Setzen Sie sich Ziele und genießen Sie den Weg

Du kannst deine Probleme lösen. Aus eigener Kraft. Ohne Coach und Therapeut.
Wie das geht, lernst du im Selbstcoaching-Programm.

Wenn wir uns auf die Suche nach Erfolg und Zufriedenheit machen, dann begegnen uns normalerweise zwei verschiedene Ansätze:

  1. Der eine Ansatz sagt, dass der Weg das Ziel ist und dass wir am besten im Hier und Jetzt leben, ohne viel in die Zukunft und die Vergangenheit zu schauen.
  2. Der andere – eher zukunftsorientierte – Ansatz behauptet, dass wir uns Ziele setzen und systematisch daran arbeiten müssen, um glücklich und zufrieden zu sein.

Zielorientierte Menschen fragen sich:

  • “Was will ich?” und
  • “Wie erreiche ich das?”

Wegorientierte Menschen fragen sich:

  • “Wie kann ich den Weg und das hier und jetzt möglichst gut genießen?”

Welcher Ansatz ist nun der Richtige? Welcher Ansatz macht uns glücklicher und in unserem besten Sinne erfolgreicher? Was meinen Sie? Sollen wir lieber den Weg genießen oder unser Leben gestalten, indem wir Ziele setzen und Schritt für Schritt darauf zugehen? Das Problem bei zielorientierten Menschen kann sein, dass sie sich zu sehr auf ihr Ziel versteifen und dabei andere Dinge vernachlässigen – z.B. die pure Freude am Leben. Den wegorientierten Menschen dagegen kann es passieren, dass sie sich ohne Ziel und Richtung bald in unerwünschten Situationen wiederfinden, in denen es ihnen immer schwerer fällt, den Weg zu genießen, weil dieser immer steiniger wird. Was ist nun die Lösung? Vielleicht ist sie ganz einfach: Warum wählen wir nicht den Weg in der Mitte: Wir planen unser Leben, setzen Ziele und bewegen uns systematisch darauf zu. Und dabei genießen wir den Weg zu diesen Zielen so gut und so oft wie möglich. Die Leitfragen für diesen Ansatz wären also:

  1. Was will ich?
  2. Was macht mir Spaß und was genieße ich?
  3. Wie kann ich die Schritte auf mein Ziel so angenehm und schön, wie möglich gestalten?

Was meinen Sie? Ist das ein guter und gangbarer Weg?

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Kommentare

  • Ja das Ziel das ich mir jetzt vornehme ist neue Perspektive schaffen/ eine Berufung finden. In diesem Bereich habe ich das Gefühl, es macht einen grossen Teil meines Daseinszwecks aus und ich finde da nur eine Aufgabe, die all das einschliesst, was ich in dieser Welt werden, ausführen will. Obwohl ich aber das Ziel kenne, könnte es nun sein, das ich dies für dieses Jahr verpasse. Habe da wohl doch nicht den richtigen Plan zurechtgelegt. Das kommt eben auch vor, naja ich fühle halt das ist genau der richtige Beruf für mich.

  • Schwer ist, wenn man Ziele nur als “Äußeres” sieht:
    Haus, Auto, Geld, Beruf, Prüfung, Partner, Beziehung usw. usf.

    Das ist schwer, ist anstrengend und selbst, wenn man es erreicht, kommt Glück / Zufriedenheit bestenfalls nur kurzfristig auf.

    “Inneres” Ziel, = das Ziel hinter dem Ziel, das lässt einen den Weg leicht gehen und ihn genießen. Und man merkt, dass es machbar ist.
    Schließlich macht nichts erfolgreicher als der Erfolg.

    Das eigentliche Ziel, das, was wir wirklich wollen, ist das, was wir uns von den “äußerlichen” versprechen.
    Was will ich denn wirklich mit einem Haus, einem Auto, dem Beruf, … ?
    Womit verknüpfe ich das? Wofür ist es gut, dieses oder jenes zu “haben”?

    Wenn das definiert ist, merkt man plötzlich, dass man dieses (fast immer ein Gefühl) schon während seines Weges immer wieder haben
    kann, leicht selbst dafür sorgen, sich aufs nächste Erleben freuen kann und zwar schon in der Gegenwart und nicht erst nach einem langen, beschwerlichen Weg mit unsicherem Endpunkt.

  • Ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen. Bei jeder Zielsetzung ist das WARUM dahinter entscheidend, und wie überall ein gutes Maß. Man darf sich nicht überfordern. Wer nie Sport macht, für den sind täglich 30 min ein guter Start. Passt das Ziel mit meinen Werten zusammen? Heute ist auch verpönt, glücklich zu sein und ein erfülltes Leben zu führen. Manchmal kann eine negative Einstellung dazu führen, das zu blockieren.

  • Das ist wirklich ein interessantes Thema. Ich habe selbst ziemlich lange gebraucht, bis ich festgestellt habe, wie motiviertend es für mich sein kann, Ziele in kleinen Dimensionen abzustecken und sie zu verfolgen, als nur einem “grossen Fisch” hinterherzujagen. Ich halte es für enorm wichtig, sich den Weg dorthin mit kleinen Erfolgserlebnissen zu schmücken. Das macht die ganze Angelegenheit viel interessanter und auch motivierender.

    Liebe Grüsse,

    Doris
    Mrs Gloabalicious

  • Hallo Ihr Lieben

    Ich schliesse mich den beiden Vor-Schreiberinnen vorbehaltslos an.

    Die initiale Fragestellung ist nach meinem Empfinden die Grundsatzfrage nach
    Tun
    oder
    Sein

    Ich übe mich lieber im Sein.
    Was mehr kann zur letztendlicher Zufriedenheit führen?

    Mit vielen lieben Grüssen

    Thomas

  • Hallo Ihr Lieben,

    der letzte Kommentar hat mich sehr berührt. Besonders das Wort “Hingabe”, ist eine Lebenskunst. Wir lernen in unserer Gesellschaft täglich zu kämpfen, leider zu wenig Hingabe; dabei ist es die Hingabe, die uns auf den Weg bringt und uns immer mehr Klarheit für unseren Weg erspüren lässt.
    Es scheint leichter zu sein, sich anzustrengen, als sich hinzugeben, weil bei ersterem Kontrolle möglich ist und bei zweiterem diese abgegeben wird, an etwas Höherem – und gleichzeitig sind wir es selber, die unser Dasein bestimmen tagtäglich neu.
    Ich wünsche jedem von uns die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die unabänderlich sind – den Mut, Dinge zu verändern, die veränderbar sind und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. (drei Siebe von Sokrates)
    Allen Leserinnen und Lesern eine gute bewusstseinserweiternde Zeit.

    Silvia

  • Hallo ihr Lieben,

    interessante Thesen hier.

    Doch es geht um etwas anderes.

    Es geht nicht um “was will ich”, “was macht mir Spass”, “der Weg ist das Ziel” etc.

    Es geht lediglich um ERFAHRUNGEN.

    Picasso hatte da völlig recht.
    Das “Suchen” wonach auch immer birgt die Gefahr der Anstrengung in sich.

    Anstrengung bedeutet, sich dem Leben entgegen zu stellen.
    Kein Baum “strengt sich an”, um zu wachsen. Er wächst einfach. Er verfolgt nicht das “Ziel”, den “besten” Platz zum Licht-Tanken zu ergattern. Er folgt schlicht und einfach seiner NATUR.

    Man könnte das auch als “Hingabe” bezeichnen …

    Alles Liebe
    Gani

  • Moin moin,

    das Thema beschäftigt mich auch schon länger. Zur Zeit finde ich die folgende Ansätze interessant:
    – Laß Dich treiben, Dein Ziel wird Dich finden
    und von Picasso
    – ich suche nicht, ich finde.

    Vielleicht gibt es ja bereits mein großes Ziel (ganz sicher sogar) und vielleicht muß ich ihm nur erlauben, sich durch mich zu verwirklichen, sich von mir finden zu lassen.

    Mir geht es mehr darum, ständig in mich hineinzuspüren, ob ich auf dem “richtigen” Weg bin, d.h. ob ich mich in mir “richtig”, “gut”, “stimmig” oder wie auch immer anfühle. Wenn dem so ist, weiß ich, daß ich mich “meinem Ziel” nähere.

    Und wie passt die Astrologie und andere Techniken dazu? In Indien soll es den Satz unter Astrologen geben: “Ihr im Westen glaubt noch an den freien Willen, weil Ihr so schlechte Astrologen habt.”

    In diesem Sinne, eine schöne Zeit,

    Jörg

  • Hallo ;-)

    Ich denke, dass beide Aussagen nicht so pauschal und einseitig gesehen werden sollten.

    Also, ein Weg ist sowieso vorhanden, um zum Ziel zu gelangen, worauf sollten wir denn sonst gehen, schlendern, hetzen, streiten, uns im Kreis drehen, auf einer Bank ausruhen………

    Ein Ziel ist auch eine Etappe auf diesem Lebensweg und wird durch den Weg klarer. So kommen doch immer wieder Weggabelungen, wo man sich neu entscheiden kann… auch Momente, inne zu halten und neu zu überdenken, lohnt es sich dieses Ziel weiter zu verfolgen…

    Ich denke losgehen sollte man schon und sich auf diese Abenteuer-Reise Leben einlassen und auch mal gucken, was so draus wird…. ;-)

    John Lennon hat einmal gesagt:
    “Das Leben findet statt, während man Pläne macht…”
    Recht hat er!!

    und

    Paul Watzlawik meinte: ;-) Der Weg ist das Ziel- vor dem Ankommen wird gewarnt!!

    Mir wurde die Aussage: “Der Weg ist das Ziel” klar, als ich die Geschichte vom Staßenkehrer in “MOMO” las……

    Also: fröhliches Wandern, Rennen, Plaudern und Erfahrung sammeln und den heutigen wundervollen sonnigen Tag genießen!!!!

    Herzlichst Ulla

  • hallo,
    also, ziele müssen doch immer mit den eigenen wertvorstellungen, fähigkeiten und bedürfnissen übereinstimmen. wenn man das beachtet, dann ist der weg zum ziel auch schön. man kann ihn genießen, da man sich für niemanden verbiegen muss. bedürfnisse werden gedeckt, werte geachtet und umgesetzt.
    es ist nur eins wichtig bei der zielsuche und -setzung: auf die eigene innere stimme zu hören. sie weist einem schon den weg.
    leider haben das ja die meisten in dieser “zivilisierten” welt verlernt oder überhaupt gar nicht erst gelernt.
    doch man kann es lernen! und – je aktiver man wird, je mehr die ziele mit den werten übereinstimmen, desto mehr selbstbewusstsein bekommt man!

  • Grüezi

    Gutes Thema. Mir scheint noch wichtig zu sein: Zwischenziele setzen. Damit ich weiss, ob ich auf dem richtigen Weg bin. Wenn wir, im Auto, von München nach Hamburg wollen, kennen wir die Etappen ja auch, zB. Augsburg. Ich fahre Oldtimer: Will ich den Weg geniessen nehme ich Nebenstrassen (Autobahnen sind im Oldtimer absolut kein Genuss). Nebenstrassen geniessen heisst aber, ich muss ich die Etappen (die Zwischenziele) kennen, wenn ich mich nicht verfahren will. Metaphern, Bilder hinken ja immer, aber ich nehme an, das Gleiche gilt für Lebensziele auch.

    Die Chinesen kommen. Man braucht nur zB. eine Zeitung aufzuschlagen, dann bemerkt man das. Die Meldungen häufen sich. Deshalb befasse ich mich schon länger mit deren Denken anhand zB. das Buch I Ging, das Buch der Wandlungen; Tao te King (Te ist richtig geschrieben so) und einem sehr praktisches Tool: die 36 Strategeme. Strategem Nr. 12 „Mit leichter Hand das Schaf wegführen“ passt perfekt zu dem Thema hier. Die Strategeme sind hochverdichtete Substrate von vielen unterliegenden Geschichten oder Begebenheiten. Eine dieser Geschichte: Ein Bauer wollte in den Wald um Holz zu sammeln. Er sah auf seinem Weg dorthin ein verlaufenes Schaf. Da nahm er das Schaf nach Hause (und ging später Holz holen).

  • Ja das ist wirklich nicht leicht, den Mittelweg zu finden…
    Ich tue mir da auch momentan sehr schwer.
    Ich lebe momentan leider nicht wirklich, bin internetsüchtig und arbeite mal mehr, mal weniger auf mein Ziel hin, ein Doppeldiplom zu erreichen. Dieses Doppeldiplom möchte ich zwar eigentlich nicht, aber ich habe erkannt, dass wenn man eine sehr gute Qualifikation vorlegt, dann kann man sich später darauf ehr ausruhen.
    Das ist eigentlich mein Motivation, wieso ich das Doppeldiplom anstrebe….
    Naja, da es mir eben keine großen Spass macht, dafür zu lernen, studiere ich leider nicht immer so hart und verschwende under anderm eine Menge Zeit im Internet….
    Zum Glück habe ich aber bald mein Ziel erreicht. Noch 2 Jahre, dann ist es endlich so weit. Dann kann das richtige Leben beginnen!!!!

  • Hallo,
    in mir stellt sich folgende Frage (aus vielen Erfahrungen): Genügt es nicht einfach, bei der Frage :Was will ich? aufzuhören? Denn wenn es stimmt was das neue Bewußtsein uns lehren will, dann ist doch Alles mit Allem zu jederzeit in Verbindung. Und wenn ich mir über meine Frage was ich will im klaren bin, dann kann ich sie doch loslassen und sie geht mit all dem in Verbindung, was für mich in Zusammenhang mit der Frage wichtig ist. Wer hat nicht schon erlebt, daß Ideen und Lösungen zu Themen und Fragen zu uns gekommen sind und nicht wir zu ihnen? In meinen Augen ist es wichtig, meine Absichtslinie stark genug da sein zu lassen. Damit lege ich ja schon den Grundstein für alles was weiterhin geschieht. Alles was mir dann an Möglichkeiten geboten wird darf ich ausprobieren und es wird das dabei sein, was gut für meinen weiteren Weg ist.

  • Liebe Leute
    Nicht entweder das – oder das, sondern sowohl als auch. Ich kann mir Ziele setzen, mich auf den Weg begeben und offen bleiben, ohne Verbissenheit, dafür mit viel Freude!

  • Hallo,
    ein interessantes Thema, was mich gerade sehr beschäftigt. Ich denke, der Knackpunkt liegt in der Findung und Setzung der richtigen und für sein Leben wichtigen Ziele. Ein solches Ziel freigelegt, ist es für mich ein Vergnügen den Weg in Richtung Ziel zu gehen und sei er auch so steinig. Es macht dann Freude auf dem Weg anzuhalten, zu verschnaufen, die “Umgebung” zu genießen und schliesslich weiter voranzugehen. Auf diesem Wege auftretende Probleme mobilisieren zusätzliche Energien, weil es um das Leben geht.

  • Früher hatte ich “nur” Ziele inzwischen versüße ich mir den Weg mit Belohnungen auf dem Weg dahin und verstärke mir damit die Freude am – manchmal – echt beschwerlichen Weg. Ich fahre damit momentan zumindest sehr gut und ich versuche mir Zwischenziele zu setzen, damit ich mir auch zwischendrin eine Belohnung erlauben darf. Das eine grosse Ziel mit der einen grossen Belohnung habe ich dafür aufgegeben.

  • Wenn es so einfach wäre, würden es vermutlich mehr anwenden, denn dann hätten sie in der Tat ein weniger beschwerliches und angenehmes Leben.

    Es ist sicherlich nicht unmöglich, aber meiner Ansicht nach müssen einige Aspekte bei der Fragestellung was ich will, was mir Spaß macht, und wie ich gleichzeitig meine Ziele erreiche, berücksichtigt werden:

    Ein grundlegendes Problem ist die Verwandlung von Wissen in Einsicht. Das Wissen beispielsweise um die Schädlichkeit des Rauchens (was will ich? Mit dem Rauchen aufhören)alleine schafft keine Verhaltensänderung, geschweige denn eine, die Spaß macht.
    Das hat damit zutun, dass nur ein kleiner Teil unserer Handlungen aus bewussten Motiven und zum großen Teil aus unbewussten Antrieben geschieht. Freud hat das in seinem Modell mit “Über-Ich, ich, und es ” sehr einsichtig beschrieben.

    Selbst wenn wir verstandesmäßig die Dinge sozusagen von der “Über-ich-Schiene” auf die “ich-Schiene” bekommen, haben wir gefühlsmäßig die Dinge längst nicht im Griff.

    Das menschliche Gehirn greift bei seiner Bewertungsaufgabe immer wieder auf Lebenserfahrungen aus der Vergangenheit zurück. Bei dem Ziel “schuldenfrei sein”, dessen Erreichung möglicherweise in der Vergangenheit alles andere als Spaß gemacht hat, plötzlich einen Spaßfaktor zu bekommen ist schon schwierig.

    Trotz alle Schwierigkeiten lohnt sich meiner Ansicht nach immer wieder ein Versuch. Mein Vorschlag: Ziel „gesund zu leben“ und als Weg dahin: „Sport zu treiben“ .
    -kann wirklich Spaß machen, auch wenn’s keiner glaubt.

 

Ralf Senftleben

Hallo! Schön, dass du da bist!

Ich bin Ralf und das hier ist meine Seite, Zeit zu leben. Seit 1998 schreibe und forsche ich darüber, wie wir unser Leben selbstbestimmt, kraftvoll und bewusst leben können. Wie wir herausfinden, was wir für unsere Zufriedenheit brauchen, und wie wir erreichen, was wir uns wünschen.

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