Seelenbalancieren im Schnee

Ein Coaching ist dir zu teuer? Dann sei clever und hilf dir selbst!

Ach, wie könnte ich Ihnen vorschwärmen von meinem Langlaufwintertraum am Neujahrstag 2015 mitten im München: dick verschneit, Sonnenschein, Natur pur, wohltuende Bewegung! Aber Sie haben mehr davon, wenn ich Ihnen die ganze Geschichte erzähle.

Sie kennen das sicherlich: Wir bringen uns oft selbst in negative Gefühlsspiralen, mit denen wir uns die schönsten Erlebnisse verderben können. Mein Ausflug in den Schnee war so ein Ereignis. Und fast hätte ich ihn mir verpatzt …

Ehrlich gesagt, spürte ich nämlich nicht nur beglückende, sondern auch unangenehme Gefühle, mit denen ich klarkommen musste. Nicht dramatisch, aber doch. Neben dem körperlichen Ausbalancieren beim Gleiten und Stapfen, Rutschen und Schwanken war ich, wie so oft im Leben, zu seelischen Balanceakten herausgefordert. Das nenne ich „Seelenbalancieren“.

Die zentrale Frage lautet dabei für mich: Womit kann ich mich (immer) wieder ins Gleichgewicht bringen? Ich möchte Ihnen am Beispiel meines Winterausfluges hier ein paar bewährte Selbststärkungsmethoden als Miniatur-Balancierkurs für Ihre Seele anbieten.

Dafür lade ich Sie ein, mich in Gedanken bei meiner Tour zu begleiten und sich dabei von meinen Nachdenkimpulsen zu Selbststärkung und mehr Gelassenheit anregen zu lassen. Sie können direkt beim Lesen mitmachen, sozusagen als Trockentraining. Und wenn Ihnen meine Instrumente gefallen, können Sie sie im nächsten Ernstfall des Lebens einsetzen. Mit etwas Übung funktionieren sie umso besser.

Mit allen Sinnen

Nach einem kleinen Fußmarsch, die Skier und Stöcke noch in der Hand, komme ich im Englischen Garten an. Auf geht’s, rein in die Loipe! Von wegen … Da ich selten langlaufe, habe ich Schwierigkeiten, im Schnee meine Schuhe in die Bindungen zu klicken. Wer es schon einmal gemacht hat, kennt das Problem. Ich werde hektisch und fange an, vor mich hin zu grummeln, zunehmend verzweifelt. „Neinneinnein, nicht wegrutschen, das gibt’s doch gar nicht, warum schaffe ich das nicht, hoffentlich schaut niemand zu, das ist ja peinlich, was ich hier treibe …“

Stopp!

Erst einmal mich aufrichten, orientieren und die Atmosphäre mit allen Sinnen aufnehmen, um wieder bei mir selbst anzukommen. Wow! Ich sehe den blauen Himmel, die strahlende Sonne, die schwarzen Bäume und Schatten, den weißen Schnee; ich rieche den typischen Geruch aus dem nahegelegenen Pferdestall; ich höre Menschen lachen; ich schmecke mein Halsbonbon; ich spüre, dass meine Finger allmählich warm werden, und die Sonne auf den Wangen.

Du kannst deine Probleme lösen.

Aus eigener Kraft. Ohne Coach und Therapeut. Wie das geht, lernst du im Selbstcoaching-Programm.

Nachdenkimpuls: Was sehen, riechen, hören, schmecken, spüren Sie gerade?
Innezuhalten und den Körper oder die Umgebung bewusst über die fünf Sinne wahrzunehmen, ist eine wirksame, entspannende Übung in Achtsamkeit. Sie können ein kleines Ritual daraus machen, beispielsweise mit Ihrem täglichen Nachmittagstee oder -kaffee: Welche Farbe hat er, wie duftet er, welches Geräusch macht der Löffel, wie schmeckt das Getränk, wie fühlt sich die Tasse in der Hand an?

Mein Weg

Nun bin ich so locker, dass das Einklicken in die Bindung fast auf Anhieb klappt. Endlich kann ich vom Gehen zum Gleiten wechseln. Mehr oder weniger. Hier war kein professionelles Loipengerät am Werk, daher orientiere ich mich an den Spuren von langlaufenden Menschen, die vor mir hier waren. Ohne echtes Ziel überlasse ich es dem Zufall, wohin der jeweilige Weg mich führt. Teilweise muss ich stapfen und immer mal wieder die Richtung wechseln. Manche provisorischen Loipen enden im Nichts, sodass ich flexibel bleiben und neue Entscheidungen treffen muss. Mitten auf einer großen Schneefläche habe ich die Wahl zwischen mehreren Fußgänger- und Langlaufspuren in verschiedene Richtungen. Ein Bild voller Symbole. Die Fragen, die mir dazu einfallen, möchte ich gerne an Sie weitergeben:

Nachdenkimpuls: Welchen Weg wählen Sie für die nächste Zeit?
Gehen Sie weiter auf vorhandenen, bekannten Pfaden, die bereits angelegt sind? Spuren Sie Ihren eigenen? Werden vielleicht sogar andere Menschen dankbar Ihre neue Spur verfolgen? Wissen Sie, wohin Sie wollen, haben Sie Ziele, die Sie verfolgen? Oder lassen Sie sich treiben?

Das Anti-Ärger-Interview

Wie schön ist es, in einer guten Loipe zu gleiten und flüssig voranzukommen! Wie ärgerlich und frustrierend ist es dagegen, wenn saubere Spuren von Fußgängerinnen und Fußgängern jeglichen Alters kaputt gemacht wurden. Ich bin sauer … Wie gemein ist das denn, müssen die ausgerechnet meinen Weg zertrampeln?!

Ich schimpfe vor mich hin, bis ich merke, dass meine Ärgergefühle mich auch körperlich ins Wackeln bringen. Ich bin unkonzentriert und mit Negativem beschäftigt. Da will ich wieder raus!

Erstmal nehme ich einen tiefen Atemzug. Dann stelle ich mir ein paar Fragen: Hat da jemand bösartig gehandelt? Nein, es wäre wirklich übertrieben, das zu behaupten. Böswillig? Wohl auch nicht. Dumm? Ja, definitiv! Unwissend? Hmm, wahrscheinlich. Denn wer selbst schon einmal langlaufen war, weiß, wie wichtig die Spur ist. In echten Loipen sind Fußgänger verboten. Wollte jemand mir persönlich Schwierigkeiten machen? Nein, bestimmt nicht. Kann ich mit meinem Groll etwas an der Situation ändern? Äh …, nein … Nun bin ich auch schon nicht mehr ärgerlich, sondern spure mir selbst einen neuen Weg. Jetzt sehe ich auch wieder die weite schöne Schneelandschaft und nicht mehr nur die störenden Stapfen vor mir. Was soll’s? Ich bin ja schließlich zum Genießen hier.

Nachdenkimpuls: Wie ist Ihr Umgang mit unangenehmen Gefühlen wie Ärger und Frust?
Haben Sie typische Verhaltensweisen? Spüren Sie eher Wut und Aggression oder eher Gefühle der Hilflosigkeit? Und vor allem: Was tun Sie, um sich erfolgreich daraus zu befreien?

Ein tiefer Atemzug („rein, was ich brauche, raus, was ich nicht brauche“) ist eine bewährte Erste Hilfe gegen Stress; denn die benannten Gefühle sind nichts anderes als Stressreaktionen. Danach können Sie wieder etwas klarer denken. Und die Selbstcoachingfragen, wie ich sie mir gestellt habe – mein Anti-Ärger-Interview – sind eine mögliche Methode, um sich selbst aus der Abwärtsspirale der Gefühle zu befreien.

Kraftorte

Ich habe mich mittlerweile über nicht ganz einfache Pfade entlang des Sees, zu Fuß über eine Brücke, vorbei an inzwischen vielen Neujahrsspazierenden, in den viel stilleren Nordteil des Englischen Gartens durchgearbeitet. Hier kann ich endlich in Ruhe richtig langlaufen – herrlich! Ich spüre, wie gut mir nach den Feiertagen die Bewegung tut, und könnte juchzen vor Glück über die wunderschöne Natur. Schon auf dem Rückweg weiß ich, dass ich diesen geradezu traumhaften Wintertag in mein inneres Schatzkästlein der guten Erinnerungen ablegen werde. Meine Fotos werden mir dabei helfen. Zu diesem Kraftort – dem dickverschneiten Englischen Garten bei Sonnenschein und knallblauem Himmel – kann ich im tristesten Alltag in Gedanken immer wieder zurückkehren, wenn ich das möchte.

Nachdenkimpuls: Was sind Ihre Kraftorte?
Welche schönen Erinnerungen geben Ihnen Energie?

Solche kleinen selbst geschaffenen Fantasiereisen wirken sofort entspannend und fördern das Wohlbefinden. Mit ihnen haben Sie haben überall und jederzeit die Möglichkeit, aus anstrengenden Situationen zu entkommen und sich zu stärken. Auch als Einschlafhilfe funktionieren sie prima.

Die lebensfrohe Schneefrau

Auf dem Fußweg nach Hause entdecke ich am Straßenrand eine kugelrunde, große Schneefrau. Ich bin begeistert von dieser Begegnung mit einer Lebenskünstlerin: Sie lacht und steht schön aufrecht – sie fühlt sich wohl – sie ernährt sich gesund (das schließe ich aus der als Nase dienenden Karotte) – sie freut sich darüber, dass sie andere erfreut – sie nimmt sich den Platz, den sie braucht – sie genießt ihr Leben sichtlich – sie trägt selbstbewusst ihren feschen Hut und zeigt ihren individuellen Stil – sie misst sich nicht an klassischen Maßen, sondern fühlt sich wohl in ihrem Körper – sie ist von ansteckend guter Laune – sie ruht in sich selbst. Diese Schneefrau ist für mich eine Expertin darin, es sich im Hier und Jetzt gut gehen zu lassen. Sie lebt nach dem Grundsatz „Carpe diem“, nutzt also den Moment, schon weil sie womöglich bereits morgen dahingeschmolzen sein wird.

Nachdenkimpuls: Welche Vorbilder für Gelassenheit haben Sie?
Wer oder was inspiriert Sie zu guter Laune, innerer Stärke und Ruhe? Was würden Sie sich gerne von wem abschauen? Was würden Sie dann anders machen als bisher?

Ich bin wieder daheim angelangt, bereichert durch meinen kleinen Winterausflug. Meine Erinnerungen an das Naturerlebnis, unterstützt durch meine Fotos, werden bleiben.

Durften auch Sie etwas mitbringen von unserer gemeinsamen Tour? Haben Sie vom Nachdenken über Ihren Weg, Ihre Kraftorte und Ihre Gelassenheitsvorbilder als Selbstcoaching profitiert? Werden Sie künftig Selbststärkungsmethoden wie die Wahrnehmung mit allen Sinnen, den Atemzug als Erste Hilfe gegen Stress, das Anti-Ärger-Interview oder selbstgemachte Fantasiereisen einsetzen? Haben Sie vielleicht Lust bekommen, hin und wieder einen achtsamen Spaziergang zu unternehmen? Mit der richtigen Kleidung ist so etwas das ganze Jahr über wunderbar, finde ich.

Jedenfalls wünsche ich uns allen zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter die gelassene Haltung und die lebensfrohe Ausstrahlung der Schneefrau!

Kurz nachgefragt: Steht bei dir gerade eine Entscheidung an? Dann mach es dir nicht so schwer und lass dir von unserer Entscheidungs-Werkstatt helfen.

Über Alexandra Bischoff

Alexandra Bischoff ist promovierte Dipl.-Soziologin und arbeitet bei der Landeshauptstadt München. Daneben berät und begleitet sie als Coach mit Begeisterung Menschen auf ihren Wegen zu Selbststärkung und innerer Balance. Sie lebt mit ihrer Familie in München.

In ihren Seminaren, ihrem Blog, ihren Büchern "Ich wünsche mir Gelassenheit - Ein Balancierkurs für die Seele" (2013) und "Mein Weg zu mehr Gelassenheit" (2016) sowie in ihrem Tischaufsteller "52 positive Impulse für innere Stärke und Balance" (2016) findet sich ihre ganz besondere Mischung aus Fachwissen, Selbstreflexions- und Entspannungsübungen sowie persönlichen Empfehlungen: alltagstauglich, fantasieanregend, abwechslungsreich und mit Leichtigkeit präsentiert.

Auch interessant?

Wie viele Sterne bekommt der Beitrag von dir?
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (40)
Loading...
 

Teilen macht Freude und Freunde:

 

Das eigene Leben besser machen

Deine Anmerkung zu diesem Beitrag?

Kommentare

  • Dieser gelungene persönliche Erfahrungsbericht gibt genau die Hilfe, die es braucht, um all die Darlegungen und guten Ratschläge Ihres Buches im Alltag erfolgreich umsetzen zu können. Danke für Ihre Offenheit und die sehr differenzierten Wahrnehmungen!

  • Dieser Winterspaziergang hat mich entführt und zu einer Reise in mein eigenes Inneres inspiriert. Vielen Dank für diese lebendige und kraftvolle Geschichte.

  • Herzlichen Dank für die wunderschönen Kommentare! Es freut mich, dass ich Ihnen/Euch mit dem Text hilfreiche Impulse und angenehme Gedankenbilder geben konnte.

  • Hallo Alexandra, der Bericht ist sehr anschaulich und so betrachtet, kann man manchen Kummer vergessen.Habe mir gleich den Englischen Garten im Internet angesehen. Bericht und Garten wunderschön und danke!
    Einen Gruß von hier schickt Susanne

    “Ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – der Englische Garten ist eine Oase der Erholung. Für jeden hält er das richtige parat: eine Halbe im Biergarten, ein Sonnenbad auf der Wiese, Surf-Action im Eisbach, Spiel und Sport, jede Menge Kultur und nette Menschen…”

  • Es ist doch erstaunlich, wie viel Symbolik in unserem Alltag steckt – und wie viele Weichen sich dahinter verbergen, die wir allzu oft übersehen und somit verpassen. Erst bei genauer Betrachtung und Deutung offenbart doch die Schneefrau ihre ganze Herrlichkeit und steckt mit ihrer positiven Kraft an. Sich selbst zum reflektierteren Wahrnehmen zu bringen, kann einen riesigen Unterschied machen – wunderbar zu wissen, dass man nur sich selbst braucht, um eine Situation zum Besseren zu wenden! Seit ich diesen stimmungsvollen Artikel gelesen habe, ist für mich jede neue Hamburger Schneeflocke mit dem Wintertraum Frau Bischoffs verbunden und freut mich umso mehr. Danke dafür!

  • Hallo,

    mir geht es schon so schlecht, dass ich dem Artikel überhaupt nichts abgewinnen konnte.

  • Liebes Team von “zeitzuleben”,
    herzlichen Dank für die Veröffentlichung dieses für mich sehr interessanten Textes. An vielen Stellen konnte ich das Ergehen genau nachempfinden. Die Gedanken, die kommen und gehen (sie dürfen alle sein, weil sie zu uns gehören), meist zunächst negative, die dann Gott sei Dank oft in positive übergehen, sind mir persönlich sehr vertraut. Und weil ich ständig auf der Suche bin nach Texten, die mich persönlich stark berühren, gehe ich davon aus, dass es meinen Mitmenschen zumindest teilweise ähnlich ergeht. So bin ich froh und dankbar, dass mir die Autorin erlaubt hat, diesen Text an die 50 Teilnehmer meiner Selbsthilfegruppe für Polyneuropathie weitergeben zu dürfen. Ihnen und der Autorin an dieser Stelle noch einmal ganz herzlichen Dank. Mit freundlichen Grüßen aus dem so genannten “Land des Hermann”, Kreis Lippe (NRW – Teutoburger Wald), Ihr Martin Bödeker

  • Hallo, ein schöner Beitrag. Wenn jetzt noch ein Bild der Schneefrau dabei wäre, würde das meine Laune erheblich heben. Ich musste heute früh bei Schnee und Graupel zur Arbeit fahren und das ist nicht immer angenehm. Da wäre so eine heitere Schneefrau genau das Richtige.

  • Ganz, ganz lieben Dank für diesen Beitrag! Obwohl ich Schnee so rein gar nicht mag, hilft mir die Geschichte weiter. Vermutlich werde ich sogar den Schnee künftig mit anderen Augen sehen…

  • Toller Beitrag, direkt aus dem Leben. Ich sehe mich darin komplett wieder. Immer gleich auf 180 und wie ich sehe??? so oft ohne Grund. Ich musste schmunzeln und weiss was ich in Zukunft tun werden.

  • vielen Dank.
    Ich empfinde das genauso und gerade beim Draußen sein in der Natur gelingt es ganz oft das hier und jetzt zu genießen. Die Bäume, die Vögel, die Tierspuren im Schnee, der Himmel über mir, oft auch der Wind, das alles läßt mich innehalten und genießen. Es freut mich und wenn ich Sorgen habe gehe ich raus durch die Natur. Schon alleine das Bewegen löst vieles. Ich denke da gar nicht mehr darüber nach sondern lasse es einfach auf mich wirken. Aufmerksam sein, auf das was sich zeigt, das Aufmerken ist das ganz im Hier und Jetzt sein. Das macht es aus.
    Deswegen gehe ich auch mal ganz gerne Wandern den Berg hoch. Durch das langsame Ansteigen kommt man aus der Puste und wenn man mit jemanden oder mehreren geht, wird plötzlich nichts mehr geredet und das finde ich ist mit das Beste. Und jeder ist glücklich.
    In diesem Sinne freue ich mich und wünsche allen einen schönen guten Sonntag.

  • Vielen Dank!
    Das Leben wieder in Balance bringen. Bei ist es immer mein geliebtes Yoga und das Schreiben.
    Viele der Vorschläge kenne ich, andere sind neu.
    Besonders gefreut hat mich: “rein, was ich BRAUCHE, raus, was ich NICHT BRAUCHE” So banal das auch scheint, ich habe das schlichtweg vergessen. Besonders das Atmen beim Yoga sollte genau dazu dienen. Das nächste Mal denke ich genau diesen Satz!
    Liebe Grüße,
    Christina

  • Ihr Beitrag hat mir heute morgen den Tag verzaubert. Ich sah Sie auf
    Skiern durch die Winterlandschaft gleiten und die Sonne und das
    Schneeglitzern waren vor meinem inneren Auge. Tief durchatmen und schon beginnt der Tag frohen Mutes. Wie schön, dass es die Anregungen von Ihnen gibt. Das Innehalten und die kleine Fantasiereise stimmten mich gleich beschwingt. Danke dafür.

  • Eine sehr schön zu lesende Wintergeschichte mit wertvollen – jahreszeitenunabhängigen – Nachdenkimpulsen! Die Veröffentlichungen von Alexandra Bischoff sind für mich immer ein Gewinn.

  • Eine tolle Geschichte! Großes Lob an die Autorin!

    • Christian

      Dem würde ich mich gerne anschließen. Danke für die angenehme Reise und die damit verbundenen Tipps.

 

Ralf Senftleben

Hallo! Schön, dass du da bist!

Ich bin Ralf und das hier ist meine Seite, Zeit zu leben. Seit 1998 schreibe und forsche ich darüber, wie wir unser Leben selbstbestimmt, kraftvoll und bewusst leben können. Wie wir herausfinden, was wir für unsere Zufriedenheit brauchen, und wie wir erreichen, was wir uns wünschen.

Aktuell lesen über 125.000 Menschen meinen wöchentlichen Newsletter, und rund 150.000 Menschen haben an meinen Selbstlernkursen und Online-Coachings teilgenommen.

Mehr über uns und unsere Philosophie gibt es hier