Oszillation abstellen

Oszillation

O. k. … in diesem Artikel ging es darum, dass „Weg von“-Motivation oft nicht gut funktioniert. Weil wir dann meist nur auf das Leben reagieren, statt unser Leben aktiv und selbstbestimmt zu leben.

Und weil wir dadurch oft zwischen Schmerz und Aktionismus hin- und herpendeln.

Stichwort Oszillation.

Aber was mache ich nun, wenn ich mich eher für einen „Weg von“-Typen halte und daran etwas ändern möchte?

Dazu gibt es 2 Schritte, die ich selbst wieder und wieder erfolgreich im Leben genutzt habe.

Weil ich nämlich in manchen Bereichen meines Lebens auch ein „Weg von“-Typ bin. Mit allen Nachteilen, die das hat.

Es sind also 2 Schritte:

Schritt 1: Das Ziel verwandeln

Du nimmst dein „Weg von“-Ziel und verwandelst es in ein „Hin zu“-Ziel.

Wenn du zu dir sagst:

„Ich hasse meinen Job und ich will hier nicht mehr arbeiten.“

Dann gehst du einen Schritt weiter und fragst dich:

„O. k., mein frustrierter Freund, was willst du denn anstelle dessen? Wie sieht es denn aus, wenn du dein Problem nicht mehr hast?“

Und dann antwortest du dir vielleicht:

„Ja, ich will einen guten Beruf, in dem ich mindestens 3000 € brutto im Monat verdiene. Wo ich Dinge tun kann, die ich gut kann und die ich mag. Ich will hinter den Zielen des Unternehmens stehen können. Ich möchte Teil einer guten Sache sein.“

Aha. Schon viel besser.

Jetzt hast du zumindest schon einmal etwas, was du anstreben kannst. Etwas, worauf du zugehen kannst.

Denn der Weg von etwas weg hat normalerweise 1000 verschiedene Routen.

Auf dem Weg zu etwas hin gibt es natürlich auch verschiedene Wegstrecken. Aber nicht ganz so viele wie beim „Weg von“.

Kommen wir zum 2. Schritt.

Schritt 2: Das Ziel mit Motivation aufladen

Du hast jetzt klar ein „Hin zu“-Ziel festgelegt, aber jetzt motiviert dich die Sache vielleicht nicht mehr so.

Weil du ja im Augenblick eine „Weg von“-Motivations-Strategie hast.

Also ist es jetzt deine Aufgabe, dein „Hin zu“-Ziel mit Motivation aufzuladen.

Dein Ziel also emotionaler, mitreißender und zugkräftiger zu machen.

So dass du an dein Ziel denkst und gar nicht mehr anders kannst, als etwas dafür zu tun.

Und nicht nur heute, sondern auch in 3 Wochen oder 3 Monaten noch.

Ein ordnungsgemäß aufgeladenes Ziel zieht dich so lange, bis du dein Ziel erreicht hast.

Bleibt jetzt noch die Frage nach dem „Wie?“.

Wie genau kannst du ein Ziel so richtig schön emotional aufladen?

Darum geht es nächste Woche.

Bis dahin.

Ralf

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