Neuanfang: Diese 11 Fehler solltest du vermeiden

Neuanfang
Hast du manchmal das Gefühl, dass du ein Leben lebst, das gar nicht mehr so richtig zu dir passt?
Dass du ein wenig ziellos umherirrst und womöglich grade deine kostbare Lebenszeit vergeudest?
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Ist „Neuanfang“ dein Thema? Beginnt für dich grad etwas Neues? Voll Vorfreude? Oder Sorge? Oder von beidem ein bisschen?

Willst du dich trennen, dir einen neuen Job suchen, in einer anderen Stadt ganz neu anfangen, in einer Beziehung wirklich zusammenleben oder endlich mit deinen Traumhobby beginnen, vielleicht Reiten oder Fallschirmspringen? Oder etwas ganz anderes?

Was ist es bei dir? Worin besteht dein Neuanfang?

Bei einem Neuanfang kann sehr viel schiefgehen. Intuitiv wissen die meisten das ganz genau. Ein guter Grund, es doch zu lassen? Oder zu sagen: „Jetzt erst recht!“?

Denn Neuanfänge lohnen sich. Ein Neuanfang bringt dein Leben in eine komplett neue Richtung. Der Neuanfang ist die Chance für ein anderes, aufregenderes, schöneres Leben.

Was du tust, ist für deinen Neuanfang wichtig. Viele vergessen: Was du nicht tust, kann ebenso entscheidend sein.

Genau um diese Dinge geht es: 11 Fehler, die du bei deinem Neuanfang vermeiden solltest.

Am besten formulierst du deinen Neuanfang kurz einmal für dich. Dann kannst du die folgenden Tipps leichter darauf anwenden.

Los geht es. Hier sind die 11 Fehler, die du bei deinem Neuanfang vermeiden solltest.

Fehler 1: Über das „Ob“ deines Neuanfang nachdenken, wenn du dich längst entschieden hattest

Einer der größten Fehler bei Neuanfängen ist das Hin und Her zwischen „Ob“ und „Wie“.

Du hast dich nach gründlichem Abwägen für einen Neuanfang entschieden.

Ein Neuanfang macht Sinn. Du willst es wirklich. Du hast auch einen Plan, wie dein Neuanfang Realität werden wird.

Du startest mit der Umsetzung deiner Pläne. Zum Beispiel: schreibst Bewerbungen, hast mit deiner Partnerin das entscheidende „Es ist vorbei“-Gespräch geführt oder deiner Vorgesetzten signalisiert, dass du bereit bist für den nächsten Karriereschritt.

Und wie ein Kisten-Clown taucht plötzlich wieder die Frage nach dem „Ob“ auf. „Soll ich das wirklich wagen?“ Oder: „Ist es nicht besser, es zu lassen?“

Dass der Zweifel dich manchmal einholt, ist völlig normal.

Aber folgst du dieser Frage, bringt dich das womöglich von deinem Neuanfang ab. Du gerätst in eine Denkspirale, die dich keinen Schritt weiterbringt.

Tipp: Stell deine Entscheidung, ob du einen Neuanfang wagen willst, nicht immer wieder in Frage. Falls du deine Entscheidung für den Neuanfang bewusst und sorgfältig getroffen hast, gibt es für aufkeimenden Zweifel keinen Grund. Falls die Frage nach dem „Ob“ auftaucht, frag dich kurz: „Hat sich in letzter Zeit gravierend etwas verändert?“ Falls nicht, konzentrier dich wieder auf dein „Wie“.

Und falls du dich noch nicht klar für deinen Neuanfang entschieden hast, schau dir „Wirklich schwierige Entscheidungen treffen“ an.

Fehler 2: Auf Bedenkenträger hören

Wenn du einen Neuanfang startest, verändert das auch etwas für dein Umfeld. Deine Freunde, Kolleginnen, Bekannten, deine Partnerin … sie alle werden mitbekommen, dass für dich etwas Neues beginnt. Bestimmt hast du auch mit dem einen oder der anderen über deinen Neuanfang gesprochen.

Gespräche können helfen, abzuwägen und sich selbst noch einmal zu hinterfragen und wirklich sicher zu werden: „Ja, ich will das jetzt wirklich.“

Einen Riegel vorschieben solltest du, wenn dich Bedenkenträger immer wieder und unaufhörlich mit ihren Befürchtungen und Ja-aber-Positionen konfrontieren. Das sind keine hilfreichen Gespräche.

Wenn du dich ganz klar für einen Neuanfang entschieden hast, dann solltest du aufhören, den Bedenkträgern dein wertvolles Gehör zu schenken. Sie säen nur weitere Zweifel in dir und verunsichern dich in einem Moment, in dem du es gar nicht mehr gebrauchen kannst.

Wenn es dir gelingt, die Bedenken an dir abprallen zu lassen. Ganz im Sinne von „Lass sie reden“. Dann ist das eine prima Sache.

Es ist aber auch völlig legitim, etwas deutlicher zu werden und sowas zu sagen wie: „Ich habe mich dafür entschieden und werde das jetzt durchziehen. Deine Bedenken helfen mir jetzt nicht mehr weiter, hör bitte damit auf.“

Tipp: Erkenne die Bedenkenträger in deinem Umfeld und entscheide dich bewusst, ihre Bedenken an dir abprallen zu lassen. Wenn nötig sprich das Thema an und bitte darum, dass der andere mit seinen für dich hinderlichen Äußerungen aufhört.

Fehler 3: Das Drama deiner Befürchtungen für deinen Neuanfang

Gar nicht so selten tragen wir den größten Bedenkenträger in uns selbst. Vielleicht kennst du diese innere Stimme, die dich mit Befürchtungen und Ja-aber-Positionen bombardiert.

Vielleicht kennst du dann auch das Drama, das sich auf deiner inneren Bühne abspielt.

Die eine Stimme sagt: „Ich will aber etwas verändern. Es ist Zeit, jetzt damit zu beginnen.“ Und der Gegenpart: „Das kann aber richtig schiefgehen. So schlecht ist es doch gar nicht.“

Tipp: Steig aus diesem Drama aus. Was du dafür tun musst: Deine Befürchtungen und Ängste loslassen. Wie du loslassen kannst, erfährst du in diesem Beitrag: Loslassen.

Fehler 4: Stillstand

Du kannst deinen Neuanfang ganz unspektakulär selbst sabotieren. Ganz einfach, indem du nichts oder nur ganz wenig tust.

Eine andere Strategie: die Aufschieberitis. Du verschiebst die notwendigen Schritte für deinen Neuanfang immer wieder auf morgen.

Das Wichtigste dabei: Merke, wenn du stecken bleibst, wenn du aufschiebst, wenn du langsamer vorwärtskommst, als du eigentlich könntest.

Und dann ändere etwas.

Wie das geht?

Setz dir immer wieder kleine Ziele. Versuche dabei möglichst künstliche Deadlines einzubauen. Also Termine, die du dann zwingend einhalten musst. Gut gelingt das, wenn du andere mit ins Boot holst.

Beispiele:

Projekt „Karrieresprung“

„Ich schreibe eine Mail an meine Vorgesetzte, dass ich diese Woche etwas mit ihr besprechen möchte, und frage sie, wann sie dafür Zeit hätte.“

Projekt „Wohnungssuche“

„Ich bitte meinen Freund, mich morgen Abend zu fragen: ‚Hast du dein Suchprofil für deine neue Wohnung auf einem Immobilienportal eingerichtet?‘“

Aber mit Erinnerungen in deinem Smartphone kannst du dich auch hervorragend selbst an deiner Aufschieberitis hindern.

Tipp: Erkenne, wenn du in deinem Neuanfang stecken bleibst, und ergreife Gegenmaßnahmen. Setz dir kleine Ziele, deren Erreichen du kontrollierst.

Fehler 5: Die rosa Brille

Neuanfänge sind schwierig. Es werden Hindernisse auftauchen. So gut wie nie läuft ein Neuanfang reibungslos.

Wer zu optimistisch an die Sache rangeht, gibt bei den ersten Schwierigkeiten womöglich frustriert auf.

Besonders riskant sind Neuanfänge für Rosa-Brillen-Träger. Denn diese blenden alle Hindernisse aus. Wenn sie dann doch auftauchen, geben sie auf.

Tipp: Sei ruhig optimistisch, aber versuche auch realistisch zu sein. Denn so wappnest du dich für die garantiert auftauchenden Schwierigkeiten. Falls du zur rosa Brille neigst, notier dir sofort drei Schwierigkeiten, die nahezu garantiert auftreten werden. Und schreib dir auch gleich dazu, wie es dir gelingen wird, diese zu bewältigen. Diese Methode hilft großartig dabei, seine Ziele zu erreichen und die auftauchenden Widerstände zu überwinden: die WOOP-Methode.

Fehler 6: Das Informations-Defizit

Ein wichtiger Faktor für deinen Neuanfang: Hast du alle nötigen Informationen parat?

Neuanfänge scheitern oder stocken, wenn du nicht weißt:

  • wie es weitergeht
  • was der nächste Schritt ist
  • was du an Formalem berücksichtigen musst

Das gilt für Jobthemen: Wer nicht weiß, wie Karrierewege im eigenen Unternehmen im Regelfall ablaufen, kann den nächsten Schritt nur schwer gehen. Wer nicht weiß, wie die Branche funktioniert, kann schwerlich gezielt nach einer neuen Stelle suchen.

Das gilt auch für Privates: Wer die rechtlichen Hintergründe einer Trennung bzw. Scheidung nicht kennt, wird sich schwer darin tun, die nötigen Schritte zu unternehmen. Was ist mit den Möbeln? Muss ich die Wohnung kündigen, wenn mein Partner dort bleibt? Was kommt finanziell bei einer Trennung auf mich zu?

Ein Informationsdefizit macht dir den Neuanfang unnötig schwer. Kläre offene Fragen. Hol dir die Infos, die du brauchst.

Tipp: Schreib doch einmal auf, was du vielleicht für deinen Neuanfang noch alles wissen musst. Am leichtesten geht das, wenn du einen möglichen Ablauf deines Neuanfangs im Kopf durchspielst. Und zwar jeden einzelnen Schritt, den du gehen musst. Notier dir, was du noch klären solltest. Und dann besorg dir alle notwendigen Informationen: Recherchiere im Netz oder sprich mit Menschen, die es – im Moment noch ;-) – besser wissen als du.

Fehler 7: Dem Kopf zu viel Gewicht geben

Die Vernunft ist etwas Wunderbares. Sie bewahrt dich vor impulsivem Handeln, das dich in die Bredouille bringen könnte. Sie sichert dich ab gegen übereiltes Handeln. Bei einem Neuanfang gilt auf alle Fälle: Verstand einschalten.

Aber: Vorsicht.

Verlässt du dich ausschließlich auf deinen Verstand, setzt du dich einem Risiko aus. Denn gerade bei Neuanfängen geht es häufig auch um Entscheidungen. „Ist dieser oder jener Schritt der nächste? Nehme ich diesen Weg oder lieber den anderen?“ Und bei unseren Entscheidungen gilt: Eine gute Mischung aus Verstand und Bauch ist am hilfreichsten.

Deswegen hör nicht nur auf deinen Kopf. Hör auch auf deinen Bauch. Wenn das Angebot, Teamleitung zu werden, vom Verstand her gesehen perfekt für dich ist. Wenn dieses Angebot alles bietet, was du dir gewünscht hast. Wenn dein Bauch aber grummelt und dir signalisiert: „Da ist irgendwas faul.“ Dann lass es. Hör in solchen Situationen ruhig auf deinen Bauch.

Tipp: Frag dich bei den Entscheidungen für deinen Neuanfang: „Stimmen Kopf und Bauch zu? Fühlt sich das passend an?“ Das kannst du übrigens bei den kleinen Entscheidungen des Alltags prima üben. Ob es um die Restaurant-Wahl, die Entscheidung für eine Jeans oder die Frage geht: „Wann fahre ich los, um rechtzeitig anzukommen?“ Schalte den Kopf ein, hör auf deinen Bauch und dann entscheide. Und wenn du mehr darüber wissen willst: Gigerenzer.

Fehler 8: An der Vergangenheit festhalten

Ein Neuanfang beginnt immer mit dem ersten Schritt in eine neue Richtung. Dies bedeutet aber auch, dass du dich bewusst von der Vergangenheit abwendest.

Neuanfänge bedeuten, dass du die Vergangenheit hinter dir lässt. Du musst sie nicht vergessen, sie nicht für null und nichtig erklären. Aber dein Neuanfang gelingt leichter, wenn du dich nicht mehr an ihr ausrichtest.

Versuch mal auf dem Fußweg vorwärtszulaufen, wenn du dich dauernd nach hinten umsiehst. Du gehst holperig, stolperst womöglich und kommst mit Sicherheit nicht so schnell vorwärts, wie es mit einem Blick nach vorne ginge.

Tipp: Sieh bei deinem Neuanfang bewusst nach vorne. Wenn du merkst, dass du immer wieder über die Vergangenheit nachdenkst, mach dem ganz bewusst ein Ende. Sag dir selbst: „Danke, Vergangenheit, dass du dich meldest. Du bist ein wichtiger Teil meines Lebens. Jetzt ist was Neues dran.“ Übe dich, so oder in ähnlicher Weise, immer wieder auf deinen Neuanfang hin auszurichten. Diese Methode kann dir helfen, deine Vergangenheit leichter hinter dir zu lassen: Vergangenheit loslassen und akzeptieren.

Fehler 9: Der Neuanfang steckt in der Grübelfalle

Wer grübelt, bei dem drehen sich die Gedanken immer wieder im Kreis herum. Sie finden keinen Ausstieg. Wie in einem Karussell, das sich immerzu um sich selbst dreht.

Diese Gedanken-Karussell-Fahrten helfen dir bei deinem Neuanfang nicht weiter. Deswegen steig aus den Grübeleien aus.

Tipp: Mach dir bewusst: Grübeln bringt dich nicht weiter. Lösungen zu finden, über deinen nächsten Schritt beim Neuanfang nachzudenken oder ihn sogar zu gehen, bringt dich weiter. Nutze den Grübelraum, um aus deinen Grübeleien auszusteigen. Wenn du wissen willst, was es mit dem Grübelraum auf sich hat, lies hier weiter: Den Sorgen einen Platz geben.

Fehler 10: Planlosigkeit beim Neuanfang

„Ich will neu anfangen, weiß aber nicht wie.“

Kommt dir das bekannt vor?

Prima. Das klingt, als hättest du die Entscheidung für den Neuanfang schon getroffen. Und nun fehlt dir nur noch der Plan.

Viele Neuanfänge scheitern, weil man in „Ich müsste mal“- oder „Ich sollte wirklich mal“-Floskeln denkt. Wer seinen Neuanfang mit „Ich mache x bis zum Tag y“ startet, kommt meist gut voran.

Deswegen: Mach dir einen Plan. Er braucht gar nicht jeden einzelnen Schritt deines Neuanfangs zu enthalten. Es reicht, wenn du den nächsten Schritt fest im Blick hast und grobe Meilensteine benennst, die du nacheinander abarbeiten willst.

Tipp für alle, die nicht so auf Pläne stehen: Schreib alles, was du für deinen Neuanfang tun musst, auf eine Liste. Schau diese Liste dann durch und nimm dir den nächsten Schritt, der zwingend dran ist, und geh ihn an. Hast du diesen Schritt erledigt, such dir den nächsten auf deiner Liste aus. Planungsliebhaber können diese Liste natürlich weiter verarbeiten und daraus einen richtig schönen Plan mit Meilensteinen erstellen. Aber auch hier gilt: Das Wichtigste ist das Tun ;-)

Fehler 11: Das „Wozu“ vergessen

Am Anfang eines Neuanfangs bist du meist hochmotiviert. Du hattest gute Gründe, dich für diesen Neuanfang zu entscheiden, und sie sind dir auch noch sehr bewusst.

Die Sehnsucht nach einem unabhängigen Leben hat dich zu einer Trennung motiviert. Der Reiz, neue und aufregende Projekte übernehmen zu können, ließen dich auf Stellensuche gehen.

Doch mit dem Neuanfang kommen meist auch die ersten Schwierigkeiten. Die Motive für deinen Neuanfang geraten dann schnell in Vergessenheit. Doch genau sie sind es, die dir helfen, dranzubleiben, wenn es schwierig wird.

Deswegen: Vergiss nicht das große „Wozu“ hinter deinem Neuanfang.

Tipp: Mach dir ein Bild für deinen Neuanfang. Entweder ein ganz reales. Eine Collage oder ein Foto. Oder du gestaltest dir ein Bild vor deinem inneren Auge: Wie du allein in deiner Wohnung sitzt. Keiner redet dir rein, keiner zwingt dich aufzuräumen, abzuwaschen. Du hast deine Ruhe und dein Leben gehört nur dir. Oder: Du siehst dich im Meeting mit einem Team, deinem Team. Ihr erarbeitet gemeinsam eine Strategie für ein Projekt. Du bist mit Feuereifer dabei, weil du dich herausgefordert und inspiriert zugleich fühlst.

Was ist dein „Wozu“ für deinen Neuanfang? Bewahre es und verbinde dich immer wieder damit. Dein „Wozu“ ist dein Motor, der dich immer weiter voranbringen kann.

Führ dir dieses Bild möglichst jeden Tag mehrfach vor Augen. Vielleicht kurz nach dem Aufwachen, vor dem Schlafengehen, bei der Fahrt in der U-Bahn. Verbinde dich mit deinen Gefühlen zu diesem inneren Bild. Spüre die Energie, die es dir schenkt.

Das Wichtigste für deinen Neuanfang: Fang an

Und nun doch noch ein Tipp, der wichtigste Tipp, der für Neuanfänge gilt: Fang an.

Was ist dein erster, dein nächster Schritt? Wann gehst du ihn?

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Kommentare

  • Wieder ein toller, lebensnaher Beitrag! Danke. Auch nach ein paar (erfolgreichen) Neuanfängen finde ich diese Unsetzungstipps besonders hilfreich und habe Lust, einen Plan zu machen für mein nächstes Projekt. Jetzt. ☀️

 

Ralf Senftleben

Hallo! Schön, dass du da bist!

Ich bin Ralf und das hier ist meine Seite, Zeit zu leben. Seit 1998 schreibe und forsche ich darüber, wie wir unser Leben selbstbestimmt, kraftvoll und bewusst leben können. Wie wir herausfinden, was wir für unsere Zufriedenheit brauchen, und wie wir erreichen, was wir uns wünschen.

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