Eine extrem einfache Mini-Methode für mehr Glück im Alltag

Manchmal tun wir immer wieder die gleichen Dinge, obwohl wir wissen, dass sie uns nicht gut tun oder sogar schädlich für uns sind. Hast du auch ein oder zwei von diesen Geschichten zu bieten?

O Ja  O Nein  O Vielleicht

Wenn ja, dann möchte ich dich dazu einladen, einmal den folgenden Tipp auszuprobieren:

Wenn du dir das nächste Mal darüber bewusst wirst, dass du gerade wieder etwas tust, das du eigentlich gar nicht tun willst, dann sage zu dir selbst mit einer möglichst versöhnlichen und liebevollen Einstellung:

“Ich tue hier gerade etwas, obwohl ich weiß, dass es mir nicht gut tut. Und nun frage ich mich: Macht mich das jetzt glücklich, wenn ich das tue? Macht mich das nach einem Tag glücklicher? Macht mich das nach einer Woche glücklicher? Hilft mir das, was ich gerade tue, dabei langfristig glücklicher zu werden?”

Dieses kleine Selbstgespräch hilft uns, unsere Perspektive zu verändern.

Probier es mal aus.

Vielleicht schreibst du dir diesen Satz auf und lernst ihn auswendig, damit du ihn parat hast, wenn du ihn brauchst. Und wenn du anfängst, diesen Satz regelmäßig in deinen inneren Selbstgesprächen zu verwenden, wirst du vielleicht bald feststellen, dass du mit der Zeit immer weniger von den Dingen tust, die dich nicht glücklich machen.

Versuch es einmal.

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Kommentare

  • Wichtig ist vor allem eins: Die Einsicht, was für einen gut ist und was einem weniger zuträglich ist.

    Daraus sollte man (für sich) dann die entsprechende Konsequenz(en) ziehen.

    Beispielsweise: Man lässt sich in eine Beziehung drängen – nur um des lieben Friedens willen. Einen solchen Fall habe ich selbst erlebt.

    Zunächst nur ein “Alibi-Begleiter” mutierte er zu einem großen Klein-kind, was sich nur so viel zugetraut hat wie seine Mutter; nämlich 0!

    Faktisch gesehen hat sie mich weniger als seine Partnerin, denn mehr als sein Kindermädchen begriffen!

    Ich bekam eine Arbeitserprobung im Hannoveraner Berufsbildungs-werk “Annastift” bewilligt, welche aber -aus verschiederlei Gründen – ganz gründlich in die Grütze ging. Laut Aussage vieler ist der Annastift unter allen Berufsbildungswerken trauriger Rekordhalter in puncto Sui-zide – viele sind von der “13. Etage” (dem Dach) gesprungen.

    In diesem Fall saß der (Haupt-)Störfaktor in Hamburg. Denn so idio-tisch es sich anhören mag: Ich habe mir tatsächlich Gedanken ge-macht: Was würde aus ihm werden, wenn man mich gleich zur Ausbil-dung DA behielte?!

    Als ich die Maßnahme ein zweites Mal bewilligt bekam, diesmal aber im Bremer RBBW (Reichsbund Berufsbildungswerk), hielt ich es zu-nächst für einen Irrläufer vom Amt und habe mich nicht weiter darum gekümmert.

    Mein damaliger Schulleiter sprach mich auf die ignorierte Bewilligung an und bestärkte mich darin, die Maßnahme wahrzunehmen. Er versi-cherte mir, dass mein Platz bei ihnen sicher sei und erst bei entspre-chender Info neuvergeben werden würde.

    Mit diesem Versprechen im Rücken fragte ich mich nach dem damali-gen Scheiter-Grund der Maßnahme. Der Grund war sehr schnell gefun-den und zog nach sich, dass ich Nägel mit Köpfen gemacht habe.

    Ich habe das einzig Vernünftige gemacht: Mich von ihm getrennt.

    Er hatte mir noch mit Suizid gedroht – doch heute (nach 20 Jahren) krebst er immer noch durch die Weltgeschichte. (Immer diese leeren Versprechungen!) Pech nur, dass ich nicht auf seine emotionale Erpres-sung eingegangen bin!

    Danach habe ich mich gefühlt wie ein Sträfling, der sich seiner Steinku-gel entledigt hat!

    Wenn ich irgendetwas handarbeite und mir jemand sagt, dass er mein Werkstück hässlich fände, quittiere ich es nur “Sei doch froh, dass es nicht für DICH ist!”.

    Eine andere Klassenkameradin meinte, dass es sie nervös mache, mich mit den Perlen arbeiten zu sehen, unerwartete, dass ich meine Sachen beiseite legte. Doch stattdessen gab ich nur zurück: “Schau doch woanders hin! Niemand sagt, dass du mir bei der Perlenarbeit zusehen musst!” Damit hat sich das dann für mich erledigt!

    Eine andere Mitbewohnerin – im Internat des Berufsbildungswerk “An-nastift” – beschwerte sich, dass ich – anstatt mich mit ihr und den ande-ren zusammenzusetzen – lieber in meinen Geschichten weiterschrieb.

    Ich habe mich noch nie verbiegen lassen – von niemanden!

    Wenn ich merke, dass ich wo nicht (zwischenmenschlich) nicht ankom-me, versuche ich heute nicht mehr, auf Krampf den Kontakt zu erzwin-gen, sondern konzentriere mich dann lieber auf Dinge/ Leute, die mich WIRKLICH weiterbringen.

    Denn es ist unerquicklich (frustrierend), sich ausschließlich über die Sympathien seiner Mitmenschen zu definieren – zumal diese dann oft nicht aufrichtig gemeint sind!

  • Na ja. Das eine ist die Frage: Macht mich das glücklich? Muss ich das tun, damit ich genug Geld verdiene, die andere. Nicht immer kann man sich die Rosinen rauspicken.

  • Das Erkennen ob mich eine Handlung, ein Verhalten oder Kauf wirklich glücklich macht, ist sicherlich wichtig. Das ich daraus lernen kann, mich bewusster und achtsamer zu verhalten, das ist eine wertvolle Erfahrung. Jetzt bin ich aber wieder genau in der Situation, ganz allein mit meinem Problem zu stehen. Frei nach Wazlawick: Was ist, wenn die Lösung das Problem ist? Gerade, wenn ich feststelle, dass die Arbeitsstelle oder die Partnerschaft mich belastet….. Bringt es mich weiter, wenn ich weiß woran es liegt oder macht mir mein neues Wissen Angst?

    • Ralf G. schreibt am 15. Juni 2014

      JA, es bringt einen weiter, wenn man weiß, was das eigentliche Problem ist.

      Man sollte jeden Tag in den Spiegel schauen und sich folgende Frage stellen:

      “Wenn du wüsstest, das dies heute dein letzter Tag ist, würdest du dann tun, was du für heute geplant hast ? ”

      Wann immer zu viele Tage hintereinander die Antwort “Nein” ist, ist es Zeit etwas zu ändern.

      Veränderungen haben meistens jedoch einen “Preis”, den viele Menschen nicht zahlen wollen.
      Alle Veränderungen beginnen im eigenen Denken, erst dann können sich die äußeren Umstände ändern.
      Das setzt jedoch voraus, wieder selbständig denken zu lernen und zu erkennen wer man ist, wo man hin will und wie Gesellschaft überhaupt funktioniert, sowie sich der Steuerung und Manipulation bewusst zu werden.

  • Danke für diesen Beitrag, den ich gerne ergänzen möchte. Ich habe für mich folgenden Satz formuliert: Hinter jedem “Ich muss” versteckt sich ein “Ich will”
    Dabei geht es darum sich bewusst zu machen, welches Bedürfnis ich mir erfülle, wenn ich das jetzt tue. Und diese Überlegung führt mich aus der Opferrolle (Ich muss) in die Selbstverantwortung (Ich will.
    Beispiel: Wenn morgens um 4:30 Uhr der Wecker klingelt, dann kann ich mit der Haltung “Oh Mann schon wieder, ich hab gar keine Lust aber muss ja – ich habe ja keine andere Wahl!” Dann ist es schwer. die Frage ist wozu stehe ich um 4:30 auf? Vielleicht damit ich nachmittags früh zu hause bin, um noch Zeit mit meinen Kindern verbringen zu wollen. Möglicherweise ist es mir wichtig, meine Kinder zu erleben beim Spielen oder sie beim Lernen und Wachasen zu unterstützen.Ich könnte jetzt den Satz “Immer muss ich morgens um 4:30 aufstehen” umformulieren “Ich entscheide mich dafür morgens um 4.30 aufzustehen, damit ich Nachmittags früh zu Hause bin, um viel Zeit mit meinen Kindern verbringen zu können.” Das hat m.e. eine andere Energie und nimmt dem “Ich muss” die Macht.
    Viele Grüße
    Günter Pohl

  • Dieser Beitrag wurde “neu hervorgeholt” und hat mich dazu inspiriert, dass ich mein Glückstagebuch ebenfalls wieder “neu hervorgeholt” habe. Da hinein kommen die kleinen und großen Glücksmomente eines jeden Tages. Sie helfen mir dabei, sich auf die schönen Dinge des Lebens zu konzentrieren und dafür dankbar zu sein.

  • Liebe/r LiBen,
    mir scheint, mit der Haltung, anderen so gut es geht zu ein wenig mehr an Glück verhelfen zu wollen, nähern Sie sich ganz direkt dem Zentrum des gesamten Problemfeldes Glück.

    Es macht ja einerseits ohne Frage vielen Menschen eine ganz immense Freude, zu wissen, einem anderen irgendwie weiter geholfen oder ihm eine Freude gemacht zu haben.

    Und dann: genau dieses daraus rührende eigene Befriedigungs- oder auch Glücksempfinden ist überdies völlig unabhängig davon, ob ich mit einem anderen in guter Freundschaft/Pertnerschaft/Liebesbeziehung oder was auch immer zusammen bin.

    Was bedeutet, diesen (!) Weg Richtung Glücklichsein kann ich ganz allein und autonom beschreioten. Was wiederum heißt, absolut niemand kann mir diesen (!) Weg versperren…

  • Manchmal mach’ ich auch Dinge, die ANDERE glücklich machen!
    Ich seh’ mich als GemeinschaftsWesen…

  • Ja, ich glaube, Glücklichsein kann man “üben”: Ich gewöhne es mir gerade an, mir jeden Abend die glücklichen Momente des Tages bewußt zu machen – und weniger als 3 dürfen es nicht sein. Das bewirkt schon vielerlei:
    – Schon während des Tages fallen mir mehr schöne Dinge/Momente auf als noch vor einigen Wochen
    – Es gibt keine “Sch…-Tage” mehr, da wirklich JEDER Tag auch gute Momente hatte – ich hab sie vorher nur nicht wahrgenommen, gerade an solchen verhexten Tagen nicht.
    – Die allgemeine Grundstimmung ist bei mir besser auch in stressigen Zeiten – und das hat nichts mit “schön reden” sondern mit WAHRNEHMEN zu tun.
    Natürlich ist es auch wichtig, dass ich mir eingestehe und bewußt mache, dass ich vielleicht auch Dinge tue, die mich auf die Dauer nicht glücklich machen, und zu entscheiden, wie ich damit umgehen will, getreu dem Motto Love it, change it or leave it.

  • ob mich das glücklich machte was ich tue, im moment schon. denn ich liebe eine verbotene liebe.ob mich das morgen glücklich macht, weiss ich nicht.geschweige denn übermorgen.ich bin jetzt glücklich.aber was ist mit den anderen. die betroffen sind…die mache ich unglücklich..also ist glück ein zweischneidiges schwert.
    ich liebe und bin glücklich.

  • ob mich das glücklich machte was ich tue, im moment schon. denn ich liebe eine verbotene liebe.ob mich das morgen glücklich macht, weiss ich nicht.geschweige denn übermorgen.ich bin jetzt glücklich.aber was ist mit den anderen. die betroffen sind…die mache ich unglücklich..also ist glück ein zweischneidiges schwert.
    ich liebe und bin glücklich.

  • Die letzte Frage ist wirklich schwierig zu beantworten. Sicher macht es mich glücklich, wenn ich Ende des Monats mein Gehalt überwiesen bekomme. Aber macht es mich wirklich langfristig glücklich, jeden Tag diese Ansammlung von Analforschern ertragen zu müssen? Kaum vorstellbar und trotzdem fehlt es derzeit an Alternativen. Ich sehe aber auch eine gewisse Gefahr darin, sich die derzeitige Situation schön und sich dabei Glück einzureden, denn so gibt es kein FORTkommen im wahrsten Sinne des Wortes. Nur die Aussicht auf Besserung lässt uns doch so manches ertragen.

  • Ich danke euch für den Anstoss zum Nachdenken. Leider ertappe ich mich sehr oft, dass ich immer wieder die gleichen Dinge tue, obwohl ich genau weiß, dass sie mir nicht gut tun.
    Und hinterher ärgert es mich, dass ich diese Dinge nicht abstelle, wenn ich mich dabei ertappe. Mit eurem Tipp könnte es vielleicht endlich mal klappen. Darüber nachdenken, ob mich das jetzt, morgen, nächste Woche glücklich macht ist wirklich ein guter Rat. Es hilft mir vielleicht aus der “Du-Falle” herauszukommen, denn mit den Fragen muß ICH mich in den Vordergrund stellen, nicht mein Gegenüber. Ich bin damit gezwungen über mich nachzudenken und nicht darüber wie es anderen damit geht.
    Ganz einfach Danke.

  • mir bewußt zu sein, daß ich die Dinge, die mir nicht gut tun nach und nach sein lasse, das finde ich lohnenswert, und dabei zu berücksichtigen, dass manche Dinge etwas länger dauern – bis ich sozusagen ernten kann, finde ich auch sehr geeignet.

    Zeigt sich bei dieser Methode langfristig kein unterstützendes Ergebnis, dann kann ich es mir also ersparen, das scheint mir sehr wirtschaftlich bzw. sparsam und gleichzeitig bereischernd.

    Ich spar mir die Fehlinvestitionen und behalte mehr beglückende Momente und ich muß weniger tun!

    Ich würde sagen – mehr geht nicht…

    “perfekt”

  • Ich habe die Frage “Macht mich das glücklich?” in Zusammenhang mit Prinzipien der Selbstorganisation verstanden.
    Dazu eine (auch für mich) seltsame Antwort: ich bin fähig, diszipliniert Selbstorganisation durchzuführen. Tatsächlich kann ich damit Zeit gewinnen etc. Aber glücklich, wirklich glücklich hat mich das Einhalten des schönsten Plans noch nie gemacht.
    Glücklich bin ich zum Beispiel, wenn die Aufgabenliste im Papierkorb landet und ich mich meinem Zeichnen oder Malen oder Schreiben hingebe. Und das auf gar keinen Fall zu einem “mit mir vereinbarten Termin” sondern genau dann, wanns mich halt überkommt. Und das ist mitunter (vor allem für die anderen) ein recht schlechter Zeitpunkt.
    Weil ich aber außerdem vernünftig bin und Geld verdienen muss, hält zumindest mein Verstand von jenem Teil der Selbstorganisation, der oft “eingespart” wird, nämlich vom Aufschreiben der Aufgaben, von schriftlichen Tages- und Wochenzielen sehr viel.
    Nur das Glücklichsein, dieses tiefe Gefühl von innen heraus, das kommt ganz von alleine und ganz spontan und nicht planbar.
    Liebe Grüße

  • Mich macht nur der ” Moment” glücklich und hinterher und am nächsten Tag unglücklich.Der “Moment” ist bei mir ein gutes Essen,das ich geniesse.Ein sozusagen Glücksmoment..
    Spater ärgere ich mich,weil ich wieder zu viel Kalorien zu mir genommen habe. Ich fühle mich fast immer als glücklicher und zufriedener Mensch.

  • uhi, für mich sind alle Dinge, die ich tue, solche bei denen ich Glück empfinden kann. Es ist eine Entscheidung die ich treffe. Wenn ich nun sagen wollte, “es macht mich nicht glücklich, alltäglich an meinen Arbeitsplatz zu gehen” würde ich dann damit aufhören, vielleicht riskieren arbeitslos zu sein, wirtschaftlich schlechter gestellt zu sein? Nein, wenn ich spüre, und ich gebe zu, das ist noch sehr oft der Fall, dass mich etwas gerade nicht glücklich macht, dann erinnere ich mich daran, dass alles eben auch seine andere Seite hat, bemühe mich auf das GANZE zu sehen und meine Bewertungen zurück zu nehmen. Dann kommt ein tiefes offenes Verstehen, dass mich glücklich macht. Es kommt überhaupt nicht darauf an, was wir tun, sondern darauf mit welchem Bewusstsein wir es tun.

    • Anni schreibt am 5. Juni 2014

      Das Problem ist aber, d. unsere Gewohnheiten, die nichts anderes als “antrainiertes Verhalten” sind, vom Unterbewusstsein gesteuert werden. Von daher finde ich das hier angebotene Verfahren ganz hilfreich.

    • Ursula schreibt am 8. Juni 2014

      Den letzten Satz von Julie finde ich beeindruckend, den schreibe ich mir groß auf. Danke!

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