Menschliche Kommunikation verstehen: die Transaktionsanalyse

Transaktionsanalyse

In vielen Büchern und Ratgebern zum Thema Kommunikation wird immer wieder ein Modell zitiert, das 1964 von dem amerikanischen Psychiater Eric Berne entwickelt und in seinem Buch Spiele der Erwachsenen erstmals beschrieben wurde: die sogenannte Transaktionsanalyse.

Wir möchten dir dieses Kommunikationsmodell hier vorstellen und zeigen, wie du es im Alltag für deine eigene Kommunikation nutzen kannst.

Ich bin o.k. – du bist o.k.

Als Basis entwickelte Eric Berne drei Grundannahmen, die für die damaligen Verhältnisse in der Psychiatrie bahnbrechend waren und durch die das Verhältnis von Psychologen und ihren Klienten deutlich humaner wurden:

  1. Die Menschen werden “o.k.” geboren – Nach Eric Berne werden alle Menschen mit einem guten und gesunden Potential geboren.
  2. Auch Menschen mit emotionalen Problemen sind vollwertige, intelligente Menschen – Dieses Prinzip konsequent verinnerlicht, öffnet Psychologen den Weg dazu, eine respektvolle und akzeptierende Haltung gegenüber ihren Klienten aufzubauen.
  3. Alle emotionalen Schwierigkeiten sind heilbar – ein ausreichendes Wissen und geeignete Methoden vorausgesetzt.

Von dieser versöhnlichen Grundhaltung aus entwickelte Eric Berne das plastische Kommunikationsmodell der Transaktionsanalyse als ein Instrument, mit dem wir unser Kommunikationsverhalten besser verstehen können.

Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich und Kind-Ich

Das eigentliche Modell beruht auf drei verschiedenen, so genannten “Ich-Zuständen”.

Eric Berne fand heraus, dass wir in der Kommunikation mit anderen zwischen verschiedenen Zuständen wechseln. Erkennbar ist das z.B. an Wortwahl, Tonfall und auch am Inhalt dessen, was wir sagen sowie an unsere Mimik, Gestik und Körpersprache.

Die drei Ich-Zustände sind:

  • Das Eltern-Ich – Nach Eric Berne “trägt jeder in seinem Inneren seine Eltern mit sich herum.” In der Kommunikation äußert sich das dann z.B. darin, dass wir unseren Gesprächspartner bevormunden, ihm sagen, was er tun soll, sein Verhalten missbilligen, uns fürsorglich und bemutternd geben u.ä.
  • Das Erwachsenen-Ich – Unser Erwachsenen-Ich ist reif und kann Situationen weitestgehend sachlich und objektiv sehen. Kommunizieren wir in unserem Erwachsenen-Ich-Zustand, dann behandeln wir unseren Gegenüber gleichwertig, respektvoll und sind sachlich-konstruktiv.
  • Das Kind-Ich – So wie wir unsere Eltern in uns tragen, so lebt in uns immer auch das Kind, das wir einmal waren. Wir reagieren manchmal uneinsichtig oder trotzig, sind albern oder unsicher. Aber auch positive Qualitäten wie Phantasie, Neugier und Lerneifer können zu dem Kind in uns gehören und sich in der Kommunikation zeigen.

Das Ganze ist den meisten gar nicht bewusst

Wenn zwei Personen miteinander reden, sind nun immer auch die verschiedenen Ich-Zustände beteiligt. Dabei sind uns diese Verhaltensmuster meist gar nicht bewusst. Sie zeigen sich nicht immer offensichtlich, sondern können sehr versteckt ablaufen.

In einer Partnerschaft kann z.B. die Frau über viele Jahre vor allem aus dem Eltern-Ich heraus agieren und der Ehemann aus dem Kind-Ich, ohne dass sich beide über dieses Phänomen im geringsten klar sind. Eine Klärung dieser Muster kann hier zu großen Überraschungen führen. Die Frage ist, ob die Lebenspartner mit diesen Erkenntnissen umgehen und ihre Beziehung so verändern können, dass sie auch ohne diese Kommunikationsmuster gut miteinander klarkommen. Das ist nicht immer der Fall.

Die Kombinationen und Spielarten der verschiedenen Ich-Zustände sind sehr vielfältig. Jeder, der sich einmal bewusst mit den Aus- und Wechselwirkungen der Ich-Zustände befasst, kann Kommunikation und vor allem auch die Gründe, warum Kommunikation so oft schief läuft, besser verstehen.

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Die Transaktionen

Wird jemand von einer Person angesprochen, deren Eltern-Ich gerade aktiv ist – z.B.: “Was machst du denn da schon wieder?” – dann wird er in der Regel automatisch aus dem Kind-Ich-Zustand antworten: “Gar nichts.” Spricht jemand einen anderen aus dem Kind-Ich-Zustand an “Duuu, mir ist sooo langweilig …”, dann wird der meist entweder aus dem Kind-Ich-Zustand antworten “Klasse, dann lass uns doch ins Kino gehen.” oder aus dem Eltern-Ich “Hm, also ich hab jetzt was zu tun, vielleicht tust du mal etwas Sinnvolles und liest einfach ein Buch.”

Solche kommunikativen Wechselspiele der verschiedenen Ich-Zustände werden von Eric Berne als “Transaktionen ” bezeichnet. Diese Transaktionen hat er ausführlich erforscht und dokumentiert. Jeder, der sich auch mit diesen Kommunikationsprozessen beschäftigt, kann sein eigenes Kommunikationsverhalten sowie Kommunikationsprozesse als Ganzes leichter analysieren, verstehen und ggf. verändern.

Ich-Zustände können wir verändern

Die Ich-Zustände, aus denen wir heraus kommunizieren, sind uns meist unbewusst. Wir nehmen sie automatisch ein, ohne darüber nachzudenken. Aber diese Ich-Zustände sind nicht festgelegt. Grundsätzlich ist es jedem von uns möglich, den aktuellen Ich-Zustand zu verlassen. Es bedarf allerdings einiges an Übung und Selbstreflektion, um sich selbst so gut durchschauen und dann auch noch verändern zu können.

Die Automatik der Prozesse ist ja zunächst durchaus auch sinnvoll, denn ohne sie würden wir vor lauter Nachdenken kaum wohl kaum noch zum Reden oder gar zum Handeln kommen. Aber wenn es z.B. zu dauerhaften Konflikten kommt oder wenn wir merken, dass wir uns nicht so verständlich machen können, wie wir das wollen, können mit der Transanktionsanalyse Auswege aus dem Dilemma gefunden werden.

Transaktionen analysieren und verstehen

Kommunikationstrainer können dadurch, dass sie Gespräche aufmerksam beobachten, relativ leicht erkennen, welche Person von welcher Ich-Ebene aus spricht und wie der andere dann reagiert.

Es gibt es dabei drei verschiedene Arten von Transaktionen:

Komplementäre Transaktionen

Sprechen zwei Gesprächspartner aus der gleichen Ich-Ebene heraus, handelt es sich um eine komplementäre Transaktion.

Beispiel:

A: “Ich möchte Sie über den Termin der nächsten Sitzung informieren. Sie findet am Freitag um 17.00 Uhr statt.” (Erwachsenen-Ich fragt Erwachsenen-Ich)

B: “Vielen Dank, das werde ich mir gleich notieren.” (Erwachsenen-Ich antwortet Erwachsenen-Ich)

Ebenfalls eine komplementäre Transaktion ist gegeben, wenn eine Person aus dem Eltern-Ich heraus das Kind-Ich des anderen anspricht und dieser aus dem Kind-Ich heraus dem Eltern-Ich antwortet.

Beispiel:

A: “Sag mal, musst du dich immer so benehmen?” (Eltern-Ich fragt Kind-Ich)

B: “Ich benehme mich wie ich will.” (Kind-Ich antwortet Eltern-Ich)

Im Normalfall verlaufen Kommunikationsvorgänge dieser Art ungestört, weil sich beide Seiten problemlos verstehen. Gleichzeitig können sie aber zu richtigen Teufelskreisen werden. Wenn sich jemand in einer Partnerschaft ständig wie ein Kind benimmt, kann das den anderen auf Dauer unzufrieden machen – und umgekehrt ebenso.

Gekreuzte Transaktionen

Überkreuzte Transaktionen finden statt, wenn jemand einer Ich-Position eine andere Ich-Position anspricht, der andere aber anders reagiert, in dem er aus einer anderen Ebene heraus antwortet.

Beispiel:

A: “Was hast du dir eigentlich dabei gedacht?” (Eltern-Ich spricht Kind-Ich an)

B: “Und was denkst du dir dabei, so mit mir zu reden?” (Eltern-Ich antwortet und spricht das Kind-Ich des anderen an)

Oder :

A: “Wollen wir in diesem Jahr vielleicht einmal in Spanien Urlaub machen?” (Erwachsenen-Ich stellt eine Frage an das Erwachsenen-Ich des anderen)

B: “Immer willst du entscheiden, wohin wir fahren!” (Kind-Ich antwortet)

Typisch ist hier, dass die Kommunikation nicht fließt, sondern quasi unterbrochen wird, da die angesprochene Person nicht wie vorgesehen reagiert, sondern auf eine andere Ebene wechselt. Die Folge ist hier meist eine Auseinandersetzung.

Verdeckte Transaktionen

In sehr vielen Gesprächen finden vor allem so genannte “verdeckte Transaktionen” statt. Hier sind mehrere Ich-Zustände beteiligt. Zwei davon sind “offen”, die anderen wirken verdeckt, wie bei folgendem Beispiel:

Beispiel:

A: Das ist das dritte Stück Kuchen. (Auf den ersten Blick eine Aussage des Erwachsenen-Ichs an das Erwachsenen-Ich des anderen, aber durch einen unterschwellig missbilligenden Ton eigentlich eher eine Ermahnung vom Erwachsenen-Ich an das Kind-Ich des anderen, nicht so viel zu essen.)

B: Du hast dich verzählt. (Scheinbar antwortet das Erwachsenen-Ich, aber durch den unterschwelligen Ton wird der trotzige Tonfall des Kind-Ichs deutlich.)

Entscheidend, um solche verdeckten Transaktionen zu erkennen, ist, auf Körpersprache, Gestik, Mimik, Tonfall und ähnliches zu achten, denn dort zeigen sich die verdeckten Ich-Ebenen.

Für die verdeckten Transaktionen spielen vor allem auch Vorerfahrungen der Gesprächspartner miteinander eine große Rolle. Wer mit einem Menschen zusammenlebt, der eine starke Tendenz hat, den anderen ständig zu erziehen, wird seine Äußerungen sehr empfindlicher deuten, als ein Außenstehender. Solche schwelenden Konflikte gilt es zu erkennen und aufzulösen, denn in der Regel ist mindestens eine Person mit der Situation unzufrieden.

Der erste Schritt ist Selbsterkenntnis

Wie bei so vielem ist auch hier der erste Schritt, das eigene Verhalten unter die Lupe zu nehmen.

Achte in der nächsten Zeit einmal ganz bewusst auf dein eigenes Kommunikationsverhalten und beantworte dir die folgenden Fragen:

  • Kann ich bei mir selbst die verschiedenen Ich-Zustände erkennen?
  • Kenne ich einen Ich-Zustand vielleicht besonders gut von mir selbst?
  • Aus welchem Ich-Zustand handle ich in welchen Situationen?
  • Wie könnte ich mir in einer Kommunikationssituation hin und wieder darüber bewusst werden, aus welchem Ich-Zustand heraus ich gerade spreche?
  • Welchen Nutzen könnte es für mich haben, wenn ich lerne, mir meines Ich-Zustands bewusst zu werden – und ihn ggf. zu wechseln?

Indem du dir angewöhnst, hin und wieder einmal einen Schritt neben dich zu machen und eine Kommunikationssituation in Hinblick auf die drei Ich-Zustände zu analysieren, kannst du sehr gut eingefahrene Kommunikationsmuster zwischen dir und deinem Kommunikationspartner erkennen und auch ansprechen. Wenn du dich z.B. dabei erwischst, wie du deinen Lebenspartner oder deine Lebenspartnerin häufig bevormundest, dann ist dies schon der erste Schritt in Richtung Veränderung.

Neben den verschiedenen Ich-Zuständen gehören auch die folgenden vier möglichen Grundeinstellungen zum Modell der Transaktionsanalyse:

  • Ich bin nicht o.k.- du bist nicht o.k. – Eine sehr zerstörerische Grundeinstellung, bei der davon ausgegangen wird, dass niemand so wie er ist, “gut” ist – man selbst nicht und die anderen auch nicht.
  • Ich bin nicht o.k. – du bist o.k. – Eine sehr weit verbreitete Grundeinstellung, mit der wir unseren eigenen Wert herabsetzen und andere Menschen für wertvoller als uns selbst halten.
  • Ich bin o.k. – du bist nicht o.k. – Hier misst man sich selbst einen höheren Wert als anderen Menschen bei.
  • Ich bin o.k. – du bist o.k. – Der von Eric Berne verfolgte Ansatz, mit dem wir unseren eigenen Wert und auch den Wert anderer Menschen erkennen und würdigen.

Grundeinstellungen sind veränderlich

Von der Grundtendenz her verinnerlichen die meisten Menschen einer der skizzierten Grundeinstellungen. Abhängig ist das vor allem von dem, was wir in unserer frühen Kindheit erlebt haben. Kinder, die ständig kritisiert werden und nichts richtig machen können, wachsen oft in dem Glauben auf, “nicht o.k.” zu sein, während solche, denen immer wieder gesagt wird, dass sie mehr Wert als andere sind, entsprechend diesen Glaubenssatz übernehmen können.

Im Alltag können sich in verschiedenen Bereichen durchaus unterschiedliche Grundeinstellungen zeigen. So kannst du dich z.B. in der Firma minderwertig und unterlegen fühlen (also dem Grundprinzip “Du bist o.k. – ich bin nicht o.k.” folgen), im Verein, wo du Vorsitzende/r bist, fühlst du dich aber überlegen (“Ich bin o.k., du bist nicht o.k.”). Und in deiner Familie lebst du dann vielleicht das Prinzip “Ich bin o.k. – du bist o.k.”.

“O.k. sein” heißt nicht auch “gut heißen”

Ein wichtiger Hinweis zur Grundeinstellung “Ich bin o.k. – du bist o.k.”: Sie ist ein versöhnlicher und liebevoller Ansatz, der von gegenseitigem Respekt geprägt ist. Viele Menschen haben allerdings das Gefühl, mit dieser Einstellung gleichzeitig auch alles gut zu heißen, was jemand anderes tut. Genau darum geht es hier aber nicht. Gemeint ist vielmehr die Grundannahme, dass jeder Mensch sein Bestes gibt.

Du kannst jeden Streit, jede Meinungsverschiedenheit und jeden Konflikt sowohl mit der Einstellung führen, selbst “besser zu sein” (also recht zu haben, es besser zu wissen, reifer zu sein usw.) oder mit einem grundlegenden Respekt dem anderen gegenüber (“Ich weiß, dass du dein Bestes gibst, aber mit dieser Situation komme ich nicht klar und ich möchte dich bitten, dass..”.

Du kannst dich bewusst entscheiden

Solange uns solche Grundeinstellungen nicht bewusst sind, ist es nur schwer möglich, sie zu verändern. Indem wir uns aber klarmachen, wie wir mit uns selbst oder auch anderen Menschen umgehen, bekommen wir die Möglichkeit, unsere Einstellung zu überprüfen und ggf. zu ändern.

Dabei kann dir der folgende Fragenkatalog sicherlich hilfreich sein:

  • Welche Botschaften über meine Person habe ich in meiner Kindheit bekommen?
  • Welche Botschaften über andere Menschen habe ich in meiner Kindheit bekommen?
  • Wann fühle ich mich heute unterlegen oder weniger wert als andere?
  • Wann werte ich andere Menschen ab – und wie fühle ich mich dabei?
  • Wie wäre es, wenn ich meinen Fokus vor allem auf die liebenswerten Seiten anderer Menschen und auf ihre Stärken richte?
  • Wie kann ich mich immer wieder daran erinnern, meine Grundeinstellung zu überprüfen?

Wie bei allen Modellen gilt: wende auch die Prinzipien der Transaktionsanalyse nicht dogmatisch an, sondern nimm sie als Denkanstoß.

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Hier haben wir übrigens noch mal alles Wichtige zur Transaktionsanalyse für dich zusammengefasst. So kannst du z.B. schneller mal schauen, in welchem Transaktionsmuster du möglicherweise gerade steckst.

Zusammenfassung Transaktionsanalyse

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Literatur zum Thema:

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Kommentare

  • aber der klassiker darf nicht fehlen: ich bin ok – du bist ok von Harris – wünsche viel erfolg mit der seite, gruss aus graz, gm

    • Erhard Stammberger schreibt am 2. Februar 2017

      Harris ist aber nicht unumstritten in der TA-Szene.

      @Karin: Es ist immer gut, nicht nur ein Kommunikationsmodell zu kennen.

  • Dieses Modell ist für den Einstieg sicherlich empfehlenswert. Ich sehe jedoch das Kommunikationsmodell von Friedrich Schulz von Thun “Miteinander reden” als weitaus umfassender und einfach praxisnah. Wer es verinnerlicht und sein “Ich-Aussage-Ohr” trainiert, hört die Botschaft “hinter” der Botschaft seines Gegenübers.

  • Abgesehen davon, dass Berne bereits seit 1961 mehrere Bücher zur Transaktionanalyse verfasst hat, kann ich als gut lesbare Sekundärliteratur u.a. empfehlen:
    Ute Hagehülsmann: Transaktionsanalyse – wie geht denn das?
    Rüdiger Rogoll: Nimm dich, wie du bist.
    Rainer Schmidt: Immer richtig miteinander resen.
    Das letztere Buch (in der ersten Auflage hieß es nur “Richtig miteinander reden”) ist vor allem für den beruflichen Kontext hervorragend.

  • Thema finde ich gut, wollte Zusammenfassung runter laden. Sehe dann aber, dass die Beispiele nicht mit reingenommen wurde. Finde ich schade, da genau diese ja dann aufzeigen, wie das Ganze gemeint ist.

  • In diesem Zusammenhang empfehle ich das Buch “Spontan leben” von Murial James/Dorothy Jongeward.
    MfG
    Heiko Radau

  • Etwas knapp geraten, zumindest fehlen weiterführende Literaturempfehlungen, die es zur Transaktionsanalyse in kompakter, leicht verständlicher Form gibt. Erik Berne selbst ist eher nicht so leicht zu lesen.

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