Selbsttest: Wie stark ist mein Selbstvertrauen?

Selbsttest Selbstvertrauen

Wünscht du dir auch manchmal, innerlich robuster zu sein? Dass dich deine Probleme weniger aus der Bahn werfen und du im Ganzen stärker wärest? Wenn wir ein starkes Selbstvertrauen und ein gutes Selbstwertgefühl haben, wirkt sich das auf alle möglichen Bereiche unseres Lebens aus.

  • Der eine vertritt souverän seine Meinung auf einem Meeting.
  • Eine andere wagt es endlich und meldet sich voller Zuversicht auf einer Partnerbörse an.
  • Wieder ein anderer ist in der Lage, einen ganz entspannten Abend mit einem Menschen zu verbringen, den er sehr gerne mag: nämlich sich selbst.
  • Jemand anderes verwirklicht lang gehegte Wunschträume: Fliegt tatsächlich nach Australien, wagt einen Fallschirmsprung oder gründet eine Familie.
  • Ein anderer traut sich endlich etwas zu lernen, das er schon immer gerne lernen wollte: Italienisch, Klavierspielen, Kitesurfen.
  • Wieder eine andere schafft es, sich selbst zu beruhigen und in Konfliktsituationen gelassen zu bleiben.

Weißt du, wie stark dein Selbstvertrauen ist? Hast du ein Gefühl für dein Selbstwertgefühl?

Wie sieht es mit deinem Selbstvertrauen aus?

Wenn du gerne mehr über dein Vertrauen in dich selbst erfahren möchtest, dann mach doch unseren folgenden Selbsttest zum Thema innere Stärke.

Der Test ist kein wissenschaftlicher Test, der dir auf einer objektiven Skala sagt, wie dein Selbstvertrauen beschaffen oder wie gut dein Selbstwertgefühl ist. Aber er hilft dir, eine ganz persönliche Einschätzung vorzunehmen. Es geht dabei darum, dass du selbst ein Gefühl für deine innere Stärke bekommst.

Entscheide dich bei jedem Punkt, inwiefern du der Aussage zustimmst. Wenn du der Meinung bist: „Ja, das ist bei mir in den allermeisten Fällen so, so denke ich grundsätzlich“, dann vergieb 5 Punkte. Falls du jedoch meinst: „Nein, so denke ich überhaupt nicht“, dann vergieb 0 Punkte. Und in den übrigen Fällen überleg dir bitte kurz, nicht zu lange, ob du dem eher zustimmen oder die Aussage ablehnen würdest. Und dann kreuz nach Gefühl an, wie diese Aussage für dich ist.

Und keine Angst, es ist nicht sooo wichtig, ob du mit deiner Einschätzung genau richtig liegst. Denn es geht hier ja nicht um objektiv messbare Größen. Sondern um unsere Persönlichkeit. Und die lässt sich nun mal nicht hundertprozentig objektiv abbilden. Deswegen geht es bei dem Selbsttest darum, eine Grundtendenz herauszufinden.

Los geht’s …

Selbsttest innere Stärke

Bitte schätz dich selbst ein, indem du in der Tabelle die entsprechenden Zahlen umkringelst (von 1= “Stimme ich überhaupt nicht zu” bis 5= “Stimme ich voll und ganz zu”)

Selbsttest als PDF herunterladen

AussageEinschätzung
Ich sage nicht gerne meine Meinung, wenn ich weiß, dass andere eine andere Meinung haben. 1  2  3  4  5
Ich würde zwar gerne bestimmte Dinge können, z.B. ein Instrument spielen, gut kochen oder eine Sprache gut sprechen. Aber ich glaube nicht, dass ich das hinbekommen kann. 1  2  3  4  5
Wenn ich traurig bin oder verletzt wurde, fällt es mir schwer, mich selbst zu trösten. 1  2  3  4  5
Wenn ich ein Problem nicht lösen kann, hole ich mir meist ziemlich schnell Hilfe. 1  2  3  4  5
Konfliktsituationen wühlen mich stark auf. Ich kann mich dann nur schwer wieder beruhigen. 1  2  3  4  5
Ich habe mir schon oft etwas vorgenommen, das ich dann doch nicht geschafft habe. 1  2  3  4  5
Nach einer Krise oder einem Schicksalsschlag fällt es mir schwer, wieder Zuversicht zu entwickeln. 1  2  3  4  5
Wenn ich neue Menschen kennen lerne, befürchte ich, dass sie mich nicht mögen. 1  2  3  4  5
Es fällt mir spontan viel leichter, meine Schwächen aufzuzählen, als meine Stärken. 1  2  3  4  5
Ich traue mich oftmals nicht, das zu sagen, was ich wirklich denke. 1  2  3  4  5
Ich versuche mir möglichst nur Ziele vorzunehmen, die ich garantiert erreichen kann. 1  2  3  4  5
Es ist mir wichtig, wie andere Menschen über mich denken. Um anderen zu gefallen oder ihren Erwartungen zu genügen, tue oder sage ich auch Dinge, hinter denen ich nicht hundertprozentig stehe. 1  2  3  4  5
Wenn ich in Gedanken mit mir selbst spreche, kritisiere und verbessere ich mich häufig. 1  2  3  4  5
Bei Sachen, die ich nicht gut kann, denke ich ab und an: Das werde ich nie lernen. 1  2  3  4  5
Wenn ich etwas in einem Geschäft oder Restaurant reklamiere, ist mir das sehr unangenehm. 1  2  3  4  5
Ich vergleiche mich oft mit anderen. 1  2  3  4  5
Es fällt mir schwer, meine Bedürfnisse durchzusetzen. Erst recht, wenn ich anderen Menschen damit vor den Kopf stoßen könnte. 1  2  3  4  5
Wenn mir jemand ein Kompliment macht, ist mir das eher unangenehm. 1  2  3  4  5
Wenn ich vor etwas Angst habe, lasse ich diese Sache lieber bleiben. 1  2  3  4  5
Wenn ich ganz ehrlich bin, dann bin ich öfter mal neidisch auf andere. 1  2  3  4  5
Um mich wirklich zu mögen, müsste ich noch einiges an mir ändern. 1  2  3  4  5

 

Wie stark hast du den einzelnen Punkten zugestimmt?

Vielleicht hast du beim Ausfüllen des Selbsttestes schon gespürt, wie es dir mit deiner inneren Stärke geht.

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Wie ordnest du deine Einschätzungen ein?

Womöglich hast du nur ganz wenigen Punkten mit einer höheren Punktzahl zustimmen können. Oder auch oftmals mit niedrigen Zahlen, z. B. im Bereich 1 – 2 Punkte. Prima, dann hast du anscheinend ein recht gutes Selbstvertrauen. Du bist im Grunde mit dir im Reinen und weißt und erlebst immer wieder, dass du das, was du dir vornimmst, erreichst. Natürlich geht bei dir auch mal was schief. Aber wenn, dann kommst du damit gut klar. Du erholst dich von einem Tiefschlag recht schnell und nimmst dein Leben wieder in die Hand.

Und, wenn du häufig den Platz in der Mitte eingenommen haben? Vielleicht hast du an vielen Stellen eine 3 angekreuzt. Dann kommst du im allgemeinen sicher ganz gut klar. Ab und zu kennst du Situationen, in denen es knirscht. Und richtig starken Handlungsbedarf gibt es eigentlich nicht. Aber vielleicht wünscht du dir ein bisschen mehr Selbstvertrauen.

Wenn du häufig 4 – 5 Punkte Zustimmung gegeben hast, ist dein Selbstvertrauen höchst wahrscheinlich eher schwach. Vielleicht überrascht dich das auch gar nicht so sehr. Denn die meisten von uns wissen ganz gut einzuschätzen, wie es bei ihnen steht. Falls du vielleicht sehr vielen oder sogar allen Aussagen im Selbsttest mit höheren Punktzahlen zugestimmt hast, dann ist das kein Grund, sich den Kopf zu zerbrechen. Es kann sein, dass dein Selbstvertrauen nicht so stark ist, wie du es dir vielleicht wünscht. Womöglich magst du dich selbst nicht so sehr, wie du es verdient hättest. Denn jeder hat es verdient, von sich selbst gemocht und angenommen zu werden.

Vielleicht hast du gerade gemerkt, dass ein starkes Selbstvertrauen eine ganz große Sehnsucht von dir ist. Etwas, das du unbedingt haben möchtest. Wofür du auch wirklich gerne etwas tun würdest. Und die gute Nachricht ist: Du kannst dein Selbstvertrauen trainieren. Du kannst lernen, dich selbst besser anzunehmen, dir mehr zuzutrauen und deine Ziele leichter zu erreichen.

Und genau das machen wir in unserer Challenge zum Thema Selbstvertrauen. Wir trainieren Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl.

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Kommentare

  • Selbstvertrauen ist eine Geschichte, die mich schon mein Leben lang begleitet. Als Kind schüchtern und Einzelgänger, kam dann später Vertrauensbruch einer eigentlichen Freundin und Mobbing hinzu. Hinzu kam, dass ich irgendwie anders tickte als viele gleichaltrige damals. Mit vielem pubertären Gehabe und Gelaber konnte ich einfach nichts anfangen – das war mir einfach zu blöd und primitiv.

    Einen richtigen Push hat mein Selbstvertrauen in den letzten zwei Jahren erhalten. Aufgrund eines guten Jobangebots, das mein Partner erhalten hat, sind wir nach Schweden gezogen. Neues Land, neue Sprache, neue Umgebung und auch – man glaubt es kaum – kulturelle Unterschiede. Auf einmal musste ich Sachen in einer völlig neuen Umgebung in einer Fremdsprache (wahlweise Englisch oder Schwedisch, wobei letzteres mittlerweile deutlich dominiert) erledigen, die mir vorher in der gewohnten Umgebung in meiner Muttersprache schwer gefallen waren. Das erste, das mir mehr Selbstvertrauen beschert hat, war die Ansicht “Egal, wie blöd meine Aussprache ist oder wie viele Fehler ich mache, ich versuche es und wenn mich mein Gegenüber nicht versteht, sagt er es mir und ich versuche es noch mal. Und ich mache mir keine Gedanken darüber, was mein Gegenüber über meine Sprachfähigkeiten denkt! Ich lerne schließlich noch!” Da ich von Anfang an mehr Zeit ins Schwedischlernen investiert habe, versteckt sich mein Partner teilweise mehr hinter mir als ich mich hinter ihm verstecken könnte. Mittlerweile habe ich mehrere Bewerbungsgespräche komplett auf Schwedisch hinter mich gebracht und war dabei nicht einmal halb so aufgeregt wie früher in Deutschland.

    Also aus meiner Sicht das beste für die Stärkung des Selbstbewusstseins ist das Annehmen von immer neuen Situationen. Immer wieder die eigene Komfortzone verlassen. Das unangenehme Gefühl im Bauch bleibt zwar oft noch, aber es wird weniger! Klar ist das einfacher, wenn man wie ich plötzlich in einem völlig neuem Umfeld ist, aber es gibt so viele kleine Dinge, die man auch in seinem gewohnten Umfeld machen kann. Mal einfach die Person, neben der man jeden Morgen auf den Bus wartet, oder den entfernten Nachbarn, den man immer nur grüßt, auf einen Smalltalk einladen….

  • Interessantes Thema, welches sehr viele betrifft. Selbstvertrauen hat man oder hat man nicht. Es lässt sich schwer in Fragen und Einschätzungen kategorisieren, denn es ist ein Gesamtpaket. Das Umfeld als Kind und die Erziehung spielen die größte Rolle, ob man Selbstvertrauen hat, oder ob man es sich hart erarbeiten muss! Persönlich war ich in meiner Jugend bar jeden Selbstvertrauens, weil mich meine Eltern, ich war kein Musterschüler, so einen wollten sie, mir immer wieder sagten, wie dumm, untüchtig und unfähig ich wäre. Heute habe ich Selbstvertrauen, weil ich dann im Beruf rasch weit überdurchschnittlichen Erfolg hatte. Weil ich mich dadurch wertvoll, anerkannt und geschätzt fühlte – und es auch war. Allerdings hat die Medaille auch eine Kehrseite: man ist dazu sein Leben lang verdammt, erfolgreich zu sein, denn die Zweifel im tiefen Inneren melden sich manchmal halt doch zurück. Dann braucht man wieder einen “Happen” Erfolg um sie zurück in den Hades zu schicken.

  • Ich finde die Idee der Selbstvertrauen Challenge spannend. Habt ihr ein Beispiel für eine tägliche Challenge? Ich kann es mir nicht so richtig vorstellen, eigentlich geht es mir eher um Selbstannahme und Selbstwertgefühl, also die Voraussetzung für Selbstvertrauen. Oder versteht ihr das synonym?

    • Nicole Alps
      Nicole Alps schreibt am 1. November 2017

      Hallo Cornelia,

      klar, Selbstannahme ist auch sehr wichtig. Deswegen haben wir zum Thema Selbstannahme eine separate Challenge. Die werden wir im nächsten Jahr sicher auch wieder anbieten. Über unseren Newsletter bekommst du den nächsten Starttermin auf alle Fälle mit.

      In der Selbstvertrauen-Challenge geht es in erster Linie darum, das Zutrauen in sich selbst zu stärken.

      Ein zentraler Punkt dabei: Sich täglich selbst beweisen, dass man schafft, was man sich vornimmt.

      Dazu werden wir in der Challenge z. B. einen Prozess einführen, mit dem man das dauerhaft quasi automatisch hinbekommt. Aber auch Übungen, mit denen man seine Ziele besser erreicht, eine Denkhaltung entwickelt, wie sie für ein starkes Selbstvertrauen sinnvoll ist oder Experimente, mit denen du selbst herausfindest, was dich persönlich am besten weiter bringt.

      Um wirklich eine Vorstellung zu bekommen, probierst du es aber am besten einfach aus. Du kannst immer auch innerhalb von zwei Wochen kostenlos wieder aussteigen. So kannst du dir ein Bild machen und merkst, ob die Challenge für dich passt.

      Lieben Gruß
      Nicole

  • Hallo an das nette Team,

    ich habe mir ein gutes Selbstvertrauen und auch Selbstbewußtsein in den letzten 15 Jahren erarbeitet, aber ich finde kein wirkliches Vertrauen ins Leben. Wenn ich wissen will was ich bekomme, dann muss ich mir nur vorstellen was ich mir wünsche und davon dann das Gegenteil zu nehmen, es ist auf jeden Fall ganz was Anderes. Kennt Ihr das oder einige Leser hier auch? Ist das ein tiefgreifendes Problem oder Schicksal oder hat es mit dem Satz zu tun: Leben ist was einem begegnet, während man an seine Träume denkt. Also annehmen, auch wenn es einen ankotzt? Darüber würde ich gerne diskutieren, aber auf jeden Fall auch andere Ansichten hören, denn es quält mich , das Falsche , und Suchen nach dem was sich gut anfühlt und nicht finden.
    Viele Grüße
    Katharina

    • Bine schreibt am 1. Oktober 2013

      es heißt ja immer so schön, paß auf was Du dir wünscht es könnte wahr werden. Andererseits wünscht man sich etwas so sehr und es geht nicht in Erfüllung. Ja kenne das schon auch, da heißt es dann immer das könnte eine Blockade sein und das kann man wohl mit bloßem Willen nicht erreichen. Aber wie man das ganze angehen könnte das interessiert mich auch.

    • Renate schreibt am 22. November 2013

      Ich kenne das auch. Arbeite seit gefühlt sehr langer Zeit an mir selbst. Ich stufe mich auch(vor dem Test und auch nach dem Test) als selbstbewußt und selbstsicher ein. Da wo ich richtig gut bin, im Job, bei meinen Kindern, bei den Eltern, da kann ich alles sage, zeigen fühlen. Da ist alles okay und erlebe viel positives, Erfolge. Da wo ich die größten Verletzungen (emotionale) erlebt habe, in de Beziehungen zu Männern, kann ich affirmieren, afformieren, visualisieren, Tagebuch schreiben, meine Träume genau kennen, hinterfragen, aber zu mir kommt nichts dergleichen. Ob das Blockaden sind(ich habe auch schon versucht mit Auflösen, loslassen etc.) weiß ich nicht genau. Ich weiß aber das es mich inzwischen viel Geld gekostet hat. Und ich glaube nicht, dass ich im Moment noch mehr Geld für Coaching etc. ausgeben will. Ich übe mich in Ruhe und Gelassenheit. Versuche zu nehmen was kommt, mit ganz viel Dankbarkeit. Funktioniert aber nicht wirklich gut.

  • das hat mir wieder meine augen geöffnet!
    vielen lieben dank dafür!
    ihr seid super!!!

  • Hallo :-) Früher hätte ich alles mit 5 beantwortet..heute ist es nur noch rund die Hälfte. Ich denke dass das ein langer Prozess ist, das volle Selbstvertrauen zurückzugewinnen. Beim Beantworten habe ich gemerkt, dass mir der Kontakt mit Freunden bzw das Beobachten, wie diese mit bestimmten Situationen umgehen , dabei geholfen hat, mein eigenes Selbstvertrauen zu stärken. Danke für euren Newsletter und Tipps, lese es immer gerne :-)

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