Selbsttest für die Lebensmitte und die Midlife-Crisis

Wenn wir über 40 sind, auf die 50 oder 60 zugehen, erleben das viele von uns ganz unterschiedlich. Für eine ganze Reihe von Menschen ist die so genannte Lebensmitte kein Thema, über das sie groß nachdenken. Aber viele von uns nehmen die Zeit jenseits der 40 als besondere Lebensphase wahr. Manch einer gerät auch in eine Midlife-Crisis und beginnt vieles in seinem Leben in Frage zu stellen.

Wenn Sie Lust haben herauszufinden, wie es Ihnen mit dieser Lebensphase geht, machen Sie doch unseren Selbsttest. Und erfahren Sie in der Auswertung, was Sie konkret tun können, um die Zeit jenseits der Lebensmitte für sich passend zu gestalten.

Nie, selten, häufig, meistens? Kreuzen Sie an, wie häufig Ihnen die Gedanken oder Gefühle in diesem Test vertraut sind. Gehen Sie dabei möglichst spontan vor und vor allem: Seien Sie ehrlich. Schließlich brauchen Sie niemandem Ihre Testergebnisse zu zeigen. Und nur so bekommen Sie eine aussagekräftige Auswertung, die Ihnen einen ersten Schritt zeigt, wie Sie Ihr Leben in der Lebensmitte noch besser und schöner gestalten können.

Ich habe das Gefühl, dass ich nicht mehr genug Zeit habe, um all das umzusetzen, was ich gerne möchte
Ich merke, dass mein Körper älter ist, als ich mich fühle
Wenn ich jüngeren Menschen zuhöre, denke ich: Ach ja, so jung wäre ich auch gerne noch mal
Wenn ich etwas Neues anfangen möchte, denke ich: Lohnt sich das überhaupt noch?
Mir ist der Gedanke vertraut: Menschen in meinem Alter sollten dieses oder jenes nicht mehr machen
Ich bereue, dass ich mein Leben bislang nicht anders gelebt habe
Ich denke so etwas wie: Vieles war früher besser
-Ich habe gelernt, zu mir und meinen Eigenheiten zu stehen
Ich denke: Wenn ich noch mal 10 Jahre jünger wäre, könnte ich …
Ich möchte aus meinem Leben einfach ausbrechen und alles hinter mir lassen
Ich habe den Eindruck, dass meine Lebenszeit immer schneller an mir vorbeirast
Wenn ich andere Menschen in meinem Alter sehe, denke ich: Dagegen hab ich mich gut gehalten
Ich bemerke an meinem Körper Alterungs-Erscheinungen, wie z. B. ich bekomme graue Haare, meine Augen lassen nach, ich bin körperlich weniger leistungsfähig, ich vergesse mehr als früher
-Ich bin im Ganzen gelassener geworden
Ich denke daran, dass mein Leben endlich ist und ich sterben muss
Ich merke, dass ich körperlich abgebaut habe
Ich merke, dass ich früher geistig beweglicher war
Ich denke über die Fehler meiner Jugend nach
Ich habe das Gefühl, ich bin für vieles, das für mich reizvoll ist, zu alt
Diese Lebensphase macht mir manchmal Angst

Wir Menschen sind sehr unterschiedlich. Für manche ist die Lebensmitte ein problematisches Thema. Für Sie anscheinend nicht. Sie gehen ganz entspannt mit Ihrer Lebensmitte um. Vielleicht beschäftigen Sie sich auch schon sehr bewusst mit dieser Lebensphase. Oder Sie haben den Test mitgemacht, obwohl Sie noch gar nicht zur Altersgruppe der über 40-Jährigen gehören ;-)

Vielleicht beschäftigen Sie sich mit anderen Themen. Falls Sie etwas dafür tun möchten, dass Ihr Leben noch schöner und reicher wird, schauen Sie doch einmal hier. Potential entfalten, Selbstbewusstsein stärken oder sich selbst finden. Das sind nur drei Themenbereiche, zu denen Sie auf unserer Seite viele inspirierende Impulse finden.

Sie sind in der Lebensmitte. Das ist eindeutig. Einige Aspekte des Themas Lebensmitte beschäftigen Sie sehr. Andere weniger. Sie bemerken, dass Sie älter werden, aber das bedeutet nicht, dass Ihr Leben in allen Bereichen schwieriger oder gar belastender geworden ist.

Wenn es Ihnen aber grundsätzlich so geht, dass Sie sich in dieser Lebensphase unmotivierter fühlen, vielleicht unzufrieden mit Ihren Lebensumständen sind oder Ihr Leben irgendwie an Lebendigkeit verloren hat, dann könnte die folgende Übung etwas für Sie sein.

Denn oftmals braucht gar nicht viel Neues zu passieren. Da reicht es schon, wenn man seinen Blick wieder etwas intensiver auf das richtet, was im eigenen Leben schon schön und gut ist. Denn da lässt sich sicher so einiges finden. Deswegen fragen Sie sich doch mal:

Worüber kann ich mich täglich freuen?

Und:

Wofür bin ich in meinem Leben dankbar?

Vielleicht sorgen Sie dafür, dass Sie sich diese beiden Fragen in der nächsten Zeit regelmäßig stellen. Zum Beispiel einmal die Woche oder einmal im Monat. So nehmen Sie das Positive in Ihrem Leben stärker wahr. Damit wird Ihr Leben ganz automatisch schöner und lebendiger.

Wünschen Sie sich noch mehr Impulse für Ihre Lebensmitte? Wir werden bald wieder unseren Kurs “Mitten im Leben” starten. Wenn wir Sie unverbindlich informieren sollen, sobald es soweit ist, können Sie sich hier in diesen kostenlosen Info-Verteiler “Lebensmitte” eintragen.

Das Thema „Lebensmitte“ beschäftigt Sie intensiver oder sogar sehr stark. Sie leiden womöglich darunter, älter zu werden, und es fällt Ihnen eher schwer, die verschiedenen Auswirkungen dieser Lebensphase zu akzeptieren und anzunehmen.

Das geht vielen Menschen so. Auch wenn vielfach gar nicht darüber gesprochen wird. Aber es ist gar nicht so schwer, kleine Schritte für einen besseren Umgang mit dieser Lebensphase zu gehen.

Einen ersten Schritt haben wir hier für Sie. Beantworten Sie sich zwei Fragen und überlegen Sie sich jeweils eine kleine Sache, die Sie ändern könnten.

Frage 1:

Was in meinem Alltag macht mir einfach nur Freude? (Bsp.: Spazierengehen, Gärtnern, Lesen, ins Kino oder Theater gehen, Musik hören)

Und nun können Sie sich einen ersten kleinen Schritt überlegen, wie Sie genau diese eine Sache stärker in Ihr Leben bringen könnten.

Beispiele: einmal die Woche abends nach der Arbeit spazieren gehen, mehr Zeit nehmen, um im Garten oder auf dem Balkon zu sein, ein Theaterabo kaufen, sich neue Musik für den Weg zur Arbeit herunterladen oder in der Bücherei CDs ausleihen und neue Musikrichtungen entdecken, einen fernsehfreien Abend einrichten, um zu lesen

Frage 2:

Welche eine Sache in meinem Leben möchte ich wirklich nicht machen müssen? Womit würde ich gerne aufhören? (Bsp.: Putzen, meinen Geburtstag feiern, Kochen, Einladungen annehmen, auf die ich keine Lust habe)

Überlegen Sie sich auch hier einen ersten kleinen Schritt, wie Sie genau diese eine Sache abstellen könnten.

Beispiele: jemanden zum Putzen bezahlen, mit Freunden darüber sprechen, die Geburtstagsfeier abzuschaffen, sich für einmal die Woche ein Fertiggericht kaufen oder sich eine gute Möglichkeit suchen, auswärts zu essen, sich erlauben, die nächste ungeliebte Einladung mit einer Ausrede abzusagen)

Wünschen Sie sich noch mehr Impulse für Ihre Lebensmitte? Wir werden bald wieder unseren Kurs “Mitten im Leben” starten. Wenn wir Sie unverbindlich informieren sollen, sobald es soweit ist, können Sie sich hier in diesen kostenlosen Info-Verteiler “Lebensmitte” eintragen.

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Kommentare

  • Ich habe 8 von 60 Punkten – ganz gut für meine 70 J.

  • Ich bin 52 und gehe mittlerweile so entspannt damit um, dass der Test anmerkte, eventuell gehöre ich nicht zu dieser Gruppe. Ich habe mir vorher, als ich noch nicht 50 war, vielmehr Gedanken zu diesem Thema gemacht, hatte vielmehr Ängste und Befürchtungen, trifft alles nicht zu. In unserer heutigen Zeit ist 50sein einfach ganz anders als es früher in der Zeit meiner Eltern war.

  • Interessantes Thema, aber wie komme ich an den Test?

    • Nicole Alps
      Nicole Alps schreibt am 19. Januar 2015

      Hallo Karin,

      oh, können Sie den Test unterhalb des Textes gar nicht sehen? Schreiben Sie uns doch bitte kurz unter team@zeitzuleben.de. Dann finden wir sicher eine Lösung.

      Viele Grüße
      Nicole Alps

  • Leider konnte ich den Link zur Auswertung nicht öffnen. Immerhin habe ich die Fragen beantworten und mir so einige Dinge bewusster machen können. Dankeschön dafür!

  • “Ich denke daran, dass mein Leben endlich ist und ich sterben muss”, ja das tue ich und habe wahrheitsgemäß geantwortet. Warum?…nicht etwa, weil ich “Angst” habe, wie der Test vermutet. Nein, weil ich denke, dass ich auch hier meine Verantwortung habe, z.B. mich vorzubereiten, indem ich mich mit dem Thema auseinander setze und auch meine Angehörigen wissen, was ich nach meinem Tode möchte. Alles hat immer seine 2 Seiten und sollte nicht unbedingt negativ bewertet werden, denke ich.

  • Vielen Dank für diesen interessanten Selbsttest. Allerdings finde ich, dass einige Fragen “doppelt gemoppelt” sind, z.B. die Fragen, ob man mein, dass man abgebaut hat…

  • Ich glaube der 50. Geburtstag ist so ein kritischer Zeitpunkt. Der Körper zeigt einem ab und zu kleine Grenzen. Es fing mit dem Text auf dem Joghurtbecher an. Neulich betrachtete ich mein Schiffsmodell ( 1: 1250 ) und dachte mir, setze doch einmal die Lesebrille auf. Als ich dann plötzlich ein Bordflugzeug auf dem Modell entdeckte, kam ich doch ins Grübeln.
    Aber das Leben ist gerecht. Man verliert ja nicht nur im Alter. Ich habe viele Tricks gelernt, die mir im Leben helfen, und ich erspare mir aufgrund meiner Weisheit ( so hoffe ich zumindest ) viele dumme Fehler, und somit zukünftige Probleme.
    Ich habe im Leben immer gerne gelernt und war neugierig. Hier habe ich im Alter sogar noch Vorteile. Die Erfahrung. Ich habe gelernt zu lernen. So habe ich mir zum 50. Geburtstag ein Instrument geschenkt, und ich bin von WINDOOF auf Linux umgestiegen.
    Körperlich sind mir ein paar Dinge besonders aufgefallen. Ich bin Lärmempfindlicher, insbesondere der Kaufhauslärm stört mich erheblich. Penetrante laute Werbung, in Verbindung mit Jammerpop und piependen Kassen nehmen mir die Einkaufsfreude. Dann wirft man mir noch die Ware vom Band, und nervt mich mit Fragen. Wollen Sie den Kassenzettel, sammeln sie Treuepunkte , war alles zu Ihrer Zufriedenheit usw.
    Nun kaufe ich direkt beim Bauern, backe mein Brot selber oder gehe am Markt einkaufen. Dort quatsche ich gerne in Ruhe mit andern Menschen, so wie man es früher einmal gemacht hat.
    Gewisse Lebensmittelunverträglichkeiten sind hinzugekommen. Muss aber nicht am Alter liegen, sondern an unserem System, das uns nur noch billigen Dreck als Lebensmittel anbietet. Nach einer Umstellung meiner Einkaufsgewohnheiten hat sich das Problem aber schnell gelöst.
    Ich mache weiterhin vernünftig Sport und schone bewusst meine Nerven. Stress vermeiden und Entspannung suchen, so gut das eben geht.
    Meine Mutter ist 86 Jahre alt geistig Topfit,und körperlich auch noch sehr gut in Schuss. Sie genießt ihr Leben in vollen Zügen. Mit Glück kann man also noch viele schöne Jahre vor sich haben.
    Sollte wirklich noch einmal jemand auf den Gedanken kommen, ich möchte noch einmal jung sein, der sollte sich einmal anschauen unter welchen Bedingungen die jungen Leute arbeiten müssen.

    • Sylvia schreibt am 18. Januar 2015

      Sie sprechen mir aus der Seele! Danke!

  • Du hast 17 von 60 Punkten

    Wir Menschen sind sehr unterschiedlich. Für manche ist die Lebensmitte ein Thema, mit dem sie sich auseinandersetzen. Für Sie anscheinend nicht. Sie gehen ganz entspannt mit Ihrer Lebensmitte um. Oder Sie haben den Test mitgemacht, obwohl Sie noch gar nicht zur Altersgruppe der über 40-Jährigen gehören ;-)

    Lustig, ich bin 53 und ich habe mich mit 40 damit auseinandergesetzt, wo stehe ich heute, was ist passiert, was wollte ich und was wollte ich nicht und was will ich in Zukunft. Dann halte ich mittlerweile regelmässig an und überprüfe das und korrigiere.
    Klar musste ich auch lernen loszulassen vor allem als ich in die Wechseljahre kam d.h. nie wieder Kinder bekommen zu können.

    Ansonsten schleppe ich meine 76 Jahre alte Mutter mit zu allen möglichen Veranstaltungen und wir haben Spass.

    Sch**** was auf das Alter.

    Gerade jetzt fühle ich mich in dem Alter wo ich keine Rücksicht mehr auf andere mehr nehme sondern so lebe wie ich es will.
    Dafür sind wir schliesslich erwachsen ;-)

  • Es gefällt mir sehr, dass Sie dieses Thema aufgegriffen haben. Ich bin Mitte 50 und kann für mich sagen, dass jedes Alter seine schönen Seiten hat. Aber an Intensität ist meine momentane Lebensphase für mich nicht zu überbieten. Obwohl es gerade nicht so rund läuft, wie ich es mir für mein Leben wünschen würde, erfahre und nehme ich meine Gefühle so deutlich und intensiv wie selten vorher. Lange Zeit meines Lebens habe ich zugelassen, dass meine tief in mir verwurzelten Glaubenssätze die Oberhand hatten. Das wird jetzt von Jahr zu Jahr, von Monat zu Monat, von Tag zu Tag besser. Und hast du erst einmal den Anfang gewagt, wird es fast zu so etwas wie einem Selbstläufer. Bei weitem nicht immer angenehm zu ertragen, aber immer mit viel Intensität. Auch der Wahrheitsgedanke drängt sich bei mir immer mehr in den Vordergrund. Die früher selbstverständliche Bereitschaft, sich selbst immer wieder anzulügen, verliert sich bei mir kontinuierlich. Es reicht, wenn mich andere anlügen; da brauche ich grad nicht mehr mitzumachen, bin bereit, mich meiner eigenen Wahrheit zu stellen. Das wiederum fordert von mir Mut und Selbstvertrauen, endlich meine Bedürfnisse, meine Wünsche und Sehnsüchte nicht nur mir gegenüber, sondern auch anderen gegenüber deutlich zu artikulieren. Inzwischen kann ich auch fein unterscheiden, wer auf meiner Wellenlänge liegt oder nicht. Und selbst wenn jemand nicht (völlig) mit mir übereinstimmt: So lange mir mein Gegenüber wertschätzend und respektvoll entgegenkommt, erlebe ich interessante Begegnungen, die mein Leben gerade sehr reich machen. Dafür bin ich sehr dankbar und bin gespannt darauf, was das Leben noch für mich bereithält.

    Danke für eure immer anregende und schöne Sonntagsmorgenslektüre!

    • Akilegna schreibt am 31. Januar 2015

      Liebe Lustigilla, Ihr Kommentar spricht mir so aus der Seele, dass ich selber gar nichts mehr schreiben brauche…. ich kann Ihnen nur voll und ganz zustimmen!

      Danke für den Test und die Auswertung – hat gut getroffen und wieder bin ich ein bisschen nachdenklich geworden ….

  • Volltreffer für die Midlife Crisis. Mit 30 von 60 Punkten scheine ich mit fast 50 zu dem Alter zu gehören, in dem man damit hadert, dass die restliche Lebenszeit unvermittelt so schnell verrinnt. Manchmal kommt die Angst vor dem Sterben, die Angst vor der finanziellen Absicherung im Alter und das Ärgern über die stark nachlassende Energie, Sehkraft, Geduld … Aber zwei Aspekte finde ich gut: Ich möchte nicht noch einmal jünger sein und ich bereue (fast) nichts, hat sich im Test gezeigt. Der zweite Aspekt ergibt sich aus den Kommentaren: Die Midlife Crisis scheint vorüberzugehen und einem neuen Denken den Weg frei zu machen. Die Schlange häutet sich und zieht sich in dieser Phase etwas zurück vom Leben. Mal sehen, was nach der manchmal etwas schmerzhaften Häutung passiert.

  • Bin gerade ein bisschen empört über die Unterstellung, dass ich entweder Jünger als 40 bin (fast 45) oder mich nur unzureichend mit den Veränderungen auseinandersetzen könnte.

    Ähnlich wie Sylvia bin ich einfach dankbar, dass ich mich mit manchen Themen nicht mehr rumschlagen muss und die Erkenntnis, dass jeder Tag ein Geschenk ist … auch wenn ich ne stärkere Brille brauche und mir regelmäßig den Ansatz töne – ;-)

    • Nicole Alps
      Nicole Alps schreibt am 19. Januar 2015

      Hallo Ansa,

      wie schön, dass Sie die Lebensmitte so positiv empfinden. :-)

      Dass Teilnehmer mit niedrigen Punkten sich nicht mit Ihrer Lebensphase auseinandersetzten, möchten wir wirklich nicht unterstellen. Das war ein wenig missverständlich. Wir haben den Text geändert.

      Der Test zeigt mit einer niedrigen Punktzahl eher an, dass die Lebensmitte kein problematisches Thema ist. Genau wie Sie es ja auch schreiben. :-)

      Viele Grüße
      Nicole Alps

  • Sehr gute Fragen! Obwohl ich das Ergebnis gewusst erahnt habe, hat es mich weiter gebracht. Alleine sich ein paar Minuten mit dem Thema beschäftigen ist es wert. Mein Unterbewusstsein bekommt dadurch einen Schub in die richtige Richtung. Aber das betrifft ja fast alles, was ihr bei Zeit zu Leben macht. DANKE.

  • Ich finde den Test sehr anregend, denke über einige Punkte neu nach. habe 19 Punkte und bin zufrieden mit Ergebnis. Danke – interessant.

  • Heide-Rose .Decurtins schreibt am 18. Januar 2015 Antworten

    Also mit 11Punkten – bin bereits über 70 – naja…. Ich habe Ideen im Kopf, die ich auch umsetze, viele junge Leute in meinem Umfeld, die mich immer fragen wie ich alles so handle und träumen das Alter so zu geniessen, wie ich es tue. Mit 57 fand ich mich “zu alt” um noch eine weitere 3-jährige Ausbildung zu absolvieren, die ich dann doch begann und abschloss – lerne heute noch – und gebe meine Erfahrungen weiter. Ich glaube, wenn man neugierig bleibt, sich auf Veränderungen einlässt, wirklich offen ist, ist dies eine intensive Lebensbereicherung. Bei mir gibt es kein wenn und aber, kein “ich probiers mal”, nein ich gehe in die Handlung und schaue was entsteht. Entstehen und vergehen – dies ist unser Leben und dies bewusst wahrnehmen und geschehen lassen, ich glaube, dies ist für mich die beste Lebenseinstellung, deren ich gewahr werden durfte. Für mich ist mein Jahrgang einfach Statistik und dies ist gut so.
    Herzlichen Dank für den Test – hat einfach Spass gemacht.

  • Über die Auswertung meiner 13 Punkte musste ich herzlich lachen; ganz offensichtlich entspreche ich mit meinen 65 Jahren nicht den üblichen Klischees, denn mir wird unterstellt, dass ich mich entweder nicht mit meiner Lebensphase auseinander gesetzt habe oder aber nicht zur Zielgruppe gehöre!
    In der Tat setze ich mich schon recht lange mit dem Älterwerden auseinander – und bin vielleicht deshalb zu dem Ergebnis gekommen, trotz altersbedingter Veränderungen Möglichkeiten und Chancen wahrzunehmen statt mich an Verlusten zu orientieren. Ich befinde mich auf einer spannenden Entdeckungsreise und sehr dankbar, dass ich sie gesund und gelassen (meistens) genießen kann.

    • Christel Künster schreibt am 18. Januar 2015

      Liebe Sylvia,
      als ich den Test machte, erging es mir exakt wie Ihnen:
      Auch bei mir die Unterstellung, dass ich mich wohl nicht mit meiner Lebensphase auseinander gesetzt habe oder aber nicht zur Zielgruppe gehöre. Ich bin 68 Jahre alt und begann schon sehr früh, mich mit dem Älterwerden zu befassen. Es ist nichts, wovor man Angst haben müsste, nicht wahr? Jede Lebensphase hat doch ihre interessanten und manchmal auch recht spannenden Seiten! Und je älter ich werde desto neugieriger bin ich auf das, was noch kommt. Auch dem (scheinbaren) Ende sehe ich ziemlich gelassen entgegen. Es ist wie es ist: genießen wir diese Lebensphase.
      Liebe Grüße, Christel

    • Mirijam schreibt am 18. Januar 2015

      Danke für diese Antwort. Du hast mir, 58 Jahre und ebenfalls 13 Punkte, aus der Seele gesprochen.

    • Nicole Alps
      Nicole Alps schreibt am 19. Januar 2015

      Hallo Sylvia,

      wie schön. :-) Bestimmt ist Ihre lange Auseinandersetzung mit der Lebensmitte für die niedrige Punktzahl verantwortlich. Das kann ich mir auch gut vorstellen.

      Die Auswertung ist an der Stelle leider etwas missverständlich gewesen. Dass Teilnehmer mit niedrigen Punkten sich nicht mit Ihrer Lebensphase auseinandersetzten, möchten wir wirklich nicht unterstellen. Es sollte eher so ankommen, dass eine niedrige Punktzahl dafür spricht, dass die Lebensphase kein problematisches Thema ist.

      Wir haben das jetzt noch geändert. Danke für den Hinweis.

      Viele Grüße und alles, alles Gute für Ihre spannende Entdeckungsreise :-)
      Nicole Alps

  • So zu arbeiten als würde man nie Sterben, so zu leben als wäre es der letzte Tag.

  • Ich habe Appetit bekommen den Test zu machen. Leider finde ich das Fomular nicht. Kann ich bitte den link bekommen ?
    Besten Dankschon mal. Angela

    • Nicole Alps
      Nicole Alps schreibt am 19. Januar 2015

      Hallo Angela,

      der Test befindet sich direkt auf der Seite. Es gibt kein extra Formular dafür. Sie können Ihre “Kreuze” also direkt hinter die einzelnen Aussagen machen und bekommen dann am Ende auch eine Auswertung.

      Hilft das so weiter? Sonst schreiben Sie uns doch kurz unter team@zeitzuleben.de

      Viele Grüße
      Nicole Alps

  • Super Test. :) Zeigt mir wie gut ich drauf bin. Nein, ich mache mein Alter nicht von Gefühlen oder Medien abhängig. Ich muss oft nachrechen in welchem Jahr ich stehe, wenn jemand fragt. Ich habe mich nie mit einer Zahl spich Jahrgang beschäftigt. Wichtig ist nur was ich im Hier und jetzt tue.

    Danke für den wunderbaren Test.

    Herzlichst

    Regina

  • Schöner Test und da dies mein Steckenpferd ist, finde ich ihn wirklich gelungen. Die Lebensmitte ist – bewusst erlebt – wirklich noch mal ein ganz intensiver Schritt, wo man, und das geht wirklich in vielen Dingen, viel nachholen kann, was man sich bislang zu mindestens nicht bewusst war.
    Herzliche Grüße aus der Lebensmitte :-)

  • Ich finde das recht lustig, weil da steht ich gehöre noch gar nicht zu der Altersgruppe über 40. ;-) Ich bin 54 Jahre jung und habe nur einfach recht wenig Probleme mit dem älter werden oder mit dem Thema Sterben. Vielleicht liegt das daran, dass ich in einem Pflegeheim arbeite. :-)

    • martina schreibt am 18. Januar 2015

      Genauso ist es mir mit dem Test auch gegangen. Ich denke wer in der Altenpflege arbeitet wird mit diesem Thema anders konfrontiert und entwickelt eine andere Einstellung zum Alter

  • Guter Test zum Reflektieren über die eigene Einstellung. Auch für mich als Jüngeren interessant :-)

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