Rebellions-Poster

Neu: „Wer bin ich?“-Challenge 2019:
Dein Startpunkt für mehr Zufriedenheit im Leben → Hier gehts lang

Es ist schön, wenn man positiv und optimistisch in die Welt schaut. Aber manchmal kommt man mit einer positiven Haltung nicht weiter. Da muss man mit der Faust auf den Tisch hauen und sagen:

„Hey Freunde! Bis hierhin und nicht weiter!“

Und dabei hilft Ihnen unser Rebellions-Poster. Und so können Sie es benutzen:

  1. Schreiben Sie in die kleinen Wolken hinein, was Sie nicht mehr hinnehmen wollen und wogegen Sie in Zukunft rebellieren werden.
  2. Dann streichen Sie die Wolken symbolisch mit einem Kreuz durch.
  3. Und dann können Sie noch neben die Wolke schreiben, wie genau Sie sich wehren werden.

Hier ein kleines Beispiel:

Beispiel

Viel Spaß beim Rebellieren :-)

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Kommentare

  • Klasse – das ist mal gerade mein Thema. Danke!

  • Das kann ich gerade sehr gut brauchen, und ich weiß wer noch….
    Danke!!

  • vielen dank, ich finds super!
    Es gibt einfach defakto sehr viele unfreundliche Menschen auf der Welt, auch wenn sie bestimmt ihre traurigen gründe haben warum sie so sind wie sie sind.
    Aber mal ehrlich in dem Menschenzoo in dem wir leben bleibt uns manchmal nichts anderes übrig zu rebellieren.
    Gerade um ja zu sagen wenn wir alles hin nehmen und nicht manchmal auch unsere Energie in Rebellion stecken
    sind viele Menschen einfach nicht bereit über ihr leben nach zu denken!
    also, merci liebe frieden rebellion und schöne weihnachten!
    janine

  • Man kann nicht immer etwas tun,manchmal ist es gut zu rebellieren, wenn man sich zu lange hat demütigen lassen,vom Chef,von den Kollegen von der Familie, dann ist es gut aufzubegehren, aber dazu gehört Selbstbewußtsein, wer es hat, hat es leichter, wer es nicht hat, braucht Mut! Es nutzt ja nichts, wenn das Leben schon kompliziert genug ist noch Kraft und Rebellion in eine Sache zu tun, womit sie nicht besser wird! Wer einen Knoten lösen will, sollte nicht noch daran ziehen, heißt es so schön und ich kann es nur bestätigen,daß trifft oft zu, aber nicht immer! Ich zum Beispiel, lebe seit 23 Jahren,600 km von meinem Zuhause entfernt,ich fühle mich zusammen mit meinem Mann von Monat zu Monat unwohler hier,wo wir leben, Heimweh kann mit zunehmenden Alter sehr schmerzhaft sein,aber es vergehen noch knapp vier Jahre, bis wir endlich zurück kommen dürfen, weil es vorher, wegen der Arbeit, nicht geht!Die Aussicht gibt Hoffnung, aber man hat das Gefühl, auf der Zielgraden,zieht sich die Zeit wie Gummi – ich habe auch die ” Rebellion” geübt, habe meinen Mann Vorwürfe gemacht, warum nicht jetzt, warum sind wir nicht schon früher gegangen….ich wurde wütend,agressiv und ungerecht und je mehr ich in dieser Situation rebellierte,je schlimmer wurde es für mich und meinen Mann -wo liegt da der Sinn der Rebellion- es nutzt nichts, denn mein Mann und ich sitzen im gleichen Boot,ihm ging es nicht anders als mir,aber er konnte sich abfinden,was ich noch nie konnte! Wir müssen es gemeinsam ” ertragen ” ,in dem Fall nutzte es gar nichts,ich habe rebelliert,dann hat mein Körper nur noch seelisch rebelliert – also was tun – sich manchmal in das fügen was einem am schwersten fällt,das ” Unvermeidliche” – es anzuerkennen und sich auch abzufinden, daß es so ist wie es ist und ich sage nicht, daß es einfacher geworden ist, aber erträglicher! Marita

  • Hallo zusammen,
    wow, ich bin begeistert. Nicht nur von der Idee des Rebellionsposters und Euren Kommentaren, sondern auch von der schlagartigen Wirkung des Posters. Als ich den Newsletter
    las, dachte ich, ja, ich bin ja schon mittendrin in der Rebellion, kämpfe als traditionell friedfertiger Mensch plötzlich an vielen Fronten, aber es hat mir auch Angst gemacht, dass mir durch das Kämpfen gegen die autoritäre Tendenz an meinem Arbeitspltz erhebliche Nachteile entstehen und ich micht erheblicher Gegenwehr zu rechnen habe, die ich dann vielleicht nicht aushalte. Als ich es ausprobierte, mit den Wolken und der Überlegung, was ich stattdessen zu tun gedenke, wurde ich ganz ruhig und zuversichtlich, weil mir als Alternativen viele friedfertige Ideen kamen. So kann ich denn (hoffentlich) rebellieren, ohne eine Aggressionsspirale in Gang zu setzen, denn das hält mich oft vom Rebellieren ab. Manchmal ist es aber auch einfach Bequemlichkeit oder dass ich manches nicht wert genug finde, es zu betrachten und sich die nicht hinzunehmenden (Klein-)Situationen dann zu einer großen Bedrängnis summieren.

    Ich wünsche Euch eine gute Woche mit vielen Ideen und Mut, gegen das zu rebellieren, was nicht passt.

    Monika
    @movie: den Begriff “die morgendliche Tasse Despresso” finde
    ich köstlich

  • Ich stelle mir gerade vor wie ich das Poster in unserem Büro an die Wand pinne und dann ausfülle:

    das ständige Geheule und die schlechte Laune meines Kollegen und seine Provokationen ertragen

    Mhh was tue ich dagegen?
    Reden hilft nicht, anschnauzen auch nicht und beim ignorieren fängt er mittlerweile an immer lauter zu werden mit pfeifen, rumbrüllen, Kugelschreiber klicken, mit Lineal auf den Tisch hauen, Türen knallen und Ordner auf den Tisch knallen….
    Das ist das einzige Problem das ich noch auf der Arbeit habe, bei allen anderen Menschen schaffe ich es auszukommen und meine Grenzen zu setzen.

    Aber ich glaube wenn ich das morgen einfach mal an die Wand pinne wird ja wohl was passieren wenn er das liest oder die Kollegen und Kolleginnen.

    Tja und dann werde ich mir das Teil mit meinen privaten Problemen neben den PC hängen.
    Ich denke mal wenn man da einmal mit anfängt fallen einem ganz viele Sachen ein die man ewig erduldet hat und nix dagegen getan hat.

    Liebe Grüße
    Andrea

    • Sonja

      Ich würde ja den Kollegen das Poster ausfüllen lassen…;-)
      Wer weiß…vielleicht könnte ihn das mal auf andere Ideen bringen!

  • Das ist echt super. Ob das auch bei Kindern funktioniert? Wir haben eine Aikidoschule. Eines der Mädchen wird total gemobbt, noch dazu in einer Steinerschule. Der Lehrer nimmt es zur Kenntnis – tut aber nichts. Auch meine Nichte wird in der Schule gemobbt und ausgegrenzt, und zwar krass. Wir haben ihr zwar schon mal gezeigt, wie sie ihren Raum wahren kann, aber das ist nicht so einfach, vor allem wenn man 9 Jahre alt ist. Auch im Falle von Anaïs weiss der Lehrer (steht kurz vor der Pensionierung und ist entsprechend motiviert) genau, was Sache ist, und tut das einzige, das er zu beherrschen scheint: nichts. Meine Schwägerin meint zwar, was diese Kinder erleben gehöre zur Persönlichkeitsbildung dazu. Möglich, aber ich finde es dennoch unmöglich. Habe selber in der Schule gelitten und weiss, wie man sich fühlt. Ich träume von einer Welt, in welcher man lernen kann und darf, ohne kämpfen zu müssen – einer Welt, in welcher Respekt gegenüber dem andern eine Selbstverständlichkeit ist und man jeden Menschen so nimmt, wie er ist. Klar – Reibung schleift, aber gleich so! Hat jemand einen Tipp abzugeben?
    Herzlichen Dank und schönes Wochenende
    Annemarie

    • andi

      ja! ja! ja! rebellion is was feines. leider sehr negativ behaftet, aber who cares?
      ich würd hier noch kirsten broddes buch “protest!” empfehlen – in manchen beispielen werden zwar nur symptome statt ursachen behandelt, aber gute anregungen sind durchaus auch dabei.

      @Annemarie Schwab:
      ich bin in solcherlei dingen nicht so bewandert, wie ich es gerne wäre, was mir aber dazu einfällt: gegenüber der kleinen nicht grad auf heile regenbogen-welt machen, aber ihr doch vermitteln, dass man sie mag und es leute gibt, die sie toll finden. das würd ich so als prävention dafür sehen, dass sie nich in ein “loch” fällt.

  • Danke für das passende Geschenk zum 2.Advent.
    Ich leite gerade einen Workshop “Merktechniken” und da kommt es besonders auf die Gefühle (das Sensitive)an, auch auf das Bildliche. Dazu passt ganz hervorragend dieses Rebellionsposter:”Schluss damit, sich vom eigenen Schweinehund dauernd besiegen zu lassen” und “Schluss damit, sich von anderen Menschen bevormunden zu lassen”!
    Eine gute Gelegenheit, https://www.zeitzuleben.de weiter zu empfehlen.

  • “Rebellion” könnte man doch positiv auch zu einem klaren “JA-ZU-SICH-SELBST” betrachten oder?
    So hätte man die Rebellion in sehr hübschem POSITIVEN Sinne!???! ;-)

    Ich wünsche allen einen gemütlichen 2. Advent!

    PS: Oder man macht es wie MARK TWAIN :-):

    “Warum wimmelt es nicht von Büchern, die Spott & Hohn über diese jämmerliche Welt, das sinnlose All, die gewaltätige, niederträchtige Menschheit ausgießen und die ganzen lumpigen Verhältnisse der Lächerlichkeit preisgeben? Warum schreib ich nicht selbst so ein Buch? Weil ich eine Familie zuerhähren habe. Deswegen.”

  • Rebellion muss nicht zwangsläufig einhergehen mit Negativem, mit Zerstören, sondern durch das Erkennen und Zulassen eines Limits wird die eigene Grenze der Akzeptanz, des Zumutbaren einer bestimmten Situation gegenüber gesetzt, bei sich selbst und anderen gegenüber. Sie kann in der Konsequenz also auch bedeuten, sich zu befreien – z. B. von zu viel und permanentem Druck, von Bevormundung, Fremdbestimmung, Manipulation, endlosen Sachzwängen, die man im Hamsterrad gar nicht mehr wirklich wahrnimmt, um wieder den Atem und Platz zu haben für andere Entscheidungen, andere Wege.
    Ich habe erlebt, dass dieses Sich-Stellen einer möglicherweise die Lebensqualität schon lange, teils auch aus Gewohnheit hingenommener, jedoch ständig belastender, unerfreulichen und einengenden Umstände durch ein “Jetzt ist es genug!” enorme Energien freisetzt und einem so verhilft, sich seine morgendliche Tasse “Depresso” nicht mehr reinzuziehen. Auch das Umfeld reagiert, und die Spreu scheidet sich vom Weizen.-
    Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass sich Mut zum zivilisierten Aufbegehren lohnen kann, denn immer wieder den Deckel drauf zu drücken, wenn´s unter der Oberfläche brodelt, drückt nach innen.

    Allen einen schönen 2. Adventssonntag

  • …mir geht es meist genauso: Eure Anregungen kommen zum richtigen Zeitpunkt!

    So auch heute: ich habe jemanden vor mir, der dermaßen gehässig zu mir ist, da hilft auch kein gutes Zureden mehr. Nur noch sich zu wehren.

    Das Rebellionsposter hilft mir bestimmt ein Stückchen weiter, denn ich muß es mit dieser Person noch ein Weilchen aushalten. Lieben Dank dafür!

    Ansonsten werde ich mich um eine andere Stelle bewerben. Aber bis das alles “über die Bühne” gegangen ist, kann es noch 2-3 Monate dauern.

    Also drückt mir die Daumen!

    Noch einen schönen Sonntag für alle Rebellen :O)

    Eure Samsara

  • Lustig ;-) Hübsche Idee ;-) Macht Laune ;-)
    Danke für das schöne Sonntagsgeschenk.

  • Hm, langsam frage ich mich aber doch, wie das geht.
    IMMER kommt bei euch alles zum richtigen Zeitpunkt.
    Ich gebe gerade ein Seminar, habe 8 tolle Frauen hier und wir bearbeiten unsere Kriegerin. Rebellion ist da natürlich ein echtes Thema.
    Habe jetzt 8 X gedruckt und gebe gerne weiter was ich hier immer wieder an “Schätzen” finde.
    Besonders freut es mich und ich mag das einfach mal erwähnen, das hier das Wissen und die Ideen so weitergegeben wird. DANKE dafür.
    Einen feinen Sonntag noch
    Herzlich Sarah

  • Das passt! Konstruktive Gespräche, Kompromisse, konkrete Absprachen und Vereinbarungen… nichts hat geholfen, meine Situation zu verändern. Höchste Zeit, es mit einer Rebellion zu versuchen! Das Plakat nebst Anregungen kommt also wieder mal zum optimalen Zeitpunkt in mein Leben. Herzlichen Dank! Ich werde es mit Genuss anfertigen und in die Diele an den Spiegel pappen – unübersehbar. Außerdem weiß ich ein paar Menschen, denen ich das sofort weiterempfehlen werde.
    In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen 2. Advent und fröhliches Rebellieren (falls nötig).

  • Danke für das Poster. Finde ich total klasse und es macht einen Heidenspaß die Wolken durchzustreichen, es ist total befreiend ;-)!

  • Irgendwie sind wir darauf geimpft, alles möglichst positiv zu sehen. Doch es gibt Situationen, da ist Rebellion besser, als die Dinge hinzunehmen und sie sich schön zu reden.

    Das Poster ist dafür wirklich Klasse. Wir können mit ganzer Kraft etwas durchstreichen und in unseren Maßnahmen konkret werden. Danke dafür.

    Viele Grüße
    Lucia

 

Ralf Senftleben

Hallo! Schön, dass du da bist!

Ich bin Ralf und das hier ist meine Seite, Zeit zu leben. Seit 1998 schreibe und forsche ich darüber, wie wir unser Leben selbstbestimmt, kraftvoll und bewusst leben können. Wie wir herausfinden, was wir für unsere Zufriedenheit brauchen, und wie wir erreichen, was wir uns wünschen.

Aktuell lesen über 125.000 Menschen meinen wöchentlichen Newsletter, und rund 150.000 Menschen haben an meinen Selbstlernkursen und Online-Coachings teilgenommen.

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