Meine Lebensphilosophie – ein Weg zu mehr innerem Halt und Orientierung

Manchmal denke ich, es gibt irgendwie zu viel von allem. Jedenfalls mehr, als man noch erfassen, verstehen und begreifen kann.

Alles wird immer größer, immer komplexer, immer mehr. Es gibt zu viele spannende Websites. Zu viel Unrecht, gegen das man eigentlich etwas tun müsste. Zu viele Zeitschriften in der Bahnhofsbuchhandlung. Zu viele spannende Hobbys. Zu viele Marmeladensorten. Und wenn ich im Baumarkt versuche, eine passende Farbe zum Streichen meiner Gartenmöbel zu finden … gute Güte.

Ich weiß nicht, ob du das so auch manchmal fühlst. Dass du vielleicht manchmal gar nicht mehr weißt, was richtig und was falsch ist, weil es zu viel ist. Dass du irgendwie den Überblick verloren hast. Dass die Welt manchmal zu groß geworden ist, als dass man sie noch begreifen könnte.

Dass wir uns irgendwie verloren fühlen in einer Welt mit zu vielen Möglichkeiten.

Mir geht es jedenfalls manchmal so. Und das obwohl ich wirklich einiges dafür tue, meine Klarheit und Richtung nicht zu verlieren.

Die Grundfragen im Leben

Die turbulente Welt da draußen wird sich immer weiter verändern und wird wahrscheinlich noch größer, verwirrender und unübersichtlicher werden. Und die Welt da draußen wird uns weiter immer mehr und mehr Möglichkeiten bieten, zwischen denen wir uns entscheiden sollen. Da können wir wohl nichts machen.

Aber es gibt eine Sache, die mir persönlich immer wieder hilft, durch die komplexe Welt da draußen zu navigieren. Was mir hilft, ist, mich immer wieder auf die grundsätzlichen Fragen meines eigenen Lebens zu besinnen.

Ich stelle mir regelmäßig Fragen, wie:

  • Was ist eigentlich wirklich wichtig im Leben?
  • Wo will ich hin und wohin nicht?
  • Was tut mir gut und was nicht?
  • Was ist für mich richtig und was ist falsch?
  • Was hilft mir ganz grundsätzlich, die Dinge zu erreichen oder zu beschützen, die mir wichtig sind?
  • Was sind meine zentralen Schwächen, und was tue ich, um diese zu kompensieren?
  • Was ist eine lebensdienliche und konstruktive Einstellung zu den zentralen Themen im Leben, wie beispielsweise: Liebe, Freiheit, Miteinander, Sinn, Freundschaft, Würde, Wohlstand, Sicherheit oder Erfolg?

Die Antworten auf diese Fragen bilden meine Lebensphilosophie. Also meinen persönlichen Blick auf die Welt. Wenn wir für uns stimmige und lebensdienliche Antworten auf diese Fragen gefunden haben, können wir deutlich besser mit der Welt da draußen umgehen. Weil wir so deutlich einfacher sagen können, was da draußen für uns wichtig und relevant ist. Oder was wir geflissentlich ignorieren können.

Es gilt also, erst einmal im eigenen Kern klarer und stärker zu werden, damit wir besser mit der sich immer schneller drehenden Welt umgehen können.

Wenn du auf diese Fragen von oben für dich keine klare Antwort hast, dann könnte das ein Grund dafür sein, dass du dich manchmal überfordert, orientierungslos, zweifelnd und unentschlossen fühlst.

Denn in der heutigen Zeit brauchen wir ein paar Fixpunkte, einen Anker, etwas, woran wir uns festhalten können. Und deine Lebensphilosophie kann so ein Fixpunkt oder so ein Anker sein. Etwas, das dir Halt und Stabilität gibt.

Wenn ich keine Lebensphilosophie habe, bin ich oft ein Spielball der sich ständig verändernden Welt. Dann bestimmen andere über meine Richtung und meinen Weg. Weil ich haltlos bin, weil ich keinen Anker habe.

Gute Entscheidung = Gutes Leben

Eine gute Entscheidung ist eine Wahl, die du hinterher nicht bereuen musst. Mit Herz und Verstand. Systematisch. Alles Wichtige berücksichtigen. Deine Entscheidung in 7 Tagen.

Was genau ist eine Lebensphilosophie?

Wie könnte so eine Lebensphilosophie beispielsweise aussehen? Dazu einige Beispiele:

Viele Menschen leben beispielsweise nach der Maxime:

„Leben und leben lassen.“

Oder sie orientieren sich an der goldenen Regel:

„Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem anderen zu.“

Eine gute Lebensphilosophie beinhaltet unter anderem grundlegende Regeln, die wir für gut und richtig halten.

So eine Regel könnte sein:

„Ich helfe dir, du hilfst mir.“

Oder:

„Gemeinsam ist alles einfacher.“

Oder:

„Probleme sind dafür da, um gelöst zu werden.“

Manchmal lässt sich eine Lebensphilosophie auch in einem Wert ausdrücken:

Frieden: Pazifisten machen den Frieden zum Zentrum ihrer Lebensphilosophie.

Natur: Umweltschützer verpflichten sich dem Erhalt der Natur.

Kunst: Alles ist schön, wenn es ein wahrhaftiger Ausdruck meiner selbst ist.

Stärke: Ich nehme mir, was ich will, auch wenn andere darunter leiden, denn ich bin der Stärkere.

Das alles können Fragmente einer Lebensphilosophie sein.

Und hier einmal ein reales, in Worte gefasstes Beispiel einer Lebensphilosophie:

„Das Leben ist kurz. Lebe wirklich. Heute. Erschaffe Dinge. Werde größer, als du gedacht hast.

‚Was kann ICH tun?‘ ist die Frage im Kern deiner Wirksamkeit und der positiven Veränderung.

Lernen. Leisten. Wachsen. Leben. Wieder und wieder.

Klug und erwachsen. Irgendwann vielleicht weise.

Sei das beste Ich, das du sein kannst. Versuch nicht, jemand anderes zu werden. Jeder von uns hat seine Schwächen, Probleme, wunden Punkte und verzerrten Sichtweisen. Du hast sie. Die anderen auch. Erlaube dir, ein unperfekter Mensch zu sein. Erlaube es den anderen auch.

Probleme nicht ertragen, sondern lösen. Jedes Problem hat eine Lösung. Denke. Forsche. Frage.

Ändere, was du kannst. Mache das Beste aus dem, was du nicht ändern kannst oder willst. Gehe, wenn du beides nicht schaffst.

Zusammen mit Menschen, die ich mag, eine positive Kraft sein: Das ist Glück.

Zögerlichkeit frisst Leben. Entschlossenheit öffnet Türen.

Mut heißt, es trotzdem zu tun. Wenn es dir wichtig ist.

Es gibt im Leben Schöpfer, Kritiker und Konsumenten. Wenn du nach Erfüllung strebst, sei ein Schöpfer und erschaffe coole Dinge, die dich und andere begeistern.

Wenn du nichts zu sagen hast, was jemanden wirklich weiterbringt, dann sage nichts.

[…]

Das ist jetzt nur ein Beispiel für eine Lebensphilosophie. Vieles davon versteht man vielleicht von außen nicht in der ganzen Tiefe, wie sie vom Verfasser gemeint war. Weil eine Lebensphilosophie immer etwas sehr Persönliches und Individuelles ist. Deine Lebensphilosophie wird ganz anders aussehen. Aber du bekommst vielleicht eine Idee, wie deine Lebensphilosophie aussehen könnte.

Vielleicht hast du ja auch Lust bekommen, deiner Lebensphilosophie auf den Grund zu gehen. Wenn ja, dann setze dich einfach hin und schreib die Antworten auf die Fragen von oben auf.

Ohne Aufschreiben geht es nicht. Denn unsere Gedanken sind flüchtig und morgen wissen wir nicht mehr, was wir uns heute gedacht haben. Deswegen bitte aufschreiben.

Dabei sind die schriftlich formulierten Bestandteile deiner Lebensphilosophie dann eine Mischung zwischen:

  1. deinem augenblicklichen Zustand, also dem, was du lebst, auf der einen Seite, und
  2. dem Selbst, das du zu sein anstrebst, auf der anderen.

Und nimm dir hier nicht zu viel vor. Es macht keinen Sinn, eine komplett unrealistische und unerreichbare Lebensphilosophie zu formulieren. Das erzeugt nur Schmerz und Enttäuschung.

Aber du darfst deine Lebensphilosophie schon so formulieren, dass du ein wenig über dich hinauswachsen musst, um sie zu erfüllen.

Lebensdienliche und weniger lebensdienliche Lebensphilosophien

Eine Lebensphilosophie muss übrigens nicht immer nett und moralisch einwandfrei sein. Eine Lebensphilosophie ist einfach nur wertfrei eine Sichtweise auf die Welt, nach der ich lebe und an der ich mich orientiere.

So wie oben in dem einen Beispiel:

Stärke: Ich nehme mir, was ich will, auch wenn andere darunter leiden, denn ich bin der Stärkere.

Wenn ich nach dem Prinzip „Der Stärkere gewinnt“ lebe, dann könnte das mein Leben auch zu einem traurigen Ort machen. Weil ich dann vielleicht keine Freunde habe, mit denen ich die guten Sachen im Leben teilen kann. Aber auch das ist eine Lebensphilosophie.

Deswegen möchte ich hier zwischen lebensdienlichen und weniger lebensdienlichen Lebensphilosophien unterscheiden.

Wenn eine Lebensphilosophie dazu führt, dass ich die Dinge bekomme, die wichtig für mich sind, dann ist sie lebensdienlich.

Wenn eine Lebensphilosophie dazu führt, dass ich mich von Dingen abschneide, die ich eigentlich bräuchte, um glücklich und zufrieden zu sein, dann nenne ich sie lebensfeindlich.

Wenn ein Teil meiner Lebensphilosophie zum Beispiel lautet:

„Menschen sind alle egoistische Idioten, die alle nur auf ihren Vorteil bedacht sind.“

Und wenn ich aber gleichzeitig das Bedürfnis nach Nähe, Miteinander, Freundschaft und Zuwendung habe, dann ist meine menschenfeindliche Lebensphilosophie eher hinderlich.

Wenn ich dagegen ein Mensch bin, der andere wirklich nicht braucht, dann muss diese menschenfeindliche Einstellung nicht zwingend lebensfeindlich sein.

Was ich sagen will: Es gibt kein Richtig und kein Falsch bei Lebensphilosophien.

Jeder hat ein Recht auf seine eigene Sichtweise. Und jeder hat auch ein Recht darauf, sich das Leben einfacher oder schwerer zu machen.

Lebensphilosophien, die das Leben einfacher und besser machen

Wenn du dir dein Leben einfacher und besser machen möchtest, dann achte lieber darauf, dass deine Lebensphilosophie auch lebensdienlich ist.

Das bedeutet, dass du dir auf der einen Seite nützliche und hilfreiche Sichtweisen, Prinzipien und Regeln zulegst.

Auf der anderen Seite muss die Lebensphilosophie natürlich zu dir als Mensch und Persönlichkeit passen.

Wenn du von Hause aus ein wettbewerbsorientierter Mensch bist, dann macht es vielleicht wenig Sinn, sich eine sanfte und schüchterne Lebensphilosophie zurechtzulegen, nur weil du das Gefühl hast, dass andere das von dir erwarten. Überlege dir lieber, wie du deine Persönlichkeit in die Welt bringen kannst, ohne dass du die Dinge zerstörst, die dir auch wichtig sind.

3 zusätzliche Fragen, damit eine Lebensphilosophie auch lebensdienlich ist:

  1. Was brauchen Menschen alles, um glücklich und zufrieden zu sein? (z. B. ein gutes soziales Netz, Freiheit, Sinn, eine Aufgabe, Stabilität, Abenteuer, Erfolg)
  2. Wie könnte ich meine speziellen Stärken nutzen, um die Dinge zu bekommen, die Menschen so brauchen?
  3. Welche allgemeinen Regeln und Prinzipien lassen sich aus den Antworten auf die Fragen 1 und 2 ableiten? Regeln, wie beispielsweise: „Familie geht immer vor!“.

Noch einmal zur klaren Unterscheidung:

Lebensdienlich bedeutet, etwas ist konstruktiv, menschlich, schöpferisch, kraftspendend, aufbauend, erschaffend, pflegend und ausgleichend.

Lebensfeindlich bedeutet, etwas ist destruktiv, Quell von Schmerz und Leid, zerstörerisch, ewiger Streitpunkt, kräftezehrend oder zernagend.

Und wenn du ein gutes Leben willst, dann willst du wahrscheinlich auch, dass deine Lebensphilosophie lebensdienlich ist.

Nachdem ich meine Lebensphilosophie formuliert habe …

O. k., nehmen wir an, du hast eine Weile über die Fragen von oben nachgedacht. Das hat wahrscheinlich einige Zeit gebraucht, denn die Fragen gehen ganz schön ans Eingemachte.

Aber nun hast du eine Lebensphilosophie für dich formuliert.

Und was machst du jetzt? Das Folgende könntest du probieren:

  1. Verinnerliche deine Lebensphilosophie regelmäßig, jede Woche, jeden Tag, so oft, bis du sie auswendig kannst. Das ist wichtig, denn im Alltag verlieren wir die wesentlichen Dinge so oft aus den Augen, wenn wir nicht aufpassen. Aber pass ja auf.
  2. Handle nach deiner Lebensphilosophie. Nimm dir bei kleinen und großen Entscheidungen deine Lebensphilosophie vor und frage dich: „Was würde ich tun, wenn ich im Einklang mit meiner Lebensphilosophie handeln würde?“
  3. Erweitere deine Lebensphilosophie. Hast du neue Erkenntnisse, dann schreib sie auf. Sind alte Erkenntnisse oder Regeln nicht mehr wichtig für dich, dann streiche sie. Über die Jahre werden einige Punkte stabil und unverändert bleiben. Das ist dann dein roter Faden, dein wirkliches Wesen, deine Grundhaltung und dein stabiler Kern. Es ist spannend, zu beobachten, wie sich mit der Zeit so ein Kern herausbildet. Aber es dauert. Deswegen ist eine regelmäßige Überarbeitung nützlich.

Und nun?

Ich bin davon überzeugt, dass viele Menschen in der heutigen Zeit halt- und orientierungslos sind. Einfach, weil sie sich nie über die wirklich wichtigen Fragen im Leben Gedanken gemacht haben.

Wer Halt und Orientierung sucht, findet sie in seinem Inneren, wenn er sich denn auf die Suche danach macht.

Ein Weg dazu ist, sich mit Hilfe der Fragen und Hinweise in diesem Beitrag hier eine Lebensphilosophie zurechtzulegen und diese dann im Alltag zu leben, sich daran zu reiben, daran zu wachsen.

Und dann folgt irgendwann das Gefühl von Orientierung, Richtung und Halt.

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Kommentare

  • Ein festes Fundament
    Meine Lebensphilosophie ergibt sich aus der Bibel, nämlich Matthäus 7,24-27. Jesus Christus spricht:
    “Darum gleicht jeder, der meine Worte hört und danach handelt, einem klugen Mann, der sein Haus auf felsigen Grund baut…”

  • Hallo guten Morgen zusammen,

    so ganz nach meinem Motto – WENIGER IST OFT MEHR

    Ich habe auch nicht alles gelesen, weil ich eben nicht perfekt bin.

    Alles Liebe und om namastasyai
    Iris

  • KOMPASS revisited, sozusagen. Schön, dass du den Aspekt der Lebensphilosphie noch einmal aufgegriffen und vertieft hast, das Kernproblem bleibt zumindest für mich bestehen: Nämlich, dass man sich den Sinn seines Lebens selber aussuchen kann. An der Stelle haben es religiöse Menschen wohl leichter, vermute ich und manchmal beneide ich sie um ihren Glauben.

    Für einen an wenig glaubenden Menschen wie mich – das einzige, woran ich wirklich glaube ist, dass das Leben mit dem Tod endet und danach nichts mehr kommt, nichts von uns bleibt (außer die Erinnerungen der Lebenden) – ist Motivation öfter ein Problem. Und damit meine ich jetzt nicht das tagtägliche Kleinklein, innerer Schweinehund und so, sonder die Grundmotivation, die Frage nach dem Warum bzw. etwas zugespitzter formuliert: Warum überhaupt? Leben um des Lebens willen? Lange genug am Leben bleiben, um neues Leben zu zeugen oder zu gebären und alleine lebensfähig zu machen? Überleben, als Individuum und als Art, als eigentlicher Hauptzweck? Leben als Selbstzweck?

  • Lieber Ralf,
    Kompliment, toller Beitrag. Was mir jedoch auffällt, ist, dass Du immer noch Worte wie Schwächen und Probleme benutzt.
    Wir sind gut so wie wir sind, mit allen Facetten, denn das macht uns aus, gehört zu uns und macht uns besonders.

    Wenn wir dann bemerken, dass uns etwas behindert in unserer Entwicklung, dann können wir das ändern.

    Alles was passiert, hat einen Sinn, oft können wir den großen Zusammenhang nicht verstehen.
    Ich benutze das Wort Probleme nicht mehr. Für mich gibt es nur noch Aufgaben.

    Wenn ich diesen Teil meiner Lebensphilosophie verschenke, dann merke ich oft wie den Empfänger ein Erstaunen erfaßt.

    Worte machen was mit uns.

  • Hallo,
    mich hat es sehr gewundert, dass einige Leser den Newsletter schon am 10.9. lesen konnten, obwohl er doch nur sonntags verschickt wird, der 10. 9. war aber ein Donnerstag. Wie kommt das?? Mich hat der Artikel auch mal wieder zum Nachdenken angeregt, dafür danke und weiterhin viel Freude an Ihrem Traumjob.
    Viele Grüße
    Katharina

  • Lieber Ralph und Team,
    mit großem Interesse las ich diesen Beitrag….
    Eine Lebensphilosophie ??
    Diesen Gedanken finde ich toll. Bin 71 Jahre alt und lebe… ja, schon nach einer gewissen Lebensphilosophie… aber nicht bewußt, nun stellt sich mir die große Frage: lohnt es sich in diesem Alter noch über eine Lebensphilosophie nachzudenken?
    Ehrlich, ich fühle mich noch immer irgendwie “unfertig” , bitte nicht lachen…bin immer noch bestrebt, mich weiter zu entwickeln, ich habe viele Hobbys ( weil endlich mal Zeit…) so viele, daß ich manchmal nicht weiß, was ich zuerst machen soll… und dann fange ich im wahrsten Sinn des Wortes an zu “schwimmen”… das macht mich dann irgendwie orientierungslos…auch was meine “Lebensphilosophie” betrifft …
    Was ich gern wissen würde ist: wie sieht die Lebensphilosophie von älteren Menschen aus ? Gibt es in diesem Forum Menschen, mit denen ich mich darüber unterhalten kann?
    Herzlichen Dank für diesen tollen Beitrag (ganz nebenbei: auF rechtschreibung Pfeif Ich)

    • Thomas aus Dänemark schreibt am 15. September 2015

      Hallo murkelchen
      Bin “nur” 65, fühle mich deshalb wohl noch mehr „unfertig“ und “schwimme” häufig.
      Lebensphilosophien von jungen oder älteren Menschen haben mich immer wieder interessiert und zum Nachdenken angeregt, und die Anleitung von Ralf zur Lebensphilosophie hat mir auch gut gefallen.
      Eine Religion, oder andere Weisheiten von verschiedenen klugen Menschen und denen, die sich dafür halten, können einem Halt oder Orientierung geben. Zuletzt stricken wir alle unsere eigene Lebensphilosoiphie zusammen und verhalten uns mehr oder weniger passend in Übereinstimmung mit dieser.
      Ich habe mir sogar schon überlegt, ob es nicht sinnvoll ist, einfach mal zu acceptieren, ein “unfertiger Schwimmer” zu sein, und sich – solange man – kann des Lenes zu erfreuen.

  • Lieber Ralf und Team,
    mir ist es gerade ein Bedürfnis, einfach mal ein DICKES DANKESCHÖN los zu lassen.
    Wie oft habe ich den Newsletter gelesen und gedacht: Wooow, der ist gerade wie für mich gemacht. Letzte Woche war es auf jeden Fall so und heute definitiv auch. Da ich mich in einer inneren Umbruchphase befinde, war mein Gedanke, ein Zielposter zu basteln. Dennoch las ich erst Deinen Newsletter. Als sollte es so sein. Viele Sätze werde ich als Gedächtnisstütze auf das Poster übertragen.
    DANKE, dass Du und Dein Team für uns da seid und ihr eure Gedanken/Ideen mit uns teilt.

    Tippfehler dürfen behalten werden ;-)

  • Lieber Ralf,

    danke für diesen Text. Bin gerade dabei, meinen Traumjob zu verwirklichen, in kleinen überschaubaren Schritten, mit viel Zeit und Raum und mit einem Coach. Meine Lebensphilosophie ist dabei eine Richtschnur. Ihre Fragen regen mich an, sie immer mal wieder zu überprüfen und sie dann zu Papier zu bringen.
    Euch allen eine gute Zeit

  • Mir fiel beim Lesen dieses Beitrags folgender Spruch ein:
    „Manchmal warten wir mit bestimmten Dingen so lange, als hätten wir noch ein zweites Leben im Koffer.“
    Ich werde mich mit dem Inhalt des Artikels sicher noch öfter beschäftigen.

  • Ulli,
    ich könnte Sie fast umarmen, weil Sie einer der Wenigen sind, die selber denken, statt denken zu lassen, selber formulieren, statt nachzuplappern. Immer seltener trifft man auf solche Exemplare bei der angeblichen “Krone der Lebewesen”.

    Sie haben absolut recht damit, dass Scheinwahlen als Fülle von Wahlmöglichkeiten für “Wahr” genommen werden. Vermutlich ist das so und wird immer mehr, weil nur vordergründig und oberflächlich hingesehen, gedacht, gehandelt wird.

    20 Marmeladensorten, hundert Fernsehprogramme sind keine wirkliche Wahl, wenn sie alle den gleichen Schrott enthalten und den “User” (reimt sich wunderbar auf “Looser”) einlullen.

    Eine wirkliche Wahl hat der, der weiß, was für ihn wesentlich und richtig ist.

    Selbstverständlich darf das im Falle der Marmelade auch heißen : “ich will nur die übermäßige Süße und was Rotes auf Brot und Zunge haben und billig muss es auch sein”. Völlig ok, aber dann bitte sich nicht gehirnwaschen lassen, man habe unter Erdbeermarmelade gewählt.

    Zu Ihrer Aufzählung von Lebensleitlinien füge ich noch hinzu:
    “Das Bedenken von Konsequenzen” = Was sind die nächsten Folgen meines jetzigen Tuns?
    Alles hat einen Preis und zwar gleichzeitig einen negativen wie einen positiven.

    Nicht, was jemand will, sondern die Klarheit, warum er es will und wozu es für ihn gut ist, welches Gefühl es sicherstellen soll, und der Vergleich, ob das angestrebte überhaupt dazu beitragen kann, daran mangelt es den meisten.

    Und so führt dann eben schneller Genuss, schnelle Befriedigung von auftauchenden -oder von außen eingegebenen- Bedürfnissen, dazu, dass man scheinbar unter 20 Sorten, die aus nichts als auf Sägemehlbasis gezüchteten Pilzen und roter Farbe, völlig überzuckert, eine Wahl hätte.
    Und auch noch Stolz darauf ist.

  • Also, ich habe einen journalistischen Beruf und verdiene mit Sprache mein Geld. Dabei habe ich sogar einen hohen Qualitätsanspruch. Aber das Letzte, worauf ich bei diesem wertvollen Artikel geachtet habe, sind Rechtschreibfehler! Ich habe mich wohl zu sehr auf den Inhalt konzentriert und möchte mich auch nicht als Oberlehrer aufspielen.
    Vermutlich hat sich hier auch schon ein Rechtschreibfehler oder ein falsch gesetztes Komma eingeschlichen.

    Ich danke Ralf, dass er seine Überlegungen mit uns geteilt hat! Der Anlass, weshalb eine Lebensphilosophie immer wichtiger wird, ist gut beschrieben.
    Nicht nur eine vage Lebensphilosophie zu haben sondern sie durch Fragen zu entwickeln, sie zu hinterfragen und stetig zu aktualisieren – das ist ein sehr guter Tipp. Ralfs Beitrag werde ich mir sicher noch öfter und genauer ansehen. Inhaltlich, wohlgemerkt.

  • Vielen Dank, diesen hochwertigen Artikel kostenlos zur Verfügung zu stellen!

  • Ihr Lieben,

    ich fühle gerade tiefe Dankbarkeit für den Artikel,für alles was Ralf hier mit uns teilt.Er lässt uns gratis daran teilhaben.Aus Liebe und Freundlichkeit.
    Dann lese ich hier das sich Menschen über Rechtschreibfehler äußern und enke..wo bin ich eigentlich?Es sind Äußerlichkeiten,die vollkommen unwichtig sind..Die Botschaft zählt…ich sage DANKE lieber Ralf und danke an das tolle dahinterstehende Team.

    von Herzen
    Barbara

  • Lieber Ralf,
    vielen Dank für diesen wundervollen Beitrag! Das war nochmal ein richtig toller Anstoß für mich, nicht nur die wichtigen Fragen zu beantworten, auf die ich aktuell vielleicht noch keine (konkrete) Antwort habe, sondern mir auch nochmal bewusst zu machen, welche Antworten für mich gerade in den letzten Jahren schon gefunden habe und nach welcher Philosophie ich jetzt schon lebe.

    Wir leben in einer Welt, die uns wahnsinnig viele Möglichkeiten gibt. Früher hat mir das Angst gemacht, weil alles zu viel war. Jetzt erkenne ich für mich immer mehr, wie großartig das doch ist und was für ein Glück wir haben, so viel Freiheit zu haben! Freiheit bedeutet für mich, so gut es geht für mich selbst Verantwortung zu übernehmen und selbstbestimmt zu handeln/Entscheidungen zu treffen. Das ist nicht immer leicht und ich muss da jeden Tag dran bleiben, aber es lohnt sich!
    Meine Lebensphilosophie auszuarbeiten würde mir da bestimmt noch mehr Klarheit und Orientierung geben.

    Liebe Grüße
    Julia

  • Es ist schon lustig, worüber man sich äußern kann.
    Da gibt sich jemand Mühe, etwas für eine Lebensstruktur darzustellen, dann wird ein Rechtschreibkurs daraus.
    Buchwissen und Kontrolle sind für ein schönes und unkompliziertes Leben einfach kontraproduktiv. Ein hoher Intellekt hat mit mit Intelligenz wenig am Hut. Der Autor versucht die Intelligenz zu fördern. Es ist ein Weg von VIELEN. DANKE!

    Halt und Orientierung führen zu innerer Stabilität und Innerem Frieden. Mehr gibt es nicht zu erreichen. Alles andere geschieht. Um diesem Geschehen ein unkompliziertes Leben folgen zu lassen, ist der Blick nach INNEN gefragt.
    Da stellt man schnell fest, FEHLER gibt es nicht.
    Was im Mind geschieht ist entweder relevant oder irrelevant.
    Unter diesem Aspekt betrachtet, kommen wir im Leben weitaus schneller voran.
    Mit dieser Auswahl, durch relevant und irrelevant, ist der Mensch schon fast am Ende dessen, was er selber bestimmen kann. Dann muss er es auch noch wollen.
    Oder wie Schopenhauer schon sagte:
    „Der Mensch kann zwar tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will.”
    Wer diesen Sinn versteht und ihn verinnerlicht hat, lebt weitaus unkomplizierter.

    Hilfreich ist:
    „Verletze niemanden, vielmehr hilf allen, soweit du kannst.“

    Ob dies lebensdienlich ist oder nicht, liegt weder in meiner noch in deiner Hand.
    Lasse es DIR gutgehen :-)

  • Die Welt wird immer komplexer, und wir haben immer mehr Wahlmöglichkeiten ?
    Das wollen wir doch mal kritisch überprüfen. Ok, es gibt 20 verschiedene Erdbeermarmeladen, aber
    in keiner sind mehr echte Erdbeeren enthalten. Es gibt sehr viele Videoformate, die dafür sorgen das entweder links/rechts oder oben/unten ein schwarzer Balken den Monitor halbiert. Ich habe natürlich die „Wahlmöglichkeit“ zu vergrößern, so das ich dann den Kopf des Schauspielers nicht mehr sehe. Man sieht also das wir doch nicht so viele Wahlmöglichkeiten haben. Wir haben die Scheinwahl. Das ist unser Problem. In Wirklichkeit werden wir immer unfreier. Richtig deutlich wird es bei der Berufswahl. Man spricht übrigens von Fachkräftemangel wenn auf sich auf eine Ingenieursstelle „nur“ vier Bewerber melden. Die Herren von der „anderen Seite“ wollen nämlich die wirkliche Auswahl haben, das Fußvolk hat nur die Scheinwahl.

    Ich sehe das also etwas anders, wir haben immer weniger Wahl, insbesondere bei den wesentlichen Entscheidungen. Das macht so depressiv, wenn man diese Tatsache endlich erkennt.

    Zu meiner Lebensphilosophie.
    1.) Natur, Umwelt und Gesundheit sind für mich wichtig.
    2.) Nette Menschen, Kunst und Kultur schaffen ein für mich gesundes Klima.
    3.) Arbeiten werden sehr genau und exakt ausgeführt.
    4.) Qualität statt Quantität
    5.) Weniger ist mehr
    6.) Nur Projekte durchführen, die aus eigener Kraft erreichbar sind.

    Beziehungen und Karrieren sind nicht aus eigener Kraft erreichbar, da andere Menschen involviert sind. Wer sich allerdings 20 Jahre erniedrigen will, um 500 Euro Brutto mehr zu verdienen, kann das gerne tun. In der Regel erfordert die Beförderung auch noch mehr Arbeitszeiteinsatz, so das es sich real um eine Lohnkürzung handelt.

  • Wunderbar! Spricht mir aus der Seele, weil ich die Komplexität unserer Welt sehr oft nicht ertragen kann! Mit einzelnen Aspekten habe ich mich in der Vergangenheit – auch dank eures Newsletters – schon vorher beschäftigt. Aber so eine komprimierte Zusammenfassung des Themas hat mir zu meinem Glück noch gefehlt; ). Danke dafür und allen ein schönes Wochenende!

  • Schoenen guten Tag Herr Senftleben, dieser Beitrag ist fuer mich eine sehr hilfreiche “Anleitung”.
    Ich freue mich jeden Sonntag auf die Seiten von ‘Zeitzuleben’. Vielen Dank!
    Herzliche Gruesse, gila

  • Heide-Rose .Decurtins schreibt am 13. September 2015 Antworten

    Dieser Artikel sagt sehr viel aus. Rechtschreibefehler zu bekritisieren – naja – sogar in Büchern und Zeitschriften findet man diese. Wichtig ist der Inhalt dieses Artikels, der genau das aufzeigt, mit dem wir uns eigentlich befassen sollten. Mit unserer Lebensphilosophie ! Es ist immer notwendiger sich mal mit sich selbst zu befassen und zwar mit den Fragen: was will ich, wohin will ich – resp. wo stehe ich. Wenn ich mich so umsehe, sehe ich nur gehetzte Menschen, die von A nach B rennen, stets unter Druck und Zeitmangel sind und keine Zeit haben mal über ihre ureigensten Bedürfnisse nachzudenken. “Das Leben zerrinnt” war der Titel eines Artikels den ich für eine CH-Zeitschrift schrieb und wir waren erstaunt, wie wenig Menschen diesen Artikel überhaupt wahr genommen haben. Ist dies ein Zeichen der Zeit ? Ich weiss nicht; doch das Leben ist einfach zu kurz um sich keine Zeit zu nehmen um darüber nachzudenken. Danke für diesen gut fundierten Beitrag.

  • Lieber Herr Senftleben,

    herzlichen Dank für diesen Artikel!! Ich finde ihn einfach super, da er anregt wieder einmal über das eigene Leben nachzudenken.
    Viele Grüße Helen

  • Guten Morgen zusammen ,ein fantastischer Artikel,ich bin begeistert endlich eine Struktur gefunden zu haben mit der ich arbeiten kann,und auf geht es.Danke lieber Ralf das du immer die richtigen Worte findest,so das auch ich sie verstehe.Deine Artikel passen so immer in mein Lebensabschnitt,und der Sonntag Morgen mit zeitzuleben ist ein wichtiger Bestandteil für mich geworden.Habt alle vielen Dank für Eure tolle Arbeit,weiterhin viel Erfolg

  • Einen schönen guten Morgen,
    mir ging es um den Inhalt der Seite, welcher sehr gut war bzw. ist. Die Rechtschreibfehler, mir sind sie kaum aufgefallen – da ich mich für den Inhalt interessiere, und dieser Inhalt eben toll und sehr einfach zu verstehend geschrieben ist. Dankeschön :-) Herr Senftleben.
    Ja, die eigene Lebensphilosophie zu finden, und ich meine wirklich die eigene, ist nicht immer so einfach. Aber machbar und sehr wichtig. Wer keine hat, bewegt sich wie ein Blatt im Wind – das bringt einen Menschen durcheinander.
    In diesem Sinne, auf baldige schöne und stürmische Herbsttage.
    Simone

  • Schöner Artikel. Danke dafür, auch für die Fragen, die dazu anregen, den eigenen Weg – die Lebensphilosophie zu entdecken und zu entwickeln.
    Mir selbst geht es häufig so, dass ich bei einer neuen Idee in mir, vor lauter “zu viel” in ein “damn it all” – gibt es schon alles, abrutsche. Dann muss ich mir selbst wieder Mut machen, wenn diese Idee in mir einen Aspekt meines Traumjobs darstellt und verwirklicht werden möchte, trotz dem es eben genau das schon auf dem Markt gibt. Aber eben noch nicht in meiner Version oder so wie ich es verstehe und “designen” möchte.
    Vielleicht ist ja auch etwas dran an der Aussage: “Wir lehren das am besten, was wir selbst noch lernen.”
    Philosophische Gedanken am Sonntagmorgen

  • Inhaltlich gelungener Artikel, leider anstrengend viele Rechtschreibfehler. Dies zeugt nicht gerade von Qualität.
    Das könnt ihr besser! Bestimmt!

    Alles Liebe
    Nina H.

    • Christian schreibt am 11. September 2015

      Ich muss mich Nina anschließen – leider auch in dem Punkt der Rechtschreibung.
      Ansonsten toller, inspirierender Artikel!

    • Ralf Senftleben
      Ralf Senftleben schreibt am 11. September 2015

      Ja, Sorry für die Rechtschreibung. Beitrag war zu spät bei unserer weltbesten Korrekteurin und ich bin eine Rechtschreibniete :-) Jetzt ist aber alles wie es sein soll.

    • Alfred schreibt am 13. September 2015

      OK. Der Artikel ist Klasse und er “hat was”.
      Inhaltlich folgend Frage ich mich, ob es für mich irgend einen Wert hätte, auf Rechtschreibfehler zu achten. Auf das Recht, Schreibfehler in den Mittelpunkt zu rücken, verzichte ich.
      Fazit: Sowohl der Artikel als auch der Kommentar von Nina haben mir einen kleinen Schritt persönlicher Klärung gebracht. Danke und viele Grüße

    • Ulli schreibt am 13. September 2015

      Sind wir in der Grundschule ?

      Beim Schreiben mit der PC-Tastatur verschwindet schon einmal ein Buchstabe. Ich habe noch keinen Menschen getroffen, der die ( insbesondere neuen ) Rechtschreibregeln korrekt beherrscht. Die Open Office Rechtschreibprüfung ist auch nicht so besonders. Kluge Menschen benutzen nämlich das kostenlose und sicherere Linux. Ein weiteres Problem sind die nichts aussagenden kommunikationstötenden eingedeutschten Begriffe.
      Ich habe schon schlimme Dinge im Internet gesehen, sowohl vom Inhalt her als auch von der Rechtschreibung. Aber man muss auch nicht den Oberlehrer spielen, denn oft geschieht so etwas auch um von eigenen Defiziten abzulenken.

    • Mari schreibt am 13. September 2015

      Viel ist relativ … Mir sind beim Lesen keine Rechtschreibfehler bewusst aufgefallen. Und mir springen sie eigentlich immer ins Auge … soo schlimm kann es dann wohl doch nicht gewesen sein … aber vielleicht hat mich auch der Inhalt mehr interessiert als die Orthografie … :) guter Artikel!
      PS: Ahhh, scheinbar wurde der Text nachkorrigiert, dann passt ja alles … :)

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