Tipps für Ihr Energiemanagement

Kommen Sie abends manchmal nach Hause und sind eigentlich nur noch reif für die Couch? Oder sogar direkt fürs Bett? Wenn ja, dann erleben Sie solche Tage vielleicht auch als sehr kräftezehrend. Wenn Sie viel oder lange arbeiten, Kinder haben oder Verwandte pflegen, lassen sich eng getaktete, stressige Tage leider nicht immer vermeiden. Aber wenn bei Ihnen solche Tage eher die Regel als die Ausnahme sind, dann rutscht Ihr Energielevel ganz schnell tief ins Minus. Irgendwann reichen dann nicht mal mehr 2 Wochen Urlaub aus, um die Energiereserven wieder aufzutanken.

Wenn Ihr Energielevel im Minus ist

Ein dauerhaft negatives Energielevel bedeutet eine Menge Nachteile für Sie:

  • Sie sind viel schneller müde und erschöpft.
  • Sie sind sehr anfällig für jegliche Form von Stress und auch für Depression.
  • Sie schöpfen Ihr Leistungspotenzial nicht richtig aus, weil Sie nie genug Energie haben, um 100 % zu geben.
  • Sie haben zu wenig Energie, um Dinge zu tun, die Ihnen persönlich wichtig sind.
  • Sie schaden Ihrer Gesundheit, weil Sie Ihr Immunsystem schwächen und anfälliger für Stresserkrankungen werden.
  • Im äußersten Fall droht Ihnen ein Burnout.

Doch das sind nur die ganz offensichtlichen Nachteile. Eine dauerhaft negative Energiebilanz hat auch Auswirkungen auf Ihre Gefühlsebene:

  • Sie haben vielleicht das Gefühl nur noch „zu funktionieren“.
  • Sie können das Leben viel weniger genießen, es macht einfach weniger Spaß.
  • Sie fühlen sich vielleicht unfähig, weil Sie Ihre Ansprüche nicht erfüllen können.

Ich denke, jeder möchte all diese negativen Effekte lieber vermeiden. Natürlich betrifft es nicht jeden in diesem Ausmaß, doch grundsätzlich können wir festhalten: Eine dauerhaft negative Energiebilanz tut Ihnen einfach nicht gut.

Es gibt eine Menge Ansatzpunkte, wie Sie Ihr Energielevel verbessern können. Zum Beispiel über die Ernährung, über regelmäßige Bewegung oder Entspannung. In unserer Beitragsreihe zum Thema Energiemanagement werden wir diese Faktoren nacheinander thematisieren. Heute geht es dabei um das Thema Entspannung.

Regelmäßige Entspannungszeiten sind enorm wichtig für Ihre Energiebalance. Doch gehen diese im Alltagsstress gern mal unter. Das passiert hauptsächlich dann, wenn Sie die Entspannungszeiten nicht regelmäßig einplanen. Manchmal vergehen so Tage und Wochen ohne richtige Entspannungszeiträume. Und längere Phasen ohne richtige Entspannung rauben uns sehr viel Energie.

Die Balance zwischen Belastung und Entspannung herstellen

Am besten ist, wenn Sie es erst gar nicht so weit kommen lassen. Das bedeutet nicht, dass Sie ab heute lieber nur noch die Füße hochlegen sollen. Es geht darum, dass Sie für sich das richtige Maß zwischen Belastung und Entspannung finden. Es gibt Wege, wie Sie Ihre Energiebilanz selbst konstant in einem guten Bereich halten können. Zum Beispiel indem Sie Ihre To-do-Listen auf ein erreichbares Maß herunterkürzen. Indem Sie regelmäßig für wirklich erholsame Pausen sorgen, die Ihnen auch das geben, was Sie gerade benötigen. Und indem Sie kurze Momente der Entspannung fest in Ihren Tagesablauf mit einplanen. Und das regelmäßig.

Im Folgenden möchte ich Ihnen ein paar konkrete Anregungen geben, was Sie selbst tun können, um Ihre Energiebilanz ins Plus zu bringen. Und so Ihre Lebensqualität erheblich zu steigern. Vielleicht ist für Sie ja eine passender Weg dabei. Probieren Sie es einfach mal aus und gewinnen Sie im besten Fall an Energie und Lebensqualität. ;-)

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