Phantasiereisen erleben

Die 11 wirkungsvollsten Selbstcoaching-Methoden: Das Selbstcoaching-Programm

Phantasiereisen sind leicht zu erlernen. Sie brauchen nicht viel – nur ein bisschen Zeit und Ruhe, die Fähigkeit zur Visualisierung sowie eine gewisse Offenheit.

Etwas Zeit für sich selbst

Eine Phantasiereise braucht einen störungsfreien Raum. Sie sollen sich entspannen können und da darf nicht das Telefon klingeln oder Ihr Kind einfach hineinplatzen. Sorgen Sie unbedingt dafür, für die Zeit der Phantasiereise ungestört zu sein. Wenn Sie an einer Phantasiereise innerhalb eines Seminars teilnehmen, wird der Seminarleiter dafür sorgen, dass Sie sich in einer ruhigen Atmosphäre befinden.

Entspannen Sie sich

Tipp

Probieren Sie doch einmal unsere  Methoden zur mentalen Entspannung aus.

Am besten legen Sie sich für eine Phantasiereise bequem auf den Rücken. Dafür brauchen Sie eine weiche Decke oder eine Matte als Unterlage. Ein Kissen für den Kopf ist angenehm. Sie können die Reise aber auch sitzend durchführen. Dazu setzen Sie sich bequem aber aufrecht auf einen Stuhl, beide Beine auf dem Boden und Ihre Arme liegen entspannt auf den Oberschenkeln. Es ist zu empfehlen, dass Sie bequeme, lockere Kleidung tragen, damit Sie nichts einschnürt oder beengt. Ziehen Sie auch Ihre Schuhe aus, damit Ihre Füße frei sind. Je besser Sie sich entspannen können, desto leichter wird es Ihnen fallen, sich auf die Phantasiereise einzulassen. Die Fähigkeit zur Entspannung können Sie trainieren.

Die Fähigkeit zur Visualisierung

Für alle, die es nicht gewohnt sind, Bilder vor dem inneren Auge erscheinen zu lassen, kann das in der Anfangsphase einige Probleme mit sich bringen. Dabei ist das oft nur eine Frage der Übung. Wir glauben, wir können nicht visualisieren, aber das stimmt nicht. Alle Menschen sind in der Lage, sich Bilder vor Ihrem geistigen Auge zu machen. Sich innere Bilder vorzustellen,  ist ein wichtiger Teil des Prozesses, wie wir uns erinnern. Denken Sie z.B. mal an ein Foto von sich als Kind. Können Sie es vor Ihrem geistigen Auge sehen? Nichts anderes tun Sie auch bei einer Phantasiereise!

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Übung

Schauen Sie sich in Ihrem Zimmer um und entscheiden Sie sich für einen Gegenstand – z.B. Ihre Kaffeetasse oder den Locher. Schauen Sie sich den Gegenstand gut an. Schließen Sie nun die Augen. Stellen Sie sich den Gegenstand, den Sie eben angeschaut haben, noch einmal vor Ihrem inneren Auge vor. Können Sie ihn sehen? Sie können ihn nun auch kleiner und größer werden lassen oder die Farbe ändern.

Wenn das gut klappt, können Sie sich auch andere Gegenstände vorstellen – reale aus Ihrem Raum oder ganz andere. Mit solchen kleinen Übungen trainieren Sie Ihre Fähigkeit zur Visualisierung und

entspannen sich gleichzeitig dabei. Probieren Sie es einfach mal aus.

Setzen Sie sich nicht unter Druck

Nicht immer kommen uns die Bilder, die eine Phantasiereise vorsieht. Da ist z.B. die Rede von einer bunten Blumenwiese und Sie sehen vielleicht ein Weizenfeld. Das macht nichts. Versuchen Sie nicht zwanghaft das zu sehen, was Ihnen gesagt wird oder was Sie sehen wollen. Lassen Sie sich auf die Bilder ein, die kommen und genießen Sie Ihre ganz persönliche Reise. Eine gute Phantasiereise lässt Ihnen immer genug Freiraum für Ihre eigenen Bilder. Sehen Sie den Text einer Phantasiereise immer nur als ein Angebot. Sie müssen nicht auf diese spezielle Reise gehen, sondern können Ihrer eigenen Reise folgen.  Auch wenn Sie vielleicht erst einmal gar nichts sehen können, ist auch das nicht schlimm. Folgen Sie der Geschichte und entspannen Sie sich. Je verkrampfter Sie versuchen, innere Bilder zu sehen, desto schwieriger wird es. Je lockerer und entspannter Sie dagegen sind, desto leichter wird es Ihnen fallen.

Seien Sie offen

Jeder, der bereit ist, sich auf etwas Neues einzulassen, kann eine Phantasiereise erleben. Dafür brauchen Sie vielleicht ein bisschen Mut. Sich auf die Reise zu begeben bedeutet immer auch, ein Stück weit das Bekannte loszulassen und sich in neues Gebiet zu begeben. Auch bei einer Phantasiereise verlassen Sie für einige Zeit das Vertraute, nämlich den Alltag, die Realität. Sie können etwas Neues erleben und sich selbst ein Stück weit besser kennen lernen . Wenn Sie an einer angeleiteten Phantasiereise teilnehmen, geht es immer auch um Vertrauen, denn Sie lassen sich auf den Reiseleiter ein – aber keine Angst, eine Phantasiereise ist nicht gefährlich. Sie können jederzeit entscheiden, dass Sie nicht mehr teilnehmen wollen. Zählen Sie kurz für sich von 1 bis 5 und öffnen Sie die Augen und schon sind Sie wieder ganz da. Denken Sie immer daran: Die Kontrolle haben Sie selbst und niemand anderes.

Für jeden, der noch nie eine Phantasiereise gemacht hat, ist es sehr hilfreich, eine Person zu haben, die sowohl die Entspannungsphase anleitet, also auch die Geschichte erzählt und aus der Entspannung wieder herausleitet. Sie können sich dann ganz auf die Bilder konzentrieren und müssen sich nicht noch selbst Gedanken darüber machen, was auf der Reise passiert. Vielleicht haben Sie einen Freund oder eine Freundin, der oder die interessiert daran ist, mit Ihnen gemeinsam Phantasiereisen auszuprobieren. Es gibt aber inzwischen auch zahlreiche Verlage, die Phantasiereisen auf Kassetten oder CDs herausgeben. Sie können sich dazu in einer Buchhandlung beraten lassen. Sie sollten aber unbedingt in die Tonaufnahmen hineinhören, bevor Sie sie kaufen. Achten Sie darauf, ob Ihnen die Stimme des Sprechers oder der Sprecherin gefällt. Das ist sehr wichtig. Ob die Texte angenehm sind, merkt man leider erst während der Entspannungsreise selbst.

Nehmen Sie eine Phantasiereise auf Band auf

Tipp

Texte finden Sie z.B. in dem Buch  Phantasiereisen leicht gemacht von Evelyne Maaß und Karsten Ritschl

Sie können sich auch selbst den Text für eine Phantasiereise auf ein Tonband aufnehmen. Das hat den Vorteil, dass Sie sich bei Ihrer eigenen Stimme noch besser entspannen können (jedenfalls nachdem Sie sich an den Klang Ihrer eigenen Stimme gewöhnt haben, denn meist ist der sehr ungewohnt für uns). Wählen Sie dazu einen bereits geschriebenen Text. Oder schreiben Sie sich Ihren Reisetext selbst. Auch dafür finden Sie in diesem Buch viele Tipps . Lesen Sie den Text langsam vor und lassen Sie ausreichend Pausen. Hier müssen Sie vielleicht ein bisschen herumprobieren.

Phantasiereisen im Kopf erleben

Wer schon ein bisschen vertraut mit Phantasiereisen ist,  braucht nicht einmal mehr eine Stimme von außen, sondern kann die Reise ganz allein in seinem Inneren durchführen. Sie erzählen sich dann selbst die Geschichte in Ihrem Geist und sehen die Bilder dazu vor Ihrem geistigen Auge. So können Sie Phantasiereisen sehr gezielt zu Entspannungszwecken einsetzen, indem Sie sich z.B. vorstellen, an einem kilometerlangen Sandstrand entlang zu gehen, wo das Meer sanft Ihre Knöchel umspielt. Oder Sie denken sich auf eine bunte Blumenwiese, wo Sie die Vögel zwitschern hören. Es ist Ihre Wahl und es sind Ihre Bilder. Es gibt hier kein richtig oder falsch, sondern es zählt einfach nur das, was Ihnen gut tut.

Wenn Sie beschlossen haben, dass Sie selbst gerne Phantasiereisen mit anderen durchführen wollen, haben wir hier einige Tipps für Sie.

Eines vorweg

Es sollte sich zwar von selbst verstehen, aber dennoch möchten wir darauf hinweisen: Sie sollten, bevor Sie selbst Phantasiereisen anbieten, selbst bereits eine Reihe von Phantasiereisen erlebt haben. Nur wenn Sie wissen, was Sie tun, können Sie Ihre Phantasiereisen teilnehmergerecht konzipieren und durchführen.

Siehe auch

Phantasiereisen leicht gemacht von Evelyne Maaß und Karsten Ritschl

Vorbereitung: Die Wahl der Reise

Wenn Sie eine Phantasiereise für andere Menschen anleiten wollen, sollten Sie sich zunächst fragen, was das Ziel dieser Reise sein soll. Handelt es sich um eine reine Entspannungsreise? Oder möchten Sie den Teilnehmern ermöglichen, etwas über sich selbst zu lernen? Oder möchten Sie deren Phantasie und Kreativität wecken?

Ich brauche einen neuen Job!

Aber welchen? Was kann ich? Was will ich? Welcher Job passt wirklich zu mir? Wo finde ich die guten Jobs? Fragen über Fragen. Antworten findest du hier: Projekt: Traumjob.

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, eine Phantasiereise zu gestalten. Wenn Sie therapeutisch nicht erfahren sind, sollten Sie aber Phantasiereisen in erster Linie zu Entspannungszwecken einsetzen.

Umgang mit Emotionen

Es gibt viele Phantasiereisen, die Sie durchführen können, ohne befürchten zu müssen, bei den Teilnehmern extreme Emotionen auszulösen. Beachten Sie allerdings auch, dass die Intensität, mit der Phantasiereisen erlebt werden, sehr unterschiedlich sein kann. Bestimmte Inhalte oder Formulierungen können die Intensität verstärken. Wenn Sie beispielsweise die Teilnehmer weit in ihre Kindheit zurückreisen lassen, kann es dazu kommen, dass der eine oder andere dort aufwühlende Erlebnisse hat.  An dieser Stelle sind sie gefordert: Sie müssen selbstkritisch einschätzen, welche Phantasiereisen Sie wirklich anleiten können und wollen.

Gefühle wollen ausgedrückt werden

Phantasiereisen an sich sind nicht gefährlich, aber Sie müssen sich immer im Klaren darüber sein, dass Sie bei den Teilnehmern Gefühle auslösen können. Auch bei leichteren Phantasiereisen kann es vorkommen, dass Teilnehmer vielleicht weinen oder andere Emotionen zeigen. Deshalb sollten Sie ihnen die Möglichkeit geben, Ihre Gefühle auszudrücken, z.B. indem sie Bilder malen können oder auch über die Bilder und Gefühle sprechen können, die in ihnen während der Phantasiereise aufgekommen sind.

Woher Sie die Texte bekommen können

Siehe auch

Ein Buch, das viele Vorlagen bietet ist  Phantasiereisen leicht gemacht

Unterbewusstsein

Um selbst eine Phantasiereise mit anderen durchzuführen, können Sie zu Beginn auf fertige Phantasiereisen aus Büchern zurückgreifen. Solche Texte sind meist recht gut und eignen sich dafür, sie mit anderen zu veranstalten. Achte Sie aber darauf, dass Sie möglicherweise selbst eine ganz andere Sprechart haben. Zwingen Sie sich dann nicht dazu, den Text haargenau so vorzulesen, sondern passen Sie ihn an Ihre Bedürfnisse an. Sie können aber natürlich auch selbst ganz neue Reisen ausarbeiten. Bevor Sie das tun, sollten Sie sich aber intensiver mit dem Unterbewusstsein und seiner Symbolik beschäftigen.

Eine Grundregel für die Texte: Lassen Sie die Teilnehmer selbst reisen

Wichtig für jede Phantasiereise ist, dass sie nicht zu viel vorwegnimmt. Wird im Reisetext z.B. gesagt, dass auf der Lichtung ein Haus zu sehen ist, dann kann sich jeder darunter sein ganz persönliches Haus vorstellen. Wie das Haus aussieht, sollte nicht schon vom Text her vorgegeben werden. Sie sollten also nie beschreiben, wie das, was zu sehen ist, aussieht, also z.B. “Ihr seht auf der Lichtung ein Haus. Es ist ein kleines altes Haus mit Strohdach.” So besser nicht. Diese Formulierung nimmt zu viel vorweg.

Jeder sieht die Dinge in einer Phantasiereise anders

Eine Phantasiereise zeichnet sich dadurch aus, dass jeder, der daran teilnimmt, seine ganz eigenen Bilder sehen kann. Leiten Sie also die Teilnehmer durch die Reise, nehmen Sie aber nicht die Bilder vorweg. Bieten Sie verschiedene Möglichkeiten an, aber bestimmen Sie nicht, was tatsächlich zu sehen, zu fühlen oder zu hören ist. Bevor Sie zu viel vorschreiben, sollten Sie lieber Fragen stellen, wie z.B. “Was könnt Ihr hören?” oder “Gibt es etwas, das Ihr spüren könnt – vielleicht den Wind?”.

Veranstalten Sie eine Reise für alle Sinne

Für den Text der Reise ist es sehr wichtig, dass möglichst alle Sinne angesprochen werden. Weisen Sie also nicht nur auf das hin, was vielleicht zu sehen ist, sondern weisen Sie die Teilnehmer und Teilnehmerinnen auch auf mögliche Gerüche, Geräusche oder auf etwas hin, das zu fühlen ist. Das können Sie z.B. tun, indem Sie beim Spaziergang fragen: “Spürt Ihr den Boden unter den Füßen. Vielleicht ist er weich und nachgiebig? Oder vielleicht voller Kieselsteine? Lauft Ihr auf Gras oder Sandboden? Wie riecht es dort? Welche Geräusche könnt Ihr hören? Zwitschern vielleicht Vögel?”

Auch für die praktische Durchführung der Phantasiereise haben wir einige Tipps für Sie:

Das Vorlesen oder Erzählen der Reise

Wie auch das Vorlesen von Texten ganz allgemein eine Kunst ist, so ist es auch die Fähigkeit, Phantasiereisen gut anzuleiten. Sie sollten schon etwas selbstkritisch sein, bevor Sie sich zutrauen, eine Gruppe zu einer Phantasiereise einzuladen. Wenn Sie den Text dann vorlesen (oder frei sprechen, wenn Sie das können), sollten Sie auf jeden Fall die folgenden Aspekte beachten:

Klang der Stimme – Versuchen Sie Ihrer Stimme einen vollen, sanften Klang zu geben. Reden Sie weich und fließend.

Klar, deutlich und natürlich sprechen – Sie sollten klar und deutlich sprechen, nicht aber übertrieben ausformuliert. Vermeiden Sie es, zu schmatzen oder andere Geräusche zu machen, denn die Aufmerksamkeit der Teilnehmer ist ganz bei Ihrer Stimme und registriert jeden Ton.

Sprechtempo und Pausen – Beachten Sie unbedingt, dass Sie langsam sprechen und viele lange Pausen zwischen den einzelnen Passagen machen. Gehen Sie hierbei nicht nach Ihrem eigenen Maßstab vor. Ihnen mögen die Pausen vielleicht viel zu lang vorkommen, aber die Teilnehmer brauchen diese Pausen, um innere Bilder entwickeln zu können.

Siehe auch

Ein Beispiel für solche Musik sind die CDs von Tony o’Connor.

Musik – Sie können immer auch Hintergrundmusik einsetzen. Diese Musik

sollte aber sorgfältig ausgewählt sein und zu der Reise passen – mehr

noch  – sie unterstützen. Die Musik darf auch nicht zu laut sein, damit

sie nicht von der Reise ablenkt.

Ganz wichtig: Üben Sie!

Bevor Sie tatsächlich eine Phantasiereise mit anderen durchführen, sollten auf jeden Fall vorher üben: Lesen Sie den Text mehrmals laut und langsam vor. Am besten nehmen Sie sich selbst auf ein Tonband auf und sind danach Ihr eigener Teilnehmer. Dann erkennen Sie am besten, was Sie anders vorlesen müssen oder was schon gut klingt. Eine Phantasiereise, die viel zu schnell oder holprig vorgetragen wird, ist für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen sehr ärgerlich. Wichtig ist, dass Sie den Text so gut kennen, dass es Ihnen nicht mehr schwer fällt, ihn vorzutragen. Denken Sie sich immer in die Teilnehmer und Teilnehmerinnen hinein und versuchen Sie, die nötige Stimmung zu schaffen.

Konzeption und Vorbereitung der Reise

Eine Phantasiereise sollte im Vorfeld gut konzipiert werden. Überlegen Sie sich, welche Zielsetzung die Reise hat und in welchem Zusammenhang Sie sie durchführen wollen. Wenn Sie z.B. planen, im Anschluss an die Reise die Teilnehmer Bilder malen zu lassen, müssen Sie das nötige Material dafür bereitstellen. Sorgen Sie für eine angenehme Atmosphäre im Raum, lüften Sie vorher und legen Sie bequeme Matten und Kissen bereit. Fühlen Sie sich wie ein wirklicher Reiseleiter und bereiten Sie Ihre Reise gut vor.

Gute Entscheidung = Gutes Leben

Eine gute Entscheidung ist eine Wahl, die du hinterher nicht bereuen musst. Mit Herz und Verstand. Systematisch. Alles Wichtige berücksichtigen. Deine Entscheidung in 7 Tagen.

Machen Sie einen konkreten Zeitplan

Sie sollten im Vorfeld die Reise auch zeitlich planen. Sie müssen sich klarmachen, wieviel Zeit Sie für die Reise haben und wieviel Zeit Sie den Teilnehmern geben können, um im Nachhinein mit ihren inneren Bildern zu arbeiten.

Entspannungsphase – Wie lange soll diese erste Phase der Reise dauern? Wie geübt sind Ihre Teilnehmer darin, sich zu entspannen?

Dauer der Reise – Planen Sie Ihre Reise nicht zu lang. Fünfzehn bis zwanzig Minuten sind vollkommen ausreichend. Wie lange Sie für einen Text brauchen, können Sie nur herausfinden, wenn Sie im Vorfeld möglichst unter Realbedingungen testen. Rechnen Sie Pausen mit ein.

Zurückholen und Nachbereitung – Das Zurückholen geht in der Regel recht schnell. Mehr Zeit sollten Sie aber für die Nachbereitung einplanen – vielleicht malen, darüber reden, sich austauschen.

Sammeln Sie selbst immer wieder Erfahrungen

Nutzen Sie selbst jede Möglichkeit, weiter Erfahrungen zu sammeln. Nehmen Sie an vielen Phantasiereisen teil und besorgen Sie sich auch Kassetten oder CDs mit Phantasiereisen. Registrieren Sie aufmerksam, welche Aspekte Ihnen die Reise angenehm machen und was Sie daran stört. Entwickeln Sie dann Ihre Reisen entsprechend dieser Erkenntnisse. Fragen Sie auch Ihre Teilnehmer nach der Reise (nicht unmittelbar danach, sondern etwas später), was ihnen gut gefallen hat und was nicht. Ein solches Feedback ist sehr hilfreich. Entwickeln Sie Ihre Phantasiereisen immer weiter.

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Ralf Senftleben

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Ich bin Ralf und das hier ist meine Seite, Zeit zu leben. Seit 1998 schreibe und forsche ich darüber, wie wir unser Leben selbstbestimmt, kraftvoll und bewusst leben können. Wie wir herausfinden, was wir für unsere Zufriedenheit brauchen, und wie wir erreichen, was wir uns wünschen.

Aktuell lesen über 125.000 Menschen meinen wöchentlichen Newsletter, und rund 150.000 Menschen haben an meinen Selbstlernkursen und Online-Coachings teilgenommen.

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