefühl des Abgelehntwerdens, des Benutztwerdens fertig zu werden und die Sicht auf das Vorgefallene und meine damit verbundenen Gefühle von Hass und Verzweiflung auch gegen mich selbst in eine andere Richtung zu lenken. Das war ein hartes Stück Arbeit und ging nicht von heute auf morgen. Mein Selbstwertgefühl ist wieder hergestellt, mir gehts inzwischen wieder gut. Ich weiß, das das Vorgefallene nichts mit mir zu tun hat, sondern mit den Gefühlen und Verletzungen dieser Frau selbst und ihrem damit verbundenen Unvermögen.

    Ich mußte begreifen, dass es genügt mir selbst zu helfen und dafür zu sorgen, dass es mir selbst gut geht und das dies nichts mit Egoismus zu tun hat, sondern mit Selbstsorge. Für sie kann ich nichts tun, auch wenn es schwer ist zu sehen, wie jemand sich im Kreis dreht und sich selbst so fremd ist.Ich hasse sie nicht und wünsche ihr von Herzen, das Sie irgendwann in der Lage sein wird, ihr Problem zu sehen und anzugehen.

  • Hallo,
    Unser Umfeld heute hat sich soweit veraender, dass Gefuehle nicht von Interpretaion der Ereignisse und demzufolge zu Emotionen fuehren. Es sind vielmehr Tatsachen, die unabhengig oder ausserhalb von uns (auf uns) eingehen.
    Sich schnell Orientierungshilfen holen (ausarbeiten) das ist es, was uns (vielleicht) stark macht. Ob aber das uns weiter hilft ist fraglich und/oder behilflich.
    Fur mich sind Ausloeser uebergangen werden und nicht akzeptiert werden sehr wichtig, denn Arbeitslosigkeit kann man immer ueberwaeltigen.
    MfG
    Tatjana

  • Ich mag die “alten Griechen” sehr und an ihren Äußerungen ist oft viel Wahres verborgen.
    Dennoch werde ich den Verdacht nicht los, der Satz ist nur ein Fragment. Nur losgelöst aus welchen Zusammenhang???
    ….. der lernt hinken…..
    Wenn ich es recht bedenke, gibt es im Leben immer mindestens 2 Möglichkeiten.
    1. Ich kann mich anpassen – mithinken.
    2. Gemeinsam eine “Gehhilfe” bauen und ein Tempo suchen, bei dem BEIDE auf gleicher Höhe laufen können.
    Zugegeben, es ist nicht leicht, die 2. Variante zu wählen, denn sie hält MIR auch den Spiegel vor, der da u.a. Gefühle, Interessenkonflikte, Ängste etc. ins Spiel bringt.
    Gefühle, die wie oben richtig steht fördern oder ausbremsen können. Mit denen ICH mich zunächst auseinander setzen muß ud danach die Position des Anderen versuche zu ergründen, sie hat ja auch ihre Berechtigung.
    Jetzt steht die Frage: Wie will ich weiter verfahren?
    Manchmal ist eine Trennung nicht zu vermeiden, erst dann ist eine neue Entwicklung, eine Weiterentwicklung möglich.
    Bevor ich so einen Schritt gehe, bevorzuge ich – meistens jedenfalls – die Gehhilfe.
    Nur wenn sie kategorisch abgelehnt wird, dann bin auch ich für “Ende mit Schrecken (Die Gefühle…?!), als Schrecken ohne Ende.

    Doch am Anfang sollte IMMER das Wort – wörtlich, manchmal vielleicht besser auch schriflich – stehen.

    Ich wünsche euch allen eine gute Zeit!!!

  • Das habe ich gelernt:
    Ich bin so froh, und glücklich über kleine Erfolge.

    man macht das übrigens zu zweit, dein Gegenüber sagt:

    “Sie sind glücklich über kleine Erfolge”
    Das macht richtig Spaß, oder zB.
    “Ich bin so froh und glücklich über meine Selbstdiszipln, weil ich mich so besser unter Kontrolle habe.

    “Sie haben Selbstdisziplin, weil sie sich so besser unter Kontrolle haben”

    Bei einem Vorstellungsgespräch:
    Der zukünftige Arbeitgeber fragt:”Wo sehen sie sich in 5 oder 9 Jahren?”
    Die Antwort ist gar nicht so schwer:”Ich möchte das Gefühl haben, dass mein Arbeitgeber mich auch in 20 Jahren, noch brauchen wird”
    Es macht Spaß!

  • Ja, wir machen unsere Gefühle letztendlich selbst.

    Wer in seine Gefühle hineingeht – vor allem in die ungeliebten – landet früher oder später auf einer Ebene von reiner Wahl (Choice). Wo es keinen Grund (mehr) gibt für ein bestimmtes Gefühl und einen speziellen Gedanken.

    Auf dieser Ebene wählen wir “einfach so” – ohne Grund. Bis dahin zu gelangen ist ein ziemlich weiter und steiniger Weg. Dazu muss ich durch alle Gefühle hindurch, um am Ende auf dieser freien Ebene auszukommen.

    Wer einmal bis dorthin vorgedrungen ist, hat einen völlig anderen Zugang zu Leben. Für diese Arbeit brauche ich außer einem freien EntwicklungsRaum nichts als MICH SELBST. Niemand kann mir dieses Ergebnis geben und niemand kann diese Arbeit für mich tun. Zum Glück.

    Danke für dieses Schlüsselthema. Allen Segen *INGO* :-)

  • Hierzu gibt es ein wunderbares Buch von Byron Katie, welches ich vor einiger Zeit entdeckt habe und das mir die Augen über einige Dinge geöffnet hat. Im Grunde sind es nur vier Fagen die unser Leben verändern können. Wenn ich jeden negativen Gedanken überprüfe indem ich mich frage: Ist das wahr? Kann ich wirklich absolut sicher sein, dass das wahr ist? Wie reagiere ich auf diesen Gedanken? Wer wäre ich ohne diesen Gedanken? Kann ich ein großes Stück mehr Lebensqualität gewinnen.

    Herzliche Grüße
    Silvia

  • Hallo,
    für mich ist das ein Zeichen von Selbstliebe, von Selbstwertgefühl wie ich mit oben genannten Dingen/Situationen umgehe. Wenn ich mich selber wertschätze, kann ich auch z.B. Kritik akzeptieren, da ich auch meine Schwachstellen kenne, akzeptiere und kann damit umgehen. Den Menschen, der mich schlecht behandelt, kritisiert o.ä., kann ich seine Handlungsweise ankreiden. Ihn als Mensch zu kritisieren, zu bewerten steht mir nicht zu. Indem ich mir dessen bewusst bin, kann ich es anders sehen.
    Bei drohenden Gefahren, z.B. Arbeitslosigkeit, kann ich so reagieren, dass ich nach anfänglichen Befürchtungen – die im ersten Schreck ja nornmal – mir einen Plan mache, was ist wenn der Fall eintritt. Das gibt mir Sicherheit und ich kann Strategien entwickeln. Oder aber ich frage mal nach, wer das Gerücht in die Welt gesetzt hat und ob die Lage wirklich so ernst ist.
    Gruß
    Tina

  • So ein Quatsch. Als wenn das funktionieren würde.

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