The Work für Trauer und Abschiede

"Verlust eines geliebten Menschen (DVD)" von Byron Katie. – Tao Cinemathek / Kamhausen, 2010. – AISBN: 3-8990-1269-0. – ca. 17,- EUR (Spielzeit: ca. 80 min)

Die DVD springt unmittelbar in das erste von drei Gesprächen, das Byron Katie mit Menschen führt, die mit einem Trauerthema zu ihr gekommen sind. Der erste Mann will, dass seine Schwester den Tod ihrer Tochter überwindet. Die zweite ist eine junge Frau, die wütend auf ihren verstorbenen Vater ist, der nicht stolz auf sie war, sondern ihr vorschreiben wollte, was sie tun soll. Und der dritte Mann leidet noch immer unter seinem Vater, der ihn schlug, der aber verstorben ist.

Um nachvollziehen zu können, was genau da in den Gesprächen passiert, sollte man die Methode "The Work" zumindest von der Grundidee her kennen. Die Methode wird nicht erklärt und es werden auch nicht die Fragen genannt, auf die die Leute vor dem Gespräch schriftlich geantwortet haben.

Die Gespräche, die vor Publikum stattfinden, berühren tief. Byron Katie ist eine charismatische, faszinierend emphatische Frau mit viel Humor und es bewegt zutiefst, zu erleben, was in den Personen und ihr selbst im Laufe der Gespräche vorgeht. Unwillkürlich reflektiert man eigene Gedanken und Geschichten und so macht man ein Stück weit die "The Work"-Sitzungen selbst mit.

"The Work" ist eine mächtige Methode! Es wird deutlich, dass uns unsere Vorwürfe an andere Menschen zu Opfer machen. Und nur wenn wir die Verantwortung für unser Opfersein übernehmen und uns für einen anderen Weg entscheiden, werden wir frei sein können.

Gleichzeitig wurde für mich aber auch deutlich, dass man "The Work" auch sehr gut – und gewinnbringend! – auf die Methode und ihre Erfinderin selbst anwenden kann und sollte. Der verklärte Blick der dritten Person auf dem Video jedenfalls löste bei mir die Frage aus: Was nützt die Befreiung von unguten Glaubenssätzen, wenn man im Gegenzug dazu beginnt, eine Methode oder Person zu sehr zu vergöttern?

Die Gespräche werden in der deutschen Fassung mit einer exzellenten Voice-Over-Stimme übersetzt, so dass man den Originalklang trotz der Übersetzung im Ohr haben kann, was wichtig ist, um die tatsächliche Stimmung mitzubekommen.

Fazit: Ein tiefer und anschaulicher Einblick in die Byron Katies "The Work".

Bewertung: PunktPunktPunktPunktPunkt

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Kommentare

  • hallo frank,

    ich verstehe deine einwände. und ja, so kann es wirken.

    was ich beim worken über die jahre gelernt habe, dass es meist ein “UND” ist anstelle eines “ABER”. sprich: der ausgangssatz ist wahr UND die umkehrung ist auch wahr, und damit eröffnet es mir einfach neue horizonte. und wenn ich mir nach der work eine neue philosophie zurecht bastele “alles ist gut, wie es ist”, die mich streßt, kann ich auch das beworken und feststellen “nicht alles ist gut, wie es ist”..

    ich habe zweimal mein kind geschlagen. das war falsch! beim ersten mal war ich fix und fertig danach, fühlte mich schuldig ohne ende. die beziehung war nachhaltig gestört. ich riss mich zusammen, damit es nicht wieder passiert und doch war ich die ganze zeit unterschwellig aggressiv gegen mein kind. so nach dem motto: wenn der sich so unmöglich benimmt….

    und dann etwa ein jahr später ist es wieder passiert. und da habe ich es beworkt. “ich hätte ihn nicht schlagen sollen”. und lieber frank, wir sind uns einig, ich hätte nicht!!! aber ich habe. und insofern kam dann auch die umkehrung: “ich hätte ihn schlagen sollen. weil es passiert ist; weil ich mit diesem erneuten schlag ein sein liebes gesicht gefühlt habe, dass das mir mindestens genauso weh tut wie ihm; damit ich jetzt die kraft habe, im alltag etwas zu ändern, so dass mein wut auf mein kind abnimmt; damit ich spüre, dass das nicht mein weg ist; damit ich mein leben im wahrsten sinne des wortes wieder in die hand nehme.”

    danach habe ich einiges geändert. u.a. mehr darauf gehört, was mein herz mir sagt und nicht alles mögliche dem kind zuliebe getan. und unsere beziehung wurde nach diesen schlägen und dieser work wunderbar eng und harmonisch.

    nur, vorher und ohne work mit “nur” einer work-philosophie “alles ist gut und das gegenteil ist immer auch wahr” wäre ich da nicht hingekommen.

    lg

    susi

  • Ralf Senftleben

    Ganz in meinem Sinne: Handeln statt Quatschen!

  • …. und diese Frage muss dann jeder für sich selbst beantworten. The work im von dir beschriebenen Sinne gebraucht ist sicher meist förderlich. Viele machen das ja mehrfach die Woche, ich möchte mir kein Urteil darüber erlauben, ob die Beschäftigung an sich mit the work schädlich sein kann.

    Wenn aber bei Anwendung von the work, die ja ganz ungesteuert erfolgen soll, heraus kommt, das “falsches” Verhalten nicht geändert wird (und wenn man bei den Umkehrungen z.B. nur herausfindet, und das ist ja immer der Fall, dass dieser Misstand oder dieses Verhalten mir irgendwie gut tut) sollte man aufpassen. Mir scheint es nur notwendig zu ergänzen, dass es “falsches” Verhalten gibt (vom Kinder schlagen bis zur Judenverfolgung, von Unpünktlichkeit bis zur Unzuverlässigkeit) und dass man mit the work nicht immer alles relativieren sollte, nur weil man sich dann halt leichter fühlt. Ross und Reiter halt klar benennen und das ändern, was möglich ist und mit dem anderen so gut wie möglich seinen Frieden schließen.

    Aber mein Fokus bleibt auf dem ändern – was soll man denn den ganzen Tag so machen, wenn grad keine Work ansteht. ;-)

  • Ralf Senftleben

    Frank, ich weiß was du meinst.

    Meine Idee ist, dass man durch “The Work” mehr innere Energie frei setzt.

    Diejenigen, die eher dazu neigen, gegen Mißstände zu kämpfen, können diese Energie dann dafür nutzen.

    Und die, denen das nicht so wichtig ist zu kämpfen, die nutzen die Energie anders.

    Und wieder andere, nutzen The Work nur zur Selbstberuhigung (Es ist nichts falsch, ich muss nichts tun). Hätten diese Leute ohne TheWork etwas unternommen? Wahrscheinlich doch eher nicht, oder?

    Die Frage für mich ist:

    Richtet “The Work” irgendwo Schaden an? Hindert es Menschen, die sonst aktiv geworden wären, etwas gegen reale Missstände zu unternehmen?

  • Ralf, da habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Natürlich ist es möglich, etwas gegen einen Missstand zu tun obwohl man ihn akzeptiert hat. Ja, in der Akzeptanz liegt ja auch ein großer Kraftgewinn, das kräfteraubende Hadern verschwindet. Die Rückbesinnung auf die Eigenverantwortung zeigt oft den Weg, der zur Behebung des jeweiligen Problemes nötig ist.

    In der Praxis beobachte ich aber bei Workern, insbesondere denen, die solch Intensivwochenenden mitgemacht haben, das Verlieren des Antriebes, die Realität auch im Aussen zu gestalten.

    Ausserdem scheint es zu so einer Philosophie zu führen, dass es keine falschen Handlungen gibt. Dass es praktisch egal ist, wie du dich verhälst. Der andere ist für sein Glück selbst verantwortlich. Folge also nur deiner inneren Stimme (oder wie auch immer du das nennst) und es ist o.k.

    Das ist oft gut, genauso oft kommt aber auch etwas schlechtes dabei raus (der Mensch neigt zu egoistischem Verhalten). Ein Teilnehmer sagte mir: “Wenn alle ihrer inneren Stimme folgten, würde die Welt ein Paradies werden. Alle Probleme kommen daher, dass die Menschen gegängelt würden und sich nicht frei entfalten würden.”

    Es gibt also kein falsch, höre ich oft von workern. Mir kommt da oft der Kinderschänder in den Sinn, der seiner inneren Stimme folgt…

    Und hier halte ich es einfach ein wenig für meine Pflicht, darauf hinzuweisen, dass der Kampf gegen die Missstände in der Realität zu allen Verbesserungen in den Bereichen Gesellschaft, Gesundheit und Politik geführt haben. Doch darauf beschränkt es sich nicht. Auch im zwischenmenschlichen Miteinander können viele Probleme behoben werden, wenn im Gespräch heraus kommt, dass die Handlung des einen “schlecht” war. Legt man den Focus auf die Akzeptanz (des jeweiligen Verhaltens, der Krankheit oder was immer) soll man klar sagen: Das führt dazu, dass du weniger innere Schmerzen hast. Aber damit wirst du noch nichts gegen den Missstand getan haben.

    Und dann können weiterführende Methoden ansetzen, die ihr hier ja auch so wunderbar zur Verfügung stellt.

    Da schwingt halt oft so ein esoterischer Weichspüler rein: Wenn du es nur vollends akzeptierst wird es sich wandeln. Und das halte ich für ganz offensichtlich falsch und für undankbar. Undankbar allen Menschen gegenüber, die wirklich etwas tun, um diese Welt zu einen besseren Ort zu machen. Die halt nicht nur geistig worken :-)

  • Ralf, da habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Natürlich ist es möglich, etwas gegen einen Missstand zu tun obwohl man ihn akzeptiert hat. Ja, in der Akzeptanz liegt ja auch ein großer Kraftgewinn, das kräfteraubende Hadern verschwindet. Die Rückbesinnung auf die Eigenverantwortung zeigt oft den Weg, der zur Behebung des jeweiligen Problemes nötig ist.

    In der Praxis beobachte ich aber bei Workern, insbesondere denen, die solch Intensivwochenenden mitgemacht haben, das Verlieren des Antriebes, die Realität auch im Aussen zu gestalten.

    Ausserdem scheint es zu so einer Philosophie zu führen, dass es keine falschen Handlungen gibt. Dass es praktisch egal ist, wie du dich verhälst. Der andere ist für sein Glück selbst verantwortlich. Folge also nur deiner inneren Stimme (oder wie auch immer du das nennst) und es ist o.k.

    Das ist oft gut, genauso oft kommt aber auch etwas schlechtes dabei raus (der Mensch neigt zu egoistischem Verhalten). Ein Teilnehmer sagte mir: “Wenn alle ihrer inneren Stimme folgten, würde die Welt ein Paradies werden. Alle Probleme kommen daher, dass die Menschen gegängelt würden und sich nicht frei entfalten würden.”

    Es gibt also kein falsch, höre ich oft von workern. Mir kommt da oft der Kinderschänder in den Sinn, der seiner inneren Stimme folgt…

    Und hier halte ich es einfach ein wenig für meine Pflicht, darauf hinzuweisen, dass der Kampf gegen die Missstände in der Realität zu allen Verbesserungen in den Bereichen Gesellschaft, Gesundheit und Politik geführt haben. Doch darauf beschränkt es sich nicht. Auch im zwischenmenschlichen Miteinander können viele Probleme behoben werden, wenn im Gespräch heraus kommt, dass die Handlung des einen “schlecht” war. Legt man den Focus auf die Akzeptanz (des jeweiligen Verhaltens, der Krankheit oder was immer) soll man klar sagen: Das führt dazu, dass du weniger innere Schmerzen hast. Aber damit wirst du noch nichts gegen den Missstand getan haben.

    Und dann können weiterführende Methoden ansetzen, die ihr hier ja auch so wunderbar zur Verfügung stellt.

    Da schwingt halt oft so ein esoterischer Weichspüler rein: Wenn du es nur vollends akzeptierst wird es sich wandeln. Und das halte ich für ganz offensichtlich falsch und für undankbar. Undankbar allen Menschen gegenüber, die wirklich etwas tun, um diese Welt zu einen besseren Ort zu machen. Die halt nicht nur geistig worken :-)

  • Ralf Senftleben

    Frank, das habe ich auch zuerst gedacht. Aber es ist eine Fehlannahme, dass unsere Motivation an das “sich wehren gegen die Realität” gekoppelt ist.

    Ich kann etwas als Wirklichkeit akzeptieren und es dennoch nicht gut finden und dennoch etwas dagegen tun, weil es mir ein Bedürfnis ist.

    Das ist kein Gegensatz. Aber das muss man wahrscheinlich erlebt haben, weil ich habe das zuerst auch nicht verstanden.

  • Hmmh, ich finde beim Kommentar von Susi wird sehr schön die Problematik von “The work” deutlich: Alles ist irgenwie beliebig. Man kann keine Aussage machen – zu jeder Einschätzung gibt es Gegengedanken. Im Ergebnis git es keine Orientierung, für alles scheinbar offensichtlich Falsche finden sich potentielle Alternativgedanken, die genauso oder noch wahrer sind.

    Mir kam folgender Gedanke: Eine derartige Methode kann nur unter Menschen Verbreitung finden, die eigentlich alle essentiellen Lebensgüter haben und deren Probleme mehr oder weniger im Kopf existieren. Ich bin sehr froh, dass alle Menschen, die zum jetzigen Stand unserer Kultur beigetragen haben, die Falsches klar bennant und dagegen gekämpft haben, nicht diese Methode angewendet haben. Denn mit the work finde ich auch Argumente für die Sklavenhaltung, die Stellung der Frau etc. Und im Ergebnis bleibt: Ach, wie erleichternd, mir geht es soviel besser, wenn ich diese negativen Gedanken über die schlechten Zustände nicht mehr habe. Ich will mit der Realität nicht kämpfen – ich verliere ja ohnehin (Aussage von Byron Katie).

    Und damit wäre auch der Antrieb dahin.

  • @susi
    Danke, Susi, für Deine Klarheit! Deine Reaktion hat mich wirklich inspiriert!

    Anne

  • darf ich???

    *es ist nicht gut eine methode zu vergöttern*

    1. ist das wahr? ja
    2. kann ich das ganz sicher wissen, dass man eine methode nicht vergöttern sollte, dass das nicht gut ist? nein

    3. wie reagiere ich, wenn ich das denke?

    da bin zunächst ich. ich hab das alles im griff. ich finde die work toll, aber mehr auch nicht. ich vergöttere sie doch nicht, ich doch nicht.
    ich schaue von oben herab auf die anderen, die das tun, eine methode oder spirituelle heilsbringer oder so vergöttern. ich fühle mich “besser” als sie.

    wie fühlt sich das an? abgetrennt, einsam, traurig. so ein schales gefühl in meinem innern.

    4. wer wäre ich, ohne den gedanken *es ist nicht gut eine methode zu vergöttern*

    puh, erleichtert. ich kann vergöttern, wenn ich mag. ich kann sie vergöttern, so wie viele menschen z.b. babys vergöttern. und das sind sie doch auch vergötterungswürdig. ich kann die liebe genießen, die in mir fließt, während ich vergöttere, was auch immer: eine methode, dieses baby das ich gestern halten durfte, den sommer, meinen fußballverein, diese super aussehenden schauspieler…

    wow, welch befreiung.

    und nun kann ich mich daran erfreuen, wie andere diese verklärten vergötternden blick aufsetzen. das ist liebe pur. ich kann einfach hinschauen und dieses wunderbare leben genießen.

    wie fühlt sich das an? fließend, weich, voller liebe, neugierig, entspannt.

    5. finde nun die umkehrungen und je 3 beweise:

    — es ist gut eine methode zu vergöttern
    a. damit man sich ganz da rein fallen lassen kann
    b. weil es glücklich macht
    c. weil es gelebte liebe ist

    — es ist nicht gut eine methode (oder auch das vergöttern einer methode) zu verteufeln
    a. ja, weil es hass schürt
    b. weil jede methode für jeden anders wirkt
    c. weil es mir den blick versperrt und mich von den anhängern der methode trennt

    — es ist gut mich zu vergöttern
    puh. schwer. und ja, es ist gut, weil
    a. methoden dann keine rolle mehr spielen
    b. weil ich immer bei mir bin, während methoden kommen und gehen
    c. weil ich aus meiner mitte heraus der liebe viel näher bin.

    danke an euch für diese anregung

    susi

  • ich habe schon viele manschen verloren. ich lebe in israel wo terror herscht wo terrosten sich selbst in autobussen ezplosieren und die ganze menschen mit sich nehmen. in schulautobusse mit kindern, in kaufhauser und nacher sieht man den graus in t.v. mein mann ist so umgekommen, mein sohn ist verlezt der sohn meiner freundin 18 j. ist tod. ich lebe mit den tod die ganze zeit. keine logig kann dieses grausen verstandig machen. und nicht nur in israel es ist in der ganzen welt vebreitet

  • Ja, das stimmt, Byron Katie ist mit Sicherheit eine Bereicherung für viele, die Ansätze sind schon klasse und das überdenken lohnt sich auf jeden Fall, ich habe auch schon einige Bücher von Ihr gelesen.
    Das “vergöttern” einer Methode halte ich allerdinges auch für sehr verkehrt, denn Methoden sind allesamt begrenzt. Es gibt leider keine Methode, die als Aspirintablette fürs Leben anzuwenden ist. Aber man kann viele Dinge die von Ihr aufgezeigt werden mit Sicherheit auch für des eingene Leben nutzen. Insgesamt kann ich Tina nur zustimmen.
    Lieben Gruß
    Siggi

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