Du brauchst STUFOKUS – sonst verendet jedes deiner Vorhaben auf dem Weg

STUFOKUS

Ich glaube es nicht. Ich habe gerade ein Wort erfunden.

STUFOKUS.

Das macht mich auch ein bisschen stolz. Das wollte ich schon immer mal.

Und wenn du verstanden hast, was das Wort bedeutet, kann das dein Leben besser machen. Nicht nur ein bisschen. So richtig besser. Es hilft dir, weniger Zeit zu verschwenden. Es verhindert, dass du dich weiter selbst boykottierst und sabotierst.

STUFOKUS.

Aber was bedeutet das nun? Bitte erlaube mir, dazu etwas auszuholen. Du wirst es nicht bereuen.

Dazulernen, das ist der erste Schritt der Veränderung

Also. Es ist ja so: Manchmal wollen wir Menschen etwas in unserem Leben ändern. Entweder, weil wir mit etwas unzufrieden sind. Oder weil es einfach Zeit für den nächsten Schritt ist.

Und dann gehen viele von uns erst einmal in den Informations- und Lernmodus. Das bedeutet, bevor ich die Sache angehen kann, muss ich erst einmal ganz viel herausfinden, trainieren und lernen.

Also bevor ich mich um eine neue Stelle bewerbe, lese ich erst einmal einen Bewerbungsratgeber. Bevor ich mit meinem Projekt Gewichtsreduktion anfange, schaue ich mir bei YouTube erst mal Videos über die neuesten Trends für das Abnehmen an. Bevor ich mit dem Joggen anfange, kaufe ich mir erst einmal ein Buch zum Thema Laufen.

Und das ist wundervoll. Wir saugen das neue Wissen auf. Wir informieren uns. Wir lernen. Unser Kopf wächst.

Und dann wäre eigentlich der Punkt, loszulegen und das Wissen anzuwenden.

Aber jetzt stolpern viele Menschen.

Du kannst deine Probleme lösen.

Aus eigener Kraft. Ohne Coach und Therapeut. Wie das geht, lernst du im Selbstcoaching-Programm.

Jetzt beginnt der Selbstboykott und die Selbstsabotage.

Lernen ist einfacher als anwenden

Statt jetzt mit ihrer Veränderung wirklich loszulegen, bleiben sie im Lernmodus. Sie lernen und informieren sich weiter. Ja sie werden richtiggehend zum Experten in dem neuen Themengebiet.

Aber eines machen sie nicht. Sie wenden das Wissen nicht an. Sie machen nichts aus dem neuen Wissen, das sie in sich aufsaugen wie ein Schwamm.

Viele Menschen investieren jahrelang in eine Coaching-Ausbildung. Aber dann arbeiten sie nicht etwas als Coach. Nein, sie beginnen lieber noch eine weitere Ausbildung. Sie saugen noch mehr Wissen auf.

Veränderung entsteht durch Handeln, nicht durch Wissen

Und das ist der Selbstboykott: Denn ich habe ja mal angefangen mit dem Lernen, um etwas zu verändern. Um ein Problem für mich zu lösen. Oder um ein Ziel zu erreichen.

Und wenn ich nie aus dem Lern- in den Anwendungsmodus übergehe, dann verändert sich auch nichts.

Wissen verändert leider nichts.

Nur handeln und anwenden verändert etwas.

Es reicht nicht, genau zu wissen, welche Lebensmittel gesund und gut für mich sind, wenn ich mich gesund ernähren will. Ich muss diese Lebensmittel auch essen und die anderen Lebensmittel weglassen.

Es reicht nicht, die besten Coaching-Techniken zu kennen. Ich muss sie auch im Coaching bei echten Menschen anwenden, um ihnen zu helfen und mit meinem Coaching letztlich vielleicht auch meinen Lebensunterhalt zu verdienen.

Wissen ist nichts.

Handeln und Wissen anwenden ist alles.

In der Lernschleife: weil lernen einfacher ist als anwenden

Und ich schreibe das übrigens aus eigener Erfahrung. Ich habe mich auch schon öfters in der Lernschleife verheddert. Ich weiß also, wie es ist.

Wir Menschen verheddern uns hier vielleicht, weil Lernen halt in vielerlei Hinsicht netter und sicherer ist als Anwenden.

Beim Lernen kann ich nicht scheitern und Fehler machen.Beim Nutzen und Anwenden von Wissen schon. Dabei kann ich auf die Nase fliegen und mich lächerlich machen.

Beim Lernen muss ich mein Zimmer nicht verlassen. Beim Anwenden muss ich rausgehen und mein Wissen in die Welt bringen und das macht uns Angst.

Beim Lernen muss ich mein Wissen auch nicht in der richtigen Welt überprüfen, ob es überhaupt richtig ist und etwas taugt.

Beim Anwenden merke ich das aber sehr schnell.

Lernen ist einfacher, sicherer und bequemer, als das Wissen draußen in der großen weiten Welt anzuwenden.

Deswegen lernen so viele Menschen immer weiter und weiter und weiter, statt endlich mal was mit dem Wissen anzustellen.

Wissen findet im Elfenbeinturm und Wolkenkuckucksheim statt. Anwenden dagegen auf der Straße, in der Welt, in der Wirklichkeit.

Über unauthentische Experten

Wenn dein Ziel ist, viel zu lernen und zu wissen, ist das natürlich o. k. Wenn du einen Doktor in der Sache machen willst, dann ist das wunderbar. Wenn du der weltbeste Experte werden willst.

Aber normalerweise willst du nicht der beste Sportexperte werden. Du willst einfach nur regelmäßig Sport machen, damit du gesund bleibst und länger lebst.

Du willst nicht der beste Experte in Sachen Existenzgründung werden. Du willst dich einfach nur auf solide und tragfähige Art selbstständig machen.

Du willst keine Professur in Ernährungswissenschaft haben. Du willst einfach nur 5 kg abnehmen.

Aber weil Lernen so viel einfacher ist, als Wissen anzuwenden, definieren wir auf dem Weg oft unbewusst unser Ziel um.

Aus „Ich will und werde ein Buch schreiben“ wird dann: „Ich werde der größte Experte darin, wie man Bücher schreibt.“

Und deswegen laufen auch so viele unauthentische Experten herum. Weil Wissen und Anwenden zwei vollkommen unterschiedliche Dinge sind. Und weil Lernen und Wissen so viel einfacher ist, als das Wissen anzuwenden.

Was ist nun STUFOKUS?

Was du brauchst, ist vor allem eines.

Und jetzt kommt meine kleine, seltsame Wortschöpfung ins Spiel.

Du brauchst STUFOKUS.

Oder anders gesagt: Du brauchst einen Starken TUFokus. Einen starken Fokus auf das Tun, auf das Handeln, auf das Anwenden, auf das Umsetzen.

Denn ein kleiner, guter Tipp aus einem Buch verbessert dein Leben, wenn du den Tipp anwendest. Wenn du es tust. Wenn du den Tipp umsetzt.

Mehr, als wenn du das ganze Buch begeistert liest und vielleicht Notizen machst und allen deinen Freunden über das Buch erzählst.

All das macht dein Leben langfristig nicht besser.

Was dein Leben besser macht, ist ein starker Fokus auf das Tun, auf das Umsetzen.

Du brauchst kein neues Wissen, du brauchst STUFOKUS

Wenn du etwas in deinem Leben verbessern willst, brauchst du dafür oft gar keine Seminare zu besuchen oder neue Bücher zu lesen.

Und das sage ICH als jemand, der damit sein Geld verdient.

Du weißt das meiste schon.

Du weißt, was du tun müsstest, um dich besser zu ernähren, regelmäßig Sport zu machen oder ordentlicher zu werden.

Du kannst mit Sicherheit aus dem Stegreif 5 kleine Dinge aufzählen, die du dafür TUN müsstest.

Und dein Leben würde besser werden, wenn du diese Dinge regelmäßig tun würdest.

Du brauchst kein neues Wissen. Du brauchst Umsetzungsstärke. Du brauchst STUFOKUS.

Stell dir also wieder und wieder die Fragen:

  • Was kann ich tun, damit ich umsetze, was ich alles weiß?
  • Wie bringe ich mich dazu, es auch wirklich zu tun?
  • Wie bringe ich mich dazu, die kleinen Dinge durchzuhalten, die ich mir vorgenommen habe?

Lenke also deine Energie auf das Umsetzen und nicht auf den Neuerwerb von Wissen.

Und das ist es, was ich mit STUFOKUS meine.

Einen starken und unbändigen und begeisterten Fokus auf das Handeln, auf das Umsetzen, auf das Tun.

Damit dein Leben noch besser wird. Damit du noch öfter stolz auf dich sein kannst.

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