Trennen oder bleiben? 21 Tipps für eine Entscheidung ohne Reue

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Trennen oder bleiben? Ist das die Frage, die du dir immer wieder stellst? Bei der du nicht so recht weiterkommst?

Eine der schwierigsten Fragen überhaupt. Denn selten ist klar, wie eine gute Entscheidung aussehen könnte. Außerdem hat diese Entscheidung weitreichende Konsequenzen. Für dich persönlich, für deinen Partner, für Familie, Freunde und Kinder, wenn du welche hast.

Was sollst du also tun, wenn du in diesem Entscheidungsdilemma steckst? Wie findest du heraus, ob du dich trennen oder ob du bleiben solltest?

Das Wichtigste überhaupt: Wenn sich etwas ändern soll, musst du dich bewusst mit der Frage „Trennen oder bleiben?“ auseinandersetzen. Denn nur so kommst du einer Entscheidung näher. Und nur so wirst du handlungsfähig und schaffst dir die Basis für ein schöneres Leben.

Eine gute Entscheidung treffen

Falls du jetzt denkst: „Es reicht mir wirklich. Die Zeit ist reif für eine Entscheidung. Ich bin reif für eine Entscheidung. Ich will jetzt endlich Klarheit.“ Dann lies „Trennen oder bleiben? 21 Tipps für eine Entscheidung ohne Reue“. Schon ein oder zwei dieser 21 Tipps können dir die nötige Klarheit bringen.

Ich wünsche dir, dass du eine gute Entscheidung triffst. Denn deine Entscheidungen sind die Basis für ein gutes Leben.

Wir sind frei. Wir können unser Leben selbst bestimmen. Jedenfalls zu einem großen Teil.

Dein Lebensglück hängt oft von deiner Entscheidungskompetenz ab. Also davon, wie gut du darin bist, die für dich passenden Entscheidungen zu treffen.

Weil Entscheidungskompetenz so ungemein wichtig ist, haben wir eine Seite ins Leben gerufen: Keinen Fehler machen. Gute Entscheidungen. Gutes Leben. Dort schreibe ich über Entscheidungen und wie sie bestmöglich gelingen können.

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Kommentare

  • Ich wünscht ich hätte diesen Bericht früher lesen können. Er bezieht sich zwar auf Beziehung zwischen Paare aber viele Tipps kann man auch auf andere Lebensentscheidungen ummünzen.
    Mir hat eine Fehlentscheidung das Genick gebrochen. Finanziell existenziell und seelisch.
    Ich habe eine unkündbare Arbeitsstelle ausgegeben um mehr verdienen zu können. Ich bin alleinerziehend und meine Tochter hat Studium begonnen. Ich war nun freier und konnte mich nun mehr auf mich konzentrieren.
    Das ging in die Hose nun. Bin jetzt seit 1.7.16 arbeitslos und komm nicht mehr auf die Füße. Bemühe mich diese Krise als Wink zu sehen und hab auch schon eines zwischendurch begonnen aber ohne Erfolg. ES HAT NICHT GEPASST

    Nun nehme ich Antidepressiva und fühle mich von Tag zu Tag nutzloser abgesehen davon das ich merke und realisiere das einen die Welt mit jetzt 54 nicht mehr offen steht.
    Ich fände es daher schön wenn ihr auf Arbeitslose zugeschnittene Hilfestellungen anbieten könntet.
    Diese Randgruppen und von der Gesellschaft ausgeschlossenen finden wenig Beachtung mit ihren Ängsten und Sorgen.
    Und so mancher ist der Verzweiflung sehr nahe und hat mit dem Leben und der Hoffnung abgeschlossen.
    Vielleicht haben ihre Mitarbeiter und Sie Herr senftleben ein paar Tipps- ich wäre unendlich dankbar und würde es sehr schätzen!!!

    • Anne-Marie

      Liebe Beate,
      möglich, dass ich mich einst deiner Erfahrung(en) ähnlich fühlte- bzw. es gibt keine
      Sicherheit, daß mir Vergleichbares nochmal ERLEBBAR gemacht werden kann…
      Vielleicht ein kleiner Trost- deine Kommentar-Antwort berührte mich sehr- und
      würde ich dich in meiner Nähe wohnend wissen, so schenkte ich dir eine entspannende
      YOGA & ATEM-therapeutische Stunde…
      Bist du im Süden zu Hause??? Muss nicht wirklich beantwortet werden….
      Von Herzen
      Anne-Marie

    • Susanne

      Hallo Beate,

      ich bin auch schon über ein Jahr arbeitslos. Mein Coach sagt immer, die Hoffnung nie aufgeben. Antidepressiva nehmen ist, glaube ich, eher schädlich. Besser ist es, Dinge zu tun, die einem Spaß machen. Bei mir sind das Tanzen, Singen, Yoga und in die Natur gehen. Und hardere nicht mit Deiner Entscheidung, einen anderen Job genommen zu haben. Vielleicht war das sogar eine sehr gute Entscheidung, auch wenn Du jetzt schon so lange arbeitslos bist. Vielleicht brauchst Du jetzt die Zeit für Dich. Und letztens hatte ich noch gehört, dass man über 50 meist 1-2 Jahre braucht, um eine neue Stelle zu finden. Also Du bist voll im Schnitt. Du bist nicht nutzlos! Halte Dich bereit und alles wird gut!

 

Ralf Senftleben

Hallo! Schön, dass du da bist!

Ich bin Ralf und das hier ist meine Seite, Zeit zu leben. Seit 1998 schreibe und forsche ich darüber, wie wir unser Leben selbstbestimmt, kraftvoll und bewusst leben können. Wie wir herausfinden, was wir für unsere Zufriedenheit brauchen, und wie wir erreichen, was wir uns wünschen.

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