So bekommen Sie Ihre „Aufschieberitis” in den Griff


Viele von uns leiden sehr darunter, dass wir bestimmte Verpflichtungen tage-, wochen- oder sogar monatelang vor uns herschieben. Wir wissen ganz genau, dass wir eigentlich dies oder jenes erledigen sollten. Aber es gibt dann immer wieder gute Gründe, es einfach doch nicht zu tun.

Denn plötzlich ist alles andere wichtiger…

Unabhängig davon, was Sie sich im Einzelnen vorgenommen haben – ob nun die Steuererklärung, Ihre Zielplanung oder eine körperliche Betätigung – es erscheint plötzlich viel wichtiger, den Müll runterzubringen oder das Geschirr zu spülen. Dann kommt ja noch dieser tolle Film im Fernsehen und mit Oma habe ich auch schon lange nicht mehr telefoniert… Und so finden sich immer wieder neue Sachen, die man tun kann, nur um nicht mit dem eigentlichen Projekt zu beginnen.

Was tun?

Aufschieberitis ist nicht nur ärgerlich, sondern auf Dauer auch frustrierend. Man schafft nicht das, was man sich vornimmt und zweifelt bald an der eigenen Leistungsfähigkeit.Es gibt aber einige Dinge, der Aufschieberitis Herr zu werden und die Dinge zu erledigen, die erledigt werden müssen. Mit diesem Artikel können Sie mehr über Ihre Aufschieberitis und über sich erfahren und Sie finden praktische Tipps, mit denen es Ihnen in Zukunft leichter fällt, die Dinge anzugehen – mit Literaturhinweisen am Ende des Artikels.

 

Bevor Sie sich mit Tricks und Kniffen selbst zum Arbeiten bringen, sollten Sie einmal einige Gedanken auf das Phänomen selbst richten. Aufschieberitis ist etwas, das in Ihnen – und wohl in uns allen – ist. Da eigentlich nichts in uns vollkommen nutzlos ist, sollten Sie es ernst nehmen und nicht einfach nur “weg haben” wollen. Manchmal haben wir nämlich gute Gründe für das Aufschieben.

Warum schieben Sie Dinge eigentlich auf?

Es lohnt sich einmal zu analysieren, warum wir bestimmte Aufgaben vor uns herschieben – denn nur so können wir auch den richtigen Weg im Umgang mit der Aufschieberei finden. Sehr wahrscheinlich werden Sie feststellen, dass die Gründe bei verschiedenen Aufgaben ganz unterschiedlich sein können. Sie erfahren so sehr viel über Ihre Eigenmotivation und Prioritätensetzung.

Aufschieberitis kann ganz verschiedene Ursachen haben, wie z.B.:

  • schlichte Unlust, weil die Sache einfach keinen Spaß macht
  • mangelnde Motivation, weil der Sinn der Tätigkeit entweder nicht klar oder zu gering ist
  • ein Trotzgefühl, das aus früheren Ereignissen immer noch aktiv ist und dafür sorgt “dass man doch nicht das macht, was andere von einem erwarten”,
  • schlechte Organisation,
  • mangelnde Erfolgserlebnisse
  • und anderes mehr.

Darüber hinaus kann die Ursache für das Verschiebens auch in persönlichen Widerständen liegen. Hierauf sollten Sie vor allem bei persönlichen Projekten oder Zielen einmal genau achten: Welche Gründe kann es haben, dass Sie z.B. Ihre Selbständigkeit oder das Buchprojekt nicht endlich angehen? Angst? Zweifel? Vielleicht ist es auch nicht das richtige Ziel?

Übung

Beantworten Sie sich in der nächsten Zeit einmal zu jeder Aufgabe, die Sie aufschieben, die folgenden Fragen:

  • Warum mache ich diese Aufgabe jetzt nicht?
  • Was habe ich davon, die Aufgabe jetzt nicht zu erledigen?
  • Welche Gefühle sind in mir, wenn ich an diese Aufgabe denke?
  • Wie fühle ich mich damit, dass ich diese Aufgabe vor mir herschiebe?
  • Was will ich jetzt ändern?

Durch diese Analyse gewöhnen Sie sich daran, sich über Ihre Aufschieberei, über Ihre Gründe dafür und Ihre Gefühle dabei bewusster zu werden. So kommen Sie mit sich selbst in Kontakt und werden möglicherweise Muster oder Motive erkennen, mit denen Sie weiterarbeiten können. Sie erkennen so auch, ob und warum ein persönliches Ziel vielleicht nicht das Richtige ist und was Sie sich statt dessen vornehmen können.

Und warum erledigen Sie bestimmte Aufgaben?

Schauen Sie aber nicht nur dahin, wo Sie Aufgaben vor sich herschieben, sondern beachten Sie bei Ihrer Analyse unbedingt auch, warum Sie manche Aufgaben sofort erledigen und was dafür die Gründe sind. So finden Sie heraus, wann und wodurch Sie motiviert sind.

Und dann kommen auch noch die Schuldgefühle…

Häufig mit der Aufschieberitis verbunden sind die Schuldgefühle, die wir uns machen, wenn wir etwas nicht erledigen. Damit sind wir fast so wie Kind und Eltern zugleich. Wir sind “böse”, weil wir etwas aufschieben und bestrafen uns auch gleich selbst dafür, indem wir uns deswegen schlecht fühlen. Schuldgefühle sind aber leider meist vollkommen nutzlos – im Gegenteil, sie kosten uns auch noch viel Energie.

Lieber eine klare Entscheidung treffen

Viel besser ist es, zu der eigenen Aufschieberei zu stehen. Sie sind ein erwachsener Mensch und wenn Sie gute Gründe gefunden haben, eine Aufgabe nicht machen zu wollen, dann stehen Sie dazu. Sie können ja vielleicht auch auf andere Art dafür sorgen, dass die Aufgabe erledigt wird, indem Sie diese delegieren, jemand anderen dafür bezahlen oder auch jemanden finden, der kein Problem damit hat, dem Sie dann aber dafür etwas anderes abnehmen können.

Vielleicht ist auch einfach morgen ein besserer Tag

Und manchmal macht das Verschieben einfach auch Sinn!

Es gibt z.B. diese Zeiten, in denen wir die sprichwörtliche Aktion in Menschengestalt sind. Wir schaffen dann in wenigen Stunden Dinge zu erledigen, für die wir sonst Tage gebraucht hätten. Alles geht uns leicht von der Hand und wir arbeiten unsere Aufgaben einfach so weg. An anderen Tagen, quälen wir uns mit den einfachsten Arbeiten und nichts klappt, wie es soll. An solchen Tagen ist es dann tatsächlich besser, eine Aufgabe zu verschieben. Und das ohne Reue und ohne Schuldgefühl, sondern einfach, weil wir es besser wissen.

Wenn es aber doch heute sein muss…

Es gibt eine Reihe von Aufgaben, die wir aber leider nicht länger verschieben können. Und dafür haben wir im Folgenden für Sie noch lohnende Denkanstöße und praktische Tipps.

Wenn Sie nun eine Aufgabe haben, die Sie wirklich nicht länger aufschieben wollen oder können, haben wir hier zwei sehr wirkungsvolle Denkanstöße für Sie:

1. Schieben Sie heute Ihre Aufschieberitis auf

So provokant oder vielleicht auch ironisch Ihnen diese Aufforderung vielleicht vorkommen mag, so ernst ist sie gemeint!

Die Sache mit Ihrer Aufschieberitis kann man nämlich auch einmal ganz anders betrachten: Wenn Sie Ihre Aufgaben öfters aufschieben, haben Sie – neutral und ohne Bewertung gesprochen – die Fähigkeit, Dinge nicht zu erledigen, von denen Sie denken, sie müssten sie eigentlich erledigen. Das muss nicht immer eine Schwäche sein. Es kann in vielen Fällen positive Auswirkungen haben. Vielleicht bewahrt es Sie manchmal von übereilten Handlungen oder zu voreiligen Entscheidungen. Aufschieberitis ist eine Fähigkeit, die nicht grundsätzlich schlecht ist. Das sollten Sie sich vielleicht einmal klarmachen.

Und deshalb hier der Vorschlag: Setzten Sie die Fähigkeit zum Aufschieben doch einmal zu etwas wirklich Nützlichem ein: Sie können zum Beispiel das Aufschieben selbst aufschieben.

Wenn Sie sich das nächste Mal dabei erwischen, wie Sie etwas aufschieben wollen, sagen Sie einfach zu sich selbst: “Ich schiebe einfach morgen wieder auf. Heute ist nicht der richtige Zeitpunkt dafür.” Probieren Sie es einmal aus!

2. Die Welt ist voller kostenloser Motivationstrainer

Wissen Sie eigentlich, wer der erfolgreichste und bestbezahlteste Motivationstrainer auf der ganzen Welt ist? Das Finanzamt. Früher oder später bringt das Finanzamt jeden von uns dazu zu handeln und endlich unsere verflixte Stererklärung zu erledigen oder uns darum zu kümmern, dass sie erledigt wird.

Das macht ein nützliches Prinzip deutlich: Viele Menschen brauchen den Druck von außen, um eine Sache zu erledigen. Das ist einfach so – auch wenn von vielen Erfolgsautoren und Motivationstrainern die Motivation aus uns selbst heraus als der erstrebenswerte Zustand angepriesen wird. Sehr viele Menschen motivieren sich in den meisten Dingen aber in der Praxis nicht selber, sondern lassen sich lieber motivieren.

Diesen Umstand können Sie für sich nutzen. Wenn Sie sich wirklich dazu bringen wollen, etwas zu erledigen, machen Sie Ihr Vorhaben öffentlich und verpflichten sich Ihren Freunden, Kollegen und Bekannten zu einer selbstgewählten Strafe, falls Sie nicht das tun, was Sie sich vorgenommen haben.

Wenn Sie sich zum Beispiel nicht aufraffen können, mit der Steuererklärung anzufangen, dann versprechen Sie Ihren Freunden deren Fenster zu putzen, wenn Sie die Erklärung bis nächsten Sonntag nicht erledigt haben. So schaffen Sie sich den künstlichen Druck, den viele brauchen, um eine Aufgabe zu beginnen.

Weitere praktische Tipps

Und im folgenden finden Sie noch drei konkrete Tipps, mit denen Sie sich leichter für Ihre Aufgaben aufraffen können.

 

Und hier finden Sie noch drei ganz praktische Tipps:

Tipp 1: Bringen Sie den Stein ins Rollen

Es gibt ein physikalisches Gesetz – das sogenannte Trägheitsgesetz – nachdem ein Körper in Bewegung eher dazu tendiert in Bewegung zu bleiben. Denken Sie nur einmal daran, wie schwierig es ist, ein Auto anzuschieben, aber wie leicht es fällt, es am Rollen zu halten.

Was heißt das konkret für Sie? Wenn Sie sich zu etwas aufraffen wollen, fangen Sie mit einem kleinen Schritt an. Überlegen Sie sich, was der allerkleinste Schritt ist, den Sie tun können und den tun Sie dann. Dann werden Sie merken, dass Sie ins Rollen gekommen sind und Lust darauf bekommen, die anderen Schritte auch noch zu erledigen.

Wichtig dabei ist aber eines: Verpflichten Sie sich selbst gegenüber nur dazu, den ersten, kleinen Schritt zu Ende zu führen. Stellen Sie sich frei, danach einfach aufzuhören, wenn Sie keine Lust mehr haben. Zwingen Sie sich nicht zum Weitermachen, denn sonst betrügen Sie sich selbst und wissen beim nächsten Mal, dass die Sache mit dem ersten kleinen Schritt leider nicht ernst gemeint ist.

Wenn Sie also Ihre Steuererklärung vor sich herschieben, dann nehmen Sie sich vor, heute den kleinsten Schritt zu erledigen. Nehmen Sie z.B. sich vor, die Papiere aus dem Schrank zu holen und auf den Tisch zu legen. Das ist der kleinste Schritt. Wenn Sie dann noch Lust haben, weiterzumachen, tun Sie es. Andernfalls nehmen Sie sich den nächsten kleinen Schritt für den nächsten Tag vor. So bringen Sie den Stein ins Rollen.

Und eine Steuererklärung, die jeweils in 50 kleinen Schritten an 50 Tagen erledigt wird ist besser als eine, die man ein halbes Jahr vor sich herschiebt und dann einen Tag vor Fristende in einer Nacht-und-Nebel-Aktion erledigt. Ein erster Schritt kann übrigens auch die Planung der Aufgaben sein.

Tipp 2: Planen Sie Ihre Aufgaben

“Auch die längste Reise beginnt mit einem einzelnen Schritt.”

Chinesisches Sprichwort

Wenn Sie eine Aufgabe haben, die zu groß ist, um an einem Tag erledigt zu werden, kann Ihnen die Aufgabe von Anfang an schon so unüberwindlich erscheinen, dass Sie gar nicht erst anfangen mögen. In einem solchen Fall macht es Sinn, eine große Aufgabe auf dem Papier in viele kleine und einzeln zu bewältigende Teilaufgaben zu zerlegen. Die Teilschritte wirken dann viel motivierender.

Wenn wir eine große Aufgabe zerlegen, planen und schriftlich durchdenken, gewinnen wir einen Überblick über das, was uns vorher noch als unüberwindlich erschien. So können wir jede noch so große Aufgabe bewältigen. Eine systematische Aufgabenplanung ist eines der wichtigsten Hilfsmittel, um unserer Aufschieberitis bei größeren Vorhaben Herr zu werden. Schriftliche Planung gibt uns Sicherheit und nimmt uns unsere Angst auch vor großen Aufgaben.

Extra-Tipp

Damit Sie im Alltag nicht gerade dann, wenn es darauf ankommt, das Planen vergessen, können Sie ein kleines Schild schreiben, mit dem Sie sich daran erinnern, dass eine große Aufgabe systematisch in Einzelschritte aufgeteilt werden sollte. Am besten finden Sie dafür ein witziges Bild zur Illustration.

Tipp 3: Belohnen Sie sich, wenn Sie etwas erledigt haben

Belohnungen sind, wenn sie richtig und konsequent eingesetzt werden, sehr motivierend. Das können Sie für sich nutzen. Um die Aufschieberitis in den Griff zu bekommen, ist viel Selbstdisziplin nötig und manchmal auch ganz schön viel Druck. Was meinen Sie, wie attraktiv da die richtige Belohung wirken kann!

Überlegen Sie sich immer bevor Sie eine Aufgabe erledigen, wie Sie sich am Ende dafür belohnen wollen. Schreiben Sie diese Belohnung auf und haben Sie sie möglichst in Sichtweite, damit Ihr Blick immer mal wieder darauf fällt. Bei einer großen Aufgabe macht es auch Sinn, sich auch schon für das Erledigen von Teilschritten zu belohnen, um sich sozusagen selbst bei Laune zu halten.

Überlegen Sie sich für jede zu erledigende Aufgabe eine kleine oder größere Belohnung. Machen Sie hier aber nicht den Fehler, sich eine Belohnung auszusuchen, die keine echte Belohung ist. Wählen Sie als Belohnung etwas, das Ihnen ausschließlich Spaß macht und das sich einfach und unkompliziert einlösen lässt. Sonst fangen Sie an Ihre Belohnung aufzuschieben, und das ist nun wirklich nicht der Sinn der Sache.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

Literatur zum Thema

 

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Kommentare

  • Es gibt ja meist mehrere Dinge zu tun, die man nicht so gerne macht. Meine Taktik: ich wäge sie gegneinander ab. Ich muss meinen Nähtisch aufräumen, da bügel ich doch lieber. Ich müsste eigentlich am Rechner weiter langweilige Daten eingeben, da räume ich doch lieber den Nähtisch auf. Ich müsste dringend den oberen Balkon schrubben, da gebe ich doch lieber langweilige Daten ein. Bei mir bewährt sich das seit Jahren und ich trixe mich so ein wenig aus. Und es heißt nicht, dass ich nicht auch etwas vor mir herschiebe, aber nichts mehr, was wirklich erledigt werden muss, damit der Alltag fluppt. Da darf im Bücherregal auch mal der Staub liegen. Wenn es mich stört, führt mein Weg mich da schon so zeitnah hin, dass es nicht peinlich wird.

  • Das Aufschieben ist wirklich ein großes Problem
    Ich habe zB meins noch nicht ganz in den Griff bekommen
    ABER: ich mach nun so, dass ich mir monatlich eine neue gute Gewohnheit “aneigne” – meine letzte war “etwas anschauen, erst wenn alles Geplante erledigt”

    Ich tu immer wieder mal auf meinem Weg “ausrutschen”, doch ist immer noch viel besser so – rate ich jedem, sich etwas vornehmen und durchhalten – das bildet Charakter :)

    DANKE Ralf

  • Ich kann auch das Buch von Neil Fiore empfehlen:

    Warum nicht gleich?!: Sofort Hilfe bei “Aufschieberitis”

    Ich finde seinen Ansatz der kleinen Schritte sehr hilfreich. Man soll zu Anfang mit einer halben Stunde jeden Tag beginnen. Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht, wenn man klein anfängt. In der Vergangenheit habe ich mich einer unangenehmen Aufgabe mehrere Stunden gewidmet, nur um später total ausgelaugt zu sein und habe dann erstmal nicht weitergemacht.
    Neulich hatte ich einen Riesenstapel mit Briefen, Kochrezepten, Kontoauszügen, Steuererklärung etc. abzuarbeiten. Ich bin ewig lange drum herum geschlichen, bis ich mir gesagt habe: OK, jeden Tag 15 Minuten die Sachen sichten, zuordnen und abheften (bzw. wegschmeißen).
    Ich habe mir dann immer einen kleinen Stapel von dem großen Stapel genommen und versucht diese Unterlagen in der Zeit zu bearbeiten (ich habe mir einen Wecker gestellt). Was ich dann nicht geschafft habe in der Zeit wurde wieder zurückgelegt.
    Manchmal habe ich ein paar Minuten überzogen, aber das war OK. Der Stein wurde ja ins Rollen gebracht und es war in Ordnung. Nach einer Weile war ich so motiviert, dass ich mich sogar ein bißchen darauf gefreut habe, wieder ein wenig von dem Stapel abzuarbeiten und zu sehen, wie er schwindet.

    Mir ist es immer sehr wichtig von der Ganz-oder-Gar-Nicht-Mentalität wegzukommen. Kleine Schritte bringen einen schliesslich auch ans Ziel. Und sogar schneller als wenn man immer nur darüber nachdenkt wie weit der Weg doch ist.

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