Traurigkeit: 7 Inspirationen für einen entlastenden Umgang

Traurigkeit begegnet dir in deinem Leben immer wieder. Ein naher Mensch stirbt, deine Partnerschaft zerbricht, du bist traurig über verpasste Chancen oder, weil jemand anderes dir weh getan hat. 

Traurigkeit ist unangenehm, schmerzhaft und kann den Alltag in düstere Farben malen. Dabei ist Traurigkeit das Mittel, um dem Alltag wieder Farbe zu geben. Denn sie ist eine angemessene Reaktion in Situationen, die dich erschüttern und aus der Bahn werfen. 

Wozu brauchst du Traurigkeit?

Traurigkeit macht Sinn. Nur, wenn du deine Traurigkeit zulässt und annimmst, kannst du auch wieder fröhlich werden. Tust du so, als wärest du gar nicht traurig, macht dich das innerlich taub. Alles bekommt einen Grauschleicher. Du spürst den Schmerz vielleicht nicht, aber du spürst auch nicht das pulsierende bunte Leben.

Um dein Leben genießen und all das Schöne spüren zu können, brauchst du die Traurigkeit. Was hält uns davon ab, traurige Gefühle zuzulassen? Was bringt uns dazu, die Traurigkeit wegzudrücken? Oftmals die Unsicherheit. Dass wir nicht wissen, wie wir mit diesen verwirrenden und unangenehmen Gefühlen umgehen können. Und zwar so, dass sie uns nicht völlig von den Füßen reißen. Sodass wir nicht mit ihnen untergehen. 

Je besser du mit unangenehmen Gefühlen umgehen kannst, desto mutiger kannst du dich ihnen stellen. Wenn du in einer schwierigen Trennung steckst, wenn dich eine Freundin verletzt hat, wenn ein naher Mensch gestorben ist und in all den anderen Situationen, die dich traurig machen, enttäuschen oder verzweifeln lassen. 

Damit du die ganze Bandbreite deiner Gefühle spüren kannst, habe ich dir hier unsere wichtigsten und interessantesten Artikel zum Thema „Traurigkeit“ zusammengestellt.

1. Traurig? Das hier hilft immer

Egal, aus welchem Grund du gerade traurig bist, es gibt ein paar Ideen, die dir bei jeglicher Art von Traurigkeit helfen. Hier findest du 3 konkrete Tipps für deine Traurigkeit.

2. Die Endgültigkeit des Todes trifft dich

Stirbt ein naher Mensch, kann es dir helfen, zu wissen, was in deinem Körper vor sich geht. Denn so kannst du dich besser verstehen und mit deinen Gefühlen und Reaktionen umgehen. Lies, was die Wissenschaft zu Trauer sagt. Und was du tun kannst, um mit ihr besser zurechtzukommen: „Aus der Gehirnforschung: Mit der Trauer leben“.

3. Dein Verlust schmerzt immer wieder

Wer einen lieben Menschen verliert, leidet meist nicht nur die erste Zeit unter diesem Verlust. Auch später wird es immer wieder schmerzhafte Momente oder Zeiten geben. Selbst lange nach einem Todesfall hast du womöglich immer wieder das Gefühl, aus dem Meer der Traurigkeit gar nicht wieder aufzutauchen, darin zu versinken. In „Trauer: Was tun, wenn der Verlust immer wieder schmerzt?“ erfährst du, wie du mit diesem immer wiederkehrenden Schmerz ganz konkret umgehen kannst.

4. Eine Trennung zerreißt dein Herz

Eine Partnerschaft zerbricht. Diese Trennung tut weh und macht traurig. Wie gehst du mit den vielen Gefühlen und Herausforderungen in dieser Situation um? In „15 Tipps gegen den Trennungsschmerz“ erfährst du, was Liebeskummer ist, was körperlich in deinem Körper passiert und was du ganz konkret tun kannst, um mit deinem Trennungsschmerz möglichst gut klarzukommen.

5. Dich hat jemand enttäuscht oder dir etwas angetan

Immer wieder kommt es im Leben vor, dass andere Menschen einem weh tun. Dieser Schmerz hinterlässt oft Narben, die Jahre später noch weh tun können. Um diese Narben leichter zu heilen, die Traurigkeit zu überwinden, kann ein sehr heilsamer Weg darin liegen, dem anderen zu verzeihen. Wieso Verzeihen so sinnvoll sein kann und welche Fragen dir dabei helfen können, erfährst du in „Verzeihen – die einzige vernünftige Wahl“

6. Zukunftssorgen – wenn du Belastendes befürchtest

Manchmal kommt es vor, dass wir traurig über etwas sind, das noch gar nicht passiert ist. Aber die Vorstellung, dass es passieren könnte und wie es dann wäre, kann einen richtig zermürben. Hier zeigen wir dir eine Methode, die dir helfen kann, diese Zukunftssorgen loszulassen

7. Verpasste Chancen tun weh

Besonders schmerzhaft kann Traurigkeit sein, wenn es um verpasste Chancen geht. Den Berufswunsch, den du nicht verwirklicht hast. Die Entscheidung, die du im Nachhinein lieber anders getroffen hättest. Oder ein Schicksalsschlag, der dir deine Lebensplanung zerstört hat. Lies in „Enttäuscht? Dann abschließen und weitergehen. So geht das …“, wie du mit dieser Art Traurigkeit leichter fertigwirst.

Traurigkeit ist für viele von uns eine alte Bekannte. Denn immer wieder gab, gibt und wird es Situationen geben, in denen sie uns begegnet. Wer auf gute Weise mit seiner Traurigkeit umgehen kann, wer Traurigkeit zulassen, spüren und sie wieder verabschieden kann, fürchtet sich weniger vor ihr und fühlt sich freier.

Deswegen möchte ich dich ermutigen: Nimm deine Traurigkeit an. Sei offen für sie und lerne, mit ihr zu leben. So wirst du freier darin, auch deine schönen und freudigen Gefühle zu spüren. Dein Leben wird bunt und lebendig.

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Kommentare

  • Danke für alle wertvollen Artikel!

  • Der Artikel war als ob er nur für mich geschrieben wurde. In den letzten 4 Wochen habe ich mir sehr nahe stehende Menschen durch Tod verloren. Leider sehr junge Menschen ohne jegliche Vorzeichen oder Vorwarnungen.
    Ich werde nochmal ganz intensiv mich mit dem Artikel befassen und bin jetzt schon sicher, dass mir vieles verständlicherwerden und mir helfen wird, durch das tiefe Tal der Traurigkeit zu kommen.
    DANKE!

  • Traurigkeit und Trauer sind für mich zwei verschiedene Dinge. Trauer wäre eine normale emotionale Reaktion auf die Situationen, die im Artikel aufgelistet sind. Traurigkeit ist eine Stimmungslage, die von der aktuellen Situation losgelöst ist und eine Art Hintergrundmusik liefert – in Doppel-Moll.
    Menschen, die eine depressive Episode durchleben, trauern nicht, sondern empfinden Traurigkeit – oder sie empfinden gar nichts mehr. Wenn es wieder besser geht, dann verschwindet die Traurigkeit und macht einer manchmal überbordenden Trauer Platz.
    Es wäre gut, diese beiden Begriffe nicht miteinander zu vermischen.

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